DE3213632C2 - Gelenkverbindung für eine Flachstahlplatine einer Jacquard-Maschine - Google Patents
Gelenkverbindung für eine Flachstahlplatine einer Jacquard-MaschineInfo
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- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Gelenkverbindung für eine Hakenplatine einer Jacquard-Maschine. Die Platine ist mittels eines an ihrem unteren Ende vorgesehenen Rundlochs mit einem am oberen Ende eines Stabes vorgesehenen Gelenkkopf verbunden. Ein Stift des Gelenkkopfes ist mit dem Rundloch der Platine in Eingriff bringbar, so daß eine Schwenkbewegung der Platine unter dem Andruck einer Jacquardnadel ermöglicht wird.
Description
— daß der untere Endteil der Platine (1) mit einem Rundloch (4) und einem senkrecht zur Längsrichtung
der Platine (1) quer durch den Rand des Rundloches (4) verlaufenden spaltartigen
Ausschnitt (5) versehen ist, dessen Breite (Si)
kleiner als der Durchmesser (D 1) des Rundloches (4)ist
— daß die Strupfe (6) an ihrem oberen Ende mit einem Gelenkkopf (7) versehen ist, der zwei gabeiartige
parallele, zum Führen und Haltern der mit ihrem unteren Ende in den Gelenkkopf (7)
eingesetzten Platine (1) ausgebildeten Führungsplatten (9a, 9b) aufweist, die einen zwischen
den Führungsplatten (9a, 9b) senkrecht zu deren Innenflächen verlaufenden Stift (8) haltern,
dessen Querschnitt (8ü) von langgestreckter Form mit parallelen, geraden Seitenkanten
ist und an die Krümmung des Rundloches (4) der Platine (1) angepaßte, abgerundete Enden
aufweist und dessen Durchmesser (D 2) entlang der Längsrichtung des Querschnitts (8a) derart
bemessen ist. daß dir Stifi [S) in das Rundloch
(4) eingepaßt werder kann, und dessen Breite (Sl) zwischen den paralleler Seitenflächen des
Stifts (8) derart bemessen ist, daß der Stift (8) durch den Ausschnitt (5) in das Rundioch (4)
einführbar ist, wobei durch Verschwenken des Gelenkkopfes (7) um 90° der Stift (8) im Rundloch
(4) eingeschlossen wird, so daß die in den Gelenkkopf (7) eingesetzte Platine (1) um den
Stift (8) verschwenkbar und bei annähernd senkrecht stehender Platine (1) ein Loslösen der
Platine (1) vom Gelenkkopf (7) verhindert ist, und
— daß der untere Teil des auf die Strupfe (6) aufgesetzten Gelenkkopfes (7) einen größeren
Durchmesser als die Strupfe (6) aufweist und eine Stufe (10) bildet, die in der Tiefstellung der
Platine (1) am Platinenboden (11) aufliegt.
Pv
ft-
Die Erfindung betrifft eine Gelenkverbindung zwisehen
einer Flachstahlplatine und einer Strupfe einer Jacquard-Maschine, in der die Strupfe durch eine Bohrung
in einem Platinenboden hindurchgeführt und in der Tiefstellung die Platine unter dem Zug der daran befestigten
Harnischschnur gegen den Platinenboden abgestützt ist.
Eine Platine einer Jacquard-Maschine ist üblicherweise aus einem runden Stahldraht oder Flachstahl gefertigt.
Am oberen Ende der Platine befindet sich ein Haken, während der Unterteil der Platine U-förmig gebogen
ist, so daß die Strupfe mit ihrem entsprechend ausgebildeten Ende in den U-förmigen Teil eingehängt und
mit diesem verbunden werden kann. Der untere Teil des U-förmigen Teils der Platine wird vom oberen Ende
einer Bohrung in einem Platinenboden gehalten. Wenn eine Jacquard-Nadel gegen die Platine andrückt wird
die Platine in eine Schräglage gebracht wobei der Schwenkpunkt der Platine in der Nähe des gehalterten
unteren Teils des U-förmigen Teils der Platine liegt. Dieser Schwenkpunkt ändert sich jedoch je nach An
der Belastung der Platine, so daß die Bewegung des Hakens, der mit einem Messer in Eingriff kommt, instabil
oder ungenau wird und Betriebsstörungen aufgrund eines Absenkens oder Festhängens des Hakens auftreten.
