DE3400550C2 - - Google Patents

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DE3400550C2
DE3400550C2 DE19843400550 DE3400550A DE3400550C2 DE 3400550 C2 DE3400550 C2 DE 3400550C2 DE 19843400550 DE19843400550 DE 19843400550 DE 3400550 A DE3400550 A DE 3400550A DE 3400550 C2 DE3400550 C2 DE 3400550C2
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DE19843400550
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Anton Dipl.-Ing. Mueller (Fh)
Karl Dipl.-Ing. Herdeg (Fh), 7080 Aalen, De
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Erlau AG
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Eisen und Drahtwerk Erlau AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/18Band-type slings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks
    • B66C1/36Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Umlenkvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Umlenkvorrichtungen werden überall dort eingesetzt, wo Seile, Ketten und dergleichen ihre Richtung ändern müssen, beispielsweise bei Rückeketten in der Forst­ wirtschaft oder Verzurrketten. Die dort verwendeten Um­ lenkvorrichtungen haben einen Umlenkteil, der durch ein Ringglied gebildet wird, an dem dieser Kettenstrang umge­ lenkt wird. In der Forstwirtschaft werden beispielsweise Baumstämme mit Ketten zusammengefaßt. Diese Ketten haben an einem Ende ein im Vergleich zu den übrigen Ketten­ gliedern größeres Ringglied, durch das die Kette nach dem Umschlingen der Baumstämme hindurchgeführt und dabei umgelenkt wird. Der übrige Kettenstrang bildet dann den Träger für dieses Umlenkteil. Da der Kettenstrang jedoch nur mit seinem einen Ende durch den Umlenkteil gezogen werden kann, ist die Handhabung dieser Umlenkvorrichtung häufig umständlich und zeitaufwendig. Es ist mit dieser Umlenkvorrichtung nicht möglich, einen beliebigen Ab­ schnitt des Kettenstranges einzusetzen, ohne daß der Kettenstrang von einem Ende aus bis zum gewünschten Kettenstrangabschnitt durch den Umlenkteil gefädelt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Umlenkvorrichtung so auszubilden, daß jeder beliebige Abschnitt eines Seiles, einer Kette oder dergleichen in die Umlenkvorrichtung eingesetzt werden kann, ohne daß das Seil oder die Kette von einem Ende aus eingefädelt werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Umlenkvorrichtung liegt der Umlenkteil zwischen den beiden Hakenkörpern, zwischen denen jeder beliebige Abschnitt eines Seiles, einer Kette oder dergleichen zum Umlenkteil eingeschoben werden kann. Dadurch kann die Umlenkvorrichtung an jeder gewünschten Stelle mühelos angebracht werden. Anschließend muß lediglich das Einhängeglied in die Hakenkörper eingesetzt werden, um ein Aushängen des Seiles, der Kette oder der­ gleichen zu verhindern. Das Einhängeglied läßt sich ein­ fach an den beiden Hakenkörpern befestigen. Da sein Gliedabschnitt in der einen Querschnittserstreckung die gleiche lichte Weite wie die Hakenöffnung hat, in einer quer dazu liegenden anderen Richtung jedoch größere Quer­ schnittsbreite hat, kann das Einhängeglied nur in einer bestimmten Stellung durch die Hakenöffnung in die Auf­ nahmeöffnung der Hakenkörper eingeschoben werden. In der Betriebslage liegt dann das Einhängeglied derart in der Aufnahmeöffnung, daß es in dieser Relativlage zu den Hakenkörpern nicht mehr durch die Hakenöffnung rutschen kann. Wenn das Einhängeglied ausgehängt werden soll, muß es bewußt in die vorgegebene Relativlage zu den Haken­ körpern gedreht werden, damit es durch die Hakenöffnung herausgeschoben werden kann. Diese Relativlage nimmt das Einhängeglied jedoch im Einsatz nicht ein, so daß in konstruktiv einfacher Weise eine hohe Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Aushängen des Einhängegliedes gegeben ist. Trotz dieser einwandfreien Aushängesicherung läßt sich das Einhängeglied mühelos in die Hakenkörper ein­ hängen bzw. aus diesen entfernen. Die erfindungsgemäße Umlenkvorrichtung ist somit einfach in der Handhabung und sicher im Einsatz.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Umlenkvorrichtung,
Fig. 2 im Schnitt und teilweise in Draufsicht die Umlenkvorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Einhängeglied der Umlenkvorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 die erfindungsgemäße Umlenkvor­ richtung in einem Einsatzfall, nämlich beim Ziehen von Langhölzern auf dem Boden.
