DE3311344C2 - Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus einer Kupfer-Beryllium-Legierung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus einer Kupfer-Beryllium-LegierungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Formkörpern aus Streifen einer Kupfer-Beryllium-Legierung.
Kupfer-Beryllium-Legierungen können zu schwierig herstellbaren
Teilen für die Anwendung in elektrischen Verbindungen umgeformt
werden. Die größtmögliche Verformbarkeit ist für eine gegebene
Temperung in einem nichtausgelagerten Zustand gegeben. Die
besten mechanischen und elektrischen Eigenschaften treten
auf, wenn man das Material bei Raumtemperatur auslagern
läßt (age-hardened).
Das Stanzen der Verbindungsteile aus Kupfer-Beryllium-Streifen
in nichtausgelagerten Zustand, dem eine bei Raumtemperatur
auslagernde Wärmebehandlung folgt, könnte ein wünschenswertes
Mittel zur Nutzbarmachung der Formbarkeit des
nichtausgelagerten Streifens sein, da man bei Raumtemperatur
ausgelagerte Eigenschaften für die Formkörper erreicht.
Dies ist nicht immer der Fall. Ein Problem stellt die Körperverformung
durch Verspannung (distortion) dar. Körper verspannungsverformen
sich während der Auslagerung in einer ungleichförmigen
nicht vorhersehbaren Art und Weise.
Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Verfahren, durch das
die Verspannungsverformung vermindert und einheitlicher und
vorhersehbarer gemacht wird, und schließlich ein Verfahren,
das die Hersteller von Kupfer-Beryllium-Teilen mit Material
versorgt, das eine gute Formbarkeit besitzt und letztendlich
ein Verfahren, welches das Material in bezug auf die Eigenschaften
der Formkörper nicht beeinträchtigt. Dieses wünschenswerte
Ergebnis ist durch die Verwendung einer kontrollierten Vorauslagerungsbehandlung
(preaging-treatment) vor der Formgebung
zu erreichen. Eine Anzahl von Veröffentlichungen offenbaren
Verfahren zur Herstellung von Kupfer-Beryllium-Legierungen.
Diese Veröffentlichungen betreffen die US-Patente Nr.
1 974 839, 2 257 708, 2 412 447, 3 138 493, 3 196 006,
3 536 540, 3 753 696, 3 841 922, 3 985 587 und 4 179 314.
Keine dieser Veröffentlichungen offenbart die vorliegende
Erfindung.
In der US-PS 2 257 708 wird beispielsweise ein Verfahren zur Verarbeitung und
Wärmebehandlung von Kupfer-Beryllium-Legierungen beschrieben, in welchem die
Legierungen zunächst lösungsgeglüht werden, sodann zu Draht mit einer Abmessung
kaltverformt werden, welche größer ist als die gewünschte Endabmessung; anschließend
wird bei 482 bis 538°C ausgelagert, überaltert und dann nochmals auf die gewünschte
Endabmessung kaltverformt.
Demgemäß ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zur Herstellung von Formkörpern aus Streifen einer Kupfer-Beryllium-Legierung
zu schaffen,
bei dem der Werkstoff am besten verformbar ist, das Teil
nach dem Verformen beste mechanische und
elektrische Eigenschaften aufweist und während
der Herstellung keine Verzerrungen auftreten.
Das erfindungsgemäße Verfahren erfolgt durch: Herstellen einer Kupfer-Beryllium-Schmelze;
Vergießen der Schmelze zu einem Gußstück; Warmverformen des Gußstücks
zu einem Streifen; Lösungsglühen des Streifens, wahlweise Kaltverformen des
lösungsgeglühten Streifens; Biegeverformung des Streifens und Auslagern des danach
erhaltenen Formkörpers, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner endgültigen
Dicke vorliegende Streifen vor der Biegeverformung im Temperaturbereich von 204 bis
537°C über einen Zeitraum von bis zu 3 Minuten einer Vorauslagerung unterzogen
und nach der Biegeverformung in einem Zeitraum von wenigstens 4 Minuten im
Temperaturbereich von 204 bis 648°C der endgültigen Auslagerung unterzogen wird.