Da die Verbindung zwischen der Platine und der Strupfe dadurch hergesteilt wird, daß ein oberer, runditiisgebildeter
Teil der Strupfe durch den U-förmig gebogenen Teil am unteren Ende der Platine geführt wird,
kommt es oft vor, daß der obere Teil der Strupfe vom unteren Teil des U-föimigen Teils der Platine nach oben
springt oder nach einem kleinen Sprung nach oben in erhöhter Lage stecken bleibt so daß eine Fachbildung
nicht stattfinden kann.
Das untere Ende der Platine stützt sich somit direkt auf dem Platinenboden ab. Aufgrund der vom Harnischgewicht
ausgeübten Kraft die in Richtung nach unten auf die Platine wirkt und der von der Jacquard-Nadel
verursachten Schwenkbewegung der Platine wird die Oberfläche des oberen Randes der öffnung oder
Durchbohrung im Platinenboden infolge der Reibung zwischen dem unteren Ende der Platine und dem Rand
der öffnung abgenutzt. Infolge dieser Abnutzung oder dieses Abriebs verschiebt sich im Laufe der Zeit die
Lage der Platine und damit die Lage des am oberen Ende der Platine vorgesehenen Hakens relativ zum
Messer des Messerkastens. Dies hat zur Folge, daß sieh die Abstände zwischen dem Haken und dem Messer
verändern, so daß der Haken nicht in zuverlässiger Weise mit dem Messer in Eingriff gebracht und der Hub der
Platine verändert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, eine Gelenkverbindung der gattungsgemäßen Art vorzusehen,
bei der eine glatte und reibungslos verkaufende Schwenkbewegung der Platine bei stabiler und lastunabhängiger
Schwenkpunktlage gewährleistet ist
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs.
Anhand der Figuren soll an einer bevorzugten Ausführungsform die Erfindung näher erläutert werden. Es
zeigen
Fig. 1-a und 1-b eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer
erfindungsgemäß ausgebildeten Platine;
F i g. 2-a und 2-b eine Seitenansicht im Teilquerschnitt bzw. eine Vorderansicht des oberen Teils der Strupfe
mit dem erfindungsgemäß ausgestalteten Gelenkkopf;
F i g. 3-a und 3-b eine Vorder- bzw. Seitenansicht der
erfindungsgemäßen Gelenkverbindung zwischen einer Platine und der Strupfe;
F i g. 4-a, 4b und 4c Darstellungen zur Erläuterung der
Herstellung einer Verbindung zwischen einer Platine und einem Gelenkkopf; und
Fig.5 eine schematische Darstellung des Aufbaus
des Hauptteils einer Jacquard-Maschine, bei der die erfindungsgemäße Gelenkverbindung eingesetzt wird.
Die Fig. 1-a und 1-b zeigen eine Platine 1, die durch
Ausstanzen aus einem Stahlblech, gegebenenfalls unter Anwendung von Schweißen, hergestellt ist. Das obere
Ende der Platine 1 ist zu einem Haken 2 geformt. Der Schaft 3 der Platine 1 ist von rechteckigem Querschnitt.
Der untere Endteil der Platine 1 ist mit einem Rundloch
4 versehen. An einer Seite des Lochs 4 weist dessen Rand einen senkrecht zur Längsrichtung der Platine 1
und quer durch den Rand verlaufenden spaltartigen Ausschnitt 5 auf. Die Breite S 1 des Ausschnitts 5 ist
kleiner als der Durchmesser D I des Rundlochs 4.
