DE3342281A1 - Container mit einem laderaum fuer stueck- und schuettgut - Google Patents

Container mit einem laderaum fuer stueck- und schuettgut

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DE3342281A1
DE3342281A1 DE19833342281 DE3342281A DE3342281A1 DE 3342281 A1 DE3342281 A1 DE 3342281A1 DE 19833342281 DE19833342281 DE 19833342281 DE 3342281 A DE3342281 A DE 3342281A DE 3342281 A1 DE3342281 A1 DE 3342281A1
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DE
Germany
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container
discharge conveyor
channel
base plate
walls
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Withdrawn
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DE19833342281
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English (en)
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Helmut 2083 Halstenbek Meyer
Peter Ing. Neugebauer (grad.), 2202 Bramstedt
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DREHTAINER CONSULTING GMBH, 2102 HAMBURG, DE
Drehtainer Container Tech
Original Assignee
Drehtainer Container Tech
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Publication of DE3342281A1 publication Critical patent/DE3342281A1/de
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    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/42Devices for emptying otherwise than from the top using belt or chain conveyors

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Container mit einem Laderaum
  • für Stück- und Schüttgut, der an seiner Oberseite von einer Deckplatte und an seiner dieser abgewandten Unterseite von einer Bodenplatte begrenzt ist.
  • Container sind bisher üblicherweise für die Lagerung und den Transport von Stückgut verwendet worden. Im Ausnahmefalle wurde ein verkehrsüblicher Container auch für Schüttgut verwendet. Dieses wurde im Regelfall mit Förderbändern oder Frontladern durch die Containertüren in den Container eingebracht. Zum Entladen wurde entweder der gesamte Container, im Regelfall gemeinsam mit einem mit ihm verbundenen Fahrgestell gekippt oder der Container wurde mit einem Frontlader oder sogar von Hand entladen. Aus diesen Gründen haben sich Container bisher als Lagerungs- und Transportmittel für Schüttgüter nicht gut bewährt, weil die Be- und Entladevorgänge aufwendiger waren, als diejenigen, die bei der Verwendung von eigens für den Schüttguttransport ausgebildeten Silofahrzeugen auftraten. Insbesondere beim Transport von Nahrungsmitteln, wie beispielsweise Getreide, ist es dringend erforderlich, die Ladung vor Verschmutzung zu schützen, was bei den üblichen Be-und Entladevorgängen nicht ausreichend sichergestellt werden konnte. Eigens für den Transport von bestimmter Schüttgüter vorgesehene Silofahrzeuge sind jedoch nicht geeignet, auch andere Güter zu transportieren. Die Anpaßbarkeit an unterschiedliche Ladungsaufkommen ist für einen wirtschaftlichen Einsatz insbesondere in Entwicklungsländern von besonderem Vorteil. Darüber hinaus sind Silofahrzeuge in der Herstellung und der Unterhaltung teuer.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Container der eingangs genannten Art zu schaffen, der auch mit Schüttgütern schnell und einfach be- und entladen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Laderaum mit mindestens einer Einfüllöffnung und mit mindestens einer Ausfüllöffnung versehen ist, der ein beweglicher Austragförderer zugeordnet ist, der sich im Bereich der Bodenplatte im wesentlichen in deren Längsrichtung erstreckt.
  • Ein derartiger Container kann von oben,-beispielsweise aus einem Silo - mit Schüttgut beladen werden, das sich im Laderaum gleichmäßig verteilen läßt. Dabei ist es möglich, den Laderaum annähernd bis zur Deckplatte mit Schüttgut zu füllen. Die Entladung des Containers kann nach unten durch gesonderte Ausfüllöffnungen oder nach hinten durch die Tür durchgeführt werden. Da die Ausfüllöffnungen einen relativ geringen Querschnitt aufweisen, ist es möglich, beispielsweise unterhalb des auf einem Fahrgestell angeordneten Containers einen Behälter oder ein Förderband zur Weiterförderung des Schüttgutes einzusetzen. Die Entladung kann selbstverständlich auch über eine Rampe in ein weiteres Silo vorgenommen werden. Der Container kann mit wenigen, in kurzer Zeit durchzuführenden Maßnahmen für den Einsatz von Stückgut umgewandelt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Container so ausgebildet, daß er keine über die Bodenplatte nach unten herausstehenden Anbauten aufweist, so daß eine Mehrzahl von Containern übereinander gestellt werden kann. Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Austragförderer zum mindesten teilweise unterhalb der Bodenplatte angeordnet. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Austragförderer nicht in das Innere des Laderaumes hervorsteht, wenn dieser für Stückgut eingesetzt werden soll, sodaß die gesamte Laderaumhöhe und annähernd die volle Breite des Laderaumes zur Verfügung steht.