Warm-
bzw. Kaltwalzen sind die üblichen Verfahren der Warm- und Kaltverformung.
Kupfer-Beryllium kann zu beliebigen Teilen,
einschließlich Kontakten, Klemmen, Klammern und Verbindungen
für die Elektronikindustrie verformt werden.
Das Vorauslagern vermindert den Grad der Verspannungsverformung,
der während des Auslagerns auftritt und macht es gleichförmiger
und vorhersehbarer. Dieses gewünschte Ergebnis vollzieht
sich ohne materielle Beeinträchtigung der Legierungsformbarkeit
und ohne materielle Beeinträchtigung der Eigenschaften
des Formkörpers. Obwohl der Mechanismus, durch den
das gewünschte Ergebnis erzielt wird, nicht sicher bekannt
ist, nimmt man an, daß es Restspannungen in der Legierung
abbaut.
Das Vorauslagern ist ein zeit- und temperaturabhängiger Vorgang,
der bei einer Temperatur von 204°C bis
537°C in einer Zeitspanne von 3 Minuten oder
weniger durchgeführt wird. Es ist üblich, es bei einer
Temperatur von 287°C bis 482°C und
vorzugsweise bei einer Temperatur von 343°C bis
454°C durchzuführen. Üblicherweise wird es in
einer Zeitspanne von 110 sec oder weniger und vorzugsweise
in einer Zeitspanne von 90 oder sogar 70 sec oder
weniger durchgeführt. Die Dauer der Temperatur (time at
temperature) beträgt üblicherweise wenigstens 5 sec. Niedrige
Temperaturen innerhalb der vorgeschriebenen Bereiche
erfordern längere Zeiten. Die Dauer der Temperatur sollte
ausreichen, damit das gewünschte Ergebnis, von dem angenommen
wird, daß es eine Verminderung der Restspannung bewirkt,
vollzogen werden kann. Höhere Temperaturen innerhalb der
vorgeschriebenen Bereiche machen kürzere Zeiten notwendig.
Das Vorauslagern kann bei höheren Temperaturen schwierig zu
kontrollieren sein.
Die Stufen zur Vorbereitung von Kupfer-Beryllium-Schmelze,
zum Gießen der Schmelze, zum Warmverformen der gegossenen
Legierung, zum Lösungsglühen der Legierung, zum Kaltverformen
der Legierung, Biegeverformen der Legierung und Auslagern
der durch Biegen verformten Legierung werden nicht in allen Einzelheiten
beschrieben, da sie dem Fachmann bekannt sind und in vielen
Veröffentlichungen, einschließlich der oben zitierten,
beschrieben sind. Lösungsglühen erfolgt im allgemeinen
bei einer Temperatur von wenigstens 107°C in
einem Zeitraum von wenigstens 5 min. Das lösungsgeglühte
Material wird schnell abgekühlt.
Die Auslagerung verläuft im allgemeinen bei einer
Temperatur von 204°C bis 648°C in einem
Zeitraum von wenigstens 4 min. Die gewünschte Eigenschaft
bestimmt die Auslagerungszeiten und die Temperatur.
Die vorliegende Erfindung deckt einen breiten Bereich von
Kupfer-Beryllium-Legierungen ab. Diese Legierungen enthalten
im allgemeinen 0,2 bis 3% Beryllium, bis zu 3,5%
Material aus der Gruppe Kobalt und Nickel und wenigstens
90% Kupfer. Weitere Elemente können aus verschiedenen Gründen,
wie z. B. wegen der Gießfähigkeit, Verformbarkeit und
Biegeverformbarkeit oder als unwesentliche Verunreinigungen
vorhanden sein.
Die folgenden Beispiele stellen Erläuterungen verschiedener
Aspekte der Erfindung dar.
