DE3402452C2 - Schaltungsanordnung zur Steuerung des zeitgerechten Einsatzes von Ansagen bei der Übermittlung von Ansagetexten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung des zeitgerechten Einsatzes von Ansagen bei der Übermittlung von Ansagetexten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

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DE3402452C2
DE3402452C2 DE19843402452 DE3402452A DE3402452C2 DE 3402452 C2 DE3402452 C2 DE 3402452C2 DE 19843402452 DE19843402452 DE 19843402452 DE 3402452 A DE3402452 A DE 3402452A DE 3402452 C2 DE3402452 C2 DE 3402452C2
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DE19843402452
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Joachim Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Zinke
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Telenorma Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Telefonbau und Normalzeit GmbH
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/487Arrangements for providing information services, e.g. recorded voice services or time announcements

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Abstract

Die Schaltungsanordnung zur Steuerung des zeitgerechten Einsatzes von Ansagen bei der Übermittlung von Ansagetexten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen besteht im wesentlichen aus einem Koppelfeld, einer Steuereinrichtung und einem Tonfrequenzempfänger, womit die auf einem mehrspurigen Endlos-Tonband mit versetztem Beginn gespeicherten Ansagetexte zu einem anrufenden Teilnehmer durchgeschaltet werden. Der auf einen Ausgabekanal geschaltete, gerade anrufende Teilnehmer wird mit dem Ausgang eines Mehrspur-Tonkopfes verbunden, der derjenigen Tonspur zugeordnet ist, welche den nächsten Ansagebeginn bringt. Die betreffende Tonspur wird durch einen Tonfrequenzempfänger ermittelt, dessen Eingang Signale erhält von einer Zeichentonspur, die in verschiedene Abschnitte eingeteilt ist, wobei auf jedem Abschnitt eine andere Frequenz oder Frequenzkombination aufgespeichert ist. Die Durchschaltung eines Ausgabekanals zu einer Tonspur erfolgt jeweils in dem Moment, wo auf der Zeichentonspur ein Frequenzwechsel stattfindet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung des zeitgerechten Einsatzes von Ansagen bei der Übermittlung von Ansagetexten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Übermittlung von Ansagen für einen anrufenden Teilnehmer in Fernsprechvermittlungsanlagen ist es erforderlich, daß die Ansage zeitgerecht einsetzt, also vom Beginn an dem Teilnehmer zugesprochen wird, damit diese sofort richtig verstanden wird. Aus der DE-OS 21 23 227 ist es bereits bekannt zu diesem Zweck ein Schaltmittel einzusetzen, das erst dann anspricht und den Ausgang eines Ansagegerätes zu einem anrufenden Teilnehmer durchschaltet, wenn eine Ansage beginnt Es ist dort beschrieben, daß der Ansage entweder ein besonderer Hinweiston vorangestellt wird, der als Beginnkriterium ausgewertet werden kann, oder daß auf dem Tonträger beim Fehlen eines Hinweistones ein besonderes Ausiösekriterium erzeugt wird, das über eine Gatterschaltung das besagte Schaltmittel zum Ansprechen bringt Eine derartige Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß bei länger andauernden Ansagen ein anrufender Teilnehmer relativ lange warten muß, wenn im Moment des Anrufes der Tonträger eine ungünstige Stellung bezogen auf den Beginn einer Ansage gerade erreicht hat Dies kann bei Dauerbetrieb ebenso auftreten, wie beim
2ö Anlaßbetrieb, wenn das Gerät nach dem Beginn der
Ansage zum Stillstand gekommen ist Deshalb kann ein Teilnehmer verunsichert werden, wenn es längere Zeit
dauert, bis eine Ansage einsetzt
Aus der DE-OS 19 35 128 ist eine Vorrichtung für das
automatische Informieren eines Anrufers über eine Änderung einer Telefonnummer bekannt Die dazu notwendigen Ansagetexte sind auf parallel verlaufenden Tonspuren einer rotierenden Trommel aufgebracht Wie aus der F i g, 3 zu entnehmen ist handelt es sich dabei um zehn voneinander unabhängige Tonspuren, die an ihrem Beginn jeweils einen gleichartigen Ansagetext aufweisen und an ihrem Ende jeweils mehrfach eine zugeordnete Ziffer aufgespeichert haben. Da die Ansage immer mit den Worten »diese Telefonnummer hat sich geändert in« beginnt muß die Magnettromme! eine definierte Ausgangsstellung zu Beginn einer jeden Ansage haben. Mit Hilfe eines durch Magnetkerne gefädelten Drahtes wird erreicht, daß die j;nzclnen Tonspuren entsprechend der Reihenfolge der anzusagenden Zif fern angesteuert werden und mit einem dem angerufe nen Anschluß zugeordneten Ausgangsverstärker verbunden