DE3330446C2 - Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl.Info
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Abstract
Um mehrere Gebinde gleichzeitig mit einem flüssigen, gasförmigen oder festen, fließfähigen Medium füllen zu können, ohne daß das Abfüllvolumen oder -gewicht eines jeden Gebindes gemessen und überwacht werden muß, weist die Abfüllanlage ein Rohrleitungssystem (10) für den Transport des abzufüllenden Mediums mit einer Anzahl von zu Abfüllventilen (20, 120, 220) führenden Abzweigleitungen (13, 113, 213) auf, in denen Volumenkammern (40, 140, 240) mit von dem diese durchströmenden Medium in Umdrehung versetzten Laufrädern und mit diesen verbundenen Durchflußmengenregistriereinrichtungen (42, 142, 242) angeordnet sind, wobei die Durchflußmenge zu der von der Waage (50) gesteuerten Abfüllstation eines einzigen Gebindes gespeichert wird und der so ermittelte Soll-Wert mit den registrierten und gespeicherten Durchflußmengenwerten der übrigen Abfüllstationen mit den weiteren Gebinden verglichen wird, so daß über die vergleichenden Messungen der weitere Zulauf bzw. die Abschaltung des Zulaufs an Medium zu den weiteren Abfüllstationen gesteuert wird.
Description
an Medium zu den weiteren Abfüllstationen mit den Gebinden. Es ist dabei gewährleistet, daß die übrigen,
nicht durch eine Waage oder einen Ringkolbenzähler überwachten Gebinde ebenfalls im Rahmen geringster
Toleranzen mit dem gewünschten Gewicht oder Volumen des Mediums gefüllt werden. Dies wird dadurch
erreicht, daß mittels einer einzigen Waage über ein Steuerelement nur ein einziges der Abfüllventile geschlossen
wird. Die durch die Volumenkammer zu diesem geschlossenen Abfüllventil geflossene Menge an
Medium wird bis zum Schließen des Abfüllventiles in der zugeordneten Durchflußmengenregistriereinrichtung
festgehalten und der so erhaltene Durchflußmengenwert als Soll-Wert in den Speicher eingegeben.
Gleichzeitig werden die von den Durchflußmengenregistriereinrichtungen der anderen Volumenkammern festgehaltenen
und der so erhaltene Durchflußmengenwert als Soll-Wert in den Speicher eingegeben. Gleichzeitig
werden die von den Durchflußmengenregistriereinrichtungen der anderen Volumenkammern festgehaltenen
Durchflußmengenwerte an den Speicher gegeben. In dem Speicher werden dann die Ist-Werte der von Jen
Durchflußmengenregistriereinrichtungen erfaßten Werte mit dem gespeicherten Durchflußmengenwert
(Soll-Wert) derjenigen Durchflußmengenregistriereinrichtung verglichen, deren zugeordnetes Abfüllventil
von der Waage gesteuert wird. Bei Übereinstimmung der Ist-Werte der anderen Durchflußmengenregistriereinrichtungen
mit dem Soll-Wert erfolgt ein Schließen der übrigen Abfüllventile, so daß in allen Behältern die
gleiche Menge an Medium enthalten ist. Da in dem Speicher der Meßwertvergleich in kürzester Zeiteinheit erfolgt
und dadurch keine Verzögerung gegeben ist, wird erreicht, daß bei einem Schließen der Abfüllventile
letztlich in allen Gebinden die gleiche Menge an Medium enthalten ist. Diese vergleichende Messung in dem
Speicher führt dazu, daß bei denjenigen Abfüllstationen, bei denen das vorgegebene Soll-Gewicht in dem zu füllenden
Gebinde nicht erreicht ist, Füllgut noch soweit zuströmt, bir das vorgegebene Soll-Gewicht erreicht ist,
erst dann wird das zugeordnete Abfüllventil geschlossen.
Mit einer derart ausgebildeten Abfülleinrichtung werden folgende Vorteile erreicht:
— Nur ein einziges Gebinde wird gewogen oder durch einen Ringkolbenzähler volumetrisch überwacht,
wobei die Durchflußmenge durch die zugeordnete Volumenkammer als Soll-Wert gespeichert
wird.
