DE3226475C2 - Leitungsdurchführung für in einem Kraftfahrzeug zu installierende und durch eine Wandöffnung hindurchzuführende Leitungen, insbesondere Rohr- und Schlauchleitungen - Google Patents

Leitungsdurchführung für in einem Kraftfahrzeug zu installierende und durch eine Wandöffnung hindurchzuführende Leitungen, insbesondere Rohr- und Schlauchleitungen

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DE3226475C2 DE3226475A DE3226475A DE3226475C2 DE 3226475 C2 DE3226475 C2 DE 3226475C2 DE 3226475 A DE3226475 A DE 3226475A DE 3226475 A DE3226475 A DE 3226475A DE 3226475 C2 DE3226475 C2 DE 3226475C2
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Abstract

Um zu vermeiden, daß durch Wände von Kfz-Aufbauten hindurchzuführende Rohrleitungen, Schläuche oder elektrische Kabel beim Verlegen durch entsprechende Durchführungsöffnungen eines in die Wand abgedichtet einzusetzenden Abdichtkörpers als Ganzes hindurchgezogen und darin luft- und staubdicht gehalten werden müssen, ist eine eine entsprechende Wandöffnung dicht verschließende, Durchgangsöffnungen aufweisende Abdeckplatte vorgesehen. In die mittels Verschlußpfropfen dicht verschließbaren Durchgangsöffnungen ist je zu verlegende Leitung eine Kupplungshälfte einer Steckkupplung luft- und staubdicht einzusetzen. An beiden Kupplungshälften ist jeweils ein Teilstück der betreffenden Leitung anzuschließen. Die Leitung kann also in Teilstücken in verschiedenen Baugruppen eines Kraftfahrzeuges fertig verlegt und geprüft werden und nach dem Zusammenbau der Baugruppen kann die gegenseitige Verbindung beider Leitungsteilstücke durch Kuppeln beider Kupplungshälften an der Stelle erfolgen, an welcher die Leitung durch die betreffende Wand hindurchzuführen ist.

Description

dungsgemäßen Leitungsdurchführung im Längsschnitt,
F i g. 3 eine Ansicht des Abdeckkörpers in Richtung des Pfeiles A der F i g. 2 gesehen,
F i g. 4 einen Teilschnitt des Abdeckkörpers entlang der Linie IV-IV der F i g. 2, wobei in eine Durchgangsöffnung die eine Kupplungshälfte einer Steckkupplung zum gegenseitigen Verbinden zweier Schlauchteilstükke eingesetzt ist, während die andere Kupplungshälfte in entkuppelter Stellung dargestellt ist, und v/obei in eine weitere Durchgangsöffnung ein Verschlußpfropfen eingesetzt ist
In F i g. 1 ist ein Fahrerhaus eines beispielsweise als Frontlenker ausgelegten Nutzfahrzeuges als Ganzes mit to bezeichnet, das auf einen Fahrgestellrahmen 12 aufmontiert ist.
Die Fahrgastzelle des Fahrerhauses ist nach vorne zu durch eine innere, im wesentlichen vertikale Stirnwand 14 begrenzt, die über eine als Fußstütze dienende Schräge 16 in einen Fußboden 18 übergeht Oberhalb der inneren Stirnwand 14 ist in bekannter Weise eine Instrumententafel 20 vorgesehen, an die unten die innere Stirnwand 14 anschließt, die sich in relativ kk-.nem Abstand zu einem das Fahrerhaus vorne verkleidenden Bugblech 22 befindet
Das Nutzfahrzeug verfügt über eine Druckluftanlage zur Versorgung verschiedener druckluftbetätigter Einrichtungen, wozu auch die Bremsanlage gehört Deren Hand- bzw. Feststellbremse ist in bekannter Weise durch ein mittels eines Betätigungshebels 24 manuell betätigbares Bremsventil 26 ein- und ausschaltbar, das in die Instrumententafel 20 integriert ist Die Fußbremse der Bremsanlage ist über ein mittels eines Fußpedals 28 betätigbares Bremsventil 30 ansteuerbar.
