DE32042C - Einrichtung an hölzernen, innen mit Metallblech ausgekeideten Fässern - Google Patents
Einrichtung an hölzernen, innen mit Metallblech ausgekeideten FässernInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D7/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
- B65D7/02—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
- B65D7/04—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape of curved cross-section, e.g. cans of circular or elliptical cross-section
- B65D7/045—Casks, barrels, or drums in their entirety, e.g. beer barrels, i.e. presenting most of the following features like rolling beads, double walls, reinforcing and supporting beads for end walls
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D77/06—Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Check Valves (AREA)
Description
-"Λ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um gebauchte Holzfässer innen mit Metallblech auszukleiden, legt man zunächst, nachdem
der untere Boden eingesetzt ist, das passend geschnittene, ringförmige Stück α ein und
löthei dessen Kanten an einander. Dann legt
man in gleicher Weise das Stück b ein und verbindet α und b mittelst des Theiles d, den
man an beiden dicht anlöthet. Hierauf wird in gleicher Weise der Boden c an α befestigt,
dann der Ring e dicht unter der oberen Kante von b und auf diesen der metallene Deckel f
gelöthet, somit also das innere metallene Fafs dicht verschlossen, Fig. 1.
Um den oberen hölzernen Boden, welcher aus einzelnen Stücken g besteht, nach dem
Zurücktreiben der oberen Reifen in die Kimme einlegen und trotz der entstehenden geringen
Zwischenräume die einzelnen Bodenstücke mit entsprechend langen Dübeln an einander befestigen
zu können, stöfst man in die an einander stofsenden Kanten der Bodenstücke g
mit dem in Fig. 5 in der Seitenansicht und in« Fig. 6 im Querschnitt nach A-B gezeichneten
Locheisen Löcher, und zwar so, dafs man die einander gegenüberliegenden Löcher unter jedesmaliger
Verdrehung des Locheisens anbringt, so dafs die geraden Kanten der beiden Löcher
in einer geraden Linie liegen, die bogenförmigen Kanten aber bei dem einen Bodenstuck
auf der einen Seite dieser geraden Linie, bei dem anderen Bodenstück aber auf deren
anderer Seite liegen. In die so gebildeten Oeffnungen i legt man dann die Dübel h ein
(welche ^ in Fig. 7 in der Seitenansicht und in Fig. S im Querschnitt nach C-D dargestellt
sind), und zwar so, dafs man sie zunächst flach in die Spalte zwischen je zwei Bodenstücken
g einschiebt, sie dann um ihren Schwerpunkt dreht, wobei also ihre Spitzen art
den bogenförmigen Kanten der Oeffnungen i hingleiten, und sie schliefslich, sobald sie an
den geraden Kanten der Oeffnungen i anliegen, hochkantig aufkippt; dadurch füllen sie die im
Querschnitt nagelkopfartige Verbreiterung der Oeffnungen i vollständig aus und werden gleichzeitig
durch die den flacheren Theil der Oeffnungen i begrenzenden Vorsprünge am freiwilligen
Zurückkippen in die flache Lage verhindert. Dann werden die Bodenstücke g:
unter eventueller Einlage von Schilfstreifen zum Abdichten durch Auftreiben der Reifen fest an
einander geschoben.
Um das fertige Doppelfafs auf seine Dichtigkeit probiren zu können, ist das in Fig. 9 ■
und 10 illustrirte Ventil daran angebracht, welches gleichzeitig zum Einlassen von Luft
beim Ablassen von Flüssigkeit aus dem Fasse dient. Das Gehäuse k desselben ist konisch
in den hölzernen Fafsboden eingesetzt und verlängert sich mit seinem cylindrischen^Gewindetheil
durch die Metallverkleidung ^hindurch. Im Innern des Fasses wird auf den Gewindetheil
die Mutter Z aufgeschraubt und das Gehäuse dadurch befestigt.
Die Mutter / enthält gleichzeitig die Führung für die Ventilstange o, welche das von
der Feder q beeinflufste Ventil η gegen seinen Sitz preist. Der Pfropfen m schliefst das Gehäuse
k nach aufsen ab; er ist mit Kanälen s versehen, welche, wenn der Pfropfen genügend
weit herausgeschraubt wird, Luft in das Innere des Fasses dringen lassen. Die in den Pfropfen m
eingefügte Schraube ρ dient bei geschlossenem Pfropfen zum Abdrücken des Ventils η von
seinem Sitz.
Die Anwendung des Ventils ist folgende: Will man das äufsere, hölzerne Fafs auf seine Dichtigkeit
prüfen, so schraubt man den Pfropfen m vollständig hinein und dreht die Schraube ρ
herunter, um das Ventil η von seinem Sitz zu entfernen. Füllt man nun durch den in Fig. 11
und 12 gezeichneten Spund unter Druck Flüssigkeit in das Fafs, so dringt dieselbe
durch das geöffnete Ventil η und den Kanal r in den Zwischenraum zwischen dem inneren
metallenen und dem äufseren hölzernen Fafs und wird sich, wenn letzteres undicht ist, bald
auf dessen äufserer Oberfläche zeigen.
Zur Prüfung des inneren Fasses schraubt man den Pfropfen m so weit heraus, als es
die Ansätze t gestatten, indem man die Schraube ρ ebenfalls genügend herausdreht,
um die Feder q das Ventil η voll beeinflussen zu lassen, und setzt dann die Druckprobe fort.
Ist das innere Fafs undicht, so dringt die Flüssigkeit durch den Kanal r in den oberen
Theil des Ventils und aus diesem durch die Oeffnungen s an die äufsere Fläche des Fasses.
Beim Entleeren des Fasses gleicht man durch Herausdrehen des Pfropfens die Druckunterschiede
innerhalb und aufserhalb des Fasses aus.
Claims (1)
- Pate nt-An sprdch:Hölzerne, innen mit Metallblech ausgekleidete Fässer, deren zuletzt eingesetzter hölzerner Boden mittelst der in die viertelkreisförmigen, gegen einander versetzten Oeffnungen flach eingelegten, dann um ihren Schwerpunkt gedrehten und schliefslich hochkantig aufgekippten Dübel h aus den Deckelstücken g zusammengesetzt wird, und in welche behufs Vornahme der Dichtigkeitsprobe sowohl des inneren metallenen, wie des äufseren hölzernen Fasses und zum Einführen von Luft beim Abzapfen Ventile eingesetzt sind, die aus dem mit dem Verbindungskanal r versehenen Gehäuse k, dem Ventilteller η, welcher mittelst der im Pfropfen m eingesetzten Stellschraube ρ verschoben werden kann und dem Pfropfen m mit Durchbohrungen s und Ansätzen t bestehen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32042C true DE32042C (de) |
Family
ID=308084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32042D Expired - Lifetime DE32042C (de) | Einrichtung an hölzernen, innen mit Metallblech ausgekeideten Fässern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32042C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0303264A3 (en) * | 1987-08-12 | 1990-03-28 | The Dow Chemical Company | Safety pallett-drum assembly system for transport of dangerous materials |
-
0
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0303264A3 (en) * | 1987-08-12 | 1990-03-28 | The Dow Chemical Company | Safety pallett-drum assembly system for transport of dangerous materials |
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