DE3301352C2 - Polstersessel mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster - Google Patents

Polstersessel mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster

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DE3301352C2
DE3301352C2 DE19833301352 DE3301352A DE3301352C2 DE 3301352 C2 DE3301352 C2 DE 3301352C2 DE 19833301352 DE19833301352 DE 19833301352 DE 3301352 A DE3301352 A DE 3301352A DE 3301352 C2 DE3301352 C2 DE 3301352C2
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Abstract

In einem Gestell (1) sind ein Rückenpolsterrahmen (2) nach oben verschiebbar und ein Sitzpolsterrahmen (7) nach vorne herausziehbar gelagert. Je ein Lenker (13) verbindet das untere Ende jeder Seitenwange (2b) des Rückenpolsterrahmens (2) mit der Gestellrückwand (1'). An hinteren Verlängerungsteilen (8) des Sitzpolsterrahmens ist je ein mit einer Führungskurve (12) am Rückenpolsterrahmen zusammenwirkender Mitnehmer (11) und ein Stützhebel (15) verbunden. Dieser stützt sich auf einer mit dem Gestellängsholm (1b) verbundenen Führungsschiene (17) ab und weist einen nach oben ragenden Stützarm (15a) auf. Stützhebel (15) und Stützarm (15a) sind so ausgebildet, daß die Stützrolle (14) bei eingeschobenem Sitzpolsterrahmen (7) mit Abstand von dem Lenker (13) angeordnet ist und sich erst an dem Lenker (13) anlegt, wenn der Sitzpolsterrahmen (7) etwa um 1/3 seines Verschiebeweges nach vorn herausgezogen ist.

