DE3413503C2 - - Google Patents

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DE3413503C2
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ROLLADEN BRAUN KG 8491 CHAMMUENSTER DE
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • E06B9/82Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
    • E06B9/86Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic against unauthorised opening
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sperreinrichtung an einem Rolladen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus dem DE-GM 69 29 903 für sog. Mini-Rolläden bekannten Sperreinrichtung dieser Art ist die Bügelfeder mit dem obersten Rolladenstab vernietet, wobei eine Teil­ länge der Feder an dem Stab anliegt, um die Federspannung in eine nach außen wirkende, den obersten Rollenstab ge­ gen die seitlichen Führungsschienen drückende Kraft zu übersetzen. In dieser Anlagestellung an den Führungs­ schienen ist andererseits die mit einer Hakenleiste gebil­ dete freie Endkante des obersten Rolladenstabes auf ein nach unten offenes Haltemaul eines L- oder U-förmigen Pro­ filstabes ausgerichtet, der zur Befestigung eines den Rol­ laden abdeckenden Blechkastens vorgesehen ist und somit zu­ gleich ein unbefugtes Hochschieben des Rolladens von außen verhindern soll, wenn dafür die Hakenleiste des ober­ sten Rolladenstabes in das Haltemaul dieses Profilstabes ordnungsgemäß eingefädelt ist. Durch das Vernieten der Bü­ gelfeder mit dem obersten Rolladenstab wird bei einer An­ wendung dieses Verbindungsprinzips auf größerflächige und dabei dann auch ein entsprechend größeres Eigengewicht auf­ weisende Rolläden die Gefahr eines Ausbrechens der Befe­ stigungsniete erhalten, die insbesondere auch dann ver­ stärkt auftritt, wenn die Aufhängung des Rolladens mit­ tels mehrerer Bügelfedern verwirklicht ist, die eine fehler­ hafte Befestigung mit verschieden großen Spannlängen aufwei­ sen und damit im Verlauf eines vielfachen Herablassens und Hochziehens des Rolladens ein Verklemmen der einzelnen Rol­ ladenstäbe in den seitlichen Führungsschienen begünstigen. Solche verschieden große Spannlängen von mehreren zur Auf­ hängung des Rolladens vorgesehenen Bügelfedern können dane­ ben auch den Einfädelungsvorgang der Hakenleiste des ober­ sten Rolladenstabes in das Haltemaul des darüber angeordneten Profilstabes erschweren, wobei auch dessen Befestigung an dem Fensterrahmen eine weitere Fehlergröße für eine ausrei­ chende Sicherheit dieser bekannten Sperreinrichtung ergibt. Sofern nämlich das Haltemaul dieses Profilstabes in bezug auf die Hakenleiste des obersten Rolladenstabes selbst nur minimale Fluchtungs- und Ausrichtungsfehler aufweisen soll­ te, dann wäre es damit möglich, daß der Rolladen von außen gerade noch so weit hochgehoben werden kann, daß an dem untersten Rolladenstab ein zum Vorschieben eines Einbruch­ werkzeuges ausreichender Spalt erhalten wird.
