DE3404299C2 - Antriebsvorrichtung für ein Vibrationsgerät - Google Patents
Antriebsvorrichtung für ein VibrationsgerätInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für ein Vibrationsgerät, insbesondere ein kleines Haushaltsgerät, bei dem die Läuferwelle eines Rotationsantriebsmotors (5) ein Nocken-Abtastrollengetriebe antreibt, das die Motordrehbewegung in eine Vibrationsbewegung umwandelt. Den Nocken (21) abtastende Abtastrollen (31, 31a) sind an einem Antriebsende eines um einen Mittelbereich verkippbaren Schwenkarmes (25) und ein zu bewegender Vibrationsteil (39) am Antriebsende des Schwenkarmes (25) angeordnet. Zwei Abtastrollen (31, 31a) rollen gleichzeitig auf der Kontur (33) eines mit der Läuferwelle umlaufenden Nockens (21) ab. Die von der ersten Rolle (31) dem Schwenkarm (25) aufgezwungene Bewegung wird gegenüber der von der zweiten Rolle (31a) dem Schwenkarm (25) aufgezwungenen Bewegung räumlich um α0 = 360°/2n Verdrehungsgrade des Nockens (21) abgenommen. Die beim Abtasten dem Schwenkarm (25) von den Rollen (31, 31a) aufgezwungene Auslenkbewegung hat bei den beiden Rollen (31, 31a) die gleiche Abhängigkeit vom Verdrehungswinkel α des Nockens (21). Die Dimensionierung des Nockens (21) ist derart gewählt, daß unter Berücksichtigung von Rollendurchmesser, Schwingungsamplitude, Schwingungsverlauf und dem mittleren Abstand (b) der Nockenachse (19) - Rollenachse (29, 29a) die Rollen (31, 31a) eine vom Nockendrehwinkel α abhängige, periodische Auslenkung (x1 bzw. x2) erfahren.
Description
3. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem
Versatzwinkel von K0 Φ 180° die Verbindungslinie
(41) zwischen Schwenkmittelpunkt (45) und Rollenmittelpunkt (29) und die Verbindungslinien (43) zwischen
Rolienmittelpunkt (29) und Nockenachse (19) senkrecht aufeinander stehen.
4. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen
der Schwenkachse (23) und der Achse (29,29aJ einer der beiden oder beider Rollen (31, 3IaJ elastisch
ausgebildet ist
5. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwingebenen von Schwenkarm (25) und Rollen (31,31 a) zusammenfallen.
6. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm
(25) auf der einen Seite der Schwenkachse (23) einen Abtriebsarm (35) zum Zusammenwirken mit einem
Vibrationsteil (39) und auf der anderen Seite der Schwenkachse (23) Antriebsteilarme (27, 27aJ aufweist,
die gegenüber dem Abtriebsarm (35) verschwenkbar und aufeinander zu federnd verspannt
sind.
mit
x\
X2 = ((κ ± Λθ)
und
Λο =
360°
In
In
50
55
60
wobei η Werte von vorzugsweise 1, 2, 3, 4 annimmt und λο der Versatzwinkel der beiden Abtastrollen
(31,31ajist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- beide Rollen (31, 3IaJ den gleichen Durchmes-Die
Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für ein Vibrationsgerät, insbesondere kleines
Haushaltsgerät, Trockenrasier- oder Massageapparat, bei dem die Läuferwelle eines Rotationsantriebsmotors,
insbesondere eines Einphasensynchronmotors, ein Nokken-AbtastrolIengetriebe
antreib; das die Motordrehbewegung in eine Vibrationsbewegung umwandelt, bei
dem Nocken abtastende Abtastrollen an einem Antriebsende eines um einen Mittelbereich verkippbaren
Schwenkarmes und ein zu bewegendes Vibrationsteil am Abtriebsende des Schwenkarmes angeordnet sind.
