DE3382807T2 - Verfahren zum Verbessern der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion eines elektrischen Isolierstoffes und diese Stoffe enthaltende elektrische Vorrichtungen - Google Patents

Verfahren zum Verbessern der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion eines elektrischen Isolierstoffes und diese Stoffe enthaltende elektrische Vorrichtungen

Info

Publication number
DE3382807T2
DE3382807T2 DE3382807T DE3382807T DE3382807T2 DE 3382807 T2 DE3382807 T2 DE 3382807T2 DE 3382807 T DE3382807 T DE 3382807T DE 3382807 T DE3382807 T DE 3382807T DE 3382807 T2 DE3382807 T2 DE 3382807T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical insulating
fraction
electrical
alkylation
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3382807T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3382807D1 (de
Inventor
Keiji Endo
Shozo Hayashi
Shigenobu Kawakami
Atsushi Sato
Hitoshi Yanagishita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eneos Corp
Original Assignee
Nippon Petrochemicals Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP23323882A external-priority patent/JPS59119610A/ja
Priority claimed from JP13233183A external-priority patent/JPS6023903A/ja
Application filed by Nippon Petrochemicals Co Ltd filed Critical Nippon Petrochemicals Co Ltd
Publication of DE3382807D1 publication Critical patent/DE3382807D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3382807T2 publication Critical patent/DE3382807T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/018Dielectrics
    • H01G4/20Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06
    • H01G4/22Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06 impregnated
    • H01G4/221Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06 impregnated characterised by the composition of the impregnant
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C5/00Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms
    • C07C5/32Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms by dehydrogenation with formation of free hydrogen
    • C07C5/327Formation of non-aromatic carbon-to-carbon double bonds only
    • C07C5/333Catalytic processes
    • C07C5/3332Catalytic processes with metal oxides or metal sulfides
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/20Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances liquids, e.g. oils
    • H01B3/22Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances liquids, e.g. oils hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Organic Insulating Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Isoliereigenschaften einer spezifischen Fraktion, eine elektrische Isoliersubstanz und ölgefüllte elektrotechnische Vorrichtungen, die mit dieser elektrischen Isoliersubstanz gefüllt oder imprägniert sind. Die erfindungsgemäße elektrische Isoliersubstanz ist gut geeignet zur Verwendung in ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen, in denen zumindest teilweise Isoliermaterialien oder dielektrische Materialien aus Kunststoffen wie Polyolefin eingesetzt werden.
  • Erläuterung des Standes der Technik
  • Elektrotechnische Vorrichtungen wie ölgefüllte Kondensatoren, ölgefüllte Stromkabel und Transformatoren sind in letzter Zeit so beschaffen, daß sie Hochspannung widerstehen und trotzdem eine geringe Größe haben. Hierfür wurden zusammen mit herkömmlichem Isolierpapier gewöhnlich verschiedene Arten von Kunststoffolien verwendet.
  • Es sind mehrere elektrische Isolieröle bekannt, mit denen diese elektrotechnischen Vorrichtungen gefüllt oder imprägniert werden. Die gebräuchlichen elektrischen Isolieröle wie Erdölraffinate, Polybutene, Alkylbenzole und polychlorierte Biphenyle haben jedoch mehrere Nachteile. Beispielsweise wurde die Verwendung von polychlorierten Biphenylen eingestellt, weil diese eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit bedeuten. Weiter sind die herkömmlichen elektrischen Isolieröle nicht ausreichend kompatibel mit den oben genannten Kunststoffmaterialien wie Polyolefinfolien, welche in neuerer Zeit in ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen eingesetzt werden.
  • Wegen der Notwendigkeit der Hochspannungsbeständigkeit und der Größenverminderung ist es erforderlich, daß das elektrische Isolieröl eine hohe dielektrische Durchschlagsspannung, einen niedrigen Tangenswert des dielektrischen Verlusts und ein gutes Wasserstoffabsorptionsvermögen hat.
  • Das Wasserstoffabsorptionsvermögen zeigt die Stabilität des Isolieröls gegen Glimmentladung (teilweise Entladung) unter Hochspannungsbedingungen an. Je größer das Gasabsorptionsvermögen ist, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit der Glimmentladung, was den Vorteil schafft, daß das Isolieröl eine ausgezeichnete Stabilität oder Dauerhaftigkeit hat.
  • Damit die Bedingung der Verwendbarkeit unter Hochspannung erfüllt ist, werden Kunststoffolien wie Polyolefinfolien, Polystyrolfolien und Polyesterfolien verwendet, um das als Isoliermaterial oder dielektrisches Material für elektrotechnische Vorrichtungen wie ölgefüllte Kabel und Kondensatoren verwendete herkömmliche Isolierpapier teilweise oder vollständig zu ersetzen. Im Hinblick auf ihre Durchschlagsfestigkeit, ihren Tangenswert des dielektrischen Verlusts und ihre Dielektrizitätskonstante sind Polyolefinfolien, insbesondere Folien aus Polypropylen und vernetztem Polyethylen, als solche Isoliermaterialien oder dielektrische Materialien bevorzugt.
  • Wenn diese Polyolefinfolien mit Isolierölen imprägniert werden, bewirken einige Öle, daß die Folien in gewissem Maße quellen. Wenn eine Folie gequollen wird, nimmt die Dicke der Isolierschicht zu. Die Folge davon ist, daß der Widerstand gegen den Durchfluß des Isolieröls in dem elektrischen Kabel zunimmt und die Impragnierung mit Isolieröl in elektrischen Kondensatoren unzureichend wird, so daß Lücken (nichtimprägnierte Bereiche) entstehen und eine unerwünschte Herabsetzung der Glimmentladungsspannung auftritt.
  • Im Zusammenhang mit den oben erläuterten herkömmlichen elektrischen Isolierölen sind die Werte der dielektrischen Durchschlagsspannung (BDV) und des Tangens des dielektrischen Verlusts (tan δ) in gewissem Umfang ausreichend, jedoch sind das Wasserstoffabsorptionsvermögen oder die Glimmentladungseigenschaften und die Dimensionsstabilität von Polypropylenfolien nicht befriedigend.
  • Das erste Prioritätsdokument von EP 103 868 (veröffentlicht am 28.03.84, Prioritäten 16.09.82 und 12.07.84) offenbart elektrische Isolieröle, die Diarylalkane und Olefine mit zwei aromatischen Kernen enthalten. Die Olefinkomponente wird nach einem separaten Verfahren, das eine Dehydratationsstufe umfaßt, hergestellt.
