DE3402676A1 - Signallampe mit einer bewegbaren schlitzblende - Google Patents

Signallampe mit einer bewegbaren schlitzblende

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DE3402676A1
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Masami Toyota Aichi Nishibe
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Description

T' r% ' %£-."--" C^"- -- "■'- Patentanwälte und
IEDTKE - DUHLING - IVl ΝΝ£:~; WRUPE : ; Vertreter beim EPA
n f\ ""Ό"" Dipl.-Ing. H.Tiedtke I
nELLMANN " CIRAMS " OTRUIF Dipl.-Chem. G. Bühling
S' Dipl.-Ing. R.Kinne
402676 Dipl.-Ing. R Grupe
Dipl.-Ing. B. Pellmann Dipl.-Ing. K. Grams Dipl.-Chem. Dr. B. Struif
Bavariaring 4, Postfach 2024( 8000 München 2
Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat Telecopier: 0 89-537377
cable: Germaniapatent Münchi Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha
26. Januar 1984
Toyota-shi, Japan DE
case GF-2742/83-DT-342
Signallampe mit einer bewegbaren Schlitzblende
Die Erfindung bezieht sich auf eine Signallampe mit einer Schlitzblende zum Abstrahlen von farbigem Licht.
Bei einer Signallampe zur Verwendung in Fahrzeugen, Baken, Funkfeuern u.dgl. wird in üblicher Weise eine farbige Beleuchtung bzw. ein farbiges Licht entsprechend der jeweiligen Verwendung oder dem jeweiligen Zweck abgegeben. Bei der üblichen Konstruktion einer solchen Lampe sind, um ein Licht mit gewünschter Farbe zu erhalten, meistens jeweils mehrere Gehäuse, Glühlampen sowie gefärbte Linsen oder Gläser vorgesehen und als eine Signallampenanordnung ausgebildet, die aus mehreren Lampeneinheiten besteht, von denen jede ein Gehäuse, eine Glühlampe und eine gefärbte Linse oder ein gefärbtes Glas hat. Im tatsächlichen Gebrauch dieser Signallampenanordnung wird dann
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Bayer Vereinsbank (München) KIo 506 941 Postscheck (Muni-h.ml KIo 0/0 '13004
eine Glühlampe, die der Linse mit der gewünschten Farbe zugeordnet ist, zum Leuchten gebracht.
Zur Erläuterung des Standes der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, wird auf die
i
I
Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, die
.in einem Schnitt eine typische Lampenanordnung
mit zwei verschiedenfarbigen Linsen zeigt.
Durch Unterteilen des in Fig. 1 gezeigten Gehäuses 1 werden zwei Zellen geschaffen, in denen jeweils eine innere Linse 2a bzw. 2b in der Gehäuseöffnung befestigt ist,
während am Gehäuse zwei äußere Linsen oder Gläser 3a, 3b angebracht werden, diJe verschiedenartig gefärbt sind, um beispielweise ein rotes sowie ein umbrafarbiges Licht zu erhalten. Man ist hierbei jedoch· in der freien Ausbildung und Konstruktion der Signallampe beschränkt, da nicht nur das Gehäuse 1 in eine Mehrzahl von Zellen zu unterteilen ist, sondern auch in jeder dieser eine kleine Glühlampe. 4a, 4b benötigt wird, Da für jede Farbe von Licht die inneren Linsen 2a und 2b, die äußeren Gläser 3a und 3b sowie Glühlampen 4a und 4b erforderlich sind, steigen des weiteren der Energieverbrauch wie auch die Herstellungskosten an.
Im Hinblick auf die Signallampen, die insbesondere bei
Kraftfahrzeugen zur Anwendung kommen und vielfach einzubauen sind, wird von der Signallampe entsprechend der
Zahl von geforderten Farben ein großer Raum beansprucht, was bezüglich der Gestaltung und des Aufbaus des Fahrzeugs eine starke Beschränkung darstellt.
Es ist demzufolge die Aufgabe der Erfindung, eine Signallampe mit einer Schlitzblende zu schaffen, wobei das erwünschte farbige Licht aus einer einzigen äußeren Linse der Lampe nach außen tritt.
