DE328373C - Hoelzernes Maschinengestell - Google Patents

Hoelzernes Maschinengestell

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DE328373C
DE328373C DE1919328373D DE328373DD DE328373C DE 328373 C DE328373 C DE 328373C DE 1919328373 D DE1919328373 D DE 1919328373D DE 328373D D DE328373D D DE 328373DD DE 328373 C DE328373 C DE 328373C
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wooden machine
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M1/00Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

  • Hölzernes Maschinengestell. Gegenstand der Erfindung ist ein hölzernes Maschinengestell für Werkzeug- und Holzbearbeitungsmaschinen, deren Verankerung sowohl am Fußboden als auch oberhalb am Maschinengestell; und zwar nach hinten verlegt, angeordnet ist. Man hat bereits versucht, Maschinengestelle, statt aus Guße isen, aus Holz zu fertigen. Es ist aber bisher nicht gelungen, ein hölzernes Maschinengestell zu schaffen, das an Standfestigkeit den Gußeisengestellen gleichkommt. Die bisher in Verkehr gebrachten Holzgestelle haben meistens den Nachteil, daß sie während des Betriebes keinen festen und sicheren Stand haben und besonders am Oberteil schwanken und zittern, wodurch ein ungenaues und unsicheres Arbeiten hervorgerufen wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Holzteile aus massiven Balken gefertigt wurden, was zur Folge hatte, däß sich die einzelnen Teile verzogen und rissige Stellen erhielten.
  • Durch die Erfindung sollen die vorgenannten Nachteile vermieden werden. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung -in Fig. i in Seiten- uni. in Fig. 2 in der Stirnansicht dargestellt.
  • Der Maschinenständer a ist aus mehreren Schichten &, a', a9 ... zusammengesetzt,. deren einzelne Teile aus gutem, trockenem Holz bestehen. Oberhalb des Ständers a ist ein Querholm b gelagert, der das Lager sowie die Rolle c der Bandsäge trägt. Zur Stützung. und Verstrebung des Querholmes b ist eine -Diagonale d angeordnet, .die an der Stirnseite durch: Platten e, f mit dem Querholm b verbunden . ist. s Die Tischplatte g wird durch einen Querholm da getragen, der mit dem Ständer a in Verbindung steht und an der Vorderseite auf einem Gestell i ruht. Die Querholme b und 1a sowie die Diagonale d schließen nicht mit dem Ständer a ab, sondern sind nach hinten verlängert. Diese Teile werden am Ende durch einen senkrechten Holm h miteinander verbunden, so daß ein geschlossenes Ganzes gebildet ist.
  • Die Schichten des Ständers a sind derart angeordnet, daß jeweils zwischen Schichten a1 und a' eine Schicht der Querholme b und lt sowie des senkrechten Holmes h eingebaut sind. Diese Teile werden miteinander gut verleimt und verschraubt bzw. verdübelt. Damit der Ständer ein massives Aussehen bekommt, wird er mit dünner Sperrholzplatte an den freien Schichtenseiten .verkleidet. Die Befestigung bzw. Verankerung der Maschine erfolgt unterhalb am Fußboden und oberhalb am hinteren Ausbau mittels Winkel l o. dgl. Der Ausbau kann in der Wand bei entsprechendem Abstand befestigt oder innerhalb der Werkstatt, bei Aufstellung einer Säule, mit dieser verbunden werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Hölzernes Maschinengestell für Werkzeug- und Holzbearbeitungsmaschinen mit unterer, am Fußboden liegender, und' oberer, nach hinten verlegter °Verankerung, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb am Maschinenständer (a) angeordneten Querholme (b, h) sowie die Diagonale (d) nach der Hinterseite des Ständers (a) ausgebaut sind, deren Teile _(b, d; 1a) durch einen senkrechten Hohn k) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Maschinengestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer - (a) und die Holme (b, d, h, k) aus einzelnen Schichten (al, ä2, a3 ... ) gefertigt sind, die, amiteinander abwechselnd, zu einem festen fertigen Maschinengestell (a) miteinander verbunden sind.
DE1919328373D 1919-10-19 1919-10-19 Hoelzernes Maschinengestell Expired DE328373C (de)

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