DE3333291C2 - Dichtungsanordnung, insbesondere Zylinderkopfdichtung - Google Patents
Dichtungsanordnung, insbesondere ZylinderkopfdichtungInfo
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- F16J15/00—Sealings
- F16J15/02—Sealings between relatively-stationary surfaces
- F16J15/06—Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung, insbesondere eine Zylinderkopfdichtung bzw. eine Dichtung für den Anschluß einer Abgassammelleitung oder dergleichen. Die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung umfaßt einen Dichtungskörper mit Öffnungen, in welche Dichtungseinsätze aus Gummi oder dergleichen eingesetzt sind. Erfindungsgemäß besitzt ein Dichtungseinsatz eine Mantelfläche, welche an die Kontur bzw. den Rand der diesen Einsatz aufnehmenden Öffnung angepaßt ist. An dem Dichtungskörper sind, angrenzend an jede Öffnung, paarweise Aussparungen vorgesehen, die von den beiden Hauptflächen des Dichtungskörpers ausgehen, wobei die die Mittelpunkte der Aussparungen verbindenden Linien einander vorzugsweise rechtwinklig kreuzen. In entsprechender Weise sind am Dichtungseinsatz Vorsprünge vorgesehen, die angrenzend an die beiden Stirnseiten des Dichtungseinsatzes von diesem abstehen und mit den Aussparungen des Dichtungskörpers derart zusammenwirken, daß auf ein Verkleben des Dichtungseinsatzes mit dem Dichtungskörper oder auf besondere mechanische Verbindungselemente zwischen den Bauteilen verzichtet werden kann.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung, insbesondere Zylinderkopfdichtung, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Bei einer bekannten Dichtungsanordnung dieser Art (DE-PS 29 23 486) sind die Verbindung des Dichtungseinsatzes mit den Dichtungskörper dienenden Vorsprünge pilzförmig ausgebildet. Sie müssen unter Streckung des elastischen Materials des Dichtungseinsatzes in die zugeordneten, durch die ganze Dicke des Dichtungskörpers durchgehenden Öffnungen " eingeknöpft werden". Dabei haben die Vorsprünge senkrecht zu den Hauptflächen die gleiche Dicke wie Dichtungskörper und Dichtungseinsatz. Nachteilig dabei ist, daß die Öffnungen des Dichtungskörpers und die Vorsprünge in ihren Abmessungen sehr genau aufeinander abgestimmt werden müssen, da das Einknöpfen bei zu großen Vorsprüngen schwierig wird, während bei zu kleinen Vorsprüngen nicht mehr gewährleistet ist, daß die durchgehenden Öffnungen dichtend ausgefüllt sind und die Vorsprünge und damit der Dichtungseinsatz sicher im Dichtungskörper gehalten sind.
- Bei einer Dichtungsanordnung anderer Art (DE-GM 81 02 660) ist zwischen einem Dichtungskörper und einem als Dichtungseinsatz dienenden Gummiring ein dauerhaft mit letzterem verbundener Metallring vorgesehen, von dem Zungen abstehen. Diese Metallzungen werden unter bleibender Verformung auf die beiden Hauptflächen des Dichtungskörpers aufgepreßt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Dichtungsanordnung so weiterzubilden, daß der Dichtungseinsatz mit seinen Vorsprüngen in der durchgehenden Öffnung des Dichtungskörpers schnell, bequem und dicht festgelegt werden kann, ohne mit dem Dichtungskörper verklebt oder in anderer Weise permanent verhaftet zu werden.
- Die Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Dichtungsanordnung durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Ein wesentlicher Vorteil dieser Dichtungsanordnung besteht darin, daß der elastische Dichtungseinsatz bequem so verformt werden kann, daß er in die Öffnung des Dichtkörpers paßt, in der er sich dann mit seinen Vorsprüngen, die sich an den beiden Hauptflächen des Dichtkörpers, sicher hält.
- Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt
- Fig. 1 eine Teildraufsicht auf eine Zylinderkopfdichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 und
- Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt längs der Linie III-III in Fig. 1.
- Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Zylinderkopfdichtung mit einem Dichtungskörper 10 aus einem geeigneten Dichtungsmaterial, welcher beispielsweise einen metallischen Kern umfasssen kann, wobei in dem Dichtungskörper 10 ein oder mehrere durchgehende Öffnungen 12, beispielsweise für ein Kühlmittel oder ein Schmiermittel, vorgesehen sind. Die Öffnungen 12 können kreisrund, oval oder als Langlöcher mit parallelen Seiten und abgerundeten Enden ausgebildet sein. In Fig. 1 der Zeichnung ist einen langlochförmige Öffnung 12 gezeigt. An den beiden abgerundeten Enden der Öffnung 12 sind einander gegenüberliegend bogenförmige Aussparungen 14, 16 vorgesehen, welche von der einen - in Fig. 2 und 3 - oberen Hauptfläche 18 des Dichtungskörpers 10 ausgehen und so ausgebildet sind, daß ihre Mitte jeweils auf der Haupt- bzw. Längsachse der Öffnung 12 liegt. An den geraden Längsseiten der Öffnung 12 sind, ausgehend von der anderen - in Fig. 2 und 3 unteren Hauptfläche 24 des Dichtungskörpers 10 - , einander gegenüberliegend zwei gerade bzw. streifenförmige Aussparungen 20 und 22 vorgesehen, deren Mittelpunkte auf den Enden der kleinen Achse bzw. der kürzeren Mittellinie der Öffnung 12 liegen.
