DE3439211C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Saugwalze für eine papierverarbeitende Maschine mit mindestens
einem Saugspalt und mindestens einem, zu einem stirn
seitig angeordneten Steuerkopf führenden Versorgungs
kanal.
Saugwalzen der genannten Art dienen in papierver
arbeitenden Maschinen z. B. zum Transport von Papier
zuschnitten, lenken sie in ihrer Transportrichtung
um und geben sie an genau definierten Stellen wieder
ab. Gehalten werden die Papierzuschnitte auf der Saug
walze durch den atmosphärischen Luftdruck und einen
im Inneren der Saugwalze zeitweilig bestehenden Unter
druck. Wichtig ist die exakte Ansteuerung dieses Unter
druckes, der in der Regel bei jeder Umdrehung der Saug
walze einmal erzeugt und wieder abgebaut werden muß.
Die außerordentlich schnell erfolgenden Druckänderungen
erfordern dabei einen hohen Energieaufwand und erzeugen
Schallwellen, die als störender Lärm empfunden werden.
Eine Saugwalze mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruches 1 ist aus der DE-PS 1 64 548 bekannt.
Die Länge des Saugspaltes in dieser Saugwalze kann
beliebig sein. Ihre Breite und ihre Form, die wesent
lich den erforderlichen Energieaufwand bestimmen,
sind durch das bei der Herstellung des Saugspaltes
angewandte Fertigungsverfahren geprägt. So kann der
Saugspalt beispielsweise nicht beliebig schmal sein,
denn dies würde ein differenziertes, nicht näher be
kanntes Herstellungsverfahren bedingen.
Der Erfindung
liegt daher die Aufgabe zugrunde, mit einfachen und
zuverlässigen Mitteln zu erreichen, daß der Saugspalt
in einer Saugwalze eine beliebige Form und Gestalt
besitzen und ferner auch extrem schmal sein kann,
damit der mit der Erzeugung des Unterdruckes ver
bundene Energieaufwand möglichst gering ist und gleich
zeitig ein niedriger Lärmpegel erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor,
daß zur Bildung des Saugspaltes eine Seitenfläche
eines Einsatzes und eine Begrenzungsfläche einer am
Umfang der Saugwalze angebrachten, den Einsatz auf
nehmenden Ausnehmung dienen.
Mit den beanspruchten Merkmalen ist es möglich, einen
Saugspalt mit beliebiger Länge, mit nahezu beliebiger
Form und gleichzeitig extrem geringer Breite herzu
stellen. Hierzu wird in der Oberfläche der Saugwalze
zunächst eine Ausnehmung mit der gewünschten Länge und
Form erzeugt. Eine Begrenzungsfläche dieser Ausnehmung
dient auch als Seitenfläche des Saugspaltes und kann
exakt bearbeitet werden, da aufgrund der Ausnehmung
beliebig viel Platz zur Verfügung steht. Zur Bildung
der zweiten Seitenfläche des Saugspaltes dient so
dann die Seitenfläche eines Einsatzes, der in der
Ausnehmung angeordnet wird. Die Form und Gestalt des
Einsatzes bzw. seiner für die Begrenzung des Saug
spaltes bestimmten Seitenfläche können sehr exakt
und genau bearbeitet werden und führen dadurch im
Ergebnis zu einem Saugspalt beliebig geringen Quer
schnitts. Dadurch ist es möglich, unabhängig von der
Länge des Saugspaltes sowohl seine Form als auch ins
besondere seine Breite innerhalb sehr enger Toleranzen
exakt herzustellen, wobei auch die Herstellung einer
Saugspaltbreite in der Größenordnung von Bruchteilen
eines Millimeters keine Schwierigkeiten bereitet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Einsatz
leistenförmig und begrenzt mit seinen Seitenflächen
zwei Saugspalte. Jedem der beiden Saugspalte ist dann
ein besonderer Versorgungskanal zugeordnet, der zweck
mäßigerweise durch geeignete Formgebung des Einsatzes
im Zusammenwirken mit der Bodenfläche oder den seit
lichen Begrenzungsflächen der Ausnehmung entsteht.
Weiterbildungen und besondere Ausgestaltungen der Er
findung gehen aus Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher
beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Saugwalze;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II/II
in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III/III
in Fig. 1 in größerem Maßstab und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV/IV
in Fig. 1.
Auf einer Welle 1 ist gemäß Fig. 1 eine Saugwalze 2 fest
angeordnet und mit ihrem einen stirnseitigen Ende 3 an
einen Steuerkopf 4 angeschlossen, der mittels einer
Lagerung 36 radial beweglich auf der Welle 1 gelagert ist.
