DE3340887A1 - Betonrippenstahl - Google Patents
BetonrippenstahlInfo
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- DE3340887A1 DE3340887A1 DE19833340887 DE3340887A DE3340887A1 DE 3340887 A1 DE3340887 A1 DE 3340887A1 DE 19833340887 DE19833340887 DE 19833340887 DE 3340887 A DE3340887 A DE 3340887A DE 3340887 A1 DE3340887 A1 DE 3340887A1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
- E04C5/03—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
Description
-
- Betonrippenstahl
- Die Erfindung betrifft einen ßetonrippenstahl mit ovalförmigem Kernquerschnitt, auf dessen flachgewölbten, einander gegentiberliegenden Seilen sichelförmige Rippen angeordnet sind, deren äußere Umgrenzungslinien in Querschnitt einen Kreis bilden und dessen Durchmesser die Größe der größeren Achse des ovalen Kernquerschnitts hat für die Verwendung im Stahlbetonbau unter Dau ers chwingbelastung.
- Aus der DE-PS 23 17 826 ist ein Betonrippenstahl mit der oben beschriebenen Ausbildung bekannt. ])ieser erbrachte die nach DIN 488 geforderten Werte für die Schwingbreite und Dauerschwingbeanspruchung.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartig bekannten Betonrippenstahl so zu verbnssern, daß die Schwingbreite der Dauerschwingfestigkeit, also das einlaß für die Dauerschwingbelastung, deutlich erhöht wird.
- Diese Auigabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die geometrischen Parameter des Iletonrippenstahles so gewählt werden, daß der Kennwert S, der ein Quotient aus dem Produkt von Nenndurchmesser, Rippenabstand und Etippenfußradius und dem Produkt von Schrägrippenhöhe, Schrägrippenkopfbreite und Schrägrippenfußbreite ist, für schweißbare, kohlenstoffarme Stähle einen Wert annimmt, der größer als 5 ist.
- Für nichtschweißbare, höher kohlenstoffhaltige Stähle muß der Kennwert S einen Wert annehmen, der größer als 8 ist.
- Zwar war bislang bereits bekannt, daß die Dauerschwingfestigkeit nicht nur von der Stahlqualität, sondern auch von den Übergang zwischen Querrippe und Stabkern abhängt, der nicht kerbenförmig, sondern sanft übergehend sein sol]te, um eine genügend hohe Schwingbreite und eine geforderte Lastspielzahl bei der Dauerschwingbeanspruchung zu gewährleisten. Eine Verbesserung der erreichten Dauerschwingfestigkeit konnte aber nicht erreicht werden.
- Überraschenderweise zwigt es sich, daß bei geeigneter Wahl der geometrischen Parameter des Betonrippenstahles eine deutliche Verbesserung der Schwingbreiten erzielt wurde. Für die Auswahl der geometrischen Parameter wurde eine Gesetzmäßigkeit gefunden, die sich in dem Kennwert S, einem Maß für die Spannungskonzentration, nach folgender Formel ausdrückt: de . cs . rs S = as . bs . fs Hierbei bedeuten im einzelnen: d = Nenndurchmesser - mm e cs = Rippenabstand (Schrägrippenmittenabstand) [mm] r = Rippenfußradius (Radius am Fuß der Schrägrippen) [mm] as = Schrägrippen (-mitten) höhe [mm] bs = Schrägrippenkopfbreite [mm] fs = Schägrippenfußbreite [mm] Die Abhängigkeit der Schwingbreite von dieser Kennzahl S ist in dem Diagramm für die Ermittlung der Schwingbreite der Dauerschwingfestigkeit graphisch dargestellt. Hier wurden die ermittelten Ergebnisse von Dauerschwingversuchen, die zu einer Grenzlastpielzahl von 2 . 106 Lastwechseln ertragenen Schwingbreiten, in das Diagramm eingetragen. In die Darstellung sind die erhaltenen Wertegeraden für einen schweißbaren, kohlenstoffarmen und einen nichtschweißbaren, höher kohlenstoffhaltigen Stahl eingezeichnet. Hleraus läßt sich ableiten, daß bei den erfindungsgemäß zu wählenden Parametern und den daraus resultierenden Kennzahlen S von größer als 5 für den schweißbaren, kohlenstoffarmen bzw. größer als 8 für den nichtschweißbaren, höher kohlenstoffhaltigen Stahl, Schwingbreiten von mindestens 260 N/mm erreicht werden.
- Durch die folgenden Beispiele soll die Erfindung näher erläutert werden.
- Für einen Betonrippenstahl III S (schweißbarer, kohlenstoffarmer Stahl) mit einem Kohlenstoffgehalt von 0, 18 % und einem Vanadiumgehalt von 0,12 % wurden folgende Abmessungen gewählt: d = 16,0 mm e c = 12,5 mm 5 r5 - 0,32 mm a = 1,41 mm 5 b = 1,87 mm 5 f = 2,81 mm s.