Wie unhand der IMg. 2-a und 2-b ersichtlich ist, ist die
mit dem unteren Ende der Platine 1 zu verbindenden Strupfe 6 mit einem Gelenkkopf 7 versehen, weicher
einen Stift 8 und zwei gabelartige parallele FOhrungsplaltcn
9a und 96 aufweist. Der Stift 8 ist zwischen den beiden Flatten 9a und 9b, senkrecht zu deren Innenflächen
verlaufend, angeordnet Der Gelenkkopf 7 mit den Platten 9a und 9b und dem Stift 8 ist in diesem Fall aus
einem hochfesten Kunststoff gefertigt Wie aus F i g. 2a hervorgeht, ist der Querschnitt des Stifts 8 von langgestreckter
Form und weist parallele, gerade Seitenkanten und abgerundete Enden auf. Der Durchmesser D 2 entlang
der Längsrichtung des Querschnitts 8a ist dem Durchmesser D 1 des Rundlochs 4 am unteren Ende der
Platine J gleich oder, in anderen Worten, derart bemessen, daß der Stift 8 in das Rundloch 4 eingepaßt verden
kann. Die Breite S 2 des Querschnitts 8a des Stifts 8, d. h. der Querschnittsdurchmesser zwischen den parallelen,
gerüden Seitenflächen des Stifts 8, ist im wesentlichen gleich der Breite S1 des Ausschnitts 5 an der Seite des
Rundlochs 4 am unteren Ende der Platine 1 oder, in anderen Worten, derart bemessen, daß der Stift 8 durch
den Ausschnitt 5 in das Rundloch 4 eingeführt werden kann.
In der F i g. 3 ist die hergestellte Verbindung zwischen der Platine 1 und dem Gelenkkopf 7 der Strupfe 6 dargestellt.
Der untere Teil des auf die Strupfe 6 aufgesetzten Gelenkkopfs 7 weist einen größeren Durchmesser
als die Strupfe 6 auf, so daß an der Übergangsstelle zwischen Kopf 7 und Strupfe 6 eine Stufe 10 gebildet
wird. Ist die Strupfe 6 in die Bohrung des Platinenbodens 11 eingeführt, so liegt die Stufe 10 auf der Oberfläche
des Platinenbodens 11 auf. Ist die Platine 1 derartig
in den Gelenk*opf 7 eingesetzt, daß der Stift 8 des Gelcnkkopfes
7 am oberen Ende der Strupfe 6 durch das Rundloch 4 am unteren Ende der Platine 1 eingeführt ist,
dann ist die Platine 1 derart gehalten, daß sie um den Stift 8 verschwenkbar ist. Der Stift 8 ist mit dem Rundloch
4 der Platine 1 derart im Eingriff, daß die Mittelachse des Stifts ίί durch die Mitte des RunJiochs 4 verläuft.
Die Abrundungen der Kanten des Stifts 8 sind an dk-Krümmung der Innenumfangskantc des Lochs 4 angepaßt.
Bei annähernd senkrecht stehender Platine 1 wird ein Loslösender Platine 1 vom Gelcnkkopf 7 verhindert,
so daß der Drehpunkt für die Schwenkbewegung der Platine I in zuverlässiger Weise festgelegt ist.
In der Fig.4 ist das Verbinden der Platine 1 mit dem
Gclcnkkopf 7 dargestellt. Der Stift 8 des Gelenkkopfes 7 der Strupfe 6 wird mit seiner Achse quer zur Ebene
der Platine 1 verlaufend durch den Ausschnitt 5 der Platine 1 in das Rundloch 4 eingeführt (siehe Fig.4-a),
so daß die Mittelachse des Stifts 8 in eine Stellung gebracht wird, in der sie durch die Mitte des Rundlochs 4
verläuft (siehe F i g. 4-b). Danach wird der Gelenkkopf 7 durch 90° in Richtung des Pfeils verschwenkt, wodurch
der Stift 8 im Rundloch 4 eingeschlossen wird und wobei die Mittelachse des Stifts 8 weiterhin mit der Mitte des
Lochs 4 übereinstimmt (siehe F i g. 4-c). Durch Umkehren der vorstehend angegebenen Maßnahmen und Reihenfolge
läßt sich die Platine 1 leicht wieder vom Gelenkkopf 7 entfernen.
