DE3440907C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von ovalen Kettengliedern aus Runddraht - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von ovalen Kettengliedern aus RunddrahtInfo
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Abstract
Um bei einem solchen Verfahren eine relativ hohe Produktivität, gemessen in fertiggebogenen, ungeschweißten Kettengliedern pro Zeiteinheit, zu erreichen, wird vorgeschlagen, pro Kettenglied ein gerades Drahtstück oder -ende im seitlichen Abstand zu einem Drahtbiegedorn heranzuführen und außer dem nachlaufenden Ende des Drahtstückes bzw. -endes auch dessen vorauslaufendes, freies Ende während des gleichzeitigen Erstbiegens des Drahtes in V-Form und Hineinbewegens seiner Mitte zwischen voraus- und nachlaufendem Ende in eine passende Dornausnehmung daran zu hindern, sich senkrecht zur Längs- und Zuführrichtung des Drahtes wesentlich zu bewegen, so daß nach dem Umwandeln der V- in eine C-Form des Drahtes der Weg für das nachfolgende Drahtstück- oder -ende freigemacht werden kann, womit nicht gewartet werden muß, bis das Kettenglied fertiggebogen ist. Zur Verfahrensdurchführung wird eine Vorrichtung mit einer, gegebenenfalls in eine Drahtführungslage bewegbaren, Drahtzuführbuchse und einem Drahtbiegedorn mit Ausnehmung zur Aufnahme einer Rückenrundung des zu erzeugenden Kettengliedes sowie einem Anschlagkörper für das vorauslaufende Drahtende vorgeschlagen, bei welcher die Längsachse der Buchse in deren Führungslage und die über die Dornausnehmung gespannte Sehne parallel zur Buchsachse einen senkrechten Abstand voneinander haben, der wesentlich größer ist als der halbe Drahtdurchmesser, und bei welcher der Anschlagkörper eine die Buchsachse flankierende ...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von ovalen Kettengliedern aus Runddraht, bei welchem ein gerades Drahtende oder -stück, die Längsachse eines zylindrischen Biegedornes mit einer diese Achse in einer senkrechten Ebene umfahrenden Ringnut zur Aufnahme des Drahtstückes senkrecht kreuzend, in Höhe der Nut im seitlichen Abstand zum Dorn an diesen herangeführt wird, bei welchem die den Gliedrücken bildende Mitte des Drahtendes oder -stückes in eine Ausnehmung des Dornes auf dessen Zuführseite und in Höhe seiner Nut bewegt wird und bei welchem das vom Draht abgetrennte Drahtende oder das Drahtstück außerhalb der Dornausnehmung in die Nut hineingebogen wird, bis die Längsachse des Drahtstückes dem Nutverlauf folgt;
sowie eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens mit einem Biegedorn, der zur Aufnahme des äußerlich konkav gebogenen Rückenabschnittes des ungeschweißten Kettengliedes eine auf der Drahtzuführseite des Dorns liegende Ausnehmung aufweist, deren Mitte ein senkrecht zur Längsachse des Dorns vor- und zurückschiebbarer Festhalter eines Drahtendes oder Drahtstückes gegenübersteht, mit zwei seitlich von Dorn und Festhalter symmetrisch angeordneten Draht-Biegewerkzeugen, die in einer die Verschieberichtung enthaltenden Querebene, auf der die Dornachse senkrecht steht, gegen die beiden Enden des zwischen Dorn und Festhalter positionierten Drahtendes oder -stückes vorgehend von der Festhalterseite des Dorns auf dessen dem Festhalter abgewandte Seite bewegbar sind und mit einer Einrichtung zum Positionieren des Drahtendes oder -stückes zwischen Dorn und Festhalter, welche eine mit einem der beiden Werkzeuge bewegbare oder eine stationäre Drahtzuführbuchse und einen dieser axial gegenüberstehenden Anschlagkörper für das vorauslaufende freie Ende des Drahtendes oder -stückes aufweist, wobei die Draht-Biegewerkzeuge senkrecht zur Drahtzuführrichtung sowie parallel zur Verschieberichtung des Festhalters gegen die beiden Enden des positionierten Drahtendes oder -stückes