DE3419983C2 - Transportbehälter für wasserlösliche Salze - Google Patents

Transportbehälter für wasserlösliche Salze

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Karl 2161 Wischhafen Meyer
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Alustahl Behaelterbau & Co Kg 2805 Stuhr De GmbH
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Alustahl Behaelterbau & Co Kg 2805 Stuhr De GmbH
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Abstract

Ein als Wechselaufbau für Fahrzeuge ausgebildeter Transportbehälter für wasserlösliche Salze besteht im wesentlichen aus einer flüssigkeitsdichten Wanne, in der mehrere einzeln absperrbare Rohre auf dem Boden verteilt angeordnet sind. Diese dienen zur Einleitung von Wasser in den Wanneninnenraum, um unmittelbar in der Wanne eine (gesättigte) Lösung des Salzes herzustellen. In einer Wandung der Wanne ist mindestens eine Öffnung zur Entnahme dieser Salzlösung vorgesehen. e die Greifereinrichtung tragenden Laschen verschiebbar zu den anderen Teilen d

Description

Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter für wasserlösliche Salze, insbesondere Grünsalz (Eisensulfat FeSO-i), der eine flüssigkeitsdichte Wanne und Mittel zum Aufnehmen und Absetzen durch ein Transportfahrzeug aufweist.
Transportbehälter in Form sogenannter Wechselaufbauten sind für Schüttgüter aller Art vielfältig bekannt. Sie werden insbesondere dort eingesetzt, wo es zu aufwendig ist, das Transportfahrzeug während des Be- und/oder Entladens des Transportbehälters stillzusetzen, so daß ein fest mit dem Transportfahrzeug verbundener Transportbehälter nicht in Frage kommt.
Auf für den Transport von Salzen sind derartige Wechselaufbauten grundsätzlich geeignet. Sie wurden bisher dafür allerdings noch nicht eingesetzt, weil derartiges Schüttgut regelmäßig rasch geladen und abgeladen werden kann, so daß der Transportbehälter vom Transportfahrzeug nicht gelöst zu werden braucht. Beispielsweise kann bei der Titanweiß-Herstellung anfallendes Grünsalz, welches in Klärwerken als Flockungsmittel verwendet wird, mit herkömmlichen Transportfahrzeugen aus einem Lager am Produktionsort zu einem Vorratsbehälter am Einsatzort gebracht werden. Es hat sich nun gezeigt, daß im vorerwähnten Beispiel die Klärwerke als Verbraucher des Grünsalzes einen im Verlauf des Jahres schwankenden Bedarf an diesem Flockungsmittel haben. Insbesondere können jahreszeitlich bedingte Vorgänge, wie das Verarbeiten bestimmter Ernteprodukte, zu einem erhöhten Anfall auszuflockender Schwebstoffe im Abwasser führen, was einen temporär höheren Einsatz des Flockungsmittels erfordert. Dies führt dazu, daß entweder die Logistik in relativ komplizierter Weise dem wechselnden Bedarf an Grünsalz oder die Lagerkapazität angepaßt werden muß. Beides ist offensichilich nachteilig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dies Problem auf einfache Weise mit geringem Aufwand zu lösen.
Die Lösung besteht darin, daß bei einem Transportbehälter der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß in der Wanne verteilt mehrere absperrbare Rohre zur Einleitung von Wasser angeordnet sind, und daß in einer Wandung der Wanne mindestens eine Öffnung zur Entnahme von Salzlösung vorgesehen ist. Auf diese Weise wird der neue Transportbehälter nicht nur als variabel verfügbarer Vorratsbehälter am Einsatzort des wasserlöslichen Salzes eingesetzt, sondern es wird ihm darüber hinaus die zusätzliche Funktion eines Aufbereitungsgeräts für die am Einsatzort benötigte Salzlösung zugewiesen.
Es werden mithin nicht nur Probleme der Logistik und Lagerhaltung gelöst, sondern es braucht ferner am Einsatzort (Klärwerk) nur eine den Grundbedarf dekkende Aufbereitungskapazität für die Salzlösung eingerichtet zu werden, sofern dies überhaupt noch für erforderlich gehalten wird.
Zur Herstellung der Salzlösung brauchen die Wasser-
