DE3212907C2 - Magnetband sowie Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Magnetband sowie Verfahren zu dessen Herstellung

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Abstract

Ein magnetisches Aufzeichnungsmedium weist eine Trägerschicht (10), eine auf der Trägerschicht ausgebildete Grundschicht (12) und zwei magnetische Schichten (14, 18) auf, die auf der Grundschicht ausgebildet sind. Eine Zwischenschicht (16) mit einer geringen Steifheit ist zwischen den Magnetschichten (14, 18) zu deren Trennung vorgesehen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Magnetband nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung nach dem Oberbegriff des Anspruches 4 bzw. 5.
Ein Dünnschicht-Metall-Magnetband ohne Bindemittel als ein Aufzeichnungsmedium mit hoher Aufzeichnungsdichte hat in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit erfahren. Zu den verschiedenen Verfahren zur Herstellung eines Dünnschicht-Metall-Magnetbandes gehören ein Unterdruck-Auftragverfahren, ein Aufsprühverfahren, ein Ionenbeschichtungsverfahren und weitere Verfahren. Ein Magnetband, das mittels eines derartigen Verfahrens durch Züchtung von Kristallen aus einem magnetischen Metall hergestellt wurde, weist eine hohe magnetische Restflußdichte und eine geringe Neigung zur Selbstentmagnetisierung auf. Bei einem nach einem dieser Verfahren hergestellten Magnetband kann die Dicke der Magnetschicht, verglichen mit einem üblichen, beschichteten Magnetband, welches durch Auftragung von mit einem Bindemittel vermischten Magnetpartikeln auf einer Trägerschicht hergestellt wurde, sehr gering sein. Daher wird mit dem obenerwähnten Verfahren ein Magnetband mit einer großen Aufzeichnungskapazität erreicht, das auch für höhe Aufzeichnungsdichte geeignet ist. je dünner die magnetschicht für die Aufzeichnung ist, desto besser ist das Hochfrequenzverhalten bei Aufnahme und Wiedergabe.
Trotz der erwähnten VorteiSe weist ein Magnetband, das durch Aufbringen einer ferromagneiischen Metall-Dünnschicht mittels Unterdruck-Auftragung oder Aufsprühen hergestellt wurde, einen Nachteil auf, der bei dem beschichteten Magnetband nicht auftritt Insbesondere hat das Dünnschicht-Metall-Magnetband eine erheblich höhere Steifheit. Ein Dünnschicht-Metall-Magnetband mit im wesentlichen gleicher Ausgangsleistung wie ein beschichtetes Magnetband ist sehr dünn, weist jedoch eine Steifheit auf, die fast doppelt so groß ist, wie diejenige des beschichteten Magnetbandes. Das Dünnschicht-Metall-Magnetband ist — mit anderen Worten — zu steif und zu wenig biegsam. Daher ist es schwierig, ein befriedigendes Anliegen an einem Magnetkopf zu erzielen, und der Bandlauf ist bei dem Dünnschicht-Metall-Magnetband instabil.
Zur Lösung dieses Problems ist es aus der JP-OS 53-73 109 bekannt, ein nichtmagnetisches Metall mit einem kleinen Dehnungsmodul bzw. Youngschen Modul in die ferromagnetische Metallschicht einzumischen. Mit diesem bekannten Verfahren wird versucht, die Steifheit des Magnetbandes mittels eines magnetischen Verbundfilmes zu vermindern. Damit ist es möglich, ein Dünnschicht-Metall-Magnetband mit relativ geringer Steifheit herzustellen. Jedoch ergeben sich dabei einige Nachteile. Da die magnetische Verbundschicht durch ein Auftragverfahren mit zwei Bestandteilen ausgebildet wird, ist es schwierig, eine Magnetschicht mit einheitlicher Zusammensetzung auszubilden. Darüber hin-
aus kann die gewünschte geringe Steifheit nicht dadurch erreicht werden, daß einfach ein Metall mit einem geringen Youngschen Modul in die ferromagnetische Metallschicht eingemischt wird.