Aus der DE-OS 25 13 007 ist eine Starthilfevorrichtung für einen Einphasensynchronmotor bekannt, bei
der gegen den einen Nocken aus entgegengesetzten Richtungen Andruckrollen gedrückt werden, die auf
Schiebern gegeneinander und voneinander weg verschieblich sind. Diese Vorrichtung stellt eine zusätzliche
Anlaufhilfe dar und hat mit dem eigentlichen Betrieb nichts zu tun. Mittels der federbelasteten Druckrollen
wird der Nocken nach dem Entregen des Stators auch bei großen Reibungswerten den Rotor eines Einphasensynchronmotors
so verdrehen, daß ein Anlauf immer gewährleistet ist oder, anders ausgedrückt, daß die
Hauptmagnetisierungsrichtung des Rotors aus der Hauptstatorfeldrichtung so verdreht wird, daß beide
Richtungen einen Winkel miteinander einschließen. Würden beide Magnetisierungsrichtungen zusammenfallen,
dann wäre ein AnlauF des Motors nicht möglich.
Aus der EP-OS 45 107 ist es für Vibrationstrockenrasierer bekannt, diese mit Hilfe von Rotationsmotoren
anzutreiben. Auf der Rotorwelle sind dabei senkrecht zueinander zwei Nockenscheiben angeordnet, die jede
von einer Rolle abgetastet werden und die über ein Hebelgelenksystem das Untermesser des Trockenrasie-
rers antreiben. Dieses Hebelgelenksystem ist anfällig, weil es mit Filmgelenken zwischen den einzelnen Gelenkteilen
gebildet wird. Zwei übereinander auf der Motorwelle angeordnete Nocken vergrößern zudem die
Bauhöhe, was dem Wunsch nach einem möglichst flachen Gerät entgegensteht. Bei einer anderen Ausbildung
mit einem rotierenden Motor und einem Kurbeltrieb werden störende Geräusche verursacht.
Aus der EP-OS 45 107 ist weiterhin ein Nockenmechanismus
bekannt, bei dem der Nocken die Form eines gleichseitigen Dreiecks mit drei in gleicher Weise konvex
gekrümmten Seiten hat, wobei die Schwingbewegung am Umfang des Nockens abgenommen wird. Die
Abnahme erfolgt mit Hilfe eines U-förmigen Joches mit
parallelen Schenkeln, welche den Nocken beidseitig umfassen.
Das Profil des Nockens hat die Eigenschaft, daß der Abstand zwischen zwei beliebigen parallelen Linien,
die das Profil tangieren, konstant ist Die Vorrichtung ist als sogenanntes Gleichdick bekannt Auf diese Art wird
beim Drehen des Nockens innerhalb der parallelen Flanken des U-förmigen Joches der Kontakt von Nokken
und joch ständig aufrechterhalten. Es hat sich gezeigt, daß bei diesem Gleichdick-Antrieb Tole^anzprobleme,
Klemmung und Lärm beträchtliche Schwierigkeiten bereiten. Dies gilt auch für die in der US-PS
27 41 132 beschriebene Anordnung.