Im Betriebszustand rotieren die Walze 2 und die Welle 1
in Drehrichtung 40, während der Steuerkopf 4 still steht
und mit Hilfe von Steuerkopfhalter 37, Schrauben 38 und
nicht gezeigte Haltemittel radial in fixer Position ge
halten wird (Fig. 4). An ihrem Umfang 5 besitzt die Saug
walze 2 mindestens einen Saugspalt 6 bzw. bei dem darge
stellten Ausführungsbeispiel zwei Saugspalte 6 und 7. Zu
sätzlich können am Umfang 5 der Saugwalze 2 auch noch
Saugöffnungen 8 vorgesehen sein, doch liegt dies nicht
im Rahmen der Erfindung.
Jeder Saugspalt 6 bzw. 7 besitzt eine definierte Länge,
die zweckmäßigerweise an das Format des zu transportieren
den Papierzuschnitts angepaßt ist. Falls der Saugspalt 6
bzw. 7 zu lang ist, so besteht die Möglichkeit, ihn mit
Hilfe eines Klebestreifens beliebig zu verkürzen.
Zur Erzeugung des Saugspaltes 6 bzw. 7 dient eine Aus
nehmung 9 im Umfang der Saugwalze 2 sowie ein Einsatz 10,
der in die Ausnehmung 9 eingesetzt und dort z. B. mittels
Schrauben 11 und Arretierungsmittel 39 gesichert wird.
Einzelheiten der Ausnehmung 9 und des Einsatzes 10 gehen
aus Fig. 3 hervor. So läßt Fig. 3 in größerem Maßstab
insbesondere erkennen, daß die Ausnehmung 9 zweckmäßiger
weise parallel stehende Begrenzungsflächen 12 und 13
aufweist und eine derartige Breite besitzt, daß sich
der Einsatz 10 exakt einlegen läßt. Der Einsatz 10 ist
leistenförmig und erstreckt sich z. B. über die ge
samte Länge der Ausnehmung 9 bzw. der Saugwalze 2.
Ferner setzt sich die Kontur der Saugwalze 2 unmittel
bar an der Außenfläche 14 des Einsatzes 10 fort, so
daß die Zylinderform der Saugwalze 2 durch den Einsatz
10 nicht unterbrochen ist.
Der Einsatz 10 paßt grundsätzlich formschlüssig in
die Ausnehmung 9, wie auch ein Blick auf Fig. 1 zeigt.
Vor allem die Enden 15, 16 des leistenförmigen Ein
satzes 10 liegen vorzugsweise paßgenau und ohne Spiel
in Umfangsrichtung der Saugwalze 2 in der Ausnehmung 9.
Die Seitenflächen 17 und 18 des Einsatzes 10 liegen
im Bereich seiner Enden 15 und 16 an den Begrenzungs
flächen 12 und 13 der Ausnehmung 9 an.
Zur Erzeugung der Spaltbreite des Saugspaltes 6 und
gleichermaßen des Saugspaltes 7 weisen die Seiten
flächen 17 bzw. 18 des Einsatzes 10 stufenförmige Ab
sätze 19 bzw. 20 auf, die eine gegenüber den Seiten
flächen 17, 18 einwärts verlagerte Seitenfläche 21 bzw.
22 definieren. Die Höhe der Absätze 19, 20 und damit
die Spaltbreite des Saugspaltes 6 und des Saugspaltes 7
können beliebig klein sein. Zur Herstellung des Saug
spaltes 6 bzw. 7 ist es nämlich nur erforderlich, von
den Seitenflächen 17 bzw. 18 des Einsatzes 10 soviel
Material abzutragen, bis die gewünschte Spaltbreite
erreicht ist.
Ein Saugspalt 6 oder auch 7 wird somit gebildet durch
eine Begrenzungsfläche 12 oder 13 einer Ausnehmung 9
und durch eine Seitenfläche 21 bzw. 22 eines Einsatzes,
wobei diese Seitenfläche 21 bzw. 22 vorzugsweise über
einen Absatz 19 bzw. 20 in eine Seitenfläche 17 bzw.
18 übergeht, die unmittelbar an der Begrenzungsfläche
12 oder 13 der Ausnehmung 9 anliegt.
Jeder Saugspalt 6 bzw. 7 steht mit einem Versorgungs
kanal 23 bzw. 24 in Verbindung. Jeder Versorgungskanal
23 bzw. 24 erstreckt sich über die gesamte Länge des
leistenförmigen Einsatzes 10. Besonders vorteilhaft ist
es, wenn der Versorgungskanal 23 bzw. 24 durch eine
bodenseitige Abschrägung 25, 26 am Einsatz 10 gebildet
wird. Jeder Saugspalt 6, 7 liegt dann nämlich über seine
ganze Länge an dem zugehörigen Versorgungskanal 23 bzw.