Das Dünnschicht-Metall-Magnetband ist auch mit den nachstehenden Problemen behaftet Wenn das magnetische Metall auf der Trägerschicht rekristallisiert entsteht intern eine Spannung bzw. Belastung und die Schicht wölbt sich auf. Weiterhin ist die Oberfläche der durch das Unterdruck-Auftragverfahren oder ein ähnliches Verfahren aufgebrachten dünnen Magnetschicht eingekerbt, was durch mikroskopische Beobachtungen festgestellt werden kann. Eine Kräuselung der Schicht behindert jedoch das Anliegen am Magnetkopf und den gleichmäßigen Bandlauf und die eingekerbte Oberfläehe des Bandes erhöht Pegelschwankungen bei hohen Frequenzen.
Ein weiteres Verfahren ist aus der JP-OS 54-1 55 012 bekannt Dabei wird eine hochpolymere Dünnschicht auf der Trägerschicht ausgebildet Nach dem Kalandern wird eine Magnetschicht auf der hochpolymeren Dünnschicht ausgebildet Mit diesem Verfahren wird beabsichtigt, die mechanische Festigkeit der Gesamtschicht zu verbessern und gleichzeitig die gute Adhäsion des Magnetfilms aufrechtzuerhalten. Eine ausreichende FIexibilität eines nach diesem Verfahren hergestellten Magnetbandes ist jedoch nicht gewährleistet
Die Erfindung geht aus von der DE-OS 29 24 013. Diese Druckschrift beschreibt einen magnetischen Informationsträger, der speziell bei »senkrechter Aufzeichnung«, d. h. dem sogenannten »vertical recording«, zur Verwendung kommt Bei einem derartigen Auf zeichnungsmedium sind auf dem Substrat nacheinander eine Unterschicht, eine anisotrope Magnetschicht, eine Koppelschicht und eine weitere Magnetschicht ausgebildet Mit diesem Aufbau soll eine hohe Aufzeichnungsdichte und eine gute Störsicherheit ermöglicht werden, wie dies in der Digitaltechnik notwendig ist Bei einem derartigen magnetischen Informationsträger findet die eigentliche Informationsspeicherung jedoch Iediglich in der obersten Magnetschicht statt, während die untere Magnetschicht lediglich dazu dient, zu verhindern, daß Flußlinien das Substrat durchsetzen. Der Ausgangspegel eines derartigen magnetischen Informationsträgers entspricht daher im wesentlichen dem Ausgangspegel eines normalen Informationsträgers mit lediglich einer Magnetschicht und hängt von der Stärks der Magnetschicht ab.
Um einen großen Ausgangspegel zu erhalten, kann daher die Stärke der Magnetschicht vergrößert werden. Dabei wird jedoch die Steifheit des magnetischen Informationsträgers überproportional vergrößert, was unerwünscht ist, da hierdurch das Anliegeverhalten am Magnetkopf verschlechtert wird.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Magnetband nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung gemäß den Ansprüchen 4 und 5 zu schaffen, welches einen großen Ausgangspegel aufweist und dennoch eine gute Flexibilität gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1,4 bzw. 5 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei einem Magnetband gemäß der vorliegenden Erfindung ist auf einer Trägerschicht eine Grundschicht aus einem anti- und/cder nichtmagnetischen Metall aus-Auf dieser Grundschicht ist eine erste und zweite magnetische Schicht ausgebildet, die durch eine Zwischenschicht getrennt sind. Die Zwischenschicht besteht eus einem flexiblen Material mit einer Steifheit, die geringer ist als die Steifheit der magnetischen Schichten. Auch die Grundschicht weist eine Steifheit auf, die geringer ist als die der magnetischen Schichten. Dieses mehrschichtige Magnetband ist außerdem noch kalandriert
Da die Steifheit von Schichten proportional dem Produkt des Dehnungsmoduls fund der dritten Potenz der Schichtdicke ist, ergibt sich bei Aufteilung der aktiven magnetischen Schicht in zwei dünnere magnetisch aktive Schichten getrennt durch eine dünne Zwischenschicht mit einem Dehnungsmodul £, der kleiner ist als der Dehnungsmodul der magnetischen Schichten, eine erhebliche Verringerung der Steifheit eines derartigen Magnetbandes, wodurch zugleich auch der Bandlauf verbessert wird. Durch die Aufteilung der Magnetschicht in zwei magnetische Schichten mit einer Zwischenschicht erhöht sich zwar die Flexibilität des Magnetbandes, die beiden magnetisch. ;i Schichten stehen jedoch gleichermaßen als aktive und 'n der informationsspeicherung beteiligte Schichten mit der Summe ihrer Schichtdicken für den maximalen Ausgangspegel zur Verfügung.