Aus der US-PS 27 41 132 ist es weiterhin bekannt, gegen einen Nocken mittels einer Feder eine Rolle zu
drücken, um so Drehbewegungen des Nockens in eine oszillierende Bewegung umzuwandeln. Zur Vermeidung
von Lärm und Vibration muß die Feder relativ kräftig ausgebildet sein, um zu vermeiden, daß der ständige
Kontakt zwischen Rolle und Nocken verlorengeht Dies führt auf der einen Seite zu großen Lagerbelastungen
mit der Gefahr frühzeitigen Verschleißes der mechanisehen Übertragungskomponenten. Zum anderen ergibt
sich ein wesentlich höheres Belastungsmoment für den Motor aufgrund von zusätzlichen Reibungen und Verformungen,
so daß die an den anzutreibenden Teilen zur Verfügung stehende Nutzleistung wesentlich kleiner
wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Antrieb für ein Vibrationsgerät der eingangs erwähnten Art. bei dem
die rotierende Bewegung eines Antriebsmotors in eine oszillierende Bewegung eines angetriebenen Vibrationsteiles
umgesetzt wird, zu schaffen, der nicht klemmt, geräuscharm arbeitet und der, verglichen mit
bekannten Antrieben, flach ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
— zwei Abtastrollen gleichzeitig auf der Kontur eines mit der Läuferwelle umlaufenden Nockens abrollen,
— die von der ersten Rolle dem Schwenkarm aufgezwungene Bewegung gegenüber der von der zweiten
Rolle dem Schwenkarm aufgezwungenen Bewegung räumlich um *o = 360°/2n Verdrehungsgrade «des Nockens oder einem ungeraden Vielfachen
davon versetzt von dem Nocken abgenommen wird, wobei η die Frequenzvervielfachung der
Schwingfrequenz von Rollen und Vibrationsteil gegenüber der Nockenumdrehungsfrequenz ist,
— die beim Abtasten dem Schwenkarm von von den Rollen aufgezwungene Auslenkbewegung bei beiden
Rollen die gleiche Abhängigkeit vom Verdrehungswinkel «des Nockens hat,
— die Dimensionieruny des Nockens derart gewählt
ist daß unter Berücksichtigung von Rollendurchmesser, Schwingungsamplitude, Schwingungsverlauf
und dem mittleren Abstand der Nockenachse — Roüenachse die Rollen eine vom Nockendrehwinkel
λ abhängige, periodische Auslenkung (x\;
X2) erfahren, wobei die Grundfrequenz der Schwingbewegung η-fach so groß ist wie die Umdrehungsfrequenz
des Nockens, und als Symmetriebedingung für die Auslenkungen Χι und X2 gilt:
x< = —;
mit
Xi = Γ (λ),
X2 = F(x ±
und
CCq = 360°
2/j
μ = 0,1,2,...
wobei η Werte von vorzugsweise 1,2,3,4 annimmt
und Λο der Versatzwinkel der beiden Abtastrollen
ist
Bei dieser Antriebsvorrichtung sorgen allein die Rollen für das ständige Aufrechterhalten des Kontaktes
zwischen Nocken und Rollen, da ein Kontaktverlust der einen Rolle jeweils von der anderen Rolle verhindert
wird.
Es ist an sich aus der US-PS 27 41 132 bekannt, einen
Nocken zwischen zwei geradlinigen Armen derart umlaufen zu lassen, daß die Drehbewegung eines Nockens
in eine oszillierende Bewegung der Armanordnung umgewandelt wird. Eine solche Anordnung neigt bei den
bei einer Massenfertigung unumgänglichen Toleranzen zum Klemmen. Das Klemmen ließe sich vermeiden
durch eine Vergrößerung des Spiels. Dies hätte aber verstärkte Vibrationen und Lärm zur Folge.
Weiterhin tritt an den Kontaktflächen zwischen den Arrcsn und den Nocken bei der Kraftübertragung unvermeidlich
Gleitreibung auf. Diese führt in Verbindung mit den Klemmkräften zu so starken Reibungsmomenten,
daß der Antriebsmotor schnell überlastet wird. Bei Einphasensynchronmotoren ist zusätzlich der Anlauf
gefährdet. Von Nachteil ist weiterhin, daß infolge der vorgegebenen Geometrie mit senkrecht aufeinander
stehenden Armkontaktflächen und eines Mindestabstandes von Nockenachse und Schwingteilachse der
Nocken eine bestimmte Mindestgröße nicht unterschreiten kann. Diese Mindestgröße kann zu einem derartig
großen Massenträgheitsmoment führen, daß det Betrieb mit Einphasensynchronmotoren gefährdet ist.
Die Realisierung eines derartigen Systems stößt darum in der Praxis auf unüberwindliche Schv/ierigkeiien
und ist in der Vergangenheit auch nicht bei Vibrationsgeräten, wie beispielsweise Trockenrasierapparaten,
verwirklicht worden.
