DE3416103C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60J1/00—Windows; Windscreens; Accessories therefor
- B60J1/08—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
- B60J1/12—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
- B60J1/16—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable
- B60J1/17—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable vertically
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
- E05F11/38—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
- E05F11/44—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement operated by one or more lifting arms
- E05F11/445—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement operated by one or more lifting arms for vehicle windows
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05Y2900/50—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
- E05Y2900/53—Type of wing
- E05Y2900/55—Windows
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Window Of Vehicle (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Gleitbacken aus Kunststoff,
der in einer ein C-Profil aufweisenden Schiene in deren
Längsrichtung verschiebbar ist und federn an die Innen
fläche des C-Profils drückt - insbesondere für Fenster
heber von Kraftfahrzeugen, bei denen die Schiene Träger
einer Fensterscheibe ist und ein Fensterhebearm an einen
durch ein mittiges Loch im Gleitbacken gesteckten Trag
bolzen angreift - wobei an seinen Körper an die Quer
schenkel und den Boden des C-Profils federnd drückende
Henkel angeformt sind.
Aus der DE-PS 28 36 032 ist es bekannt, am Körper Längs
stege (136, 137) und Rückenstege (138, 139) anzuformen,
die sich über die gesamte, zur Längsrichtung der Schiene
parallele Körperlänge erstrecken und an ihren beiden
Enden einstückig am Körper befestigt sind. Die Stege
werden von elastischen Einlagen federnd nach außen ge
drückt. Um die Einlagen nach dem Einsetzen an Ort und
Stelle zu halten, ist ein gesondertes Backenvorderteil
vorgesehen, welches einrastend aufgesetzt wird.
Aus der US-PS 37 20 449 sind Gleitrollen bekannt aus zwei
in Achsrichtung benachbarten Rollenteilen, die über
Winkellaschen einstückig miteinander verbunden sind. Ferner
sind nach dem gleichen Prinzip gestaltete Gleitbacken be
kannt mit zwei über Winkellaschen verbundenen Backenhälften.
Nachteilig an diesen bekannten Anordnungen ist zum einen
die komplizierte Formgebung mit entsprechend erhöhten
Herstellungskosten und zum anderen die im Falle des Einsatzes
des Gleitbackens in einer C-Profilschiene zur geringfügigen
Rückfeder-Möglichkeiten in Richtung des Abstandes der Quer
schenkel des C-Profils.
Aus der DE-AS 12 23 715 ist es schließlich bekannt, als
Gleitelement eine Drahtfeder einzusetzen, deren beide Enden
schlaufenartig gebogen sind mit der Möglichkeit einer
Einfederbewegung der jeweiligen Drahtspitze. Eine rück
federnde Ausschaltung eines eventuellen Spiels zwischen
den freien Schenkeln des C-Profils und dem Boden des
C-Profils ist nur in beschränktem Umfang gegeben. Auch er
scheint die Führungsfunktion bei diesem Drahtelement in
geringerem Umfang gewährleistet als bei einem den C-Profil-
Querschnitt ausfüllenden Gleitbacken aus Kunststoff.
Die Aufgabe der Erfindung liegt demgegenüber darin, einen
Gleitbacken eingangs genannter Art mit vereinfachter Her
stellung und zuverlässiger Funktion bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die an die Quer
schenkel des C-Profils angreifenden Henkel an den Enden der
Längsseiten seines Körpers und die an den Boden des
C-Profils angreifenden Henkel an den Mitten der Längs
seiten seines Körpers angeformt sind, und daß am Körper
Anlage-Vorsprünge angeformt sind, die den Innenflächen
wenigstens der an die Oberschenkel des C-Profils drücken
den Henkel mit geringem Abstand gegenüberliegen.
Die Henkel sind mit dem Körper der Gleitbacken ein
stückig ausgebildet, was einfache Herstellbarkeit sichert,
insbesondere aufgrund des Wegfalls der Zusammenbau-Arbeiten
sowie des gesonderten Backenvorderteils. Die vier Henkel
an den Enden der Längsseiten des Körpers sorgen für eine
verkippungsfreie Führung bezüglich der Achse des Trag
bolzens. Aufgrund der Aufteilung in jeweils zwei Henkel
an beiden Längsseiten ergibt sich eine Halbierung der Be
lastung jedes Henkels bei entsprechend verkürzter Winkel
länge, was die mechanische Widerstandsfähigkeit der Henkel
erhöht. Die Anlagevorsprünge sorgen dafür, daß bei er
höhter Belastung keine negative Durchbiegung der Henkel
stattfindet, welche zu bleibenden Verformungen des Henkels
führen könnte. So kommen die oberen Henkel bei einer Auf
wärtsbewegung des Gleitbackens zur Anlage an die oberen
Anlagevorsprünge; gleichzeitig federn die unteren Henkel
nach unten aus, so daß die Spielfreiheit erhalten bleibt.
