DE337359C - Vorrichtung zum Ausgleichen von Fehlern in dem Getriebe von Zahnraederfraesmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausgleichen von Fehlern in dem Getriebe von ZahnraederfraesmaschinenInfo
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Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an Zahnräderfräsmaschinen
zwecks Herbeiführung einer genaueren Arbeit, und die Erfindung hat zum Zweck, eine
stetig gleichförmige Bewegung der verschiedenen rotierenden Teile der Maschine zu erzwingen.
Infolge der den Zahnräderfräsmaschinen anhaftenden Uiwollkommenheiten entstehen
beim Zahnfräser Fehler, von welchen einige dadurch herbeigeführt werden, daß die Zahnräder
usw., welche Teile der Fräsmaschine sind, fehlerhaft sind, während andere Fehler
dadurch entstehen, daß der Drehtisch keine
mathematisch konstante Winkelgeschwindigkeit besitzt im Verhältnis zur Winkelgeschwindigkeit
der übrigen umlaufenden Teile, z. B. der Fräserwelle. Diese Umstände können beide zusammenwirken oder
aber voneinander unabhängig sein. Die Fehler entstehen durch verschieden große Zähne
und Zahnlücken. Unter der Annahme, daß dter Drehtisch mittels eines Zahnradgetriebes
angetrieben wird, wobei irgendein Rad einen solchen Fehler hat, daß ein Zahn in das
nächste Zahngetriebe zu früh eingreift, so läßt sich dies an einer erhöhten Winkelgeschwindigkeit
des Tisches erkennen. Hierbei entsteht ein fehlerhafter oder verschobener Zahn am dem Werkstück.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Fehlern abzuhelfen, und besteht darin, daß
der Drehtisch, die Fräserwelle. odier andere
bewegliche Teile der Zabnräderfräsmaschine mittels eines Reibungsgetriebes an eine
Schwungmasse, beispielsweise ein Schwungrad, gekuppelt sind. Die schnellaufenden
Teile des Reihungsgetriebes haben dabei gegebenenfalls eine besondere Antriebvorrichtung.
Auf diese Weise wird eine unverändterliche Winkelgeschwindigkeit ζ. Β. des
Tisches erzwungen, indem die Bewegung desselben von einer an denselben angeschlosse-1
nen Schwungmasse· abhängig wird, welche das Bestreben hat, eine unveränderliche Winkelgeschwindigkeit
beizubehalten. Wird auch die Fräserwelle oder andere bewegliche Teile mit der Schwungmasse verbunden, so werden
auch-bei den genannten Teilen mathematisch gleiche Winkelgeschwindigkeiten erhalten, es
muß also die Zahnräderfräsmaschine theoretisch mathematisch richtige Zähne fräsen.
Die mit einer Schwungmasse verbundenen umlaufenden Teile werdlen, wie schon gesagt,
nicht immer ■diejenige Winkelgeschwindigkeit besitzen, welche die betreffende fehlerhafte
Antrilebvorrichtunig bestrebt ist, ihnen zu verleihen.
Dieser Geschwindigkeitsunterschied wird' sieh an einem erhöhten Drucke an den
fehlerhaften Stellen der Zahnräderfräs-
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maschine erkennen lassen. Bei Einwirkung der Schwungmasse wird in der Maschine
durch Federung die richtige Geschwindigkeit ermöglicht. Auf diese Weise arbeitet sich
auch die Zahnräderfräsmaschine genau ein.
Durch die Anwendung von Zahnrädern, die auf einer Zahnräderfräsmaschine nach der Erfindung
hergestellt worden sind, an einer andieren Zahnräderfräsmaschine nach der Erfindung,
wird selbstverständlich ein besseres Endergebnis erzielt, wobei schließlich mathematisch
genau richtige Zähne erhalten werden.
Die beweglichen Teile der Maschine dürfen nicht mit den betreffenden Schwungmassen
mittels Zahnradgetriebe verbunden werden, indem dann an den Getrieberädern etwa auftretende
Fehler als Ungleichförmigkeiten in den Zahnformen des Arbeitsstückes erscheiaien
würden. Dies bezieht sich insbesondere auf diejenigen Teile des Schwungradgetriebes,
welche mit der geringsten Geschwindigkeit laufen. Dier schnellaufende Teil des Getriebes
kann jedoch aus Zahnrädern bestehen, indem ein Fehler an demselben sich nicht so
fühlbar macht, wo beispielsweise ein Zahnrad vielleicht eine oder mehrere Umdrehungen
macht, wenn ein Zahn des Arbeitsstückes an dem Fräser vorbeigeht.
Die umlaufenden Teile der Fräsmaschine müssen daher ganz oder teilweise mit der
Schwungmasse mittels Reibungsgetriebe verbunden werden, welche aus aufeinanderrollenden
zylindrischen oder kegelförmigen Reibrädern oder Rollen bestehen. Runde
Reibräder von mathematischer Genauigkeit können leicht hergestellt werden, weshalb ein
derartiges Getriebe als fehlerfrei betrachtet werden kann.
In den Zeichnungen sind vier Ausführungsformen der Erfindung in Fig. 1 und 2,
3 und 4, 5 und 6 bzw. in Fig. 7 veranschaulicht. Fig. 8 stellt eine Einzelvorrichtung
dar.
In Fig. ι und 2 wird eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher der Tisch mittels
eines Reibungsgetriebes an zwei Schwungräder 2 und 3 gekuppelt ist, welche auf je
einer Seite des Tisches angeordnet sind. Der Tisch ist am Umfang geschliffen oder mit
einer solchen Kante versehen, daß derselbe die Rollen 4 und S antreibt, welche auf denselben
Wellen 6 und 7 wie die größeren Reibräder 8 und 9 sitzen, die ihrerseits die auf
den Schwungradwellen 10 und 11 sitzenden Rollen 12 und 13 antreiben. Die Bewegung
des Tisches ist somit von den Bewegungen der Schwungräder 2 und 3 abhängig. Das Reibungsgetriebe ist zweckmäßig in Kugellagern
14 gelagert, so daß ein geringer Kraftaufwand -für.den Antrieb des Getriebes erforderlich
ist. Der Tisch 1 wird in gewöhnlicher Weise mit Schnecke 21 und Schneckenrad
angetrieben.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist die Schraubenspindel 21 für den
Antrieb des Tisches mit dem Schwungrad 2 verbunden. Diese Spindel hat eine größere
Umlaufgeschwindigkeit als der Tisch, weshalb ein geringeres Übersetzungsverhältnis
als bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 gewählt werden kann, um eine genügende
Bewegungsenergie am Schwungrad 2 ζω erhalten. Die Spindel 21 ist an einem
Ende mit einem Reibrade 8 versehen, welches die kleinere, auf derselben Welle 10 wie das
Schwungrad 2 sitzende Rolle 12 treibt. Das Schwungrad, welches eine verhältnismäßig
große Geschwindigkeit erhält und auch eine unveränderliche Winkelgeschwindigkeit besitzt,
veranlaßt somit auch die Schraubenspindel, mit konstanter Winkelgeschwindigkeit zu rotieren. Wenn der Tisch, wie in den
Fig. ι und 2 gezeigt worden ist, bei unveränderlicher Geschwindigkeit gehalten wird, so
arbeiten sich allmählich' die Schnecke und das Schneckenrad auf unveränderliche Geschwindigkeit
ein/.
In Fig. 5 und 6 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher die Fräserwelle mit einem
Schwungrade verbunden ist. Die Welle 32, auf welcher der Fräser 31 sitzt, trägt an
einem oder an beiden Enden ein Rad 33 eines Reibungsgetriebes, das in diesem Falle die
Bewegung zweckmäßig auf das Schwungrad 34 durch zwei parallele Zwischenwellen 35
und 36 überträgt, welche mit Reibrädern 37 und 38 bzw. 39 und 40 versehen sind, von
welchen 37 und 39 kleiner sind und auf dem auf der Fräserwelle 32 sitzenden Rade 33
laufen. Die beiden größeren Räder 38 und 40 treiben die gleiche, auf der Schwungradwelle
41 sitzende Rolle 42. Das Reibungsgetriebe ist auch hier zweckmäßig in Kugellagern
14 gelagert. In dieser Weise wird auch beim Fräser eine, unveränderliche Winkelgeschwindigkeit
erzwungen^ Wenn auch der Tisch und gegebenenfalls andere bewegliche
Teile mittels Schwungräder nach Fig. ι und 2 veranlaßt wurden, mit konstanter
Winkelgeschwindigkeit zu laufen, und wenn auch der Fräser genau richtig wäre, so
würde man mathematisch richtige Zähne erhalten. Infolge der Konstruktion und der
Bewegung des Fräsers wird ein partieller Fehler desselben allmählich ausgeglichen, weshalb
ein auf einer Maschine gemäß der Erfindung gefrästes Zahnrad fehlerfrei wird.
