DE337446C - Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen optischer Elemente (Linsen, Prismen o. dgl.) - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen optischer Elemente (Linsen, Prismen o. dgl.)

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DE337446C
DE337446C DE1920337446D DE337446DD DE337446C DE 337446 C DE337446 C DE 337446C DE 1920337446 D DE1920337446 D DE 1920337446D DE 337446D D DE337446D D DE 337446DD DE 337446 C DE337446 C DE 337446C
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prism
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B9/00—Measuring instruments characterised by the use of optical techniques
    • G01B9/02—Interferometers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen optischer Elemente (Linsen, Prismen o. dgl.). Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Untersuchen optischer Elemente, wie Linsen, Prismen o. dgl., oder von Kombinationen solcher Elemente auf Schleiffehler. Die Erfindung bezweckt die Berichtigung von Fehlern, die sich bei der Herstellung solcher Elemente ergeben, wie beispielsweise die Beseitigung restlicher sphärischer Aberration, die nicht durch Rechnung behoben werden kann, oder von Fehlern, die sich aus nicht gleichförmiger Beschaffenheit dies Glases ergeben.
  • Nach der Erfindung wird zu diesen Untersuchungen ein Interferometer verwendet, bei dem in üblicher Weise ein Lichtbündel durch eine planparallele Platte mit schwach; versilberter Fläche in einen dürchgehenden und einen reflektierten Teil zerlegt wirkt, die dann beide durch Spiegel reflektiert und wieder vereinigt werden, wobei Interferenzerscheinungen auftreten. Das zu untersuchende Element wird nach der Erfindung in dem Interferometer so angeordnet, daß einer der Lichthündelteile - so durch das Element hindurchgeht, wie es beim wirklichen Gebrauch der Fall ist. Die bei Wiedervereinigung der Lichtbündelteile auftretenden Interferenzfransen werden dIann in der Öffnung .eines Schirmes, auf dem, -ebenfalls in der Schirmöffnung erscheinenden Bilde des Elements beobachtet und die durch Fehler des Elements hervorgerufenen Unregelmäßigkeiten in den Interferenzfransen zur Feststellung dieser Fehler und deren Beseitigung benutzt.
  • Es sind bereits Verfahren bekannt geworden, bei denen durch Interferenzbeobachtungen optische Elemente untersucht werden; sie beruhen im wesentlichen auf der Erzeugung Talbotscher Streifen und Haidingerscher Ringe. Diese Verfahren sind jedoch nur für planparallele Platten zu verwenden und nur bestimmt und geeignet, die Dicke und den Brechungsinidex solcher Platten zu messen. Demgegenüber bietet das Verfahren nach der Erfindung wesentliche Vorteile, da hiermit optische Elemente aller Art auf Fehler irgendwelchen Ursprungs untersucht und nach dem Ergebnis dieser Untersuchung nachgearbeitet werden können. Im Gegensatz zu den bekannten Verfahren kann hierbei das zu untersuchende Element durch eine einzige Beobachtungl in seiner ganzen Ausdehnung untersucht werden, währen bei .den, bekannten Verfahren mühsame Einzeluntersuchungen kleiner Teile-der Fläche des Elements und Vereinigung dieser Einzeluntersuchungen zu einem Ganzen erforderlich sind. Es können nämlich nach den bekannten Verfahren nur Stellen von geringer Ausdehnung in der Nähe des Umfangs des Elements oder, wenn das ganze Element untersucht werden soll, einzelne über die Fläche des Elements verteilte Stellen nacheinander untersucht werden, so daß diese Art der Untersuchung unvollkommen und zeitraubend ist. Das Verfahren nach der Erfindung weist daher wesentliche wirtschaftliche Vorteile gegenüber den bekannten Verfahren auf.
  • In .der Zeichnung sind zur Ausführung des Verfahrens dienende Vorrichtungen beispielsweise schematisch dargestellt.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zur Berichtigung von optischen Elementen, die einfallende Lichtstrahlen mit ebener Wellenfläche (Parallelstrahlen) in - ein Lichtbündel mit gekrümmter Wellenfläche verwandeln.
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf .eine Vorrichtung zur Berichtigung von Elementen, die einfallende Parallelstrahlen als solche weiter--#ehen lassen:.
  • Fit-"- 3, 4 und 5 sind Umrißkarten, in denen das Ergebnis. der Untersuchung einzelner Elemente aufgezeichnet ist.
  • Bei der Vorrichtung nach Fig. i fällt in bekannter Weise das von einer geeigneten Lichtquelle - vorzugsweise einer Cooper-Hewitt - Ouecksilberdampflampe - kommende Licht von einem Spiegel ca durch einen Kondensor b und die Öffnung eines Schirmes c auf eine planparallele, halbdurchlässig versilberte Glasplatte d, von der ein Teil des Lichtbündels durchgelassen, ein anderer Teil reflektiert wird.