Die Zwischenschicht verbessert einerseits die Elastizität und ist andererseits so dünn, daß die untere Magnetschicht auch mit den herkömmlichen Magnetkopf fen magnetisierbar ist. Infolge der großen Flexibilität dieser Doppelschichtanordnung gegenüber einer massiven Einzelschicht ist es wichtig, daß die Haftung der Magnetschicht auf der Trägerschicht aus Polyester oder dergleichen gewährleistet wird. Diese gute Haftung, die ein Abblättern oder Abschälen von Magnetschichten im Betrieb verhindern soll, wird durch die Grundschicht aus einem anti- und/oder nichtmagnetischen Metall mit einer geringeren Steifheit als die Magneischichten erreicht.
Da die magnetische Schicht eine ferromagnetische Schicht bzw. eine ferromagnetische Metallschicht mit sehr geringer Dichte und hoher Koerzitivkraft ist, ist eine hohe Aufzeichnungsdichte gewährleistet.
Aus der DE-OS 24 03 401 ist es an sich bekannt, ein Magnetband derart auszubilden, daß auf einer Trägerschicht zwei magnetische Schichten getrennt durch eine Zwischenschicht aufgebracht sind. Da es sich bei diesen magnetisierbaren Schichten jedoch nicht um metallische Schichten, sondern um konventionelle Schichten handelt, bereitet die ausreichend flexible Ausbildung hier keinerlei Probleme, so daß besondere Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität hier weder erforderlich noch vorgesehen sind.
Weiterhin ist aus der DE-OS 20 16 422 eine Magnetplatte bekannt, welche zwei Magnetschichten mit einer dazwischenliegenden Zwischenschicht zeigt. Diese Magnetplatte wird jtdoch zuerst in der üblichen Weise mit einer einzigen magnetisierbaren Schicht hergestellt und erhält eine weitere Magnetschicht nur als Ersatz für die erste Magnetschicht, wenn diese beschädigt ist. Die Zwischenschicht dient hier lediglich als Kopplungsschicht zur Aufbringung der neuen Magnetschicht, Ersichtlich treten hier Flexibilitätsprobleme nicht auf und eine Verbesserung der Flexibilität wird weder angestrebt noch erreicht.
Auch aus der D1^-OS 26 29 411 ist eine Magnetplatte bekannt, deren Magnetschicht auf einer Grundschicht aufgebracht ist. Die Lehre, die dieser Druckschrift zu entnehmen ist. zielt iedoch darauf ab, eine Grundschicht
zu schaffen, die eine möglichst geringe Oberflächenrauhigkeit aufweist und so für die Aufnahme der magnetischen Dünnschicht besonders geeignet ist. Auch hier treten Flexibilitätsprobleme offensichtlich nicht auf, da der Träger der einzelnen Schichten eine Aluminiumplatte mit einer Dicke von mehr als 1 mm jegliche Flexibilität von vorneherein ausschließt. Eine Verbesserung der Flexibilität kann daher mit dieser Schicht weder angestrebt noch erreicht werden.