zuleitungs-Rohre des vom Transportfahrzeug abgesetzten Behälters nur an eine geeignete Wasserzuleitung angeschlossen zu werden. Das Wasser wird dann — beispielsweise von einem Schwimmerschalter gesteuert bis zu einem bestimmten Niveau innerhalb der Wanne — zugeführt, und es wird unmittelbar aus der Wanne die fertige (gesättigte) Salzlösung abgezogen.
Vorzugsweise ist eine Schar paralleler, mit Wasseraustrittsöffnungen versehener Rohre au.r dem Wannenboden angeordnet, wobei die Rohre eine Wandung der Wanne durchsetzen und außerhalb der Wanne, unter Zwischenschaltung von Absperrgliedern, in eine gemeinsame Speiseleitung münden. Mit Hilfe der einzeln absperrbaren Rohre ist es möglich, das lösende Wasser in unterschiedlicher Mengenverteilung in die Wanne eintreten zu lassen und auf diese Weise zu verhindern, daß eine ungleichmäßige Lösung des Salzes erfolgt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung trennt ein Schott in der Wanne eine nicht dem Salz-Transport dienende Kammer ab, in die die in einer Wandung der Wanne vorgesehene öffnung zur Entnahme von Salzlösung führt. Die Oberkante des Schotts wirkt wie ein Überflutungsrinne und läßt praktisch nur Salzlösung (ohne ungelöstes Salz) in die Kammer eintreten. Soweit gleichwohl noch ungelöstes Salz in die Kammer gelangt, verhindert die Anordnung der Entnahmeöffnung mit Abstand oberhalb des Wannenbodens, daß solches Salz mit der Salzlösung abgezogen wird. Um die Wanne und die Kammer aber entleeren zu können, wenn sämtliches Salz in Lösung gegangen ist, sind vorteilhaft je eine
Entleerungsöffnung für die Kammer und — mittels Rohrleitung durch die Kammer geführt — die übrige Wanne unmittelbar über dem Wannenboden angeordnet
Um alle am und im Transportbehälter angeordneten Rohrleitungen sowie die hiermit verbundenen Steuer- und Regelorgane möglichst einfach bedienen zu können, ist vorzugsweise auch die Schar paralleler Rohr durch dieselbe Wandung der Wanne geführt, in der auch die oben erwähnten Öffnungen vorgesehen sind, und zwar derart, daß die Rohre abgekröpft über die Kammer hinweg und dann am Schott nach unten zum Wannenboden sowie an diesem entlang verlaufen.
Wegen der Aggressivität des transportierten und behandelten Salzes ist schließlich vorgesehen, daß die Wanne innenseitig kunststoffbeschichtet ist und die Rohre aus Kunststoff, beispielsweise PVC, bestehen, da die Herstellung aus Edelstahl od. dgl. in der Regel zu aufwendig sein dürfte.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Transportbehälter in Draufsicht,
F i g. 2 den Transportbehälter in Seitenansicht, und
F i g. 3 den Transportbehälter in Stirnansicht (rechte Stirnseite in F i g. 2).
Die Wanne 1 des Transportbehälters ruht auf kufenförmigen ausgebildeten und angeordneten I-Schienen 2, welche mit den Schenkeln 3 um eine Stirnwandung 5 der Wanne 1 herumgezogen sind und dort Rollen 4 lagern, welche die Auf- und Absetzbewegung gegenüber dem Transportfahrzeug erleichtern. Im Bereich der anderen Stirnwandung 5 sind seitlich der Schienen 2 Walzen 6 vorgesehen, welche beim Auf- und Absetzen das Abrollen des Transportbehälters auf dem Boden ermöglichen. Ein Haken 7 dient zum Anschlagen eines am Transportfahrzeug befindlichen Hebezeugs.
Die Wanne 1 besteht neben den schon erwähnten Stirnwänden 5 und einem mehrteiligen Klappdeckel 8 aus einem U-förmigen Hauptteil, welches den Wannenboden 9 und die Seitenwände 10 bildet. Alle Bestandteile der Wanne 1 sind im Beispiel aus (gegebenenfalls profiliertem) Stahlblech gefertigt, welches innenseitig mit einer Kunststoffschicht überzogen ist. Ein Schott 11 teilt im Innenraum der Wanne 1 eine Kammer 12 ab, jedoch liegt die Oberkante 13 des Schotts 11 unterhalb der Oberkante der Seitenwände 10.