Nach einer weite/en Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß
— beide Rollen den gleichen Durchmesser aufweisen,
— bei Mittenstellung der Rollen der Abstand der beiden Rollenachsen von der Nockenachse gleich
groß ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist
die Verbindung zwischen dem Schwenkarm und der Achse einer der beiden oder beider Rollen elastisch ausgebildet,
wobei bevorzugt die Schwingebenen von Schwenkarm und Rollen zusammenfallen. Damit lassen
sich Laufgeräusche noch weiter absenken.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß in Mittenstellung bei einem Versatzwinkel
von λο ¥· 180° die Verbindungslinien zwischen
Schwenkmittelpunkt und Rollenmittelpunkt und die Verbindungslinien zwischen Rollenmittelpunkt und
Nockenachse senkrecht aufeinander stehen. Die Schwenkbahn des Rollenmittelpunktes weicht in diesem
Fall nur wenig von einer linear oszillierenden Bahn ab.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 die Funktionsansicht eines Vibratorrasierapparates mit einem Rotationsantriebsmotor und einem
Nocken-Abtastroliengetriebe mit einem umlaufenden Nocken und zwei den Nocken abtastenden AbiaMtoiien
in Mittenstellung,
F i g. 2a bis c drei verschiedene Nockenstellungen gegenüber den Abtastrollen bei dem Getriebe nach F i g. 1
mit einem länglichen, etwa ellipsenförmigen Nocken (n = 2). wobei Fig. 2a das System in Mittenstellung
zeigt, F i g. 2b die linke Endposition und F i g. 2c die rechte Endposition.
F i g. 3a bis c das Getriebe nach F i g. 1 mit einem etwa dreieckigen Nocken (n = 3) bei drei verschiedenen
Nockenstellungen. Fig.3a und 3b Mittenstellung, F i g. 3c linke Endposition,
Fig.4a bis d das Getriebe nach Fig. 1 mit einem etwa viereckigen Nocken (n = 4): es sind vier verschiedene
Nockenpositionen (a—d)dargestellt, Fig.4a und
4d Mittenstellung, Fig.4b linke Endposition, Fig.4c
rechte Endposition; die Nocken sollen im übrigen die obigen Symmetriebedingungen erfüllen.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Funktionsansicht eines
Vibratorrasierapparates 1 ist an einer Grundplatte 3 ein Einphasensynchronmotor 5 befestigt. Der Einphasensynchronmotor
hat ein U-förmiges Blechpaket 7 mit zwei Schenkeln 9 und 9a. Auf die Schenkel 9 und 9a sind
Erregerspulen 11 und 11a aufgeschoben. An den freien Enden der Eisenschenkel 9,9a bilden sich Polschuhe 13,
13a aus unter Bildung einer Statorbohrung 15. In der Statorbohrung 15 läuft ein dauermagnetischer Läufer
17 um, auf dessen Welle 19 ein Nocken 21 angeordnet ist. Der Nocken 21 hat bei der Darstellung nach F i g. 1
eine längliche, etwa ellipsenförmige Form.
Auf der Grundplatte 3 ist eine Achse 23 befestigt, auf
der ein Schwenkarm 25 schwenkbar gelagert ist. Der Schwenkarm 25 teilt sich antriebsseitig in zwei Teilarme
27, 27a auf. An den freien Enden der Antriebsteilarme sind mittels Achsen 29, 29a Abtastrollen 31, 31a gelagert.
Die Abtastrollen 31 und 31a tasten die Kontur 33 des Nockens 21 durch ständiges Anliegen ab. Am abtriebsseitigen
Ende 35 des Hebelarmes 25 greifen Mitnehmer 37 eines Messerblockes 39 an.
