DE3346792C2 - Anrufbeantworter zum Anschluß an eine Fernsprechleitung - Google Patents

Anrufbeantworter zum Anschluß an eine Fernsprechleitung

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Abstract

Ein Fernsprech-Anrufbeantworter weist ein mechanisches Filter auf, über das ein empfangenes Tonsignalbündel-Befehlssignal an einen ersten Integrator angelegt wird, der einen großen Zeitkonstantenwert hat, um das Ausgangssignal des mechanischen Filters so zu integrieren, daß während des Empfangs der Tonsignalbündel ein durchgehendes Ausgangssignal erzeugt wird. Ein zweiter Integrator mit einem kleinen Zeitkonstantenwert integriert das empfangene Befehlssignal so, daß ein Ausgangssignal mit einer Hüllkurve erzeugt wird, die im wesentlichen mit der Hüllkurve der Tonsignalbündel identisch ist. Ein Koinzidenzglied erzeugt ein Koinzidenzausgangssignal, wenn zwischen den Ausgangssignalen des ersten und des zweiten Integrators Übereinstimmung besteht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Anrufbeantworter ge-ο maß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 24 29 950 ist ein derartiger Anrufbeantworter mit einer Fernsteuerung bekannt, die eine Steuerung des Anrufbeantworterbetriebs durch Zuführung entsprechender Befehlssignale ermöglicht. Die Befehlssignale werden hierbei in Form von Impulsgruppen variabler Anzahl durch Überlagerung der Impulse eines Multivibrators mit niederfrequenten Rechteckwellen erzeugt und dann über die Telefonleitung übertragen. Die empfangenen Impulsgruppen werden zunächst über eine monostabile Kippstufe und einen Kondensator in jeweils zwei Einzelimpulse umgesetzt, die danach mittels eines Zählers und eines diesem nachgeschalteten Dekoders gezählt werden. Die bekannte Schaltung erfordert allerdings relativ hohen Aufwand und vermag zudem die Befehlssignale nicht in jedem Fall völlig zuverlässig zu erfassen.
Weiterhin ist in der DE-OS 27 01 257 ein Anrufbeantworter beschrieben, mit dem insbesondere die Möglichkeit gegeben sein soll, zusätzlich zu den empfangenen aufzuzeichnenden Gesprächsinformationen auch die Uhrzeit des Gesprächsempfangs festzuhalten. Beim Abspielen des Anrufbeantworters zur Wiedergabe der aufgezeichneten Sendungen wird die jeweilige Empfangszeit dann über eine Anzeigeeinrichtung visuell dargestellt. In der DE-OS 27 01 257 ist zwar die Möglichkeit einer Fernsteuerung des Anrufbeantworters zum Abfragen der aufgezeichneten Sendungen auch über die Fernsprechleitungen angedeutet, konkretere diesbezügliche Maßnahmen sind dieser Druckschrift jedoch nicht entnehmbar.
Auch in der DE-OS 31 18 812 ist die Fernstcuerbarkeit des Anrufbeantworters angesprochen, ohne daß jedoch konkrete Hinweise, wie die Betriebsfernsteuerung des Anrufbeantworters im einzelnen realisiert werden soll, angegeben sind. Dort ist vielmehr angestrebt, jedem Anrufer zunächst eine bestimmte Nachricht zu überspielen und ihm nachfolgend die Möglichkeit zu Hinterlassung von Informationen zu geben, wobei bei mehreren aufeinanderfolgenden Anrufern eine nicht überlappende Aufzeichnung der einzelnen Informationen gewährleistet ist.
Schließlich offenbart die DE-OS 29 39 983 einen fernsteuerbaren Anrufbeantworter, bei dem die empfangenen Fernsteuersignale nach Filterung über Flip-Flops und logische Glieder in ein Schieberegister eingeschrieben und dort mit einer vorgewählten Signalfolge verglichen werden, um die Fernsteuerungsberechtigung zu überprüfen. Die eigentlichen Fernsteuersignale werden dann über einen Vorverstärker und einen Tondetektor verarbeitet und einer Zeitlogikschaltung zugeführt.
