DE325341C - Mantelkochgefaess zum Aufeinanderstellen mehrerer Gefaesse und Mantelteile - Google Patents
Mantelkochgefaess zum Aufeinanderstellen mehrerer Gefaesse und MantelteileInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/36—Shields or jackets for cooking utensils minimising the radiation of heat, fastened or movably mounted
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Description
- Mantelkochgefäß zum Aufeinanderstellen mehrerer Gefäße und Mantelteile. Vorliegende Erfindung bildet ein Mantelkochgefäß zur besseren Ausnutzung der Heizgase bei Gas-, Spiritus-, Petroleum- oder ähnlichen Kochapparaten; dieses ist derart eingerichtet, daß die Heizgase bei aufeinandergestellten Gefäßen dieser Art in den unteren Mantel eintreten, in bekannter Weise außer dem Boden auch die Seitenwände des unteren Kochgefäßes beheizen und dann durch entsprechende Öffnungen des Heizmantels ihren Weg zu den oberen Mantelaufsatzstücken zwecks Beheizung der darübergestellten Gefäße nehmen.
- Das Neue der Vorrichtung besteht darin, claß die einzelnen Mantelteile nahe ihrem oberen etwas eingezogenen Rande mit seitlichen Durchlaßöffnungen für die Heizgase versehen und an ihrem unteren Teile so erweitert sind, daß die Erweiterung den Oberrand des darunter stehenden Mantelstückes möglichst dicht abschließend übergreift und die Heizgase seitlich um den Oberrand des unteren Mantelstückes herum nach den oberen Aufsatzstücken weiterführt.
- Es ändert sich nun nichts am Erfindungsgegenstande, wenn von einer Erweiterung des unteren Randes an dem .Mantelstück des umittelbar über der Heizquelle stehenden Gefäßes abgesehen wird, da eine Notwendigkeit für die Erweiterung an dieser Stelle nicht besteht.
- Da sich nun an dem Boden des unmittelbar über der Flamme stehenden Gefäßes zuweilen etwas Ruß absetzt, so erscheint es zweckmäßig, wenn dieses Gefäß nicht ohne weiteres auch als Aufsatzgefäß benutzt werden kann, sondern daß ihm für diesen Fall erst ein anderer Mantel angelegt werden müßte.
- Die einzelnen Mantelkochgefäße können natürlich auch mit Vorteil einzeln verwendet werden, wenn ein Bedürfnis dafür, weitere Gefäße aufzusetzen, nicht vorliegt. 1n diesem Falle ist es von Vorteil, wenn ein an sich bereits bekannter, dickwandiger Mantel zur Anwendung kommt, welcher einen Teil der durchströmenden Wärmemengen aufspeichert.
- Da die Wärmedurchlaßöffnungen seitlich am Mantel angeordnet sind, so werden sie zweckmäßig in an sich bekannter Weise verschlossen, so daß die aufgespeicherten Wärmemengen nicht nach außen abströmen können, sondern weiter an das Kochgefäß abgegeben werden.
- Bei gleichzeitiger entsprechender Bekleidung des :Gefäßbodens und des Gefäßdeckels können die Speisen dann - ohne auf dem Feuer zu stehen `veiterkochen ; außerdem ist man in der Lage, den Kochprozeß besser beobachten zu können, als wenn der Topf in einer Kochkiste steht, zumal es bei Kochkisten mit Wärmesteinen häufig zum Merköchen kommt, wogegen man nichts tun kann, da die Möglichkeit der Beobachtung fehlt.
- Für den Zusammenschluß des Gefäßes mit dem Mantel ist eine bajonettverschlußartige Verbindung vorgesehen, doch kann hierfür äuch jede beliebige andere Verbindungsart zur Anwendung kommen.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt. Fig. i stellt einen Aufbau mehrerer Mantelkochgefäße, teils im Schnitt und teils in der Ansicht dar, Fig. :2 zeigt den Grundriß davon, i Fig.3 einen Horizontalschnitt durch die ` bajonettverschlußartige Verbindung des Kochgefäßes mit dem Mantel.
- Das Mantelkochgefäß Fig. i, a und 3 besteht lediglich aus einem Mantel d, der sowohl aus schlechten als auch guten Wärmeleitern hergestellt werden kann, und welcher zum Zwecke des Wärmedurchflusses "zu den dar-, übergestellten Gefäßen im oberen Teile mit seitlichen Durchlaßöffnungen b versehen ist, ferner aus der am- Mantel befindlichen Anschlagknagge c und den am Gefäße angebracl-iten Knaggen d, welche beim Zusammensetzen der Kochgefäße f und Mantelstücke a durch die am oberen verengerten Mantelrande befindlichen Schlitze e hindurchgeführt werden.
- Durch einfache Drehung des- Mantels a oder des- Topfes f erfolgt sodann ein genfixgend fester Zusammenschluß beider Teile, so daß kochende Speisen mit Hilfe der am Mantel angebrachten Griffe g ohne Gefahr aus dem inneren Gefäße f ohne Herausnzhmen aus . dem Mantelstück a ausgekippt werden können: Der Weg, der von der Heizstelle h ausgehenden Heizgase ist durch Pfeile in der Zeichnung angegeben; am obersten Mantelstück traten sie durch die Öffnungen b seitlich in die freie Luft, während das oberste Kochgefäß f durch einen Deckel üblicher Art abgedeckt sein kann.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcH: Mantelkochgefäß zum Aufeinanderstellen mehrerer Gefäße der gleichen Art und mit aufeinandersetzbaren Mantelteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Mantelteile nahe ihrem oberen etwas eingezogenen Rande mit seitlichen Durchlaßöffnungen für die Heizgase versehen und an ihrem unteren Teile so erweitert sind, daß diese Erweiterung den 'Oberrand des darunterstehenden Mantelstückes abschließend übergreift und die Heizgase seitlich um den Oberrand des unteren Mantelstückes herum nach den oberen Aufsatzstücken weiterführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE325341T | 1919-01-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE325341C true DE325341C (de) | 1920-09-13 |
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ID=6182811
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919325341D Expired DE325341C (de) | 1919-01-18 | 1919-01-18 | Mantelkochgefaess zum Aufeinanderstellen mehrerer Gefaesse und Mantelteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE325341C (de) |
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1919
- 1919-01-18 DE DE1919325341D patent/DE325341C/de not_active Expired
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