Auf nicht näher dargestellte Weise können beide Antriebsteilarme 27 und 27a oder nur einer von beiden
elastisch ausgebildet sein. Es ist auch möglich, die Lagerungen im Bereich der Achsen 29 und 29a elastisch auszubilden
oder die Mantelfläche einer oder beider Rollen 31,31a mit einem elastischen Belag zu versehen, um so
einen gewissen Ausgleich zur Vermeidung von Verklernrnungen
herbeizuführen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 schließen die Verbindungslinien 43 zwischen der Motor/Nockenachse
19 und den Rollenachsen 29, 29a in der gezeichneten Mittenstellung einen Winkel <*o miteinander ein, der 90°
beträgt. Die rechtwinkelige Gestaltung ergibt sich mit
,,no 2μ + 1
«0 = 360 ·-%—
für π = 2und/<
= 0 (Frequenzverdoppelung).
Von dem Versatzwinkel «o hängt die Phasenverschiebung
der Auslenkungen X\ und xi (F i g. 2a) ab. Für die
erfindungsgemäße Funktion ist wichtig, daß
Vi immer gleich —.vjist,
wobei x\ — f(&)undx2 = f (<x ± rto)ist.
In den Fig. 1 und 2a bis eist: π = 2 und μ — 0.
Mitxi = sin2*und«o = 90° erhält man:
Xi = sin 2(« + 90°) = -sin 2λ.
Xi = sin 2(« + 90°) = -sin 2λ.
Demnach *2 = —x\-
Entsprechend ist in Fig. 3abisc:η = 3 und// = 0.
Mit-Vi = sin 3«undito = 60° erhält man:
.V2 = sin 3(λ + 60°) = —sin 3«.
.V2 = sin 3(λ + 60°) = —sin 3«.
Demnach X2 = —X\.
Entsprechend ist in F i g. 4a bis d: η = 4 und// = 0.
Mit αϊ = sin4*und*o = 45° erhält man:
V2 = sin 4(a + 45°) = —sin 4a.
V2 = sin 4(a + 45°) = —sin 4a.
Demnach X2 = —x\-
Die genannten Abhängigkeiten x\ und x-i können
auch Harmonische höherer Frequenzen als die Grundschwingfrequenz enthalten, solange die obengenannte
Symmetriebedingung erfüllt ist. Da die Bewegung, die den Rollen 31.31a vom Nocken 21 aufgezwungen wird,
ursprünglich ausgehend von der Mittenstellung der RoI-ten 31,31a, von einer linear oszillierenden Bewegung in
Richtung der Verbindungslinien 43 von Nocken- und Rollenachse ausgeht, ist beispielsweise der Mittelpunkt
45 der Schwenkachse 23 des Schwenkarmes 25 der Mittelpunkt eines Kreises, der die beiden Rollenachsen 29,
29a bei der Mittenstellung der Rollen 31, 31a in etwa tangiert. Diese Kreisbahn sollte sich möglichst eng an
die ursprünglich linear oszillierende Rollenbahn anschmiegen. Hierzu können die Schwenkarmachse 23
bzw. die Mittellinie 47 des Abtriebsteiles des Schwenkarmes die Winkelhalbierende zwischen den Verbindungslinien
43 von Rollenachse 29,29a und Nockenachse 19 bilden, wobei diese Mittellinie 47 durch urs Nokkenachse
19 verläuft. Bei Mittenstand des Schwenkarmes 25 sollen die Verbindungslinien 41 zwischen
Schwenkarmachse 23 und Rollenachsen 29,29a und die Verbindungslinien 43 zwischen Nockenachse 19 und
den Rollenachsen 29,29a senkrecht aufeinander stehen.
Abweichungen von der linearen Bahn führen zu Verzerrungen. Es ist möglich, diese bei der Festlegung der
Nockenkontur zu berücksichtigen und aufzufangen. Eine andere Möglichkeit, zu einer gleichzeitigen gleichmäßigen
Anlage der Rollen an dem Nocken zu kommen, besteht darin, daß die Abweichungen von der idealen
linearen Bahn in positiver und negativer Richtung gleich groß sind. Toleranzen und Restlärm lassen sich durch im
Ganzen oder an der Oberfläche elastische Rollen bekämpfen. Von Vorteil ist es dabei, wenn einer oder beide
Antriebsteilarme 27,27a elastisch sind und mit leichtem
Druck für eine geringe Anpreßkraft an dem Nocken 21 sorgen.