Auch hier sind Störungen des Anrufbeantworterbetriebs nicht auszuschließen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anrufbeantworter gemäß dem Oberbegriff des Patentan-Spruchs 1 zu schaffen, der in einfacher zuverlässiger Weise eine Erfassung der zugeführten Befehlssignale erlaubt.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Anrufbeantworter sind somit zwei Integratoren unterschiedlicher Zeitkonstanten vorgesehen, von denen der eine die Hüllkurve der einzelnen Tonsignalbündel nachbildet, während der andere die Hüllkurve der gesamten Tonsignalbündelfolge formt. Die Ausgänge der beiden Integratoren werden einem Koinzidenzglied zugeführt, dessen Ausgangssignale folglich das eingangsseitige Befehlssignal in geformter Weise darstellen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild des Fernsprech-Anrufbeantwoters gemäß einem Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 ein Blockschaltbild eines in F i g. 1 dargestellten Befehlsempfängers,
F i g. 3 ein Zeitdiagramm eines von eine·· Außenstelle her dem Anrufbeantworter zugesandten Befehlssignals,
F i g. 4 eine ausführliche Darstellung des Befehlsempfängers nach F i g. 2 und
Fig. 5A bis 5C ein Ablaufdiagramm, das die von einem in F i g. 1 dargestellten Mikrocomputer ausgeführten Betriebsvorgänge veranschaulicht
In F i g. 1 ist schematisch ein Fernsprech-Anrufbeantworter gemäß einem Ausführungsbeispiel dargestellt, der an eine Fernsprechleitung 4 angeschlossen ist, an die gewöhnlich das Fernsprechgerät des Teilnehmers angeschlossen ist. Der Anrufbeantworter enthält einen Mikrocomputer 1, der auf Signale aus von Hand betätigbaren Funktionstasten bzw. Funktionsschaltern 2 anspricht, um damit ein Bandaufzeichnungs/Wiedergabegerät 3 zu steuern, von der Fernsprechleitung 4 Befehlssignale sowie ankommende Nachrichten zu empfangen oder Sendenachrichtensignale an die Fernsprechleitung 4 abzugeben. Ein Rufdetektor bzw. Rufempfänger 5 ist über Ruhekontakte 6 eines in dem Rufempfänger 5 enthaltenen Relais mit einem Anschluß L\ der Fernsprechleitung 4 verbunden, um von der Fernsprechzentrale her gesendete Rufsignale zu erfassen, wenn ein Anruf erfolgt. Wenn ein Rufsignal erfaßt wird, meldet der Rufempfänger 5 zum Einleiten eines Beantwortungsvorgangs dem Mikrocomputer 1, daß der Anrufbeantworter angerufen worden ist, während zugleich das vorstehend genannte Relais betätigt wird, damit ein Stromkreis über die Primärwicklung eines Transformators 7 gebildet wird, um den Rufstromkreis für die Teilnehmerleitung an der Fernsprechzentrale abzuschalten
Die Sekundärwicklung des Transformators 7 ist mit einer bekannten Gabelschaltung 8 verbunden, die einen ersten Übertragungsweg von dem Transformator 7 zu einem Befehlsdetektor bzw. Befehlsempfänger 9 des Anrufbeantworters sowie zu dem Aufzeichnungskopf des Bandgeräts 3 und einen zweiten Übertragungsweg von dem Wiedergabekopf des Bandgeräts 3 zu dem Transformator 7 bildet.
Die Signale aus der Fernsprechleitung können Nachrichten von Anrufern und Tonsignalbündel-Befehlssignale enthalten, die aus einem von dem Fernsprechteilnehmer mitgeführten tragbaren Gerät gesendet werden, um aufgezeichnete Anrufer-Nachrichten wiederzugeben. Die Anrufer-Nachrichten werden zur Aufzeichnung dem Aufzeichnungskopf des Bandgeräts 3 zugeführt, während das Teilnehmer-Befehlssignal dem Befehlsempfänger 9 zugeführt wird, der das Befehlssignal an den Mikrocomputer 1 weitergibt.