In der F i ε. 5 ist der Aufbau einer Jacquard-Maschine.
die mit den erfindungsgemäßen Gelenkverbindungen
versehen ist, schematisch dargestellt Ein Messerkasten
12 ist von einer Kurbelweile 13 über eine Stange 14 in
senkrechter Richtung bewegbar. Ein Zylinder 16. der eine Jacquardkarte 15 führt, wird von der Kurbelwelle
13 über eine andere Stange 17 in HorizoiitulrichHmn
bewegt
Wenn eine Jacquardnadcl 18 mit ihrem Ende in ein
Loch der Karle 15 eindringt wird die Lage der Platine 1 relativ zu einem Messer 19 nicht verändert, so daß beim
Anheben des Messers 19 die Platine 1 mit emporgehoben und ein (nicht gezeigter) Kettfaden, der über die
Strupfe 6 mit der Platine 1 verbunden ist mitangehoben wird.
Wenn dagegen am Ende der Nadel 18 kein Loch in der Karte 15 vorhanden ist wird die Nadel 18 vom
Zylinder 16 angedrückt, so daß die Platine 1 um den Stift 8 im Gelenkkopf 7 verschwenkt und in eine Schräglage
gebracht wird. Der Haken 2 am oberen Ende der Platine
1 wird in eine Stellung gebracht, in der er mit dem Messer 19 nicht in Eingriff kommt ii-imgemäß wird
beim Hochgang des Messers 19 die Platine i zusammen mit dem Kettfaden nicht angehoben.
Aufgrund der auf diese Weise erfolgenden Eini:ellung der Platine 1 in einer Lage, in der ein Eingriff mit
dem Messer 19 erfolgt, oder in einer Lage, in der kein Eingriff mit dem Messer 19, läßt sich die Bildung des
Fachs durchführen und ein Muster weben.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht.
JO ist bei der erfindungsgemäßen Gelenkverbindung am unteren Ende der Platine 1 ein Rundloch ausgebildet
und ein am Gelenkkopf 7 der Strupfe 6 befindlicher Stift 8 mit dem Rundloch 4 in Eingriff bringbar. Unter dem
Andruck der Nadel 18 wird die Platine 1 in eine Schräglage verschwenkt, wobei der Drehpunkt der Schwenkbewegung
der Platine 1 in der Mitte des Rundlochs 4 liegt. Demgemäß kann die Platine 1 eine definierte
Schrägstellung annehmen und es lassen sich Störungen, wie ein Herabfallen des Hakens oder ein Festhängens
des Hakens vollkommen vermeiden. Da ferner die Platine 1 Ober den Stift 8 mit dem Gelenkkopf 7 der Strupfe 6
verbunden ist. wird ein Herausspringen der Platine 1 aus dem Gelenkkopf 7, d. h. aus der Verbindung, vermieden.
Befindet sich die Platine 1 in ihrer Tiefsteilung, so wird die Last der Harnischschnüre. Harnischverbiridungen,
Harnischgewichte usw. an der Stufe 10 des Gelenkkopfs 7 gegen den Platinenboden 11 abgestützt. Demgemäß
wird die Verbindungsstelle mit dem Stift 8 von der Last nicht beeinflußt, so daß gegenüber bekannten An-Ordnungen
eine verringerte Kraft zum Verschwenken der Platine 1 in seitliche Richtung durch die Nadel 18
erforderlich ist. Somit ist eine glatt und reibungslos verlaufende
Schwenkbewegung der Platine J gewährleistet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Gelenkverbindung zwischen einer Flachstahlplatine und einer Strupfe einer Jacquard-Maschine, in der die Strupfe durch eine Bohrung in einem Platinenboden hindurchgefühlt und in der Tiefstellung die Platine unter dem Zug der daran befestigten Harnischschnur gegen den Platinenboden abgestütztist dadurch gekennzeichnet,
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|---|---|
| FR2503741B1 (fr) | 1986-02-21 |
| FR2503741A1 (fr) | 1982-10-15 |
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