  • Der durchfallende Lichtbündelteil geht durch eine planparallele Platte e, die in- ebenfalls bekannter Weise als Ausgleichsplatte dient, durch ein zu untersuchendes optisches Element f, in diesem Fall ein achromatisches Objektiv, wird von. einem Spiegel g zurückgeworfen und erzeugt in dir Öffnung eines Schirmes lt ein Bild der Schirmöffnung von c.
  • Der von der Platte d reflektierte Lichtbündelteil geht über einen Spiegel i zu einem Hohlspiegel-j, der im vorliegenden Fall genau ku.gela!bsch'nittförmig gestaltet und! so angeordnet ist, daß sich; das reflektierte Lichtbündel an der zweiten Fläche der Platte d wieder mit dein durchgelassenen, von g reflektierten Teil vereinigt und gleichfalls in der Öffnung des Schirmes h ein Bild der Öffnung in c erzeugt. Beild'e Schirme c und h liegen optisch im Mittelpunkt der Krümmung des Spiegels j.
  • Das Objektiv f und der Spiegel g werden von einem Wagen m getragen, an dessen Unterseite in eine Nut n des Tisches o eingreifende Vorsprünge vorgesehen sinid. In ähnlicher Weise wird der Spiegel j von einem Wagen p getragen., dessen Ansätze in eine Nut q eingreifen.
  • Bei der Vorrichtung nach Fig. 2 fällt das Licht von einem Spiegel durch einen Kondensor b auf eine Öffnung in ennem Schirm c. Das divergierende Lichtbündel wird durch eine Linse r parallel gerichtet und fällt wieder auf eine halbdurchlässig versilberte planparallele Glasplatte d. Der durchgelassene Lichtbündetteil fällt durch ein Prismas von 6o° und wind durch einen Spiegel t reflektiert. Der von der Platte d reflektierte Lichtbündelteil wird von einem Spiegel u zur Platte d reflektiert, und jeder,dieser Teile entwirft nach Durchgang idurch. eine Linse v, durch die sie in einem Brennpunkt vereinigt werden, in der Öffnung eines Schirmes 1a ein Bild.
  • Der Spiegel t wird von einem Wagen w getragen, der mit Ansätzen an seiner` Untersoite ausgerüstet ist, die in eine kreisförmige Nut x in den Tisch y eingreifen. Der Spiegel it wird von einem Wagen z getragen, dessen an der Unterseite vorgesehene Ansätze in eine Nut -l eingreifen.
  • Sowohl bei der Vorrichtung nach Fig. i als auch bei der nach Fig. a wird das zu untersuchende optische Element so in dem Strahlengange eines der von der halbdurchlässig versilberten Platte kommenden Lichtbündelteile angeordnet, daß die Lichtstrahlen ebenso hindurchgehen, wie es beim wirklichen Gebrauch der Fall ist. Das Element kann dabei sowohl in dien Weg des durchgehenden als in den Weg des reflektierten Strahlenbündels gebracht werden. In beiden Fällen können die Strahlen im urangekehrten Sinne durch das Element gehen, vorausgesetzt, daß der Strahlengang dem beim wirklichen Gebrauch entspricht. In den Weg des nicht durch das Element fallenden Lichtbündelteils kann ein ähnliches Element von guter Beschaffenheit als Ausgleichselement gebracht werden, oder es kann dazu ein anderes optisches Element benutzt werden, dessen Wirkung im wesentlichen die gleiche oder in bekannter Weise abweichend von der gewünschten ist.