Auf dem Band ist im voraus eine Nachricht des Teilnehmers aufgezeichnet, die bei der Beantwortung eines Anrufs anfänglich wiedergegeben wird, damit der Anrufer seine Nachricht aufzeichnen kann, wobei die Anrufer-Nachrichten auf Befehl aus dem tragbaren Gerät des Teilnehmers wiedergegeben werden. In der Beschreibung wird die im voraus aufgezeichnete Teilnehmer-Nachricht als »Sendenachricht« bezeichnet, während die aufgezeichneten Anrufer-Nachrichten als »angekommene Nachrichten« bezeichnet werden.
Einzelheiten des Befehlsempfängers 9 sind in Fig.2 gezeigt Mit 21 ist ein herkömmliches Bandpaßfilter bezeichnet, das über die Gabelschaltung 8 das Tonsignalbündel-Befehlssignal empfängt, damit die dem Teilnehmer zugeordnete Frequenz der Tonsignalbündel erfaßt werden kann. Im einzelnen liegt das Frequenzspektrum der den Teilnehmern zugeordneten Befehlssignale im Bereich von 1,5 bis 2,4 kHz und ist in 10 Kanäle mit Abständen von 100 Hz aufgeteilt. Das Bandpaßfilter 21 hat eine Durchlaßbandbreite, die den Bereich niedriger, mittlerer oder hoher Frequenzen des Spektrums von 1,5 bis 2,4 kHz umfaßt. Das durch das Bandpaßfilter 21 hindurchgelangende Tonsignalbündel-Signal wird über einen Regelverstärker 22 mit automatischer Verstärkungsregelung an ein mechanisches Filter 23 angelegt, das ein Durchlaßband von beispielsweise 1,5 kHz ±50 Hz hat. Das mechanische Filter 23 führt das Ausgangssignal aus dem hinsichtlich der Verstärkung geregelten Signal über einen linearen Verstärker 24 einem ersten Integrator 25 zu.
Das Befehlssignal enthält einen Fernsteuerungs-Bereitstellungs-Signalbündelimpuls mit einer Dauer von typischerweise 2 Sekunden, einen Start-Signalbündelimpuls mit einer Dauer von einer Sekunde und einen Betriebsart-Wählcode, der aus einer Folge von Binärsignalen »1« und »0« mit einer jeweiligen Dauer von 50 ms besteht, wie dies in F i g. 3 gezeigt ist.
Der Zeitkonstantenwert des ersten Integrators 25 ist so gewählt, daß der Integrator ein Ausgangssignal ho hen Pegels auch dann beibehält, wenn zwei aufeinanderfolgende Tonsignalbündel einen Abstand von maximal 150 ms haben. Aufgrund des hohen Zeitkonstantenwerts und des Umstands, daß das Eingangssignal des ersten Integrators 25 die beiden Filter 21 und 23 durchlaufen hat, gibt gemäß der Darstellung bei 25a der erste Integrator 25 ein durchgehendes Ausgangssignal ab, dessen Vorderflanke und Rückflanke zu Zeitpunkten auftreten, die gegenüber den Zeitpunkten des Auftretens der Vorderflanke bzw. der Rückflanke der Tonsiso gnalbündel-Folge geringfügig verzögert sind. Das Ausgangssignal hohen Pegels des ersten Integrators 25 bestätigt damit, daß ein Befehlssignal richtig empfangen wird, und wird als Freigabesignal an einen ersten Eingang eines UND-Glieds 28 angelegt.
