DE3422540C2 - - Google Patents

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DE3422540C2
DE3422540C2 DE19843422540 DE3422540A DE3422540C2 DE 3422540 C2 DE3422540 C2 DE 3422540C2 DE 19843422540 DE19843422540 DE 19843422540 DE 3422540 A DE3422540 A DE 3422540A DE 3422540 C2 DE3422540 C2 DE 3422540C2
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DE19843422540
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Thomas Dipl.-Ing. 3004 Isernhagen De Sotonyi
Heinz Dipl.-Ing. 4005 Meerbusch De Webers
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Baustahlgewebe GmbH
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Baustahlgewebe GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
    • B23K11/0086Grids or mats used in concrete structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Herstellen von aus Längs- und Querdrähten bestehenden und an deren Kreuzungspunkten verschweißten Drahtgittern, insbesondere für Betonbewehrungszwecke, bestehend aus mehreren nebeneinander angeordneten und insbesondere auf gegenseitigen Abstand durch Verfahren auf einer Schiene einstellbaren, jeweils eine untere und eine obere Elektrode aufweisenden Schweißeinheiten, deren obere Elektroden jeweils durch ein Betätigungsorgan auf die unteren Elektroden zustellbar sind, wobei als Betätigungsorgan für die Zustellung der oberen Elektroden ein sich über sämtliche Schweißeinheiten erstreckender Hubbalken vorgesehen ist, mit dem ein an jeder Schweißeinheit vorgesehener und mit der oberen Elektrode gekuppelter Stößel verstellbar ist, wobei jedem Stößel ein als ein quer zur Achse des Stößels verstellbarer Schieber ausgebildetes Distanzelement zugeordnet ist, das aus einer ersten stabilen Lage für einen großen Leerhub des Hubbalkens in eine zweite stabile Lage für einen kleinen Leerhub verstellbar ist.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (AT-PS 2 95 294) läßt sich das Distanzelement mittels eines Handgriffs aus der Bewegungsbahn des Hubbalkens heraus und in die Bewegungsbahn einführen, so daß im ersten Fall der Stößel durch den Hubbalken nicht und im zweiten Fall betätigt werden kann. Ein maschinelles Ein- und Ausrücken des Distanzelementes ist jedoch nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schweißmaschine für Drahtgitter der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine allen Schweißeinheiten zugeordnete Stellvorrichtung zur individuellen Verstellung der einzelnen Distanzelemente aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schweißmaschine der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zur Überführung des Schiebers aus der ersten Lage in die zweite Lage ein gegen den Schieber verstellbarer Stößel auf einem Wagen oder Schlitten dient, der auf einer sich über sämtliche Schweißeinheiten erstreckenden Schiene verfahrbar ist. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei der Erfindung ist der vorrichtungstechnische Aufwand bei günstigem Bedienungskomfort gering, da mittels einer einzigen aus dem Stößel und dem Wagen bzw. Schlitten bestehenden Verstelleinheit jedes einzelne Distanzelement bedient werden kann. Zum Verfahren des Schlittens oder Wagens kann ein Antrieb mit einer Steuereinrichtung vorgesehen sein, die durch an den einzelnen Schweißeinheiten angeordnete Kontakte, Nocken od. dgl. den Antrieb an den Schweißeinheiten, die in Betrieb genommen werden sollen, für die Verstellung des Schiebers stoppt. Mittels der Steuereinrichtung werden dann die für die Schweißung benötigten Steuereinheiten ausgewählt. Der Antrieb verfährt den Schlitten oder Wagen dann jeweils von Schweißeinheit zu Schweißeinheit.
Dabei braucht nicht einmal der Verfahrweg vorgegeben zu werden. Sofern jedoch die Schweißeinheiten nicht verschiebbar angeordnet sind und nur eine bestimmte Auswahl von Schweißeinheiten, z. B. jede zweite, für die Schweißung benötigt wird, ist es erforderlich, die Steuereinrichtung entsprechend zu programmieren, damit sie den Schlitten nur bei jeder zweiten Schweißeinheit anhalten läßt.