Proben von Kupfer-Beryllium-Legierung wurden geschmolzen,
gegossen, warmgewalzt, lösungsgeglüht, kaltgewalzt,
vorausgelagert und ausgelagert. Die Proben befanden sich entweder
in einer 1/2 H- oder H-Temperung. Die Proben der 1/2 H-Temperung
wiesen 1,82% Beryllium und 0,25% Kobalt auf. Ihre
genaue Dicke betrug 381 µm (0,015 inch). Die der H-Temperung
enthielten 1,18% Beryllium und 0,25% Kobalt. Ihre genaue
Dicke betrug 203,2 µm (0,008 inch). Die Proben wurden für jede
Temperung bei 426°C vorausgelagert und bei 371°C
in Zeiträumen, wie sie nachfolgend in Tabelle I
aufgezeichnet sind, ausgelagert.
Die Proben wurden in bezug auf Reißfestigkeit, Formveränderungsfestigkeit
und Dehnung getestet. Die Ergebnisse sind
nachfolgend in den Tabellen II und III aufgeführt. Tabelle II
stellt die Proben für die 1/2 H-Temperung dar. Tabelle III
zeigt die H-Temperungsproben auf. Alle Werte geben den
Durchschnitt zweier Tests wieder.
Ein Vergleich der Daten der Tabellen II und III mit denen
der erstellten Auslagerungskurven zeigt, daß die Eigenschaften
der vorausgelagerten und ausgelagerten Proben ziemlich gut
mit denen der erstellten, nicht vorausgelagerten Proben, ohne
Berücksichtigung, ob die Proben für 10, 15 oder 30 sec
vorausgelagert wurden, übereinstimmen. Die kurze Vorauslagerungsdauer
des Gegenstandes der Erfindung beeinträchtigt die
Auslagerungseigenschaften von Kupfer-Beryllium nicht wesentlich.
Proben von Kupfer-Beryllium-Legierung wurden geschmolzen,
vergossen, warmgewalzt, lösungsgeglüht, vorausgelagert und
ausgelagert. Einige Proben wurden kaltgewalzt. Die Proben befanden
sich entweder in der 1/4 H-, 1/2 H- oder H-Temperung.
Die anderen Proben waren in der lösungsgeglühten (A)-Temperung.
Einige der Proben umfaßten einen Beryllium-Gehalt
von 1,81 bis 1,89% und einen Kobaltgehalt von 0,21 bis
0,24%. Ihre genaue Dicke betrug 124,5 µm (0,0049 inch) bis
383,5 µm (0,0151 inch). Die anderen Proben hatten einen
Beryllium-Gehalt von 1,73 bis 1,79% und einen Kobaltgehalt
von 0,19 bis 0,23%. Ihre genaue Dicke betrug 127 µm (0,005 inch)
bis 266,7 µm (0,0105 inch). Die Proben für jede Temperung
wurden für 15 sec vorausgelagert und ausgelagert, wie nachfolgend
in den Tabellen IV und V gezeigt. Die Tabellen IV und V geben
ebenfalls die Vorauslagerungstemperatur wieder. Tabelle IV
gilt für die Proben mit 181 bis 189% Beryllium. Tabelle V
gilt für die Proben, die 1,73 bis 1,79% Beryllium aufweisen.
Die Proben wurden in bezug auf Reißfestigkeit, Formänderungsfestigkeit
und Dehnung geprüft. Die Ergebnisse sind nachfolgend
in den Tabellen VI, VII, VIII und IX beschrieben.
Tabelle VI ist für die lösungsgeglühten Proben. Die Tabellen
VII, VIII und IX sind entsprechend für die Proben der
1/4 H-, 1/2 H- und H-Temperung. Alle Werte geben den Durchschnitt
zweier Tests für jede der Schmelzen (heats) innerhalb
der vorgeschriebenen chemischen Zusammensetzungen
wieder.