  • Der Container kann durch einfache Umbaumaßnahmen aus einem bereits vorhandenen handelsüblichen Container hergestellt werden, was mit relativ geringem Kostenaufwand verbunden ist. Auch die Unterhaltung des Containers und seiner einfach und robust gehaltenen Einbauten ist kostengünstig durchzuführen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines auf einem Auflieger eines Sattel zuges angeordneten Containers in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Rückansicht eines Containers gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie Fig. IV-IV in Fig. 1 durch einen Container gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
  • Ein Container 1 besteht im wesentlichen aus einem herkömmlichen, einen Laderaum 2 umschließenden Normbehälter, der mit Pinffillöffnunaen3 und mit Ausfüllöffnungen 4,5,6 versehen ist und der einen Austragförderer 7 aufweist, der im Bereich einer Bodenplatte 8 des Containers 1 angeordnet ist.
  • Die Bodenplatte 8 ist im wesentlichen in Form eines Doppelbodens 9 ausgebildet und mit der für die Aufnahme des Gewichtes eines in den Laderaum 2 eingebrachten Gutes erforderlichen Steifigkeit versehen. Auf der Bodenplatte 8 ist an ihrer dem Laderaum 2 zugekehrten Oberseite lo der Austragförderer 7 angeordnet, der sich in Längsrichtung der Bodenplatte 8 erstreckt und im wesentlichen über deren gesamte Längserstreckung und über einen Teil ihrer Quererstreckung verläuft. Der Austragförderer 7 ist im Bereich einer Mitte des Laderaumes 2 an dessen Bodenplatte 8 angeordnet. Er verläuft in einer Rinne 11, die in ihren Querrichtungen von Führungsleisten 12,13 begrenzt ist und die von dem Austragförderer 7 im wesentlichen ausgefüllt ist. Der Austragförderer 7 besteht aus einem Flurfbrderer, der als Kettenförderer ausgebildet sein kann.
  • Der Austragförderer 7 weist ein dem Laderaum 2 zugekehrtes Obertrum 14 und ein diesem abgekehrtes Untertrum 15 auf, die im wesentlichen einander parallel in der Rinne 11 verlaufen. Die Rinne 11 ist an ihren Enden 16,17 mit Umlenkrollen 18,19, versehen, die die Trums des Austragsförderers 7 umlenkend beaufschlagen. Die Rinne 11 ist im wesentlichen in horizontaler Richtung durch eine Trennwand 20 getrennt, die zwischen den Trums 14,15 verläuft und die gemeinsam mit der Bodenplatte 8 einen Kanal 21 ausbildet, in dem das Untertrum 15 verläuft. Der Austragförderer 7 kann mit Bürsten versehen sein, die die Trums 14,15 und den Kanal 21 reinigend beaufschlagen. Der Austragförderer 7 ist mit einem Antrieb 22 versehen, der als Elektroantrieb ausgebildet sein kann. Der Antrieb 22 ist innerhalb des Laderaumes 2 vorgesehen und treibt mindestens eine Umlenkrolle 18,19 an und bewegt auf diese Weise die Trums 14,15 durch den Laderaum 2 in dessen Längsrichtung.
  • Dem Austragförderer 7 ist mindestens eine Ausfüllöffnung 4,5,6 zugeordnet. Die Bodenplatte 8 kann mit Ausfüllöffnungen 4,5 versehen sein, die diese im Bereich des Kanals 21 durchdringen. Diese Ausfüllöffnungen 4,5 können Trichter 23 aufweisen, deren weite Bereiche 24 auf den Laderaum 2 ausgerichtet sind. Die Trichter 23 können die Bodenplatte 8 in eine dem Laderaum 2 abgewandte Richtung überragen. Sie können von den Ausfüllöffnungen 4,5 abnehmbar ausgebildet sein. Die Ausfüllöffnungen 4,5 sind mit Verschlußgliedern 25 versehen, mit denen die Ausfüllöffnungen 4,5 verschlossen oder geöffnet werden können, um auf diese Weise für einen Entladevorgang einzelne oder mehrere Ausfüllöffnungen 4,5 zu verwenden.