  • Ein Herstellungsverfahren für elektrische Isolieröle, das die erfindungsgemäßen Stufen (a) und (b) umfaßt, ist bekannt (US 4111824).
  • Im Hinblick auf den vorstehend erläuterten Stand der Technik ist Hauptaufgabe der Erfindung die Schaffung einer verbesserten elektrischen Isoliersubstanz wie von elektrischen Isolierölen und die Schaffung von ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen, die mit der verbesserten elektrischen Isoliersubstanz gefüllt oder impragniert sind.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer elektrischen Isoliersubstanz mit einer ausgezeichneten Dielektrizitätskonstante und anderen vorteilhaften Eigenschaften, einem guten Wasserstoffabsorptionsvermögen und hoher Kompatibilität mit aus Kunststoffen hergestellten isolierenden oder dielektrischen Materialien.
  • Weiter ist Aufgabe der Erfindung die Schaffung von ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen, die in Glimmentladungseigenschaften, dielektrischer Durchschlagsspannung und anderen vorteilhaften elektrischen Eigenschaften ausgezeichnet sind und eine lange Lebensdauer haben.
  • Die Erfindung ist deshalb auf ein Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion gerichtet, das die Dehydrierung der Fraktion bei einer Temperatur im Bereich von 350 bis 650ºC in Gegenwart eines Dehydrierkatalysators umfaßt, wobei ein dehydriertes Reaktionsgemisch, das mindestens 0,5 Gew.-% eines aromatischen Monoolefins oder Diolefins enthält, erhalten wird und wobei die Fraktion durch die folgenden Stufen erhalten wird: Umsetzen eines oder mehrerer aromatischer Kohlenwasserstoffe mit einem Alkylierungsmittel in Gegenwart eines Alkylierungskatalysators, wobei ein Alkylierungsprodukt hergestellt wird, das hauptsächlich aus mono- und polyalkylierten aromatischen Kohlenwasserstoffen, Diarylalkanen, schwereren Produkten und nichtumgesetzten Substanzen besteht, wonach die nichtumgesetzten Substanzen und die monound polyalkylierten aromatischen Kohlenwasserstoffe zur Gewinnung einer abgetrennten Fraktion abgetrennt werden, und wonach, falls erwünscht, die abgetrennte Fraktion raffiniert wird.
  • Die Erfindung betrifft weiter verbesserte elektrische Isoliersubstanzen, die durch das obige Verfahren erhalten sind.
  • Schließlich sind Gegenstand der Erfindung elektrotechnische Vorrichtungen, die mit der verbesserten elektrischen Isoliersubstanz, welche durch das obige Verfahren erhalten worden ist, imprägniert oder gefüllt sind.
  • Erfindungsgemäß wird als Ausgangsmaterial ein aromatischer Kohlenwasserstoff mit zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen verwendet. Der aromatische Kohlenwasserstoff kann irgendeine Verbindung sein, in der durch Dehydrierung mindestens eine olefinische Doppelbindung gebildet wird. Der aromatische Kohlenwasserstoff ist, mit anderen Worten, eine Verbindung, die zwei kondensierte oder nichtkondensierte aromatische Kerne und mindestens einen aliphatischen oder alicyclischen Kohlenwasserstoffrest mit zwei oder mehr Kohlenstoffatomen aufweist. Diese Kohlenwasserstoffreste sind mono- oder polyvalente Kohlenwasserstoffgruppen, die von Alkanen wie Ethan, Propan, Butan, Pentan, Hexan, Heptan und Octan, und Cycloalkanen wie Cyclopentan und Cyclohexan abstammen. Es ist jedoch anzumerken, daß ein aromatischer Kohlenwasserstoff mit einem Molekulargewicht von etwa 500 oder weniger im allgemeinen bevorzugt ist, weil dann die Dehydrierung leicht abläuft und ein Produkt mit guten elektrischen Eigenschaften erhalten wird.
  • Beispiele für aromatische Kohlenwasserstoffe sind Diarylalkan, Diarylcycloalkan, Arylindan, Alkylbiphenyl, Cycloalkylbiphenyl, Alkylnaphthalin und Cycloalkylnaphthalin.
  • Die Diarylalkane und Diarylcycloalkane sind beispielsweise 1,1- Diarylalkane wie 1,1-Diphenylethan, 1-Phenyl-1-tolylethan, 1- Phenyl-1-xylylethan und 1-Phenyl-1-ethylphenylethan; 1,2- Diarylalkane wie 1-Phenyl-2-ethylphenylethan und 1-Phenyl-2- isopropylphenylethan; und Diphenylcyclohexan.
  • Die Alkylbiphenyle und Cycloalkylbiphenyle sind beispielsweise Monoisopropylbiphenyl, Diisopropylbiphenyl und Cyclohexylbiphenyl.
  • Die Alkylnaphthaline und Cycloalkylnaphthaline sind beispielsweise Ethylnaphthalin, Isopropylnaphthalin und Diisopropylnaphthalin.
  • Als Ausgangsmaterial zur Herstellung der elektrischen Isoliersubstanz nach der Erfindung wird eine Fraktion verwendet, die bei dem Alkylierungsprozeß zur Herstellung von alkylierten aromatischen Kohlenwasserstoffen erhalten wird. Insbesondere wird die Fraktion durch Umsetzen von aromatischen Kohlenwasserstoffen mit einem Alkylierungsmittel in Gegenwart eines Alkylierungskatalysators erhalten, wodurch ein mono- und polyalkylierte aromatische Kohlenwasserstoffe, Diarylalkane, schwerere Produkte und nichtumgesetzte Substanzen enthaltendes Produkt erhalten wird. Dann werden mono- und polyalkylierte monoaromatische Kohlenwasserstoffe und nichtumgesetzte Substanzen von dem oben erhaltenen Alkylierungsprodukt abgetrennt.
  • Für die obige Alkylierung können verschiedene aromatische Kohlenwasserstoffe und Alkylierungsmittel verwendet werden. Wenn beispielsweise die Ausgangsstoffe alkylierte aromatische Kohlenwasserstoffe, Diarylalkane und schwerere Produkte wie polyaromatische Kohlenwasserstoffe liefern und die polyaromatischen Kohlenwasserstoffe durch Dehydrierung in Olefine wie Monoolefine und Diolefine umgewandelt werden können, kann auch ein solches Material verwendet werden.
  • Beispiele für solche Ausgangsmaterialien sind Benzol, Alkylbenzole wie Toluol und Xylol, teilweise hydrierte kondensierte polyaromatische Kohlenwasserstoffe wie Indan, und kondensierte polyaromatische Kohlenwasserstoffe wie Naphthalin und Inden.
