DE3441216C2 - - Google Patents

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DE3441216C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
    • B60C23/02Signalling devices actuated by tyre pressure
    • B60C23/04Signalling devices actuated by tyre pressure mounted on the wheel or tyre
    • B60C23/0491Constructional details of means for attaching the control device
    • B60C23/0496Valve stem attachments positioned outside of the tyre chamber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Check Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsventileinrichtung für einen Fahrzeugreifen, insbesondere einen Kraftfahrzeugfalt­ reifen, mit einem Reifenfüllventil und einem Überdruckventil.
Bei Personenkraftfahrzeugen mit kleinem Kofferraum, insbeson­ dere Sportwagen, ist die Unterbringung der Reservereifen pro­ blematisch. Zu diesem Zweck sind sogenannte Faltreifen ent­ wickelt worden, die ohne Luft im Kofferraum gelagert werden und dabei wesentlich weniger Platz in Anspruch nehmen. Um den Reifen durch Faltung klein zu machen, ist der Reifenaufbau wesentlich schwächer ausgebildet als bei sonst üblichen Fahr­ zeugluftreifen. Dadurch verringert sich die Belastbarkeit auch vom Luftdruck her. Diese Reifen können deshalb nicht mit den sonst üblichen Ventilen versehen werden, weil es sonst bei einer Unachtsamkeit beim Aufpumpen zum Platzen des Reifens kommen könnte. Für diese Zweck ist eine Sicherheitsventilein­ richtung notwendig, welche verhindert, daß ein übermäßiger Überdruck im Reifen entstehen kann.
Es wurden bereits Versuche mit Sicherheitsventilen ausgeführt, bei welchen ein Entlüftungsstutzen parallel zum Einfüllstutzen angeordnet ist (FR 22 49 783). Hierbei ist es jedoch erforderlich, den Ven­ tilkörper aus einem lötbaren Material zu fertigen, wodurch das Sicherheitsventil ein unerwünscht hohes Gewicht erhält, was zu Schwierigkeiten beim Auswuchten des Fahrzeugrades führt.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist aus dem DE-GM 77 06 647 bereits eine Sicherheitsventileinrichtung bekanntgeworden, bei der der einzige Ventilkörper aus Leichtmetall, z. B. Alu­ minium besteht und das Überdruckventil seitlich im Ventilkör­ per angeordnet ist. Der Ventilkörper weist dazu eine Bohrung auf, deren Achse im wesentlichen radial verläuft, d. h. senk­ recht zur Längsachse des Ventilkörpers steht. Um die Bohrung unterzubringen, ist der Ventilkörper in diesem Bereich mit einer entsprechenden Erweiterung versehen. Dieses System arbeitet zwar im wesentlichen zufriedenstellend. Es erscheint jedoch eine weitere Gewichtsoptimierung erforderlich, wodurch auch die Auswuchtprobleme weiter verringert werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Sicher­ heitsventileinrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß bei einfacher konstruktiver Ausbildung das Gewicht und die damit verbundenen Auswuchtprobleme weiter verringert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Ventile mit jeweils einem Ventilkörper unabhängig voneinander in zwei getrennten Öffnungen der Radfelge angeordnet sind.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird eine Sicherheitsventil­ einrichtung geschaffen, welche in Herstellung, Aufbau und Montage einfach und hinsichtlich der Gewichtsverteilung an der Radfelge verbessert ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vor­ gesehen, daß die beiden Ventile auf diametral einander gegen­ überliegenden Seiten der Fahrzeugfelge angeordnet sind. Durch diese Anordnung wird von vornherein ein weitgehender Gewichts­ ausgleich geschaffen.
Bei einem Überdruckventil besonderer Ausführung, dessen Ventil­ körper einen im Innenraum der Radfelge liegenden verbreiterten Fuß zur Abstützung in der Radfelge aufweist, und der einen aus der Radfelge herausragenden Abschnitt aufweist, der als Träger für einen Ventileinsatz ausgebildet ist, trägt der aus der Radfelge herausragende Abschnitt ein Sicherungselement, mit dem der Ventilkörper an der Radfelge festlegbar ist. Bei dieser Ausführungsform ist der im Innenraum der Felge angeord­ nete Abschnitt des Ventilkörpers einfach ausgebildet; beson­ dere Befestigungsmittel wie Mutter od. dgl. im Felgeninnenraum entfallen. Die Sicherung des Ventilkörpers erfolgt vielmehr zweckmäßig an dem aus dem Felgeninnenraum herausragenden Abschnitt des Ventilkörpers, der dazu ein Außengewinde auf­ weisen kann, auf das das als Feststellmutter ausgebildete Sicherungselement aufschraubbar ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn das Sicherungselement gleichzeitig als Feststellmutter und Staubkappe ausgebildet ist, so daß dieses Bauteil zwei Funk­ tionen erfüllt.
