DE331137C - Verfahren zur Herstellung einer aufrollbaren Fussbodenbedeckung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer aufrollbaren Fussbodenbedeckung

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DE331137C
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her-' stellung einer aufrollbaren Fußbodenbedeckung.
Bekanntlich wird zur Bedeckung von Fußböden in ausgedehntem Maße sogenanntes »Linoleum'! benutzt, ein Stoff, der aus einem Gemisch von gegebenenfalls teilweise oxydiertem Leinöl mit Füllstoffen, wie Holzmehl und Korkmehl, besteht, welches Gemisch auf ein Gewebe, meist Jute, gebracht ist.
Durch die Oxydation des Leinöles an der Luft erlangt das anfangs nasse, plastische Material schließlich die zum Gebrauch als Fußbodenbedeckung erforderliche Trockenheit und Festigkeit.
Der Oxj'dationsprozeß erfordert jedoch eine geraume Zeit, so daß das Linoleum erst ungefähr ein Jahr nach Herstellung zum Gebrauch geeignet ist. Dieser Umstand macht es erforderlich, daß große Mengen Linoleum in Vorrat gehalten werden müssen, was natürlich den Preis des Artikels erheblich erhöht.
Außerdem ist es infolge des anfangs nur losen Zusammenhanges der plastischen Masse, deren Klebfähigkeit durch die reichliche Beimengung von Ton und Kreide beeinträchtigt ist, erforderlich, eine Grundschicht Jutegewebe zu benutzen, was, hauptsächlich infolge der hohen Jutepreise, das Linoleum kostspielig macht.
Die Fußbodenbedeckung, die nach der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, unterscheidet sich dadurch von dem Linoleum, daß kein Leinöl benutzt wird, da die Grundschicht eines Jute- oder anderen Gewebes fehlt.
Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß als Bindemittel Leim benutzt wird. Es hat sich herausgestellt, daß dieses Bindemittel den Füllstoffen einen derartigen Zusammenhang verleiht, daß kein anderes Hilfsmittel, sei es in Form von Gewebe oder selbst in Form faseriger Stoffe, erforderlich ist.
Der sehr bedeutende technische und wirt- ~ schaftliche Vorteil, den man durch diese Erfindung erreicht, ist ohne weiteres erkennbar.
Weil der Leim sehr schnell trocknet, kann das Produkt innerhalb einiger Tage nach der Herstellung benutzt werden. Die Fabrik, die nach dieser Erfindung arbeitet, kann somit das Produkt unmittelbar abliefern, statt es erst viele Monate lang zur Erlangung der für den Gebrauch erforderlichen Eigenschaften in den g0 Magazinen zu lagern.'
Diese wichtige Ersparnis ist noch mit dem Vorteil verbunden, daß der benutzte Leim viel billiger ist als Leinöl, und daß das kostspielige Jutegewebe gänzlich in Wegfall kommt.
Die Erfindung besteht weiter in der Wahl der zu benutzenden Füllstoffe und in dem Verhältnis, in dem diese miteinander gemischt werden, während der Zusatz solcher Stoffe noch besonders wichtig ist, welche die zähe, dick-
flüssige Masse, die bei normaler Temperatur erstarrt, in geeignetem plastischen Zustand halten, um das Auswalzen zu ermöglichen.
Die übrigen Kennzeichen, durch die sich die Erfindung auszeichnet, erhellen aus nachstehendem Ausführungsbeispiel. Selbstverständlich kann man in verschiedener Hinsicht von den Angaben dieses Beispiels abweichen, ohne daß dadurch das der Erfindung zugrunde liegende to Prinzip preisgegeben wird.