Zur Versorgung der mit Druckluft betätigbaren Einrichtungen ist am Fahrgestellrahmen 12 ein Druckluftbehäker 32 vorgesehen, der über einen Kompressor mit Druckluft versorgt wird. An diesem ist beispielsweise ein Verteilerkopf 34 angeschlossen, von dem eine Vielzahl von Druckluftleitungen, beispielsweise Druckluftschläuche, zu den einzelnen Einrichtungen bzw. zu den diese steuernden Ventilen wegführen. Im vorliegenden Beispiel sind der Einfachheit halber lediglich zwei vorzugsweise durch Schläuche gebildete Druckluftleitungen 36,38 eingezeichnet die durch die innere Stirnwand 14 hindurch zu jeweils einem der Ventile 26 bzw. 30 geführt sind. Die von diesen Ventilen zu den Bremsen wegführenden und dabei ebenfalls wieder durch die innere Stirnwand 14 hindurchzuführenden Druckluftleitungcn bzw. -schläuche sind ebenfalls nicht eingezeichnet.
Beim Verlegen der Druckluftschläuche, bzw. von Druckluftleitungen, Öldruckleitungen oder sonstigen Rohrleitungen sowie von elektrischen Kabeln, die vom Fahrgestellrahmen 12 über die innere Stirnwand 14 ins Innere der Fahrgastzelle des Fahrerhauses hinein und/ oder über diese wieder herauszuführen sind, muß gewährleistet sein, daß deren Wanddurchführung luft- und staubdicht ist
Zu diesem Zweck ist in die innere Stirnwand 14 eine beispielsweise rechteckförmige Wandöffnung 40 eingebracht (F i g. 2), die von einem als Ganzes mit 42 bezeichneten, vorzugsweise an deren Innenseite angebrachten Abdeckkörper verschlossen ist. Dieser weist eine Vielzahl von parallelachsigen Durchgangsöffnungen 44 auf, die auf beispielsweise insgesamt fünf zueinander parallelen Reihen verteilt angeordnet sind, wobei in jeder Reihe drei Durc'igangsöffnungen im Abstand nebeneinander liegen.
Wie F i g. 2 zeigt, ist hierbei der Abdeckkörper 42, von der Seite gesehen, derart treppenförmig gestaltet, daß die zueinander parallelen abgestuften Wandteile 46 in spitzem Winkel von beispielsweise ungefähr 45C zu einer Vertikalen gerichtet sind. Die die Wandteile 46 entlang ihrer einen Längsseite begrenzenden und zu diesen vorzugsweise senkrecht angeordreten Wandteile 48 nehmen die einzelnen Gruppen von jeweils drei Durchgangsöffnungen 44 auf.
ίο Der Abdeckkörper 42 ist umlaufend mit einem erhabenen, ebenen Befestigungsflansch 50 ausgestattet mit welchem sie unter Zwischenschalten einer Dichtung 52 durch Annieten oder Anschrauben an der inneren Stirnwand 14 befestigbar ist wozu der Befestigungsflansch 50 mit entsprechenden Ausnehmungen 54 ausgestattet ist
Zum Hindurchführen einer Leitung oder eines Kabels durch den Abdeckkörper 42 dienen in die Durchgangsöffnungen 44 einsetzbare Steckkupplungen 56 (F i g. 4), während blind bleibende Durchgang.· öffnungen 44 mit
jtVTVUO VlllUUl J ClOdilUWfJU irpiClI -JO VC* JU'lUCUUCZl 311IU.