Description

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Die Erfindung betrifft einen Polstersessel mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster, mit einem Gestell, dessen Rückwand sich in Sitzstellung des Sessels annähernd bis zum oberen Rand eines das Rückenpolster tragenden Rückenpolsterrahmens erstreckt, der im oberen Teil seiner Seitenwangen je eine sich annähernd lotrecht erstreckende erste Führungskurve aufweist, in welche ein am oberen Ende der Gestellrückwand vorgesehenes Gleitstück eingreift, mit einem in dem Gestell parallel zu dessen Längsholmen verschiebbar gelagerten, das Sitzpolster tragenden Sitzpolsterrahmen, der sich mit hinteren Verlängerungsteilen an mit den Längsholmen verbundenen Führungsschienen abstützt und mit an den Verlängerungsteilen angeordneten Mitnehmern an einer zweiten, im unteren Bereich des Rückenpolsterrahmens vorgesehenen Führungskurve angreift, mit einem Rückenpolsterrahmen und Gestellrückwand miteinander verbindenden, mit seinen jeweiligen Enden angelenkten Lenker, und mit einer einerseits mit dem unteren Ende des Rückenpolsterrahmens und andererseits mit den Vei längsrungsteilen verbundenen Hebemechanik, die beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens nach vorn den Rückenpolsterrahmen nach oben verschiebt
Bei einem derartigen bekannten Polstersessel (DE-OS 3045 368) besteht die Mechanik aus einem über mehrere am Gestell gelagerte LJmlenkrollen geführten Seilzug. Es hat sich herausgestellt daß dieser Seilzug sich bei Gebrauch des Sessels leicht aushängt oder auch verklemmt. Beides ist darauf zurückzuführen, daß der Rückenpolsterrahmen beim Einschieben des Sitzpolsterrahmens allein durch sein Eigengewicht wieder in seine Ausgangslage zurückkehren muß. Das in jeder Stellung hinter das Sitzpolster eingreifende Rückenpolster reibt dabei an dem Sitzpolster, wodurch die Verschiebung des Sitzpolsterrahmens nach unten behindert wird.
Hierdurch kann der Seilzug locker werden und sich aushängen, bzw. auch in den Seilrollen verklemmen.
An Polstersessel mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster werden heute sehr hohe Anforderungen gestellt. In Sitzstellung, d. h. mit eingeschobenem Sitzpolster soll das Rückenpolster möglichst niedrig sein. Wenn hingegen der Polstersessel als Ruhe- oder Fernsehsessel benutzt werden soll und zu diesem Zweck das Sitzpolster nach vorne herausgezogen wird, dann soll das Rückenpolster möglichst hoch sein und in einem größeren Winkel nach hinten geneigt sein. Hierbei wird die Forderung erhoben, daß das Rückenpolster beim Hochschieben und beim Neigen nach hinten mit seinem oberen Ende nicht oder nicht wesentlich über die Gestellrückwand nach hinten hinaustritt. Diese Forderung muß dann erfüllt sein, wenn der Sessel dicht an einer Wand steht oder in einer an einer Wand stehenden Polstercouch integriert ist. Außerdem soll nach außen hin keines der für die Verstellung erforderlichen Beschlagteile sichtbar sein. Schließlich soll eine Verstellung des Polstersessels aus der Sitzstellung in die Ruhestellung mit geringem Kraftaufwand möglich sein, ohne daß die auf dem Polstersessel sitzende Person aufsteht. Diese verschiedenen Forderungen werden von dem eingangs erwähnten Polstersessel im wesentlichen erfüllt
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Polstersessel der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der obige Forderungen voll erfüllt und bei dem darüber hinaus die Mechanik zum Anheben des Rückenpolsterrahmens einfach im Aufbau ist und störungsfrei arbeitet.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht daß
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für die Verbindung von Rückenpolsterrahmen und Gestellrückwand im Bereich jeder Seitenwange des Rükkenpolsterrahmens je ein Lenker vorgesehen ist, dessen eines Ende an dem unteren Ende der Seitenwange und dessen anderes Ende an der Gestellrückwiind etwa in halber Höhe derselben angelenkt ist, und daß als Hebemechanik mit den beiden Verlangen.'rgsteilen je ein Stützhebel gelenkig verbunden ist, der sich auf einer zweiten, mit dem Längsholm verbundenen Führungsschiene abstützt und einen nach oben ragenden Stützarm mit einer an seinem oberen Ende vorgesehenen Stützrolle aufweist, wobei Stötzhebel und Stützarm so ausgebildet sind, daß die Stützrolle bei eingeschobenem Sitzpolsterrahmen mit Abstand von dem Lenker angeordnet ist und sich erst an den Lenker anlegt wenn der Sitzpolsterrahmen um etwa V3 seines Verschiebeweges nach vorne herausgezogen ist
Diese Verstellmechanik ist verhältnismäßig einfach, stabil und nicht störanfällig. Insbesondere wird aber auch durch diese Art der Verstellmechanik ei reicht, daß die den Sessel benützende Person zur Versteilung des Polstersessels aus seiner Sitzstellung in seine Ruhestellung und umgekehrt nicht aufstehen muß und trotzdem die Verstellung leicht bewerkstelligen kann. Dies ist darauf zurückzuführen, daß im ersten Drittel des Verschiebeweges des Sitzpolsterrahmens nach vorn der Rückenpolsterrahmen mit dem hinter das Sitzpolster eingreifenden Rückenpolster im wesentlichen durch an den unteren Führungskurven anliegenden Mitnehmer nur nach vorne geschwenkt wird. Hierbei wird der Rückenpolsterrahmen zunächst nur dadurch angehoben, dpö die Lenker nach vorne und oben schwenken, wodurch sich der Winkel der Lenker gegenüber der Horizontalen verkleinert Beim weiteren Herausziehen des Sitzpolsterrahmens kommen