Zur Herstellung einer Bahn aufrollbarer Fußbodenbedeckung nach der Erfindung in der Länge von ι m und in der üblichen Breite von 2 m kann man wie folgt verfahren: Eine Menge von 1500 g Holzpulver oder Korkmehl wird in einer schwachen Leimlösung von z. B. ι: 10 gesättigt, bis die Masse ein Gewicht von 3500 g erreicht hat. Die Sättigung hat den Zweck, zu verhindern, daß das Holz- oder Korkmehl sich mit dem später zuzusetzenden Bindemittel füllt. Der Leimlösung wird vorzugsweise vorher ein Farbstoff zugesetzt, so daß das Holzoder Korkmehl die Farbe annimmt, die man dem Produkt zu geben wünscht. Darauf werden 800 g Leim in 2400 g Wasser gelöst. Dieser Lösung werden zur Erhöhung der Klebfähigkeit des Leims 150 g Salpetersäure zugesetzt. Die Salpetersäure bewirkt auch, daß das Holz- oder Korkmehl sich mehr oder weniger löst und in Breiform übergeht. Außerdem erzielt man dadurch, daß der Leim länger in flüssigem Zustand : gehalten wird, was bei der weiteren Behandlung, hauptsächlich beim Auswalzen der Masse, von Bedeutung ist. Schließlich verhindert der SaI-petersäurezusatz die zu schnelle Trocknung, wodurch die Bahnen sich umbiegen und uneben werden könnten, während durch vorliegendes Verfahren flache Bahnen erhalten werden.
fm die Klebfähigkeit des Leims noch weiter zu erhöhen, werden dann 300 g Zucker der Masse zugesetzt. Durch diesen Zusatz erreicht man ferner, daß das Produkt biegsam bleibt, während eine Gärung entsteht, die der Masse eine gewisse Porosität und ein gummiähnliches Aussehen verleiht.
Der darauffolgende Zusatz von 600 g Glycerin dient dazu, dem Produkt die gewünschte Weichheit zu geben. Zum Verbessern und Frischmachen der Farbe, die man durch Zusatz von ■50 320 g Farbstoff, wie z. B. Ocker o. dgl., erhält, werden dann 300 g Alaunwasser beigemischt. Schließlich werden als Füllstoffe 640 g Kaolin oder Lenzinweiß, Magnesium oder ein anderes geeignetes Füllmittel, das entweder nicht oder nur wenig kalkhaltig ist, zugesetzt. Indem man die obengenannten Stoffe mittels für diesen Zweck geeigneter Maschinen innig miteinander vermischt, erhält man eine homogene Masse, die dann zu Platten von der gewünschten Dicke ausgewalzt wird.
Da man Jute oder ein anderes Gewebe nicht benutzt, ist es wünschenswert, bei der Bearbeitung die Masse zeitweilig zu unterstützen. - Dies kann dadurch geschehen, daß man ein Gewebestück von den gewünschten Abmessungen benutzt, auf das die Masse ausgebreitet wird, um mit diesem durch die Walzen hindurchgeführt" zu werden.
Wenn die Bahnen ganz fertiggestellt sind, werden "sie zwecks Erhaltung der gewünschten Konsistenz in eine Trockenkammer gelegt. Um das Material wasserunlöslich zu machen und es erhärten zu lassen, kann die Bahn nach einigen Tagen mit Formalin bestrichen werden, während das Gewebestück, das als Unterstützung gedient hat, entfernt wird. Die auf diese Weise hergestellte, aufrollbare Fußbodenbedeckung besitzt, trotz des Fehlens eines Gewebes oder sogar von Faserstoffen, ein außergewöhnliches Widerstandsvermpgen, das der Zähigkeit des verarbeiteten Leims zugeschrieben werden muß..
Man kann auch, um den Leim ganz wasserunlöslich zu machen, der Leimlösung zu Beginn der Bearbeitung Formaldehyd, Chromate oder andere Stoffe zusetzen, die die Eigenschaft haben, den Leim niederzuschlagen oder unlöslich zu machen.
Das Produkt dieses Verfahrens kann, nachdem es sich einige Tage in der Trockenkammer befunden hat, ohne irgendwelche Beschwerde aufgerollt und zur Benutzung versandt werden.
