DE3201635C2 - Kalanderanordnung - Google Patents

Kalanderanordnung

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    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus

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Abstract

Ein Kalander für den In-line-Einsatz an einer Papiermaschine mit zwei dicht aufeinanderfolgende Walzspalte bildenden Paaren von zonenweise durchbiegungssteuerbaren Walzen. Jeweils eine Walze ist eine harte Walze, die jeweils andere Walze eine Walze mit einem elastischen Balg einer Härte von mindestens 85 ° Shore D.

Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kalanderanordnung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Das aus der Papiermaschine kommende Papier hat im Rohzustand eine relativ rauhe Oberfläche und bedarf für die meisten Anwendungszwecke einer Nachbehandlung, die zu einer Einebnung und Verdichtung der Oberfläche führt. Für die Nachbehandlung sind Glättwerke und Kalander bekannt. Glättwerke umfassen nur harte Walzen und ebnen die Begrenzungsflächen des Papiers ein, so daß die die Oberfläche bildenden Teile des Papiers im wesentlichen in einer Ebene liegen. Die Walzspalte des Kalanders sind sogenannte weiche Walzspalte, d. h. solche, in denen eine harte Walze mit einer elastisch nachgiebigen Walze gepaart ist. Die elastisch nachgiebigen Walzen bestehen bei Kalandern ganz überwiegend aus Papierwalzen, d. h. Walzen, die aus aufeinandergeschichteten Papierscheiben bestehen. Der Kalander beeinflußt auch in einem gewissen Umfang die Glätte, in erster Linie jedoch den Glanz, d. h., es wird die Papierbahn oberflächlich verdichtet und geschlossen.
Der Kalander wird häufig als sogenannter Superkalander ausgeführt, welcher aus einem Stapel übereinander geordneter Walzen besieht, die abwechselnd weich und hart sind. Die Papierbahn durchläuft auf diese Weise nacheinander mehrere Walzspalte.
Die heute nocht überwiegende Praxis besteht darin, fco daß die Oberflächenveredelung des Papiers in einer separaten, der Papiermaschine nachgeschalteten Arbeitsstufe erfolgt. Das Papier wird am Ende der Papiermaschine aufgewickelt und in der separaten Arbeitsstufe wieder abgewickelt, dann oberflächenbehandelt und wieder aufgewickelt. Zur Bewältigung der Produktion einer Papiermaschine, die mit erheblichen Arbeitsgeschwindigkeiten bis zu 1000 m/min laufen kann, sind meist zwei Kalander, insbesondere Superkalander, notwendig, weil bei der Oberflächenveredelung öfters Störungen auftreten, die ein Stillsetzen des Kalanders bedingen. Ein einzelner Kalander kann mit der Produktion einer schnellen Papiermaschine nicht mithalten.
Die separate Oberflächenveredelung des Papiers im sogenannten »Off-Iine«-Betrieb stellt allein schon wegen der erforderlichen zusätzlichen Umwickelvorgänge nicht den Idealzustand dar. Dieser ist erst erreicht, wenn es gelingt, die Oberflächenveredelung im Zuge der Produktion der Papiermaschine mitdurchzuführen, so daß das Papier die Anlage in allen Herstellungsstufen in einem Zuge durchläuft und am Ende der Anlage in seinem Endzustand kontinuierlich herauskommt
Was die Glättung betrifft, so ist es seit längerem bekannt, Glättwerke als sogenannte Maschinenglättwerke in die Papiermaschine zu integrieren. Die mit Glättwerken erzielbaren Effekte sind jedoch nur für bestimmte Anwendungsfälle ausreichend und für andere Anwsndur.gsfäüe ausreichend und für andere Anwendungsfälle sogar unerwünscht, zum Beispiel, weil in der Papieroberfläche beim Glätten infolge der lokal unterschiedlichen Zusammendrückung des Fasermaterials Flecken oder dunkle Stellen entstehen können.
Die Integration des Kalanders in die Papiermaschine hingegen ist bis htdte nur in vereinzelten Fällen für spezielle Aufgaben gelungen. Der Hauptgrund ist neben den Schwierigkeiten, die be: einer Störung im Kalander für die Gesamtanlage auftreten, das Problem, daß die nachgiebigen Walzen die Beanspruchungen nicht aushalten, die bei den hohen Geschwindigkeiten schneller Papiermaschinen auftreten.
Ein Beispiel eines in eine Papiermaschine integrierten Kalanders findet sich in der Zeitschrift »Wochenblatt fürPapierfabrikation« (1978), Heft 21, Seiten 809—814, insbesondere Seite 814. Dieser sogenannte Glättkalander umfaßt einen Stapel von fünf Walzen, von denen drei hart und zwei elastisch siti Die Papierbahn durchfährt also vier weiche Walzspalte. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, sind relativ hohe Drücke erforderlich. Das führt bei den relativ weichen Walzen erfahrungsgemäß häufig dazu, daß sich die Walzenbeläge im Betrieb mehreckig verformen, so daß beim Umlauf schwer zu bekämpfende Schwingungen auftreten. Außerdem ist bei der bekannten Ausführungsform problematisch, daß die weichen Walzen, wie bei jedem normalen, einen Walzenstapel aufweisenden Kalander, in zwei Walzspalten arbeiten, und somit bei jeder Umdrehung zwei Walkungen erfahren. Die hierbei sich teilweise in Wärme umsetzende Walkarbeit führt zu einer Aufheizung des Belages der elastischen Walzen, der die Arbeitsgeschwindigkeit begrenzt. Für den bekannten Glättkalander ist denn auch eine Maximalegeschwindigkeit von 250 m/min angegeben.