Die richtige Nockenkontur 33, die die obigen Symmetriebedingungen
erfüllt, ist eine Voraussetzung für ein Funktionieren der Antriebsvorrichtung. Die Nocken- ■;
kontur 33 läßt sich wie folgt bestimmen:
Vorausgesetzt werden:
1. Der Rollendurchmesser = Ro-
2. Der mittlere Abstand von Nockenachse 19 und
Rollenachsen 29,29a gleich b.
3. Die Abhängigkeit der RollenauslenkiTg von der Nockenverdrehung χ - f(tx), wobei die Symmetriebedingung
χι = — Xi derart erfüllt sein muß,
daß die Auslenkung sich mit umgekehrten Vorzeichen nach einer halben Periode wiederholt, wobei
die Abhängigkeit also nur ungeradzahlige Oberwellen enthält.
Man schlägt also um die Nockenach«; 19 einen Kreis. ?n
dessen Radius gleich dem mittleren Abstand b von Nokkenachse 19 und Rollenachsen 29, 29a ist. Über dem
Umfang dieses Kreises trägt man in radialer Richtung die zu den jeweiligen Winkeln gehörenden positiven
und negativen Auslenkungen gemäß der Bedingung χ = f(a) auf. Die entsprechenden Radien werden dabei
um den zu dem jeweiligen Winkel gehörenden Betrag der Auslenkung verlängert oder verkürzt. Um die sich
auf diese Weise ergebende Bahnkurve schlägt man in dichter Folge Kreise, deren Radius gleich dem Rollenradius
ist. Diese schneiden aus dem ursprünglichen, um die Nocke'.achse geschlagenen Kreis Teile heraus. Nach
völliger Umrundung der Bahnkurve bleibt die gewünschte Nockenkontur stehen. Beispielsweise sollte
die Auslenkung sinusförmig vom Verdrehungswinkel χ abhängen:
gen.
Bei dem Ausführungsbeispie! nach Fig.4 mit η = 4
und μ = 0 ergibt sich ein etwa viereckiger Nocken 421.
Der Vcrsatzwinkel I0 der Rollen 31, 31a beträgt dann
bei //· - 0 45°. Fig.4a zeigt, daß in diesem Fall die
Linien 41 zwischen Schwenkmittelpunkt 45 und Rollenmittelpunkt 29 und die Verbindungslinien 43 zwischen
Rollenniittelpunkt 29 und Nockenachse 19 bei Mittenstellung der Anordnung senkrecht aufeinander stehen.
Die Rollen 31,31a liegen sowohl bei der Mittenstellung des Schwenkarmes 25 (Fig.4a und 4d) als auch bei
davon abweichenden Schwenkstellungen (Fig.4b und
4c) sicher an der Oberfläche 433 des viereckigen Nokkens an. Die hier erzielbare Frequenzvervielfachung
kann in sehr kompakter Bauweise rein mechanisch realisiert werden. Vorteile ergeben sich dabei insbesondere
bei der Miniaturisierung.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
χ — asm η α,
wobei a die Amplitude der Rollenauslenkung ist, die unter Berücksichtigung der von der Konstruktion abhängenden
Hebelverhältnisse auch die Amplitude der Schwingbewegung des Messers bestimmt.
