DE331990C - Zusammengesetztes Zahnrad - Google Patents

Zusammengesetztes Zahnrad

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DE331990C
DE331990C DE1920331990D DE331990DD DE331990C DE 331990 C DE331990 C DE 331990C DE 1920331990 D DE1920331990 D DE 1920331990D DE 331990D D DE331990D D DE 331990DD DE 331990 C DE331990 C DE 331990C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/76Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic ring centered on the axis, surrounding a portion of one coupling part and surrounded by a sleeve of the other coupling part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Zusammengesetztes Zahnrad. Gegenstand der Erfindung ist ein nach dem Patent 331989 ausgeführtes zusammengesetztes Zahnrad. Es ist in der ursprünglichen Erfindung gesagt worden, daß der Einlagering und die Druckflächen vom Zahnkranz und der Radscheibe zylindrische Grundform haben können. Nach vorliegender Erfindung wird ein solches Zahnrad derart ausgeführt, daß der Kranz der Radscheibe die Form eines nach außen offenen U hat, zwischen dessen Schenkel der elastische nach außen zylindrisch geformte Einlagering angeordnet, und daß auf diesen Einlagering der metallische Zahnkranz aufgeschrumpft ist. Würde der ganze Einlagering aus einem verhältnismäßig weichen Mittel, z. B. weichem Gummi, bestehen; so würde beim Aufschrumpfen des metallischen, innen zylindrisch ausgedrehten Zahnkranzes die Gefahr bestehen, daß der Zahnkranz die äußere Schicht des weichen Einlageringes vor sich herschiebt und daß, in achsialer Richtung gesehen, das Aufschrumpfen nur bis zu einem Teil der Kranzbreite möglich wäre. Um dem vorzubeugen, könnte zwar der Zahnkranz verhältnismäßig weit ausgedreht werden dann würde aber die Gefahr bestehen, daß er beim Erkalten nicht die gewünschte Schrumpfspannung ausübt, daß die Reibungskraft in Richtung des Umfanges zu gering und das Rad nicht in der Lage wäre, die gewünschte Umfangskraft zu übertragen, weil eben der Zahnkranz über den Umfang des Einlageringes hinweg sich verdreht. Würde man den Zahnkranz zwar hinreichend eng ausführen, ihn aber für das Aufschrumpfen sehr stark erwärmen, damit er gegenüber dem Einlagering hinreichend Spiel erhält, so besteht die Gefahr, daß von dem Einlagering wenigstens die äußerste Schicht unter der Hitze Schaden leidet. Diese Nachteile sind beim Erfindungsgegenstand vermieden. Weil die äußerste Schicht des Ein-Lageringes aus einem härteren (und doch elastischen) Mittel besteht, gibt sie dem Einlagering am äußeren Umfang eine gewisse Steifigkeit, welche ein Zusammenstauen in achsialer Richtung verhütet, auch wenn der metallische Zahnkranz beim Aufschrumpfen eine gewisse Reibung erzeugt. Der Zahnkranz braucht nicht mit so geringem Schrumpfmaß ausgeführt und nicht so hoch vorerwärmt zu werden, wie wenn diese Versteifung nicht vorhanden wäre. Dadurch ist ein Schadhaftwerden des Einlageringes durch Wärme ausgeschlossen, und der Zahnkranz kann doch eine große Schrumpfspannung ausüben und ist daher für die Übertragung einer großen Umfangskraft geeignet.
  • Damit jedoch die äußere Schicht auf die Zusammendrückbarkeit des Einlageringes in radialer Richtung und auf seine gesamte Elastizität nicht allzu schädlich einwirkt, kann die äußerste harte Schicht am Umfang mehrfach, z. B. durch radial und parallel oder etwas windschief zur Achse gerichtete Einschnitte unterteilt werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig: r ist die obere Hälfte eines Meridianschnittes durch ein nach . der Erfindung ausgeführtes Zahnrad; Fig. 2 zeigt in vierfach so großem Maßstab einen Teil der Seitenansicht des Zahnkranzes mit dem Einlagering und des in diesen Zahnkranz eingreifenden kleinen Triebrades. Die Radscheibe i des großen, des getriebenen Zahnrades hat, im Meridianschnitt gesehen, eine nach außen offene U-Form mit den Schenkeln 2 und 3. In diese U-Form hinein ist vorerst eine Schicht 4 aus weichem Gummi und über dieser eine Schicht 5 aus Hartgummi gelegt. Die Hartgummischicht ist am äußeren Umfang aufs genaueste auf einen bestimmten Durchmesser zylindrisch geschliffen. Der metallische Zahnkranz 6, welcher die Zähne 7 trägt, hat eine Bohrung, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der ursprüngliche Außendurchmesser der zylindrischen Hartgummischicht 5. Für das Aufschrumpfen wird der Zahnkranz 6. auf eine hinreichend hohe Temperatur vorgewärmt und alsdann in achsialer Richtung über die Hartgummischicht 5 hinweggeschoben. Letztere hat eine so große Steifigkeit, daß der Zahnkranz 6 beim Aufschieben ziemlich stark reiben kann, ohne daß der Einlagering sich vor der Stirnfläche des Zahnkranzes 6 staut und dadurch ein Weiterschieben verhindert. Um beim Erkalten des Zahnkranzes 6 letzteren in hinreichendem Maße auf die innere, weiche Gummischicht q. pressen zu lassen, ist die äußere Gummischicht an den Stellen 8, 9 und io des Umfanges in radialer und achsialer Richtung geschlitzt. Der Zahnkranz 6 übt nach dem Erkalten eine so große radiale Pressung auf die Hartgummischicht 5, den V4'eichgummiring 4. und die Radscheibe i aus, daß die hierbei erzeugte Reibung ausreicht, um die vom Triebrad il abgegebene Umfangskraft an die Welle des großen Rades zu übertragen, ohne daß zwischen Zahnkranz 6 und der Radscheibe i ein Gleiten eintritt. Die Schenkel :z und 3 sind in radialer Richtung so groß ausgeführt, daß sie bis nahe an den Zahnkranz 6 (Fig. x) reichen und die Gummieinlagen q. und 5 seitlich fast vollständig begrenzen. Hierdurch wird verhütet, daß beim Zusammenschrumpfen des Zahnkranzes 6 insbesondere der weiche Gummiring q, seitlich ausquirlt und nicht die nötige Radialpressung aufnimmt bzw. aufkommen läßt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Zusammengesetztes Zahnrad nach Patent 33i989, bei welchem der Einlagering und die Druckflächen vom Zahnkranz und der Radscheibe zylindrische Grundflächen haben, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz der Radscheibe die Form eines nach außen offenen U hat, zwischen dessen Schenkel der elastische, nach außen zylindrische Einlagering angeordnet, und daß auf diesen Einlagering der metallische Zahnkranz aufgeschrumpft ist.
  2. 2. Zusammengesetztes Zahnrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußerste Schicht des Einlageringes aus einem härteren Mittel besteht als der übrige Teil desselben, um das Aufschrumpfen des metallenen Zahnkranzes zu erleichtern.
  3. 3. Zusammengesetztes Zahnrad nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Teil des Einlageringes aus weichem, die äußerste, verhältnismäßig dünne Schicht des Einlageringes aus Hartgummi besteht. q.. Zusammengesetztes Zahnrad nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußerste, harte Schicht des Einlageringes am Umfang mehrfach unterteilt ist.
DE1920331990D 1920-05-22 1920-05-22 Zusammengesetztes Zahnrad Expired DE331990C (de)

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DE (1) DE331990C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE892700C (de) * 1951-07-13 1953-10-08 Silentbloc Zahnrad

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