  • Beispiele für Alkylierungsmittel sind Ethylen, Propylen und Buten, Alkanole wie Ethanol, Propanol und Butanol, und halogenierte Paraffine wie Ethylchlorid.
  • Für die Alkylierungsreaktion werden Kohlenwasserstoffe und Alkylierungsmittel unter den obigen ausgewählt und eingesetzt. Bei dieser Reaktion werden übliche Alkylierungskatalysatoren eingesetzt. Beispiele dafür sind Friedel-crafts-Katalysatoren wie Aluminiumchlorid&sub1; Mineralsäuren wie Schwefelsäure, organische Säuren wie p-Toluolsulfonsäure, Supersäuren wie Trifluormethansulfonsäure, und feste Säuren wie Siliciumdioxid- Aluminiumoxid und Zeolith.
  • Nach der Alkylierung werden nichtumgesetzte Substanzen wie Benzol, und monoalkylierte und polyalkylierte monoaromatische Kohlenwasserstoffe von dem Alkylierungsprodukt abgetrennt, wonach die Dehydrierung durchgeführt wird.
  • Aufgrund der Tatsache, daß das Verfahren in großtechnischem Maßstab durchgeführt wird, werden auch solche Nebenprodukte in großer Menge und mit niedrigen Kosten erhalten, wobei diese Eigenschaften ihres Dehydrierungsprodukts für elektrische Isoliersubstanzen besser sind. Die nachfolgende Alkylierung ist ein Verfahren zur Gewinnung einer bevorzugten Fraktion. Zur Herstellung von Polystyrol oder Polyvinyltoluol werden Benzol oder Toluol mit Ethylen in Gegenwart eines Alkylierungskatalysators umgesetzt, wodurch Alkylierungsprodukte erhalten werden, die nichtumgesetztes Benzol, Ethylbenzol, Polyethylbenzol, 1,1- Diphenylethan als Diarylalkan, und schwerere Produkte enthalten.
  • Deshalb wird die Erfindung unter Bezugnahme auf diese Alkylierung nachfolgend ausführlicher beschrieben.
  • Die Alkylierung von Benzol oder Toluol mit Ethylen kann nach bekannten Verfahren, beispielsweise durch die Flüssigphasenalkylierung oder die Gasphasenalkylierung, vorgenommen werden.
  • Das Molverhältnis von Benzol zu Ethylen liegt im Bereich von beispielsweise etwa 25:1 bis 2:1, vorzugsweise von etwa 10:1 bis 3:1. Als Alkylierungskatalysatoren werden vorzugsweise feste Säurekatalysatoren, Mineralsäuren und Friedel-Crafts- Katalysatoren verwendet. Beispiele für diese Katalysatoren sind Aluminiumoxid, Siliciumdioxid-Aluminiumoxid, Zeolith, Schwefelsäure, Fluorwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Sulfonsäure, p- Toluolsulfonsäure, Aluminiumhalogenide wie Aluminiumchlorid und Aluminiumbromid, Zinkchlorid, Eisenchlorid und Borfluorid.
  • Bei der Flüssigphasenreaktion liegt die Reaktionstemperatur im Bereich von etwa 20 bis 175ºC, vorzugsweise von etwa 90 bis 150ºC. Der Reaktionsdruck kann jeden gewünschten Wert haben, der ausreicht, um das Reaktionsgemisch in flüssigem Zustand zu halten, beispielsweise von etwa 0,5 bis 14 kg/cm². Die Reaktionszeit liegt im allgemeinen im Bereich von etwa 10 Minuten bis 10 Stunden, vorzugsweise von 20 Minuten bis 3 Stunden.
  • Bei der Gasphasenreaktion sind verfügbare Katalysatoren Phosphorsäure auf Diatomeenerde, Siliciumdioxid, Aluminiumoxid oder Aluminiumsilicat, und feste Säurekatalysatoren wie Aluminiumoxid auf Silicagel. Die Reaktionstemperatur liegt im Bereich von etwa 250 bis 450ºC, vorzugsweise von etwa 300 bis 400ºC, während der Reaktionsdruck im Bereich von etwa 25 bis 85 kg/cm², vorzugsweise von etwa 42 bis 70 kg/cm², liegt.
  • Als großtechnische Verfahren zur Herstellung von Ethylbenzol durch Umsetzung von Ethylen mit Benzol sind folgende Verfahren bekannt: Ein Aluminiumchloridverfahren unter Verwendung von Aluminiumchlorid als Katalysator, ein von Koppers Company Inc. entwickeltes Hochdruckverfahren unter Verwendung von Aluminiumoxid auf Silicagelgel als Katalysator, ein von Universal Oil Products Co. entwickeltes Verfahren unter Verwendung eines festen Phosphorsäurekatalysators, der durch Impragnieren von Diatomeenerde mit Phosphorsäure hergestellt wird, das ebenfalls von Universal Oil Products Co. entwickelte Alkar-Verfahren unter Verwendung eines Katalysators aus Borfluorid oder eines Komplexes davon und ein von Mobil Oil Co. entwickeltes Verfahren unter Verwendung eines kristallinen Zeolithkatalysators wie ZSM-5 (Warenzeichen).
  • Durch die vorstehende Reaktion kann ein Alkylierungsprodukt erhalten werden, das nichtumgesetzte Substanzen wie Benzol und Ethylen, Mono- und Polyethylbenzol, 1,1-Diphenylethan, 1- Phenyl-1-ethylphenylethan, 1,1-Di (ethylphenyl) ethan und schwerere Produkte enthält.
  • Dieses Alkylierungsprodukt wird dann auf übliche Weise behandelt, indem man den Alkylierungskatalysator wie den Aluminiumchloridkatalysator absitzen läßt und abfiltriert. Danach wird das Filtrat mit Wasser gewaschen und neutralisiert.
  • In der nächsten Stufe werden nichtumgesetztes Benzol und monoaromatische Kohlenwasserstoffe wie Ethylbenzol und Polyethylbenzol durch ein gebräuchliches Verfahren wie die Destillation aus dem Alkylierungsprodukt entfernt. Die so erhaltene Restfraktion enthält eine Asphaltsubstanz, die bisher lediglich als Brennstoff oder dergleichen verwendet wird. Diese Asphaltsubstanz wird dann durch ein Trennungsverfahren wie die Destillation als Destillationssumpf entfernt, wodurch eine Fraktion erhalten wird, die erfindungsgemäß der Dehydrierung unterzogen wird.