Es ist klar, daß das Schwungrad auf eine sehr große Geschwindigkeit gebracht werden
kann; eine derartige Ausführungsform ist in Fig. 7 gezeigt. Hier ist das Rad 34, welches
bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 als Schwungrad diente, als ein Getrieberad
angeordnet und mit dem Schwungrad 51 in derselben Weise verbunden wie das Rad 33 in
Fig. 5 und 6 mit dem Schwungrad 34 verbunden ist. Um diejenige Kraft zu beschränken,
welche der Fräserwelle entnommen! wird, um das Getriebe und das Schwungrad zu treiben,
kann irgendwelche Zwischenwelle im Getriebe zweckmäßig mit einer anderen Antriebvorrichtung
versehen werden. Bei dieser Auisführungsform ist die Zwischenwelle
52 unmittelbar an die Welle eines Elektromotors S3 angeschlossen. Der letzte Teil des
Getriebes kann ohne weiteres aus Zahnrädern bestehen, wobei jedoch diese so fehlerfrei wie
möglich sein müssen. Das Getriebe muß auch in diesem Fall in Kugellagern gelagert sein,
damit möglichst geringer Kraftaufwand erforderlich ist.
Da offenbar die eigenen beweglichen Teile der Fräsmaschine in dieser Weise im Verhältnis
zueinander sich einarbeiten, wird die Maschine selbstverständlich im Betriebe eine
immer größere Genauigkeit erhalten. Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung kann infolgedessen
selbstverständlich auch an Maschinen zum Einarbeiten von Zahnrädern usw. angebracht werden.
Eine und dieselbe Fräsmaschine kann auch mit mehreren Schwungradaggregaten versehen
sein, weichte passenden Teilen angeschlossen sind.
Fig. 8 zeigt schematisch! eine Ausführungsform der Aniaß- und! Treibvorrichtung des
Schwungrades, welches vorher mit 53 bezeichnet worden ist. In diesem Falle besteht
die Anordnung darin, daß das Schwungrad 54 von einem umlaufenden Gehäuse 55 umgeben
ist, welches durch einen besonderen Motor oder durch die Riemenscheibe 56 angetrieben
wind. Das Schwungrad ist zweckmäßig mittels des Stützlagers 57 im Gehäuse gelagert,
welches durch das Lager 58 von dem Gehäuse
59 getragen! wird. Die Haube 55 ist mit einer
Welle 60 versehen, die an irgendeinen Antriebmotor angeschlossen ist. Beim Ingangsetzen
der Ausgleichvorrichtung wird auch das Gehäuse in Biewegung gesetzt, gleichzeitig
wird eine geringe Menge von Flüssigkeit, beispielsweise
Öl, in das Gehäuse durch den Einlaßkanal 61 durch die Welle 60 hindurch eingepreßt.
Der genannte Einlaßkanal 61 muß derart beschaffen sein, daß durch denselben
mehr Öl eingepreßt werden kann als durch die Löcher 62 der Haube SS entweichen kann.
Auf diese Weise wird ein sanftes Ingangsetzen des Schwungrades 54 erzielt. Wenn
das Schwungrad die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat, wird der Zulauf kanal 61
abgesperrt, wobei die Flüssigkeit aus der Haube durch die Löcher 62 abfließt und eine
Luftschicht zwischen der Innienwandung der Haube und dem Schwundrad entsteht. Diese
Schicht hat ähnliche Eigenschaften wie das öl, jedoch in geringerem Grade, so daß die
Reibung derselben mit den verschiedenen Oberflächen das Bestreben hat, die Haube
und das Schwungrad bei denselben Geschwinl·- digkeiten zu halten. Die Haube wird daher
mit fast derselben Geschwindigkeit wie das Schwungrad1 durch den Treibmotor angetrieben
und trägt, dabei zum Aufrechterhalten einer unveränderlichen Geschwindigkeit des
Schwungrades bei.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Ausgleichen von Fehlern in dem Getriebe von Zahnräderfräsmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Tisch, dessen Treibspindel, die Fräserwelle oder andere bewegliche
Teile mittels eines Reibungsgetriebes an eine Schwungmasse angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schnelllaufenden
Teile des Reibungsgetriebes mit einer besonderen Antriebsvorrichtung versehen
sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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