Zur scharfen Unterscheidung der einzelnen Tonsignalbündel-Impulse des Betriebsart-Wählcodes wird das Ausgangssignal des Regelverstärkers 22 über einen linearen Verstärker 26 an einen zweiten Integrator 27 angelegt, der einen Zeitkonstantenwct hat, welcher kleiner als derjenige des ersten Integrators 25 ist. Der Zeitkonstantenwert des Integrators 27 ist so gewählt, daß der Integrator schnell auf den steilen Anstieg und steilen Abfall der einzelnen Tonsignalbündel-Impulse anspricht. Aufgrund des kleinen Zeitkonstantenwerts und des Umstands, daß das Eingangssignal des zweiten Integrators 27 nur das eine Filter 21 durchlaufen hat, gibt der zweite Integrator 27 ein Ausgangssignal gemäß der Darstellung bei 27a in F i g. 3 mit einer Kurvenform
ab, die eng den Übergängen der empfangenen Tonsignalbündel-Impulse folgt. Das Ausgangssignal des zweiten Integrators 27 wird über einen Schalter 29 an den zweiten Eingang des UND-Glieds 28 angelegt, das ein Ausgangssignal gemäß der Darstellung bei 28a in F i g. 3 erzeugt.
Es ist daher ersichtlich, daß dann, wenn die Frequenz eines empfangenen Befehlssignals innerhalb des Durchlaßbands des Bandpaßfilters 21 geringfügig von der zugeteilten bzw. Sollfrequenz abweicht, der zweite Integrator 27 auf die vorstehend beschriebene Weise ein Ausgangssignal erzeugt. Der erste integrator 25 gibt jedoch kein Ausgangssignal ab, so daß an dem Ausgang des UND-Glieds 28 kein Signal auftritt. Das UND-Glied 28 erbringt daher die Bestätigug, daß die erkannten Signalbündelimpulse auf der Sollfrequenz auftreten. Der Ausgang des UND-Glieds 28 ist mit dem Mikrocomputer 1 verbunden, der die in dem Befehlssignal enthaltenen Informationen decodiert, um danach in seinen Speicher einprogrammierte Befehle auszuführen.
Die beschriebene Gestaltung des Anrufbeantworters ergibt den Vorteil, daß eine strenge Unterscheidung der Signalbündelimpulse unter Verwendung eines einzigen mechanischen Filters ermöglicht ist.
Der Regelverstärker 22 verhindert, daß der Befehlsempfänger 9 während Intervallen niedrigen Pegels zwischen aufeinanderfolgenden Signalbündelimpulsen Störsignale als Tonsignalbündel auslegt, wenn das Befehlssignal eine bezüglich des Störsignals verhältnismäßig niedrige Amplitude hat. Da ferner der zweite Integrator 27 auf Tonsignalbündel in einem ziemlich breiten Frequenzbereich anspricht, der durch die Durchlaßbandbreite des Bandpaßfilters 21 bestimmt ist, könnte dieser Integrator Störsignale aufnehmen und während solcher Intervalle niedrigen Pegels ein Ausgangssignal hohen Pegels erzeugen.
Der Regelverstärker 22 hat einen vorbestimmten Schwellenwertpegel, der unterhalb des Nennpegels des Befehlssignals liegt, und setzt seine Verstärkung herab, wenn sein Ausgangssignal oberhalb des Schwelienwertpegels liegt. Auf diese Weise koprimiert bzw. bedämpft der Regelverstärker 22 das Befehlssignai, da dieses gewöhnlich über dem Schwellenwert liegt. Die Bedämpfung dauert jedoch aufgrund der verhältnismäßig langen Ansprechzeit des Regelverstärkers 22 während der Intervalle niedrigen Pegels an. so daß ein während dieser Intervalle auftretendes Störsignal auf einen Pegel herabgesetzt wird, der für den zweiten Integrator 27 nicht ausreicht, ein bedeutsames Ausgangssignal zu erzeugen.
Falls jedoch Tonsignalbündel als Ferpsteuerungs-Bereitstellungssignal und Startsignal gleichzeitig mit der Übertragung eines aufgezeichneten Nachrichtensignals über einen Nebenstromkreis empfangen werden, wird das Nachrichtensignal. das aufgrund der arteigenen unvollkommenen Isolation zwischen den Eingangsanschlüssen und den Ausgangsanschlüssen der Vierdrahtschaltung einen Ableitweg über die Gabelschaltung 8 findet, an den Befehlsempfänger 9 angelegt und bewirkt, daß der Regelverstärker 22 darauf anspricht und die Tonsignalbündel auf einen derart niedrigen Pegel herabsetzt, daß der Befehlsempfänger 9 die Tonsignalbündel des Bereitsteilungssignals und des Startsignals nicht erfassen kann.