— Die Fülltoleranz aller weiteren Abfüllventile hängt lediglich von der Schnelligkeit der vergleichenden
Messungen der Durchflußmengenwerte in dem Speicher für die übrigen Abfüllstationen ab, wobei
bei Nichterreichen des Soll-Wertes noch die Fehlmenge an Füllgut zuströmt, bis der Soll-Wert erreicht
ist und erst dann schließen die Abfüllventile der entsprechenden Abfüllsysteme. Die Genauigkeit
aufgrund der vergleichenden Messungen der Durchflußmengenwerte und der Steuerung über
diese vergleichenden Messungen ist sehr groß.
— Dadurch, daß die Abfüllventile aller mit der Waage nicht verbundenen Abfüllstationen getrennt vom
Speicher gesteuert werden, wird erreicht, daß keine das Endgewicht beeinflussenden Fülltoleranzen erhalten
werden; es ist damit erreichbar, daß alle Gebinde gleiche Füllmor>.gen und gleiche Füllgewichte
aufweisen.
— Dadurch, daß die Volumenkammern nicht mehr miteinander mechanisch gekoppelt sind, ist es möglich,
einzelne oder zu einzelnen Gruppen zusammengefaßte Volumenkammern mit ihren Abfüllventilen
in gesonderten Räumen unterzubringen, wenn der vorhandene Raum für eine Unterbringung
der gesamten Anlage nicht ausreichen sollte.
— Druckweilen und Druckschwankungen in dem Rohrleitungssystem haben keinen Einfluß auf die
Fülltoleranz und werden aufgrund der vergleichenden Messungen im Speicher berücksichtigt.
In der Zeichnung ist eine Abfüllvorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen, gasförmigen
oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde schematisch dargestellt.
Die Abfüllvorrichtung besteht aus einem Rohrleitungssystem 10, welches eine Hauptzufünrungsleitung
11 für das abzufüllende Medium, in der eine Förderpumpe 12 angeordnet ist, und eine Anzahl von weiteren, von
der Hauptzuführungsleitung 11 ab^eigende Zuführungsieitungen
13, 113, 213, umfaßt, die zu einer entsprechenden Anzahl von Abfüllventilen 20,120,220 führen.
Die Anzahl der Abfüllventile kann beliebig gewählt sein; sie richtet sich nach der jeweiligen Größe der Abfüllvorrichtung
und danach, welche Anzahl von Gebinden gleichzeitig befüllt werden sollen. Bei dem in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel einer Abfüllvorrichtung sind drei Abfüllventile vorgesehen.
Die Betätigung der in an sich bekannter Weise ausgebildeten Abfüllventile 20, 120, 220, d. h. das Öffnen, das
Einstellen und das Schließen erfolgt über pneumatische, vorteilhafterweise zweistufig arbeitende Schaltzylinder
25,125,225, wobei jedoch auch andersartig ausgebilde-
:i5 te Steuereinrichtungen und Antriebseinrichtungen für
das Betätigender Abfüllventile 20,120, 220 vorgesehen
sein können.
Jedem Abfüllventil 20, 120, 220 ist ein zu füllendes Gebinde 30, 130, 230 zugeordnet. Bei diesen Gebinden
handelt es sich um Behälter, Fässer, Packungen u. dgl., wobei keine Begrenzungen in den Abmessungen der zu
füllenden Gebinde gegeben sind. Anstelle der Gebinde können auch die Ladeflächen von Lastkraftwagen,
Transportschiffen od. dgl. in gleicher Weise gleichzeitig befüllt werden.
Jedem Abfüllventil 20,120,220 ist eine Volumenkammer
40, 140, 240 vorgeschaltet, die in den von der Hauptzuführungsleitung 11 abzweigenden Zuführungsleitungen 13,113, 213, die zu den Abfüllventilen 20,120,
220 führen, angeordnet ist. Jede Volumenkammer 40, 140,240 weist in ihrem Innenraum ein in der Zeichnung
nicht dargestelltes Laufrad auf, das in der Volumenkair.-mer
mittels Wellen 41,141,241 drehbar gelagert ist und das von dem zum Abfüllventil strömenden Medium in
Umlauf versetzt wird. Die Laufräder aller Volurnenkammern 40,140, 240 sind über die Wellen 4ΐ, 141,241
in entsprechender Weise gelagert.