  • Die Untersuchung der optischen Elemente geht auf folgende Weise vor sich. Das Zusammenfallender durch die wiedervereinigten Lichtbündelteile in der Öffnung des Schirmes la erzeugten Bilder wird durch Einstellen der beiden Spiegel g und j oder t und u und Beobachten durch ein Okular erzielt. Bringt man nun das Auge an die Öffnung des Schirmes h, so sieht man nach richtiger Einstellung der Vorrichtung die Oberfläche des zu untersuchenden Elements und anscheinend auf dieser Oberfläche helle und dunkle Interferenzfransen oder -streifen, die-in manchen Fällen nur als Schattierungsuralterschiede oder als fleckige Lichtverteilung zu sehen sind. Nimmt man irgendeinen dieser Streifen als Ausgang, . so deuten. die zu beiden Seiten zunächstliegenden Streifen an, daß der optische Weg der von diesem Teil -des Elements kommenden Strahlen - um eine Wellenlänge kleiner oder größer ist als der Weg der den Bezugstreifen erzeugenden Strahlen und als die Bahn der entsprechenden Strahlen des Ausgleicheleinents. Durch Einstellung der Vorrichtung kann man die gewünschte Anordnung sec Interferenzstreifen (d. h. diejenige, welche am schnellsten zur Prüfung des Elements führt) erzielen, worauf ein Bild dieser Interferenzstreifen auf einer Skizze der Oberfläche :des Elements oder auf dieser selbst entworfen wird; dieses Bild kann als »Umrißkarte« bezeichnet werden. Nach dieser Umrißkarte, in der die Wellenlängenbeträge aufgezeichnet werden können, um die die Bahnren sec Strahlen zu lang sind, wird dann das Element berichtigt. Erforderlichenfalls können durch wiederholtes Beobachten und Bearbeiten noch vorhandene Unvollkommenheiten beseitigt werden. Durch diese Umrißkarte werden nicht nur in Wirklichkeit vorhandene zu dicke Stellen ,des Elements, sondern auch solche Stellen angezeigt, an denen das Material nicht gleichförmig beschaffen ist, so daß in der Umr ißkarte hervortretende Stellen entsprechend am Element beseitigt werden müssen, ohne Rücksicht darauf, ob 4n Wirklichkeit hervortretende Stellen vorhanden sind oder nicht.
  • In Fig. 3 und 4 sind Umrißkarten dargestellt, die sich beispielsweise bei Untersuchung eines Objektivs in .einer Vorrlichtung nach Fig.i ergeben.
  • Bei einem vollkommenen Objektiv muß ein von einer Punktquelle herrührendes Lichtbündel nach dem Durchgang durch das Objektiv oder umgekehrt eine ebene Wellenfläche aufweisen. Die Wellenfläche muß daher nach dem Durchgang durch das Objektiv, nach Reflexion- von einem .ebenen Spiegel und, nach abermaligem Durchgang durch das Objektiv in umgekehrter Richtung genau kugelig sein.
  • Ist dies nicht der Fall, so sei angenommen, daß die Wellenfläche unmittelbar nach dem zweiten Durchgang durch das Objektiv von einer genau. kugeligen Fläche in einer bestimmten Ebene um Beträge abweicht, die den Ordinaten :der Kurven h und l proportional sind.
  • Da sich die Wellenfläche der meisten Objektive sehr einer Umdrehungsfläche nähert, so seji eine solche im vorliegenden Fall zur Vereinfachung angenommen.
  • Stellen die parallelen Ebenen i, a, 3, 4 ... aufeinanderfolgende Wellenlängen des benutzten Lichtes in gleichem Maßstab dar, so sind die von dem Auge wahrgenommenen Interferenzfransen T-Tmrißlinlien, die durch Schneiden der Ebenen i, a, 3, 4 ... und der durch die Kurven h und l dargestellten Umdrehungsfläche erzeugt werden.
  • Durch geringes Kippen des Spiegels j um einen kleinen Winkel können verschiedene Anordnungen der Interferenzfransen erzielt werden, jedoch fallen alle diese Anordnungen unter den Begriff der »Umrißkarte«.
  • Die auf diese Weise durch im Maßstab der Wellenlängen aufgezeichnete Umrißkarten als fehlerhaft gekennzeichneten Stellen des Eleinents werden darauf in bekannter Weise nachgearbeitet.
  • Die in Fig. 5 dargestellte Umrißkarte zeigt beispielsweise das Ergebnis der Untersuchung eines Prismas mit der Vorrichtung nach Fig.a. Die nach den beobachteten Interferenzfransen aufgezeichneten Linien bezeichnen auch hier die durch Schleifen zu berichtigender. Stellen des untersuchten Elements. Bei dem gezeigten Verlauf der Linien wäre zweckmäßig zunächst der Teil ql, wo das Prisma wirkt, als wenn es zu dick wäre, zu schleifen, worauf das Schleifen auf die nächsten Uinrißlinien nacheinander auszudehnen wäre.
  • Für optische Elemente anderer Art können gegebenenfalls an Stelle des in Fig. i dargestellten ebenen Spiegels g Spiegel mit Außen-oder Innenwölbung benutzt werden, wobei nur wieder darauf zu ächten ist, @daß .der Strahlengang durch das Element dem Strahlengang beim wirklichen Gebrauch entspricht. Die Spiegel müssen dann so angeordnet werden, daß ihr Krümmungsmittelpunkt im konjugierten Punkt zur Lichtquelle mit Bezug auf das zu untersuchende Element liegt.