über den Dorn hinaus vorschiebbar und zurückschiebbar sind. - Bei einer aus der DE-AS 15 27 505 bekannten Vorrichtung der zuvor genannten Gattung, mit welcher ein Verfahren der eingangs genannten Art durchführbar ist, werden Drahtstücke, sogenannte Pinnen, bestimmter gleicher Länge verarbeitet, die zunächst von einem intermittierend um die Pinnlänge durch die Zuführbuchse (Messerbuchse 11) bis zum Anschlag an dem plattenförmigen Anschlagkörper ( Anschlagplatte 21) vorgeschobenen Drahtende in der Ebene der der parallelen Anschlagfläche (29) der Anschlagplatte (21) zugewandten Stirnfläche (28) der Zuführbuchse (11) mittels eines Messers (12) abgetrennt werden, welches parallel zu den zwei Biegewerkzeugen (Biegestähle 14) und gemeinsam mit diesen bewegbar ist. Dem dem abzuschneidenden Pinnende zugeordneten Messer (12) an der Zuführbuchse (11) entspricht ein dem mit dem jeweiligen vorauslaufenden freien Ende des Drahtendes identischen freien Pinnende zugeordneter Schiebestahl (24) an der Anschlagplatte (21), welcher gleichgerichtet und simultan mit den beiden Biegewerkzeugen (14) die Anschlagfläche (29) entlang bewegbar ist, so daß die Stirnfläche (18) des freien Pinnendes, bei welcher es sich um eine Schnittfläche handelt, während der ausschließlich mittels des gegen den Biegedorn (16) vorgeschobenen Festhalters (27) bewirkten Umgestaltung des geraden Pinns in ein Drahtstück mit Rückendurchbiegung des entstehenden Kettengliedes nicht verzerrt wird. Die Umformung des vogelschwingenähnlichen Drahtstückes in ein C-förmiges Drahtstück erfolgt danach mittels der beiden Biegewerkzeuge (14), denen das Messer (12) und der Schiebestahl (24) wirkungslos folgen. Anschließend bewirken zwei in der Ebene, auf der die Dornachse senkrecht steht, gegeneinander und auseinander bewegbare zusätzliche Biegewerkzeuge (Biegestähle 30) eine Umgestaltung der C-Form des Drahtstückes in eine O-Form, die natürlich die Rückenrundung des nun fertigen ungeschweißten Kettengliedes aufweist. Der seitliche Abstand des Pinns zum Dorn (16) beträgt nach Abb. 2 der DE-AS 15 27 505 knapp einen Drahtdurchmesser; dem entspricht ein senkrechter Abstand der Längsachse der Zuführbuchse (11) zu der den Dorn (16) tangierenden Sehne von knapp anderthalb Drahtdurchmessern. Diesem Abstand wurde keine Beachtung zuteil, was darauf zurückgeführt werden kann, daß bei dem bekannten Verfahren das Vor- und Fertigbiegen in ein- und derselben Biegestation stattfinden, so daß jedenfalls auf die Fertigstellung jedes ungeschweißten Kettengliedes gewartet werden muß, bevor der nächste Pinn in einem ersten Schritt seiner Umgestaltung in die O-Form mit Rückenrundung die Rückendurchbiegung erhält.
- An der bekannten Vorrichtung, deren Betriebsweise dem mit ihr durchführbaren Verfahren entspricht, erscheint nachteilig, daß mit dem Nachschieben des Drahtendes in die einzige (oder erste) Biegestation immer so lange gewartet werden muß, bis das gebogene Drahtstück seine O-Form (bzw. C-Form) erlangt hat, denn vorher nimmt der Gliedrücken des zu erzeugenden ungeschweißten Kettengliedes den Raum zwischen Dorn und Festhalter wenigstens teilweise ein, so daß das Drahtende beim Vorschieben durch diesen Gliedrücken am Erreichen des Anschlagkörpers gehindert würde. Infolgedessen ist der Maschinenausstoß an ungeschweißten Kettengliedern nicht so hoch wie er sein könnte, wenn die genannte Behinderung nicht bestünde.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Verfahren zum Erzeugen von ovalen Kettengliedern aus Runddraht und eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Durchführen eines solchen Verfahrens so einzurichten, daß sich eine relativ hohe Produktivität ( gemessen in fertiggebogenen, ungeschweißten Kettengliedern pro Zeiteinheit) erreichen läßt.
