DE3218110C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3218110C2
DE3218110C2 DE19823218110 DE3218110A DE3218110C2 DE 3218110 C2 DE3218110 C2 DE 3218110C2 DE 19823218110 DE19823218110 DE 19823218110 DE 3218110 A DE3218110 A DE 3218110A DE 3218110 C2 DE3218110 C2 DE 3218110C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
solenoids
free
needles
locking slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19823218110
Other languages
English (en)
Other versions
DE3218110A1 (de
Inventor
Kohji Sagamihara Kanagawa Jp Masuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KYB Corp
Original Assignee
Kayaba Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kayaba Industry Co Ltd filed Critical Kayaba Industry Co Ltd
Publication of DE3218110A1 publication Critical patent/DE3218110A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3218110C2 publication Critical patent/DE3218110C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/20Electrically-operated jacquards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektromagnetisch arbeitende Jacquardmaschine einer Webemaschine, mit von musterge­ mäß erregbaren Solenoiden gesteuerten Nadeln.
Die Jacquard-Erzeugnisse der jüngsten Zeit sind viel­ fältig und infolge des erhöhten Lebensstandards hoch­ klassig abgestuft. Die Webmuster sind sehr kompliziert oder prächtig und haben sehr modische Eigenschaften und einen schnellen Modezyklus, so daß die Nachfrage nach ihnen nicht lange andauert, wodurch die Notwendigkeit entsteht, kleine Mengen von Produkten probeweise für eine kurze Zeitspanne herzustellen. Es ist uner­ läßlich, schnell kleine Mengen verschiedener Produkte, die der Marktstruktur entsprechen, herzustellen, so daß selbst in Jacquardmaschinen jede Nadel direkt und wahlweise von einem Betätigungsglied ohne die Verwendung von Karten bewegt werden sollte. In diesem Fall ist es jedoch sehr schwierig und kostspielig, wenn die Nadeln direkt durch Verwendung eines Betätigungsgliedes wie eines existierenden Solenoids oder Zylinders bewegt werden, da die Nadeln nur Abstände von 4 bis 5 mm haben.
Aus der DE-AS 24 31 997 ist eine elektrisch gesteuerte Jacquardmaschine bekannt, bei der die Nadeln und das anziehende Teil eines Solenoids mittels eines Drahtes oder Rundstahles miteinander verbunden sind, um den Abstand von den Nadeln so zu vergrößern, daß die Solenoide angeordnet werden können, um eine ausreichende Antriebskraft auf die Nadeln auszuüben. Obwohl diese Lösung praktischer ist als eine solche, bei der die Nadeln direkt von den Solenoiden bewegt werden, er­ fordert dies eine komplizierte und großformatige Kon­ struktion und nicht nur einen erheblichen Zeitaufwand für den Einbau und die Ausrichtung auf die Webmaschine, sondern diese Lösung ist auch sehr kostspielig. Somit bietet auch die vorbekannte Jacquardmaschine keine zu­ friedenstellende Lösung des Problems.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine elektromagnetisch arbeitende Jacquardmaschine anzugeben, die eine ein­ fache und kompakte Konstruktion hat und leicht in eine Webemaschine einbaubar und sehr wirtschaftlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn­ zeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die er­ findungsgemäße Jacquardmaschine enthält ein vor den Solenoiden angeordnetes, vor- und zurückbewegbares Ge­ häuse, in dem Freikolben gleitend gelagert sind, die mit den Nadeln zusammenarbeiten, und einen am Gehäuse gelagerten Arretierschieber, der die von den erregten Solenoiden vorgeschobenen Freikolben in der vorge­ schobenen Stellung festhält.
Nachfolgend werden einige bevorzugte Ausführungs­ formen der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Teilweise geschnittene Aufsicht auf einen Hauptteil der Vorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht desselben Teils;
Fig. 3 (a) bis 3 (c) vergrößerte Querschnitte durch Hauptteile der Vorrichtung, die das Steuersystem der Nadel zeigen, und
Fig. 4 (a) bis 4 (d) in Querschnitten den Frei­ kolbenabschnitt der Nadelsteuervorrichtung anderer Ausführungsformen.
Wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, trägt ein Solenoidhalter 1 eine Vielzahl von Solenoiden, die sich durch seine Wand hindurch er­ strecken. Die Zwischenräume zwischen den Solenoiden 2 a, 2 b, . . . 2 n sind einander gleich, und deren Abstände sind sehr klein. Auf der Rückseite des Solenoid­ halters 1 sind Bolzen 3 befestigt, die mittels Schrauben 5 eine isolierte Befestigunsgplatte 4 tragen; an der Platte 4 sind Solenoide 2 a, 2 b, . . . 2 n befestigt, wobei Leitungsenden der Solenoide 2 a, 2 b, . . . 2 n herausführen.
Vor dem Solenoidhalter 1 befindet sich ein vor- und zurückbewegbares Gehäuse (6).
Das Gehäuse 6 ist mit Gleitbohrungen 7 versehen, in denen Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n gleiten. Die Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n haben über ihre gesamte Länge den gleichen Außendurchmesser, wobei sie nahe ihrem den Nadeln gegenüberliegenden Enden mit einer ringförmigen Eingriffsnut 9 mit einer Breite versehen sind, die größer als die Wanddicke eines bewegbaren Arretierschiebers 10 ist, der nachfolgend beschrieben wird.
Vor dem Gehäuse 6 ist der bewegbare Arretierschieber 10 an­ geordnet, der entlang des Gehäuses senkrecht zur Gleit­ richtung der Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n bewegbar ist. Der Arretierschieber 10 ist mit einer Vielzahl von Bohrungen 11 versehen, die einen gleichen oder geringfügig größeren Durchmesser haben als die Gleit­ bohrungen 7 in dem Gehäuse 6.
Vier Führungen 12 sind mit Schrauben 13 an dem Gehäuse 6 befestigt, in denen der Arretierschieber 10 gleitet. Eine Feder 14 beaufschlagt den Arretierschieber 10 mit Bezug auf das Gehäuse 6 nach rechts und ist an einem Halter 27 an der Seite des Gehäuses 6 eingehakt. Anschläge 15 stellen die nach rechts gerichtete Verschiebung des Schiebers 10 ein.
Das Gehäuse 6 ist an seinem linken und rechten End­ abschnitt mit zwei Führungsbohrungen 16 versehen, in die jeweils ein Führungsstift 18 mit einem konischen End­ abschnitt 17 eingesetzt ist, der sich durch eine Füh­ rungsbohrung 19 in dem Schieber 10 hindurcher­ streckt, die der Führungsbohrung 16 gegenüberliegt. Diese Führungsbohrungen 16 und 19 haben etwa gleiche Größe, und ein Haltestift 20 ist in das konische Ende eingesetzt, um zu verhindern, daß es weiter als erforderlich aus der Führungsbohrung 19 austritt.
Der Führungsstift 18 wird von einer Feder 21 nach hinten (zur Seite des Solenoidhalters 1 hin) beaufschlagt, die zwischen den Führungsstift 18 und das Gehäuse 6 eingesetzt ist.
Eine Vielzahl von Nadeln 22 a, 22 b, . . . 22 n ist vor den Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n in gleicher Anzahl angeordnet.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Jacquard­ maschine beschrieben.
Wie in Fig. 3 (a) dargestellt ist, ist das Gehäuse 6 bis zum Endpunkt zurückgezogen, bevor die Webmaschine in Tätigkeit ist, und die hinteren Endflächen aller Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n stehen in Berührung mit den zugehörigen Solenoiden 2 a, 2 b, . . . 2 n.
Wenn beispielsweise das erste und dritte Solenoid 2 a und 2 c erregt wird, bewegt sich das Gehäuse 6 in Richtung des Pfeils P in Fig. 3 (b) nach vorne. Dabei bewegen sich der zweite und der vierte Freikolben 8 a und 8 d zusammen mit dem Gehäuse 6 durch Reibung vor, während der erste und der dritte Freikolben 8 a und 8 c von den erregten Solenoiden 2 a und 2 c angezogen werden, so daß sie in ihrer ursprüng­ lichen Position bleiben.