Um für eine neue Auswahl von Schweißeinheiten eine Neu­ einstellung vornehmen zu können, ist es erforderlich, die Schieber zurückzustellen. Dies kann auf einfache Art und Weise dadurch erfolgen, daß eine sich über alle Schieber erstreckende, gegen die Schieber verstellbare Schiene vor­ gesehen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine Schweißmaschine mit einer Vielzahl von einzeln verstellbaren Schweißeinheiten in perspektivischer Darstellung entsprechend der älteren Patentanmeldung P 33 27 243,
Fig. 2 die Schweißmaschine gemäß Fig. 1 im Quer­ schnitt zwischen zwei Schweißeinheiten,
Fig. 3 und 4 die Verstelleinrichtung für die Schweiß­ einheiten im ausgekuppelten und einge­ kuppelten Zustand im Querschnitt,
Fig. 5 die Schweißmaschine gemäß Fig. 1 im Bereich der Schweißeinheiten jedoch mit gemeinsamem Betätigungsorgan für die oberen Elektroden im Querschnitt zwischen zwei Schweißeinheiten und
Fig. 6 die Schweißmaschine in der Darstellung der Fig. 5 mit einer zu Fig. 5 anderen Einstellung für das Betätigungsorgan.
Die Schweißmaschine weist ein Untergestell 1, 2 mit zwei parallelverlaufenden Schienen 3, 4 und einen Antrieb 6 auf. Der Antrieb 6 besteht aus einer den Motor umfassen­ den Getriebeeinheit 7 und einer Transportspindel 8, die von der Getriebeeinheit 7 über einen Kettentrieb, beste­ hend aus einem auf der Antriebswelle 9 der Getriebe­ einheit 9 sitzenden Kettenrad 10, einer Kette 11 und einem auf der Transportspindel 8 sitzenden Kettenrad 12, angetrieben wird. Auf der Transportspindel 8 sitzt fer­ ner eine Scheibe 13, die von einem nicht dargestellten Fühler abgetastet wird. Der nicht dargestellte Fühler liefert an eine nicht dargestellte Steuereinheit dem Drehwinkel der Transportspindel entsprechende Impulse.
Die Schweißmaschine weist ferner eine Vielzahl von gleich­ artigen Schweißeinheiten 31 bis 42 auf. Jede dieser Schweißeinheiten 31 bis 42 ist mit einem Schlitten 14 in den Schienen 3, 4 geführt. Auf dem Schlitten 14 ist der in einem Gehäuse untergebrachte Schweißtrafo 15 montiert, der auf seiner Oberseite in Haltern 16, 17 eine rohrförmige Längsstabzuführung 18 trägt. An dem Schweiß­ trafo 15 ist ferner die eigentliche Schweißeinheit 19 angebaut. Diese besteht im wesentlichen aus einer unte­ ren, unbeweglichen Elektrode 20, die mit einer sekundär­ seitigen Stromzuführungsschiene 21 verbunden ist, und aus einer in der Höhe durch z. B. einen Hubzylinder über einen Stößel 22 höhen­ beweglichen, oberen Elektrode 23, die über eine flexible Strombrücke 24 mit dem Sekundärausgang 25 des Trafos 15 verbunden ist. Die Stromzuführungen 21, 24, 25 und die mechanischen Hubverstellung 22 der oberen Elektrode 23 sind zwischen zwei Seitenschildern 26, 27 untergebracht, in denen für die Elektroden 20, 23 und den quer einzu­ führenden Querdraht ein Fenster 28 vorgesehen ist, in das auch die Längsstabzuführung 18 mündet.