- Diese Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Drahtende oder -stück am Dorn zuerst in eine stumpfwinklige V-Form erstgebogen wird (wie es schon die DE-AS 21 23 561 lehrt), daß außer dem nachlaufenden Ende des Drahtendendes oder -stückes auch dessen vorauslaufendes, freies Ende während des gleichzeitigen Erstbiegens des Drahtendes oder -stückes und Hineinbewegens seiner Mitte in die Dornausnehmung daran gehindert wird, sich senkrecht zur Längs- und Zuführrichtung des geraden Drahtendes oder -stückes wesentlich zu bewegen, daß bei dem in einer ersten Station durchgeführten Vorbiegen eines Drahtstückes in eine C-Form, die in einer zweiten Station zum Fertigbiegen des Drahtstückes zur O-Form geschlossen wird, ein senkrechter Abstand des geraden Drahtendes oder -stückes von den zwei nächstgelegenen Punkten des Nutgrundes von mindestens einem Drahtdurchmesser eingehalten wird und daß nach dem Vorbiegen des Drahtstückes in C-Form das neue Drahtende oder nächste Drahtstück neben den Dorn der Vorbiegestation transportiert wird.
- Dadurch wird vorteilhafterweise erreicht, daß nach dem Umwandeln der V- in die C-Form des Drahtendes oder -stückes der Weg von der Zuführbuchse zum Anschlagkörper für das nächste Drahtende oder -stück freigemacht werden kann, so daß die Leistungsfähigkeit der Maschine verhältnismäßig steigerbar ist, wobei die erstrebte Erhöhung der Produktivität tatsächlich eintritt, wenn das neue Drahtende oder nächste Drahtstück während des Transportes des vorausgegangenen C-förmigen Drahtstückes von der ersten zur zweiten Station in die erste Station geschoben und in die V- Form erstgebogen wird, nachdem der Dorn frei ist.
- Bei einer bevorzugten Durchführungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß das nachlaufende Ende des Drahtendes in einer vor der Vorbiegestation angeordneten Kerbstation durch Einkerben vom Draht zum Teil getrennt wird und daß das partiell abgetrennte Drahtende in der Vorbiegestation vollständig abgetrennt wird, nachdem es in V-Form gebogen wurde und während oder bevor seine V- Form in eine C-Form umgestaltet wird.
- Die der Erfindung zugrundeliegende vorstehend genannte Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Längsachse der Drahtzuführbuchse in deren Führungslage und die über die Ausnehmung des Dorns gespannte, diesen tangierende Sehne parallel zur Buchsenachse einen senkrechten Abstand voneinander haben, der mindestens so groß ist wie der anderthalbfache Drahtdurchmesser, daß der Anschlagkörper eine die Buchsenachse flankierende Stützfläche für das freie Ende des Drahtendes oder Drahtstückes aufweist, welche diesem freien Ende für eine ungehinderte Umformung der V-Form des Drahtendes oder -stückes in dessen C-Form ausweichend bewegbar angeordnet ist, und daß die Stützfläche des Anschlagkörpers quer zur Verschieberichtung der Werkzeuge angeordnet und von dem freien Ende des Drahtendes oder -stückes für eine ungehinderte Umformung der V-Form desselben in dessen C-Form entfernbar ist.
- Mittels dieses geringen Aufwandes, der fast nur in einer einfachen Gestaltung des Anschlagkörpers und in einem Beweglichmachen desselben besteht, läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren vorteilhaft durchführen.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Stützfläche des Anschlagkörpers mittels dessen Drehlagerung an einer Achse vom freien Ende des Drahtendes entfernbar ist, welche parallel zur Dornachse angeordnet ist, und daß der Anschlagkörper in seiner Entfernungsdrehrichtung sperrbar in seiner wirksamen Stellung festlegbar ist, in der er als Anschlag und Stütze bereitgedreht ist. Zur Freigabe des vorauslaufenden freien Endes des Drahtendes nach dem Erstbiegen in die V-Form braucht nur die Sperrung des Anschlagkörpers aufgehoben zu werden, worauf dieser dem von einem Biegewerkzeug beaufschlagten Drahtende ausweichen und von diesem mitgeschleppt werden kann.