Gemäß der Erfindung wird eines aus einer Mehrzahl von farbigen Lichtern nach Wahl von nur einer Linse bzw. nur einem Glas, die bzw. das in ein Gehäuse eingesetzt ist, welches lediglich eine einzige Glühlampe enthält, erhalten. Eine Signallampe hat erfindungsgemäß ein Gehäuse mit einer öffnung und einem Raum, in dem eine Glühlampe sowie ein optisches Element untergebracht sind, wobei das optische Element das von der Glühlampe ausgehende Licht in .parallele Lichtstrahlen umwandelt. Eine solche Signallampe umfaßt eine in der öffnung angeordnete Linse oder Glasplatte, die in einer Mehrzahl von in regelmäßiger Weise angeordneten Mustern unterschiedlich gefärbt ist, eine verschiebbar angeordnete Schlitzblende, die mit lichtdurchlässigen Bereichen, welche in ihrer Ausgestaltung dem genannten Muster entsprechen, versehen sowie längs einer der beiden Flächen der gefärbten Linse oder Glasplatte angeordnet bzw. in Berührung ist, sowie ein Solenoid, das die Schlitzblende in einer solchen Weise verschiebt und positioniert, daß die lichtdurchlässigen Bereiche mit einem der Muster auf der Glasplatte, das die für den bestimmten Zweck erforderliche Farbtönung hat, zur Deckung gebracht werden.
Erfindungsgemäß wird die Farblinse oder -platte einer Signallampe in sich wiederholenden Mustern oder Schemata unterschiedlich gefärbt, und zwar an einer Seite der Linse, es wird die Schlitzblende in der Gehäuseöffnung so angeordnet, daß sie von einem Solenoid gleitend längs der Oberfläche der gefärbten Linse bzw. in Berührung da-
mit zu bewegen ist, und diese Schlitzblende, die entsprechend dem Muster der Farbtönung gestaltete lichtdurchlässige Bereiche hat, wird mit einer federnden Einrichtung versehen, welche zwischen der Schlitzblende sowie dem Gehäuse hängend angeordnet ist und die Schlitzblende in eine passende Lage drückt, in der die lichtdurchlässigen Bereiche mit einem der gefärbten Muster zusammenfallen. Wenn dem Solenoid Energie zugeführt wird, so wird die Schlitzplatte von diesem gegen die Kraft der federnden Einrichtung in eine andere Lage verschoben, so daß sie mit einem anders gefärbten Muster zur Deckung kommt, um das von diesem Muster abgestrahlte Licht anderer Färbung nach außen sowie durch eine äußere Linse oder ein äußeres Glas abzustrahlen.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 2 eine Schnittdarstellung einer beispielhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes; Fig. 3 den Schnitt nach der Linie A-A in der Fig. 2.
Die in Fig. 2 gezeigte Signallampe umfaßt ein Gehäuse 5 , für eine Kraftfahrzeug-Hecklampe' mit einem Raum, in dem lediglich eine Glühbirne 6 an einer vom Boden des Gehäuses aus aufwärts gerichteten Schrägfläche 5a untergebracht ist. Eine innere Linse 7 aus Akrylharz dient als optisches Element, um die Lichtstrahlen der Glühlampe in parallele Lichtstrahlen umzusetzen. Die Linse 7, die eine Fresnel oder Stufenlinse ist, ist in der öffnung des 6θ1^μ3θ3 5 befestigt, und an ihrer der Glühlampe 6 zugewandten Fläche sind mehrere Prismen oder Keile 8 ausgebildet, so daß das von der Glühlampe 6 ausgestrahlte Licht in Form von parallelen Strahlen von der der inneren Linse entgegengesetz-
ten Seite ausgesandt werden kann. In der öffnung des Gehäuses 5 ist auch eine farbige Linse oder Glasplatte 9 mit Hilfe von Hochfrequenzschweißung in einem Abstand von der Linse 7 befestigt, der der Stärke einer Spalt- oder Schlitzblende 11 entspricht. Die farbige Glasplatte 9 ist zweifarbig und weist Linsen oder Gläser 10a in Rot und und Linsen oder Gläser 10b in Umbra auf, die in der Vertikalrichtung miteinander abwechseln, wobei die Breiten dieser Gläser 10a, 10b in der Vertikalen gleich sind..Damit bildet eine Mehrzahl.von roten Gläsern 10a ein erstes Schema oder Muster, während eine Mehrzahl von umbrafarbigen oder bräunlichen Glässern 10b ein zweites Schema oder Muster bildet, das zum ersten identisch ist.