Die an den Mitten der Längsseiten des Körpers angeformten,
an den Boden des C-Profils angreifenden Henkel verhindern
ein Verkippen um die Längs-Mittel-Linie des C-Profils. Auf
grund der angegebenen Verteilung der Henkel bleibt der
Körper des Gleitbackens im wesentlichen frei von Henkeln,
so daß der Körper den C-Innenprofil-Querschnitt ausfüllend,
entsprechend mechanisch stabil ausgeführt werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Innenflächen mit Querverzahnungen versehen sind, die mit
entsprechenden Querverzahnungen der Vorsprünge in Eingriff
bringbar sind. Auf diese Weise wird zuverlässig auch bei
starker mechanischer Belastung eine übermäßige Verformung
der Henkel vermieden, die zu bleibender Deformierung und u. U.
vorzeitigem Henkel-Bruch führen würde. Bei einer starken
Druckbelastung des jeweiligen Henkels geraten die Quer
verzahnungen in gegenseitigen Eingriff mit der Folge, daß
bei einer gleichzeitigen Verschiebung des Gleitbackens
längs des C-Profils der jeweilige Henkel keinesfalls unter
der resultierenden Belastung wegscheren kann.
Um den Gleitbacken ohne Schwierigkeiten in das C-Profil
einführen zu können, sind bevorzugt die Maßnahmen gemäß
Anspruch 3, vorgesehen. Um die Verschiebbarkeit nicht zu
beeinträchtigen, sind dabei die Anlaufschrägen bevor
zugt gemäß Anspruch 4 geformt.
Verhältnismäßig wenig Kunststoff benötigt man zur Her
stellung des Gleitbackens, wenn er gemäß Anspruch 5
ausgebildet ist. Um einen sicheren Sitz eines Trag
bolzens zu erhalten, ist dabei bevorzugt eine Aus
bildung gemäß Anspruch 6 vorgesehen, insbesondere gemäß
Anspruch 7.
Um den Gleitbacken zu stabilisieren, sind bevorzugt
an ihm Verstärkungen gemäß Anspruch 8 vorgesehen.
Das in den Schmiermitteltaschen gemäß Anspruch 9 ge
speicherte Schmiermittel verringert die Reibungsver
luste sowie den Verschleiß; der Schmiermittelvorrat
in den Schmiermitteltaschen reicht aufgrund der ge
ringen Schmiermittel-Abgaberate praktisch für die ge
samte vorgesehene Standzeit.
Die Nuten gemäß Anspruch 10 sind besonders einfach zu
fertigen und halten dennoch zuverlässig das Schmier
mittel zurück. Die Rippen gemäß Anspruch 11 zwischen
aufeinanderfolgenden Nuten fangen überschüssiges
Schmiermittel auf der Innenfläche des C-Profils auf
und führen dies der vorangehenden Nut zu. Aus
reichend große Schmiermittel-Speicherkapazität bei
guter Sammelfunktion der Rippen wird durch Anspruch 12
gewährleistet.
Die Erfindung wird im folgenden an bevorzugten Aus
führungsbeispielen unter Hinweis auf die
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Gleitbacken im vertikalen Schnitt
in einer Schiene mit C-Profil (Schnittlinie I-I
in Fig. 2).
Fig. 2 zeigt den Gleitbacken nach Fig. 1 in Blick
richtung II in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt den Gleitbacken nach Fig. 1 in Blick
richtung III in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt den Gleitbacken nach Fig. 3 in Blick
richtung IV in Fig. 3.
Fig. 5 zeigt den Gleitbacken nach Fig. 3 in Blick
richtung V in Fig. 3.
Fig. 6 zeigt den Gleitbacken nach Fig. 3 im Schnitt
VI-VI in Fig. 3.
Fig. 7 zeigt einen weiteren Gleitbacken von der
Fensterheber-Armseite aus (Blickrichtung VII)
in den Fig. 8 und 9.
Fig. 8 zeigt den Gleitbacken nach Fig. 7 in Blick
richtung VIII in Fig. 7
und
Fig. 9 den Gleitbacken nach Fig. 7 im Schnitt nach
Linie IX-IX in Fig. 7.