Zweckmäßig bildet dabei das Sicherungselement insgesamt eine Hutmutter.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist im Boden der Hutmut­ ter zumindest eine Öffnung vorgesehen, durch welche Überdruck­ luft entweichen kann. Um ein Eindringen von Staub durch diese Öffnungen zum Ventileinsatz des Ventilkörpers zu verhindern, ist als Verschluß der Öffnung eine elastische Staubscheibe vorgesehen, die zweckmäßig an der Außenseite des Sicherungs­ elements angebracht ist. Zur Befestigung der Staubscheibe kann der Boden des Sicherungselementes einen Ansatz tragen, der eine ringförmige Ausnehmung bzw. Eindrehung bildet, in welcher die Staubscheibe mit ihrem Innenrand gehalten ist.
Als Ventileinsatz für das Überdruckventil wird zweckmäßig ein Einsatz mit außenliegender Druckfeder vorgesehen. Die Druck­ feder dieses kurzen Einsatzes ist so ausgelegt, daß sich der Öffnungshub innerhalb einer gewissen Druckdifferenz vollzieht, einen Maximalwert nicht überschreitet und das Schließen bei einem abzusichernden Minimalwert erfolgt. Der abzusichernde Druck und der Öffnungs- und Schließzyklus ist somit abhängig von der Charakteristik der Feder. Dies bedeutet, daß bei Veränderung der Grenzwerte (Minimal-Maximal-Druck) die Gesamt­ konzeption des Überdruckventils unverändert bleiben kann und lediglich der Spezialventileinsatz gegen einen solchen mit neu bestimmter Federcharakteristik ausgetauscht werden muß.
Um ein unmittelbares Anliegen des metallischen Fußes des Ventilkörpers des Überdruckventils an der Metallfelge zu verhindern, ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungs­ form vorgesehen, daß zwischen dem verbreiterten Fuß des Ventil­ körpers und einer inneren Abstützfläche der Radfelge ein elastisches Element angeordnet ist. Desgleichen kann zwischen dem Sicherungselement und einer äußeren Abstützfläche der Rad­ felge eine Zwischenscheibe angeordnet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend durch ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Reifenfüllventil, wobei die rechte Hälfte im Längsschnitt dargestellt ist, und
Fig. 2 ein Überdruckventil, wobei auch hier die rechte Seite im Längsschnitt dargestellt ist.
Das in Fig. 1 dargestellte Reifenfüllventil 2 ähnelt in seiner äußeren Form einem bekannten Ventil entsprechend DIN-Norm 7782. Es weist einen Ventilkörper 4 auf, dessen (ohne Ventileinsatz) dargestellte Längsbohrung 54 mehrfach abgestuft ist und der an seinem unteren Ende einen verbreiterten Fuß 6 aufweist. Der Ventilkörper 4 hat ein Außengewinde 8. Der mit Außengewinde 8 versehene Abschnitt des Ventilkörpers 4 erstreckt sich teil­ weise durch eine Öffnung 10 in der (nur teilweise angedeute­ ten) Radfelge 12. Zwischen der Innenwandfläche der Radfelge 12 und dem verbreiterten Fuß 6 ist ein elastischer Ring 14 ange­ ordnet, der verhindert, daß sich der metallische Fuß unmittel­ bar an der metallischen Innenwandfläche der Radfelge 12 ab­ stützt. Die Sicherung des Ventilkörpers 4 in der Radfelge 12 erfolgt mittels einer Feststellmutter 16, die auf das Außen­ gewinde 8 aufgeschraubt ist. Auch zwischen die Feststellmutter 16 und die Außenseite der Radfelge 12 ist ein Ring 18 zwi­ schengelegt. Das obere Ende des Ventilkörpers 4 ist mittels einer Staubkappe 20 verschlossen, die unter Zwischenlage eines Dichtringes 22 ebenfalls auf das obere Ende des Außengewindes 8 aufschraubbar ist. Die Größe der Luftdurchflußöffnung des Ventilkörpers 4 ist auf den Querschnitt des Luftdurchflusses im Überdruckteil abgestimmt. Des weiteren sind am Ventilfuß Längs- oder Kreuzschlitze 56 angebracht, welche die Montage an der Radfelge 12 durch Eingriff mit einem Werkzeug erleichtern.