  • Im Falle der Alkylierung von Benzol oder Toluol mit Ethylen hat die obige Fraktion Siedepunkte im Bereich von etwa 255 bis 420ºC, vorzugsweise von etwa 260 bis 400ºC, und stärker bevorzugt von etwa 268 bis 400ºC. Die in der Fraktion dieses Siedebereiches enthaltenen Substanzen sind 1,1-Diphenylethan, 1-Phenyl-1-ethylphenylethan, 1,1-Di (ethylphenyl) ethan und schwerere Produkte.
  • Die Raffinationsbehandlung wie die Neutralisation zur Entfernung des verbliebenen Alkylierungskatalysators kann vor oder nach der Dehydrierung durchgeführt werden. Diese Raffinationsbehandlung wird unter Verwendung einer geeigneten organischen oder anorganischen basischen Substanz vorgenommen. Als basische Substanzen sind Alkalimetalle der Gruppe I und Erdalkalimetalle der Gruppe II des Periodensystems, ihre Oxide und Hydroxide zu nennen. Insbesondere sind Lithium, Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Strontium und Barium, deren Oxide und Hydroxide bevorzugt. Die Raffinationsbehandlung kann auf übliche Weise durchgeführt werden, wobei es auch möglich ist, das obige Metalloxid in der Destillationsstufe einzusetzen. Weiter kann die Raffinationsbehandlung unter Verwendung von Absorptionsmitteln wie Ton, Siliciumdioxid, Aluminiumoxid und Siliciumdioxid-Aluminiumoxid durchgeführt werden.
  • Die oben beschriebenen Ausgangsstoffe werden dehydriert und das erhaltene Dehydrierungsprodukt oder dehydrierte Reaktionsgemisch erfindungsgemäß eingesetzt.
  • Die Dehydrierung wird in Gegenwart eines Katalysators durchgeführt, wobei alle bekannten Dehydrierungskatalysatoren eingesetzt werden können. Beispielsweise sind solche Katalysatoren Oxide von Metallen wie Chrom, Eisen, Kupfer, Kalium, Magnesium und Calcium, Edelmetalle wie Platin und Palladium, oder derartige Metalloxide oder Edelmetalle, die auf einen Träger wie Aluminiumoxid oder dergleichen aufgetragen sind.
  • Die Reaktionstemperatur bei der Dehydrierung liegt im Bereich von 350 bis 650ºC, vorzugsweise 400 bis 600ºC. Wenn die Dehydrierung im kontinuierlichen Festbettverfahren durchgeführt wird, liegt die LHSV (Flüssigkeitsraumgeschwindigkeit/Stunde) im Bereich von 0,2 bis 10, vorzugsweise 0,5 bis 3,0.
  • Bei der Dehydrierung kann ein Inertgas wie Dampf in das Reaktionssystem eingeleitet werden. Außerdem kann, falls notwendig, ein geeignetes Verdünnungsmittel verwendet werden. Wenn jedoch die Dehydrierungsrate nicht so hoch ist, dienen die Ausgangsstoffe selbst als Verdünnungsmittel.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Dehydrierungsverfahren werden die obigen Katalysatoren und Reaktionsbedingungen in der Weise geeignet ausgewählt, daß das Auftreten von Nebenwirkungen wie Cracken (Zersetzung) oder Polymerisation unterdrückt werden. Es ist jedoch erforderlich, daß die Dehydrierung so durchgeführt wird, daß in dem dehydrierten Reaktionsgemisch mehr als 0,5 Gew.-%, vorzugsweise mehr als 5,0 Gew.-%, des aromatischen Monoolefins oder Diolefins mit zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen gebildet werden. Wenn der Gehalt an den obigen aromatischen Olefinen weniger als 0,5 Gew.-% beträgt, wird die erfindungsgemäße Wirkung nicht erzielt.
  • Übrigens ist eine vollständige Dehydrierung im allgemeinen schwierig und bei höheren Umwandlungsraten von Zersetzung und Polymerisation begleitet. Durch Polymerisation gebildete schwerere Komponenten und durch Zersetzung gebildete leichtere aliphatische oder cycloaliphatische Komponenten sind wertlos, während Aromaten mit zwei aromatischen Kernen, die manchmal durch teilweise Zersetzung gebildet werden, ziemlich erwünschte erfindungsgemäße Komponenten sind, weil eine synergistische Wirkung zwischen den gebildeten Olefinen und dem nichtumgesetzten Ausgangsmaterial und/oder den obigen teilweise zersetzten Aromaten erwartet werden kann.
  • Deshalb werden nach der Umsetzung Wasserstoff und, falls notwendig, leichtere Komponenten wie aliphatische und cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe, die durch Nebenreaktionen wie Zersetzung gebildet werden, sowie schwerere Komponenten, die durch Polymerisation gebildet werden, durch Destillation entfernt, wodurch das dehydrierte Reaktionsgemisch, d.h. die elektrische Isoliersubstanz nach der Erfindung, erhalten wird.
  • Aus der oben erläuterten elektrischen Isoliersubstanz kann ein elektrisches Isolieröl durch das folgende Verfahren hergestellt werden:
  • Wenn das erhaltene Reaktionsgemisch eine geeignete Viskosität und der Gehalt an den obigen aromatischen Olefinen in dem Gemisch einen geeigneten Wert hat, kann das dehydrierte Reaktionsgemisch so, wie es ist, als elektrisches Isolieröl verwendet werden. Wenn die Viskosität zu hoch oder der Gehalt an aromatischen Olefinen zu groß ist, wird das dehydrierte Reaktionsgemisch mit einer geeigneten Menge eines herkömmlichen elektrischen Isolieröls oder Öls gemischt und gelöst, so daß leicht ein ausgezeichnetes elektrisches Isolieröl hergestellt wird. Wenn außerdem die obige elektrische Isoliersubstanz ein bei gewöhnlicher Temperatur festes Material ist, jedoch bei den erhöhten Temperaturen der gewöhnlichen Imprägnierung schmilzt, kann die elektrische Isoliersubstanz verwendet werden, indem sie für die Imprägnierung erhitzt und geschmolzen wird. Bei einer anderen Verwendungsweise wird die elektrische Isoliersubstanz in einem geeigneten elektrischen Isolieröl mit Lösungs vermögen gelöst, wodurch eine ausgezeichnete elektrische Isoliersubstanz nach der Erfindung erhalten wird.