Jeder Schlitten 14 trägt an seiner Unterseite eine zwei­ teilige Transportmutter. Die eine Mutterhälfte 29 a ist als gewindelose Schale ausgebildet und dient der Spindel 8 als Führung und Widerlager. Die andere, ein Gewinde auf­ weisende Mutterhälfte 29 b ist radial gegen die Spindel 8 durch ein Stellorgan in Form einer Zylinderkolbenanord­ nung 30 verstellbar. In Fig. 3 ist die das Gewinde tragen­ de Transportmutterhälfte 29 b im eingekuppelten Zustand und in Fig. 4 im ausgekuppelten Zustand dargestellt.
Die Positionierung der einzelnen Schweißeinheiten 31 bis 42 erfolgt auf folgende Art und Weise:
Es sei angenommen, daß sämtliche Schweißeinheiten 31 bis 42 sich in der Grundposition befinden. In Fig. 1 ist die­ se Grundposition für die Schweißeinheiten 31 bis 34 dar­ gestellt. Um die Schweißeinheiten 35 bis 42 in die in Fig. 1 dargestellte Position zu fahren, werden diese mit ihrer Transportmutter 29 b nacheinander an die angetrie­ bene Spindel 8 angekuppelt. Beim Verfahren der Schweiß­ einheit 42 berücksichtigt die nicht dargestellte Steuer­ einrichtung die Ausgangsposition und berechnet, wie viele Impulse von der Scheibe 13 und dem Fühler geliefert werden müssen, um die gewünschte Endposition zu erreichen. So­ bald dieser berechnete Sollwert mit dem Istwert der ge­ lieferten Impulse übereinstimmt, wird die Transport­ mutter 29 b wieder ausgekuppelt. Mit dem Einkuppeln der zweiten und nachfolgenden Schweißeinheiten 35 bis 41 braucht natürlich nicht gewartet zu werden, bis daß die erste Schweißeinheit 42 ihre Endposition erreicht hat. Vorzugsweise erfolgt die Einkupplung der zweiten Ein­ heit in dem Augenblick, wenn die erste Schweißeinheit sich von der zweiten Schweißeinheit um eine Strecke ent­ fernt hat, die dem späteren Abstand entspricht. Sofern auch die anderen Schweißeinheiten 40, 35 entsprechend an die Transportspindel angekuppelt werden, braucht die Transportspindel nur für die Zeit angetrieben zu werden, die die am weitesten zu transportierende Schweißeinheit für die Verstellung benötigt.
Anstelle einer einzigen Transportspindel können auch zwei Transportspindeln vorgesehen sein, denen dann je­ weils eine Gruppe von Schweißeinheiten zugeordnet ist. In einem solchen Fall können dann die Schweißeinheiten von gegenüberliegenden Seiten der Schweißmaschine aufein­ ander zu gefahren werden.
Die Erfindung des soweit beschriebenen Ausführungsbei­ spiels ist Gegenstand der Patentanmeldung P 33 27 243. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist zur Hubverstellung einer jeden oberen Elektrode 23 ein eigener hydraulischer oder pneumatischer Zylinderkolben mit dem Stößel 22 ge­ kuppelt.
Im Unterschied dazu ist beim Ausführungsbeispiel der Er­ findung an jeder Schweißeinheit nur noch ein mit der oberen Elektrode 23 gekuppelter Stößel 22 vorgesehen. Der Stößel 22 trägt eine Prismenführung 52, in der ein Schieber 54 zwischen zwei stabilen Lagen verschiebbar ist. In den beiden stabilen Lagen wird er durch eine nicht dargestellte Kugelrast gehalten. Der Schieber 53 weist eine Nase 54 auf, die mit einem Hubbalken 55, der sich über sämtliche Schweißeinheiten erstreckt, zusammenwirkt. In der in Fig. 5 dargestellten zweiten Lage ist der Leer­ hub des Hubbalkens 55 praktisch Null, so daß bei einer Hubbe­ wegung nach unten die obere Schweißelektrode 23 auf die untere Schweißelektrode 20 zugestellt wird. Bei der in Fig. 6 dargestellten ersten Lage des Schiebers 53 liegt die Nase 54 außerhalb des Wirkungsbereichs des Hubbalkens 55, so daß er bei einer Bewegung nach unten einen Leerhub aus­ führt und eine Zustellung der oberen Elektrode 23 nicht be­ wirken kann.