Wie Fig. 5 zeigt, ist die Umlenkvorrichtung 1 an einen Gurt 2 angeschlossen, der um einen Baum 3 geschlungen ist. In die Umlenkvorrichtung 1 ist ein Zugseil 4 einge­ setzt, an das Rückeketten 5, 6 angeschlossen sind, mit denen Langhölzer 7 zusammengefaßt sind. Das Zugseil 4 ist an eine (nicht dargestellte) Zugmaschine angeschlossen, mit der die Langhölzer 7 über das Zugseil auf dem Boden gezogen werden. Das Zugseil 4 ist in der Umlenkvorrichtung 1 umgelenkt. Auf die Langhölzer 7 wird dadurch beim Ziehen mit der Zugmaschine eine quer zur Fahrtrichtung 9 der Zugmaschine gerichtete Kraft ausgeübt, so daß die Langhölzer im Bereich vor einem Hindernis 8 vorbeigezogen werden.
Die Umlenkvorrichtung hat einen Träger 10 (Fig. 1 und 2), der von zwei Hakenkörpern 11 und 12 gebildet wird, die jeweils gleich ausgebildet sind und auf einer gemeinsamen Achse 13 sitzen, die vorzugsweise durch einen Gewinde­ bolzen gebildet wird. Ein Kopf 14 des Gewindebolzens 13 liegt an der Außenseite des Hakenkörpers 11 an (Fig. 2). Die beiden Hakenkörper 11, 12 sind durch einen Lager­ körper 15 auf Abstand zueinander gehalten, der durch eine auf dem Gewindebolzen 13 sitzende Buchse gebildet wird. Auf das über den Hakenkörper 12 ragende Ende des Gewinde­ bolzens 13 ist eine Mutter 16 geschraubt, mit der die beiden Hakenkörper 11, 12 und der Lagerkörper 15 gegen­ einander verspannt werden.
Damit die Hakenkörper 11, 12 nicht gegeneinander verdreht werden können, sind sie durch Sicherungsglieder 17 und 18 gegenüber dem Lagerkörper 15 gegen Verdrehen gesichert. Die Sicherungsglieder 17, 18 sind Stifte, die Bohrungen 19, 20 in den Hakenkörpern 11, 12 durchsetzen und in Ausnehmungen 21, 22 in Stirnseiten 23, 24 des Lagerkörpers 15 ragen. Die Sicherungsglieder 17, 18 sind durch den Bolzenkopf 14 und die Mutter 16 gegen Herausfallen ge­ sichert, da der Bolzenkopf und die Mutter die Sicherungs­ glieder überdecken. Dadurch wird mit Sicherheit ein unbe­ absichtigtes Lösen der Sicherungsglieder 17, 18 ver­ hindert. Infolge der Verdrehsicherung wird die Handhabung der Umlenkvorrichtung 1 wesentlich erleichtert, da die Hakenkörper 11, 12 stets genau zueinander ausgerichtet sind, so daß ein Einhängeglied 25 (Fig. 3 und 4) mühelos in die Hakenkörper 11, 12 eingehängt werden kann.
Auf dem Lagerkörper 15 ist als Aufnahme für das Zugseil 4 eine Umlenkrolle 26 frei drehbar gelagert. Sie weist eine im Querschnitt teilkreisförmige umlaufende Rille 27 für das Zugseil 4 auf. Es wird dadurch in Axialrichtung des Gewindebolzens 13 einwandfrei geführt. Da die Um­ lenkrolle 26 frei drehen kann, wird das Zugseil 4 im Einsatz in hohem Maße geschont. Der Durchmesser der Um­ lenkrolle 26 ist größer als die Breite der Hakenkörper 11, 12 im Bereich des Gewindebolzens 13 (Fig. 1).
Die beiden Hakenkörper 11, 12 begrenzen eine Einführ­ öffnung 28 (Fig. 2), durch die das Zugseil 4 mit einem beliebigen Seilabschnitt zur Umlenkrolle 26 geführt werden kann. Die Umlenkvorrichtung 1 kann daher an jede beliebige Stelle des Zugseiles 4 angehängt werden.
