DE3422540C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/002—Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
- B23K11/008—Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
- B23K11/0086—Grids or mats used in concrete structures
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F27/00—Making wire network, i.e. wire nets
- B21F27/08—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Herstellen
von aus Längs- und Querdrähten bestehenden und an deren
Kreuzungspunkten verschweißten Drahtgittern, insbesondere
für Betonbewehrungszwecke, bestehend aus mehreren
nebeneinander angeordneten und insbesondere auf
gegenseitigen Abstand durch Verfahren auf einer Schiene
einstellbaren, jeweils eine untere und eine obere Elektrode
aufweisenden Schweißeinheiten, deren obere Elektroden
jeweils durch ein Betätigungsorgan auf die unteren
Elektroden zustellbar sind, wobei als Betätigungsorgan für
die Zustellung der oberen Elektroden ein sich über
sämtliche Schweißeinheiten erstreckender Hubbalken
vorgesehen ist, mit dem ein an jeder Schweißeinheit
vorgesehener und mit der oberen Elektrode gekuppelter
Stößel verstellbar ist, wobei jedem Stößel ein als ein quer
zur Achse des Stößels verstellbarer Schieber ausgebildetes
Distanzelement zugeordnet ist, das aus einer ersten stabilen
Lage für einen großen Leerhub des Hubbalkens in eine zweite
stabile Lage für einen kleinen Leerhub verstellbar ist.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (AT-PS 2 95 294)
läßt sich das Distanzelement mittels eines Handgriffs aus
der Bewegungsbahn des Hubbalkens heraus und in die
Bewegungsbahn einführen, so daß im ersten Fall der Stößel
durch den Hubbalken nicht und im zweiten Fall betätigt
werden kann. Ein maschinelles Ein- und Ausrücken des
Distanzelementes ist jedoch nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schweißmaschine für Drahtgitter der eingangs genannten Art
zu schaffen, die eine allen Schweißeinheiten zugeordnete
Stellvorrichtung zur individuellen Verstellung der
einzelnen Distanzelemente aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schweißmaschine der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß zur Überführung des
Schiebers aus der ersten Lage in die zweite Lage ein gegen
den Schieber verstellbarer Stößel auf einem Wagen oder
Schlitten dient, der auf einer sich über sämtliche
Schweißeinheiten erstreckenden Schiene verfahrbar ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei der Erfindung ist der vorrichtungstechnische Aufwand
bei günstigem Bedienungskomfort gering, da mittels einer
einzigen aus dem Stößel und dem Wagen bzw. Schlitten
bestehenden Verstelleinheit jedes einzelne Distanzelement
bedient werden kann. Zum Verfahren des Schlittens oder
Wagens kann ein Antrieb mit einer Steuereinrichtung
vorgesehen sein, die durch an den einzelnen
Schweißeinheiten angeordnete Kontakte, Nocken od. dgl. den
Antrieb an den Schweißeinheiten, die in Betrieb genommen
werden sollen, für die Verstellung des Schiebers stoppt.
Mittels der Steuereinrichtung werden dann die für die
Schweißung benötigten Steuereinheiten ausgewählt. Der
Antrieb verfährt den Schlitten oder Wagen dann jeweils von
Schweißeinheit zu Schweißeinheit.
Dabei braucht nicht einmal der Verfahrweg vorgegeben zu
werden. Sofern jedoch die Schweißeinheiten nicht
verschiebbar angeordnet sind und nur eine bestimmte Auswahl
von Schweißeinheiten, z. B. jede zweite, für die Schweißung
benötigt wird, ist es erforderlich, die Steuereinrichtung
entsprechend zu programmieren, damit sie den Schlitten nur
bei jeder zweiten Schweißeinheit anhalten läßt.