Man hat bereits vorgeschlagen, linoleumartige Fußbodenbelagmassen ohne Gewebeunterlagen herzustellen, doch haben diesbezügliche Versuche zu einem praktischen Erfolg nicht geführt, und ist dies wohl in der Hauptsache darauf zurückzuführen, daß die in Vorschlag gebrachten Gemische von Albumin, Casein, Kork und Lederabfäüen ein viel zu hartes Produkt liefern. Ein weiterer Vorschlag, zu dem genannten Zwecke Harz, Pflanzenöl und Caseinkalk zu verwenden, war ebenfalls praktisch nicht durchführbar, da man hiernach einen aufrollbaren, biegsamen Fußbodenbelag nicht erzielen kann. Auch sind die in Vorschlag gebrachten Verfahren viel zu kostspielig, um praktisch Verwertung finden zu können.
Zudem handelt es sich bei der vorliegenden Erfindung nicht darum, einen geschmeidigen Fußbodenbelag zu erhalten, sondern in der Hauptsache darum, einen gewebelosen Fußbodenbelag auf billige Weise und mit gutem Erfolg herzustellen, und zwar unter Benutzung von Leim nach einem neuen Verfahren.
Man hat zwar bereits vorgeschlagen, Leim in Verbindung mit Glycerin auf metallenen Platten auszugießen und das noch flüssige Gemisch mit Linoleum, Gummi oder Wachstuch zu verbinden. Hier handelt es sich aber naturgemäß um Platten und nicht um einen aufrollbaren Fußboden-
belag. Die Grundschicht aus Leim und Glycerin kann 'als Fußbodenbelag nicht in Betracht kommen, weil dieselbe hierzu viel zu weich sein würde. Demgegenüber wird gemäß der Erfindung der Linoleumersatzstoff ganz aus dem Gemisch von Leim und Kork oder Holzmehl hergestellt, und insbesondere durch die Vortränkung und außerdem auch noch durch den Zusatz von Stoffen, wie Zucker, Salpetersäure, Holzmehl
ίο u. dgl., erzielt man ein für die Praxis äußerst wertvolles Produkt.
Man hat wohl den Vorschlag gemacht, Platten unter Verwendung einer Leim- oder Gummilösung herzustellen und die Platten auf beiden Seiten mit einer Leder- oder Segeltuchbekleidung zu versehen, doch kommen diese Platten naturgemäß für die vorliegende Erfindung nicht in Betracht. Die Zusätze von Farbstoffen und Magnesiumverbindungen 'gemäß der Erfindung kommen insofern als neu in Betracht, als der Zusatz in ganz anderer Weise, als bisher üblich, erfolgt.
Von wesentlicher Bedeutung für die vorliegende Erfindung ist die Vortränkung mit verdünnter Leimlösung, denn hierdurch werden die Fasern der Füllstoffe mit Leim durchsetzt, und man erzielt dadurch, daß der später zugesetzteLeim viel besser auf den Füllstoffen haftet. Zudem ist das neue Verfahren besonders billig, weil die Fasern mit einer Lösung getränkt sind, die keine kostspieligen Beimischungen, wie Glycerin u. dgl., enthält.

Claims (5)

-Ansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer aufrollbaren Fußbodenbedeckung, dadurch gekennzeichnet, daß Holzmehl, Korkmehl
o. dgl. mit einer verdünnten Leimlösung getränkt werden, bevor sie mit dem den Leim in konzentrierter Lösung enthaltenden Bindemittel gemischt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gemisch Salpetersäure zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gemisch "Zucker zugesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch "gekennzeichnet, daß man die verdünnte, zum Tränken dienende Leimlösung mit den zu benutzenden Farbstoffen versetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Füllstoff, wie Korkmehl, Holzmehl usw., mit einer verdünnten Leimlösung tränkt und darauf mit einer Glycerin, Salpetersäure, Zucker und Stoffe, wie Kaolin, Gips, Magnesiumverbindungen, enthaltenden konzentrierten Leimlösung zu einer Masse verarbeitet, die mit einem Härtemittel, z. B. Alaun, ge- e0 härtet wird, Avorauf in an sich bekannter Weise das Gemisch ausgewalzt, auf ein tragendes Gewebe gebracht, getrocknet und von dem tragenden'Gewebe entfernt wird.
DE1918331137D 1918-12-03 1918-12-30 Verfahren zur Herstellung einer aufrollbaren Fussbodenbedeckung Expired DE331137C (de)

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