Ein Vergleich der Daten der Tabellen VI, VII, VIII und IX
mit denen derselben Auslagerungskurven zeigt, daß die Eigenschaften
der vorausgelagerten und ausgelagerten Proben ziemlich
gut mit denen der nicht-vorausgelagerten Proben ohne Berücksichtigung,
ob die Proben bei 371 oder bei
426 vorausgelagert wurden, übereinstimmen. Die
kurze Voranlagerungsdauer des Gegenstandes der Erfindung beeinträchtigt
die Auslagerungseigenschaften von Kupfer-Beryllium
nicht wesentlich.
Proben von Kupfer-Beryllium-Legierungen wurden geschmolzen,
vergossen, warmgewalzt, lösungsgeglüht, vorausgelagert und
ausgelagert. Sie befanden sich entweder in einer 1/4 H-, 1/2 H-
oder H-Temperung. Die anderen Proben befanden sich in einer
lösungsgeglühten (A) Temperung. Die Proben in der A-Temperung
hatten einen Beryllium-Gehalt von 1,88% und einen Kobaltgehalt
von 0,22%. Ihre genaue Dicke betrug 147,3 µm
(0,0058 inch). Die Proben der 1/4 H-Temperung wiesen einen
Beryllium-Gehalt von 1,86% und einen Kobalt-Gehalt von
0,28% auf. Ihre genaue Dicke betrug 274,3 µm (0,0108 inch).
Die Proben der 1/2 H-Temperung hatten einen Beryllium-Gehalt
von 1,81% und einen Kobalt-Gehalt von 0,22%. Ihre genaue
Dicke betrug 210,8 µm (0,0083 inch). Die Proben der
H-Temperung wiesen 1,89% Beryllium und 0,21% Kobalt auf.
Ihre genaue Dicke betrug 142,2 µm (0,0056 inch). Die Proben
für jede Temperung wurden vorausgelagert und ausgelagert wie in
der nachfolgenden Tabelle X aufgezeigt.
Die Proben wurden hinsichtlich der Reißfestigkeit, Formänderungsfestigkeit
und Dehnung in Längs- (Walzrichtung)
und Querrichtung geprüft. Die Ergebnisse sind in den Tabellen
XI, XII, XIII und XIV nachfolgend dargestellt. Tabelle
XI zeigt die lösungsgeglühten Proben. Die Tabellen XII,
XIII und XIV sind entsprechend für die Proben der 1/4 H-,
1/2 H- und H-Temperung. Alle Werte stellen den Durchschnitt
von zwei Tests dar.
Ein Vergleich der Daten der Tabellen XI, XII, XIII und XIV
mit denen der erstellten Auslagerungskurven zeigt, daß die Eigenschaften
für die vorausgelagerten und ausgelagerten Proben
ziemlich genau mit denen der erstellten Proben, die nicht
vorausgelagert wurden, ohne Berücksichtigung, ob die Proben
bei 315°C, 371°C oder 426°C oder
für 30 oder 60 sec vorausgelagert wurden, übereinstimmen.
Die kurze Vorauslagerungsdauer gemäß der Erfindung beeinträchtigt
die Auslagerungseigenschaften des Kupfer-Berylliums nicht
wesentlich. Die bei 315°C und 371°C stattgefundene
Vorauslagerung hat keinen bedeutenden Einfluß auf
die Eigenschaften des Materials. Die bei 426°C
stattfindende Vorauslagerung beeinflußte das Material, das bei
371°C ausgelagert wurde nicht, aber verursachte eine
Verschlechterung der Eigenschaften im Anschluß an eine zweistündige
Auslagerung bei 315°C. Die Verschlechterung
der Eigenschaften war jedoch von geringer Bedeutung.
Proben aus Kupfer-Beryllium-Legierungen wurden geschmolzen,
vergossen, warmgewalzt, lösungsgeglüht, kaltgewalzt, über einen
508 µm (0,02 inch) gekrümmten Radius gebogen und ausgelagert.