- Die bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich durch eine am Anschlagkörper ein Drehmoment erzeugende Feder und einen mit dieser zusammenwirkenden Stopper aus, an dem der Anschlagkörper in seiner Bereitstellung unter Federkrafteinwirkung anliegt. Damit entfällt eine aufwendige programmgesteuerte Rückdrehung des Anschlagkörpers nach dessen Verdrängung durch das von einem Biegewerkzeug beaufschlagte, vorauslaufende freie Ende des Drahtendes. Die Stützfläche des Anschlagkörers kann wahlweise durch eine Verschiebung desselben in Drahtzuführrichtung vom freien Ende des Drahtendes entfernt werden.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform sind ferner die Zuführbuchse und die Anschlagfläche des Anschlagkörpers als die zwei Hälften eines elektrischen Schaltkontaktes vorgesehen, welcher Teil einer elektrischen Anlage zur Folgesteuerung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sein kann und gegebenenfalls vor Maschinenschaden bewahrt, der dadurch entstehen kann, daß ein nicht bis zum Anschlag vorgeschobenes Drahtende gebogen wird.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand der durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung im einzelnen erläutert: Die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch eine Ansicht dieser bevorzugten Ausführungsform mit zwei Stationen zum Vor- bzw. Fertigbiegen.
- Die bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine Zweidorn-Biegemaschine zum Durchführen des herkömmlichen Zweifach-Biegeverfahrens (vgl. z. B. CH-PS 3 19 664), bei dem der Biegevorgang auf zwei Stationen verteilt wird, die in der Zeichnung übereinander dargestellt sind, wo ein Drahtstück in der ersten Station, der Vorbiegestation, ungefähr in C-Form gebogen bzw. das C-förmige Drahtstück in der zweiten Station, der Fertigbiegestation, ungefähr in O-Form gebogen wird. Das Vorbiegen erfolgt dabei so, daß jeweils das mittels einer nicht dargestellten Kerbeinrichtung vom vorauslaufenden Drahtende partiell abgetrennte, gerade Drahtstück zunächst in eine stumpfwinklige V-Form erstgebogen wird, um die zum Schweißen des aus dem Drahtstück hergestellten Kettengliedes gewünschte Rückenrundung zu erzeugen, die mittig gegen die Schweißstelle des ungeschweißten Kettengliedes vorspringt.
- In ihrer in der Zeichnung oben dargestellten Vorbiegestation weist die Ausführungsform einen sich mit seiner Längsachse senkrecht zur Zeichnungsebene erstreckenden, im wesentlich zylindrischen Biegedorn 10 auf, der mit einer in der Zeichnungsebene umlaufenden, in der Zeichnung zur Hälfte sichtbaren Ringnut 12 versehen ist, deren kreiszylindrisches Profil dem Durchmesser des zu verarbeitenden Runddrahtes angepaßt ist. Der Verlauf der Ringnut 12 folgt ungefähr dem Umriß einer Bohne, so daß sich zur Aufnahme des äußerlich konkav gebogenen Rückenabschnittes des herzustellenden ungeschweißten Kettengliedes eine auf der Drahtzuführseite des Dornes 10 liegende Ausnehmung 14 des Dornes befindet, deren Mitte ein senkrecht zur Dornachse in der Zeichnungsebene vor- und zurückschiebbarer Festhalter 16 zum Festlegen eines Drahtstückes in der Dornausnehmung 14 gegenübersteht. Parallel zum Festhalter 16 sind in der Zeichnungsebene zwei auf verschiedenen Seiten des Festhalters angeordnete Vorbiegestähle 18 und 20 vor- und zurückschiebbar. Bei ihrer Bewegung relativ zum Dorn 10 halten die zwei Vorbiegestähle 18 und 20 seitlichen Abstand von den Schmalseiten des Biegedorns. Mit dem dem nachlaufenden Ende eines Drahtstückes zugeordneten Vorbiegestahl 18 ist ein Schneidstahl 22 fest verbunden, der auf der dem Festhalter 16 abgewandten Seite des Vorbiegestahles 18 in der Nähe der Stirnfläche 24 einer Draht-Zuführbuchse 26 angeordnet ist, deren Längsachse in der Zeichnungsebene liegt und die Bewegungsrichtung des Schneidstahles 22 (und damit auch die Bewegungsrichtungen der