Im eigentlichen Wanneneinnenraum ist auf dem Wannenboden 9 eine Schar von Rohren 14 aus PVC Rohren angeordnet, die an ihren Enden 15 verschlossen sind, aber — soweit sie auf dem Wannenboden liegen — Austrittsöffnungen für das von ihnen geführte Wasser haben. Diese nicht im einzelnen dargestellten Löcher können beispielsweise einen Durchmesser von 1,5 mm haben und in Abständen von 155 mm versetzt angeordnet sein. Abgekröpfte Abschnitte 16 der Rohre 14 sind über das Schott 13 und durch die Stirnwand 5 der Wanne 1 aus dieser hinausgeführt. Unter Einschaltung von Absperrventilen 17 münden sie in eine gemeinsame Wasser-Speiseleitung 18.
In der Stirnwand 5 befindet sich ferner eine Entnahmeöffnung 19 für die in der Wanne 1 hergestellte Salzlösung (hier durch einen Anschlußstutzen für eine Entnahmeleitung versinnbildlicht). Schließlich durchsetzt die Stirnwand 5 ein mit einem Absperrventil 20 versehenes Entleerungsrohr 21, welches durch die Kammer 12 hindurch in den eigentlichen Wanneninnenraum geführt ist. Der Entleerung der Kammer 12 dient ein entsprechendes Endleerungsrohr 22, welches durch die Stirnwand 5 nur in die Kammer 12 ragt. Während die Entleerungsrohre 21,22 unmittelbar oberhalb des Wannenbodens 9 angeordnet sind, befindet sich der Anschlußstutzen für die Entnahmeöffnung 19 mit Abstand oberhalb des Wannenbodens {wenn auch unterhalb der Oberkante 13 des Schotts 11).
Im Betrieb wird in den (mit Ausnahme der Kammer 12) beispielsweise mit Grünsalz (FeSO4) gefüllten Innenraum der Wanne 1 Wasser zugeführt, und zwar
ίο durch die Speiseleitung 18 und die Rohre 14. Der Wasserzulauf wird derart gesteuert, daß die sich bildende Salzlösung über die Oberkante 13 des Schotts 11 in die Kammer 12 läuft. Etwa mitgeführtes Salz setzt sich am Boden der Kammer 12 ab, so daß reine Salzlösung durch die Entnahmeöffnung 19 abgezogen werden kann. Wenn das gesamte Salz in Lösung gegangen ist, was u. a. auch durch Überwachung der Lösungskonzentration festgestellt werden kann, wird die unterhalb der Entnahmeöffnung 19 befindliche Salzlösung durch die Rohre 21,22 abgezogen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Transportbehälter für wasserlösliche Salze, insbesondere Grünsalz (Eisensulfat FeSO-i), der eine flüssigkeitsdichte Wanne und Mittel zum Aufnehmen und Absetzen durch ein Transportfahrzeug aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wanne (1) verteilt mehrere absperrbare Rohre (14) zur Einleitung von Wasser angeordnet sind, und daß in einer Wandung (Stirnwand 5) der Wanne (1) mindestens eine öffnung (19) zur Entnahme von Salzlösung vorgesehen ist.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schar paralleler, mit Wasseraustrittsöffnungen versehener Rohre (14) auf dem Wannenboden (9) angeordnet ist sowie eine Wandung (Stirnwand 5) der Wanne (1) durchsetzt und außerhalb der Wanne (1) unter Zwischenschaltung von Absperrgliedern (17) in eine gemeinsame Speiseleitung (18) mündet.
3. Transportbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schott (11) in der Wanne (1) eine nicht dem Salztransport dienende Kammer (12) abtrennt, in die die in einer Wandung (Stirnwand 5) der Wanne (1) vorgesehene Öffnung (19) zur Entnahme von Salzlösung führt.
4. Transportbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung (Stirnwand 5) der Wanne (1) die Entnahmeöffnung (19) mit Abstand oberhalb des Wannenbodens (9) sowie je eine Entleerungsöffnung (Rohre 21, 22) für die Kammer (12) und — mittels Rohrleitung durch die Kammer (12) geführt — die übrige Wanne (1) unmittelbar über dem Wannenboden (9) angeordnet sind.
5. Transportbehälter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schar paralleler Rohre (14) abgekröpft über die Kammer (12) und durch dieselbe Wandung (Stirnwand 5) der Wanne (1) geführt ist.
6. Transportbehälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (1) innenseitig kunststoffbeschichtet ist und die Rohre (14) aus Kunststoff bestehen.
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