Unter dieser Bedingung wird die Erregung der Solenoi­ de 2 a und 2 c unterbrochen, während der Führungsstift 18 in Berührung mit dem Halter 1 durch die Rückstell­ kraft der Feder 21 beim Vorschub des Gehäuses 6 ver­ bleibt, so daß der Führungsstift 18 aus dem Führungs­ loch 19 im Schieber 10 herausgezogen wird und sich der Schieber 10 mittels der Fe­ der 14 nach rechts bewegt. Der Arretierschieber 10 deckt teilweise die Öffnung der Gleitbohrung 7 ab. Somit greifen der zweite und der vierte Freikolben 8 a und 8 d mit ihrer Eingriffsnut 9 in die Bohrung 11 des Schiebers 10 ein, um zu verhindern, daß dieser sich weiter gegen die Solenoide 2 zurückbewegt. Die Unterbrechung der Erregung der Solenoide und die Bewegung des Schiebers 10 müssen nicht not­ wendigerweise zur gleichen Zeit stattfinden.
Wie in Fig. 3 (c) dargestellt ist, geraten nur die Freikolben 8 b und 8 d, die nicht von den Solenoiden 2 angezogen sind, mit ihrer Eingriffsnut 9 in Eingriff mit der Bohrung 11. Die angezogenen Freikolben 8 a und 8 c gleiten in den Gleitbohrungen 7 zurück, ohne die Nadeln 22 a und 22 c vorwärts zu schieben, selbst wenn sie die Nadeln 22 a und 22 b berühren.
Wenn der Vorschub des Gehäuses 6 beendet ist und seine Rückwärtsbewegung beginnt, ziehen sich die Frei­ kolben 8 zusammen mit dem Gehäuse 6 unter den in Fig. 3 (c) dargestellten Verhältnissen zurück, und die hinteren Endflächen der vorher angezogenen Freikolben 8 a und 8 c berühren die Solenoide 2 a und 2 c, wodurch sie wieder in den Gleitbohrungen 7 vorwärtsgedrückt werden. Im Verlaufe dieser Bewegung schlägt der Stift 18 an den Halter 1 an, so daß der Schieber 10 entlang dem konischen Abschnitt 17 des Führungsstiftes 18 nach links in seine Ausgangsposition gedrückt wird und in die Position zu­ rückkehrt, in der die Freikolben 8 a und 8 c frei beweg­ bar sind, d. h. in die in Fig. 3 (a) dargestellte Position, bevor die Endflächen der vorher angezogenen Frei­ kolben 8 a und 8 c gegen den Schieber 10 an­ stoßen, obwohl die Freikolben 8 a und 8 c zurückgedrückt werden. Wenn das Gehäuse 6 fast in die hinterste Position zurückbewegt ist, berühren die vorher nicht ange­ zogenen Freikolben 8 b und 8 d ebenfalls die Solenoide 2b und 2 d. Die mustergemäße Erregung der Solenoide 2 setzt in dem Augenblick ein, in dem das Gehäuse 6 in seine hinterste Position zurückgezogen ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Solenoide 2 nicht direkt die Nadeln 22 bewegen und nur zu Beginn des Arbeitsganges des Steuer­ mechanismus auf ein äußeres Signal hin erregt werden. Bei dieser Aus­ führungsform der Erfindung ist eine Kraft der erregten Solenoide 2 ausreichend, die geringfügig größer als der Gleitwiderstand der Freikolben 8 ist. Somit können die Solenoide zur Bewegung der Nadeln, die einen Abstand von 4 bis 5 mm haben, ausreichend klein ausgeführt sein. Daher stellen selbst kompakte Solenoide den erforderlichen Andrückvorgang bzw. Vorschub der Nadeln sicher.