Vorbiegestähle 18 und 20 sowie des Festhalters 16) einerseits und die Längsachse des Biegedorns 10 andererseits senkrecht kreuzt. Bezüglich der verlängerten Längsachse der Zuführbuchse 26 befinden sich die beiden Vorbiegestähle 18 und 20 sowie der Festhalter 16, wenn sie vom Biegedorn 10 zurückgezogen sind, auf der einen Seite dieser Verlängerung, während sich der Dorn 10 ständig auf deren anderer Seite befindet. In Drahtzuführungsrichtung liegt der Zuführbuchse 26 ein Anschlagkörper 28 so weit entfernt gegenüber, daß sich in dem Zwischenraum einerseits die beiden Vorbiegestähle 18 und 20 sowie der Festhalter 16 und andererseits der Biegedorn 10 befinden. Der Anschlagkörper 28 weist eine der Stirnfläche 24 der Zuführbuchse 26 in seiner gezeichneten Bereitstellung axial gegenüberliegende Anschlagfläche 30 und eine im rechten Winkel daran anschließende Stützfläche 32 mit Kantenabschrägung auf, welche dem zurückgezogenen Vorbiegestahl 20 zu- und dem Biegedorn 10 abgewandt ist. Der Anschlagkörper 28 ist um eine zur Längsachse des Dornes 10 parallele Drehachse 34 schwenkbar, welche die Drahtzuführungsrichtung senkrecht schneidet. Der Anschlagkörper 28 ist ein hebelartiges Gebilde, dessen einer Arm die Flächen 30 und 32 aufweist und dessen anderer Arm mittels einer Feder 36 in der Weise beaufschlagt ist, daß der Anschlagkörper normalerweise in seine gezeichnete Bereitstellung gedreht ist, in der er an einem Stopper 38 anliegt.
- In ihrer in der Zeichnung unten dargestellten Fertigbiegestation weist die Ausführungsform einen zweiten Biegedorn 40 auf, der in einer Ausnehmung 42 das jeweils zuvor hergestellte ungeschweißte Kettenglied aufnimmt und mit zwei seitlichen Fertigbiegestählen 44 und 46 zusammenwirkt, die beim Gegeneinanderfahren relativ zum Biegedorn 40 nicht nur einem im wesentlichen O-förmigen, ungeschweißten Kettenglied Gestalt geben, sondern auch gleichzeitig das in der Vorbiegestation in eine C-Vorform gebrachte Drahtstück 52&min;&min; an seinen zwei freien Enden erfassen und in eine aufgeklappte Ovalform 52&min;&min;&min; bringen, in der zwischen den einander anzunähernden, zu verschweißenden freien Drahtenden eine Lücke klafft, durch die der Draht des zuvor fertig gebogenen Kettengliedes in das als nächstes fertigzubiegende Kettenglied eingeführt wird. Den Transport jedes vorgebogenen Kettengliedes aus der ersten Station in die Fertigbiegestation übernimmt eine Zange 48, deren zwei Hälften 48.1 und 48.2 an den halbkreisförmigen Rundungen des vorgebogenen Kettengliedes angreifen.
- Die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren übereinstimmende Wirkungsweise der im übrigen beliebig ausgestaltbaren Ausführungsform ist folgende:
- Ausgegangen sei von dem in der Zeichnung dargestellten Zustand, in dem ein durch eine Kerbstelle 50 am vorauslaufenden Drahtende partiell vom Draht abgetrenntes, gerades Drahtstück 52 zwischen der Stirnfläche 24, der Zuführbuchse 26 und der Anschlagfläche 30 des bereitgestellten, im Ausführungsbeispiel bereitgedrehten Anschlagkörpers 28 liegt, wobei das vorauslaufende freie Ende des Drahtstückes 52 die als elektrische Kontaktfläche verwendbare Anschlagfläche 30 des Anschlagkörpers 28 sowie dessen Stützfläche 32 berührt und wobei sich die Kerbstelle 50 gerade außerhalb der Zuführbuchse 26 am Schnittpunkt der Buchsenachse und der Wirklinie des Schneidstahls 22 befindet. Das Wichtigste an diesem Ausgangszustand ist nun, daß der lichte senkrechte Abstand des Drahtstückes 52 vom Grund der Ringnut 12 an den zwei Enden der Ausnehmung 14 des ersten Biegedorns 10 größer ist als der Durchmesser des Drahtstückes 52. Dementsprechend weit muß der Dorn 10 von der verlängerten Buchsenachse seitlich abgerückt sein. Noch sind der Festhalter 16 sowie die beiden Vorbiegestähle 18 und 20 vom Drahtstück 52 entfernt auf dessen dem Biegedorn 10 abgewandter Seite bereitgestellt.