Zur Lösung dieses Problems ist der Schalter 29 vorgesehen. Der Schalter spricht auf ein von dem Mikrocomputer 1 zugeführtes Steuersignal in der Weise an, daß während der Abgabe eines aufgezeichneten Nachrichtensignals an die Fernsprechleitung an den zweiten Eingang des UND-Glieds 28 der logischen Pegel »1« einer Spannungsquelle 30 angelegt wird.
Der Befehlsempfänger 9 ist ausführlich in F i g. 4 dargestellt. Das Bandpaßfilter 21 besteht aus einem Rechenverstärker OPX und Widerständen R 1 und R 2.sowie Kondensatoren Cl und C2, welche das Durchlaßband des Filters bestimmen. Der Regelverstärker 22 weist einen Rechenverstärker OP2 und einen Verstärkungsregelkreis auf, der eine den Ausgang des Rechenverstärkers OP2 mit einem RC-Glied verbindende Diode D 1 und einen Transistor Ti enthält, welcher durch die an dem RC-Glied entstehende Spannung so vorgespannt wird, daß er an dem Eingang des Rechenverstärkers OP2 einen Stromweg niedriger Impedanz bildet. Die Verstärker 24 und 26 weisen Rechenverstärker OPZ und OPA auf. Der Schalter 29 weist einen Transistor T2 auf, dessen Basis mit einem Steuersignal aus dem Mikrocomputer 1 so beaufschlagt wird, daß über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 7~2 aus einer Spannungsquelle Vcc an den zweiten Eingang des UND-Glieds 28 ein Potential mit dem logischen Pegel »1« angelegt wird.
Die Fig.5A bis 5C zeigen ein Ablaufdiagramm, das die von dem Mikrocomputer 1 auszuführenden Befehle im Zusammenhang mit der Funktion des Befehlsempfängers 9 veranschaulicht.
Wenn bei einem Schritt 50 ein Startbereitschafts-Funktionsschalter betätigt wird, wird bei einem Schritt 51 ein Sendenachricht-Band zurückgespult, auf dem die Nachricht des Teilnehmers aufgezeichnet ist. Bei einem Schritt 52 wird das Sendenachrichten-Band in der Wiedergaberichtung transportiert, um bei einem Schritt 53 den Anfang der im voraus aufgezeichneten Nachricht zu erfassen. Wenn bei einem Schritt 54 ein Anruf empfangen wird, wird bei einem Schritt 55 das Sendenachricht-Band abgespielt und bei einem Schritt 56 durch den Mikrocomputer 1 der Schalter 29 eingeschaltet, so daß an den zweiten Eingang des UND-Glieds 28 der logische Pegel »1« angelegt wird. Falls der Teilnehmer colbst angerufen hat und aus seinem tragbaren Sender ein Fernsteuerungs-Bereitsteilungs-Tonsignaibündcl gesendet wird, wird von dem Mikrocomputer 1 bei einem Schritt 57 der Empfang dieses Tonsignalbündels erfaßt, wonach das Programm zu einem Schritt 58 fortschreitet. Falls kein Bereitstellungssignal empfangen wird, wird ein Schritt 59 zur Ausführung des üblichen Fernsprech-Beantwortungsvorgangs ausgeführt, bei welchem nach der Abgabe der Sendenachricht die
so Nachricht des Anrufers aufgezeichnet wird.