An jede Kupplungshälfte 60 bzw. 62 ist ein Teilstück 36' oder 38' bzw. 36" oder 38" der Druckluftleitungen 36 bzw. 38 anschließbar. Dabei ist die eine Kupplungshälfte 60 der Steckkupplungen 56 in den Durchgangsöffnungen 44 vorzugsweise unverdrehbar anzuordnen und vorzugsweise durch Verrasten axial zu sichern. Zu diesem Zweck weist die Kupplungshälfte 60 am Außenumfang eine Vielzahl von Abflachungen auf und bildet vorzugsweise ein Sechskant zu dessen Umfangsform die Durchgaiigsöffnungen 44 des Abdeckkörpers 42 komplementär sind, so daß die Kupplungshälfte 60 mit den Durchgangsöffnungen 44 in formschlüssigen Eingriff gebracht werden kann.
Zum Verrasten der Ktipplungshälfte 60 in den Durchgangsöffnungen 44 sind diese mit einander gegenüberliegend angeordneten und an der einen Seite aus dem Abdeckkörper 42 herausragenden Rastzungen 64, 66 ausgestattet die beim Einschieben der Kupplungshälfte 60 in eine Durchgangsöffnung 44 in eine Umfangsnut 68 derselben einrasten. Diese ist im Bereich des einen Stirnendes der Kupplungshälfte 60 vorgesehen, wobei sich an diesem Stirnende die Kupplungshäifte 60 am Außenumfang konisch verjüngt, so daß beim Einführen der Kupplungshälfte 60 in eine Durchgangsöffnung 44 die Rastzungen 64,66 mit der konischen Umfangsringfläche 70 in Berührung kommen, sich aufspreizen und auf diese Weise zum Verrasten vorgespannt werden.
Im Bereich des anderen Stirnendes ist die Kupplungsso hälfte 60 mit einer flachen Umfangsnut 72 ausgestattet, in welcher ein über das Sechskantprofi! vorstehender Dichtnng 74 gehalten ist Diesem ist an der den Rastzungen 64,66 gegenüberliegenden Seiten des Abdeckkörpers 42 koaxial zur Kupplungshälfte 60 bzw. der diese aufnehmenden Durchgangsöffnung 44 ein Ringkragen oder eine in den Abdeckkörper eingeformte, vorzugsweise kreiszylindrische Vertiefung 76 zugeordnet, an deren Innenumfangsfläche der Dichtring 74 unter Druck zur Anlage kommt und auf diese Weise die luft- und staubdichte Anordnung von Steckkupplungen 56 zustandekommt
Die Kupplungshälfte 60 bildet eine eioi von ihrem einen Stirnende aus zugängliche zylindrische Ausnehmung 78 aufweisende Buchse, in welche die Kupplungs-
P5 hälfte 62 mit einem zur Ausnehmung 78 komplementären zylindrischen Schaft 80 zum Kuppeln mit der Kupplungshäifte 60 einsteckbar ist. Zum lösbaren Kuppeln der einen Stecker bildenden Kupplungshälfte 62
sind in der zylindrischen Ausnehmung 78 der Kupplungshälfte 60 beispielsweise zwei radial bewegliche Rastglieder 82,84 vorgesehen, die in eine entsprechende Umfangsnut 86 der Kupplungshälfte 62 einzurasten vermögen.
Beide Kupplungshälften 60, 62 sind in axialer Richtung von einer Durchgangsbohrung 88 bzw. 90 durchsetzt, deren gegenseitige Verbindung in gekuppeltem Zustand der beiden Kupplungshälften 60,62 druckdicht ausgebildet ist, wozu am Schaft der Kupplungshälfte 62 ι ο eine Ringdichtung 92 angeordnet ist, die am Innenumfang der zylindrischen Ausnehmung 78 abdichtend anliegt Die Durchgangsöffnungen 88 bzw. 90 setzen sich in jeweils einem an beiden Kupplungshälften 60,62 angeformten Anschlußstutzen 94 bzw. 96 fort, an welchen jeweils ein Teilstück 36' bzw. 36" der Druckluftleitungen 36 oder 38 anschließbar ist Demgemäß befindet sich das eine Leitungsteilstück 36' vor und das andere Leitungsteilstück 36" hinter dem Abdeckkörper 42.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind die beiden Teilstücke 36', 36" der Druckluftleitung 36 durch Kunststoffschläuche gebildet zu deren Anschluß an die Kupplungshälften 60,62 die Anschlußstutzen 94,96 der letzteren, im Längsschnitt betrachtet, am Außenumfang sägezahnartiges Profil aufweisen, welches durch seine widerhakenartigen Vorsprünge 98 den betreffenden Kunststoffschlauch 36 ohne zusätzliche Befestigungsmittel auf dem Anschlußstutzen 94 bzw. % zuverlässig festhält
Die als Kunststofformteil ausgebildeten Verschlußpfropfen 58 zum Verschließen nicht benötigter Durchgangsöffnungen 44 des Abdeckkörpers 42 besitzen die gleiche Buchsenform wie die Kupplungshälfte 60; sie sind demgemäß ebenso in den Durchgangsöffnungen 44 verrastbar, und ihr Sitz ist mittels einer Ringdichtung 74 abdichtbar.