Jede Welle 41, 141, 241 eines jeden Laufrades einer jeder Volumenkarrmer 40,140 bzw. 240 steht mit einer
Durchflußmengenregistriereinrichtung 42,142 bzw. 242 in Verbindung. Diese Durchflußmengenregistriereinrichtungen
42, 142, 242 erfassen die Menge der durch die Volumenkammern 40,140,240 strömenden Medien,
und zwar über die Umlaufgeschwindigkeit oder die Anzahl der Umdrehun£Kn der Wellen 41,141, 241 der einzelnen
Laufräder. Dadurch, daß das Volumen einer jeden Volumenkammer festgelegt ist und alle Volumenkammern
40,140,240 gleiche Volumina aufweisen, ist es
über die Wellen 41, 141, 241 möglich, die durch die
einzelnen Volumenkammern strömenden Mengen an Medium wertmäßig zu erfassen und zu registrieren.
Jedes Abfüllventil mit der ihm zugeordneten VoIumenkammer
ist als Baueinheil 70 ausgebildet, so daß lediglich ein Anschluß der Volumenkammer an die
Hauptzuführungsleitung 11 des vorhandenen Rohrleitungssystems 10 erforderlich ist, um bereits bestehende
Anlagen den erforderlichen Bedürfnissen anpassend erweitern zu können.
Einem der Abfüllventile 20, 120, 220 der Abfüllvorrichtung
ist eine in an sich bekannter Weise ausgebildete Waage 50 zugeordnet. Bei der in der Zeichnung dargestellten
Ausfiihrungsform ist die Waage 50 unterhalb des Abfüllventils 20 angeordnet. Die Waage 50 steht mit
einem Steuerelement 60 in Verbindung, über das wiederum der Schaltzylinder 25 steuerbar ist. Darüber hinaus
besteht nach einer weiteren Ausführungsform die
r 50 ;
gistriereinrichtungen 42,142,242 erfaßt und die erhaltenen
Werte, worauf nachstehend noch näher eingegangen wird, in den Speicher 160 gegeben.
Durch Drtickschwankungen und Druckwellen in dem Rohrleitungssystem ist es möglich, daß den Gebinden
30, 130, 230 über die Abfüllventile 20, 120, 220 unterschiedliche Mengen oder Volumina des Mediums zugeführt
werden. Um jedoch in allen Gebinden 30,130, 230 gleiche Mengen bzw. gleiche Volumina des abzufüllenden
Mediums zu haben, erfolgt über die Waage 50 bei Erreichen eines vorgegebenen Gewichtes, und zwar
mittels des Steuerelementes 60, ein Schließen des Abfüllventils 20 über den angesteuerten Schaltzylinder 25.
Gleichzeitig wird die durch die Volumenkammer 40 hindurchgeströmte
Menge an Medium erfaßt und der Durchflußmengenwert in der Durchflußmengenregistriereinrichtung
42 festgehalten und als Soll-Wert in den Speicher 160 gegeben. Die von den Durchflußmen-
leitung zwischen der Volumenkammer 40 und dem Abfüllventil
20 einen Ringkolbenzähler 150 anzuordnen, der in gleicher Weise wie die Waage 50 mit dem Steuerlement
60 verbunden ist. Über die Waage 50 und das Steuerelement 60 erfolgt die Steuerung des Schaltzylinders
25 für das Ein- und Ausschalten des Abfüllventües 20. das dem Gebinde 30 zugeordnet ist. Es besteht jedoch
auch die Möglichkeit, über die Waage 50 eines der anderen Abfüllventile 120 bzw. 220 zu steuern.