- In die Öffnung 12 kann von Hand ein Dichtungseinsatz 26 in Form eines gummielastischen Formteils eingesetzt werden, wobei der Dichtungseinsatz 26 weder angeklebt noch mittels anderer besonderer mechanischer Befestigungseinrichtungen befestigt werden muß. Im einzelnen besitzt der Dichtungseinsatz 26 einen rohr- bzw. ringförmigen Grundkörper 28, welcher locker in die Öffnung 12 paßt und mit seiner Umfangsfläche an die Kontur bzw. den Rand der Öffnung 12 angepaßt ist. An dem Grundkörper 28 des Dichtungseinsatzes 26 sind bogenförmige Flansche bzw. Vorsprünge 30 und 32 angeformt, und zwar angrenzend an die eine Stirnfläche 34 des Grundkörpers 28. Bei fertig montiertem Dichtungseinsatz 26 liegen die Vorsprünge 30, 32 in den Aussparungen 14 bzw. 16 des Dichtungskörpers 10. An dem Grundkörper 28 sind ferner, angrenzend an die andere Stirnfläche 40 desselben, zwei längliche geradlinige Flansche bzw. Vorsprünge 36 und 38 angeformt. Diese Vorsprünge 36, 38 liegen bei montiertem Dichtungseinsatz 26 in den Aussparungen 20 bzw. 22 des Dichtungskörpers 10.
- Man erkennt, daß der Dichtungseinsatz 26 bei der Montage bzw. beim Zusammenbau der Dichtungsanordnung einfach längs seiner Längsachse oder längs seiner Querachse zusammengedrückt werden muß - diese Achsen fallen mit den Schnittlinien II-II bzw. III-III in Fig. 1 zusammen - und dann in die Öffnung 12 eingesetzt wird, wobei die in der Zeichnung unteren Vorsprünge 36, 38 nach dem Passieren des Randes der Öffnung 12 einfach nach außen in die Aussparungen 20 bzw. 22 hineinschnappen, so daß der Dichtungseinsatz nunmehr durch die Vorsprünge 30, 32 auf der einen Seite des Dichtungskörpers 10 und die Vorsprünge 36, 38 auf der anderen Seite des Dichtungskörpers 10 in seiner Lage gehalten wird.
- Bei der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung wird die Gesamthöhe des Dichtungseinsatzes 26 größer gewählt als die Dicke des Dichtungskörpers 10 und ferner derart, daß zwischen den Aussparungen des Dichtungskörpers und den damit zusammenwirkenden Vorsprüngen des Dichtungseinsatzes vorgegebene Zwischenräume verbleiben. Auf diese Weise wird erreicht, daß beim Zusammenpressen der Dichtungsanordnung, beispielsweise zwischen einem Motorblock und einem Zylinderkopf, auch der Dichtungseinsatz 26 flachgedrückt wird und nunmehr rings um die Öffnung 12 eine Dichtung bildet.
- Die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung eignet sich hervorragend für einen industriellen Einsatz, da der gespritzte bzw. gegossene Dichtungseinsatz aus Gummi oder dergleichen schnell und bequem an den Dichtungskörper angebracht werden kann, wobei weder ein Verkleben noch eine besondere mechanische Befestigung erforderlich ist. Andererseits kann sich der Dichtungseinsatz trotzdem, wenn er erst einmal in eine Öffnung des Dichtungskörpers eingesetzt ist, während der normalen Handhabung und Installation nicht mehr verschieben.
Claims (7)
1. Dichtungsanordnung, insbesondere Zylinderkopfdichtung, mit einem zwei ebene Hauptflächen und mindestens eine durchgehende Öffnung aufweisenden Dichtungskörper und mit einem in der Öffnung montierten, eine freie Öffnung definierenden, ringförmigen, als elastisches Formteil ausgebildeten Dichtungselement mit nach außen abstehenden und in zugeordnete Aussparungen des Dichtungskörpers eingreifenden, mit dem Dichtungseinsatz einstückig ausgebildeten Vorsprüngen, die ein erstes Paar von Vorsprüngen umfassen, welche einander bezüglich der freien Öffnung des Dichtungseinsatzes gegenüberliegen, sowie mindestens ein zweites Paar von Vorsprüngen, welche einander bezüglich der freien Öffnung des Dichtungselementes derart gegenüberliegen, daß ihre Verbindungslinie die Verbindungslinie des ersten Paares von Vorsprüngen kreuzt, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar von Vorsprüngen (30, 32) in zugeordnete Ausparungen (14, 16) an der einen Hauptfläche (18) des Dichtungskörpers (10) und das zweite Paar von Vorsprüngen (36, 38) in zugeordnete Aussparungen (20, 22) an der anderen Hauptfläche (24) des Dichtungskörpers (10) eingreift.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Paare von Vorsprüngen (30, 32, 36, 38) vorgesehen sind, deren Verbindungslinien (III-III, II-II) einander rechtwinklig kreuzen.
3. Dichtunganordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungseinsatz (26) als gegossenes bzw. gespritztes Gummi-Formteil ausgebildet ist.
4. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Öffnung (12) des Dichtungskörpers ( 10) und die freie Öffnung (28) des Dichtungselementes (26) als Langlöcher mit parallelen Seiten und abgerundeten Enden ausgebildet sind.
5. Dichtungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (30, 32) des ersten Paares bogenförmig ausgebildet und derart angeordnet sind, daß ihre Mitte auf der Hauptachse des Langlochs liegt.
6. Dichtungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (36, 38) des zweiten Paares linear und derart ausgebildet sind, daß ihre Mittelpunkte auf der Nebenachse des Langlochs liegen.
7. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Öffnung im Dichtungskörper (10) und die Umfangsfläche des Dichtungseinsatzes in ihrer Form passend aufeinander abgestimmt sind.
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