- llieraus errechnet sich ein Kennwert S = 8,64. Die Ergebnisse der Dauerschwingversuche erbrachten eine Schwingbreite von 290N/mm wie dies auch aus dem Diagramm nach der errechneten Kennzahl S abgelesen werden konnte.
- Im zweiten Beispiel wurde ein Betonrippenstahl ITI U (nichtschweißbarer, höher kohlenstoffhaltiger Stahl) mit einem Kohlenstoffgehalt von 0, 35 O/o eingesetzt.
- Für ihn wurden folgende geometrische Parameter gewählt: de = 16,0 mm c = 1295 mm 5 r = 0,32 mm 5 as = 1,38 mm bs = 1,91 mm fs = 2,87 mm Aus diesen Abmessungen errechnet sich ein Kennwert S = 8,46.
- Versuchsergebnisse und Ablesung aus dem Diagramm ergaben eine Schwingbreite von 270 N/mm².
- - L e e r s e i t e -
Claims (2)
- P a t e n t a n s p r ü-c h e 1. Betonrippenstahl mit ovalförmigen Kernquerschnitt, auf dessen flachgewölbten, einander gegenüberliegenden Seiten sichelförmige Rippen angeordnet sind, deren äußere Umgrenzungslinien im Querschnitt einen Kreis bilden und dessen Durchmesser die Größe der größeren Achse des ovalen Kernquerschnitts hat für die Verwendung im Stahlbetonbau unter Dauerschwingbelastung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß zur Erhöhung der Dauerschwingfestigkeit die geometrischen Parameter des Betonrippenstahles so gewählt werden, daß der Kennwert S, der ein Quotient aus dem Produkt von Nenndurchmesser, Rippenabstand und Rippenfußradius und dem Produkt von Schrägrippenhöhe, Schrägrippenkopfbreite und Schrägrippenfußbreite ist, für schweißbare, kohlenstoffarme Stähle einen Wert annimmt, der größer als 5 ist.
- 2. Betonrippenstahl nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Nennwert S für nichtschweißbare, höher kohlenstoffhaltige Stähle einen Wert annimmt, der größer als 8 ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833340887 DE3340887A1 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Betonrippenstahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833340887 DE3340887A1 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Betonrippenstahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3340887A1 true DE3340887A1 (de) | 1985-05-23 |
Family
ID=6214120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833340887 Ceased DE3340887A1 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Betonrippenstahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3340887A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730490A1 (de) * | 1987-09-11 | 1989-03-23 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Warmgewalzter betonbewehrungsstab, insbesondere betonrippenstab |
| WO2012022005A1 (es) * | 2010-08-20 | 2012-02-23 | Juan Pablo Covarrubias Torres | Barra de acero con resaltes para conformar armaduras de hormigones, para que el hormigón permanezca en la zona elástica de resistencia con una tensión menor al 50% de la tensión de rotura, la barra posee un diámetro d, resaltes dispuestos a una distancia l entre si y de una altura h, con un área menor a un cuarto del perímetro por l |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2317826A1 (de) * | 1973-04-09 | 1974-10-17 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Betonrippenstahl |
-
1983
- 1983-11-11 DE DE19833340887 patent/DE3340887A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2317826A1 (de) * | 1973-04-09 | 1974-10-17 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Betonrippenstahl |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DIN 488 Bl.2, April 1972 * |
| Zulassungsbescheid "Betonrippenstahl der Betonstahlgruppe IIIa", 7.Dez. 1970, Baustahlgewebe-Nachrichten, Nr.6a, Juni 1971 * |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730490A1 (de) * | 1987-09-11 | 1989-03-23 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Warmgewalzter betonbewehrungsstab, insbesondere betonrippenstab |
| WO2012022005A1 (es) * | 2010-08-20 | 2012-02-23 | Juan Pablo Covarrubias Torres | Barra de acero con resaltes para conformar armaduras de hormigones, para que el hormigón permanezca en la zona elástica de resistencia con una tensión menor al 50% de la tensión de rotura, la barra posee un diámetro d, resaltes dispuestos a una distancia l entre si y de una altura h, con un área menor a un cuarto del perímetro por l |
| CN103201440A (zh) * | 2010-08-20 | 2013-07-10 | J·P·科瓦儒比亚斯托雷斯 | 形成混凝土架构的棱纹钢筋用以使混凝土保持在强度小于极限耐压强度50%的弹性应力区,该钢筋具有直径d、以l间距排列的棱纹和高度h,并且面积小于周长的四分之一和l的乘积 |
| EP2639378A4 (de) * | 2010-08-20 | 2014-10-15 | Torres Juan Pablo Covarrubias | Stahlbalken mit vorsprüngen zur formung von betonrahmenwerken mit verbleib des betons in einem elastischen stärkebereich mit weniger als 50% bruchbelastung, wobei der balken einen durchmesser d aufweist und die vorsprünge in einem abstand l zueinander angeordnet sind sowie eine höhe h und einen bereich von weniger als einem viertel des mit l multiplizierten perimeters aufweisen |
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