Die Ausbildung der Steckkuppiungen 56 bzw. deren Kupplungshälften 60, 62 und diejenige der Verschlußpfropfen 58 kann auch in anderer Weise getroffen sein; wesentlich ist nur, daß beim Einsetzen der Kupplungshälften 60 bzw. der Verschlußpfropfen 58 eine luft- und staubdichte axial gesicherte Halterung im Abdeckkörper 42 gewährleistet ist vorzugsweise in der Art, daß hierzu keine zusätzlichen Befestigungsmittel, wie Schraubglieder und dergleichen Teile, benötigt werden. In diesem Sinne stellt die in F i g. 4 gezeigte Konstruktion eine mit besonderem Vorteil zu gebrauchende Lösung dar.
Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich ist bietet die erfindungsgemäße Leitungsdurchführung mit Hilfe des Abdeckkörpers 42 und der Steckkupplungen 56 den wesentlichen Vorteil, alle Montagearbeiten, einschließlich des Prüfens von Rohrleitungen oder Schläuchen bzw. elektrischen Kabeln beispielsweise bei Nutzfahrzeugen am Fahrgestellrahmen 12 und am Fahrerhaus 10 vor dem Zusammenbau dieser Baugruppen getrennt durchführen zu können, wozu die Leitungen in zwei Teilstükke 36', 36" aufzustellen sind. Das eine in einer Fahrgastzelle bzw. im Fahrerhaus 10 zu installierende Leitungsteilstück, beispielsweise das Teilstück 36", ist so beispielsweise an das in der Instrumententafel 20 sitzende Bremsventil 26 der Handbremse und an eine in eine Durchgangsöffnung 44 des Abdeckkörpers 42 eingesetzte Kupplungshälfte 60 anzuschließen, während das andere Leitungsteiistück 36' beispielsweise an den es Druckluftbehälter 32 und an die Kupplungshälfte 62 anzuschließen und nach erfolgtem Aufbau des Fahrerhauses 10 durch Kuppeln der beiden Kupplungshälften 60, 62 mit dem Leitungsteilstück 36" zu kuppeln ist. Durch den Abdeckkörper 42 ist hierbei eine luft- und staubdichte Durchführung der Druckluftleitung 36 durch die Wandöffnung 40 der inneren Stirnwand 14 gewährleistet. In der gleichen Weise kann eine Vielzahl weiterer Rohrleitungen, Schläuche oder Kabel durch die innere Stirnwand 14 oder eine andere Wand einer Fahrgastzelle hindurchgeführt werden.
