DE325596C - Zahnradgetriebe - Google Patents
ZahnradgetriebeInfo
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Classifications
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H57/00—General details of gearing
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Landscapes
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Description
- Zahnradgetriebe. Die Erfindung betrifft ein mechanisch arbeitendes Zahnradgetriebe, bei dem neben den Zahnkränzen angeordnete, aufeinander abrollende Zylinder einen Mindestabstand der Wellen sichern. Das Neue besteht darin, daß die Sicherungszylinder durch magnetischen Zug gegeneinändergepreßt- werden.
- Bei mechanisch arbeitenden Zahnrädern besteht bekanntlich die Gefahr, daß durch die von den Zahndrücken bewirkten, in -Richtung der sogenannten Zentrallinie fallenden Komponenten die Wellen auseinandergedrückt werden. Um diesem Nachteil zu begegnen, ist vorgeschlagen worden, magnetische Kräfte auf die Wellen einwirken zu lassen, welche dieselben gegeneinander ziehen. Nun besteht aber die Gefahr, daß diese magnetischen Kräfte größer sind als die durch die Zahndrücke entstehenden Komponenten, daß also die Zahnräder ineinander hineingezogen werden und klemmen. Hierdurch würde Geräusch, Vibration und große Abnützung der Zähne entstehen.
- Eine nach der Erfindung ausgeführte Vorrichtung sichert zwei zusammenarbeitende Zahnräder sowohl nach der einen als auch nach der andern Richtung hin. Wenn die neben den Zahnkränzen angeordneten Zylinder magnetisiert sind, üben sie- auf die Wellen einen Zug aus, welcher der Radialkomponente der Zahndrücke entgegenwirkt, und weil die Zylinder aufeinander abrollen, verhüten sie ein zu weites Ineinandergreifen der Zähne. Der magnetische Zug kann dabei so .geregelt werden, daß er immer etwas größer ist als die radiale Zahndruckkomponente; oder es kann dieser magnetische Zug von Anfang an so groß bemessen werden, daß er auch der höchstauftretenden Komponente gewachsen ist. Bei kleiner Belastung würde aber dieser magnetische Zug die Zähne stark ineinanderziehen, wenn -eben nicht die aufeinander abrollenden. Zvlinder dies verhüten würden.
- Die magnetisch gegeneinander gezogenen Zylinder erfüllen noch einen weiteren Zweck: Durch diesen magnetischen Zug werden sie gegenseitig belastet; eine gegenseitige Verschiebung in der Richtung des Umfanges könnte nur unter- Überwindung einer gewissen Reibung erfolgen. Wenn also auch in der Verzahnung kleine Ausführungsfehler liegen, welche eine ungleichmäßige Geschwindigkeitsübertragung von dem treibenden auf das getriebene Rad zur Folge hätten, so wirken die eng aneinandergepreßteri Sicherungszylinder diesen. Beschleunigungs- und Verzögerungskräften entgegen, sie sichern also einen gleichmäßigen und ruhigen Gang der Räder, insbesondere auch für den Fall, daß sie wenig belastet sind und deshalb »klingen« könnten. .
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. In Fig. r. ist ein treibender Zahn ABCD im Querschnitt abgebildet, welcher in die zwischen die Flanken EF und GH zweier aufeinanderfolgender Zähne des getriebenen Rades hineingreift. Der treibende Zahn erzeugt auf der Flanke EF den Zahndruck 31, und erfährt den Rückdruck N. Hierdurch entstehen die einander entgegengesetzt gerichteten, unter sich gleich großen Radialkomponenten Z und IM, durch welche die beiden Zahnflanken AB und EF und damit die zusammenarbeitenden Wellen auseinandergedrückt werden. Um dies zu verhüten, wird die in. den Fig. 2, 3 und 4 dargestellte Vorrichtung getroffen. Fig. 2 ist eine Vorderansicht, Fig. 3 ein nach der Linie III-III;. Fig. 4 ein nach der Linie IV-IV in Fig. 2 durchgelegt gedachter Schnitt, je in der Achsrichtung gesehen. Die treibende Welle 3 und die getriebene Welle 6 sind gemäß Fig. 2 . in Böcken 9 und io .gelagert. Sie tragen die ineinandergreifenden Zahnräder 4 und 5, welche in Fig. 3 in der Seitenansicht dargestellt -sind. Neben diesen Zahnrädern sind gemäß Fig.2 zwei aufeinander abrollende glatte Zylinder 21 und 22 angeordnet, welche in Fig.4 von der Seite gesehen dargestellt sind. Ein hufeisenförmiger Eisenkörper 23 ist so angeordnet, daß er keilförmig zu beiden Seiten möglichst weit in den Raum zwischen den beiden Zylindern 21 und 22 hineingreift. Um diesen Eisenkörper 23 ist eine von der Batterie 24 mit elektrischem Strom versehene Wicklung z3 gelegt, welche den in schematischer Weise gestrichelt eingezeichneten Magnetkreis 26 erzeugt.. Der hierdurch bedingte magnetische Zug auf die Zylinder 2i und 22 in Richtung der gemeinsamen Zentralen entspricht den Komponenten Ad, -und Z in Fig. i.
Claims (1)
- PAZRrrr-ANSrRUCx: Zahnradgetriebe, bei dein neben den Zahnkränzen angeordnete, aufeinander abrollende Zylinder einen Mindestabstand der Wellen sichern, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungszylinder durch magnetischen Zug gegeneinandergepreßt werden, zum Zwecke, die Getriebewellen von der Wirkung des Zahnradrückdruckes zu entlasten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH108320X | 1916-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE325596C true DE325596C (de) | 1920-09-15 |
Family
ID=32601912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916325596D Expired DE325596C (de) | 1916-07-26 | 1916-07-30 | Zahnradgetriebe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE325596C (de) |
| FR (1) | FR486210A (de) |
| GB (1) | GB108320A (de) |
-
1916
- 1916-07-30 DE DE1916325596D patent/DE325596C/de not_active Expired
-
1917
- 1917-07-17 FR FR486210D patent/FR486210A/fr not_active Expired
- 1917-07-25 GB GB10702/17A patent/GB108320A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR486210A (fr) | 1917-07-17 |
| GB108320A (en) | 1917-09-13 |
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