  • Mindestens eine Ausfüllöffnung 5 ist an einem Ende 26 des Containers 1 angeordnet, das bei auf einem Fahrgestell 27 aufgesetzten Container 1 in seiner Fahrtrichtung hinten liegt.Auch den Laderaum 2 in seiner einen Längsrichtung begrenzende Containertüren 28 können in geöffnetem Zustand als Ausfüllöffnungen 6 Verwendung finden.
  • An ihren der Bodenplatte 8 abgewandten Oberkanten 29,30 sind die Führungsleisten 12,13 mit Leitblechen 31,32 versehen, die den Laderaum 2 in seiner Längsrichtuna durchlaufen und die in Richtung auf die Rinne 11 geneigte schiefene Ebenen ausbilden. Dabei halten die Leitbleche 31,32 in Bezug auf die Bodenplatte 8 jeweils einen einen Winkel von etwa 3o ein. Dieser Winkel kann jedoch je nach der Rieselfreudigkeit des zu transportierenden Gutes größer oder kleiner gewählt werden. Die Leitbleche können als Lochbleche ausgeführt sein, die mit einer Vielzahl kleiner öffnungen 33 versehen sind, die während eines Entladevorganges zum Zwecke der Auflockerung eines im Laderaum befindlichen Schüttgutes von einem Luftstrom beaufschlagt sind, der in den Laderaum 2 gerichtet ist.
  • Die Leitbleche 31,32 sind mit ihren der Rinne 11 abgewandten Längskanten 34,35 an Seitenwänden 36,37 angelenkt, die den Laderaum 2 in seinen Querrichtungen begrenzen. Sie sind dort an Scharnieren 38,39 angelenkt, um die sie in im wesentlichen vertikalen Richtungen schwenkbar gelagert sind. Ein Leitblech 31 ist über die ihm zugekehrte Oberkante 30 der Führungsleiste 13 mit der Rinne 11 fest verbunden. Die Rinne 11 ihrerseits ist lösbar an der Bodenplatte 8 angeordnet, und der Austragförderer 7 ist an der Rinne 11 befestigt. Auf diese Weise sind die Rinne 11, der Austragförderer 7 gemeinsam mit dem mit ihnen verbundenen Leitblech 32 um die mit dem Leitblech 32 verbundenen Scharniere 39 schwenkbar gelagert.
  • An jeder Seitenwand 36,37 ist jeweils eine Seilwinde 40 angeordnet, deren Zugseile 41 die Leitbleche 31,32 in Richtung auf die Seitenwände 36,37 verschwenkend beaufschlagen.Die Seilwinden 40 weisen eine Mehrzahl von Seiltrommeln 42 auf, die in Längsrichtung der Seitenwände 36,37 verteilt sind und die an einer gemeinsamen Welle 43 angeordnet sind. Die Seiltrommeln 43 sind jeweils mit einem Zugseil 41 versehen, das mit seinem der Seiltrommel 42 abgewandten Ende 44 mit dem ihm zugekehrten Leitblech 31,32 verbunden ist. Zwischen jeweils einer Seiltrommel 43 und einem Ende 44 jedes Zugseiles 41 ist eine Umlenkrolle 45 vorgesehen, die an einer Seitenwand 36,37 benachbart einer Deckplatte 46 befestigt ist, die den Laderaum 2 in einer der Bodenplatte 8 entgegengesetzten Richtung begrenzt. Die Seilwinde 40 kann mit einem Antrieb versehen sein.
