DE339540C - Mechanischer Roestofen mit UEbereinanderliegenden Herden und Durchgangskanaelen fuer das Roestgut - Google Patents

Mechanischer Roestofen mit UEbereinanderliegenden Herden und Durchgangskanaelen fuer das Roestgut

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DE339540C
DE339540C DE1920339540D DE339540DD DE339540C DE 339540 C DE339540 C DE 339540C DE 1920339540 D DE1920339540 D DE 1920339540D DE 339540D D DE339540D D DE 339540DD DE 339540 C DE339540 C DE 339540C
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Description

  • Mechanischer Röstofen mit übereinanderliegenden Herden und Durchgangskanälen für das Röstgut. Bei mechanischen Erzröstöfen mit übereinanderliegenden Herden wird das Röstgut in bestimmten Etagen des Ofens nach der Mitte zu durch Rührarmschaufeln über die Kanten des Gewölbeabschlußringes nach der nächsten tiefer gelegenen Etage befördert.
  • Gleichzeitig aber werden die in den tiefer liegenden Etagen erzeugten Gase gleichfalls durch den vom Gewölbeabschlußring gebildeten Ringraum mittels Ventilators nach obenhin aus dem Ofen heraus abgesogen.
  • Hierdurch wird bedingt, daß durch den Gegenstrom der Gase aus dem Abfallen bzw. Herunterfallen des Röstgutes, wie auch bei Berührung der Gase mit dem - Böschungswinkel des Erzes, der sich an den Kanten des Gewölbeabschlußringes in der Mitte des Ofens bildet, die feinen Erzteilchen mitgerissen werden, die dann nur sehr schwierig und nur zum kleinsten Teile aus den Gasen wieder entfernt werden können, was für die Weiterverarbeitung der Gase zu Schwefelsäure deshalb außerordentlich nachteilig ist, weil die hierfür notwendigen Apparate sehr bald verschlammen, wie auch das Säureprodukt infolge des mitgerissenen Flugstaubes unrein ausfällt und als minderwertig zu bezeichnen ist.
  • Man hat nun bereits versucht, diesen Übelstand zu beseitigen, jedoch sind diese Versuche niemals mit einem Erfolg gekrönt worden, da infolge der Veränderung der einzelnen Ofenteile durch die Einwirkung der Hitze diese Vorrichtungen nur eine kurze Zeitlang einwandfrei arbeiten, jedoch sofort versagen, sobald sich die Röstsohlen infolge von Temperaturschwankungen o. dgl. heben oder senken.
  • Dieser Übelstand soll durch den mechanischen Röstofen gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß sich die Durchgangskanäle für das Röstgut infolge beweglicher Lagerung stets dichtend gegen die Kante des für den Abzug der Gase bestimmten Ringraumes der Röstsohle legen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. x einen senkrechten Schnitt durch einen Teil eines mit der Erfindung versehenen Röstofens, Fig. 2 eine Aufsicht auf den in Fit. x dargestellten Teil des Ofens.
  • An der an sich bekannten den Rührarm r tragenden Rührwelle 2 ist mittels Winkelstücke 3 und 4 der Durchgangskanal beweglich aufgehängt, und zwar besteht dieser Teil aus zwei Teilen 5 und 6, die sich frei gegeneinander bewegen können und von denen 6 mittels einer Nase 7 hinter das Winkelstück 3 faßt und so dort gehalten wird.
  • Der obere Teil des Kanalstückes 6 ist erweitert und dient dem Kanalstück 5, das zweckmäßig ballig oder sonstwie gestaltet sein kann, als Auflager. Das obere Ende des Kanalstückes 5 ist trichterförmig ausgebildet und besitzt einen Wortsatz g, der sich über das Winkelstück q. hinaus erstreckt und das Kanalstück an dem Verkanten hindert.
  • An der dem Gewölbeabschlußring g zugekehrten Seite besitzt das trichterförmige Kanalstück 5 einen sich der Wandung des mit einer sich in Richtung der Herdsohle erstreckenden, peripherisch verlaufenden Überlappung versenenen Gewölbeabschlußringes anpassenden Wulst io.
  • Dadurch, daß das obere Kanalstück 5 frei beweglich in den oberen Teil des Kanalstückes 6 gelagert ist, legt sich infolge des Schwerpunktes die Wulst io gegen den Gewölbeabschlußring g, so daß selbst bei Verziehen bzw. Heben und Senken der Röstsohle und exzentrischem Sitz des Gewölbeabschlußringes der Kanal stets gegen den Abschlußring anliegt.
  • Erhöht wird dieses noch dadurch, daß das trichterförmige Kanalstück 5 oberhalb eine heb- und senkbare Schaufel ii besitzt, die naturgemäß ausgewechselt werden kann.
  • Diese Schaufel ist, wie aus Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, winklig zur Querachse des Durchgangskanales gestellt, und wird bei Drehung des Rührwerkes das 'von der Schaufel. getroffene Röstgut stets das Bestreben häben, die Schaufel nach außen zu drücken, wodurch die angestiebte Wirkung, daß die Wulst io sich innig gegen den Gewölbeabschlußring legen soll, einwandfrei erreicht wird.
  • Durch das innige Anliegen der Wulst io bzw. des Trichters des Durchgangskanales wird aber erreicht, daß die durch den Ringraum des Gewölbeabschlußringes abströmenden Gase nicht mit dem Röstgut in Berührung kommen, da dasselbe durch den Kanal vor Jeder Berührung mit den Gasen geschützt ist, wodurch natürlich eine Verunreinigung der zur Weiterbehandlung der Gase dienenden Apparate verhütet und ein durchaus reines Säureprodukt erzielt wird.

Claims (5)

  1. PATRNT-ANSPRÜCfIE: i. Mechanischer Röstofen mit übereinanderliegenden Herden und besonderen Durchgangskanälen für das Röstgut, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Durchgangskanäle für das Röstgut infolge beweglicher' Lagerung stets dichtend gegen die Kante des für den Abzug der Gase bestimmten Ringraumes der Röstsohle legen.
  2. 2. Röstofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangskanäle oberhalb der Röstsohle mit einer auswechselbaren Schaufel versehen sind, die sich entsprechend den durch. Temperaturschwankungen oder sonstwie entstehenden Unebenheiten der Röstsohle heben oder senken kann.
  3. 3. Röstofen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel so gerichtet ist, daß durch das von der Schaufel getroffene Röstgut der Durchgangskanal gegen die Kante des Ringraumes dichtend angezogen wird. q..
  4. Röstofen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangskanal aus zwei oder mehr Teilen besteht, die sich zueinander frei bewegen können.
  5. 5. Röstofen nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewölbeabschlußring g mit einer sich in Richtung der Herdsohle erstreckenden, peripherisch verlaufenden Überlappung versehen ist, die die Mündung der Durchgangskanäle teilweise übergreift. -
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