Aus dem DE-GM 19 30 178 ist daneben noch eine mittels Gurt­ schlaufen verwirklichte Aufhängung eines Rolladens bekannt, wobei die an der Wickelwalze befestigten Gurtschlaufen mit dem obersten Rolladenstab über einen in eine mittige Hohl­ kammer eingesteckten Verbindungsstab verbunden sind und dabei zu­ gleich in bezug auf diesen Verbindungsstab eine sol­ che Zuglänge für sämtliche Gurtschlaufen vorgegeben ist, daß beim Hochziehen des Rolladens die mit einer Hakenlei­ ste gebildete freie Endkante des obersten Rolladenstabes nicht nach außen geschwenkt wird. Bei dieser Aufhängung mittels Gurtschlaufen erfüllt der in die mittige Hohlkammer des obersten Rolladenstabes eingesteckte Verbindungsstab so­ mit den Zweck, beim Hochziehen des Rolladens eine Verteilung der von dessen Gesamtgewicht beeinflußten Zugkraft zu bewirken, wobei diese Verteilung auf die Wickel­ walze bzw. die Befestigungsenden der Gurtschlaufen an der Wickelwalze ausgerichtet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sperreinrich­ tung der angegebenen Gattung derart auszubilden, daß in der Anwendung auf größerflächige und daher auch ein entsprechend größeres Eigengewicht aufweisende Rolläden ein größerer Si­ cherheitsfaktor für ein unbefugtes Hochschieben des Rolladens von außen im Zusammenwirken der Bügelfeder mit dem für die freie Endkante des obersten Rolladenstabes vorgesehenen An­ schlag erhalten wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile liegen im wesent­ lichen darin, daß jetzt mit dem in die mittige Hohlkammer des obersten Rolladenstabes eingesteckten Verbindungsstab die nach außen wirkende Druckkraft der Feder entsprechend verteilt wird. Diese Ver­ teilung ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Sperreinrichtung mit mehreren Bügelfedern gebildet wird, wo­ bei dann die auf den Verbindungsstab konzentrierte Federkraft ein entsprechend wirksames Andrücken des obersten Rolladen­ stabes gegen die Innenseite der Außenwand des Rolladenkastens sicher stellt. Ein überschüssiger Teil dieser Druckkraft kann somit auch eine Umlenkung hin zu dem Anschlag erfahren, womit dann für dessen Zusammenwirken mit der freien Endkante des obersten Rolladenstabes bei einem unbefugten Hochschieben des Rolladens ein derart starkes Widerlager erhalten wird, daß der Rolladen nicht einmal um wenige Zentimeter bewegt werden kann.
Die erfindungsgemäße Sperreinrichtung ergibt außerdem unabhängig davon eine äußerst einfache und weitgehed fehlerfreie Montagemöglichkeit, wie viele Bügelfedern für eine ggf. mittels zusätzlicher Gurtbänder verwirk­ lichte Aufhängung des Rolladens an der Wickelwalze vor­ gesehen werden, weil die Innenwand des obersten Rolla­ denstabes für eine Freilegung des Verbindungsstabes an dessen mittiger Hohlkammer leicht ausgeschnitten wer­ den kann und es keine Schwierigkeiten bereitet, dann an der durch den Ausschnitt freigelegten Teillänge des in die mittige Hohlkammer eingesteckten Verbindungsstabes die zugeordnete Bügelfeder zu befestigen.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Sperrein­ richtung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im nachfolgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt eines über einem Fensterstock eingebauten Rolladenkastens mit der für den Rolladen vorgesehenen Sperr­ einrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Teil­ länge des obersten Rolladensta­ bes und
Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 2 gezeigten Einzelheit.
Der in Fig. 1 in seiner Einbaulage unter dem tragenden Fenstersturz dargestellte Rol­ ladenkasten weist eine Ausbildung gemäß der DE-PS 32 23 880 auf. Er besteht aus einem U-förmigen ersten Kastenteil 1 und einem L-förmigen zweiten Ka­ stenteil 2, die beide aus mit mineralischem Bindemit­ tel, insbesondere Zement, gebundener Holzwolle (Holz­ späne) bestehen. Die beiden Kastenteile 1, 2 sind an dem eine Innenwand 3 des Rolladenkastens bildenden einen Flansch des U-förmigen Kastenteils 1 und an dem kurzen Schenkel des L-förmigen Kastenteils 2 mit­ einander verklebt und mit einer gekrümmten wärmedäm­ menden Auskleidung 4 aus Schaumkunststoff, insbeson­ dere geschäumten Polyurethan, versehen, die sichel­ förmig so ausgeführt ist, daß der Hohlraum des Rolla­ denkastens eine Rundung aufweist, die sich in einer deckenseitigen Rundung 5 des U-förmigen Kastenteils 1 fortsetzt. Der den Boden des Rolladenkastens bildende längere Schenkel des L-förmigen Kastenteils 2 ist oberhalb eines Fensterstockes 6 angeordnet. An dem Fensterstock 6 ist eine Profilleiste 7 befe­ stigt, die mit der durch den anderen Flansch des U-förmigen Kastenteils 1 gebildeten Außen­ wand 8 einen Durchtrittsschlitz 9 bildet, über wel­ chen die oberen Enden von seitlichen Führungsschienen 10 in den Hohlraum des Rolladenkastens vorstehen.