Der Gleitbacken 2 besteht aus Kunststoff und ist
in einer ein C-Profil 4 aufweisenden Schiene 6 in
deren Längsrichtung verschiebbar. Die Schiene 6
ist Träger einer Fensterscheibe. An einen durch
ein mittiges Loch 8 im Gleitbacken 2 gesteckten Trag
bolzen 10 greift ein verschwenkbarer Fensterheber
arm 12 an.
An den Körper 14 des Gleitbackens sind an die
Querschenkel 16 und 18 und den Boden 20 des C-Pro
fils 4 federnd drückende Henkel 22, 24, 26, 28, 30,
32 angeformt. Die Innenflächen der an die Quer
schenkel 16, 18 des C-Profils 4 drückenden Henkel
22, 24, 26, 28 sind jeweils mit einer Querverzahnung
34 versehen, die mit einer entsprechenden Querver
zahnung 36 an jeweils einem an den Körper 14 des
Gleitbackens 2 angeformten Vorsprung 38 in Eingriff
zu bringen ist.
Die an die Querschenkel 16, 18 des C-Profils 4 an
greifenden Henkel 22, 24, 26, 28 sind an den Enden
der Längsseiten 40, 42 des Körpers 14 des Gleit
backens 2 angeformt. Die an den Boden 20 des C-Pro
fils 4 angreifenden Henkel 30, 32 sind an den Mitten
der Längsseiten 40, 42 angeformt. Die Henkel 22, 24,
26, 28 sorgen für eine verkippungsfreie Führung be
züglich der Achse des Tragbolzens 10. Ein Verkippen
um die Längsmittellinie des C-Profils 4 wird dadurch
verhindert, daß an den Körper 14 des Gleitbackens 2,
und zwar an seinen den freien Schenkeln 44, 46
des C-Profils 4 zugewandten Randbereichen 48, 50,
Auflaufschrägen 52, 54, 56, 58 angeformt sind.
Die Henkel 30, 32 drücken somit die Auflaufschrä
gen 52, 54, 56, 58 gegen die freien Schenkel 44, 46
des C-Profils 4. Entsprechende Auflaufschrägen 60,
62, 64, 66 befinden sich, den Auflaufschrägen 52,
54, 56, 58 gegenüberliegend, auf der anderen Seite
des Körpers 14 des Gleitbackens 2. Diese Auflaufschrä
gen 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66 gestatten in
erster Linie das leichte Einschieben des Gleitbackens
in die Schiene 6 von einem ihrer freien Enden aus.
Ein Schrägstellen oder Verkippen wird dadurch ver
mieden und ein verhältnismäßig reibungsfreies Glei
ten der Auflaufschrägen auf den ihnen zugeordneten
Flächen des C-Profils 4 dadurch erreicht, daß sie
als ballige Erhebungen nächst den Enden der Seiten
kanten, die die Längsseiten 40, 42 des Körpers 14
begrenzen, angeformt sind.
Der Körper 14 des Gleitbackens 2 ist durch eine
Platte 70 mit einem beidseitig angeformten Umfangs
rand 72 gebildet. Dieser Umfangsrand 72 geht auf
beiden Seiten der Platte 70 in je einen das Trag
bolzenloch 8 in der Platte 70 umschließenden, an
der Platte 70 angeformten Kragen 74 über. Im Bereich
des Kragens 74 ist die Platte 70 etwas in Richtung
zum freien Ende des Tragbolzens 10 versetzt, damit
der Kopf 76 des Tragbolzens 10 im Innern des Körpers
14 Platz hat. An die dem freien Ende des Tragbolzens
10 zugewandte Seite des Kragens 74 ist ein vorstehen
der Umfangsflansch 78 angeformt, der der Abstützung
des Fensterheberarms 12 dient.
Die Umfangsränder 72, die Kragen 74 und der Umfangs
flansch 78 sind durch an beide Seiten der Platte 70
angeformte Rippen 80 versteift.
Zwischen dem Kopf 76 des Tragbolzens 10 und dem Mit
telbereich der Platte 14 ist eine Tellerringfeder 82
angeordnet, die sich mit ihrem Ende größeren Durch
messers in einer ringförmigen Einsenkung 84 der
Platte 70 abstützt.
In den Fig. 7 bis 9 ist ein mit 102 bezeichneter Gleit
backen in einer zweiten Ausführungsform dargestellt,
bei welchem Bauelemente, die ihrer Funktion nach solchen
des Gleitbackens 2 gemäß Fig. 1 bis 6 entsprechen, mit
denselben Bezugsziffern, jeweils vermehrt um die Zahl
100, versehen sind.
