DE335837C - Kohlenstaubfeuerung mit mechanischer Zufuehrung des Kohlenstaubes - Google Patents
Kohlenstaubfeuerung mit mechanischer Zufuehrung des KohlenstaubesInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
- Kohlenstaubfeuerung mit mechanischer Zuführung des Kohlenstaubes. Die Erfindung betrifft eine Kohlenstaubfeuerung, die den Zweck hat, die Wirtschaftlichkeit der Verbrennung bei solchen Feuerungen zu erhöhen. Es sind schon verschiedene Kohlenstaubfeuerungen bekannt; sie zeigen einmal die Nachteile, daß die Mischeinrichtungen für Kohlenstaub und Luft sehr zu wünschen übriglassen.
- Die Kohlenstaubfeuerung nach der Erfindung arbeitet mit einer heißen strömenden Luftschicht, auf welche der Kohlenstaub geleitet wird.
- Diese Heißluft wird zwar in bekannter Art z. B. durch in den Zügen der Feuerung eingebaute Rohrschlangen erwärmt und auch in bekannter Weise unter Druck gesetzt, sie tritt aber dann - und darin liegt das Wesen der Erfindung - aus Dralldüsen aus. Hierdurch ergibt sich eine gründliche Vermischung von Kohlenstaub mit heißer Luft und eine sofortige Entzündung und restlose Verbrennung.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Senkrechtschnitt. Der Kohlenstaub wird z. B. durch ein Förderrad a in die Feuerung geschleudert. Es kann dies aber auch mittels Blasdüsen geschehen, bei Verwendung von etwas angewärmter Luft. Besser ist die erste Art der Beschickung, weil die wenig angewärmte Luft die Verbrennung ungünstig beeinflußt und Wärmeverluste bedingt. Der Kohlenstaub gelangt auf die aus den Dralldüsen b austretenden glühend heißen Luftströme. Dabei findet sofort eine vollkommene Vermischung von Luft und Brennstoff statt. Die Lufttemperatur steigert sich allmählich bis zu 6oo bis 8oo° C, nachdem der Betrieb infolge Vorwärmung der Luft in der Robrschlangenanordnung mittels eines bekannten Anheizrostes d, der nach Ingangsetzung abgedeckt wird, eingeleitet ist. Die Vermischung von Kohlenstaub mit heißer Luft wird noch durch den Kragen am Ende des Zündgewölbes günstig beeinflußt, weil weitere Wirbel entstehen und dadurch sämtliche restlichen urverbrannten Gase an das heiße Zündgewölbe gelangen. Der Drall f in den z. B. in zwei Reihen übereinanderliegenden Düsen kann sowohl gleichsinnig als auch verschieden gerichtet sein. Die Kohlenstaubzuführung und in gleicher Weise die Luftmenge und deren Druck lassen sich sehr leicht regeln, so daß der Kohlensäuregehalt aus der stattfindenden Verbrennung sich mehr dem Höchstwert und der Verlust an Wärme mehr dem Mindestwert nähern.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcH: Kohlenstaubfeuerung mit mechanischer Zuführung des Kohlenstaubes, der mit heißer Luft vermischt wird, gekennzeichnet durch neben- oder übereinanderliegende Dralldüsen zur Erzeugung einer heißen strömenden Luftschicht, auf welche der Kohlenstaub gefördert wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE335837T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE335837C true DE335837C (de) | 1921-04-16 |
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| DENDAT335837D Expired DE335837C (de) | Kohlenstaubfeuerung mit mechanischer Zufuehrung des Kohlenstaubes |
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