DE3400550C2 - - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
- B66C1/18—Band-type slings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/22—Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
- B66C1/34—Crane hooks
- B66C1/36—Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Umlenkvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Umlenkvorrichtungen werden überall dort eingesetzt,
wo Seile, Ketten und dergleichen ihre Richtung ändern
müssen, beispielsweise bei Rückeketten in der Forst
wirtschaft oder Verzurrketten. Die dort verwendeten Um
lenkvorrichtungen haben einen Umlenkteil, der durch ein
Ringglied gebildet wird, an dem dieser Kettenstrang umge
lenkt wird. In der Forstwirtschaft werden beispielsweise
Baumstämme mit Ketten zusammengefaßt. Diese Ketten haben
an einem Ende ein im Vergleich zu den übrigen Ketten
gliedern größeres Ringglied, durch das die Kette nach dem
Umschlingen der Baumstämme hindurchgeführt und dabei
umgelenkt wird. Der übrige Kettenstrang bildet dann den
Träger für dieses Umlenkteil. Da der Kettenstrang jedoch
nur mit seinem einen Ende durch den Umlenkteil gezogen
werden kann, ist die Handhabung dieser Umlenkvorrichtung
häufig umständlich und zeitaufwendig. Es ist mit dieser
Umlenkvorrichtung nicht möglich, einen beliebigen Ab
schnitt des Kettenstranges einzusetzen, ohne daß der
Kettenstrang von einem Ende aus bis zum gewünschten
Kettenstrangabschnitt durch den Umlenkteil gefädelt
werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche
Umlenkvorrichtung so auszubilden, daß jeder beliebige
Abschnitt eines Seiles, einer Kette oder dergleichen in
die Umlenkvorrichtung eingesetzt werden kann, ohne daß
das Seil oder die Kette von einem Ende aus eingefädelt
werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Umlenkvorrichtung liegt der
Umlenkteil zwischen den beiden Hakenkörpern, zwischen
denen jeder beliebige Abschnitt eines Seiles, einer Kette
oder dergleichen zum Umlenkteil eingeschoben werden kann.
Dadurch kann die Umlenkvorrichtung an jeder gewünschten
Stelle mühelos angebracht werden. Anschließend muß
lediglich das Einhängeglied in die Hakenkörper eingesetzt
werden, um ein Aushängen des Seiles, der Kette oder der
gleichen zu verhindern. Das Einhängeglied läßt sich ein
fach an den beiden Hakenkörpern befestigen. Da sein
Gliedabschnitt in der einen Querschnittserstreckung die
gleiche lichte Weite wie die Hakenöffnung hat, in einer
quer dazu liegenden anderen Richtung jedoch größere Quer
schnittsbreite hat, kann das Einhängeglied nur in einer
bestimmten Stellung durch die Hakenöffnung in die Auf
nahmeöffnung der Hakenkörper eingeschoben werden. In der
Betriebslage liegt dann das Einhängeglied derart in der
Aufnahmeöffnung, daß es in dieser Relativlage zu den
Hakenkörpern nicht mehr durch die Hakenöffnung rutschen
kann. Wenn das Einhängeglied ausgehängt werden soll, muß
es bewußt in die vorgegebene Relativlage zu den Haken
körpern gedreht werden, damit es durch die Hakenöffnung
herausgeschoben werden kann. Diese Relativlage nimmt
das Einhängeglied jedoch im Einsatz nicht ein, so daß
in konstruktiv einfacher Weise eine hohe Sicherheit gegen
unbeabsichtigtes Aushängen des Einhängegliedes gegeben
ist. Trotz dieser einwandfreien Aushängesicherung läßt
sich das Einhängeglied mühelos in die Hakenkörper ein
hängen bzw. aus diesen entfernen. Die erfindungsgemäße
Umlenkvorrichtung ist somit einfach in der Handhabung
und sicher im Einsatz.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen darge
stellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht eine erfindungsgemäße
Umlenkvorrichtung,
Fig. 2 im Schnitt und teilweise in Draufsicht
die Umlenkvorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Einhängeglied der Umlenkvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV
in Fig. 3,
Fig. 5 die erfindungsgemäße Umlenkvor
richtung in einem Einsatzfall, nämlich
beim Ziehen von Langhölzern auf dem
Boden.
