DE340367C - Anordnung zur Polumschaltung von Vierphasenwicklungen - Google Patents

Anordnung zur Polumschaltung von Vierphasenwicklungen

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DE340367C
DE340367C DE1917340367D DE340367DD DE340367C DE 340367 C DE340367 C DE 340367C DE 1917340367 D DE1917340367 D DE 1917340367D DE 340367D D DE340367D D DE 340367DD DE 340367 C DE340367 C DE 340367C
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DE1917340367D
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/12Asynchronous induction motors for multi-phase current
    • H02K17/14Asynchronous induction motors for multi-phase current having windings arranged for permitting pole-changing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Brushless Motors (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zur Polumschaltung von Vierphasenwicklungen. Wicklungen für Mehrphasenmotoren mit veränderlicher Polzahl erfordern im allgemeinen eine sehr große Zahl von Schaltern, um für jede Polzahl die Wicklungszweige derart aneinanderzuschalten, daB der Stromdurchfluß durch die Wicklungen die gewünschte Zahl von Magnetpolen ergibt.
  • In Fig. i ist als Beispiel eine Ringankerwicklung in abgerolltem Zustande schematisch dargestellt, die zur Speisung mit Zweiphasenstrom - oder auch Verphasenstrom -geeignet ist und je nach der Schaltung der einzelnen Spulen ein zweipoliges oder vierpoliges Magnetfeld ergibt. Sämtliche Enden der bezeichneten Spulen müssen zur Erzielung von zwei Polen derart aneinandergeschlossen sein, daß die Phasenströme A und B am Ankerumfange in der Reihenfolge der oberen Buchstabenzeile fließen. Zur Erzeugung von vier Polen müssen die Spuieneriden jedoch derart miteinander verbunden werden, daB die Spulen von den Phasenströmen a, b in der Reihenfolge der unteren Buchstabenzeile durchflossen werden. Die unterschiedlichen Bezeichnungen der Phasen durch große und kleine Buchstaben für die verschiedenen Polzahlen sind dabei nur der Übersichtlichkeit halber vorgenommen. In Wirklichkeit könnten die Phasen A und a einerseits, sowie B und b anderseits von denselben äußeren Phasenleitungen entnommen werden.
  • Für die Polumschaltung der Fig. i, die für jede der beiden Polzahlen ein vollkommenes zweiphasiges Magnetfeld liefert, sind nun 8 getrennte Spulen erforderlich, die beim Übergang von einer auf die andere Polzahl umgeschaltet werden müssen, und zwar derart, daß zum Beispiel die Spule i für beide Polzahlen von Phasenstrom A bzw. a durchflossen wird, die Spule 2 für das zweipolige Feld von Phase A, für das vierpolige Feld von Phase b, die Spule 3 für das zweipolige Feld von Phase B, für das vierpolige Feld von Phase -- a usw: Insgesamt müssen die 8 Spulen beim Polwechsel also nach dem folgenden wohlgeordneten Schema umgeschaltet werden: Aa Ab -Ad -Ab Ba Bb -Ba -B b. Dabei ist zu beachten, daß es gleichgültig ist, ob man hierbei die Vorzeichen der Phasen beider Polzahlen umkehrt oder nicht, ob man z. B. in dem Schema schreibt - B - b oder B b, da ja jede der Spulen zwei freie Enden besitzt, die man je nach Bedarf miteinander vertauschen kann.
  • Diese 8 Spulen besitzen 16 Schaltenden, wozu noch 4 Zuleitungen vom Netz her treten, so daß man , für die Polumschaltung der Wicklung insgesamt 2o Kontakte in verschiedener Weise verbinden muß. Dazu braucht man für jede der Polzahlen io zweipolige Schalter, insgesamt also für die ganze Polumschaltung 2o Schalter.
  • Da in der obenstehenden Tabelle jede nur denkbare Verkettung zwischen den verschiedenen Phasen enthalten ist, so genügt die Zahl von 8 Spulen mit verschiedenartigen Umschaltungen durch 2o Schalter nicht nur für die in Fig. i dargestellte Polumschaltung im Verhältnis i : 2, sondern für jede belle -bige zweiphasige Polumschaltung. Beispielsweise ist in Fig. 2 ein Wicklungsschema für eine Trommelwicklung dargestellt, die von auf 6 Pole, also im Verhältnis 2 : 3 umschaltbar ist, indem man die Spulenden entweder entsprechend den großen Buchstaben A B an die äußeren Phasen anschließt oder entsprechend den kleinen Buchstaben a b. Im ersteren Falle ergibt sich ein vierpoliges, im zweiten ein sechspoliges Magnetfeld, was durch die in die Wicklung eingezeichneten Pfeile klar erkennbar ist.
  • Die nach diesen Erläuterungen für jede derartige Polumschaltung benötigte Zahl von 2o Schaltern ist für den Betrieb unerwünscht groß. Wünscht man die Wicklung für beide Polzahlen in Sternschaltung zu verwenden, so ist eine wesentliche Verminderung der Schalterzahl nicht möglich. -Der Erfindung gemäß kann man nun die Zahl der erforderlichen Schalter erheblich vermindern, wenn man beim Übergang von einer Polzahl auf die andere zugleich die Verkettung der Mehrphasenwicklung ändert, indem man in eine Viereckschaltung übergeht. Im besonderen wird der Erfindung gemäß dieser Übergang so vorgenommen, daß für beide Schaltungen die Verbindung je zweier solcher Spulen bestehenbleibt, die in Sternschaltung Strom gleicher Phase in Reihe oder Parallele führen, also demselben Sternstrahl angehören. Bei diesem Übergang von der einen Polzahl auf die andere liegen gemäß der Erfindung immer zwei Spulen so, daß sie bei richtiger Wahl der Anzapfungen für die äußeren Anschlüsse für beide Polzahlen richtig aneinandergeschlossen sind. Man braucht somit keine Trennschalter zwischen sie zu legen, es ist lediglich eine Anzapfleitung an die Verbin-Iungsstelle erforderlich.