Die Proben befanden sich entweder in der 1/2 H- oder H-
Temperung. Die Proben der 1/2 H-Temperung wiesen 1,82% Beryllium
und 0,25% Kobalt auf. Ihre genaue Dicke betrug 381 µm
(0,015 inch). Die der H-Temperung hatten einen Beryllium-Gehalt
von 1,81% und einen Kobalt-Gehalt von 0,25%. Ihre genaue
Dicke betrug 203,2 µm (0,008 inch). Ein Winkel von 45° wurde an
der einen Seite und ein Winkel von 120° an der anderen Seite
der Proben gebogen. Die gekrümmten Achsen verliefen quer zur
Walzrichtung. Die Proben wurden bei 315°C, 371°C
oder 426°C über eine Zeit von 10, 60 und
240 sec ausgelagert.
Die Winkel wurden nach der Auslagerung gemessen, um die Verformung,
die während der Auslagerung auftrat, zu untersuchen.
Die Ergebnisse waren unbefriedigend. Die Größenordnung und
Richtung der Winkelveränderungen (+ oder -) war bei Wiederholungsproben,
die unter gleichen Bedingungen geprüft wurden,
verschieden. Die Abweichungen der Winkelveränderungen
zwischen den Duplikatproben, die unter den gleichen Bedingungen
getestet wurden, schwankten im Bereich von 0° bis 11°. Eine
derartige Abweichung ist hinsichtlich der Herstellung der
Teile unannehmbar.
Proben von Kupfer-Beryllium-Legierungen wurden geschmolzen,
vergossen, warmgewalzt, lösungsgeglüht, vorausgelagert, über
einen 508 µm (0,02 inch) gekrümmten Radius gebogen und
ausgelagert. Einige der Proben wurden kaltgewalzt. Die Proben befanden
sich in der 1/4 H-, 1/2 H- oder H-Temperung. Die anderen
Proben wiesen einen Beryllium-Gehalt von 1,73 bis 1,89%
und einen Kobalt-Gehalt von 0,19 bis 0,24% auf. Ihre genaue
Dicke betrug 124,5 µm (0,0049 inch) bis 383,5 µm (0,0151 inch).
Es gab für jede Probe ein Zweitexemplar. Ein Winkel von 45°
wurde auf der einen Seite und ein Winkel von 120° auf der
anderen Seite der Proben gebogen. Die gekrümmten Achsen waren
quer zur Walzrichtung. Drei Abschnitte, die Vorauslagerung-
Krümmung-Auslagerung, folgten aufeinander. Sie stellten sich wie
folgt dar:
- 1. Vorauslagern bei 371°C für 15 sec, Krümmen und Auslagern bei 371°C für 4, 6 oder 8 min;
- 2. Vorauslagern bei 426°C für 15 sec, Krümmen und Auslagern bei 371°C für 4, 6 oder 8 min; und
- 3. Vorauslagern bei 426°C für 15 sec, Krümmen und Auslagern bei 426°C für 5 oder 7 min.
Die Alterungszeiten wurden festgelegt, um Reißfestigkeitswerte
von etwa 956,3 MPa bis 1275,6 MPa
herzustellen.
Die Winkel wurden nach Auslagerung gemessen, um die Verformung,
die während der Auslagerung auftritt, zu untersuchen. Die Verformung
der vorausgelagerten Proben war bedeutend geringer und
konsistenter als die der Proben im Beispiel IV, die nicht
vorausgelagert wurden.
Die durchschnittlichen Veränderungen waren in den großen
Winkeln der 371°C/371°C-Folge relativ gering und im allgemeinen
unter Berücksichtigung der Richtung konsistent. Die
durchschnittliche Veränderung war für den kleinen Winkel
unter Benutzung dieser Folge geringer als die des großen
Winkels, aber weniger konsistent hinsichtlich der Richtung.
Die größte einzelne Winkelveränderung lag bei 3° (eine Probe
von 178). Elf Proben wiesen eine Veränderung von 2° auf.
Änlich gute Ergebnisse wie für die 371°C/371°C-Folge wurden für die 426°C/426°C-
Folge, erzielt. Kein
einziger Winkel veränderte sich in diesem Abschnitt um mehr
als 2°, wobei sich nur 20 von 178 Proben gemäß dieser Größenordnung
veränderten.