Wie Fig. 5 zeigt, ist die Umlenkvorrichtung 1 an einen
Gurt 2 angeschlossen, der um einen Baum 3 geschlungen
ist. In die Umlenkvorrichtung 1 ist ein Zugseil 4 einge
setzt, an das Rückeketten 5, 6 angeschlossen sind, mit
denen Langhölzer 7 zusammengefaßt sind. Das Zugseil 4 ist
an eine (nicht dargestellte) Zugmaschine angeschlossen,
mit der die Langhölzer 7 über das Zugseil auf dem Boden
gezogen werden. Das Zugseil 4 ist in der Umlenkvorrichtung
1 umgelenkt. Auf die Langhölzer 7 wird dadurch beim
Ziehen mit der Zugmaschine eine quer zur Fahrtrichtung
9 der Zugmaschine gerichtete Kraft ausgeübt, so daß die
Langhölzer im Bereich vor einem Hindernis 8 vorbeigezogen
werden.
Die Umlenkvorrichtung hat einen Träger 10 (Fig. 1 und 2),
der von zwei Hakenkörpern 11 und 12 gebildet wird, die
jeweils gleich ausgebildet sind und auf einer gemeinsamen
Achse 13 sitzen, die vorzugsweise durch einen Gewinde
bolzen gebildet wird. Ein Kopf 14 des Gewindebolzens 13
liegt an der Außenseite des Hakenkörpers 11 an (Fig. 2).
Die beiden Hakenkörper 11, 12 sind durch einen Lager
körper 15 auf Abstand zueinander gehalten, der durch eine
auf dem Gewindebolzen 13 sitzende Buchse gebildet wird.
Auf das über den Hakenkörper 12 ragende Ende des Gewinde
bolzens 13 ist eine Mutter 16 geschraubt, mit der die
beiden Hakenkörper 11, 12 und der Lagerkörper 15 gegen
einander verspannt werden.
Damit die Hakenkörper 11, 12 nicht gegeneinander verdreht
werden können, sind sie durch Sicherungsglieder 17 und
18 gegenüber dem Lagerkörper 15 gegen Verdrehen gesichert.
Die Sicherungsglieder 17, 18 sind Stifte, die Bohrungen
19, 20 in den Hakenkörpern 11, 12 durchsetzen und in
Ausnehmungen 21, 22 in Stirnseiten 23, 24 des Lagerkörpers
15 ragen. Die Sicherungsglieder 17, 18 sind durch den
Bolzenkopf 14 und die Mutter 16 gegen Herausfallen ge
sichert, da der Bolzenkopf und die Mutter die Sicherungs
glieder überdecken. Dadurch wird mit Sicherheit ein unbe
absichtigtes Lösen der Sicherungsglieder 17, 18 ver
hindert. Infolge der Verdrehsicherung wird die Handhabung
der Umlenkvorrichtung 1 wesentlich erleichtert, da die
Hakenkörper 11, 12 stets genau zueinander ausgerichtet
sind, so daß ein Einhängeglied 25 (Fig. 3 und 4) mühelos
in die Hakenkörper 11, 12 eingehängt werden kann.
Auf dem Lagerkörper 15 ist als Aufnahme für das Zugseil
4 eine Umlenkrolle 26 frei drehbar gelagert. Sie weist
eine im Querschnitt teilkreisförmige umlaufende Rille
27 für das Zugseil 4 auf. Es wird dadurch in Axialrichtung
des Gewindebolzens 13 einwandfrei geführt. Da die Um
lenkrolle 26 frei drehen kann, wird das Zugseil 4 im
Einsatz in hohem Maße geschont. Der Durchmesser der Um
lenkrolle 26 ist größer als die Breite der Hakenkörper
11, 12 im Bereich des Gewindebolzens 13 (Fig. 1).
Die beiden Hakenkörper 11, 12 begrenzen eine Einführ
öffnung 28 (Fig. 2), durch die das Zugseil 4 mit einem
beliebigen Seilabschnitt zur Umlenkrolle 26 geführt
werden kann. Die Umlenkvorrichtung 1 kann daher an jede
beliebige Stelle des Zugseiles 4 angehängt werden.
