DE332405C - Selbstverkaeufer - Google Patents

Selbstverkaeufer

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DE332405C
DE332405C DE1917332405D DE332405DD DE332405C DE 332405 C DE332405 C DE 332405C DE 1917332405 D DE1917332405 D DE 1917332405D DE 332405D D DE332405D D DE 332405DD DE 332405 C DE332405 C DE 332405C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/06Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with means for prepaying basic charges, e.g. rent for meters

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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung des Selbst Verkäufers für elektrischen Strom, Gas, Wasser ο. dgl. nach dem Hauptpatent 315901, Bei dem Selbstverkäufer nach dem Hauptpatent wurde die in die Geldlade des Selbstverkäufers eingebaute zweite Kassiervorrichtung zur Sperrung der Einzahlung in den eigentlichen Selbstverkäufer bzw. der Münzscheibe dieses Selbst Verkäufers benutzt.
xo Bei der neuen Einrichtung dagegen wird nicht der Münzeinwurf des eigentlichen Selbstverkäufers gesperrt, sondern die zweite Kassiervorrichtung wirkt auf den Schalter-des Selbstverkäufers ein, derart, daß beim Einschieben der Geldlade der Schalter des Selbstverkäufers ' ausgeschaltet wird und erst nach Einziehung der Grundgebühr durch die in der Lade angeordnete Kassiervorrichtung in seine Sperr- (Einschalt-) Stellung gelangen kann. Zu diesem Zwecke ist der Sperrhaken des Selbst Verkäufers in zwei gegeneinander bewegliche Teile zerlegt, die durch Vermittlung des Kassiermechanismus in der Lade miteinander' verriegelt oder voneinander getrennt werden.
Die Zeichnung gibt ein schematisches Ausführungsbeispiel des neuen Selbstverkäufers wieder, und zwar zeigt Fig. 1 in senkrechtem Längsschnitt die Lade der Kassiervorrichtung, darüber den Schalter mit dem Sperrhaken in der unwirksamen Stellung des Sperrhakens, während bei der Darstellung nach Fig. 2, die gleichfalls einen senkrechten Längsschnitt durch die Lade zeigt, die Stellung des Kassiermechanismus nach Einwurf der Grundgebühr und in der wirksamen Stellung des Sperrhakens wiedergegeben ist.
In die Lade c, in deren Hinterwand sich der Schlitz k befindet, ragt ein am Selbstverkäufergehäuse bei f drehbar gelagerter Doppelhebel e, den eine Feder g, die an einem festen Punkt angreift, nach vorn hin zu ziehen sucht. Der untere Teil h des Doppelhebels e ragt mit einem Ansatz i in die Flucht des Lenkers -p, dessen Ausgestaltung und Lagerung genau der des gleichartigen Lenkers nach dem. Hauptpatent entspricht und der ebenfalls an seiner hinteren Seite einen doppelschrägen Ansatz r aufweist.
In dem Selbstverkäufergehäuse ist drehbar der Schalter / gelagert, der nur dann in der Einschaltstellung festgehalten wird, wenn sein Hebel b auf einen Widerstand stößt. Dieser Widerstand wird durch ein drehbar gelagertes Stück I gebildet, das mit dem eigentlichen, in bekannter Weise von einem Halbzylinder beeinflußten Sperrhaken t gekuppelt werden kann. Das Stück I steht unter dem Einfluß der Feder 11, die es in die Klemmstellung für den Sperrhaken, also in die Stellung nach Fig. 2 zu drehen sucht. Die Kraft der Feder η genügt jedoch nicht, um den Sperrhebel b festzuhalten; ein Festhalten tritt erst dann ein, wenn das Stück I mit dem Sperrhaken t fest gekuppelt ist. Die Kupplung zwischen I und t wird durch
den Doppelhebel e vermittelt, dessen oberes Ende einen Stift ν angelenkt trägt, der in der Abbiegung w des Sperrhakens i gleiten kann und beim Verschwenken des Doppelhebels e entgegen dem Uhrzeigersinn unter dem Einfluß der Feder g beim Nach vorngehen des Schiebers η der Kassette in eine entsprechende öffnung des Stückes I tritt.
Die Kupplung zwischen dem Sperrhaken t und dem Schwenkstück I kann natürlich auch an Stelle des Lenkers durch eine seitliche Verschiebung zwischen t und I oder sonst in üblicher Weise erfolgen. Wesentlich ist die Zerlegung des Sperrhakens in zwei Teile, die miteinander durch den Kassiermechanismus der Geldlade derart gekuppelt werden können, daß der Schal- ' ter eingeschaltet werden kann.

Claims (2)

  1. Patent--Ansprüche:
    i. Selbstverkäufer nach Patent 315901, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ein
    schieben der Geldlade (c) durch die in die letztere eingebaute Kassiereinrichtung (n, j>, r) der Schalter (7) des eigentlichen Selbst-Verkäufers ausgeschaltet und erst nach Einziehen der Grundgebühr die Festhaltevorrichtung (I1 υ, w) für den Schalter (/) durch die Kassiervorrichtung (n, p, r) eingerückt wird und daß nach dem Einrücken der Festhaltevorrichtung (I, v, w) für den Schalter (j) die Einzahlungsöffnung an der Kassiervorrichtung der Geldlade gesperrt wird.
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine unter dem Einfluß des Hebels (e) stehende Kupplung (v) zwischen dem Sperrhaken (t) und der Nase (I) (Schwenkstück) den Schalter (/) in der Einschaltstellung festhält, derart, daß von diesem Augenblick ab der Schalter (/) des eigentlichen Selbstverkäufers eingerückt und gleichzeitig die in die Geldlade eingebaute zweite Kassiervorrichtung gesperrt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER BEICHSDRUCKEREL
DE1917332405D 1917-10-27 1917-10-27 Selbstverkaeufer Expired DE332405C (de)

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DE1917332405D Expired DE332405C (de) 1917-10-27 1917-10-27 Selbstverkaeufer

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