werden. Da bei diesem Prinzip der automatischen Rufnummernansage eine definierte Ausgangslage erforderlich ist kann diese Vorrichtung nur jeweils eine Ansage an einen bestimmten Teilnehmer abgeben. Erst wenn diese Ansage beendet ist, kann für einen anderen Teilnehmeranschluß die geänderte Rufnummer ausgegeben werden. Aus der DE-PS 31 48 049 ist ein elektronischer Text geber zur gleichzeitigen oder zeitversetzten Abgabe ♦extgleicher oder textverschiedener Ansagen bekannt, wobei die Texte in digitaler Form in einem als Festwertspeicher ausgebildeten Textdatenspeicher abgelegt sind. Dieser Textdatenspeicher ist in mehrere gleichgro- Be Segmente aufgeteilt, so daß die Texte durch gezielt nacheinander erfolgendes Ausspeichern von Textteilen zu zeitgleich oder zeitversetzt angeordneten Ansagen zusammengesetzt werden können. Diese Ansagen werden dann nach einem starren Taktschema verschiede- nen Ausgabekanälen zugeordnet Bei diesem elektronischen Textgeber wird nichts darüber ausgesagt, wie ein zeitgerechter Einsatz des Ansagebeginns bei einer Ansage erreicht wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schal-
tungsanordnung anzugeben, womit der zeitgerechte Einsatz von Ansagen gesteuert werden kann, ohne daß besondere für den Teilnehmer hörbare Hinweistöne erforderlich sind, und wobei keine langen Wartezeiten
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auftreten. Die Lösung dieser Aufgabe wird durch eine Merkmalskombination erreicht, wie sie im Patentanspruch 1 angegeben ist Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Mit der Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß der zeitgerechte Einsatz einer Ansage gegeben ist, ohne daß bei einem Anruf lange Wartezeiten entstehen. Dun-h den Einsatz ausschließlich elektronischer Schaltmittel wird eine preiswerte und platzsparende Anordnung erreicht, die auch das gleichzeitige Durchgeben von Ansagen an mehrere Teilnehmer ermöglicht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert In der Zeichnung ist schematisch ein Tonträger dargestellt der mehrere parallele Tonspuren TS1 — TSn und eine Zeichentonspur TZ aufweist Dabei sind jeweils gleichartige Ansagetexte auf den Tonspuren TSl — TSn mit versetztem Beginn angeordnet Es ist auch denkbar, daß verschiedene Ansagetexte jeweils in Grupper, ebenfaüls mit vesetztem Beginn auf dem Tonträger abordnet sind. Die Zeichen tonspur TZ wird zusammen mit den Tonspuren TS1 — TSn der Ansagetexte parallel durch einen Tonkopf TK abgetastet, so daß alle Tonspuren TS1 — TSn und auch der Zeichentonspur TZ wiedergegeben werden.
Die Ausgänge des Tonkopfes TK, die den mit Ansagetexten bespielten Tonspuren TSi-TSn zugeordnet sind, werden an die Eingänge eines Koppelfeldes KF geführt Die Zeichentonspur 7Zist in verschiedene Abschnitte ASi-ASn unterteilt, wobei jeder Abschnitt eine Länge hat, die von einem Ansagebeginn bis zum nächsten Ansagebeginn auf einer Tonspur TSi-TSn reicht Der Ausgang des Tonkopfes TK, der die Signale auf der Zeichentonspur TZ abtastet ist über einen Bandanlaufschalter BAS mit einem Tonfrequenzempfänger TFE verbunden. Bei einem zu dem Ansagegerät gelangenden Anruf wird einer Steuereinrichtung SE über eine oder mehrere Anrufsignalleitungen ANS mitgeteilt auf welchem Ansagekanal ein anrufender Teilnehmer durchgeschaltet wurde. Daraufhin wird zunächst das Tonbandgerät eingeschaltet falls es nicht im Dauerbetrieb arbeitet oder schon von einem vorhergehenden Anruf eingeschaltet worden war. Über den geschlossener! Bandanlaufschalter BAS gelangen die auf der Zeichentonspur TZ aufgezeichneten, pro Abschnitt AS 1 — ASn unterschiedlichen Tonfrequenzen zum Tonfrequenzempfänger TFE Dessen Ausgänge sind mit der Steuereinrichtung SE direkt verbunden, so daß ein Binärcode vorliegt der angibt, auf welcher Tonspur TSdie nächste Anlage beginnt Mit dieser Information und der über die Anrufsignalleitungen ANS angegebenen Bezeichnung des gerade angerufenen Ausgabekanals AK X-AKm stellt die Steuereinrichtung SE innerhalb des Koppelfeldes KF eine Verbindung zwischen einem gerade angerufenen Ausgabekanal AKl-AKm und demjenigen Ausgang des Tonkopfes TK her, der einer Tonspur TlS 1 — TSn zugeordnet ist, wo die nächste Ansage beginnt. Da Tonfrequenzempfänger TFE, Steuereinrichtung S£und auch das Koppelfeld /^ausschließlich aus elektronischen Bauteilen bestehen, erfolgt die Durchschaltung eines anrufenden Teilnehmers zu einer gerade beginnenden Ansage praktisch ohne Zeitverzug in dem Moment, wo der Tonfrequenzempfänger TFE ein Frequenzwßchsel auf der Zeichentonspur TZ feststellt, der sofort der Steuereinrichtung SE mitgeteilt wird.
