DE339307C - Elektrisch betriebene Walzenbuerste - Google Patents

Elektrisch betriebene Walzenbuerste

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DE339307C
DE339307C DE1920339307D DE339307DD DE339307C DE 339307 C DE339307 C DE 339307C DE 1920339307 D DE1920339307 D DE 1920339307D DE 339307D D DE339307D D DE 339307DD DE 339307 C DE339307 C DE 339307C
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DE
Germany
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brush
electrically operated
roller brush
axis
operated roller
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Expired
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DE1920339307D
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ALEXANDER SCHMOLL
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ALEXANDER SCHMOLL
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B13/00Brushes with driven brush bodies or carriers
    • A46B13/02Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers

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  • Brushes (AREA)

Description

  • Elektrisch betriebene Walzenbürste. Elektrisch betriebene Walzenbürsten, bei welchen der Motor außerhalb des Bürstenkörpers angeordnet ist, sind bekannt.
  • Auch hat man bereits versucht, den Bürstenkörper auswechselbar mit dem Antrieb zu verbinden. a Alle diese Ausführungen haben jedoch den Nachteil, daß sie infolge unvorteilhafter-Anordnung des Antriebsmotors außerordentlich unhandlich sind, so daß sie nur bei Verwendung geeigneter Aufhängevorrichtung mit einer Hand bedient werden können.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Achse des in einem Kugelgehäuse untergebrachten Motors stumpfwinklig zur Mittelachse der Antriebsverbindung angeordnet ist.
  • Hierdurch wird neben geringstem Gehäusedurchmesser leichteste und kompendiöseste Bauart erreicht, so daß die Bürste gemäß der Erfindung bei schneller Auswechselbarkeit auch gleichzeitig bequemste Betätigung mit einer Hand gewährleistet.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längssschnitt und Abb. 2 einen Schnitt nach Linie i-i der Abb. i.
  • Das den Antriebsmotor i aufnehmende Gehäuse 2 besteht zweckmäßig aus zwei halbkugelförmigen Schalen, die in geeigneter Weise zusammengehalten werden. Der Motor i ist mit einer Schnecke 3 versehen, die mit einem Schneckenrad 4 in Eingriff steht. Mit diesem Schneckenrad 4 ist eine in Lagern 5 drehbare Welle 6 starr verbunden, die die beiderseits des Gehäuses 2 vorgesehenen röhrenförmigen Ansätze 7 durchläuft und an beiden Enden mit Seilscheiben 8 versehen ist.
  • Von den röhrenförmigen Ansätzen 7 erstrecken sich kastenartig ausgebildete Arme g nach der Walzenbürste io. In diesen kastenförmigen Armen ist je eine weitere Seilscheibe ii gelagert, die durch ein Seil 12 mit der entsprechenden Seilscheibe 8 verbunden werden.
  • Die Seilscheiben ix besitzen eine vierkantige Bohrung, in welche eine Vierkantwelle 13 hineingreift, die einerseits mit einem Knopf 14 versehen ist und anderseits mit dem Vierkant in eine entsprechende Ausnehmung der Bürste io hineingreift.
  • Vor dem Knopf 14 ist in der Vierkantwelle 13 außerdem eine Rast 15 angeordnet, in welche ein Vorreiber 16 hineingreift, zum Zwecke, bei Gebrauch der Bürste die Vierkantwelle in ihrer Lage zu halten.
  • Falls man beabsichtigt, die Bürste auszuwechseln, werden die Vorreiber aus der Rast 15 ausgeschwungen und mittels der Knöpfe 14 die Vierkantwellen aus dem Zahnrade auswärts bewegt, wodurch die Bürste io freigegeben wird.
  • Um eine neue Bürste in der Vorrichtung zu befestigen, ist es nur notwendig, die Vierkantwellen wiederum in die in der Zeichnung dargestellte Lage zu bringen, was außerordentlich schnell vorgenommen werden kann.
  • Die Seilscheiben sind hier verwendet worden, um einen möglichst geräuschlosen Gang der Bürste zu erreichen. - Naturgemäß könnte man dies auch dadurch erzielen, daß man eine biegsame Welle unmittelbar vom Schneckenrad zu den Bürstenenden führt, wobei man diese Welle zweckmäßig in Rohren anordnet, die das freie Spiel der Welle nicht beeinträchtigen und gleichzeitig der Bürste als Lager dienen.
  • Um die Bürste bequem in einer Hand betätigen zu können, ist ein Handgriff 17 vorgesehen, der mittels Bajonettverschluß oder sonstwie mit dem Gehäuse z verbunden ist. Durch diesen Griff führt die Stromleitung 18 über einen Druckkontakt 19, durch welches ein bequemes Ein- und selbsttätiges Ausschalten des Motors erreicht wird.
  • Der Handgriff kann auch gegen einen Stiel ausgetauscht werden, sofern man beabsichtigt, mit der Bürste Wandbehänge o. dgl. zu säubern. Die Länge des Stieles paßt man naturgemäß den jeweiligen Verwendungszwecken an.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisch betriebene Walzenbürste, insbesondere für Reinigungszwecke, Haarpflege u. dgl., mit außerhalb des Bürstenkörpers angeordnetem Motor, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des in einem Kugel- . gehäuse untergebrachten Motors stumpfwinklig zu der Mittellinie angeordnet ist, die durch die Verbindung von Mitte-Bürstenachsenquerschnitt mit Mitte-Querschnitt der parallel zu und senkrecht über die Bürstenachse angeordneten Antriebsachse gebildet wird.
DE1920339307D 1920-08-28 1920-08-28 Elektrisch betriebene Walzenbuerste Expired DE339307C (de)

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DE339307T 1920-08-28

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DE339307C true DE339307C (de) 1922-10-13

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ID=6223497

Family Applications (1)

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DE1920339307D Expired DE339307C (de) 1920-08-28 1920-08-28 Elektrisch betriebene Walzenbuerste

Country Status (1)

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DE (1) DE339307C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2649597A (en) * 1949-11-17 1953-08-25 Emil J Dullinger Motor-driven rotary currying brush

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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