Um für eine neue Auswahl von Schweißeinheiten eine Neu
einstellung vornehmen zu können, ist es erforderlich, die
Schieber zurückzustellen. Dies kann auf einfache Art und
Weise dadurch erfolgen, daß eine sich über alle Schieber
erstreckende, gegen die Schieber verstellbare Schiene vor
gesehen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung
näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine Schweißmaschine mit einer Vielzahl von
einzeln verstellbaren Schweißeinheiten in
perspektivischer Darstellung entsprechend der
älteren Patentanmeldung P 33 27 243,
Fig. 2 die Schweißmaschine gemäß Fig. 1 im Quer
schnitt zwischen zwei Schweißeinheiten,
Fig. 3 und 4 die Verstelleinrichtung für die Schweiß
einheiten im ausgekuppelten und einge
kuppelten Zustand im Querschnitt,
Fig. 5 die Schweißmaschine gemäß Fig. 1 im Bereich
der Schweißeinheiten jedoch mit gemeinsamem
Betätigungsorgan für die oberen Elektroden
im Querschnitt zwischen zwei Schweißeinheiten
und
Fig. 6 die Schweißmaschine in der Darstellung der
Fig. 5 mit einer zu Fig. 5 anderen Einstellung
für das Betätigungsorgan.
Die Schweißmaschine weist ein Untergestell 1, 2 mit zwei
parallelverlaufenden Schienen 3, 4 und einen Antrieb 6
auf. Der Antrieb 6 besteht aus einer den Motor umfassen
den Getriebeeinheit 7 und einer Transportspindel 8, die
von der Getriebeeinheit 7 über einen Kettentrieb, beste
hend aus einem auf der Antriebswelle 9 der Getriebe
einheit 9 sitzenden Kettenrad 10, einer Kette 11 und
einem auf der Transportspindel 8 sitzenden Kettenrad 12,
angetrieben wird. Auf der Transportspindel 8 sitzt fer
ner eine Scheibe 13, die von einem nicht dargestellten
Fühler abgetastet wird. Der nicht dargestellte Fühler
liefert an eine nicht dargestellte Steuereinheit dem
Drehwinkel der Transportspindel entsprechende Impulse.
Die Schweißmaschine weist ferner eine Vielzahl von gleich
artigen Schweißeinheiten 31 bis 42 auf. Jede dieser
Schweißeinheiten 31 bis 42 ist mit einem Schlitten 14
in den Schienen 3, 4 geführt. Auf dem Schlitten 14 ist
der in einem Gehäuse untergebrachte Schweißtrafo 15
montiert, der auf seiner Oberseite in Haltern 16, 17 eine
rohrförmige Längsstabzuführung 18 trägt. An dem Schweiß
trafo 15 ist ferner die eigentliche Schweißeinheit 19
angebaut. Diese besteht im wesentlichen aus einer unte
ren, unbeweglichen Elektrode 20, die mit einer sekundär
seitigen Stromzuführungsschiene 21 verbunden ist, und
aus einer in der Höhe durch z. B. einen Hubzylinder über einen
Stößel 22 höhen
beweglichen, oberen Elektrode 23, die über eine flexible
Strombrücke 24 mit dem Sekundärausgang 25 des Trafos 15
verbunden ist. Die Stromzuführungen 21, 24, 25 und die
mechanischen Hubverstellung 22 der oberen Elektrode 23
sind zwischen zwei Seitenschildern 26, 27 untergebracht,
in denen für die Elektroden 20, 23 und den quer einzu
führenden Querdraht ein Fenster 28 vorgesehen ist, in
das auch die Längsstabzuführung 18 mündet.
Jeder Schlitten 14 trägt an seiner Unterseite eine zwei
teilige Transportmutter. Die eine Mutterhälfte 29 a ist
als gewindelose Schale ausgebildet und dient der Spindel 8
als Führung und Widerlager. Die andere, ein Gewinde auf
weisende Mutterhälfte 29 b ist radial gegen die Spindel 8
durch ein Stellorgan in Form einer Zylinderkolbenanord
nung 30 verstellbar. In Fig. 3 ist die das Gewinde tragen
de Transportmutterhälfte 29 b im eingekuppelten Zustand
und in Fig. 4 im ausgekuppelten Zustand dargestellt.