Das Trennen einer über das Koppelfeld KF durchgeschalteten Verbindung kann entweder durch eine Mitteilung von der Vermittlungsanlage aus über die Anrufsignalleitungen A A/Serfolgen oder aber von der Steuereinrichtung SE selbsttätig vorgenommen werden, wenn die betreffende Ansage beendet ist und der damit verbundene Frequenzwechsel auf der Zeichentonspur TZ erkannt wird.
Selbstverständlich kann diese Schaltungsanordnung auch in vereinfachter Form dann angewendet werden, wenn nur ein einziger Ausgabekanal AK1 zur Verfugung steht Das Koppelfeld KF ist dann sehr einfach gestaltet und enthält nur soviele Koppelpunkte, wie mit Ansagen bespielte Tonspuren 751— TSn vorhanden sind. Auch hierbei ist der Vorteil gegeben, daß ein anrufender Teilnehmer in sehr kurzer Zeit den Beginn einer Ansage hören kann.
60 Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung des zeitgerechten Einsatzes von Ansagen bei der Übermittlung von Ansagetexten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, wobei die Ansagetexte auf einem mehrspurigen Endlos-Tonband gespeichert sind, und das Ansagegerät im Dauerbetrieb ohne feste Nullstellung arbeitet, dadurch gekennzeichnet,
daB der jeweils gleiche Text auf mehreren zur parallelen Wiedergabe geeigneten Tonspuren (TSi — TSn) mit versetztem Beginn aufgezeichnet ist, daß ein aus Analogschaltern bestehendes Koppelfeld (KF) vorgesehen ist, womit jede Tonspur (TS 1 — TSn) wahlweise mit verschiedenen Ausgabekanälen (AK 1 —AKm) verbunden werden kann, daß eine zusätzliche Zeichentonspur (73ζ?vorgesehen ist, die scvide mit unterschiedlichen Frequenzen oder Frequenzkombinationen bespielte Abschnitte (ASi-ASn) aufweist, wie Tonspuren (TSt-TSn) vorhanden sind, wobei j eder Abschnitt (AS1—ASn) vom Ansagebeginn einer Tonspur (TSi-TSn) bis zum nächsten Ansagebeginn reicht, und daß ein Tonfrequenzempfänger (TFE) vorgesehen ist, der die von der Zeichentonspur (TZ) abgegebenen Tonfrequenzen empfängt und an e'ne Steuereinrichtung (SE) weitergibt, die einen gerade angerufenen Ausgabekanal fAKi-AKm) über das Koppelfeld (KF) mit derjenigen Tonspur (TSi- TSn) verbindet, die als nächste einen Ansagebeginn aufweist, wobei die Verbindung gleichzeitig mit dem Auftreten des Frequenzwechsels auf der Zeichentonspur (TZ) durchgeschaltet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Tonfrequenzempfänger (TFE) ein Mehrfrequenzempfänger eingesetzt wird, wie er für das bekannte Mehrfrequenz-Tastwahlverfahren benutzt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Tonfrequenzempfänger (TFE) aufgrund der empfangenen Tonfrequenzen erzeugten Ausgangssignale in der Steuereinrichtung (SE) so umcodiert werden, daß im Koppelfeld (KF) eine der Tonspuren (TSi-TSn) mit einem gerade angerufenen Ausgabekanal (AKi-AKm) verbunden wird, deren Ansagetext zeitgleich mit dem nächsten Abschnitt (ASi-ASn) der Tonzeichenspur (TZ) beginnt
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bandanlaufschalter (BAS) vorgesehen ist, der den Tonfrequenzempfänger (TFE) erst dann mit der Tonzeichenspur verbindet, wenn das Tonband seine genormte Wiedergabegeschwindigkeit erreicht hat.
DE19843402452 1984-01-25 1984-01-25 Schaltungsanordnung zur Steuerung des zeitgerechten Einsatzes von Ansagen bei der Übermittlung von Ansagetexten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Expired DE3402452C2 (de)

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