Die mit den Voiumenkammern 40, 140, 240 verbundenen Durchflußmengenregistriereinrichtungen 42,
142, 242 dienen zum Erfassen der Mengen der durch die Volumenkamme:rn hindurchgeströmten Medien. Alle
drei Durchflußrnengenregistriereinrichtungen 42, 142,
242 stehen mit einer die von den Durchflußmengenregistriereinrichtuniren erfaßten Durchflußmengenwerte
speichernden Einrichtung 160 in Verbindung. Die Gesamtanordnung ist dabei so getroffen, daß der von der
Durchflußmengenregistriereinrichtung 42 erfaßte Durchflußmengenwert als Soll-Wert in den Speicher
160 eingegeben wird. Die von den Durchflußmengenregistriereinrichtungen
142, 242 erfaßten Durchflußmengenwerte werden ebenfalls in den Speicher 160 als Ist-Werte
gegeben und dort mit dem gespeicherten Durchflußmengenwer: (Soll-Wert) der Dtarchflußmengenregistriereinrichtung
42 verglichen. Dieser Speicher 160 kann gleichzeitig Steuerfunktionen übernehmen, wenn
nicht ein gesondertes Steuerelement 170 vorgesehen ist. Die Steuerfunkuon besteht darin, daß, wenn die Volumenkammern
1·«), 240 ihre Soll-Werte erreicht haben, die mit dem gespeicherten Soll-Wert der Durchflußmengenregistrierdnrichtung
42 übereinstimmen müssen, dann ein Abschalten der Abfüllventile 120, 220 mittels
der Schaltüylinder 125, 225 erfolgt. Aus diesem Grunde sind die Schaltzylinder 125.225 mit dem Steuerelement
170 bzw. mit dem Steuerteil des Speichers 160 verbunden.
Die Abfüllvorrichtung arbeitet wie folgt:
Das abzufüllende Medium wird mittels der Fördermenge 12 durch das Rohrleitungssystem 10 zu den Abfüllventilen 20, 120, 220 gefördert, die eine geöffnete Stellung aufweisen. Aus den Abfüllventilen strömt das Medium in die darunter positionierten Gebinde 30,130, 230. Auf dem Wege zu jedem Abfüllventil 20, 120, 220 durchströmt das Medium die dem jeweiligen Abfüllventil vorgeschaltete Volumenkammer 40, 140 bzw. 240. deren Laufrad durch das strömende Medium in Umlauf gesetzt wird. Die durch die Volumenkammer durchfließenden Mengen werden von den Durchflußmengenre-
Das abzufüllende Medium wird mittels der Fördermenge 12 durch das Rohrleitungssystem 10 zu den Abfüllventilen 20, 120, 220 gefördert, die eine geöffnete Stellung aufweisen. Aus den Abfüllventilen strömt das Medium in die darunter positionierten Gebinde 30,130, 230. Auf dem Wege zu jedem Abfüllventil 20, 120, 220 durchströmt das Medium die dem jeweiligen Abfüllventil vorgeschaltete Volumenkammer 40, 140 bzw. 240. deren Laufrad durch das strömende Medium in Umlauf gesetzt wird. Die durch die Volumenkammer durchfließenden Mengen werden von den Durchflußmengenre-
5t.lllt.5i.itllk.lt. t...tUM£t.ll .·.·., ·.-.«. .....W^.. f. V, tt. t4t..
durch die Volumenkammern 140, 240 hindurchgeflossenen
Mengen an Medium werden als Ist-Werte in den Speicher 160 gegeben. Im Speicher 160 werden mittels
an sich bekannter Einrichtungen die Ist-Werte der Durchflußmengenregistriereinrichtungen 142, 242 mit
:5 dem Soll-Wert der Durchflußmengcnregistriereinrichtungen
42 verglichen und wenn die Ist-Werte der Durchtlußmengenregistriereinrichtungen 142, 242 den
SoII-W: vt der Diirchflußmengenregistriereinrichtung
42 erreicht haben, werden die beiden Schaltzylinder 125, 225 der Abfüllventile 120, 220 von dem Schaltelement
170 angesteuert und die Abfüllventile 120, 220 geschlossen. Weiteres Medium kann so;nit nicht mehr in die
Gebinde 130,230 fließen.
Auf diese Weise ist es möglich, mit einem der VoIu-
j5 menkammer 40 abgenommenen Durchflußmevigenwert
als Soll-Wert die Durchfiußmenge durch die anderen Voiumenkammern 140. 240 zu steuern und zu demjenigen
Zeitpunkt deren Abfüllventile 120, 220 zu schließen, zu dem durch die Volumenkammern 140,240 die Menge
jo an Medium durchgeflossen ist, die bereits von der
Durchflußmengenregistriereinrichtung 42 erfaßt worden ist.