Für die Überführung des Schiebers 53 aus der in Fig. 6 gezeigten ersten Lage in die in Fig. 5 gezeigte zweite Lage dient ein von einer Zylinderkolbenanordnung 56 gesteuerter Stößel 57. Die Zylinderkolbenanordnung 56 mit dem Stößel 57 wird von einem Wagen 48 getragen, der in sich über sämtliche Schweißeinheiten erstreckenden Schienen 59, 60 geführt ist und mittels eines Antriebes 61 längs der Schienen 59, 60 verfahrbar ist. Mittels eines Näherungsschalters 62 überprüft die nicht dargestellte Steuereinrichtung des Antriebs 61 die Position des Wagens 58 in der Weise, daß der Wagen 58 an jeder in Fahrtrichtung nächsten Schweiß­ einheit anhält. Dann aktiviert die Steuereinrichtung die Zylinderkolbeneinheit 58, die mit ihrem Stößel 57 den Schieber 53 aus der ersten Lage in die zweite Lage über­ führt. Dann fährt der Wagen 58 weiter bis zur nächsten Schweißeinheit. Nachdem alle für den Schweißvorgang be­ nötigten Schweißeinheiten in dieser Weise angefahren sind und ihre Schieber 53 entsprechend verstellt worden sind, kann die Schweißung beginnen. Der Hubbalken 45 beaufschlagt dann nur die oberen Schweißelektroden 23, deren Schieber 53 in die zweite stabile Position gebracht worden sind.
Zur Rückführung der Schieber 53 aus der zweiten Lage in die erste Lage ist auf der den Stößeln 57 gegenüberliegen­ den Seite eine sich über sämtliche Schweißeinheiten er­ streckende vorsteuerbare Schiene 63 vorgesehen, die mittels ansteuerbarer Zylinderkolbeneinheiten 64 bewegbar ist. Mittels der Schiene 63 können also alle in die zweite Lage gebrachten Schieber 53 gleichzeitig in die erste Lage zurückgeführt werden.

Claims (3)

1. Maschine zum Herstellen von aus Längs- und Querdrähten bestehenden und an deren Kreuzungspunkten verschweißten Drahtgittern, insbesondere für Betonbewehrungszwecke bestehend aus mehreren nebeneinander angeordneten und insbesondere auf gegenseitigen Abstand durch Verfahren auf einer Schiene einstellbaren, jeweils eine untere und eine obere Elektrode aufweisenden Schweißeinheiten, deren obere Elektroden jeweils durch ein Betätigungsorgan auf die unteren Elektroden zustellbar sind, wobei als Betätigungsorgan für die Zustellung der oberen Elektroden ein sich über sämtliche Schweißeinheiten erstreckender Hubbalken vorgesehen ist, mit dem ein an jeder Schweißeinheit vorgesehener und mit der oberen Elektrode gekuppelter Stößel verstellbar ist, wobei jedem Stößel ein als ein quer zur Achse des Stößels verstellbarer Schieber ausgebildetes Distanzelement zugeordnet ist, das aus einer ersten stabilen Lage für einen großen Leerhub des Hubbalkens in eine zweite stabile Lage für einen kleinen Leerhub verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überführung des Schiebers (53) aus der ersten Lage in die zweite Lage ein gegen den Schieber (53) verstellbarer Stößel (57) auf einem Wagen (58) oder Schlitten dient, der auf einer sich über sämtliche Schweißeinheiten (31-42) erstreckenden Schiene (59, 60) verfahrbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (53) auf dem Stößel (22) verstellbar angeordnet und unmittelbar vom Hubbalken (45) beaufschlagt ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber eine zur Verkürzung des Leerhubes vorstehende Nase (54) aufweist.
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