- Wenn nun als erstes der Festhalter 16 gegen den Biegedorn 10 vorbewegt wird und dabei gegen die Mitte des Drahtstückes 52 stößt, gibt diese bei genügendem Kraftaufwand nach, und es weicht diese Mitte zum Dorn 10 hin aus, bis der Festhalter 16 die Mitte des Drahtstückes 52 an die Dornausnehmung 14 angeformt hat. Da hierbei das vorauslaufende freie Ende des Drahtstückes 52 von der Stützfläche 32 und dessen nachlaufendes Ende an der Kerbstelle 50 von dem in der Zuführbuchse 26 befindlichen nächsten Drahtstück daran gehindert werden, dem Druck des Festhalters 16 auf das Drahtstück 52 quer zur Drahtzuführungsrichtung auszuweichen, ergibt sich eine mehr oder weniger stumpfwinklige V-Form des Drahtstückes 52 bei diesem Erstbiegen. Die Kräfte- und Abmessungsverhältnisse müssen natürlich so gewählt sein, daß das Vorrücken des Festhalters 16 gegen den Biegedorn 10 weder zu einem Drahtriß an der Kerbstelle 50 noch zu einer Überwindung der Feder 36 führt.
- Nach dem Erstbiegen des Drahtstückes 52 wird dieses weiterhin vom Festhalter 16 am Biegedorn 10 festgehalten, während jetzt die beiden Vorbiegestähle 18 und 20 zusammen mit dem Schneidstahl 22 vorgeschoben werden, wobei der Draht an der Kerbstelle 50 durch Abscheren vollständig durchtrennt wird und die Vorbiegestähle die zwei geraden Enden des V-förmigen Drahtstückes 52&min; um den Biegedorn 10 herumschlagen, bis sie parallel liegen und damit die C-Vorform 52&min;&min; des Kettengliedes erreicht ist. Dabei muß die Kraft des Vorbiegestahles 20 ausreichen, um das vorauslaufende freie Ende des Drahtstahles 52 den die Stützfläche 32 aufweisenden Hebelarm des Anschlagkörpers 28 gegen die Rückstellkraft der Feder 36 verdrängen zu lassen, so daß die nachgebende Stützfläche 32 dem anliegenden Drahtstückende seinen Schwenkweg freigibt, indem sich der gedrehte Anschlagkörper 28 vorübergehend vom Stopper 38 löst, um nach dem Passieren des vorauslaufenden Endes des Drahtstückes 52 sofort in seine Bereitstellung zurückzukehren, in der seine Anschlagfläche 30 wieder der Stirnfläche 24 der Zuführbuchse 26 axial gegenübersteht. Es kann deshalb, solange das C-förmige Drahtstück 52&min;&min;&min; von der Zange 48 in die zweite Station zum Fertigbiegen tranportiert wird, das nächste Drahtstück 52 bereits aus der Zuführbuchse 26 am Biegedorn 10 vorbei gegen den Anschlagkörper 28 vorgeschoben werden, nachdem der Festhalter 16 sowie die beiden Vorbiegestähle 18 und 20 bei Übergabe des Drahtstückes 52&min;&min;&min; zurückgezogen worden sind, so daß sie dem Drahtvorschub nicht mehr im Wege stehen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Erzeugen von ovalen Kettengliedern aus Runddraht, bei welchem ein gerades Drahtende oder -stück, die Längsachse eines zylindrischen Biegedornes mit einer diese Achse in einer senkrechten Ebene umfahrenden Ringnut zur Aufnahme des Drahtstückes senkrecht kreuzend, in Höhe der Nut im seitlichen Abstand zum Dorn an diesen herangeführt wird, bei welchem die den Gliedrücken bildende Mitte des Drahtendes oder -stückes in eine Ausnehmung des Dornes auf dessen Zuführseite und in Höhe seiner Nut bewegt wird und bei welchem das vom Draht abgetrennte Drahtende oder das Drahtstück außerhalb der Dornausnehmung in die Nut hineingebogen wird, bis die Längsachse des Drahtstückes dem Nutverlauf folgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtende oder -stück am Dorn zuerst in eine stumpfwinklige V- Form erstgebogen wird, daß außer dem nachlaufenden Ende des Drahtendes oder -stückes auch dessen vorauslaufendes, freies Ende während des gleichzeitigen Erstbiegens des Drahtendes oder -stückes und Hineinbewegens seiner Mitte in die Dornausnehmung daran gehindert wird, sich senkrecht zur Längs- und Zuführrichtung des geraden Drahtendes oder -stückes wesentlich zu bewegen, daß bei dem in einer ersten Station durchgeführten Vorbiegen eines Drahtstückes in eine C-Form, die in einer zweiten Station zum Fertigbiegen des Drahtstückes zur O-Form geschlossen wird, ein senkrechter Abstand des geraden Drahtendes oder -stückes von den zwei nächstgelegenen Punkten des Nutgrundes von mindestens einem Drahtdurchmesser eingehalten wird und daß nach dem Vorbiegen des Drahtstückes in C-Form das neue Drahtende oder nächste Drahtstück neben den Dorn der Vorbiegestation transportiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das nachlaufende Ende des Drahtendes in einer vor der Vorbiegestation angeordneten Kerbstation durch Einkerben vom Draht zum Teil getrennt wird und daß das partiell abgetrennte Drahtende in der Vorbiegestation vollständig abgetrennt wird, nachdem es in V-Form gebogen wurde und während oder bevor seine V-Form in eine C-Form umgestaltet wird.