Sollen beispielsweise alle drei Gebinde 30, 130, 230 mit einer Menge von 50 Kilogramm an Abfüllmedium
gefüllt werden, so wird vor Erreichen des Gewichtes von 50 kg, z. B. von 48 kg, in dem Gebinde 30 über die
Waage 50 durch das Steuerelement 60 das Abfüllventil 20 geschlossen. Die durch die Durchflußmengenregistriereinrichtung
42 erfaßte Durchfiußmenge von 48 kg wird als Soll-Wert in den Speicher 160 eingegeben, wobei
eine sich für den Weg von der Volumenkammer 40 zum Abfüllventil 20 ergebende Meiigendifferenz in der
Durchflußmengenregistriereinrichtung 42 berücksichtigt wird. Weichen die von den Durchflußmengenregistriereinrichtungen
142, 242 erfaßten Durchflußmengenwerte von dem im Speicher 160 eingespeicherten 48-kg-Wert als Soll-Wert ab, so bleiben über das Steuerelement
170 gesteuert die beiden Abfüllventile 120, 220 für die Gebinde 130, 230 noch geöffnet, bis die
Durchflußmengen in den Volumenkammern 140, 240 den Soll-Wert im Speicher 160 erreicht haben. Liegen
die Durchflußmengenwerte der Durchflußmengenregistriereinrichtungen
142, 242 unter dem Soll-Wert im Speicher 160, so fließt über die geöffneten Abfüllventile
120,220 noch so lange Medium in die Gebinde 130,230,
bis der Soll-Wert erreicht wird. Die Durchflußmengenregistriereinrichtungen
142, 242 erfassen dabei jeweils die neuen entstehenden Ist-Werte und geben diese in
den Speicher 160, in dem die sich jeweils veränderten
Ist-Werte verglichen werden. Das Steuerelement 170 bewirkt dann das Schließen der Abfüllventile 120, 220.
wenn die Ist-Werte der Durchflußmengenregistriereinrichtungen 142, 242 den gespeicherten Soll-Wert der
Durchflußmengenregistriereinrichtung 42 erreicht haben.
Vg: .eilhafterweise ist die Waage 50 so eingestellt, daß
ein ScnlieDen des Abfüllventils 20 erfolgt, noch bevor der vorgegebene Gewichts-Soll-Wert der Waage erreicht
wird. Dadurch wird vermieden, daß durch die Volumenkammern 140, 240 eine größere Menge an Medium
den Abfüllventilcn 120, 220 zuströmt und in die Gebinde 130, 230 gelangt, die über dem vorgegebenen
Gewichts-Soll-Wert der Waage 50 liegen. ii
Die Abfüllvorrichtung ist geeignet für das Abfüllen von flüssigen, gasförmigen oder festen Stoffen, wobei
letztere Fließeigenschaften aufweisen müssen.
Über die Waage 50 oder den Kingkolbenzähler 150 erfolgt über den vom Steuerelement 60 angesteuerten
Schaltzylinder 25 das Umschauen von Grobzulauf auf Feinzulauf des abzufüllenden Mediums. Dieses Umschalten
vom Grobzulauf auf den Feinzulauf wird durch ein in der Waage vorgegebenes Soll-Gewicht (Beispiel:
48 kg) erreicht, so daß bei Erreichen dieses SoII-Gewichtes
oder Soll-Volumens dann über den Feinzulauf noch so viel Medium zugeführt wird, bis der vorgegebene
Soll-Gewichtswert (Beispiel: 50 kg) von der Waage 50 ermittelt wird und ein Schließen des Abfüllventils 20
erfolgt. Nunmehr erfaßt die Durchflußmengenregi- jo striereinrichtung 42 den dem Soll-Gewicht entsprechenden
Soll-Volumenwert, der in den Speicher 160 eingegeben wird. Liegen die Durchflußmengenvverte der
Durchilußmengenregistriereinrichtungen 142,242 unter
dem Soll-Wert im Speicher 160, so fließt über die geöffneten Abfüllventile 120, 220 noch so lange Medium in
j:~ /~i«u:„jrt ton ιιλ u:„ a c~ii \i~\ * ι
damit der Soll-Gewichtswert von 50 kg erreicht ist und somit alle Gebinde 30, 130, 230 mit einer Menge von
50 Kilogramm an Abfüllmedium gefüllt sind. Durch eine entsprechende Vorwahl des Umschaltpunktes von
Grobzulauf auf Feinzulauf, wobei auch die Schaltzylinder 125,225 so ausgebildet sind, daß auch über diese ein
Grobzulauf und ein Feinzulauf steuerbar ist, ist eine Mehrbefüllung einzelner Gebinde über das SoII-Gewicht
oder das Soll-Volumen vollkommen vermeidbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
50
55 #
60