Die Hakenkörper 11, 12 sind an ihren freien Enden je­ weils mit einer Hakenöffnung 29 versehen, die in eine Aufnahmeöffnung 30 mündet. Die Hakenöffnung 29 wird von zwei in Seitenansicht gemäß Fig. 1 zueinander parallelen Seitenwänden 31, 32 begrenzt, von denen die Seitenwand 32 am freien Hakenende 33 vorgesehen ist. Die lichte Weite 34 der Hakenöffnung 29 ist kleiner als die lichte Weite 35 der Aufnahmeöffnung 30, die in Seitenansicht gemäß Fig. 1 teilkreisförmig ausgebildet ist. Die Stirn­ seite 36 des freien Hakenendes 33 ist gekrümmt ausge­ bildet, so daß das Einhängeglied 25 (Fig. 3 und 4) ohne Schwierigkeiten in die Aufnahmeöffnung 30 eingehängt werden kann. Die Stirnseite 36 ist derart gekrümmt, daß sie am Übergang zur Seitenwand 32 bereits wieder in Richtung auf die Aufnahmeöffnung 30 verläuft. Dadurch ist das Hakenende 33 nicht mit einer ausgeprägten Hakenspitze versehen, so daß nicht die Gefahr des Hängenbleibens besteht.
Das Einhängeglied 25 ist als rechteckförmiges Ringglied ausgebildet und hat zueinander parallele Schenkel 37 und 38, welche die Längsseiten des Rechteckgliedes bilden und jeweils gekrümmt in Schenkel 39 und 40 übergehen, die ebenfalls parallel zueinander und senkrecht zu den anderen Schenkeln verlaufen. Das Einhängeglied 25 hat kreisförmigen Drahtquerschnitt. Der Schenkel 37 ist zur Verbindung mit den Hakenkörpern 11, 12 vorgesehen. Der Drahtdurchmesser 41 des Einhängegliedes 25 ist größer als die lichte Weite 34 der Hakenöffnung 29. Damit das Einhängeglied 25 durch die Hakenöffnung 29 in die Auf­ nahmeöffnung 30 geschoben werden kann, ist der Schenkel 37 mit einem im Durchmesser verschwächten Abschnitt 42 versehen, der zwei zueinander parallele, ebene Seiten­ flächen 43 und 44 aufweist. Ihr Abstand 45 voneinander entspricht der lichten Weite 34 der Hakenöffnung 29. Die Seitenflächen 43, 44 liegen senkrecht zur Ringglied­ ebene 46.
Im Ausführungsbeispiel dient der Schenkel 38 des Ein­ hängegliedes 25 zur Verbindung mit dem Gurt 2.
Damit die Hakenkörper 11, 12 mit dem Einhängeglied 25 verbunden werden können, müssen das Einhängeglied und die Hakenkörper eine vorbestimmte Relativlage zueinander haben. Das Einhängeglied 25 muß derart in bezug auf die Hakenkörper 11, 12 angeordnet sein, daß die Seitenflächen 43, 44 des Einhängegliedes parallel zu den Seitenwänden 31, 32 der Hakenöffnung 29 liegen. In dieser Stellung liegt das Einhängeglied 25 etwa senkrecht zu den Haken­ körpern 11, 12. In dieser verschwenkten Lage kann das Einhängeglied 25 mit seinem im Querschnitt verschwächten Gliedabschnitt 42 durch die Hakenöffnung 29 geschoben werden. Sobald sich der Gliedabschnitt 42 in der Aufnahme­ öffnung 30 der beiden Hakenkörper 11, 12 befindet, werden die Hakenkörper um 90° so geschwenkt, daß die Hakenkörper in Verlängerung des Gurtes 2 liegen (Fig. 5). In dieser Stellung kann das Einhängeglied 25 nicht durch die Haken­ öffnung 29 gelangen, weil die Seitenflächen 43, 44 des Einhängegliedes quer zu den Seitenwänden 31, 32 der Haken­ öffnung 29 liegen, wie dies in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Infolge dieser Formgebung der Hakenöffnung 29 und des Einhängegliedes 25 ist sicherge­ stellt, daß das Einhängeglied einfach eingehängt werden kann, daß es sich im Einsatz aber nicht unbeabsichtigt von den Hakenkörpern 11, 12 lösen kann.