Der Gleitbacken 102 besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist
wiederum in einer ein C-Profil 104 aufweisenden Schiene
106 in deren Längsrichtung verschiebbar gelagert. Die
Schiene 106 trägt eine Fensterscheibe 107. Ein ver
schwenkbarer Fensterheberarm 112 greift an einen in
ein mittiges Loch 108 des Gleitbackens 102 gesteckten
Tragbolzen 110.
An den Körper 114 des Gleitbackens 102 sind entsprechend
dem ersten Beispiel in gleicher Anordnung Henkel 122, 124,
126, 128, 130 und 132 angeformt, die an die Querschenkel
116 und 118 und den Boden 120 des C-Profils 104 federnd
andrücken. Die Querverzahnungen an der Innenfläche der
Henkel 122, 124, 126, 128 besteht hier jeweils aus einem
einzelnen angerundeten Zahn 134, der mit einer ent
sprechenden Querverzahnung in Form zweier benachbarter
Zähne 136 an einem Vorsprung 138 des Körpers 114 in
gegenseitigen Eingriff zu bringen ist. Die Zahnflanken
der Zähne 134, 136 verlaufen parallel zur Achse 111 des
Tragbolzens 110 und damit des Lochs 108. Wie aus Fig. 9
oben zu entnehmen ist, hat der Zahn 134 im Einbauzustand
des Gleitbackens 102 nur geringen Abstand zum Zahn
grund 139 zwischen den aufeinanderfolgenden Zähnen 136,
so daß bei einer Materialermüdung des Henkels (hier 134)
dennoch dieser in Schienenlängsrichtung nicht gegenüber
dem Körper 114 weggeschert werden kann; bei einer Ver
lagerung des Henkels 122 in Schienenlängsrichtung aus
der Normallage gemäß Fig. 7 und 9, kommt der Zahn 134
zur Anlage an dem entsprechenden Zahn 130.
Die Henkel 122, 124, 126, 128 sorgen für eine verkippungs
freie Führung bezüglich der Achse 111. Ein Verkippen
um die Längsmittellinie des C-Profils sowie um die zu
dieser Richtung sowie zur Achse 111 senkrechte Richtung
wird durch die Auflaufvorsprünge 152, 154, 156 und 158
erreicht, welche an den aufeinander zulaufenden freien
Schenkeln 144, 146 des C-Profils 104 anliegen. Die
Auflaufvorsprünge sind im Bereich der Henkel 122 bis 128
am Körper 114 angeformt. Auf der anderen Seite des
Körpers 114 vorgesehene, an den Boden 120 des C-Profils
104 angreifende Henkel 130, 132 drücken die Auflauf
vorsprünge gegen die freien Schenkel 144, 146 des
C-Profils 104.
Sämtliche Henkel 122 bis 132 sind mit Schmiermittel
taschen versehen. Hierzu ist der am C-Profil mit
seiner Außenseite 180 anliegende Mittelschenkel 182
jedes Henkels, von dessen beiden Schenkelenden jeweils
ein Seitenschenkel 184 zum Körper 114 führt, unter
Bildung einer ringähnlichen geschlossenen Form, mit
einer Reihe von sich abwechselnden Nuten 186 und Rippen
188 versehen. Die Nuten- und Rippenflanken verlaufen
senkrecht zur Schienenlängsrichtung A. Im Querschnitt
sind die Nuten und Rippen angenähert zylindrisch mit
einem Krümmungsradius von etwa 1,5 mm. Die an den Quer
schenkeln 116, 118 des C-Profils 104 angreifenden Henkel
122 bis128 sind jeweils mit vier derartigen Rippen 188
ausgebildet, wohingegen die Henkel 130, 132 aufgrund ihrer
kürzeren Länge in Schienenlängsrichtung lediglich zwei
Rippen 190 tragen. Die Flanken dieser Rippen verlaufen
aufgrund der anderen Orientierung des Henkels 130 bzw.
132 senkrecht zur Achse 111 anstatt parallel wie bei den
Henkeln 122 bis 128.
Vor dem Einsetzen des Gleitbackens 102 in das C-Profil 104
werden die so gebildeten Schmiermitteltaschen sämt
licher Henkel 122 bis 132 mit Schmiermittel gefüllt.
Die Schmiermitteltaschen sorgen für eine dauerhafte
Schmierung der am C-Profil 104 entlanggleitenden
Henkel 122 bis 132.