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl., bestehend aus einem Rohrleitungssystem mit einer Förderpumpe für die Zuführung des abzufüllenden Mediums und mit über Zuführungsleitungen verbundenen Abfüllventilen oberhalb der zu füllenden Gebinde, wobei das Öffnen und Schließen der Abfüllventile durch eine vom Gewicht des abzufüllenden Mediums abhängige Steuereinrichtung bewirkbar ist, wobei in jeder zu den Abfüllventilen führenden Zuführungsleitung eine Volumenkammer mit einem in deren Innenraum angeordneten, von dem zum jeweiligen Abfüllventil strömenden Medium in Drehung versetzten Laufrad angeordnet ist, wobei die Laufräder aller Volumenkammern über eine mechanische Welle starr miteinander verbunden sind, die mit einer mittels einer systemdruckabhängigen Steuereinrichtung steuerbaren Bremseinrichtung verbunden ist, während die Einrichtung zur Steuerung der Abfüllventile aus einem zweistufigen, pneumatischen Schaltzylinder besteht, der mit mindestens einem Abfüllventil direkt und mit den weiteren Abfüllventilen über eine Stelleinrichtung verbunden ist, wobei der Schaltzylinder von einem Steuerelement betätigbar ist, das in Verbindung mit einer einem der Abfüllventile zugeordneten Waage zur Bestimmung des Abfüllgewichtes steht, nach Patent 32 33 093, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad einer jeden Volumenkammer (40; 140; 240) auf einer mit den We'-ien der anderen Laufräder unverbundenen Welle (^l; 141; 241) angeordnet ist und daß 'edes Abfüüvep.ti! '20; 120; 22Q^ mit einem zweistufigen pneumatischen Schaltzylinder (25; 125; 225) und jede Volumenkammer (40; 140; 240) mit einer Durchflußmengenregistriereinrichtung (42; 142; 242) verbunden ist, wobei die Durchflußmengenregistriereinrichtung (42) der Volumenkammer (40) mit dem von der Waage (50) gesteuerten Abfüllventil (20) und mit einer die beim Abschalten der Zufuhr des abzufüllenden Mediums zum Abfüllventil (20) durchflossenen und von der Durchflußmengenregistriereinrichtung (42) erfaßten Menge an durchflossenem Medium als Soll-Wert speichernden Einrichtung (160) verbunden ist, in der die weiteren Durchflußmengenregistriereinrichtungen (142, 242) der anderen Volumenkammern (140, 240) zusammengeführt sind und in der die Soll-Werte der Durchflußmengenregistriereinrichtung (42) mit den Ist-Werten der anderen Durchflußmengenregistriereinrichtungen (142, 242) zur Steuerung der übrigen Abfüllventile (120, 220) verglichen werden, wobei bei Erreichen der Soll-Werte für die Volumenkammern (140, 240) die diesen zugeordneten Abfüllventile (120,220) abschaltbar sind.Das Hauptpatent P 32 33 093 betrifft eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl., bestehend aus einem Rohrleitungssystem mit einer Förderpumpe für die Zuführung des abzufüllenden Mediums und mit über Zuführungsleitungen verbundenen Abfullventilen oberhalb der zu füllenden Gebinde, wobei das Öffnen und Schließen der Abfüllventile durch eine vom Gewicht des abzufüllenden Mediums abhängige Steuereinrichtung bewirkbar ist, wobei in jeder zu den Abfüllventilen führenden Zuführungsleitung eine Volumenkammer mit einem in deren Innenraum angeordneten, von dem zum jeweiligen Abfüllventil strömenden Medium in Drehung versetzten Laufrad angeordnet ist, wobei die Laufräder aller Volumenkammern über eine mechanische Welle starr miteinander verbunden sind, die mit einer mittels einer systemdruckabhängigen Steuereinrichtung steuerbaren Bremseinrichtung verbunden ist, wobei die Einrichtung zur Steuerung der Abfüllventile aus einem zweistufigen, pneumatischen Schaltzylinder besteht, der mit mindestens einem Abfüllventil direkt und mit den weiteren Abfüllventilen über eine Stelleinrichtung verbunden ist, wobei der Schaltzylinder von einem Steuerelement betätigbar ist, das in Verbindung mit einer einem der Abfüllventile zugeordneten Waage zur Bestimmung des Abfüilgewichtes steht.Mit einer derart ausgebildeten Abfüllvorrichtung ist ein eichfähiges Abfüllsystem geschaffen, mit dem mehrere Gebinde gleichzeitig befüllt werden können, wobei nur das Abfüllvolumen oder -gewicht eines Gebindes gemessen und überwacht zu werden braucht, so daß dadurch ein einfaches, wirtschaftliches Abfüllsystem erhalten werden soll, dessen Arbeitsieistung in einfachster Weise zu jederzeit ohne großen technischen Aufwand erhöht werden kann. Ein Abbau von in den Zuführungsleitungen auftretenden Druckstößen zur Vermeidung von unrichtigen Meßergebnissen ist bei dieser Vorrichtung jedoch nicht möglich.