  • In Fig. 3 ist dargestellt, in welcher Weise eine derartige Umschaltung erfolgen kann. Hierbei zeigt Fig. 3a die Sternschaltung, Fig. 3b die Viereckschaltung aller 8 Spulen. Der Übergang wird hier so vorgenommen, daß die Netzanschlüsse von den äußeren Enden der aus je zwei in Reihe liegenden Spulen oder Spulengruppen bestehenden Sternstrahlen an die bei der Umschaltung bestehenbleibenden Verbindungspunkte gelegt werden, während die Sternseiten zu einem Viereck geschlossen werden. Die Lage der jeweiligen Stromzuführungen ist durch einen Pfeil eingetragen, und es ist in beiden Figuren an den Spulenenden angegeben, welche Phasenströme ein-b7-"v. austreten. Durch Vergleich dieser Ströme in den homologen Spulen der Fig. 3a und 3b mit der obenstehenden Tabelle erkennt man, daß bei dieser Umschaltung tatsächlich alle notwendigen Kombinationen vorhanden sind. Bei der Viereckschaltung sind dabei die inneren Phasenströme durch Buch--taben bezeichnet, die Außenströme, die sich aus jenen zusammensetzen, jedoch durch römische Ziffern. In Fig: 3a ist außerdem mit arabischen Ziffern eingetragen, welche Lage die verschiedenen Spulen der Polumschaltung i : 2 nach Fig. i am Ankerumfange besitzen müssen. Durch Abzählen der verschiedenen Verbindungen zwischen den Spulen und den Zuleitungen erkennt man, daß aus dem Motor insgesamt 12 Zapfleitungen herausgeführt werden müssen, und daß zur Umschaltung 14 Schalter erforderlich sind, also eine wesentlich kleinere Zahl als von vornherein notwendig schien.
  • Noch günstigere Verhältnisse erhält man, wenn man nicht, wie eben, von der Sternschaltung, sondern von der Viereckschaltung ausgeht und dieselbe auf eine Sternschaltung mit zwei parallelen Zweigen umschaltet, wobei auch hier wieder j e zwei Spulen verbunden bleiben. In Fig.4 ist diese Schaltung dargestellt. Hierbei wird zum Übergang von Viereckschaltung in Sternschaltung das Viereck in einen Doppelstern dadurch umgeschaltet, daß j e zwei an die Ecken der Wicklungen des Vierecks anstoßende Spulen zu einem Sternstrahl nebeneinandergeschaltet werden.
  • Es sind dort zur Verfolgung des Wicklungssinnes wieder die jeweils vorhandenen Phasenströme mit ihren Buchstaben eingetragen. Man braucht hier den Verbindungspunkt der Spulen 2 und 4 nicht zu öffnen, da er bei der Doppelsternschaltung im Sternpunkt des Systems liegt und daher keine Ausgleichsströme zwischen ihm und anderen-Phasen auftreten können. Außerdem ,braucht man hier nicht lauter zweipolige einkontaktige Schalter, sondern kann eine weitere-Ersparnis dadurch erzielen, daß man an den Stellen, wo bei Sternschaltung drei Wicklungspunkte miteinander verbunden werden müssen, entsprechend vereinfachte Schalter verwendet. Außerdem kann man die beiden linken äußeren Zuleitungen in Fig. 4 stets an der Wicklung liegen lassen. Insgesamt sind bei dieser Umschaltung alsdann 5 gewöhnliche zweipolige und 4 dreipolige Schalter erforderlich.
  • Noch einfacher läßt sich die zuletzt beschriebene Umschaltung von Viereck auf Doppelstern ausführen, wenn man die Verbindungen der Spulen und Zuleitungen entsprechend Fig. 5 vornimmt. Um von einer Polzahl in Viereckschaltung zu der anderen in Doppelsternschaltung überzugehen, braucht man nur die 4 Zuleitungen, die in der Viereckschaltung nach Fig. 5a an die Ecken des Vierecks geführt sind, entsprechend Fig.5b in geeigneter Folge an die Seitenmitten zu verlegen und das Viereck in einer Diagonale kurzzuschließen.
  • Man erkennt aus den angeschriebenen Phasenbezeichnungen ohne weiteres, daß alsdann einerseits der ihnen entsprechende Stromdurchfluß im Schaltbild 5b tatsächlich erfolgt und daß anderseits sämtliche Phasenvertauschungen der Spulen vorhanden sind, die nach der obenstehenden Tabelle für jede zweiphasige Polumschaltung erforderlich sind. Die Polumschaltung nach Fig. 5, die wie die früheren für 'jedes beliebige Wicklungsschema ausführbar ist, erfordert insgesamt nur $ Zapfleitungen, die aus dem Motor herausgeführt werden müssen, und nur 9 zweipolige einkontaktige Schalter. Die Schalterzahl ist demnach auf weniger als die Hälfte .der ursprünglich erforderlichen herabgedrückt, und dabei ist gleichzeitig eine Umschaltung der Wicklungsverkettung erfolgt, durch die die wirksame Windungszahl im Verhältnis z : j!2 geändert wird.
  • Diese Änderung der Windungszahl ist für sehr viele Zwecke erwünscht. Man hat durch sie z. B. die Möglichkeit, den Motor bei geringer Drehzahl mit einer größeren wirksamen Winclungszahl arbeiten zu lassen wie bei hoher Geschwindigkeit. Prinzipiell kann man die Zuordnung der beiden- Polzahlen zu den beiden beschriebenen Schaltarten beliebig wählen. Die Zuordnung der Wicklung mit großer wirksamer Windungazahl, also der Sternschaltung in Fig.3 und der Viereckschaltung in Fig. 4 und 5, zu der höheren Polzahl ist jedoch deshalb zweckmäßig; weil man dann bei gleicher Netzspannung möglichst gleiche Luftinduktionen im Motor erhält.