3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Biegedorn (10), der zur Aufnahme des äußerlich konkav gebogenen Rückenabschnittes des ungeschweißten Kettengliedes eine auf der Drahtzuführseite des Dorns liegende Ausnehmung (14) aufweist, deren Mitte ein senkrecht zur Längsachse des Dorns vor- und zurückschiebbarer Festhalter (16) eines Drahtendes (52) oder Drahtstückes gegenübersteht, mit zwei seitlich von Dorn und Festhalter symmetrisch angeordneten Draht-Biegewerkzeugen (18, 20), die in einer die Verschieberichtung enthaltenden Querebene, auf der die Dornachse senkrecht steht, gegen die beiden Enden des zwischen Dorn und Festhalter positionierten Drahtendes oder -stückes vorgehend von der Festhalterseite des Dorns auf dessen dem Festhalter abgewandte Seite bewegbar sind, und mit einer Einrichtung (26, 28) zum Positionieren des Drahtendes oder -stückes zwischen Dorn und Festhalter, welche eine mit einem der beiden Werkzeuge bewegbare oder eine stationäre Drahtzuführbuchse (26) und einen dieser axial gegenüberstehenden Anschlagkörper (28) für das vorauslaufende freie Ende des Drahtendes oder -stückes aufweist, wobei die Draht-Biegewerkzeuge (18) senkrecht zur Drahtzuführrichtung sowie parallel zur Verschieberichtung des Festhalters gegen die beiden Enden des positionierten Drahtendes oder -stückes (52) über den Dorn hinaus vorschiebbar und zurückschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Drahtzuführbuchse (26) in deren Führungslage und die über die Ausnehmung (14) des Dorns (10) gespannte, diesen tangierende Sehne parallel zur Buchsenachse einen senkrechten Abstand voneinander haben, der mindestens so groß ist wie der anderthalbfache Drahtdurchmesser, daß der Anschlagkörper (28) eine die Buchsenachse flankierende Stützfläche (32) für das freie Ende des Drahtendes (52) oder Drahtstückes aufweist, welche diesem freien Ende für eine ungehinderte Umformung der V-Form des Drahtendes oder -stückes in dessen C-Form ausweichend bewegbar angeordnet ist, und daß die Stützfläche (32) des Anschlagkörpers (28) quer zur Verschieberichtung der Werkzeuge (18, 20) angeordnet und von dem freien Ende des Drahtendes oder -stückes (52) für eine ungehinderte Umformung der V-Form desselben in dessen C-Form entfernbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (32) des Anschlagkörpers (28) mittels dessen Drehlagerung an einer Achse (34) vom freien Ende des Drahtendes (52) entfernbar ist, welche parallel zur Dornachse angeordnet ist; und daß der Anschlagkörper (28) in seiner Entfernungsdrehrichtung sperrbar in seiner wirksamen Stellung festlegbar ist, in der er als Anschlag und Stütze bereitgedreht ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine am Anschlagkörper (28) ein Drehmoment erzeugende Feder (36) und einen mit dieser zusammenwirkenden Stopper (38), an dem der Anschlagkörper in seiner Bereitstellung unter Federkrafteinwirkung anliegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführbuchse (26) und die Anschlagfläche (30) des Anschlagkörpers (28) als die zwei Hälften eines elektrischen Schaltkontaktes vorgesehen sind.
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