Die Positionierung der einzelnen Schweißeinheiten 31 bis
42 erfolgt auf folgende Art und Weise:
Es sei angenommen, daß sämtliche Schweißeinheiten 31 bis
42 sich in der Grundposition befinden. In Fig. 1 ist die
se Grundposition für die Schweißeinheiten 31 bis 34 dar
gestellt. Um die Schweißeinheiten 35 bis 42 in die in
Fig. 1 dargestellte Position zu fahren, werden diese mit
ihrer Transportmutter 29 b nacheinander an die angetrie
bene Spindel 8 angekuppelt. Beim Verfahren der Schweiß
einheit 42 berücksichtigt die nicht dargestellte Steuer
einrichtung die Ausgangsposition und berechnet, wie viele
Impulse von der Scheibe 13 und dem Fühler geliefert werden
müssen, um die gewünschte Endposition zu erreichen. So
bald dieser berechnete Sollwert mit dem Istwert der ge
lieferten Impulse übereinstimmt, wird die Transport
mutter 29 b wieder ausgekuppelt. Mit dem Einkuppeln der
zweiten und nachfolgenden Schweißeinheiten 35 bis 41
braucht natürlich nicht gewartet zu werden, bis daß die
erste Schweißeinheit 42 ihre Endposition erreicht hat.
Vorzugsweise erfolgt die Einkupplung der zweiten Ein
heit in dem Augenblick, wenn die erste Schweißeinheit
sich von der zweiten Schweißeinheit um eine Strecke ent
fernt hat, die dem späteren Abstand entspricht. Sofern
auch die anderen Schweißeinheiten 40, 35 entsprechend
an die Transportspindel angekuppelt werden, braucht die
Transportspindel nur für die Zeit angetrieben zu werden,
die die am weitesten zu transportierende Schweißeinheit
für die Verstellung benötigt.
Anstelle einer einzigen Transportspindel können auch
zwei Transportspindeln vorgesehen sein, denen dann je
weils eine Gruppe von Schweißeinheiten zugeordnet ist.
In einem solchen Fall können dann die Schweißeinheiten
von gegenüberliegenden Seiten der Schweißmaschine aufein
ander zu gefahren werden.
Die Erfindung des soweit beschriebenen Ausführungsbei
spiels ist Gegenstand der Patentanmeldung P 33 27 243.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist zur Hubverstellung
einer jeden oberen Elektrode 23 ein eigener hydraulischer
oder pneumatischer Zylinderkolben mit dem Stößel 22 ge
kuppelt.
Im Unterschied dazu ist beim Ausführungsbeispiel der Er
findung an jeder Schweißeinheit nur noch ein mit der
oberen Elektrode 23 gekuppelter Stößel 22 vorgesehen.
Der Stößel 22 trägt eine Prismenführung 52, in der ein
Schieber 54 zwischen zwei stabilen Lagen verschiebbar ist.
In den beiden stabilen Lagen wird er durch eine nicht
dargestellte Kugelrast gehalten. Der Schieber 53 weist
eine Nase 54 auf, die mit einem Hubbalken 55, der sich
über sämtliche Schweißeinheiten erstreckt, zusammenwirkt.
In der in Fig. 5 dargestellten zweiten Lage ist der Leer
hub des Hubbalkens 55 praktisch Null, so daß bei einer Hubbe
wegung nach unten die obere Schweißelektrode 23 auf die
untere Schweißelektrode 20 zugestellt wird. Bei der in
Fig. 6 dargestellten ersten Lage des Schiebers 53 liegt
die Nase 54 außerhalb des Wirkungsbereichs des Hubbalkens 55,
so daß er bei einer Bewegung nach unten einen Leerhub aus
führt und eine Zustellung der oberen Elektrode 23 nicht be
wirken kann.
Für die Überführung des Schiebers 53 aus der in Fig. 6
gezeigten ersten Lage in die in Fig. 5 gezeigte zweite Lage
dient ein von einer Zylinderkolbenanordnung 56 gesteuerter
Stößel 57. Die Zylinderkolbenanordnung 56 mit dem Stößel
57 wird von einem Wagen 48 getragen, der in sich über
sämtliche Schweißeinheiten erstreckenden Schienen 59, 60
geführt ist und mittels eines Antriebes 61 längs der
Schienen 59, 60 verfahrbar ist. Mittels eines Näherungsschalters 62
überprüft die nicht dargestellte Steuereinrichtung des
Antriebs 61 die Position des Wagens 58 in der Weise, daß
der Wagen 58 an jeder in Fahrtrichtung nächsten Schweiß
einheit anhält. Dann aktiviert die Steuereinrichtung die
Zylinderkolbeneinheit 58, die mit ihrem Stößel 57 den
Schieber 53 aus der ersten Lage in die zweite Lage über
führt. Dann fährt der Wagen 58 weiter bis zur nächsten
Schweißeinheit. Nachdem alle für den Schweißvorgang be
nötigten Schweißeinheiten in dieser Weise angefahren sind
und ihre Schieber 53 entsprechend verstellt worden sind,
kann die Schweißung beginnen. Der Hubbalken 45 beaufschlagt
dann nur die oberen Schweißelektroden 23, deren Schieber 53
in die zweite stabile Position gebracht worden sind.