Bei dem Verfahren zur Herstellung dieses Magnetbandes wird die Gesamtanordnung, bestehend aus Trägerschicht. Grundschicht, erster magnetischer Schicht. Zwischenschicht und zweiter magnetischer Schicht unter Rißbildung in den magnetischen Schichten kalandriert. Durch diese Rißbildung verbessert sich einerseits die Haftung zwischen den aneinandergrenzenden Schichten und andererseits vermindert sich auch zusätzlich die Steifheit der Schichten. Darüber hinaus werden innere Verspannungszustände des Magnetbandes und mechanische Verformungen, wie beispielsweise Krauselung, ausgeschaltet.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch dieses Herstellungsverfahren ein Magnetband geschaffen wird, bei dem eine erhöhte Pegelstabilität in Verbindung mit einer Verbesserung der Aufzeichnungsdichte und der Flexibilität erreichbar ist.
Da die Oberfläche der magnetischen Schicht durch Kalandrierung geglättet ist, werden Pegelschwankungen und Dropouts erheblich reduziert. Darüber hinaus kann Hie Gesamtdicke der magnetischen Schicht entsprechend der ausgewählten Dicke der Zwischenschicht frei geändert werden. Dadurch kann die Größe der Koerzitivkraft auch dann beliebig eingestellt werden, wenn die Art des Magnetmaterials, die Gesamtdicke des magnetischen Aufzeichnungsmediums und die Dicke der Trägerschicht feststeht. Die Zwischenschicht dient auch zur Erhöhung der Koerzitivkraft der gesamten magneuSCilcn DünnäCiiiCiii.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform anhand der Zeichnung.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Schnittansicht einer Ausführungsform eines magnetischen Aufzeichnungsmediums.
Im folgenden wird anhand der Zeichnung eine Ausführungsform der Erfindung mit einem Dünnschicht-Metall-Magnetband mit zwei Schichten beschrieben.
Eine nichtmagnetische bzw. unmagnetische Metallschicht aus Aluminium od. dgl., die als Grundschicht 12 bezeichnet wird, wird auf einer Trägerschicht 10 mittels eines Elektronenstrahl-Auftragverfahrens od. dgl. aufgebracht. Die Trägerschicht 10 kann eine Polyesterschicht mit einer Dicke von 6 μπι aufweisen. Eine als magnetische Metallschicht 14 bezeichnete magnetische Schicht aus einer Kobalt-Nickel-Legierung od. dgl. wird auf die Grundschicht 12 mittels des Elektronenstrahl-Auftragverfahrens od. dgl. aufgebracht. Die magnetische Metallschicht 14 ist in einer Dicke von 0,1 μπι ausgebildet Die Trägerschicht 10 mit den darauf ausgebildeten Schichten 12 und 14 wird einer üblichen Auftragvorrichtung, beispielsweise einer im Tiefdruckverfahren arbeitenden, zugeleitet Eine derartige Auftragsvorrichtung ist beispielsweise aus dem Abschnitt »Magnetic Recording« in der Veröffentlichung »Science and Industry«, herausgegeben von C. B. Pear, Jr. und verlegt bei Reinhoid Publishing Corp., V. St A, bekannt Eine in einem Lösungsmitte! aufgelöste hochpolymere Verbindung wird dann auf der magnetischen Metallschicht 14 aufgetragen. Die aufgetragene Schicht wird bei erhöhter Temperatur getrocknet, um eine nichtmagnetische Zwischenschicht 16 zu schaffen. Die Dicke der Zwischenschicht 16 wird auf 0,02 bis 0,08 μπι eingestellt. Die Zwischenschicht 16 kann aus einem Acrylharz, Polyurethanharz oder einem Epoxydharz bestehen. Nach der Ausbildung der Zwischenschicht 16 wird die Trägerschicht 10 in eine Aufbringvorrichtung eingeführt. Eine weitere, als magnetische Metallschicht 18 bezeichnete magnetische Schicht wird auf der Zwischenschicht mit einer Dicke bzw. Stärke von 0,1 μπι ausgebildet. Eine Schutzschicht 20 wird auf der magnetischen Metallschicht 18 in einer ähnlichen Art und Weise wie die Zwischenschicht 16 ausgebildet. Die Schutzschicht 20 kann aus einer Mischung eines Harzes mit einem Gleitmittel bestehen.