  • Die Deckplatte 46 ist mit mindestens einer Einfüllöffnung 3 versehen. Eine Mehrzahl von Einfüllöffnungen 3 kann vorgesehen sein. Die Zahl der Einfüllöffnungen 3 bestimmt sich im wesentlichen nach der Länge des Containers 1 und der Rieselfähigkeit des für die Beladung des Containers 1 vorgesehenen Schüttgutes. Die Einfüllöffnungen 3 sind von Lukendeckeln 47 verschlossen, die für einen Beladungsvorgang geöffnet werden können. Zu diesem Zwecke sind die Lukendeckel 47 in Scharnieren 48 schwenkbar gelagert. Die Lukendeckel 47 können über die Deckplatte 46 in eine von dem Laderaum 2 abgewandte Richtung vorstehen. Es ist jedoch zweckmäßig, die Lukendeckel 47 in die Deckplatte 46 einzulassen, so daß sie mit dieser fluchten. Die Deckplatte 46 kann von den mit ihr verbundenen Seitenwänden 36 und von Querwänden 49,50 abgenommen werden, die die Seitenwände 36 miteinander verbinden.
  • Um die Verwindungssteifigkeit des Containers 1 zu erhöhen, können die Seitenwände 36,37 und die Querwände 49,50 in sich und gegeneinander versteift sein. Die Versteifung kann beispielsweise mit Ketten vorgenommen werden, mit denen die Seitenwände 36,37 und die nicht mit Containertüren 28 versehene Querwand 49 abgebunden sind. Der Container 1 kann fest mit dem Fahrgestell 27 verbunden sein. Das Fahrgestell 27 kann beispielsweise als Auflieger eines Sattelzuges ausgebildet sein.
  • Es ist möglich, die Rinne 11 nicht an ihrer dem Leitblech 32 zugekehrten Oberkante 30 mit dem Leitblech 32 zu verbinden, sondern die Leitbleche 31, 32 über die Oberkanten 29, 30 der Führungsleisten 12, 13 überkragen zu lassen und lediglich die Leitbleche 31, 32 gegen die Seitenwände 36, 37 zu verschwenken, um den Laderaum 2 zur Aufnahme von Stückgut vorzubereiten. Da dann die Rinne mit dem Austragförderer auf der Bodenplatte 8 stehenbleibt, ist es zweckmäßig, den Laderaum 2 mit einem Zwischenboden 51 zu versehen, der in solchem Abstand planparallel zur Bodenplatte 8 angeordnet ist, daß seine Oberseite 52, 53 mit den Oberkanten 29, 30 der Führungsleisten 12, 13 fluchtet.
  • Die Rinne 11 kann von einem Abdecksteg 54 abgedeckt werden, dessen Abmessungen an die Rinne 11 angepaßt sind und der über Scharniere 55 schwenkbar an einer ihm zugekehrten Kante 56 des Zwischenbodens 51 angelenkt ist. Bei in die Rinne 11 eingeschwenktem Abdecksteg 54 fluchtet dessen dem Laderaum 2 zugekehrte Oberseite 57 mit den Oberseiten 52, 53 des Zwischenbodens 51. Der Zwischenboden 51 und der Abdecksteg 54 weisen eine Steifigkeit auf, die ausreicht, die Last von in dem Laderaum 2 eingebrachtem Stückgut aufzunehmen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Rinne 11 und der in ihr angeordnete Austragsförderer 7 innerhalb der Bodenplatte 8 verlaufen und fest mit diesem verbunden sein. Wenn zum Zwecke der Beladung des Laderaumes 2 mit Stückgut die Leitbleche 31, 32 gegen die Seitenwände 36, 37 geklappt sind, kann, die Rinne 11 mit einem Abdecksteg 61 verschlossen werden, so daß die gesamte Höhe des Laderaumes 2 zur Beladung zur Verfügung steht und - da die Rinne 11 im Bereich der Bodenplatte 8 verbleibt - auch die Breite des Laderaumes 2 nahezu vollständig genutzt werden kann, weil keine Einbauten in Richtung auf den Laderaum 2 von den Seitenwänden 36, 37 hervorstehen. Da jedoch für die Steifigkeit des Containers 1 die Anordnung der Rinne 11 in der Bodenplatte 8 problematisch sein könnte, kann gemäß einer-weiteren bevorzugten Ausführungsform die Rinne 11 auch unterhalb einer dem Laderaum 2 abgekehrten Unterseite 58 der Bodenplatte 8 angeordnet sein.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann die Funktionsfähigkeit des Austragsförderers 7 gesichert werden, ohne daß die Bodenplatte 8 über die gesamte Erstreckung der Rinne 11 durchbrochen ist. Das Schüttgut läuft dem Austragsförderer 7 dann durch einige Öffnungen zu, die in Längsrichtung des Containers 1 hintereinander aber mit Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Ausführungsform der Erfindung bietet sich beispielsweise für den Fall an, daß der Container 1 mit dem Fahrgestell 27 fest verbunden werden soll, so daß solche Elemente, die über die Unterseite 58 der Bodenplatte 8 hinausragen, nicht stören. Der in der Rinne 11 angeordnete Kanal 21 kann in Richtung auf seine dem Laderaum 2 abgekehrte Unterseite 59 mit Abdeckplatten 60 verschlossen sein, die zum Zwecke einer Inspektion, Reparatur oder Reinigung des Austragsförderers 7 abnehmbar gestaltet sein können.