die Stützrollen der Stützarme an den Lenkern zur Anlage. Da dann die Lenker bereits weniger stark gegenüber der Horizontalen geneigt sind, können sie durch die Stützrollen leicht angehC'ben werden, wodurch auch der Rückenpolsterrahmen im der gewünschten Weise nach oben verschoben wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Neben den oben erwähnten Vorteilen hat der erfindungsgemäße Polstersessel die weiteren Vorzüge, daß Sitzpolster und Rückenpolster stufenlos verstellbar sind und in jeder eingestellten Position verbleiben, ohne daß hierzu ein Arretierungsmechanismus erforderlich wäre. Außerdem schwenkt der Rückenpolsterrahmen mit dem darauf angeordneten Rückenpolster beim Herausziehen des Sitzpolsters nicht nach hinten aus. Der Sessel bzw. eine Polstercouch können deshalb dicht an einer Wand angeordnet sein und müssen beim Verstellen von Sitz- in Ruhestellung nicht von der Wand abgerückt werden. Im Falle einer Polstercouch wird der oben für einen Sessel beschriebene Verstellmechanismus in die einzelnen Elemente der Polstercouch eingebaut. Weiterhin erfüllt der neue Polstersessel auch die Forderung, daß nach außen keine Beschlagteile sichtbar sind.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Polstersessel in Sitzstellung,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch denselben in Ruheoder Fernsehstellung.
Das Gestell 1 weist eine Gestellrückwand Γ auf. Diese Rückwand Γ erstreckt sich in Sitzstellung des Sessels (Fig. 1) annähernd bis zum oberen Rand 2a eines das Rückenpolster 3 tragenden Rückenpolsterrahmens 2. Der Rückenpolsterrahmen 2 weist im oberen Teil seiner Seitenwangen 2b je eine sich annähernd lotrecht erstreckende, erste Führungskurve 4 auf, die vorteilhaft konkav nach vorn gekrümmt ist In diese Führungskurve 4 greift ein am oberen Ende der Gestellrückwand Γ vorgesehenes Gleitstück 5 ein. Der das Sitzpolster 6 tragende Sitzpolsterrahmen 7 stützt sich vorne auf dem Querholm la des Gestells 1 ab und weist hinten Verlängerungsteile 8 auf, die mit einer Rolle 9 in eine erste Führungsschiene 10 eingreifen, die am Längsholm \b des Gestells 1 angeordnet ist Das Rückenpolster 3 greift in jeder Stellung des Sessels hinter das Sitzpolster 6 ein. Um immer einen möglichst dichten Abschluß zwischen beiden Polstern zu erreichen, ist an jedem Verlängerungsteil 8 ein Mitnehmer 11 angeordnet, der mit einer zweiten, im unteren Bereich des Rückenpolsterrahmens 2 vorgesehenen Führungskurve 12 zusammenwirkt
Im Bereich jeder Seitenwange 2b ist ein Lenker 13 vorgesehen, dessen eines Ende 13a mit dem unteren Ende der Seitenwange 2b und dessen anderes Ende 13£> mit der Gestellrückwand Γ etwa in halber Höhe derselben verbunden ist. Der Lenker 13 weist zweckmäßig zwei in stumpfem Winkel zueinander verlaufende Teilstücke 13c und 13c/ auf, die durch ein bogenförmiges Teilstück 13e miteinander verbunden sind. Die konkave Seite des Bogens 13e zeigt dabei zu einer Stützrolle 14, deren Funktion noch näher beschrieben wird. Der stumpfe Winkel zwischen den beiden Teilstücken 13c und 13c/beträgt vorteilhaft etwa 140°.
Mit jedem Verlängerungsteil 8 ist ein Stützhebel 15 gelenkig verbunden, der sich mit einer Rolle 16 auf einer zweiten, mit dem Längsholm \b verbundenen Führungsschiene 17 abstützt. Der Stützhebel 15 weist einen nach oben ragenden Stützarm 15a auf, an dessen oberen Ende die Stützrolle 14 angeordnet ist.
Stützhebel 15 und Stützarm 15a sind so ausgebildet, daß die Stützrolle 14 bei eingeschobenem Sitzpolsterrahmen 7 (Fig. 1) mit Abstand von dem Lenker 13 angeordnet ist. Wird der Sitzpolsterrahmen 7 nach vorne herausgezogen, so wird der Rückenpolsterrahmen 2 zunächst allein durch die an der Führungskurve 12 anliegenden Mitnehmer 11 nach vorne mitgenommen. Da hierbei auch die Lenker 13 nach oben schwenken, verschiebt sich der Rückenpolsterrahmen 2 nach oben.
Wenn der Sitzpolsterrahmen 7 etwa um '/3 seines Verschiebeweges nach vorne herausgezogen ist, hat sich die Neigung des Lenkers 13 gegenüber der Horizontalen, d.h. gegenüber der Verschieberichtung der Stützrolle 14 verringert. Erst bei dieser geringeren Neigung des Lenkers 13 kommt die Stützrolle 14 an dem Teilstück 13c/ des Lenkers 13 zur Anlage und bewirkt beim weiteren Herausziehen des Sitzpolsterrahmens 7 nach vorne das Anheben des Lenkers 13 und damit des Rückenpolsterrahmens 2. Das Teilstück 13c/gelangt allmählich in eine annähernd waagerechte Lage, in welcher kein weiteres Anheben des Rückenpo.'sterrahmens 2 mehr erfolgen würde. Aus diesem Grund ist das bogenförmige Teilstück 13e und das in stumpfem Winkel zum Teilstück 13c/geneigte Teilstück 13c vorgesehen, in dessen Bereich die Stützrolle 14 beim weiteren Herausziehen des Sitzpolsterrahmens 7 gelangt, wie es aus F i g. 2 ersichtlich ist.
Um die Anhebewirkung des Stützhebels 15 noch zu vergrößern, ist die zweite Führungsschiene 17 in ihrer hinteren Hälfte 17a etwa waagerecht angeordnet und
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verläuft in ihrer vorderen Hälfte 176 schräg nach <.;iv„*n. Hierdurch wird der Stützhebel 15 in der vorderen Hälfte des Verschiebeweges des Sitzpolsterrahmens 7 nach oben angehoben, was ein zusätzliches Anheben des Rückenpolsterrahmens 2 bewirkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
10
15
25
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40
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50
55
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65