Ein zweischichtiges Dünnschicht-Metall-Magnetband mit dem oben beschriebenen Aufbau wurde zu Versuchszwecken hergestellt. Das dadurch sich ergebende Magnetband wies eine Steifheit auf, die um weniges größer als diejenige eines gleichwertigen beschichteten Magnetbandes war. Obwohl das Dünnschicht-Metall-Magnetband eine etwas größere Steifheit als das beschichtete Magnetband hatte, war es erheblich weniger steif als ein übliches Dünnschicht-Metall-Magnetband.
Wenn eine Erhöhung der Anzahl der notwendigen Beschichtungsschritte kein Problem bedeutet, kann die Grundschicht 12 eine hochpolymere Harzschicht aufweisen, ϊί- diesem Fall kann die Steifheit der Magnetschicht insgesamt weiter reduziert werden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die sich auf ein zweischichtiges Dünnschicht-Metall-Magnetband bezieht, wird im folgenden beschrieben.
Die nichtmagnetische Metallschicht oder Grundschicht 12 aus Aluminium od. dgl. wird auf der Trägerschicht 10 mittels eines Elektronenstrahl-Aufbringverfahrens od. dgl. aufgebracht. Die Trägerschicht 10 kann
sein. Die magnetische Metallschicht 14 aus einer Kobalt-Nickel-Legierung ist auf der Grundschicht 12 aus schräger Richtung mittels des Elektronenstrahl-Auftragverfahrens aufgebracht Die Dicke der magnetischen Metallschicht 14 wird auf etwa 0.1 μΐη eingestellt. Die Trägerschicht 10 mit den darauf ausgebildeten Schichten 12 und 14 wird in die übliche Auftragvorrichtung, beispielsweise eine solche, die im Tiefdruckverfahren arbeitet, eingeführt. Eine hochpolymere Verbindung, die in einem Lösungsmittel aufgelöst ist, wird auf die magnetische Metallschicht 14 in der Auftragvorrichtung aufgebracht. Die aufgebrachte Schicht wird unter Wärmeeinwirkung getrocknet und bildet eine nichtmagnetische Zwischenschicht 16. Die Dicke der Zwischenschicht 16 wird auf z. B. 0,05 μπι eingestellt Sie liegt im allgemeinen im Bereich von 0,01 bis 0,15 μπι. Das Ausgangsmaterial für die Zwischenschicht 16 kann ein Acrylharz mit einer Epoxydgruppe oder ein Polyurethanharz sein. Nach der Ausbildung der Zwischenschicht 16 wird die Trägerschicht 10 in eine Auftragvorrichtung eingeführt, um die weitere magnetische Metallschicht 18 auf der Zwischenschicht 16 auszubilden. Die Dicke der Metallschicht 18 wird auf etwa 0,1 μπι eingestellt Die Schutzschicht 20 wird auf der magnetischen Metallschicht 18 in ähnlicher Weise wie bei der Zwischenschicht 16 aufgebracht Die Schutzschicht 20 kann aus einer Mischung des Harzes mit einem Gleitmittel bestehen.
Das in der oben beschriebenen Weise hergestellte Dünnschicht-Metall-Magnetband wird dann unter den
folgenden Bedingungen kalandriert:
Heizwalzen-Temperatur
Kalandrier-Druck
Kalandrier-Geschwindigkeit
80 bis 110° C
30 bis 100 kg/cm etwa 15 m/min
Die unter den obenstehenden Bedingungen kalandrierte Magnetschicht wird auf eine Breite von etwa 3 mm geschnitten, um ein Magnetband zu schaffen.