24 an. Gebildet werden die Versorgungskanäle 23 und 24
somit durch Teile der Begrenzungsflächen 12 und 13 sowie
des Bodens 27 der Ausnehmung 9, soweit die Abschrägungen
25, 26 reichen.
Über die Länge des bzw. der Versorgungskanäle 23, 24
können sich schließlich noch Öffnungen bzw. Bohrungen
28, 29 erstrecken. Diese Bohrungen 28, 29 liegen, wie
vor allem aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, in den
beidseitigen Ecken der Ausnehmung 9. Vorzugsweise greifen
sie bis über die Begrenzungsflächen 12 und 13 bzw. die
bodenseitige Fläche 27 hinaus.
Die Öffnungen 28 und 29 bzw. Bohrungen sind zumindest im
Bereich des Steuerkopfes notwendig, da sie hier sowohl
mit dem Saugluftsteuerkanal 30, der über die Bohrung
und den Saugluftanschluß 34 mit einer nicht gezeigten
Saugluftquelle verbunden ist, als auch mit einer Öffnung
31 im Steuerkopf 4 zusammenwirken, die für den atmos
phärischen Druckausgleich sorgt.
In Laufrichtung 40 hinter dem Saugluftsteuerkanal 30
befindet sich schließlich noch eine Dämpfungsplatte 32,
die eine sich keilförmig zur Öffnung 31 hin verbreiternde
Ausnehmung 33 aufweist. Die Dämpfungsplatte 32 ist mittels
Schrauben 41 in der Öffnung 31 befestigt. Die Dämpfungs
platte 32 und ihre Ausnehmung 33 dienen zur Verringerung
der Schallgeräusche beim Druckausgleich bzw. sie sorgen
dafür, daß der Druckausgleich nicht schlagartig, sondern
etwas kontinuierlich erfolgt. Die Ausnehmung 33 befindet
sich in der der Saugwalze 2 zugewandten Stirnfläche 34
der Dämpfungsplatte 32, wie aus Fig. 4 hervorgeht.
Der Saugspalt 6 und der Saugspalt 7 werden als Ver
tiefungen bevorzugt in den Seitenflächen 17 und 18 des
leistenförmigen Einsatzes 10 hergestellt, können aber
auch als Vertiefungen in den Begrenzungsflächen 12 und
13 der Ausnehmung 9 hergestellt werden. Zusätzlich kann
die Leiste 10 aber auch noch Saugöffnungen 8 an beliebigen
Stellen aufweisen, wie Fig. 1 zeigt. Diese Saugöffnungen 8
sind dann in nicht näher dargestellter Weise über
Bohrungen mit dem einen oder anderen Versorgungskanal 23
bzw. 24 verbunden.
Claims (8)
1. Saugwalze für eine papierverarbeitende Maschine mit mindestens einem Saugspalt und
mindestens einem, zu einem stirnseitig ange
ordneten Steuerkopf führenden Versorgungskanal,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des
Saugspaltes (6, 7) eine Seitenfläche (21, 22)
eines Einsatzes (10) und eine Begrenzungsfläche
(12, 13) einer am Umfang (5) der Saugwalze (2)
angebrachten, den Einsatz (10) aufnehmenden Aus
nehmung (9) dienen.
2. Saugwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatz zur Erzeugung der Spaltbreite
des Saugspaltes (6, 7) stufenförmige Absätze
(19, 20) aufweist.
3. Saugwalze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Einsatz (10) leistenförmig ist.
4. Saugwalze nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Seitenflächen (21, 22) des Einsatzes (10)
als Begrenzung für Saugspalte (6, 7) vorgesehen sind.
5. Saugwalze nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein durch eine Abschrägung (25, 26) an dem Ein
satz (10) gebildeter Versorgungskanal (23, 24) jedem
Saugspalt (6, 7) zugeordnet ist.
6. Saugwalze nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnung (28, 29), vorzugsweise eine Bohrung
steuerkopfseitig am Ende jedes Versorgungskanales
(23, 24) angeordnet ist.
7. Saugwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerkopf (4) in Drehrichtung vor der
Öffnung (31) für den atmosphärischen Druckausgleich
eine Schall-Dämpfungsplatte (32) aufweist.
8. Saugwalze nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schall-Dämpfungsplatte (32) eine
sich zur Öffnung (31) hin keilförmig verbreitende
Ausnehmung (33) aufweist und aus einem schallab
sorbierenden Werkstoff bzw. Werkstoff mit schall
dämpfender Oberfläche, vorzugsweise Sinterwerkstoff
besteht.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE3439211A DE3439211A1 (de) | 1984-10-26 | 1984-10-26 | Saugwalze |
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|---|---|---|---|
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Also Published As
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