  • Der Austragsförderer 7 kann in der Weise einteilig ausgebildet sein, daß er sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Rinne 11 erstreckt. Es ist jedoch auch möglich, den Austragförderer 7 aus zwei oder mehreren Teilförderern zu bilden, die in gleicher Richtung oder in entgegengesetzten Richtungen fördern.
  • Zweckmäßigerweise können zwei einander benachbarte Teilförderer, wenn sie in aufeinander zugerichteten Richtungen fördern, einer gemeinsamen Ausfüllöffnung 4, 5 zugeordnet sein. Der Austragförderer 7 kann auch ein Schneckenförderer sein. Es ist denkbar, daß der Antrieb 22 des Austragförderers 7 ein Hydraulik- oder ein Dieselmotor ist. Der Antrieb kann auch an einer dem Laderaum 2 abgewandten Außenseite des Containers 1 angeordnet werden. Es ist ferner möglich, die Leitbleche 31, 32 nicht um die Scharniere 38, 39 gegen die Seitenwände 36, 37 verschwenkbar zu lagern, sondern sie in der Weise verfahrbar auszubilden, daß sie auf Gleitschienen gelagert sind, die auf der Oberseite lo der Bodenplatte 8 in deren Ouerrichtung verlaufen. Weitere Gleitschienen können vertikal auf den Seitenwänden 36, 37 angeordnet sein.
  • Auf diese Weise kann ebenfalls mit vergleichsweise einfachen Mitteln der Container 1 von einer für Schüttgut vorgesehenen Gestaltung in einen für die Aufnahme von Stückgut geeigneten Zustand verändert werden.
  • Für den Fall, daß der Container 1 für nur schwer rieselfähiges Schüttgut eingesetzt werden soll, ist es denkbar, einen Teil des Austragförderers 7 im Abstand zur Rinne 11 durch den Laderaum 2 in dessen Längsrichtung zu führen. Beispielsweise kann das Obertrum 14 oder eine Schnecke eines Schneckentriebes an dieser Stelle beweglich geführt sein, um das Schüttgut aufzulockern.
  • Der Container 1 kann als üblicher 20' - oder 4o1 - Fuß-Container ausgebildet sein.
  • Bei einem Einsatz des Containers 1 für die Lagerung oder den Transport von Schüttgut wird die Rinne 11 und der in ihr angeordnete Austragförderer 30 in Richtung auf den Laderaum 2 für das fördernde Schüttgut zugänglich gemacht und die Leitbleche 31,32 in Richtung auf die Rinne ii abgesenkt, so daß sie schiefe Ebenen in Richtung auf die Rinne 11 ausbilden. Ferner ist sicherzustellen, daß die Ausfüllöffnungen 4,5,6 fest verschlossen sind. Alsdann kann durch eine oder mehrere Einfüllöffnungen 3 das Schüttgut in den Laderaum 2 eingefüllt werden, wo es gelagert oder zu einem anderen Ort verbracht werden kann. Wenn der Laderaum 2 wieder entladen werden soll, wird mindestens eine der Ausfüllöffnungen 4,5,6 geöffnet und der Antrieb 22 des Austragförderers 7 eingeschaltet. Der Austragförderer 7 fördert daraufhin das Schüttgut in Richtung auf die Austrittsöffnung 4, 5, 6 und aus dieser heraus, bis der Laderaum 2 vollständig entleert ist. Wenn der Container l für den Transport von Stückgut eingesetzt werden soll, werden die Leitbleche 31, 32 in Richtung auf die Seitenwände 36, 37 wegbewegt, und die Rinne 11, sofern sie nicht ebenfalls gegen die Seitenwand 37 verschwenkt ist, mit Hilfe des Abdecksteges 54 abgedeckt, so daß entweder die Bodenplatte 8 oder der Zwischenboden 51 für die Aufnahme des Stückgut es zur Verfügung steht.