Zu Versuchszwecken wurde ein zweischichtiges Dünnschicht-Metall-Magnetband mit einem Aufbau, wie oben beschrieben, hergestellt. Das so erhaltene Magnetband wies eine um geringes größere Steifheit auf, als ein gleichwertiges beschichtetes Magnetband. Trotzdem war seine Biegsamkeit besser als die bei einem üblichen Dünnschicht-Metall-Magnetband. Das Dünnschicht-Metall-Magnetband wurde mit einer Geschwindigkeit von 2,4 cm/s für Wiedergabe und Aufnahme von Sinuswellen mit 8 kHz angetrieben. Die Pegelschwankungen und Abstandsverluste wurden im Vergleich mit einem Magnetband, das in einem üblichen Verfahren hergestellt wurde, erheblich vermindert. Da darüber hinaus die Steifheit des Magnetbandes durch die Zwischenschicht 16 erheblich vermindert wird, sind innere Spannungszustände in den magnetischen Metallschichten 14 und 18 leicht zu beseitigen. Tatsächlich wurden auf thermische Deformation zurückzuführende Fehler, wie beispielsweise Falten, Runzeln oder Kräuselungen, in der magnetischen Aufzeichnungsschicht nach der Kalandrierung infolge der während der Kalandrierung aufgebrachten Wärme, nicht beobachtet.
Die Verwendung eines nichtmagnetischen Metalls mit einer großen Steifheit für die Zwischenschicht 16 anstelle der hochpolymeren Verbindung wäre nachteilig. Wenn die Zwischenschicht 16 aus einem derartigen Metall besteht, kann die Aufgabe der Erfindung nicht gelöst werden, auch wenn die Kalandrierung wie oben beschrieben durchgeführt wird. Obwoni die Zwischenschicht aus einem harten Metall dazu dienen kann, die Fehler durch thermisch bedingte Deformation, beispielsweise Kräuselung, geringfügig zu vermindern, wird dadurch das Anliegen am Magnetkopf oder die Bandlaufstabilität nicht verbessert. Wenn ein Material mit einer relativ großen Elastizität, wie beispielsweise eine hochpolymere Verbindung, für die Zwischenschicht 16 verwendet wird, wird die thermische Deformation durch die Elastizität vermindert. Weiterhin dient die Elastizität der Zwischenschicht 16 durch die bei der Kalandrierung erzeugte Hitze zur Absorbierung der während der Ausbildung der Dünnschicht erzeugten Deformationen.
Neben den beschriebenen Ausführungsformen sind selbstverständlich weitere Abwandlungen innerhalb der Erfindung möglich. Beispielsweise kann die Zwischenschicht 16 feine Kohlepartikeln mit einer Teilchengröße von etwa 0,03 μπι enthalten. In diesem Falle kann die Leitfähigkeit der Zwischenschicht 16 erhöht werden. Mehr als zwei metallische Magnetschichten können ausgebildet werden, und die Zwischenschicht 16 kann zwischen jedem Paar von einander angrenzenden metallischen Magnetschichten ausgebildet sein. In jedem Fall kann ein Dünnschicht-Metall-Magnetband mit einer der Flexibilität eines beschichteten Magnetbandes gleichwertigen Flexibilität dadurch erreicht werden, daß magnetische Dünnschichten mit großer Steifheit durch eine Zwischenschicht oder durch Zwischenschichten getrennt werden. Das Anliegeverhalten am Magnetkopf und die Bandlaufstabilität werden durch Kalandrierung weiter verbessert.