  • Wenn übrigens die obigen, durch Dehydrierung hergestellten aromatischen Olefine verwendet werden, können sie durch ein Trennungsverfahren wie Destillation, Extraktion oder Umkristallisation isoliert werden. Die Siedepunkte der Komponenten liegen im allgemeinen nahe beieinander, und unerwünschte Wirkungen wie Polymerisation der aromatischen Olefine werden kaum beobachtet. Ferner zeigen die unter Verwendung des Dehydrierungsprodukts hergestellten elektrotechnischen Vorrichtungen infolge einer synergistischen Wirkung eine ganz ausgezeichnete elektrische Leistungsfähigkeit. Deshalb wird das elektrische Isolieröl vorzugsweise unter Verwendung der erfindungsgemäßen elektrischen Isoliersubstanz ohne Abtrennung der obigen aromatischen Olefine hergestellt. Somit ist es zweckmäßig, das dehydrierte Reaktionsgemisch allein oder eine Kombination aus dem Gemisch mit anderen elektrischen Isolierölen zu verwenden.
  • So lange die elektrische Isoliersubstanz nach der Erfindung gelöst werden kann, können beliebige Mengen der folgenden herkömmlichen elektrischen Isolieröle damit vermischt werden. Solche Isolieröle sind beispielsweise Mineralöle, Olefinoligomere wie Polybuten, Alkyl- oder Cycloalkylbenzole wie Dodecylbenzol und Dicyclohexylbenzol, tierische und pflanzliche Öle wie Ricinusöl als Triglycerid, Phthalsäureester wie Dioctylphthalat, und Siliconöl.
  • Neben den obigen elektrischen Isolierölen können gesättigte Verbindungen mit zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen und aromatische Olefine mit mindestens zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen verwendet werden, indem sie mit der erfindungsgemäßen elektrischen Isoliersubstanz vermischt werden.
  • Gesättigte Verbindungen mit zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen sind beispielsweise Diphenylmethan; niedere Alkylderivate von Diphenylmethan wie Benzyltoluol; 1,1-Diphenylethan, 1,2-Diphenylethan oder niedere Alkylderivate davon wie 1-Phenyl-1-xylylethan, 1-Phenyl-1- ethylphenylethan, 1-Phenyl-1-tolylethan, 1-Phenyl-1-isopropylphenylethan, 1-Phenyl-1-trimethylphenylethan, 1,1-Di (ethylphenyl) ethan, 1-Phenyl-2-ethylphenylethan, 1-Phenyl-2-isopropylphenylethan und 1,2-Dixylylethan; Diarylalkane und Diarylcycloalkane wie 1,3-Diphenylbutan, 2,4-Diphenyl-2- methylpentan und Diphenylcyclohexan; Alkylarylindane wie Methylphenylindan; Biphenyl; Alkyl- oder Cycloalkylbiphenyle wie Mono- oder Diisopropylbiphenyl und Cyclohexylbiphenyl; Alkylnaphthaline wie Mono- oder Diisopropylnaphthalin; Ether wie Ditolylether, Dixylylether, Dibenzylether, Bis(α-methylbenzyl)ether und Diarylthioether; und Triarylalkane wie Dibenzyltoluol, distyrolisiertes Xylol, Bisphenethyltoluol, Terphenyl, styrolisiertes Naphthalin und Triphenylhexan.
  • Die oben erwähnten aromatischen Olefine mit mindestens zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen sind beispielsweise 1,1-Diphenylethylen; Stilben; ungesättigte Dimere oder Trimere von Styrolen einschließlich Styrol, Vinyltoluol, α-Methylstyrol und Isopropenyltoluol wie 1,3-Diphenylbuten-1 und 2,4-Diphenyl-4-methylpenten-1; Vinylphenylphenylalkane und deren Niederalkylderivate wie 1-Vinylphenyl-1-phenylethan, 1-Isopropenylphenyl-1-phenylethan und Vinylphenylphenylmethan; und andere aromatische Monoolefine wie Isopropenylbiphenyl und Isopropenylnaphthalin.
  • In Kombination mit dem erfindungsgemäßen Dehydrierungsprodukt kann eines der obigen bekannten Isolieröle oder ein Gemisch aus zwei oder mehreren davon verwendet werden.
  • Um die Oxidationsstabilität weiter zu verbessern, können dem erfindungsgemäßen elektrischen Isolieröl mehrere bekannte Antioxidationsmittel zugegeben werden. Solche Antioxidationsmittel sind Phenolverbindungen wie 2,6-Di-tert. -butyl-p-kresol, 2,2'-Methylenbis (4-methyl-6-tert.-butylphenol), 4,4'-Butylidenbis (3-methyl-6-tert.-butylphenol), 4,4'-Thiobis (3-methyl-6- tert.-butylphenol), Stearyl-ß-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenol)propionat, Tetrakis[methylen-3-(3',5'-di-tert.-butyl-4'- hydroxyphenyl)propionat]methan, 1,3,5-Trimethyl-2,4,6-tris (3,5- di-tert.-butyl-4-hydroxybenzyl) benzol und 1,1,3-Tris (2-methyl- 4-hydroxy-5-tert.-butylphenol) butan; Schwefelverbindungen wie Dilaurylthiodipropionat, Distearylthiodipropionat, Laurylstearylthiodipropionat und Dimyristylthiodipropionat; und Phosphorverbindungen wie Triisodecylphosphit, Diphenylisodecylphosphit, Triphenylphosphit und Trinonylphenylphosphit.
  • Diese Antioxidationsmittel können der elektrischen Isoliersubstanz einzeln oder in Kombination aus zwei oder mehr Arten zugesetzt werden. Die zugesetzte Menge an Antioxidationsmittel beträgt 0,001 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,01 bis 2,0 Gew.-%, der elektrischen Isoliersubstanz.
  • Um außerdem die erfindungsgemäße elektrische Isoliersubstanz mit flammhemmenden und anderen erwünschten Eigenschaften auszustatten, können der elektrischen Isoliersubstanz mehrere bekannte Additive wie Phosphorsäureester und Epoxyverbindungen zugesetzt werden.
  • Wenn die elektrische Isoliersubstanz nach der Erfindung als elektrisches Isolieröl verwendet wird, zeigt sie eine ausgezeichnete Kompatibilität mit aus Kunststoffen wie Polyolefinen hergestellten Isoliermaterialien. Wenn deshalb die elektrische Isoliersubstanz zum Imprägnieren von ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen, die teilweise oder vollständig aus Kunststoffmaterial hergestellt sind, verwendet werden, können elektrotechnische Vorrichtungen mit Hochspannungsbeständigkeit, geringem Gewicht und langer Lebensdauer erhalten werden. Die erfindungsgemäße elektrische Isoliersubstanz kann außerdem in bekannten elektrischen Isolierölen einschließlich Kohlenwasserstoffen mit mindestens zwei kondensierten oder nichtkondensierten aromatischen Kernen wie Diarylalkanen, Alkylbiphenylen und Alkylnaphthalinen gelöst oder mit diesen gemischt werden, wobei als Ergebnis durch die synergistische Wirkung der kombinierten Komponenten ähnliche Vorteile erzielt werden können.