Die treppenförmige Ausbildung des Abdeckkörpers 42 und die Anordnung der Durchgangsöffnungen 44 in den abgestuft angeordneten Wandteilen 48 ermöglicht hierbei eine Durchführung von Leitungen auch in einem engen Montageraum 100, wie er beispielsweise durch die innere Stirnwand 14 und das Bugblech 22 des Fahrerhauses 10 gebildet ist. Die Schräglage der Steckkupplungen 56 ermöglicht es nämlich, beispielsweise die vom Fahrgestellrahmen des in F i g. 1 gezeigten Nutzfahrzeuges in das Eahrerhaus 10 zu führenden Leitungen 36,38 relativ steii in den rvioniageraüm 100 einfuhren zu können und demgemäß nur verhältnismäßig schwach abbiegen zu müssen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

ι 2 das von der anderen Seite des Abdeckkörpers auf den Patentansprüche: Steckerstift aufsteckbar ist Die die Steckerstifte aufnehmenden Durchgangsöff-
1. Leitungsdurchführung für in einem Kraftfahr- nungen durchdringen den Abdeckkörper senkrecht zu zeug zu installierende und durch eine Wandöffnung 5 der Ebene, in welcher dieser an der Schottwand zu bsfehindurchzuführende Leitungen, insbesondere Rohr- stigen ist Demgemäß erstrecken sich auch die an den und Schlauchleitungen, mit einem zur Abdeckung Steckerstiften angeschlossenen Leitungsteilstücke in der Wandöffnung an der betreffenden Wand befe- dieser Richtung vom Abdeckkörper weg.
stigbaren, einen umlaufenden Befestigungsflansch Mit Hilfe einer solchen Leitungsdurchführung lassen
aufweisenden Abdeckkörper, der von einer Vielzahl io sich elektrische Leitungen auch in beengten Einbauvon zueinander parallelen Durchgangsöffnungen räurnlichkeiten, bei denen, in Erstreckungsrichtung der durchdrungen ist, die reihenweise in zueinander par- Steckerstifte gesehen, der Abstand einer Wand zum Aballelen und mindestens teilweise in verschiedenen deckkörper verhältnismäßig klein ist, ohne Schwierig-Ebenen angeordneten Wandteilen vorgesehen sind keiten verlegen, weil sich die entsprechenden Leitungsund in die jeweils eine erste, an ein Teilstück einer 15 teilstücke den gegebenen Erfordernissen entsprechend durch den Abdeckkörper hindurchzuführenden Lei- leicht umbiegen lassen. Für das luftdichte Hindurchfühtung anschließbare Kupplungshälfte einer Steck- ren der Endstücke von aus Metall bestehenden oder als kupplung abdichtend einsetzbar und festlegbar ist, Schläuche ausgebildeten Leitungen durch eine Wandderen zweite, mit der ersten Kupplungshälfte kup- öffnung in solchen Einbauräumen wäre die bekannte pelbare K&inplungshälfte am anderen Leitungsteil- 20 Leitungsdurchführung allerdings nicht geeignet
stück anschließbar ist, dadurch gekenn- In diesem Falle müßten je nach dem Abstand des
zeichnet, daß die die Durchgangsöffnungen (44) Abdeckkörpers von den zu diesem benachbarten aufweisenden Wandteile (48) treppenförmig ange- Raumwänden entweder die sich auf dessen einer Seite ordnet sind und jeweils mit der durch die Anlageflä- befindende Gruppe von Rohr- oder Schlauchleitungsche des Befestigungsflansches (50) definierten Ebene 25 teilstücken oder die auf beiden Seiten desselben vorhaneinen spitzen Winkel einschlief?an. denen Gruppen solcher Leitungsteilstüdce verhältnis-
Z Leitungsdurchführung nach Anspruch 1, da- mäßig stark, gegebenenfalls spitzwinklig, abgebogen durch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (42) werden, was bei Rohr- und Schlauchleitungen, wenn als Formteil aus Kunststoff gebildet ist und insbe- irgendmöglich, zu vermeiden ist