Die Fig. 4 (a) bis 4 (d) zeigne Querschnitte durch Hauptteile einer anderen Ausführungsform der Erfindung. Fig. 4 (a) zeigt einen Abschnitt, in dem feste Anschläge 23 verhindern, daß die Freikolben 8 aus den Gleitbohrungen 7 austreten. Diese sind an der Vorderseite und der Rückseite des in Fig. 3 (a) bis 3 (c) dargestellten Gehäuses 6 angebracht. Fig. 4 (b) zeigt einen Abschnitt, in dem eine Feder 24 zwischen den vorderen Anschlag 23 gemäß Fig. 4 (a) und die Freikolben 8 eingeschaltet ist, um diese in Richtung der Solenoide 2 zu beaufschlagen und sie zu stabilisieren, nachdem sie von den Solenoiden 2 angezogen worden sind. Fig. 4 (c) zeigt, daß ein elastischer O-Ring 25 am Außenumfang der Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n befestigt ist, so daß die Freikolben sicher dem Gehäuse 6 folgen, selbst wenn dieses sehr stark beschleunigt wird, so daß verhindert wird, daß sie von den Solenoiden 2 abprallen und sich von diesen trennen, wenn sie diese berühren und mit ihnen zusammenstoßen. In Fig. 4 (d) ist eine Ausführungs­ form dargestellt, in der nur anzuziehende Teile aus ma­ gnetischem Material wie z. B. Eisen bestehen, während die anderen Teile aus Kunststoff bestehen, um die Trägheits­ kraft der jeweiligen Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8 n zu ver­ ringern, wodurch der Aufprall auf die Nadeln weicher wird.
Wenn sich bei der erfindungsgemäßen Jacquardmaschine das Gehäuse 6 nach den in den Fig. 3 (a) bis 3 (c) dargestellten Arbeitsgängen in seine äußerste Lage zurückzieht, berühren die Freikolben 8 a, 8 b, . . . 8n die Solenoide 2. Wenn das bei diesem Vorgang erregte So­ lenoid beim nächsten Zyklus nicht erregt wird, hat es noch Restmagnetismus aus dem voran­ gegangenen Zyklus, so daß der Freikolben möglicherweise wiederum von dem Solenoid angezogen wird, wodurch in un­ erwünschter Weise die Bewegung des Freikolbens nach links blockiert wird.
Diese Schwierigkeiten können durch die folgenden Mittel beseitigt werden. Ein Auflager oder Teller wird zwischen jeden Freikolben und das zugehörige Solenoid eingeschoben, und ein Platz ist für das Auflager in einer Position vorgesehen, in der der Freikolben und das Solenoid sich am nächsten sind, so daß die Anziehungskraft des Restmagnetismus in dem nicht erregten Solenoid so weit verringert ist, daß sie kleiner als der Gleitwiderstand bzw. die Reibungskraft zwischen dem Gehäuse und dem Freikolben ist, während der Freikolben sicher entgegen dem Gleitwiderstand angezogen werden kann, wenn das So­ lenoid erregt ist.
In einer anderen Einrichtung kann ein Eingriffsab­ schnitt zum zwangsweisen Trennen des Freikolbens von dem Solenoid sowohl in dem Freikolben als auch dem Gehäuse vorgesehen sein, der sie während eines Arbeitszyklus des Gehäuses und einer Periode der Nichterregung des Solenoides gleitend hält, oder ein Wechselstromdämpfungssignal kann dem Solenoid zugeführt werden, um den Freikolben nach der Zuführung eines bestimmten Anziehungsstromes an­ zutreiben.

Claims (3)

  1. Elektromagnetisch arbeitende Jacquardmaschine einer Webmaschine, mit von mustergemäß erregbaren Solenoiden gesteuerten Nadeln, gekennzeichnet durch ein vor den Solenoiden (2) angeordnetes, vor- und zurückbewegbares Gehäuse (6), in dem Freikolben (8) gleitend gelagert sind, die mit den Nadeln (22) zu­ sammenarbeiten, und einen am Gehäuse (6) gelagerten Arretierschieber (10), der die von den erregten Sole­ noiden (2) vorgeschobenen Freikolben (8) in der vor­ geschobenen Stellung festhält.