Die Schlitzblende 11 aus Eisen ist zwischen der farbigen Glasplatte 9 sowie der inneren Linse 7 angeordnet, sie berührt die Flächen der Linse 7 sowie Platte 9 und sie weist lichtdurchlässige sowie Licht abschattende Bereiche 12a bzw. 12b auf, die in der vertikalen Richtung miteinander abwechseln. Die Breite dieser beiden Bereiche 12a und 12b ist jeweils der Breite der roten sowie umbrafarbigen ( Gläser 10a bzw. 10b gleich, d.h., das Schema der Bereiche 12a, 12b ist dem an der Glasplatte 9 gebildeten Schema identisch.
Das obere und das untere Ende 11a bzw. 11b der Schlitzblende 11 ist jeweils rechtwinklig zur farbigen Glasplatte 9 abgebogen, und Federn 13a, 13b sind jeweils zwischen diesen Enden 11a, 11b sowie dem Gehäuse 5 eingesetzt, wie Fig.2 und 3 zeigen. Ein Solenoid oder Elektromagnet 14 ist an einem zwischen den Federn 13a, 13b liegenden mittleren Teil am Gehäuse 5 befestigt. Das untere Ende 11b der Schlitzblende 11 ist mit der Bodenfläche des Gehäuses in Anlage. Ein vorbestimmter Abstand, der wenigstens der Breite des lichtdurchlässigen Bereichs 12a gleich ist, ist zwischen dem
unteren Schlitzblendenende lib sowie dem unteren Teil 9a der farbigen Glasplatte 9 vorgesehen. Mit Hilfe einer Dichtung 16 ist in einer vor der farbigen Glasplatte 9 befindlichen Öffnung des Gehäuses 5 ein äußeres Akrylglas (Linse) 15 so gehalten, daß zur farbigen Platte 9 ein vorbestimmter Abstand besteht.
Bei dieser Ausführungsform wird der Glühlampe 6 Strom zugeführt, wenn der Blinkleuchtenschalter oder wenn der Schlußleuchtenschalter betä/tigt wird, jedoch ist die Anordnung so getroffen, daß bei Betätigung des Blinkleuchtenschalters
nicht nur die Glühlampe 6, sondern auch der Elektromagnet 14 mit Strom versorgt wird. Jedoch ist klar, daß diese Art der Stromversorgung von Glühlampe 6 und Elektromagnet 14 nicht beschränkend anzusehen ist.
Die derart aufgebaute!Signallampe arbeitet in der folgenden Weise. Wenn bei betätigtem Schlußleuchtenschalter Strom geliefert wird, dann erhält nur die Glühlampe 6, nicht aber der Elektromagnet 14 Energie, so daß also nur die Glühlampe 6 zum Leuchten gebracht wird, während der Elektromagnet 14 in Ruhe bleibt und keine Bewegung ausführt. Demzufolge wird das von der Glühlampe 6 ausgehende, auf das Prisma 8 der inneren Linse 7 fallende Licht in parallele Lichtstrahlen umgewandelt, es tritt aus dem lichtdurchlässigen Bereich 12a der Schlitzblende 11 aus, gelangt durch das rote Glas 10a der farbigen Glasplatte 9 zum äußeren Glas 15 und wird dann von diesem nach außen hin als rotes Licht ausgestrahlt.
Wenn dagegen nicht nur die Glühlampe 6, sondern auch der Elektromagnet 14 Strom erhält,- d.h., wenn der Blink-Leuchtenschalter betätigt wird, dann wird die Schlitzblende 11 vom Elektromagnet 14 angezogen und aufwärts bewegt, wobei eine Verschiebung um die Breite der roten Gläser
10a erfolgt. Das hat zur Folge, daß das von der Glühlampe ausgehende Licht durch das Prisma 8 in parallele Strahlen umgewandelt wird, die sich nach vorwärts durch die lichtdurchlässigen Bereiche 12a der Schlitzblende 11 fortpflanzen, durch das umbrafarbige Glas 10b der farbigen Glasplatte 9 zum äußeren Glas 15 gelangen und dann nach außen hin als umbrafarbiges Licht ausgestrahlt werden.
Wenngleich der Erfindungsgegenstand mit Bezug auf eine Ausführungsform erläutert worden ist, so sind die folgenden Fälle oder Möglichkeiten eingeschlossen:
1. Bei der beschriebenen Ausführungsform ist die Schlitzblende an der Rückseite der farbigen Gläser bzw. Glasplatte angebracht. Deise Blende kann jedoch auch an der Frontseite der farbigen Platte angeordnet sein.
2. Die farbige Glasplatte kann in regelmäßiger Weise nicht nur zwei Farbtönungen, sondern mehrere, d.h. drei oder mehr, aufweisen. In diesem Fall sollte die Schlitzblende so ausgestaltet und angeordnet sein, daß sie in Schritten vom Elektromagnet bewegbar ist, um die oben erwähnte Mehrzahl von Farben der regelmäßig gefärbten Bereiche mit lichtdurchlässigen Schlitzen in Einklang zu bringen.
3. Die farbige Glasplatte kann in regelmäßiger Weise eine Mehrzahl von Farbtönungen in der horizontalen Richtung aufweisen. Falls es erforderlich ist, kann sie in regelmäßiger Weise sowohl in horizontaler als auch vertikaler Richtung regelmäßig gefärbt sein. In diesem Fall sollten die lichtdurchlässigen Bereiche der Schlitzblende in regelmäßiger Weise so angeordnet sein, daß sie mit der Mehrzahl von Farbtönungen sowohl in der vertikalen als auch in der horizontalen Richtung in Einklang stehen.
Erfindungsgemäß hat eine Signallampe in einem Raum ihres Gehäuses eine Glühlampe, optische Elemente, die das von der Glühlampe ausgehende Licht in parallele Strahlen umwandeln, eine unterschiedliche Farbtönungen, die in mehreren regelmäßigen Mustern angeordnet sind, aufweisende Glasplatte, eine verschiebbar eingebaute Schlitzblende, die dem Muster der Farbtönungen entsprechende lichtdurchlässige Bereiche hat, und einen Elektromagnet, der die Schlitzblende verschiebt, so daß das abgestrahlte Licht in seiner Farbe verändert wird.
/ /in.
- Leerseite -

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    (1.1 Signallampe mit einem Gehäuse, in dessen Raum eine Glühlampe aufgenommen ist, und mit einem an einer öffnung des Gehäuses vor der Glühlampe angeordneten optischen Element, das das von der Glühlampe ausgestrahlte Licht in parallele Lichtstrahlen umwandelt, gekennzeichnet durch eine in der öffnung des Gehäuses (5) angeordnete, vom optischen Element (7) parallele Lichtstrahlen empfangende Glasplatte (9), die Gläser (10a, 10b) mit verschiedenartigen Farbtönungen in einer Mehrzahl von jeweils regelmäßigen Mustern aufweist, durch eine mit einer Fläche der Glasplatte (9) in Anlage befindliche und verschiebbare Schlitzblende(11),
    Raver VfirflinRhank /München» KIn 50fl 941
    402676
    (11), die lichtdurchlässige Bereiche (12a) in einer jeweils jedem einzelnen Farbtönungsmuster identischen Anordnung hat, durch eine die Schlitzblende (11) federnd in eine passende Lage, in der das Licht durch eines der Muster treten kann, drückende Einrichtung (13a, 13b) und durch einen Elektromagnet (14) , der die Schlitzblende (11) entgegen der Kraft der federnden Einrichtung (13a, 13b) in eine andere Lage verschiebt, in der das Licht durch ein anderes Muster tritt.
  2. 2. Signallampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzblende (11) mit einer der beiden Flächen der verschiedenartige Farbtönungen aufweisenden Glasplatte (9) in Anlage ist.
  3. 3. Signallampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatte (9) zwei verschiedenartige Farbtönungen hat.
  4. 4. Signallampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatte (9) drei verschiedenartige Farbtönungen hat.
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