Der Rolladenkasten weist eine in seitlichen Lagern ge­ lagerte Wickelwalze 11 auf, an welcher das eine Ende 12 einer Bügelfeder 13 befestigt ist. Die Bügelfeder 13 ist gemeinsam mit weiteren, längs der Achse der Wickel­ walze 11 in Abständen von beispielsweise 50 cm befe­ stigten und dabei mit einer Breite von beispielsweise 2 cm aus Federstahl gleich ausgebildeten Bügelfedern zur Aufhängung eines Rolladens 14 vorgesehen, der aus miteinander verhakten Hohlkammer-Profilstäben zusam­ mengesetzt ist und durch die Führungsschienen 10 seit­ lich geführt wird. Bei einer Drehung der Wickelwalze 11 im Uhrzeigersinn mittels einer an ihr befestigten Gurtscheibe (nicht dargestellt) und eines üblichen Rolladengurtes kann somit der Rolladen 14 unter Vermittlung der Bügelfedern 13 vollständig auf die Wickelwalze 11 aufgewickelt werden, wodurch ein mit der Kreislinie 15 verdeutlichter Wickeldurch­ messer für den Rolladen erhalten wird, bezüglich welchem die auch unter Einbeziehung der Auskleidung 4 erhaltene deckenseitige Rundung 5 des Rolladenkastens im wesentli­ chen konzentrisch ausgebildet ist.
Mit der Bügelfeder 13 wird zugleich eine Sperrein­ richtung gebildet, die zur Einbruchsicherung ein unbe­ fugtes Hochschieben des Rolladens 14 von außen verhindert. Die Sperreinrichtung umfaßt dafür einen Stab 16, der in die mittige Hohlkammer 17 des obersten Rolladenstabes 18 mithin parallel zu dessen Schwerachse lose oder alter­ nativ auch satt eingesteckt ist. Der mit dem Rolladenstab 18 eine im wesentlichen übereinstimmende Länge aufweisen­ de Stab 16 ist an der Bügelfeder 13 durch einen Aus­ schnitt 19 der Innenwand 20 des Rolladenstabes 18 freige­ legt, so daß an dieser Stelle das freie Ende 21 der Bü­ gelfeder 13 an dem Stab 16 beispielsweise mit der Ausbil­ dung einer Lasche befestigt werden kann, die über den Ausschnitt 19 für eine Umschlingung der durch ihn frei­ gelegten Teillänge des Stabes 16 und eine Befestigung ihres freien Endes durch eine Punktverschweißung 22 eingefädelt wird. Wenn der für alle Bügelfedern gemeinsam vorgesehene Verbindungsstab 16 aus Metall be­ steht, können die Bügelfedern bei einer entsprechenden Vor­ kehrung gegen eine Beschädigungsgefahr des Rolladensta­ bes mit diesem durch Punktverschweißung verbunden werden.
Die Sperreinrichtung umfaßt weiterhin einen Anschlag, der durch eine im wesentlichen im Übergang zu der dec­ kenseitigen Rundung 5 des Rolladenkastens vorgesehene, an der Innenseite seiner Außenwand 8 verlaufende An­ schlagschulter 23 oder eine alternativ an der gleichen Stelle befestigte Anschlagleiste gebildet wird. Mit dieser Anschlagschulter 23 ist bei vollständig herabge­ lassenem Rolladen 14 die durch eine Hakenleiste 24 ge­ bildete freie Endkante des obersten Rolladenstabes 18 in Eingriff gehalten, indem dafür dessen mit einer Dich­ tungsleiste 25 versehene Außenwand 26 unter Vermittlung des Verbindungsstabes 16 durch die Eigenspannung der Bügelfedern 13 gegen die Innenseite der Außenwand 8 des Rolladenkastens angedrückt wird.