  • Deshalb ist die erfindungsgemäße elektrische Isoliersubstanz oder das dieselbe enthaltende elektrische Isolieröl für die Verwendung als elektrisches Isolieröl für allgemeine Verwendungszwecke und insbesondere für die Verwendung zur Imprägnierung von ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen wie Kondensatoren, ölgefüllten Stromkabeln und Transformatoren geeignet.
  • Wie eingangs erläutert ist, sind die Anforderungen an Hochspannungsbeständigkeit und Größenverminderung von solchen ölgefüllten elektrotechnischen Vorrichtungen in den letzten Jahren strenger geworden. Um diese Bedingungen zu erfüllen, werden als Ersatz für das herkömmliche Isolierpapier als Isoliermaterialien oder dielektrische Materialien für ölgefüllte elektrotechnische Vorrichtungen teilweise oder vollständig Kunststoffe verwendet. Insbesondere wird als elektrisches Isoliermaterial (dielektrisches Material) für elektrische Kondensatoren die Verwendung einer Kombination von Isolierpapier und Kunststofffolie vorgeschlagen. Als Kunststoffolie können verstreckte oder unverstreckte Polypropylen-, Polymethylpenten-, Polyester-, Polyvinylidenfluorid- und Polycarbonatatfolien verwendet werden. Ebenfalls ist die Verwendung dieser Kunststoffolien allein, die Verwendung von geprägten Folien aus diesen Kunststoffolien zur Erleichterung der Imprägnierung mit dem Isolieröl oder die Verwendung von einseitig oder doppelseitig metallisierten Kunststoffolien, wobei die Metallschicht als Elektrode dient, möglich. Im Fall von ölgefüllten Kabeln sind die elektrischen Isoliermaterialien hergestellt aus Polyolefinfolien wie vernetzter oder unvernetzter Polyethylenfolie, verstreckter oder unverstreckter Polypropylenfolie und Polymethylpentenfolie; aus einer durch Extrusion von Polyolefin auf Papier hergestellten Papier-Polyolefin-Laminatfolie; aus einer durch Vernetzen von Isolierpapier mit einem Silan-gepfropften Polyethylen in Gegenwart eines Silanol-Kondensationskatalysators hergestellten Verbundfolie; oder aus einer durch Mischen von Holzfasermasse und Polyolefinfaser hergestellten künstlichen Papierschicht.
  • Wenn ein elektrischer Kondensator mit einem Isoliermaterial (dielektrischem Material) versehen ist, das teilweise oder vollständig aus Kunststoff, insbesondere Polyolefin, besteht, und wenn es mit dem erfindüngsgemäßen elektrischen Isolieröl (einschließlich der elektrischen Isoliersubstanz selbst) imprägniert wird, kann das Isoliermaterial vollkommen und vollständig mit dem elektrischen Isolieröl imprägniert werden. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das Isoliermaterial nur geringfügig quillt und keine Lücken (nichtimprägnierte Bereiche) gebildet werden. Deshalb tritt Glimmentladung infolge der Konvergenz von elektrischen Feldern mit den Lücken kaum auf, und dielektrische Durchschläge können gut vermieden werden. Ferner hat das erfindungsgemäße elektrische Isolieröl ein ausgezeichnetes Wasserstoffabsorptionsvermögen und Glimmentladungswiderstand unter angelegter Hochspannung, so daß es möglich ist, sowohl langlebige als auch hochspannungsbeständige elektrotechnische Vorrichtungen zu erhalten.
  • Im Falle von elektrischen Stromkabeln sind die Dimensionsänderungen des Isoliermaterials infolge von Quellung gering, und der Widerstand des Isolierölflusses kann gering gehalten werden, so daß die Ölimprägnierung in kurzer Zeit durchgeführt werden kann. Es versteht sich natürlich, daß wegen der leichten Impragnierung kaum Lücken gebildet werden und die dielektrische Durchschlagsspannung höher wird. Wenn ein Kabel unter Verwendung eines Isoliermaterials aus einer aus Kunststoffmaterial und Papier hergestellten Laminatfolie oder Verbundfolie hergestellt wird, treten beim Biegen des Kabels selbst dann Abschälen, Knittern und Ausbeulen des Isoliermaterials nicht auf, wenn das Isoliermaterial lange Zeit mit dem elektrischen Isolieröl in Kontakt gewesen ist. Weiter kann, wie im Fall eines elektrischen Kondensators, infolge des ausgezeichneten Wasserstoffabsorptionsvermögens des elektrischen Isolieröls ein Stromkabel mit gutem Glimmentladungswiderstand erhalten werden. Deshalb ist es auch möglich, wie bei Kondensatoren eine lange Lebensdauer und Hochspannungsverwendbarkeit zu erzielen.
  • Erfindungsgemäß können die oben beschriebenen vorteilhaften Merkmale durch Imprägnieren mit dem elektrischen Isolieröl, das aus einer Vielzahl von spezifischen Materialkomponenten besteht, aufgrund der synergistischen Wirkung zwischen den Materialkomponenten verbessert werden. Weiter können die guten elektrischen Eigenschaften, die biologische Abbaubarkeit, die Wärmebeständigkeit und die Oxidationsstabilität einer jeden Materialkomponente gut aufrechterhalten werden, wobei gleichzeitig die Viskosität und der Stockpunkt der elektrischen Isolierölzusammensetzung innerhalb gewünschter Bereiche eingestellt werden können. Deshalb wird die Herstellung von ölgefüllten Vorrichtungen erleichtert, und es können ölgefüllte elektrotechnische Vorrichtungen mit hoher Leistungsfähigkeit unter allen Anwendungsbedingungen erhalten werden.
  • Nachfolgend werden anhand eines Beispiels das elektrische Isolieröl und die damit imprägnierten elektrotechnischen Vorrichtungen nach der Erfindung ausführlicher erläutert.