Claims (12)
1. Gleitbacken aus Kunststoff, der in einer ein C-Profil
aufweisenden Schiene in deren Längsrichtung verschieb
bar ist und federnd an die Innenfläche des C-Profils
drückt - insbesondere für Fensterheber von Kraftfahr
zeugen, bei denen die Schiene Träger einer Fenster
scheibe ist und ein Fensterhebearm an einen durch ein
mittiges Loch im Gleitbacken gesteckten Tragbolzen
angreift - wobei an seinen Körper an die Querschenkel
und den Boden des C-Profils federnd drückende Henkel
angeformt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an die Querschenkel (16, 18; 116, 118) des C-Profils (4; 104) angreifenden Henkel (22, 24, 26, 28; 122, 124, 126, 128) an den Enden der Längsseiten (40, 42; 140, 142) seines Körpers (14; 114) und die an den Boden (20; 120) des C-Profils (4; 104) angreifenden Henkel (30, 32; 130, 132) an den Mitten der Längsseiten (40, 42; 140, 142) seines Körpers (14; 114) angeformt sind, und
daß am Körper (14, 114) Anlage-Vorsprünge (38; 138) ange formt sind, die den Innenflächen wenigstens der an die Querschenkel (16, 18; 116, 118) des C-Profils (4; 104) drückenden Henkel (22, 24, 26, 28; 122, 124, 126, 128) mit ge ringem Abstand gegenüberliegen.
daß die an die Querschenkel (16, 18; 116, 118) des C-Profils (4; 104) angreifenden Henkel (22, 24, 26, 28; 122, 124, 126, 128) an den Enden der Längsseiten (40, 42; 140, 142) seines Körpers (14; 114) und die an den Boden (20; 120) des C-Profils (4; 104) angreifenden Henkel (30, 32; 130, 132) an den Mitten der Längsseiten (40, 42; 140, 142) seines Körpers (14; 114) angeformt sind, und
daß am Körper (14, 114) Anlage-Vorsprünge (38; 138) ange formt sind, die den Innenflächen wenigstens der an die Querschenkel (16, 18; 116, 118) des C-Profils (4; 104) drückenden Henkel (22, 24, 26, 28; 122, 124, 126, 128) mit ge ringem Abstand gegenüberliegen.
2. Gleitbacken nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenflächen mit Querverzahnungen (34, 134)
versehen sind, die mit entsprechenden Querver
zahnungen (36; 136) der Vorsprünge (38; 138) in Ein
griff bringbar sind.
3. Gleitbacken nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an seinen den freien Schenkeln (46, 48) des C-Profils
(4) und dem Boden des C-Profils (4) zugewandten Rand
bereichen (48, 50) Auflaufschrägen (52, 54, 56, 58, 60, 62,
64, 66) angeformt sind.
4. Gleitbacken nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflaufschrägen (52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66) durch
vier ballige, nächst den Enden der Seitenkanten seines
Körpers (14) angeformte Erhebungen gebildet sind.
5. Gleitbacken nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sein Körper (14) durch eine Platte (70) mit einem
beidseitig angeformten Umfangsrand (72) gebildet ist.
6. Gleitbacken nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfangsrand (72) auf beiden Seiten der Platte
(70) in einen ein mittiges Tragbolzenloch (8) in
der Platte (70) umschließenden, an der Platte (70)
angeformten Kragen (74) übergeht.
7. Gleitbacken nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Kragen (74) auf einer Seite der Platte
(70) ein das freie Ende eines durch das Tragbolzen
loch (8) gesteckten Tragbolzen (10) umschließender,
vorstehender Umfangsflansch (78) angeformt ist.
8. Gleitbacken nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umfangsränder (72), die Kragen (74) und der Um
fangsflansch (78) durch an beide Seiten der Platte (70)
angeformte Rippen (80) versteift sind.
9. Gleitbacken nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Teil der Henkel (122 bis 132) mit
zur jeweiligen Innenfläche des C-Profils (104) offenen
Schmiermitteltaschen ausgebildet ist.
10. Gleitbacken nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmiermitteltaschen von quer zur Schienenlängs
richtung (A) verlaufenden Nuten (186) an der der
Innenfläche des C-Profils (104) zugewandten Henkelseite
gebildet sind.
11. Gleitbacken nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Henkel (122 bis 132) mit wenigstens zwei,
vorzugsweise drei Nuten (186), versehen ist, welche durch
abgerundete, an der Innenfläche des C-Profils (104)
anliegende Rippen (188) voneinander getrennt sind.
12. Gleitbacken nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten (186) und/oder die Rippen (188)
angenähert zylindrisch gekrümmt sind mit einem
Krümmungsradius von 1-2 mm, vorzugsweise etwa 1,5 mm.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843416103 DE3416103A1 (de) | 1983-05-03 | 1984-04-30 | Gleitbacken aus kunststoff, insbesondere fuer fensterheber |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3316146 | 1983-05-03 | ||
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