Claims (67)

  1. CONTAINER MIT EINEM LADERAUM FÜR STUCK- UND SCHÜTTGUT Patentansprüche: 1. Container mit einem Laderaum für Stück- und Schüttgut, der an seiner Oberseite von einer Deckplatte und an seiner dieser abgewandten Unterseite von einer Bodenplatte begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß er mit mindestens einer Einfüllöffnung Q) und mit mindestens einer Ausfüllöffnung (4,5,6) versehen ist, der ein beweglicher Austragförderer(7) zugeordnet ist, der sich im Bereich der Bodenplatte (8) im wesentlichen in deren Längsrichtung erstreckt.
  2. 2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer (7)innerhalb der Bodenplatte (8) verläuft.
  3. 3. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrag-förderer ) oberhalb der Bodenplatte (8) verläuft.
  4. 4. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer O unterhalb der Bodenplatte (8) verläuft.
  5. 5. Container nach Ansprüchen 1 bis 4; dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer (7) im wesentlichen über eine gesamte Längserstreckung des Laderaumes (2) verläuft.
  6. 6. Container nach Ansprüchen 1 bis , dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer (7) über einen Teil einer Quererstreckung des Laderaumes C)verläuft.
  7. 7. Container nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer B)im Bereich einer Mitte der Bodenplatte 93) verläuft.
  8. 8. Container nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, däß der Austragförderer X in einer Rinne (11) angeordnet ist, die in ihren Querrichtungen von Führungsleisten (12,1 begrenzt ist und die von dem Austragförderer (7) im wesentlichen ausgefüllt ist.
  9. 9. Container nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer(0 aus mehreren Teilförderern besteht, die jeweils einer Ausfüllöffnung(5,6,7) zugeordnet sind.
  10. io. Container nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer X aus mehreren Teilförderern besteht, von denen jeweils zwei einander benachbarte einer gemeinsamen Ausfüllöffnung (5, zuqeordnet sind.
  11. 11. Container nach Ansprüchen 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer (7) einer Mehrzahl von Ausfüllöffnungen (4,5,6) zugeordnet ist.
  12. 12. Container nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer (7) als Bandförderer ausgebildet ist.
  13. 13. Container nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer h) als Kettenförderer ausgebildet ist.
  14. 14. Container nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer c7) je ein dem Laderaum (2) zugekehrtes Obertrum (14 und ein diesem abgekehrtes Untertrum (15) aufweist.
  15. 15. Container nach Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Obertrum (14) und das Untertrum 05) im wesentlichen einander parallel laufen.
  16. 16. Container nach Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Obertrum (14) und das Untertrum 05) in der Rinne (11)verlaufen.
  17. 17. Container nach Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Obertrum (14) im Abstand zu der Rinne (11) durch den Laderaum (2) verläuft.
  18. 18. Container nach Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (11) in im wesentlichen horizontaler Richtung durch eine Trennwand eo)getrennt ist, die zwischen dem Trum (14,15) des Austragsförderer P)verläuft.
  19. 19. Container nach Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bodenplatte(8) und der Trennwand ko) ein Kanal(21)ausgebildet ist, in dem das Untertrum(15) verläuft.
  20. 20. Container nach Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer(7)mit Btirsten versehen ist, die die Trums(14,15)und den Kanal(21)reinigend beaufschlagen.
  21. 21. Container nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer(7)als Schneckenförderer ausgebildet ist.
  22. 22. Container nach Ansprüchen 1 bis 21,. dadurch gekennzeichnet, daß der Austragförderer (7) mit einem Antrieb(22) versehen ist.
  23. 23. Container nach Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb(22)innerhalb des Laderaumes(2) angeordnet ist.
  24. 24. Container nach Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet daß der Antrieb (22) außerhalb des Laderaumes(2) angeordnet ist.
  25. 25. Container nach Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb(22)als Elektromotor ausgebildet ist.