  • BEISPIEL 1
  • In einem Verfahren zur Herstellung von Ethylbenzol, welches für die Herstellung von Polystyrol verwendet wird, wurde Benzol in Gegenwart eines Aluminiumchloridkatalysators mit Ethylen umgesetzt. Aus dem bei diesem Verfahren erhaltenen Reaktionsgemisch wurden nichtumgesetztes Benzol, Ethylbenzol und Polyethylbenzol durch Destillation unter vermindertem Druck entfernt, so daß eine Fraktion mit einem Siedebereich von 250 bis 310ºC (Normaldruck) erhalten wurde.
  • Die Hauptkomponenten dieser Fraktionen waren 37 Gew.-% 1,1- Diphenylethan und 32 Gew. -% 1-Phenyl-1-ethylphenylethan. Daneben waren in der Fraktion auch 1,1-Di(ethylphenyl)ethan, Tetralin, Indan, Naphthalin, Fluoren, deren Alkylderivate und unbekannte Substanzen enthalten.
  • Die gewonnene Fraktion wurde in Gegenwart eines Katalysators und von Dampf unter den folgenden Bedingungen dehydriert:
  • Katalysator: Eisenoxidkatalysator mit einem Gehalt an Kaliumcarbonat- und Chromoxid-Promotor, Warenzeichen: G64A, hergestellt von Nissan Girdler Catalyst Co., Ltd.
  • Temperatur: 500ºC
  • LHSV: 1,0
  • H&sub2;O/Ausgangsmaterial: 3,0 (Molverhältnis)
  • Druck: Atmosphärendruck
  • Nach der Dehydrierung wurden zur Gewinnung des Dehydrierungsprodukts leichtere Komponenten und schwerere Komponenten entfernt. Die Brornzahl dieses Dehydrierungsproduktes betrug 15,3 cg/g. In der Annahme, daß sämtliche enthaltenen Olefine Monoolefine sind, entspricht dieser Wert einem Olefingehalt von etwa 19 Gew.-%. Dieses Dehydrierungsprodukt wurde bei den folgenden Kondensatortests als elektrisches Isolieröl verwendet.
  • Das dehydrierte Produkt und die oben vor der Dehydrierung erhaltene Fraktion wurden als elektrische Isolieröle verwendet und Kondensatoren mit diesen Ölen imprägniert. Die Leistungsfähigkeit der Kondensatoren wurde durch die Glimmentladungs- Anfangsspannungen (CSV), die Glimmentladungs-Endspannungen (CEV) und die Durchschlagszeiten bewertet.
  • Die Kondensatoren wurden durch Aufwickeln von für die Kondensatorherstellung vorgesehener zweilagiger Polypropylenfolie (Dicke jeweils 14 µm) als dielektrischem Material und Aluminiumfolie als Elektroden hergestellt. Die Kapazität der nach dem Imprägnieren erhaltenen Kondensatoren betrug 0,4 µF. Die Durchschlagszeiten wurden als Werte relativ zu denen der vor der Dehydrierung erhaltenen Fraktion angegeben. Bei den Kondensatortests wurden beiden Ölen 0,2 Gew.-% BHT als Antioxidationsmittel zugesetzt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 angegeben. Tabelle 1
  • PRÜFUNG DER ELEKTRISCHEN EIGENSCHAFTEN
  • An den erfindungsgemäßen elektrischen Isolierölen, die bei dem vorstehenden Beispiel für die Imprägnierung verwendet wurden, wurden einige elektrische Eigenschaften von Isolierölen gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 angegeben. Tabelle 2

Claims (5)

1. Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Isoliereigenschaften einer Ölfraktion, das die Dehydrierung der Fraktion bei einer Temperatur im Bereich von 350 bis 650 ºC in Gegenwart eines Dehydrierkatalysators umfaßt, wobei ein dehydriertes Reaktionsgemisch, das mindestens 0,5 Gew.-% eines aromatischen Monoolefins oder Diolefins mit zwei kondensierten oder nicht-kondensierten aromatischen Kernen enthält, erhalten wird, wobei die zu verbessernde Fraktion durch folgende Verfahrensstufen erhalten wird:
(a) Umsetzung eines oder mehrerer aromatischer Kohlenwasserstoffe mit einem Alkylierungsmittel in Gegenwart eines Alkylierungskatalysators, wobei ein Alkylierungsprodukt hergestellt wird, das hauptsächlich aüs mono- und polyalkylierten aromatischen Kohlenwasserstoffen, Diarylalkanen, schwereren Produkten und nichtumgesetzten Substanzen besteht,
(b) Abtrennung der nichtumgesetzten Substanzen, der monoaromatischen Kohlenwasserstoffe und asphaltartigen Substanzen aus dem Alkylierungsprodukt, wobei eine Fraktion des Alkylierungsprodukts mit Siedepunkten im Bereich von 255 bis 420 ºC erhalten wird, und
(c) falls erwünscht, Raffination der Fraktion des Alkylierungsprodukts.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Alkylierungsprodukt durch Umsetzung von Benzol oder Toluol mit Ethylen erhalten wird und hauptsächlich Benzol, Ethylbenzol, Polyethylbenzol, 1,1-Diphenylethan und schwerere Reaktionsprodukte enthält.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei das Alkylierungsprodukt durch Umsetzung von Benzol mit Ethylen bei einer Temperatur im Bereich von ungefähr 20 bis 175 ºC in Gegenwart eines Aluminiumchlorid-Katalysators erhalten wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei die Umsetzung von Benzol mit Ethylen in Gegenwart eines Zeolith-Katalysators durchgeführt wird.
5. Isoliersubstanz mit verbesserten elektrischen Isoliereigenschaften, die durch das Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 erhalten wird.
