DE337020C - Prallschiff-Steigschacht - Google Patents

Prallschiff-Steigschacht

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DE337020C
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hose
riser shaft
impact
shaft
impact ship
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LUFT FAHRZEUG GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft
    • B64B1/58Arrangements or construction of gas-bags; Filling arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Prallschiff-Steigschacht. Gegenstand der Erfindung ist ein Steigschacht für Pralluftschiffe, der in bekannter Weise eine Verbindung der Gondeln oder des Laufganges mit der Oberseite des. Tragkörpers darstellt. Die Erfindung sucht die Nachteile der bekannten Ausführungsformen zu vermeiden., die darin bestehen, daß sich die Schachtwand bei Ausdehnung der Hülle längt und dadurch stark beansprucht wird, oder aber, daß das Gewicht des Schachtes verhältnismäßig groß wird, wenn er mit senkrechten Versteifungen versehen ist und sich am Boden mit einer Falte an der Hülle anschließt.
  • Gemäß -der Erfindung werden bei einem nur durch Querringe versteiften, also Längsversteifungen überhaupt nicht besitzenden Steigschachtschlauch mehrere Querringe des oben und unten fest mit der Hülle vernähten Schlauches durch federnde Mittel, die den Schlauch auch bei Veränderungen des Hüllendurchmessers straff halten, verbunden.
  • In der Zeichnung ist Fig. r ein Ausführungsbeispiel, während Fig.2 die Wirkungsweise eines Steigschachtes erkennen läBt, bei dem die Kennzeichen der Erfindung fehlen., Ein gasdichter Schlauch, der länger ist, als der Hüllendurchmesser größter Dehnung, ist durch den Tragkörper hindurchgeführt. Im Schlauch a sind in gewissen Abständen Ringe b aus beliebigem Baustoff angebracht. Der Schlauch a ist oben und unten fest mit der Hülle vernäht. Mehrere Ringe b sind durch Federn h oder sonstige elastische Mittel miteinander verbunden. Dadurch wird die Schachtwand bei jedem Füllungszustand des Pralltragkörpers straff gehalten.
  • Wären keine elastischen Mittel vorgesehen, so würde sich bei Verkürzung des Hüllendurchmessers ein Bild, wie es Fig.2 veranschaulicht, ergeben. In der Tat geschieht dies bei den jetzt bekannten Steigschächten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Prallschiff-Steigschacht, bestehend aus einem durch Querringe versteiften Stoffschlauch, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Querringe des oben und unten fest mit der Hülle vernähten Schlauches durch federnde Mittel, die den Schlauch auch bei Veränderungen des Hüllendurchmessers straff halten, verbunden sind.
DENDAT337020D Prallschiff-Steigschacht Expired DE337020C (de)

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