Die Hakenkörper 11, 12 sind an ihren freien Enden je
weils mit einer Hakenöffnung 29 versehen, die in eine
Aufnahmeöffnung 30 mündet. Die Hakenöffnung 29 wird von
zwei in Seitenansicht gemäß Fig. 1 zueinander parallelen
Seitenwänden 31, 32 begrenzt, von denen die Seitenwand
32 am freien Hakenende 33 vorgesehen ist. Die lichte
Weite 34 der Hakenöffnung 29 ist kleiner als die lichte
Weite 35 der Aufnahmeöffnung 30, die in Seitenansicht
gemäß Fig. 1 teilkreisförmig ausgebildet ist. Die Stirn
seite 36 des freien Hakenendes 33 ist gekrümmt ausge
bildet, so daß das Einhängeglied 25 (Fig. 3 und 4) ohne
Schwierigkeiten in die Aufnahmeöffnung 30 eingehängt
werden kann. Die Stirnseite 36 ist derart gekrümmt, daß
sie am Übergang zur Seitenwand 32 bereits wieder in
Richtung auf die Aufnahmeöffnung 30 verläuft. Dadurch ist
das Hakenende 33 nicht mit einer ausgeprägten Hakenspitze
versehen, so daß nicht die Gefahr des Hängenbleibens
besteht.
Das Einhängeglied 25 ist als rechteckförmiges Ringglied
ausgebildet und hat zueinander parallele Schenkel 37
und 38, welche die Längsseiten des Rechteckgliedes bilden
und jeweils gekrümmt in Schenkel 39 und 40 übergehen,
die ebenfalls parallel zueinander und senkrecht zu den
anderen Schenkeln verlaufen. Das Einhängeglied 25 hat
kreisförmigen Drahtquerschnitt. Der Schenkel 37 ist zur
Verbindung mit den Hakenkörpern 11, 12 vorgesehen. Der
Drahtdurchmesser 41 des Einhängegliedes 25 ist größer
als die lichte Weite 34 der Hakenöffnung 29. Damit das
Einhängeglied 25 durch die Hakenöffnung 29 in die Auf
nahmeöffnung 30 geschoben werden kann, ist der Schenkel
37 mit einem im Durchmesser verschwächten Abschnitt 42
versehen, der zwei zueinander parallele, ebene Seiten
flächen 43 und 44 aufweist. Ihr Abstand 45 voneinander
entspricht der lichten Weite 34 der Hakenöffnung 29.
Die Seitenflächen 43, 44 liegen senkrecht zur Ringglied
ebene 46.
Im Ausführungsbeispiel dient der Schenkel 38 des Ein
hängegliedes 25 zur Verbindung mit dem Gurt 2.
Damit die Hakenkörper 11, 12 mit dem Einhängeglied 25
verbunden werden können, müssen das Einhängeglied und
die Hakenkörper eine vorbestimmte Relativlage zueinander
haben. Das Einhängeglied 25 muß derart in bezug auf die
Hakenkörper 11, 12 angeordnet sein, daß die Seitenflächen
43, 44 des Einhängegliedes parallel zu den Seitenwänden
31, 32 der Hakenöffnung 29 liegen. In dieser Stellung
liegt das Einhängeglied 25 etwa senkrecht zu den Haken
körpern 11, 12. In dieser verschwenkten Lage kann das
Einhängeglied 25 mit seinem im Querschnitt verschwächten
Gliedabschnitt 42 durch die Hakenöffnung 29 geschoben
werden. Sobald sich der Gliedabschnitt 42 in der Aufnahme
öffnung 30 der beiden Hakenkörper 11, 12 befindet, werden
die Hakenkörper um 90° so geschwenkt, daß die Hakenkörper
in Verlängerung des Gurtes 2 liegen (Fig. 5). In dieser
Stellung kann das Einhängeglied 25 nicht durch die Haken
öffnung 29 gelangen, weil die Seitenflächen 43, 44 des
Einhängegliedes quer zu den Seitenwänden 31, 32 der Haken
öffnung 29 liegen, wie dies in Fig. 1 durch gestrichelte
Linien angedeutet ist. Infolge dieser Formgebung der
Hakenöffnung 29 und des Einhängegliedes 25 ist sicherge
stellt, daß das Einhängeglied einfach eingehängt werden
kann, daß es sich im Einsatz aber nicht unbeabsichtigt
von den Hakenkörpern 11, 12 lösen kann.
Das in die Aufnahmeöffnungen 30 der beiden Hakenkörper
11, 12 eingehängte Einhängeglied 25 verschließt die Ein
führöffnung 28, so daß das Zugseil 4 während des Ein
satzes nicht von den Hakenkörpern gelöst werden kann.
Da die Seitenflächen 43, 44 des Einhängegliedes 25 eben
sind, lassen sie sich einfach am Einhängeglied anbringen.