Die Zwischenschicht 16 weist normalerweise eine hochpolymere Verbindung auf. Wenn eine Erhöhung der Anzahl der beteiligten Beschichtungsschritte kein Problem darstellt, kann die Grundschicht 12 eine hochpolymere Harzschicht aufweisen. In diesem Falle kann die Gesamtsteifheit des Magnetbandes weiter vermindert werden. Die Schichten 12 und 14 können durch eine Dünnfilm-Auftragvorrichtung hergestellt werden, wie
ίο sie aus der japanischen Patentanmeldung mit der Nummer 55-1 76 578 der Anmelderin der vorliegenden Anmeldung bekannt ist. Die Schutzschicht 20 kann auch eine Magnetschicht mit einem Bindemittel aufweisen, wie es aus der japanischen Patentanmeldung mit der Nummer 55-35 815 oder der entsprechenden US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 2 44 807 vom 17. März 1981 bekannt ist. Auf die obenerwähnten Patentanmeldungen wird vollinhaltlich ausdrücklich Bezug genommen. Ein Verfahren für das Aufbringen einer ferromagnetische!! Schicht mit Unterdruck ist auch aus der US-PS 33 42 632 bekannt. Ein entsprechendes Verfahren wird bei der Ausbildung der Schichten 12,14 und 18 verwendet, und auf die US-PS 33 42 632 wird ebenfalls vollinhaltlich ausdrücklich Bezug genommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Magnetband, mit einer Trägerschicht und mit einer auf der Trägerschicht ausgebildeten Grundschicht, mit einer auf der Grundschicht ausgebildeten ersten magnetischen Schicht, mit einer auf der ersten magnetischen Schicht ausgebildeten Zwischenschicht und mit einer auf der Zwischenschicht ausgebildeten zweiten magnetischen Schicht, ge- ίο kennzeichnet durch die Kombination,
daß die Zwischenschicht (16) aus einem flexiblen Material mit einer Steifheit besteht, welche geringer als die Steifheit der magnetischen Schichten (14,18) ist, daß die Grundschicht (12) aus einem anti- und/oder nichtmagnetischen Metall mit einer Steilheit ausgebildet ist, welche geringer als die Steifheit der magnetischen Schichten (14,18) ist, und
daß die beiden magnetischen Schichten (14,18) gleichermaßen ate aktive an der Informationsspeicherung beteiligte magnetische Aufzeichnungsmedien ausgebildet sind.
2. Magnetband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht (12) aus Aluminium besteht.
3. Magnetband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (16) aus einer hochpolymeren Verbindung besteht.
4. Verfahren zur Herstellung eines Magnetbandes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem nacheinander ^ine Grundschicht, eine erste magnetische Schicht, eine Zwischenschicht und eine zweite magnetische Schicht auf eine Trägerschicht aufgebracht werden, gekennzeichnet i'irch die Kombination,
daß die Grundschichi mit vorgegebener Sehiclndikke aus einem anti- und/oder nichtmagnetischen Metali mit einer Steifheit, welche geringer als die Steifheit der magnetischen Schichten ist, auf die Trägerschicht aufgebracht wird,
daß die Zwischenschicht mit einer vorgegebenen Stärke aus einer hochpolymeren Verbindung, welche eine geringere Steifheit als die magnetischen Schichten aufweist, aufgebracht wird und daß die magnetischen Schichten mit vorgegebener Schichtdicke gleichermaßen als magnetisch aktivierbare an der Informationsspeicherung beteiligte Schichten ausgebildet sind.
5. Verfahren zur Herstellung eines Magnetbandes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem nacheinander eine erste magnetische Schicht, eine Zwischenschicht und eine zweite magnetische Schicht auf eine Trägerschicht aufgebracht werden, gekennzeichnet durch die Kombination, daß die Zwischenschicht mit einer vorgegebenen Stärke aus einem elastischen und/oder flexiblen Ma terial, welches eine geringere Steifheit als die magnetischen Schichten aufweist, auf die erste magnetische Schicht aufgebracht wird, eo daß die magnetischen Schichten mit einer vorgegebenen Stärke gleichermaßen als magnetisch aktivierbare, an der Informationsspeicherung beteiligte Schichten aufgebracht werden und
daß nach dem Aufbringen der zweiten magnetischen Schicht unter Rißbildung in den magnetischen Schichten kalandriert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß vor der Kalandrierung eine Schutzschicht auf die äußerste der magnetischen Schichten aufgebracht wird
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht, die Zwischenschicht und die Schutzschicht aus einem Stoff bestehen, der eine geringere Steilheit als die magnetischen Schichten aufweist
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