Bei dem Schritt 58 wird ein Zeitgeber eingeschaltet, so daß zur Messung der Zeit ab dem Zeitpunkt des Empfangs des Bereitstellungssignals die Zählung von Taktimpulsen beginnt. Bei einem Schritt 60 prüft der Mikrocomputer, ob die gemessene Zeit einen vorbestimmten Wert erreicht hat, der kürzer als die 2-Sekunden-Periode des Bereitstellungssignals ist, nämlich typischerweise 1,7 Sekunden beträgt. Am Ende dieser Periode wird bei einem Schritt 61 das Sendenachricht-Band angehalten und bei einem Schritt 62 der Schalter 29 ausgeschaltet, um an das UND-Glied 28 wieder das Ausgangssignal des zweiten Integrators 27 anzulegen. Bei einem Schritt 63 wird der Empfang des nachfolgenden Startsignals überprüft, wonach bei einem Schritt 64 ein Zeitgeber in Betrieb gesetzt wird und dann ein Ermittlungsschritt 65 folgt, bei dem der Mikrocomputer überprüft, ob der Zeitgeber die Zeit von 0,8 Sekunden erreicht hat, die geringfügig kürzer als die Dauer des
1 -Sekunden-Startsignals ist. Danach schreitet die Steuerung zu einem Schritt 66 weiter, bei dem der Schalter 29 ausgeschaltet wird. Daher ist für die Periode des Startsignals dem zweiten Eingang des UND-Glieds 28 der logische Pegel »1« aufgeprägt, um zu bewirken, daß das Ausgangssignal des UND-Glieds 28 auf dem logischen Pegel »1« verbleibt, damit das Startsignal gegen Störsignale gesichert ist. Mit dem Ausschalten des Schalters 29 ist der Befehlsempfänger 9 nun für den Empfang eines folgenden Betriebsart-Wählcodes bereit.
Durch das Senden unterschiedlicher Kombinationen aus drei binären Pegeln »1« oder »0« stehen dem Teilnehmer verschiedenerlei Betriebsarten zu Verfugung. Beispielsweise kann ein Code »101« einer »Abhör«-Betriebsart zugeordnet werden, die es dem Teilnehmer erlaubt, ein Band wieder abzuspielen, auf dem während der Abwesenheit des Teilnehmers fortgesetzt die Geräusche in einem bestimmten Raum des Hauses des Teilnehmers aufgezeichnet wurden, um irgendwelche Geräusche oder die Laute eines Babys zu überwachen. Ein Code »100« wird einer »Rückspul«-Betriebsart zugeordnet, die es dem Teilnehmer erlaubt, von der Außenstelle her das Band für angekommene Nachrichten zurückzuspulen, um Nachrichten von Anrufern zu erhalten; ein Code »001« ist einer »Lösch«-Betriebsart zugeordnet, bei der die aufgezeichneten angekommenen Nachrichten gelöscht werden.
Bei einem Schritt 67 wertet der Mikrocomputer 1 den empfangenen 3-Bit-Betriebsart-Wählcode durch dessen Vergleich mit jedem der gespeicherten Codes aus. Falls der Mikrocomputer den Code »101« ermittelt, der die Anforderung der »Abhör«-Betriebsart anzeigt, schreitet das Programm zu einem Schritt 68 weiter, bei dem der Schalter 20 eingeschaltet wird, um den Befehlsempfänger 9 wieder gegen Störsignale zu schützen, sobald der Betriebsart-Wählcode erkannt ist. Die Steuerung schreitet dann zu einem Schritt 69 für die Wiedergabe des Abhörbands weiter.
Falls der empfangene Betriebsart-Wählcode »100« ist und damit die Anforderung der »Rückspuk-Betriebsart anzeigt, schreitet das Programm von dem Schritt 67 zu einem Schritt 70 und von diesem zu einem Schritt 71 fort, bei dem der Schalter 29 eingeschaltet wird, wonach bei einem Schritt 72 das Band mit den angekommenen Nachrichten zurückgespult wird.