DE3382807T 1982-12-25 1983-12-23 Verfahren zum Verbessern der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion eines elektrischen Isolierstoffes und diese Stoffe enthaltende elektrische Vorrichtungen Expired - Fee Related DE3382807T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP23323882A JPS59119610A (ja) 1982-12-25 1982-12-25 電気絶縁材料の製造方法
JP13233183A JPS6023903A (ja) 1983-07-20 1983-07-20 電気絶縁油の製造方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3382807D1 DE3382807D1 (de) 1996-07-18
DE3382807T2 true DE3382807T2 (de) 1997-02-13

Family

ID=26466937

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3382807T Expired - Fee Related DE3382807T2 (de) 1982-12-25 1983-12-23 Verfahren zum Verbessern der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion eines elektrischen Isolierstoffes und diese Stoffe enthaltende elektrische Vorrichtungen
DE8383113081T Expired DE3380547D1 (en) 1982-12-25 1983-12-23 Process for preparing oil-containing electrical appliances

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8383113081T Expired DE3380547D1 (en) 1982-12-25 1983-12-23 Process for preparing oil-containing electrical appliances

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4681980A (de)
EP (1) EP0115065B1 (de)
CA (1) CA1211761A (de)
DE (2) DE3382807T2 (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0640442B2 (ja) * 1983-12-30 1994-05-25 日本石油化学株式会社 新規な電気絶縁油
JPS60189108A (ja) * 1984-03-08 1985-09-26 日本石油化学株式会社 電気絶縁油
JPH088009B2 (ja) * 1986-09-04 1996-01-29 日本石油化学株式会社 電気絶縁油組成物
JP2514004B2 (ja) * 1986-09-04 1996-07-10 日本石油化学株式会社 新規な電気絶縁油組成物
JPH088010B2 (ja) * 1986-09-04 1996-01-29 日本石油化学株式会社 電気絶縁油組成物
JPH0770423B2 (ja) * 1986-09-17 1995-07-31 日本石油化学株式会社 油浸コンデンサ−
JPH088013B2 (ja) * 1987-03-11 1996-01-29 日本石油化学株式会社 新規な電気絶縁油の精製方法
JPH07100679B2 (ja) * 1987-03-12 1995-11-01 日本石油化学株式会社 α−(3−ベンゾイルフエニル)プロピオン酸またはそのエステルの製造方法
JPH0784397B2 (ja) * 1987-03-20 1995-09-13 日本石油化学株式会社 (3−ビニルフエニル)フエニルメタン
DE4141191A1 (de) * 1991-12-13 1993-06-17 Bayer Ag Waermetraegerfluessigkeit und verfahren zu ihrer herstellung
US6398986B1 (en) 1995-12-21 2002-06-04 Cooper Industries, Inc Food grade vegetable oil based dielectric fluid and methods of using same
US6352655B1 (en) 1995-12-21 2002-03-05 Cooper Industries, Inc. Vegetable oil based dielectric fluid
US6037537A (en) * 1995-12-21 2000-03-14 Cooper Industries, Inc. Vegetable oil based dielectric coolant
US5949017A (en) * 1996-06-18 1999-09-07 Abb Power T&D Company Inc. Electrical transformers containing electrical insulation fluids comprising high oleic acid oil compositions
US5877362A (en) * 1996-09-12 1999-03-02 Nippon Petrochemicals Company, Limited Method for producing diphenylmethane
US5880322A (en) * 1996-12-16 1999-03-09 Nippen Petrochemicals Company, Limited Method for producing diarylmethane
US6207866B1 (en) 1997-07-11 2001-03-27 Nippon Petrochemicals Company, Limited Method for producing diarylmethane or its derivatives
JP2000016952A (ja) 1998-07-01 2000-01-18 Nippon Petrochem Co Ltd 炭化水素の製造方法
US6234343B1 (en) 1999-03-26 2001-05-22 Papp Enterprises, Llc Automated portable medication radial dispensing apparatus and method
JP4376367B2 (ja) 1999-09-20 2009-12-02 新日本石油株式会社 炭化水素溶剤およびそれを用いた感圧複写材料
JP2007534379A (ja) * 2004-04-24 2007-11-29 インレンジ システムズ、インク. 汎用投薬用容器
EP2811488A4 (de) * 2012-02-03 2016-04-06 Jx Nippon Oil & Energy Corp Elektrisch isolierende ölzusammensetzung mit hervorragender leistung über einen breiten temperaturbereich
FR3101477B1 (fr) * 2019-10-01 2021-09-24 Arkema France Augmentation de la puissance d’un transformateur

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB661368A (en) * 1946-11-13 1951-11-21 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in vinyltetrahydronaphthalenes and methods of preparing the same
GB1180459A (en) * 1967-12-14 1970-02-04 British Petroleum Co Diaryl Substituted Olefins
US4347169A (en) * 1980-06-30 1982-08-31 Nippon Petrochemicals Company, Limited Electrical insulating oil and oil-filled electrical appliances
FR2514935A1 (fr) * 1981-10-16 1983-04-22 Rhone Poulenc Spec Chim Nouvelles compositions dielectriques liquides a base de dimeres insatures de l'a-methylstyrene et appareillage les contenant
US4434311A (en) * 1982-02-01 1984-02-28 Chevron Research Company Conversion of alkycyclopentanes to aromatics
CA1194284A (en) * 1982-09-16 1985-10-01 Atsushi Sato Electrical insulating oil and oil-filled electrical appliances

Also Published As

Publication number Publication date
EP0115065A2 (de) 1984-08-08
EP0115065A3 (en) 1984-09-05
CA1211761A (en) 1986-09-23
EP0115065B1 (de) 1989-09-06
DE3382807D1 (de) 1996-07-18
US4681980A (en) 1987-07-21
DE3380547D1 (en) 1989-10-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3382807T2 (de) Verfahren zum Verbessern der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion eines elektrischen Isolierstoffes und diese Stoffe enthaltende elektrische Vorrichtungen
US4543207A (en) Electrical insulating oil and oil-filled electrical appliances
EP0158809B1 (de) Elektrisches Isolieröl und ölgefüllte elektrische Vorrichtungen
US4493943A (en) Electrical insulating oil and oil-filled electrical appliances
DE3125762C2 (de)
EP0154993B1 (de) Elektrisches Isolieröl und damit imprägnierte elektrische Geräte
CA1263228A (en) Electrical insulating oil and oil-filled electrical appliances
US4549034A (en) Refined electrical insulating oil and oil-filled electrical appliances
EP0174378B1 (de) Elektrisches Isolieröl und ölgefüllte elektrische Geräte
DE2815872B2 (de) Elektroisolieröle
EP0281162B1 (de) Verfahren zum Verbessern der elektrischen Isoliereigenschaften einer Fraktion eines elektrischen Isolierstoffes und diese Stoffe enthaltende elektrische Vorrichtungen
WO2007081088A1 (en) Heavy aromatic electrical insulation oil with high breakdown voltage
DE3889750T2 (de) Verfahren zum Veredeln eines elektrischen Isolieröls.
DE3588183T2 (de) Verwendung von Vernetzbaren Imprägnier-Zusammensetzungen zum Imprägnieren elektrischer Vorrichtungen
JPH0378723B2 (de)
CA1292999C (en) Method for refining electrical insulating oil
JPS6161201B2 (de)
JPH0317328B2 (de)
JPH0458122B2 (de)
DE3133559A1 (de) Verwendung von sek. alkyl-benzol- und sek. alkyl-cyclohexanen als dielektrische impraegnierfluessigkeiten
JPH043438B2 (de)
JPH0435844B2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee