DE338657C - Strumpf bzw. Socke - Google Patents

Strumpf bzw. Socke

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DE338657C
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stockings
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META ROSA THIERFELDER GEB WIEL
ROBERT A WIELAND FA
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META ROSA THIERFELDER GEB WIEL
ROBERT A WIELAND FA
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  • Socks And Pantyhose (AREA)

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  • Strumpf bzw. Socke. Bei den jetzt gebräuchlichen Strümpfen bzw. Socken zeigt sich im Gebrauch der Übelstand, daß diese am Bein herabgleiten und, um,dies zu verhindern, ein Befestigungsmittel (Anhänger, Gürtel o. dgl.) .erfordern.
  • Letzteres soll gemäß vorliegender Erfindung entbehrlich. gemacht werden, der Strumpf soll auch ohne Befestigungsmittel am Bein genügend festsitzen, und er wird zur Erfüllung dieser Aufgabe oberhalb der Wade an einer oder mehreren Stellen. ganz oder teilweise aus anderem Garnmaterial oder unter Verwendung eines zweiten Materials, als Wolle, Seide oder sonstigen die Dehnbarkeit erhöhenden b.zw. im Gebrauch eingehenden Materials (mit Ausnahme von Gummi), erzeugt. Diese Vorkehrung ist besonders bei Strümpfen von solchem Material wesentlich, welches denselben nur eine geringe Dehnbarkeit verleiht oder bei welchem die Dehnbarkeit mit der Zeit verlorengeht.
  • Die Zeichnung verdeutlicht drei verschiedene Ausführungsbeispiele.
  • Fig. i zeigt einen bis an das Knie reichen-,den Strumpf. Bei diesem ist dasi obere Ende bzw. der Doppelrand c, d oder nur dessen äußere bzw. innere Seite aus einem die Dehnbarkeit erhöhenden oder im Gebrauch eingehenden Material .gearbeitet, z. B. bei einem baumwollenen Strtunpfdurch Einarbeiten von Wolle, Seide o. dgl., und zwar entweder in der ganzen Breite des Doppelrandes: oder in Form von OOuerstreifen. Man sieht aus dieser Darstellung, daß der Längen in Richtung nach .dem Knie zwischen b und c bzw. b und d hierdurch verengt und behindert wird, über die Wade hinabzugleiten.
  • Kommt ein breiter Doppelrand c, d im Sinne von Fig. a in Anwendung, der noch das Knie oder einen. Teil desselben bedeckt, so genügt es, nur das untere, schraffiert angedeutete Ende c, cl desselben durch ein besonderes Material in erhöhtem Maße elastisch zu machen. Die Stelle c, cl kann auch außerhalb, des; Doppel.randbereiches liegen, wenn derselbe nicht bis zu dieser Stelle herabreicht, ebenso kann. sie sich auch in beliebiger Verteilung zwischen c und d mehrfach. streifenartig wiederholen.
  • Bei! sehr langen. Strümpfen, die nach Art der Darstellung in Fig. 3 einen größeren Teil .des Oberschenkels bedecken, ist es zweckmäßig, außer der unter dem Knie liegenden Stelle c, cl auch das obere Ende d, dl des Strumpflängens aus anderem Material. zu erzeugen oder diese Vorkehrung zwischen cl und d mehrfach zu treffen, um durch einen straffen Sitzi das etwaige Herabgleiten auch dieses Strumpfteiles wirksam: zu verhindern.
  • Der geschilderte Erfindungsgedanke ist sowohl an flachgewirkten als auch an rundgewirkten, gestrickten oder geschnittenen Strümpfen, oder Socken anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCII: Strumpf bzw. Socke, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des festen Sitzes des Strumpfes am Bein. gewisse Stellen oberhalb der Wade ganz oder teilweise aus, anderem Garnmaterial oder unter Verwendung eines zweiten Materials, als Wolle, Seide oder sonstigen die Dehnbarkeit erhöhenden bzw. im Gebrauch eingehenden- Materials (mit Ausnahme von Gummi), gearbeitet sind.
DENDAT338657D Strumpf bzw. Socke Expired DE338657C (de)

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