  • Um in allen Fällen feststellen zu können, ob irgendein Teil der Fläche in Wirklichkeit ein Vorsprung oder eine Vertiefung ist, kann in die Bahn des durch das Element fallenden Lichtbündelteils ein Finger, eine warme Stange oder ein in denaturierten Spiritus, Benzin oder eine andere flüchtige Flüssigkeit eingetauchter Gegenstand gehalten werden. Wird ein Finger -oder eine warme Stange in die Lichtbahn gebracht, so wird durch Erwärmen der in der Nähe befindlichen Luft die optische Dichte der Luft verringert. Wird aine in eine leichtflüchtige Flüssigkeit eingetauchte Stange in die Bahn des Lichtbündels gebracht, so wird die Luftdichte in der Nähe der Stange vergrößert. In ersterem Falle wird durch den warmen Gegenstand eine Vertiefung in dessen Nähe ausgedehnt, und in letzterem Falle wird die Vertiefung vernÜndert.

Claims (6)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zumUntersuchen optischer Elemente (Linsen, Prismen o. dgl.) auf Schleiffehler unter Verwendung eines Interferometers, dadurch gekennzeichnet, da,ß das zu untersuchende Element in dem Strahlengang des ' ,durch die schwach versilberte Fläche der planparallelen Platte des Interferometers gehenden Lichtbündelteils oder in dem Strahlengang des. reflektierten L ichtbündelteils derart angeordnet wird:, daß die Lichtstrahlen durch das Element in einer dem wirklichen Gebrauch des Elements entsprechenden Weise hindurchgehen. Die in bekannter Weise bei Wiedervereinigung des durch die schwach versilberte Fläche der planparallelen Platte durchgehenden und des. von ihr reflektierten Lichtbündelteils entstehenden Interferenzfransen werden in der Öffnung eines Schirmes auf dem ebenfalls in dieser Schirmöffnung erscheinenden .Bilde des Elements beobachtet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i zum Untersuchen eines achromatischen Objek- tivs,' dadurch gekennzeichnet, daß das zu untersuchende Objektiv (f) in dem durch die halbdurchlässig versilberte planparal= lele Platte (d) des Interferometers durchgelassenen Lichtbündelteil mit - einem ebenen, längs einer geraden Führung verstellbaren Spiegel (g) so angeordnet wird, daß der durchgelassene Lichtbündelteil nach Durchgang durch das Objektiv vom Spiegel (g) reflektiert wird, wieder durch das Objektiv in umgekehrter Richtung hindurchgeht und sich auf der Platte (d) mit dem zweiten von dieser Platte reflektierten Lichtbündelteil vereinigt, der durch einen Spiegel (i) auf einen .einstellbaren Höhlspiegel (j) geworfen und von diesem wieder reflektiert wird, so daß in: der Öffnung-eines Schirmes (h) Interferenzfransen auf dem ebendort erscheinenden Bilde des Objektivs (f) beobachtet werden können.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2 zum Untersuchen eines Prismas, dadurch gekennzeichnet, .daß das zu untersuchende Prisma (s) in den Strahlengang des von der ha.lbdurchlä'ssig versilberten planparallelen Platte (d) nach Gleichrichtung durch eine Linse (r) durchgelassenen Lichtbündelteils mit einem längs einer kreisförmigen Führung verstellbaren Spiegel (t) so angeordnet wird, daß der Lichtbündelteil nach -Durchgang durch das Prisma (s), Reflexion vom Spiegel, (t) und zweitem Durchgang durch das Prisma sich auf der Platte (d) mit dem zweiten von dieser Platte reflektierten Lichtbündelteil vereinigt, der von einem längs einer geraden Führung verstellbaren Spiegel (u) reflektiert wird, so daß nach Durchgang der vereinigten Lichtbündelteiledurch eine Linse (v) in der Öffnung eines Schirmes (h) auf dem ebendort erscheinenden Bilde des Prismas (s) Interferenzfransen beobachtet werden können.
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, däß in den Weg des nicht durch das Element fallenden Lichtbündelteils als AusgleIchelement ein dem zu untersuchenden ähnliches Element von guter Beschaffenheit oder ein anderes optisches Element mit im wesentlichen gleicher oder in bekannter Weise abweichender Wirkung gebracht wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Art eines Interferometers zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das zu untersuchende Objektiv (f) mit dem ebenen Spiegel (g) zusammen als auch der Hohlspiegel (j) geradlinig verschiebbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Art eines Interferometers zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (t), welcher den durch das zu untersuchende Prisma tretenden. Lichtbündeltail reflektiert, in einer kreisförmigen Bahn ünd der den zweiten Lichtbündelteil reflektierende Spiegel (az) geradlinig verschiebbar ist.
DE1920337446D 1916-01-04 1920-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen optischer Elemente (Linsen, Prismen o. dgl.) Expired DE337446C (de)

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