Das in Fig. 2 dargestellte Überdruckventil 24 weist gleich­ falls einen Ventilkörper 26 mit verbreitertem Fuß 28 auf. Ähnlich wie beim Reifenfüllventil 2 erstreckt sich der Ventil­ körper 26 durch eine gesonderte Öffnung 30 in der Radfelge 12. Der Fuß 28 kommt dadurch zur Anlage an einem elastischen Ring 32, der zwischen der Radfelge 12 und dem Fuß 6 des Ventilkör­ pers 4 angeordnet ist. Der Ventilkörper 26 weist ein Außenge­ winde 34 auf, das sich über einen Teil der Länge des Ventil­ körpers 26 erstreckt. Am oberen Ende ist der Ventilkörper 26 nach innen abgesetzt, d. h. er weist in diesem Bereich einen geringeren Durchmesser auf. Auf das Außengewinde 34 ist ein als Feststellmutter ausgebildetes Sicherungselement 36 aufge­ schraubt, welches als Hutmutter gleichzeitig eine Staubkappe bildet. Am unteren, der Radfelge 12 zugewandten Ende des Sicherungselementes 36 ist ein Mutterteil 38 vorgesehen, an den sich nach oben hin ein hutartiger zylindrischer Ansatz 40 anschließt. Der von dem zylindrischen Ansatz 40 gebildete Boden 42 weist Öffnungen 44 auf, die ein Ausströmen von Über­ druckluft ermöglichen. Als Staubschutz für die Öffnungen ist eine elastische Staubscheibe 46 vorgesehen, die außen auf dem Boden 42 aufliegt und die Öffnungen 44 verdeckt. Zur Halterung der elastischen Staubscheibe 46 ist am Boden 42 ein zentraler Ansatz 48 vorgesehen, der eine Ringnut 50 bildet, in welcher die elastische Staubscheibe 46 mit ihrem inneren Rand angeordnet und gehalten ist. In der Längsbohrung 58 des Ventil­ körpers 26 ist ein (nicht dargestellter) Ventileinsatz angeord­ net, der insbesondere mit einer außen liegenden Druckfeder versehen ist. Im Fuß 28 sind Längs- oder Kreuzschlitze 60 eingearbeitet, um die Montage zu erleichtern. Um eine Beschä­ digung bei der Montage zu vermeiden, ist der Ventilsitz im Ventilkörper 26 um ein entsprechendes Stück tiefer gelegt.

Claims (13)

1. Sicherheitsventileinrichtung für einen Fahrzeugreifen, insbesondere einen Kraftfahrzeugfaltreifen, mit einem Reifen­ füllventil (2) und einem Überdruckventil (24), dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Ventile (2, 24) mit jeweils einem Ventilkörper (4, 26) unabhängig voneinander in zwei getrennten Öffnungen (10, 30) der Radfelge (12) angeordnet sind.
2. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ventile (2, 24) mit ihren Ventilkörpern (4, 26) auf diametral einander gegenüberliegen­ den Seiten der Radfelge (12) angeordnet sind.
3. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (26) des Über­ druckventils (24) einen im Innenraum der Radfelge (12) liegen­ den verbreiterten Fuß (28) zur Abstützung in der Radfelge (12) aufweist, und daß ein aus dem Innenraum der Radfelge (12) herausragender Abschnitt des Ventilkörpers (26) als Träger für einen Ventileinsatz ausgebildet ist sowie ein Sicherungsele­ ment (36) trägt, mit dem der Ventilkörper (26) an der Radfelge (12) festgehalten ist.
4. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Felgeninnenraum herausragende Abschnitt des Ventilkörpers (26) mit einem Außengewinde (34) versehen ist, und daß das Sicherungselement (36) als Fest­ stellmutter ausgebildet ist, die auf das Außengewinde (34) aufschraubbar ist.
5. Sicherheitsventileinrichtung, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (36) gleich­ zeitig als Staubkappe ausgebildet ist.
6. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das als Staubkappe und Feststellmutter ausgebildete Sicherungselement (36) eine Hutmutter bildet.
7. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (36) im Boden (42) zumindest eine Öffnung (44) aufweist.
8. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdeckung der Öffnung (44) eine elasti­ sche Staubscheibe (46) vorgesehen ist.
9. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Staubscheibe (46) außen an dem Sicherungselement (36) angebracht ist.
10. Sicherheitsventileinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der elastischen Staubschei­ be (46) der Boden (42) des Sicherungselements (36) einen Ansatz (48) mit einer ringförmigen Ausnehmung (50) bzw. Ein­ drehung trägt, in welcher die Staubscheibe (46) mit ihrem Innenrand gehalten ist.
11. Sicherheitsventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventileinsatz des Überdruckventils (24) eine außenliegende Druckfeder aufweist.
12. Sicherheitsventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem verbreiter­ ten Fuß (28) des Ventilkörpers (26) und einer inneren Abstütz­ fläche der Radfelge (12) ein elastisches Element (32) angeord­ net ist.
13. Sicherheitsventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Sicherungs­ element (36) und einer äußeren Abstützfläche der Radfelge (12) eine Zwischenscheibe (52) angeordnet ist.
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DE7706647U1 (de) * 1977-03-04 1977-06-16 Eha Ventilfabrik Wilhelm Fritz Kg, 6052 Muehlheim Sicherheitsventil

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