Das in die Aufnahmeöffnungen 30 der beiden Hakenkörper 11, 12 eingehängte Einhängeglied 25 verschließt die Ein­ führöffnung 28, so daß das Zugseil 4 während des Ein­ satzes nicht von den Hakenkörpern gelöst werden kann.
Da die Seitenflächen 43, 44 des Einhängegliedes 25 eben sind, lassen sie sich einfach am Einhängeglied anbringen. Der Gliedabschnitt 42 hat annähernd gleiche Länge wie der Schenkel 32. Die Stirnseite 36 des Hakenendes 33 ist verbreitert und ballig ausgebildet, so daß die Hakenkörper 11, 12, wenn sie auf dem Boden schleifen sollten, sich nicht in Wurzeln und dergleichen verhängen können.
Die Umlenkvorrichtung ist nicht nur für das Ziehen von Langhölzern geeignet, sondern kann auch überall dort ein­ gesetzt werden, wo Seile, Ketten und dergleichen in die Umlenkvorrichtung eingesetzt bzw. von ihr wieder gelöst werden müssen, wie beispielsweise bei Förderseilen und -ketten, bei Verzurrketten und dergleichen.

Claims (15)

1. Umlenkvorrichtung für Seile, Ketten und dergleichen, mit mindestens einem Umlenkteil, der an mindestens einem Träger vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) von zwei Hakenkörpern (11, 12) ge­ bildet ist, zwischen denen der Umlenkteil (26) liegt und die jeweils eine Hakenöffnung (29) für ein Einhänge­ glied (25) aufweisen, die eine kleinere lichte Weite (34) hat als eine Aufnahmeöffnung (30), in welche die Haken­ öffnung (29) mündet, und daß das Einhängeglied (25) einen Gliedabschnitt (42) aufweist, dessen Querschnitts­ erstreckung in der einen Richtung der lichten Weite (34) der Hakenöffnung (29) entspricht und in einer quer dazu liegenden anderen Richtung größer als diese lichte Weite (34) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkteil (26) und die beiden Hakenkörper (11, 12) auf einer gemeinsamen Achse (13) gelagert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Umlenkteil (26) eine Umlenkrolle ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrolle (26) eine rillenförmige umlaufende Vertiefung (27) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hakenkörper (11, 12) relativ zueinander unbeweglich auf der Achse (13) ge­ lagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenöffnung (29), in Seiten­ ansicht auf die Hakenkörper (11, 12) gesehen, von zu­ einander parallelen Seitenwänden (31, 32) begrenzt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gliedabschnitt (42) zueinander parallele Seitenflächen (43, 44) aufweist, deren Ab­ stand (45) voneinander der lichten Weite (34) der Hakenöffnung (29) entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (43, 44) des Gliedabschnittes (42) eben sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängeglied (25) ein Ring­ glied ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Seitenflächen (43, 44) des Glied­ abschnittes (42) quer, vorzugsweise senkrecht zur Ringgliedebene (46) liegen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängeglied (25) im Bereich außerhalb des Gliedabschnittes (42) einen kreisförmigen Querschnitt hat, dessen Durchmesser (41) der lichten Weite (35) der Aufnahmeöffnung (30) entspricht.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Achse (13) ein Ge­ windebolzen ist, der die beiden Hakenkörper (11, 12) und den Umlenkteil (26) durchsetzt und mit seinem Kopf (14) an einem der beiden Hakenkörper anliegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (13) durch den anderen Haken­ körper (12) ragt, und daß auf das freie Bolzenende eine Mutter (16) geschraubt ist, die am anderen Haken­ körper (12) anliegt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drehsicherung für jeden Haken­ körper (11, 12) wenigstens ein Sicherungsglied (17, 18), vorzugsweise ein Sicherungsstift, vorgesehen ist, der in eine Ausnehmung (21, 22) eines Lagers (15) des Umlenkteiles (26) eingreift.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied (17, 18) vom Kopf (14) bzw. von der Mutter (16) des Gewindebolzens (13) über­ deckt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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