Noch bessere Ergebnisse als für die 426°C/426°C-Folge
oder die 371°C/371°C-Folge wurden für die 426°C/
371°C-Folgen erbracht. Nur sieben von 176 Proben zeigten
eine Veränderung um 2°. Alle Proben veränderten sich um 0
bis 1°. Zwei von der Norm abweichende Proben wurden nicht
berücksichtigt.
Ein Vergleich der doppelten Auslagerung (Beispiel V) mit der
einfachen Auslagerung (Beispiel IV) zeigt klar, daß das Zweifach-
Auslagerungsverfahren weniger Gesamtverformung und im allgemeinen
eine einheitlichere Verformung als das Einzel-
Auslagerungsverfahren erzeugt. Die Verformung der vorausgelagerten
Proben dieses Beispiels war bedeutend geringer und einheitlicher
als die der nicht vorausgelagerten Proben des Beispiels
IV.
Proben aus Kupfer-Beryllium-Legierung wurden geschmolzen,
vergossen, warmgewalzt, lösungsgeglüht, biegeverformt und
ausgelagert. Einige der Proben wurden kaltgewalzt. Sie befanden
sich entweder in der 1/4 H- oder 1/2 H- oder H-Temperung. Die
anderen Proben befanden sich in einer lösungsgeglühten
(A)-Temperung. Die Proben wiesen einen Berylliumgehalt von
1,73 bis 1,88% und einen Kobaltgehalt von 0,19 bis 0,23% auf.
Ihre genaue Dicke betrug 152,4 µm (0,006 inch) bis 325,1 µm
(0,0128 inch). Ein Winkel von 90° wurde an jeder Probe durch
Krümmung der Proben mit einer Abkantpresse geformt, die einen
Stanzradius von 0,031 besaß. Die gekrümmten Achsen verliefen
quer zur Walzrichtung. Die Hälfte der Proben wurde in 15 sec
bei 426°C vorausgelagert und abschließend nach 8minütiger
Krümmung bei 371°C ausgelagert. Die andere
Hälfte der Proben wurde ohne Vorauslagerung gebogen und abschließend
bei 371°C in acht Minuten ausgelagert.
Der Winkel jeder Probe wurde nach der Auslagerung gemessen, um
die Verformung während der Auslagerung zu untersuchen. Die
vorausgelagerten Proben wiesen bedeutend geringere Verformung
als die nicht-vorausgelagerten Proben auf.
Es ist für den Fachmann naheliegend, daß die offenbarten
neuen Grundsätze der Erfindung in Verbindung mit speziellen
Beispielen zu vielen anderen Abänderungen und Anwendungen anregen.
Es ist demgemäß erwünscht, daß der Schutzumfang der
anhängenden Ansprüche nicht auf die speziellen beschriebenen
Beispiele der Erfindungs beschränkt ist.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Streifen einer Kupfer-Beryllium-
Legierung durch
- - Herstellen einer Kupfer-Beryllium-Schmelze,
- - Vergießen der Schmelze zu einem Gußstück,
- - Warmverformen des Gußstückes zu einem Streifen,
- - Lösungsglühen des Streifens,
wahlweise Kaltverformen des lösungsgeglühten Streifens, - - Biegeverformen des Streifens und
- - Auslagern des danach erhaltenen Formkörpers,
dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner endgültigen Dicke vorliegende Streifen
im Temperaturbereich von 204 bis 537°C über einen Zeitraum von bis zu 3
Minuten einer Vorauslagerung und nach der Biegeverformung in einem Zeitraum
von wenigstens 4 Minuten im Temperaturbereich von 204 bis 648°C der
endgültigen Auslagerung unterzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorauslagerung im
Temperaturbereich von 287 bis 482°C erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorauslagerung im
Temperaturbereich von 343 bis 454°C erfolgt.
4. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorauslagerung in einem Zeitraum von bis zu 110 Sekunden erfolgt.
5. Verfahren nach jedem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorauslagerung in einem Zeitraum von bis zu 90 Sekunden erfolgt.
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