Claims (4)

33 Ol Patentansprüche:
1. Polstersessel mit verstellbarem Sitz- und Rükkenpolster, mit einem Gestell, dessen Rückwand sich in Sitzstellung des Sessels annähernd bis zum oberen Rand eines das Rückenpolster tragenden Rückenpolsterrahmens erstreckt der im oberen Teil seiner Seitenwangen je eine sich annähernd lotrecht erstreckende, erste Führungskurve aufweist, in welche ein am oberen Ende der Gestellrückwand vorgesehenes Gleitstück eingreift, mit einem in dem Gestell parallel zu dessen Längsholmen verschiebbar gelagerten, das Sitzpolster tragenden, Sitzpolsterrahmen, der sich mit hinteren Verlängerungsteilen an mit den Längsholmen verbundenen Führungsschienen abstützt und mit an den Verlängerungsteilen angeordneten Mitnehmern an einer zweiten, im unteren Bereich des Rückenpolsterrahmens vorgesehenen Führungskurve angreift, mit einem Rückenpolsterrahmen und Gestellrückwand miteinander verbindenden, mit seinen jeweiligen Enden angelenkten Lenker, und mit einer einerseits mit dem unteren Ende des Rückenpolsterrahmens und andererseits mit den Verlängerungsteilen verbundenen Hebemechanik, die beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens nach vorn den Rückenpolsterrahmen nach oben verschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verbindung von Rückenpolsterrahmen (2) und Gestellrückwand (Γ) im Bereich jeder Seitenwange (2b) des Rückenpolsterrahmens (2) je ein Lenker (13) vorgesehen ist, dessen eines Ende (13a,) an dem unteren Ende der Seitenwange (2b) und dessen anderes Ende (i3b) an der Gestellrückwand (Γ) etwa in halber Höhe derselben angelenkt ist, und daß als Hebemechanik mit den beiden Verlängeningsteilen (8) je ein Stützhebel (15) gelenkig verbunden ist, der sich auf einer zweiten mit dem Längsholmen (\b) verbundenen Führungsschiene (17) abstützt und einen nach oben ragenden Stützarm (i5a) mit einer an seinem oberen Ende vorgesehenen Stützrolle (14) aufweist, wobei Stützhebel (15) und Stützarm (XSa) so ausgebildet sind, daß die Stützrolle (14) bei eingeschobenem Sitzpolsterrahmen (7) mit Abstand von dem Lenker (13) angeordnet ist und sich erst an dem Lenker (13) anlegt, wenn der Sitzpolsterrahmen (7) etwa um 1Aj seines Verschiebeweges nach vorn herausgezogen ist.
2. Polstersessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (13) zwei in stumpfem Winkel zueinander verlaufende Teilstücke (13c, 13o^ aufweist, die durch ein bogenförmiges Teilstück (Me) miteinander verbunden sind, wobei die konkave Seite des Bogens (13e^zur Stützrolle (14) zeigt.
3. Polstersessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der stumpfe Winkel etwa 140° beträgt.
4. Polstersessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Führungsschiene (17) etwa in ihrer hinteren Hälfte (17a^ annähernd waagerecht und in ihrer vorderen Hälfte (Mb) schräg nach vorne oben verläuft.
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DE3045368A1 (de) * 1980-12-02 1982-06-09 Hans 8904 Friedberg Segmüller sen. Polstersessel oder -couch mit verstellbarem sitz- und rueckenpolster

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