Die auf den Ver­ bindungsstab 16 konzentrierte Eigenspannung aller Bü­ gelfedern 13 erfährt in der Schwerachse des obersten Rolladenstabes 18 über die an der Dichtungs­ leiste 25 zur Übertragung kommende Druckkraft eine Verteilung an die in der Abschirmebene des Rolladens 14 mit der Anschlagschulter 23 in Eingriff gehaltene Hakenleiste 24. Bei vollständig herabgelassenem Rolladen 14 ist es somit nicht möglich, den Rolladen von außen auch nur um wenige Zenti­ meter hochzuschieben. Mit dieser Einbruchsicherung des Rolladens 14 wird an der Dichtungsleiste 25 zugleich eine zu­ sätzliche Abdichtung des Durchtrittsschlitzes 9 er­ halten. Wenn die Wickelwalze 11 für ein befugtes Hochziehen des Rolladens 14 im Uhrzeigergegen­ sinn gedreht wird, dann wird die Eingriffstellung der Hakenleiste 24 mit der Anschlagschulter 23 durch das über den Verbindungsstab 16 entgegen der Eigenspannung der Bügelfedern 18 vermittelte Anziehen des obersten Rolladenstabes 18 gegen die Wickelwalze 11 aufgehoben, so daß dann die Sperreinrichtung nicht mehr wirksam ist.
Die Anschlagschulter 23 kann bereits bei der Fertigung des Rolladenenkastens geschaffen werden, indem dafür eine für den U-förmigen Kastenteil 1 verwendete Preß­ form entsprechend ausgebildet wird. Alternativ ist es auch möglich, diese Anschlagschulter 23 au­ ßer mit einer Anschlagleiste auch mit der Auskleidung 4 auszubilden.

Claims (3)

1. Sperreinrichtung an einem in seitlichen Führungsschienen geführten und an der Wickelwalze eines Rolladenkastens auf­ gehängten Rolladen, der aus Hohlkammer-Profilstäben zusam­ mengesetzt ist, von denen die freie Endkante des obersten Rolladenstabes zur Einbruchsicherung des Rolladens gegen ein unbefugtes Hochschieben von außen durch wenigstens eine an der Wickelwalze befestigte und mit dessen mittiger Hohl­ kammer verbundene Bügelfeder gegen einen in der Abschirmebene des Rolladens wirksamen Anschlag andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelfeder (13) an einem in die mittige Hohlkammer (17) des obersten Rolladen­ stabes (18) achsgleich mit desssen Schwerachse lose oder satt eingesteckten, mit dem obersten Rolladenstab (18) eine im we­ sentlichen übereinstimmende Länge aufweisenden und über einen Ausschnitt (19) seiner Innenwand (20) freigelegten Verbindungs­ stab (16) befestigt ist, und daß der Anschlag durch eine im wesentlichen im Übergang zu einer deckenseitigen Rundung (5) des Rolladenkastens (1, 2) vorgesehene, an der Innenseite sei­ ner Außenwand (8) verlaufende Anschlagschulter (23) oder eine Anschlagleiste gebildet ist.
2. Sperreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelfe­ der (13) mittels einer über den Ausschnitt (19) einfädel­ baren Lasche an dem Verbindungsstab (16) befestigt ist.
3. Sperreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außen­ wand (26) des obersten Rolladenstabes (18) eine im Be­ reich der Anschlagschulter (23) mit der Innenseite der Außenwand (8) des Rolladenkastens (1, 2) zusammenwirkende Dichtungsleiste (25) befestigt ist.
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