Claims (5)

  1. P ATENT-AN SPRÜCHE i. Anordnung zur Polumschaltung von Vierphasenwicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Übergang von einer Polzahl auf die andere zugleich die Verkettung der Mehrphasenwicklung durch Umschaltung von Stern in Viereck derart geändert wird, daß für beide Schaltungen die Verbindungen je zweier solcher Spulen bestehenbleiben, die in Sternschaltung Strom gleicher Phase in Reihe oder Parallele führen (demselben Sternstrahl angehören).
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Viereckschaltung dieAnschlüsse der Netzzuleitungen an die bestehenbleibenden Spulenverlrindungen gelegt werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Übergang von einer Stufe auf die andere die Netzanschlüsse von den äußeren Enden der aus je zwei in Reihe liegenden Spulen oder Spulengruppen bestehenden Sternstrahlen an die bei der Umschaltung bestehenbleibenden Verbindungspunkte gelegt werden, während die Sternseiten zu einem Viereck zusammengeschaltet werden (Fig. 3).
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Übergang von Viereckschaltung in Sternschaltung das Viereck in einen Doppelstern umgeschaltet wird, indem je zwei an die Ecken der Wicklungen des Vierecks anstoßende Spulen zu einem Sternstrahl nebeneinandergeschaltet werden (Fig.4).
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, da-.durch gekennzeichnet, daß zum Übergang von Viereckschaltung in Sternschaltung sämtliche' Verbindungen aller Spulen bestehenbleiben, die Anzapfungen für die Netzanschlüsse von den Ecken der Wicklungen des Vierecks nach den Seitenmitten verlegt werden und das Viereck in mindestens einer Diagonale kurzgeschlossen wird.
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US4954740A (en) * 1987-10-27 1990-09-04 The Superior Electric Company Stator winding for two-speed electrodynamic machines having fractional speed ratios

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GB140451A (en) 1921-09-19

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