  26. 26. Container nach Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb(22)als Dieselmotor ausgebildet ist.
  27. 27. Container nach Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb(22)als Hydraulikmotor ausgebildet ist.
  28. 28. Container nach Ansprüchen 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet., daß die Ausfüllöffnungen (4,5) die Bodenplatte(8) durchdringen.
  29. 29. Container nach Ansprüchen 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfüllöffnungen(s,5)die Bodenplatte(8 im Bereich des Kanals(21)durchdringen.
  30. 30. Container nach Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfüllöffnungen (4,5) Trichter (23) aufweisen, deren weitere Bereiche(24)auf den Laderaum(2)ausgerichtet sind.
  31. 31. Container nach Ansprüchen 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichter(23)die Bodenplatte(8)in eine den Laderaum(2) abgewandte Richtung überragen.
  32. 32. Container nach Ansprüchen 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichter(23)von den Ausfüllöffnungen(4,5) abnehmbar ausgebildet sind.
  33. 33. Container nach Ansprüchen 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfüllöffnungen(4,5) mit diese verschließenden Verschlußgliedern (25)versehen sind.
  34. 34. Container nach Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Ausfüllöffnung(5,6)an einem Ende(26)des Containers angeordnet ist, das bei auf einem Fahrgestell (27) aufgesetztem Container (1) in seiner Fahrtrichtung hinten liegt.
  35. 35. Container nach Ansprüchen 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Laderaum(2)in seiner Längsrichtung begrenzende Querwand (So) aus Containertüren (28)gebildet ist, die in geöffnetem Zustand eine Ausfüllöffnung(6)ausbilden.
  36. 36. Container nach Ansprüchen 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rinne (11 )bildenden Führungsleisten (12,13 )an ihren der Deckplatte (46)zugewandten Oberkanten (29,30)mit Leitblechen(31,32)versehen sind, die in seiner Längsrichtung den Laderaum(2)durchlaufen und die in Richtung auf die Rinne(11)geneigte schiefe Ebenen ausbilden.
  37. 37. Container nach Ansprüchen 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche(31,32)als Lochbleche mit einer Vielzahl -von Öffnungen( 33)ausgebildet sind, die während eines Entladevorganges von Schüttgut von einem in den Laderaum e) qerichteten Luftstrom beaufschlagt sind.
  38. 38. Container nach Ansprüchen 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche(31,32)mit ihren der Rinne(11 abgewandten Längskanten 54,35)Seitenwände(36,37)beaufschlagen, die den Laderaum(2)in seinen Querrichtungen bearenzen.
  39. 39. Container nach Ansprüchen 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Längskanten(34,35)und den Seitenwänden( 36,37) Scharniere( 38 vorgesehen sind, in denen die Leitbleche 01,32)ion vertikalen Richtungen schwenkbar gelagert sind.
  40. 40. Container nach Ansprüchen 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniere (38) Schwenkachsen (39) aufweisen, von denen jeweils die einer Seitenwand (36, 37) zugeordneten Schwenkachsen (39) miteinander fluchten.
  41. 41. Container nach Ansprüchen 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche(31,32)die Oberkanten(29,30) der Führungsleisten (12,13) in Richtung auf die Rinne(11) überkragen.
  42. 42. Container nach Ansprüchen 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne an einem Leitblech(31,34 an dessen ihr zugekehrter Kante befestigt ist.
  43. 43. Container nach Ansprüchen 1 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne(11)lösbar an der Bodenplatte angeordnet und der Avstragförderer(7)mit der Rinne(11 verbunden ist.
  44. 44. Container nach Ansprüchen 1 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne(11)mit dem Austragförderer(7) und dem mit ihr verbundenen Leitblech( 32 )um die mit dem Leitblech(32)verbundenen Scharniere(38) schwenkbar gelagert ist.
  45. 45. Container nach Ansprüchen 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (8) an ihrer Oberseite (lo) mit Gleitschienen versehen ist, die sich im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Bodenplatte (8) erstrecken, und daß die Seitenwände (36, 37) mit im wesentlichen vertikal verlaufenden Gleitschienen versehen sind und die Leitbleche (31, 32j gleitend auf den Gleitschienen gelagert sind.
  46. 46. Container nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche in Richtung auf die Seitenwände(36,37 verschieblich ausgebildet sind.