sondere die mit den Durchgangsöffnungen (44) aus- 30 Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde* gestatteten Y/andteile (48) eine größere Dicke als eine Leitungsdurchführung mit den gattungsbestimdie sich zwischen diesen und ~*i ihnen insbesondere menden Merkmalen des Anspruches 1 anzugeben, die senkrecht erstreckenden Plattenabschnitte (46) auf- ein abgedichtetes Verlegen von Rohr- und/oder weisen. Schlauchleitungen auch bei senkrecht zu der den Ab-
35 deckkörper aufnehmenden Wand sehr beengten Ein-
baüverhältnissen ohne starkes Abbiegen der Leitüngs-
teilstücke ermöglicht
Diese Aufgabe wird erfindurigsgemäß durch die
Die Erfindung betrifft eine Leitungsdurchführung für kennzeichnenden Merkmale des Ansyi uches 1 gelöst
in einem Kraftfahrzeug zu installierende und durch eine 40 Die treppenförmige Anordnung der die Durchgangs-Wandöffnung hindurchzuführende Leitungen, insbeson- öffnungen aufweisenden Wandteile, die mit der durch dere Rohr- und Schlauchleitungen, mit den Merkmale;; die Anlagefläche des Befestigungsflansches definierten des Oberbegriffes von Anspruch 1. Ebene einen spitzen Winkel einschließen, ermöglicht es,
Eine Leitungsdurchführung dieser Art ist bekannt die zum gegenseitigen Kuppeln der Leitungsteilstücke (GB-PS 10 32 895). 45 dienenden Steckkupplungen im Raum in einer solchen
Sie dient dazu, elektrische Leitungen durch die den Schräglage anordnen zu können, daß die miteinander zu P Motorraum vom Fahrgastraum trennende Schottwand kuppelnden Enden der Leitungsteilstücke in beengten
Ίj abgedichtet hindurchzuführen, um diese an Schaltern Montageräumen, ohne stark abgebogen oder scharf ab-
|| und Instrumenten des Armaturenbrettes anschließen zu gewinkelt werden zu müssen, an die Steckkupplungen
.;■; können. 50 herangeführt werden können.
;) Diese Leitungsdurchführung bietet den Vorteil, daß Rohr- oder Schlauchleitungen, wie Druckluft- oder
; s in Kraftfahrzeugen zu installierende elektrische Leitun- Öidruckleitungen, können so beispielsweise in engen,
'4 gen sowohl außerhalb als auch innerhalb der Fahrgast- schachtartigen Karosseriezwischenräumen nach oben
!■' zelle im Fahrzeug fertig verlegt, angeschlossen und ge- geführt und aufgrund der Schräglage der im Abdeck-
Q prüft werden können. 55 körper gehaltenen Kupplungshälften vorteilhaft ange-
Sie weist einen Abdeckkörper auf, der mittels eines kuppelt werden. Dieser Vorteil ist besonders beim Ver-
|| Befestigungsflansches über einer öffnung der Schott- legen von metallischen Rohrleitungen bedeutsam.
?! wand abgedichtet befestigbar ist und der von einer Viel- Eine bevorzugte Ausführungsiorm der Erfindung ist
zahl von zueinander parallelen Durchgangsöffnungen Gegenstand des Anspruches 2.
■; durchdrungen ist, die reihenweise in zueinander paralle- 60 In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er-
; len Wandteilen vorgesehen sind. Diese Wandteile liegen findung dargestellt. Es zeigt
in verschiedenen Ebenen übereinander. In die Durch- F i g. 1 in schematischer Darstellung eine teilweise
gangsöffnungen ist jeweils ein Steckerstift als Kupp- aufgebrochene Seitenansicht des auf ein Fahrgestell lungshälfte einer Steckkupplung abgedichtet einsetzbar, montierten Fahrerhauses eines als Frontlenker ausge- ; an dem ein Teilstück einer durch die Schottwand hin- 65 bildeten Nutzfahrzeuges,
■ durchzuführenden elektrischen Leitung angeschlossen F i g. 2 eine in F i g. 1 durch einen strichpunktierten
' ist, während die zweite Kupplungshälfte ein am anderen Kreis angedeutete Einzelheit in größerem Maßstab als
Leitungsteüstück angeschlossenes Einsteckteil bildet, F i g. 1, zur Darstellung des Abdeckkörpers der erfin-
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