DE333394C - Schraubenspannsaeule - Google Patents

Schraubenspannsaeule

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DE333394C
DE333394C DE1913333394D DE333394DD DE333394C DE 333394 C DE333394 C DE 333394C DE 1913333394 D DE1913333394 D DE 1913333394D DE 333394D D DE333394D D DE 333394DD DE 333394 C DE333394 C DE 333394C
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tension column
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground

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Description

Eine Erfindung betrifft eine Schraubenspannsäule, deren Spannschraube im Hohlraum der Säule geführt und in achsialer Richtung durch eine Mutter in Bewegung gesetzt wird, für die der Säulenkopf das Widerlager bildet. Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausgestaltung der Spannvorrichtung der Säule, daß die Getriebeteile und deren Lagerungsund Haltevorrichtung dem Verschleiß soweit
ίο als möglich entzogen werden, bei größter Verschmutzung noch betriebsfähig bleiben und ein leichtes und schnelles Auswechseln abgenutzter Teile gestatten.
Bei Spannsäulen dieser Art ist es üblich, die die Spannung herbeiführende Gewindespindel vermittels einer Mutter achsial zu bewegen, die auf dem Kopf der Säule mittels Kugeln gelagert ist. Um die Getriebemutter auf dem Kopf der Spannsäule lösbar in Lage zu halten, wendete man bislang eine mit Gewinde von außen an die Getriebemutter angreifende Kapsel an, die den beträchtlichen Nachteil im Gefolge hatte, daß sich in den Gewindegängen Staub festlagerte, der die letzteren ausarbeitete, die Lebensdauer der Gewinde tragenden Teile verminderte und der Verschmutzung der inneren Lagerung Vorschub leistete; die verschmutzten Teile wurden unlösbar, was die Auswechselbarkeit etwa abgenutzter Teile ausschloß. Ein weiterer Nachteil einer solchen Gewindekapsel ergibt sich daraus, daß sie bei etwaigen Verbiegungen nur schwer oder überhaupt nicht von der Getriebemutter zu lösen ist. In solchen Fällen muß dann stets die gesamte Säule ausgewechselt werden, da sich die Beschädigungen nicht ohne weiteres an Ort und Stelle beseitigen lassen.
Nach .dieser Erfindung kommt an Stelle der Gewindekapsel ein Klammerring in Anwendung, der sowohl über einen Flansch der Getriebemutter als auch über einen Flansch des Säulenkopfes greift und seitlich zu öffnen ist. Dieser Klammerring gestattet selbst bei stärkster Verschmutzung ein leichtes Lösen und Auswechseln der Spannsäule und der Getriebemutter und unterliegt dem Verschleiß nur in verhältnismäßig geringfügigem Maße.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen wiedergegeben.
Fig. ι erläutert in Ansicht und teilweisem Schnitt die Lagerung der Getriebemutter und den Klammerring nach dieser Erfindung, der in
Fig. 2 noch schaubildlich dargestellt ist.
In der Zeichnung stellt 1 die Säule, 2 die Spannschraubenmutter und 3 die Spannschraube dar. Die Führungsnut, vermittels der die Spannschraube gegenüber der Säule zwangläufig geführt wird, ist mit 4 und die zum Drehen der Spannschrauben- oder Getriebemutter 2 zur Anwendung kommende Knarre ist mit 5 bezeichnet.
Die aufeinanderstoßenden Enden des Säulenkopfes 6 und des Unterteiles 7 der Mutter 2 sind mit den Flanschen 8 und 9 versehen, zwischen denen die Kugeln 10 laufen.
Nach der vorliegenden Erfindung werden beide Flansche 8 und 9 gleich stark und von gleichem Durchmesser hergestellt. Sie werden mittels des Klammerringes 11 drehbar zusammengehalten, der sich aus zwei durch
ein Scharnier 14 aneinandergelenkten Hälften , 12 und 13 zusammensetzt. Dieser Klammerring 11 ist mit zwei nach innen vorspringenden Flanschen 15 und 16 ausgestattet, die die Lagerflanschen 9 und 8 umfassen und die Lager selbst schützen. Die Klammerringenden werden zweckmäßigerweise durch einen Schraubenbolzen Vj miteinander verbunden, der durch die dafür vorgesehenen Augen 18 geht.
Der nach dieser Erfindung gestaltete Klammerring 11 hält die Getriebemutter 2 auf der Säule ι drehbar in Lage und ermöglicht das jederzeitige und mühelose Auseinandernehmen dieser Teile. Damit erübrigt sich die Not- ; wendigkeit, bei den geringsten etwa erforderlich werdenden Ausbesserungen die ganze Säule ans Tageslicht befördern zu müssen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schraubenspannsäule mit einer zum Heben der Schraube dienenden, auf dem mit Flansch versehenen Kopf der Säule mit Kugeln gelagerten, von außen drehbar ' mit dem Säulenkopf zusammengehaltenen a5 Mutter, gekennzeichnet durch einen seitlich zu öffnenden, mit inneren Flanschen (15, 16) sowohl den Säulenkopfflansch (8) als auch einen Mutterflansch (9) umgrei- . fenden Klammerring (11).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1913333394D 1913-08-15 1913-08-15 Schraubenspannsaeule Expired DE333394C (de)

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DE333394T 1913-08-15

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DE333394C true DE333394C (de) 1921-02-23

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ID=6209578

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