Der in F i g. 3 dargestellte Fall mit η = 3,// = 0 führt
auf einen Verdrehungswinkel aco der Rollenachse von
60°. Der in der Zeichung nicht dargestellte Fall /7 = 3. μ = 1 führt bei gleicher Nockenkontur auf einen Winkel
«o von 180°. Diese Anordnung mit einem etwa dreieckförmigen
Nocken erinnert auf den ersten Blick an einen Gleichdick-Antrieb mit dreieckförmigem. konvex
gekrümmten Nocken. Der Unterschied zu einem Gleichdick-Nocken besteht aber darin, daß die Dreieckspitzen
stark ausgerundet sind Auch erfüllt die Gleichdick-Kontur im allgemeinen nicht die erforderliche
Symmetriebedingung, wonach die Abhängigkeit der Auslenkung von der Verdrehung nur ungeradzahlige
Oberwellen der Grundfrequenz der Auslenkungsperiode enthält Zudem sind die Tangenten des Rollenantriebes
an den Berührungspunkten nur in wenigen Stellungen parallel, und der Abstand zwischen den Beruhrungspunkten
der Rollen am Nockenumfang 333 ist nicht konstant '
Es zeigt sich, daß bei Einhaltung der Symmetriebedingung X2 = —x\ die Abtastrollen 31,31a sowohl bei beiden
möglichen Mittenstellungen (Fig.3a und 3b) des Schwenkarmes 25 als auch bei Auslenkung des
Schwenkarmes 25 aus der Mittenlinie sicher an der Oberfläche 333 des dreieckförmigen Nockens 321 anlie
Claims (1)
1. Antriebsvorrichtung für ein Vibrationsgerät, insbesondere kleines Haushaltsgerät, wie Trockenrasier-
oder Massageapparat, bei dem die Läuferwelle eines Rotationsantriebsmotors, insbesondere
eines Einphasensynchronmotors, ein Nocken-Abtastrollengetriebe antreibt, das die Motordrehbewegung in eine Vibrationsbewegung umwandelt, bei
dem Nocken abtastende Abtastrollen an einem Antriebsende eines um einen Mittelbereich verkippbaren
Schwenkarmes und ein zu bewegendes Vibrationsteil am Abtriebsende des Schwenkarmes angeordnetsind,
dadurch gekennzeichnet, daß
— zwei Abtastrollen (31, 3IaJ gleichzeitig auf der
Kontur (33,333,433) eines mit der Läuferwelle umlaufenden Nockens (21,321,421) abrollen,
— die von der ersten Rolle (31) dem Schwenkarm (25) aufgezwungene Bewegung gegenüber der
von der zweiten Rolle (31 a) dem Schwenkarm (25) aufgezwungenen Bewegung räumlich um
O0 = 360° /2n Verdrehungsgrade des Nockens
(21,321,421) oder einem ungeraden Vielfachen
davon versetzt von dem Nocken abgenommen wird, wobei η die Frequenzvervielfachung der
Schwingfrequenz von Rollen (31, 3IaJ und Vibrationsteil
(39) gegenüber der Nockenumdrehungsfrequenz ist,
— die beim Abtasten dem Schwenkarm (25) von den R:'.len(31,31ajaufgezwungene Auslenkbewegung
bei beiden Rolten (31, 3IaJ die gleiche
Abhängigkeit vom Verdrehungswinkel oc des Nockens(21,321,421)hat.
— die Dimensionierung des Nockens (21,321,421)
derart gewählt ist. daß unter Berücksichtigung von Rollendurchmesser, Schwingungsamplitude,
Schwingungsverlauf und dem mittleren Abstand (b) der Nockenachse (19) — Rollenachse
(29, 29ajdie Rollen (31,31a; eine vom Nockendrehwinkel
λ abhängige, periodische Auslenkung (x\ bzw. X2) erfahren, wobei die Grundfrequenz
der Schwingbewegung n-fach so groß ist wie die Umdrehungsfrequenz des Nockens (21,
321, 421), und als Symmetriebedingung für die Auslenkungen gilt:
ser aufweisen,
— bei Mittenstellung der Rollen (31,3IaJ der Abstand
der beiden Rollenachsen (29, TSa) von der Nockenachse (19) gleich groß ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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- 1985-02-08 JP JP60023376A patent/JPS60241486A/ja active Pending
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