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent dahingehend zu verbessern, daß das AbfüUsystem aufgeteilt in mehrere Einzelabfüllsysteme in mehreren Räumen unterbringbar ist, wenn der einzige zur Verfügung stehende Raum nicht ausreicht, um das GesamtabiJilsystem aufnehmen zu können. Des weiteren soll ein eichfähiges AbfüUsystem geschaffen werden, mit dem nicht nur mehrere Gebinde gleichzeitig gefüllt werden können, wobei nur das Abfüllvolurnen oder -gewicht eines Gebindes gemessen und zur Steuerung des Zulaufs von weiterem Medium herangezogen zu werden braucht, um über vergleichende Messungen von Durchflußmengen die Abfüllvolumen oder -gewichte für die anderen Gebinde zu steuern, so daß ein einfaches, wirtschaftliches AbfüUsystem mit einer hohen Arbeitsleistung ohne großen technischen Aufwand erhalten wird, sondern darüber himaus auch die Durchflußmengen zu den einzelnen Gebinden mit einem gespeicherten Soll-Wert verglichen und hierüber die Steuerung der weiteren Zuflußmengen an Medium vorgenommen wird.Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch gekennzeichneten Merkmale gelöst.Aufgrund einer derartigen Ausgestaltung ist ein eichfähiges AbfüUsystem geschaffen, mit dem mehrere Gebinde gleichzeitig gefüllt werden können, wobei nur das Abfüllvolumen oder -gewicht eines einzigen Gebindes geinessen, überwacht und die Durchflußmenge zu der von der Waage gesteuerten Abfüllstation eines einzigen Gebindes gespeichert wird, wobei dann der so ermittelte Soll-Wert mit den registrierten und gespeicherten Durchflußmengenwerten der übrigen Abfüllstationen mit den weiteren Gebinden verglichen wird. Über diese vergleichenden Messungen erfolgt dann die Steuerung des weiteren Zulaufs bzw. die Abschaltung des Zulaufs
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833330446 DE3330446C2 (de) | 1983-08-24 | 1983-08-24 | Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl. |
| DE8383108575T DE3375773D1 (en) | 1982-09-07 | 1983-08-31 | Device for simultaneously filling a plurality of containers such as receptacles, casks, packages or the like with a liquid, gaseous or solid substance |
| EP83108575A EP0105197B1 (de) | 1982-09-07 | 1983-08-31 | Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen, gasförmigen oder festen, fliessfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od.dgl. |
| US06/529,825 US4523616A (en) | 1982-09-07 | 1983-09-06 | Apparatus for controlling the filling of containers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833330446 DE3330446C2 (de) | 1983-08-24 | 1983-08-24 | Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3330446A1 DE3330446A1 (de) | 1985-03-21 |
| DE3330446C2 true DE3330446C2 (de) | 1986-07-24 |
Family
ID=6207265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833330446 Expired DE3330446C2 (de) | 1982-09-07 | 1983-08-24 | Vorrichtung zum gleichzeitigen Abfüllen eines flüssigen oder festen, fließfähigen Mediums in mehrere Gebinde, wie Behälter, Fässer, Packungen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3330446C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3580304A (en) * | 1968-07-11 | 1971-05-25 | Robert W Chermack | Glass filler |
-
1983
- 1983-08-24 DE DE19833330446 patent/DE3330446C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3330446A1 (de) | 1985-03-21 |
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