DE33682C - Maschine zum Einbrennen von Marken in Korkpfropfen - Google Patents
Maschine zum Einbrennen von Marken in KorkpfropfenInfo
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- DE33682C DE33682C DENDAT33682D DE33682DA DE33682C DE 33682 C DE33682 C DE 33682C DE NDAT33682 D DENDAT33682 D DE NDAT33682D DE 33682D A DE33682D A DE 33682DA DE 33682 C DE33682 C DE 33682C
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- DE
- Germany
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- cork
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- machine
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- iron
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B1/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
- B67B1/03—Pretreatment of stoppers, e.g. cleaning, steaming, heating, impregnating or coating; Applying resilient rings to stoppers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B1/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
- B67B1/005—Feeding stoppers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. April 1885 ab.
Beiliegende Zeichnung stellt einen Korken-Brennapparat dar. Unter der Platte A befindet
sich die Antriebswelle a, die in b und c gelagert
ist. Auf der Welle α sitzt das konische Zahnrad d, welches in das auf der verticalen
Welle e befestigte Zahnrad f eingreift. Die Welle e ist in der Platte A gelagert und trägt
über derselben die horizontale, eigenthümlich geformte Scheibe g. Am Ende der Welle a
ist eine Schnurscheibe h befestigt, an welcher sich der Kurbelzapfen i befindet. Auf diesem
Zapfen i sitzt die Schubstange k, welche die
auf der Welle / sitzenden Hebel m und η hin- und herbewegt.
Mit dem Hebel η ist eine zweite Schubstange 0 verbunden, welche an dem Schieber
ρ befestigt ist und diesen vor- und rückwärts bewegt. Ueber dem Schieber ρ befindet
sich der Trichter -B, welcher zur Aufnahme der Korke dient; diese werden durch die
Walze C aufgewühlt und gelangen durch das Rohr q vor den Schieber p. Mit der Schubstange
0 ist durch ein Scharnier der doppelarmige Hebel r verbunden, welcher in s seinen
Drehpunkt hat; dieser Hebel r bewegt eine Nadelstange t mit der Nadel u, welche den
Zweck hat, stets den zweiten Kork so, lange
festzuhalten, bis der erste vom Schieber ρ unter dem Rohr q fortgeschoben ist.
Unter der Platte A ist an einem Knaggen ν der mit einem Brennstempel w versehene Hebel
χ drehbar befestigt, welcher vermittelst eines am Zahnrad d befindlichen Daumens y
auf- und abwärts bewegt wird. Auf der Welle α sitzt ein zweiter Daumen \, der eine
Stange α auf- und abwärts bewegt. An dieser Stange α sitzt ein Arm β, der einen zweiten
Brennstempel γ trägt. Die beiden Brennstempel w und γ befinden sich vertical über
einander; wird der eine gehoben, so senkt sich der andere infolge der Daumen y und ^. Auf
der Platte A befindet sich, um einen Zapfen ψ beweglich, ein Arm ό1, welcher einen dritten
Brennstempel ε trägt; eine Feder ζ dient dazu, den Arm & in der gewünschten Stellung
zu halten. Neben dem Schieber ρ befindet sich ein Zapfen λ, auf welchem der Winkelhebel
μ drehbar befestigt ist. Der eine Arm des Winkelhebels μ ist mit der nach dem
Zählapparat gehenden Stange ξ verbunden.
Unter den eben beschriebenen Mechanismen befindet sich auf einer Platte η ein Luftkessel
p, mit dem eine kleine Luftpumpe φ verbunden ist, welche von der oscillirenden
Welle / aus betrieben wird. Die hier erzeugte Luft wird ' mit den nach den drei Brennstempeln
wy und ε gehenden Gasröhren zusammengeführt
zur Erzielung von Stichflammen für die drei Brennstempel.
Der Weg, welchen die im Trichter B enthaltenen Korke machen, ist folgender:
Nachdem dieselben das Rohr q passirt haben, wird der erste Kork vom Schieber ρ vorgeschoben,
wobei der Winkelhebel μ zur Seite gedrückt wird und auf den Zählapparat seine
Wirkung ausübt. In der vorgeschobenen Stellung wird nun der Kork an den beiden Seitenflächen
durch die beiden Brennstempel w
Claims (2)
1. die Anordnung, eines durch die Maschine
'. selbst zugleich' in ■<
Thätigkeit - gesetzten Gebläses φ zur Erzeugung einer Stichflamme
für die Brennstempel;
2. die Daumenscheibe g zur Führung der Korke über den Brennstempel s.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33682C true DE33682C (de) |
Family
ID=309637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33682D Expired - Lifetime DE33682C (de) | Maschine zum Einbrennen von Marken in Korkpfropfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33682C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2811598A1 (de) * | 1978-03-17 | 1979-09-20 | Poeppelmann Inhaber Josef Poep | Verfahren und vorrichtung zum einpraegen eines zeichens auf einem zapfbuchsstopfen |
-
0
- DE DENDAT33682D patent/DE33682C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2811598A1 (de) * | 1978-03-17 | 1979-09-20 | Poeppelmann Inhaber Josef Poep | Verfahren und vorrichtung zum einpraegen eines zeichens auf einem zapfbuchsstopfen |
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