Zur Rückführung der Schieber 53 aus der zweiten Lage in
die erste Lage ist auf der den Stößeln 57 gegenüberliegen
den Seite eine sich über sämtliche Schweißeinheiten er
streckende vorsteuerbare Schiene 63 vorgesehen, die mittels
ansteuerbarer Zylinderkolbeneinheiten 64 bewegbar ist.
Mittels der Schiene 63 können also alle in die zweite Lage
gebrachten Schieber 53 gleichzeitig in die erste Lage
zurückgeführt werden.
Claims (3)
1. Maschine zum Herstellen von aus Längs- und Querdrähten
bestehenden und an deren Kreuzungspunkten verschweißten
Drahtgittern, insbesondere für Betonbewehrungszwecke
bestehend aus mehreren nebeneinander angeordneten und
insbesondere auf gegenseitigen Abstand durch Verfahren
auf einer Schiene einstellbaren, jeweils eine untere und
eine obere Elektrode aufweisenden Schweißeinheiten, deren
obere Elektroden jeweils durch ein Betätigungsorgan auf
die unteren Elektroden zustellbar sind, wobei als
Betätigungsorgan für die Zustellung der oberen Elektroden
ein sich über sämtliche Schweißeinheiten erstreckender
Hubbalken vorgesehen ist, mit dem ein an jeder
Schweißeinheit vorgesehener und mit der oberen Elektrode
gekuppelter Stößel verstellbar ist, wobei jedem Stößel
ein als ein quer zur Achse des Stößels verstellbarer
Schieber ausgebildetes Distanzelement zugeordnet ist, das
aus einer ersten stabilen Lage für einen großen Leerhub
des Hubbalkens in eine zweite stabile Lage für einen
kleinen Leerhub verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zur
Überführung des Schiebers (53) aus der ersten Lage in die
zweite Lage ein gegen den Schieber (53) verstellbarer
Stößel (57) auf einem Wagen (58) oder Schlitten dient,
der auf einer sich über sämtliche Schweißeinheiten
(31-42) erstreckenden Schiene (59, 60) verfahrbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (53) auf dem Stößel (22) verstellbar angeordnet
und unmittelbar vom Hubbalken (45) beaufschlagt ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber eine zur Verkürzung des Leerhubes vorstehende
Nase (54) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843422540 DE3422540A1 (de) | 1984-06-18 | 1984-06-18 | Maschine zum herstellen von aus laengs- und querdraehten bestehenden drahtgittern, insbesondere fuer betonbewehrungszwecke |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843422540 DE3422540A1 (de) | 1984-06-18 | 1984-06-18 | Maschine zum herstellen von aus laengs- und querdraehten bestehenden drahtgittern, insbesondere fuer betonbewehrungszwecke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3422540A1 DE3422540A1 (de) | 1985-12-19 |
| DE3422540C2 true DE3422540C2 (de) | 1987-07-30 |
Family
ID=6238608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3422540A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0239745A3 (en) * | 1986-04-04 | 1989-05-24 | Baustahlgewebe Gmbh | Machine for making wire nets with welded longitudinal and cross-wires, in particular for concrete reinforcements |
| DE10333363A1 (de) * | 2003-07-23 | 2005-02-24 | Ideal - Werk C. + E. Jungeblodt Gmbh + Co | Gitterschweißmaschine, insbesondere zum Schweißen von Industriedrahtgittern |
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| RU2170163C1 (ru) * | 2000-05-24 | 2001-07-10 | Кудрявцев Юрий Исаакович | Многоточечная контактная сварка арматурных сеток |
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
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-
1984
- 1984-06-18 DE DE19843422540 patent/DE3422540A1/de active Granted
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| DE10333363B4 (de) * | 2003-07-23 | 2005-06-09 | Ideal - Werk C. + E. Jungeblodt Gmbh + Co | Gitterschweißmaschine, insbesondere zum Schweißen von Industriedrahtgittern |
Also Published As
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