  2. 2. Jacquardmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freikolben (8 a, 8 b . . . 8 n) eine Nut (9) auf­ weisen und der Arretierschieber (10) mit Bohrungen (11) versehen ist, wobei die von den erregten Sole­ noiden (2) vorgeschobenen Freikolben (8 a, 8 b . . . 8 n) durch die Bohrungen (11) hindurchtreten und die Frei­ kolben nach Betätigung des Arretierschiebers (10) festgehalten werden.
  3. 3. Jacquardmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschieben des Arretierschiebers (10) ein im Gehäuse (6) verschiebbar gelagerter Bolzen (18) vorgesehen ist, der mit einem konischen Ende in eine Bohrung (19) des Arretier­ schiebers (10) ragt.
DE19823218110 1981-05-14 1982-05-13 Kettenauswahl- und -bewegungsvorrichtung Granted DE3218110A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7245781A JPS57191343A (en) 1981-05-14 1981-05-14 Traverse needle control apparatus in warp yarn selector of jacquard machine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3218110A1 DE3218110A1 (de) 1982-12-02
DE3218110C2 true DE3218110C2 (de) 1990-08-23

Family

ID=13489847

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823218110 Granted DE3218110A1 (de) 1981-05-14 1982-05-13 Kettenauswahl- und -bewegungsvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS57191343A (de)
DE (1) DE3218110A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58109652A (ja) * 1981-12-19 1983-06-30 カヤバ工業株式会社 ジヤカ−ド機の経糸選択装置における横針制御装置

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS525627B2 (de) * 1973-07-03 1977-02-15

Also Published As

Publication number Publication date
DE3218110A1 (de) 1982-12-02
JPS57191343A (en) 1982-11-25
JPS6411733B2 (de) 1989-02-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3409830C2 (de) Vorrichtung zum Auswählen und Wechseln von Drahtelektroden an einer Funkenerosionsschneidemaschine
DE2519896C3 (de) Elektrisch gesteuerte Nadelauswahlvorrichtung für Strickmaschinen
EP1612311A1 (de) Strickmaschine mit wenigstens einem Ringelapparat
DE2727878C2 (de) Maschine zur Herstellung von Florware, insbesondere Tuftingmaschine
CH637173A5 (de) Ablaengeinrichtung fuer garnstraenge.
DE69420198T2 (de) Verfahren und Vorrichtung, um zwei schlauchförmige Produkte auf einer vorbestimmten Position auf einem entsprechenden Träger anzuordnen
DE3218110C2 (de)
DE2431997C3 (de) Elektrisch gesteuerte Jacquard-Maschine
DE2907008C2 (de) Steuermagnetsystem
EP0652987A1 (de) Textilmaschine.
EP4326930B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum zuführen von schussgarnen zu einem greiferkopf einer webmaschine
DE2805779A1 (de) Garnwechsler fuer eine garnverbrauchende maschine
DE1952880A1 (de) Lochmaschine
DE69508901T2 (de) Flachstrickmaschine
DE1635843B2 (de) Strickmaschine mit zweiteiligen, Haken- und Schieberteile aufweisenden Nadeln
DE2938835C3 (de) Nadelsteuer- und -auswahleinrichtung für Strickmaschinen, insbesondere Flachstrickmaschinen
DE4024742C2 (de) Strickmaschine
DE2226763C3 (de) Elektromagnetisch gesteuerte Mustervorrichtung fur eine Strickmaschine
DE1269762C2 (de) Nadelwaehlvorrichtung fuer strickmaschinen
EP0033837A1 (de) Strickmaschine
EP1643026B1 (de) Strickmaschine mit einer Mustereinrichtung und einem magnetischen Nadelauswahlsystem
EP0528916B1 (de) Strickmaschine
DE1245875B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kurzketten, insbesondere fuer Gewebemuster in der Buntweberei
DE2653488C2 (de) Vorrichtung für Flachstrickmaschinen zum Abziehen einer Gestrickbahn
DE2228690C3 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln von in Reihen angeordneten Kettfadenwächter-Lamellen und/oder Webeliuen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee