DE335886C - Weissgoldlegierung - Google Patents

Weissgoldlegierung

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DE335886C
DE335886C DE1920335886D DE335886DD DE335886C DE 335886 C DE335886 C DE 335886C DE 1920335886 D DE1920335886 D DE 1920335886D DE 335886D D DE335886D D DE 335886DD DE 335886 C DE335886 C DE 335886C
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gold alloy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C5/00Alloys based on noble metals
    • C22C5/02Alloys based on gold

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Weißgoldlegierung. Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung eines Ersatzes für Platin. Sie bezweckt die Herstellung einer Weißgoldlegierung, welche das Aussehen von Platin besitzt und dasselbe insbesondere für Juwelierzwecke ersetzen soll.
  • Platin war stets ein seltenes und teueres Metall, und in neuerer Zeit ist die Erzeugung vollständig unzureichend geworden, während entsprechend der Preis eine außerordentliche Höhe erreicht hat. Anderseits ist aber Platin für viele Zwecke, besonders im juwelierhandwerk, schwer ersetzbar, beispielsweise für Fassungen von Diamanten, Verzierung von Uhrgehäusen und ähnlichen Gegenständen. Die neue Legierung eignet sich für alle diese Zwecke sehr gut, während die Kosten ihrer. Bestandteile und des Herstellungsverfahrens im Vergleich mit Platin sehr gering sind.
  • Nach der Erfindung wird Gold, und zwar vorzugsweise Feingold; mit Nickel und Zink, am besten gleichfalls in reinem Zustande, in einem geeigneten Gefäß verschmolzen und dabei gründlich gemischt. Die erhaltene Legierung ist duktil sowie schmiedbar und besitzt das Aussehen von Platin. Sie kann durch Auswalzen oder Hämmern in Platten, Drähte oder sonstige Handelsformen gebracht werden. In der Legierung überwiegt der Gehalt an Gold denjenigen am Nickel und Zink, der Gehalt an Nickel denjenigen an Zink. Besonders gute Ergebnisse werden mit einer Legierung erzielt, welche aus ungefähr 75 bis 85 Teilen Feingold, ungefähr 8 bis 18 Teilen Reinnickel und ungefähr ¢ bis 14 Teilen Reinzink besteht.
  • Die Verwendung von Nickel zum Weißfärben von Gold wird als bekannt vorausgesetzt.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Weißgoldlegierung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Gold, Nickel und Zink besteht.
  2. 2. Legierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß der Gehalt an Gold denjenigen an Nickel und Zink überwiegt.
  3. 3. Legierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Nickel denjenigen an Zink überwiegt. q.. Legierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie 75 bis 85 Prozent Gold; 8 bis 18 Prozent Nickel und 4 bis 14 Prozent Zink enthält.
DE1920335886D 1920-01-31 1920-01-31 Weissgoldlegierung Expired DE335886C (de)

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