Der Gliedabschnitt 42 hat annähernd gleiche Länge wie
der Schenkel 32. Die Stirnseite 36 des Hakenendes 33
ist verbreitert und ballig ausgebildet, so daß die
Hakenkörper 11, 12, wenn sie auf dem Boden schleifen
sollten, sich nicht in Wurzeln und dergleichen verhängen
können.
Die Umlenkvorrichtung ist nicht nur für das Ziehen von
Langhölzern geeignet, sondern kann auch überall dort ein
gesetzt werden, wo Seile, Ketten und dergleichen in die
Umlenkvorrichtung eingesetzt bzw. von ihr wieder gelöst
werden müssen, wie beispielsweise bei Förderseilen und
-ketten, bei Verzurrketten und dergleichen.
Claims (15)
1. Umlenkvorrichtung für Seile, Ketten und dergleichen,
mit mindestens einem Umlenkteil, der an mindestens
einem Träger vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (10) von zwei Hakenkörpern (11, 12) ge
bildet ist, zwischen denen der Umlenkteil (26) liegt
und die jeweils eine Hakenöffnung (29) für ein Einhänge
glied (25) aufweisen, die eine kleinere lichte Weite (34)
hat als eine Aufnahmeöffnung (30), in welche die Haken
öffnung (29) mündet, und daß das Einhängeglied (25)
einen Gliedabschnitt (42) aufweist, dessen Querschnitts
erstreckung in der einen Richtung der lichten Weite
(34) der Hakenöffnung (29) entspricht und in einer
quer dazu liegenden anderen Richtung größer als diese
lichte Weite (34) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umlenkteil (26) und die beiden Hakenkörper (11,
12) auf einer gemeinsamen Achse (13) gelagert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Umlenkteil (26) eine Umlenkrolle ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkrolle (26) eine rillenförmige umlaufende
Vertiefung (27) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Hakenkörper (11, 12)
relativ zueinander unbeweglich auf der Achse (13) ge
lagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hakenöffnung (29), in Seiten
ansicht auf die Hakenkörper (11, 12) gesehen, von zu
einander parallelen Seitenwänden (31, 32) begrenzt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gliedabschnitt (42) zueinander
parallele Seitenflächen (43, 44) aufweist, deren Ab
stand (45) voneinander der lichten Weite (34) der
Hakenöffnung (29) entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenflächen (43, 44) des Gliedabschnittes
(42) eben sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einhängeglied (25) ein Ring
glied ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seitenflächen (43, 44) des Glied
abschnittes (42) quer, vorzugsweise senkrecht zur
Ringgliedebene (46) liegen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einhängeglied (25) im Bereich
außerhalb des Gliedabschnittes (42) einen kreisförmigen
Querschnitt hat, dessen Durchmesser (41) der lichten
Weite (35) der Aufnahmeöffnung (30) entspricht.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die gemeinsame Achse (13) ein Ge
windebolzen ist, der die beiden Hakenkörper (11, 12)
und den Umlenkteil (26) durchsetzt und mit seinem
Kopf (14) an einem der beiden Hakenkörper anliegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewindebolzen (13) durch den anderen Haken
körper (12) ragt, und daß auf das freie Bolzenende
eine Mutter (16) geschraubt ist, die am anderen Haken
körper (12) anliegt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Drehsicherung für jeden Haken
körper (11, 12) wenigstens ein Sicherungsglied (17,
18), vorzugsweise ein Sicherungsstift, vorgesehen ist,
der in eine Ausnehmung (21, 22) eines Lagers (15) des
Umlenkteiles (26) eingreift.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsglied (17, 18) vom Kopf (14) bzw.
von der Mutter (16) des Gewindebolzens (13) über
deckt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843400550 DE3400550A1 (de) | 1984-01-10 | 1984-01-10 | Umlenkvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843400550 DE3400550A1 (de) | 1984-01-10 | 1984-01-10 | Umlenkvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3400550A1 DE3400550A1 (de) | 1985-07-18 |
| DE3400550C2 true DE3400550C2 (de) | 1992-03-19 |
Family
ID=6224572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843400550 Granted DE3400550A1 (de) | 1984-01-10 | 1984-01-10 | Umlenkvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3400550A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2321937C2 (de) * | 1973-04-27 | 1984-02-02 | Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co, 7080 Aalen | Rückgerät für Langholz |
-
1984
- 1984-01-10 DE DE19843400550 patent/DE3400550A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3400550A1 (de) | 1985-07-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| D2 | Grant after examination | ||
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