Falls der empfangene Betriebsart-Wählcode »001« ist und damit die »Lösch«-Betriebsart angefordert ist, schreitet das Programm von dem Schritt 70 zu einem Schritt 73 und von diesem zu einem Schritt 74 weiter, bei dem die aufgezeichneten Nachrichten der Anrufer gelöscht werden. Falls der empfangene Betriebsart-Wählcode mit keinem der gespeicherten Codes übereinstimmt, kehrt das Programm zu dem Schritt 63 zurück, wonach die vorstehend beschriebenen Vorgänge wiederholt werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
60
65

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Anrufbeantworter zum Anschluß an eine Fernsprechleitung, Ober die eine aufgezeichnete Nachricht zu einer anrufenden Station übertragen und von dieser ein Befehlssignal empfangen wird, welches eine Folge von Tonsignalbündeln variabler Anzahl enthält, die jeweils eine bestimmte Betriebsart des Anrufbeantworters angeben, mit einem Filter, das auf die Frequenz des empfangenen Befehlssignals abgestimmt ist und einem Koinzidenzglied, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Integrator (25) mit einem hohen Zeitkonstantenwert zum Integrieren des Ausgangssignals des mechanischen Filters (21) in der Weise, daß während des Empfangs der Tonsignalbündel ein ununterbrochenes Ausgangssignal erzeugt wird, und ein zweiter Integrator (27) mit einem niedrigen Zeitkonstantenwert zum Integrieren des empfangenen Befehlssignals in der Weise, daß ein Ausgangssignal mit einer Hüilkurve erzeugt wird, die im wesentlichen identisch mit der Hüllkurve der Tonsignalbündel ist, vorgesehen sind, und daß das Koinzidenzglied (28) mit seinen beiden Eingängen jeweils mit den Ausgängen des ersten bzw. des zweiten Integrators verbunden ist und ein Koinzidenzsignal erzeugt, wenn Übereinstimmung zwischen den Ausgangssignalen des ersten und des zweiten Integrators besteht.
2. Anrufbeantworter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Regelverstärker (22) zur automatischen Verstärkungsregelung, über den das empfangene Befehlssignal als gemeinsames Eingangssignal an das mechanische Filter (23) und den zweiten Integrator (27) angelegt ist.
3. Anrufbeantworter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelverstärker (22) einen Schwellenwert-Pegel unterhalb des Nennpegels des empfangenen Befehlssignals hax und seine Verstärkung in einem vorbestimmten Ausmaß herabsetzt, wenn der Pegel des empfangenen Befehlssignals oberhalb des Schwellenwert-Pegels liegt, wobei der Regelverstärker eine Ansprechzeit hat, die länger als das maximale Intervall zwischen den Tonsignalbündeln ist, so daß während dieses Intervalls die verringerte Verstärkung aufrechterhalten bleibt.
4. Anrufbeantworter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei den Tonsignalbündeln ein Bereitstellungssignal vorangeht, gekennzeichnet durch eine Aufschalteinrichtung (1, 29, 30), die in Abhängigkeit vom Senden der aufgezeichneten Nachricht ein Potential, das den gleichen Pegel wie das Ausgangssignal des zweiten Integrators (27) hat, an den zweiten Eingang des Koinzidenzglieds (28) für eine Zeitdauer angelegt, die im wesentlichen gleich der Dauer des Bereitstellungssignals ist.
5. Anrufbeantworter nach Anspruch 4, wobei dem Bereitstellungssignal ein Startsignal folgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufschalteinrichtung (1, 29, 30) eine Einrichtung enthält, die bei Empfang des Startsignals wieder das Potential an den zweiten Eingang des Koinzidenzglieds (28) für eine Zeitdauer anlegt, die im wesentlichen gleich der Dauer des Startsignals ist.
6. Anrufbeantworter nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Bandpaßfilter (21), über das das empfangene Befehlssignal als gemeinsames Eingangssignal an dem mechanischen
Filter (23) und dem zweiten Integrator (27) anliegt und das eine Durchlaßbandbreite hat, die größer als die Durchlaßbandbreite des mechanischen Filters ist
DE3346792A 1982-12-28 1983-12-23 Anrufbeantworter zum Anschluß an eine Fernsprechleitung Expired DE3346792C2 (de)

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