  47. 47. Container nach Ansprüchen 1 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (36, 37) jeweils eine der gegenüberliegenden Seitenwand (37, 36) zugeordnete Seilwinde (40) angeordnet ist, deren Zugseile (41) die Leitbleche (31, 32) in Richtung auf die Seitenwände (36,37) bewegend beaufschlagen.
  48. 48. Container nach Ansprüchen 1 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinden(4o)eine Mehrzahl von Seiltrommeln (42) aufweisen, die in Längsrichtung der Seitenwände (36,37 )verteilt sind und die an einer gemeinsamen Welle (43 )angeordnet sind und die jeweils ein Zugseil( 41) aufweisen, das mit seinem seiner Seiltrommel( 42) abgewandten Ende (44 )mit dem Leitblech (31,32 verbunden ist.
  49. 49. Container nach Ansprüchen 1 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen einer Seiltrommel (42) und dem Ende (44 )des Zugseiles eine Umlenkrolle (45 vorgesehen ist, die benachbart der Deckplatte (46 )an der ihr zugeordneten Seitenwand (36,37 )befestigt ist.
  50. 50. Container nach Ansprüchen 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde (4o )mit einem Antrieb versehen ist.
  51. 51. Container nach Ansprüchen 1 bis 50, dadurch gekennzeichnet, daß ein die in die Bodenplatte (8) eingelassene Rinne (11) abdeckender Abdeckstieg (61) vorgesehen ist, der über ein Scharnier schwenkbar an einer diesem zugekehrten Kante der Bodenplatte (8) angelenkt ist.
  52. 52. Container nach Ansprüchen 1 bis So, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Laderaum(2)ein Zwischenboden(51) erstreckt, der planparallel zur Bodenplatte (8 )verläuft und in den die Rinne(1 eingelassen ist.
  53. 53. Container nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Rinne(1l)abdeckender Abdecksteg (54) vorgesehen ist, der über ein Scharnier (55) schwenkbar an einer diesem zugekehrten Kante (56) des Zwischenbodens( 51 angelenkt ist.
  54. 54. Container nach Ansprüchen 52 und 53, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden(51 )und der Abdecksteg eine die Last von in den Laderaum (2 )eingebrachtem Stückgut aufnehmende Steifigkeit aufweisen.
  55. 55. Container nach Ansprüchen 1 bis 54, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (46 )mit mindestens einer Einfüllöffnung (3) versehen ist.
  56. 56. Container nach Ansprüchen 1 bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (46) mit einer Mehrzahl von Einfüllöffnungen (3 )versehen ist.
  57. 57 Container nach Ansprüchen 1 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnungen (3 )von Lukendeckeln (47) verschlossen sind.
  58. 58. Container nach Ansprüchen 1 bis 57, dadurch gekennzeichnet, daß die Lukendeckel (47) in Scharnieren (48) schwenkbar gelagert sind.
  59. 59. Container nach Ansprüchenl bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß die Lukendeckel (47) über die Deckplatte (46) in einer von dem Laderaum (2 )abgewandten Richtung vorstehen.
  60. 60. Container nach Ansprüchen 1 bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß die Lukendeckel (47)-mit der Deckplatte (46) fluchten.
  61. 61. Container nach Ansprüchen 1 bis 60, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (46) von mit ihr verbundenen Seitenwänden (36,37 )und Querwänden (49,50)abnehmbar ist.
  62. 62. Container nach Ansprüchen 1 bis 60, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (36,37) und die Querwände (49,50) in sich versteift sind.
  63. 63. Container nach Ansprüchen 1 bis 62, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (36,37 bit Ketten gegeneinander abgebunden sind.
  64. 64. Container nach Ansprüchen 1 bis 63, dadurch gekennzeichnet, daß eine Querwand (50) mit Ketten abgebunden ist.
  65. 65. Container nach Ansprüchen 1 bis 64, dadurch gekennzeichnet, daß er auf einem Fahrgestell (27> angeordnet ist.
  66. 66. Container nach Ansprüchen 1 bis 65, dadurch gekennzeichnet, daß er fest mit dem Fahrgestell 7)verbunden ist.
  67. 67. Container nach Ansprüchen 1 bis 66, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (27) als Auflieger eines Sattelzuges ausgebildet ist.
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