Dieser Nachteil liegt bei dem aus der EU-OS 27 621 bekannten, für In-Iine-Betrieb vorgesehenen Kalander nicht vor. Er umfaßt mindestens zwei zusammenwirkende, harte Walzen, gegen die seitlich insgesamt vier weiche Walzen arbeiten. Die Papierbahn ist mäanderförmig durch die Walzenanordnung hindurchgeführt und durchläuft nacheinander weiche Walzspalte und den harten Walzspalt. Gegen die harten Walzen können in deren Ebene liegende weitere harte Walzen von außen angesetzt werden, so daß die Zahl der harten Walzspalte erhöht werden kann. Die weichen Walzen sollen als Papierwalzen ausgebildet sein, so daß auch
dieser Kalander nur für Papiermaschinen geringer Geschwindigkeit geeignet ist. Außerdem ist, weil die Walzen nicht in einer Ebene liegen, der Aufwand für die Anstellung der Walzen sehr hoch und es nicht einfach, die Anordnung stabil auszuführen.
Auch bei der FR-PS 13 39 801, die dem Oberbegriff zugrunde liegt, ist die Walkerwärmung reduziert, weil die Walzen mit dem elastischen Belag nur gegen eine Gegenwalze arbeiten. Allerdings wird dieser Vorteil teilweise dadurch aufgegeben, daß die Beläge relativ weich sind und daher im Walzspalt starke Verformungen erleiden. Ober den inneren Aufbau der Walzen fehlt es an einer Angabe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kalanderanordnung für In-üne-Betrieb anzugeben, die einfach aufgebaut ist und höhere Geschwindigkeiten ermöglicht, als die bisherigen Kalander.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 wiedergegeben.
Die erfindungsgemäße Kalanderanordnung ist von 2u ihrem Aufbau her denkbar einfach gestaltet. Sie besteht nämlich im Grunde nur aus zwei hintereinander geschalteten Zweiwalzen-Glättwerken oder -Kalandern, die von der Bahn nacheinander durchlaufen werden. Dieser einfache Aufbau verringert nicht nur den konstruktiven und damit wirtschaftlichen Aufwand, sondern trägt auch dazu bei, daß die Handhabung des Kalanders, also zum Beispiel das Einziehen der Papierbahn, einfach und die Gefahr von Störungen vermindert werden.
Die Erhöhung der möglichen Arbeitsgeschwindigkeit ist durch die hohe Härte des elastischen Belages begründet, wodurch die Walkarbeit in dem elastischen Belag und damit die Wärmeerzeugung auf einem relativ niedrigen Niveau gehalten werden können. Die Härte liegt mit einem gewissen Abstand über den bisher zum Kalandrieren verwendeten Härtegraden bei den »weichen« Walzen. Die härtesten, bisher eingesetzten Beläge sind solche aus geschichtetem, kunstharzgetränktem Material mit einer Härte von maximal 80 bis -»o 82 Shore D.
An sich wäre zu erwarten gewesen, daß bei der hohen Härte der erfindungsgemäß zu verwendenden Walzen eine Neigung zu Speckigkeit des Papiers zu beobachten ist, weil die Behandlung in die Nähe der Glättwerksbe- -»5 handlung mit harten Walzen kommt. Überraschenderweise tritt jedoch keinerlei SpeckigKeit oder sonstiger Nachteil der Behandlung mit Metallwalzen auf. Die Härte der elastischen Walzen ergibt einen Mischeffekt zwischen der reinen Glättung, die ansonsten durch Paare von harten Warzen erzeugt wird und den Satinage-Effekten, die in den üblichen Kalandern mit Papierwalzen erzielbar sind. Ein solcher Mischeffekt hat sich als für viele Anwendungsfälle vorteilhaft herausgestellt und kann weder durch Glättwerke der üblichen Konstruktion noch durch Kalander oder Superkalander erzielt werden.
Die Vorsehung zweier Walzenpaare hat den Vorteil, daß die Walze mit dem elastischen Belag jeweils nur gegen einen Walzspalt arbeitet und die an sich schon verringerte Walkarbeit bei jedem Umlauf nur einmal anfällt. Außerdem aber kann der zur Erzielung eines insgesamt ausreichenden Behandlungseffektes notwendige Liniendruck im einzelnen Walzspalt abgesenkt werden. Die Walzen werden also durch die konstruktive Maßnahme der Vorsehung von zwei voneinander getrennten Walzenpaaren gewissermaßen doppelt entlastet, was der Steige ung der möglichen Arbeitsgeschwindigkeit auf erhebliche Werte zugute kommt.
Die hohe Härte der elastischen Walzen bedingt aber, daß sie besonders empfindlich auf ungleichmäßige Verteilung des Liniendruckes reagieren. Bei Druckunterschieden längs des Walzspaltes ist der Behandlungseffekt quer zur Bahn sehr unterschiedlich, so daß viel darauf ankommt, den Liniendruck über die Bahnbreite möglichst gleichmäßig zu halten. Um dies zu erreichen, ist der Einsatz von »zonenweise durchbiegungssteuerbaren Walzen« erforderlich. Es sind dies Walzen mit um einen feststehenden Kern umlaufen Hohlwalzen, bei denen der Liniendruck durch längs der Hohlwalze im Kern angebrachte und gegen den Innenumfang der Hohlwalze wirkende Stempel beeinflußt wird. Dies kann in der Weise geschehen, daß der Liniendruck durch die Stempel unmittelbar erzeugt wird, wie es bei der Walze nach der DE-OS 22 30 139 der Fall ist Die Alternative ist dl·.* Walze nach der DE-OS 30 03 395, bei der durch zwischen Kern und Hohlwalze angebrachte Längsdichtungen Längskammern abgeteilt sind, und die dem W»'..spalt zugewandte Längskamnier mit Druckö! füübar ;st Die Stempel dienen hier dazu, aus der gleichmäßigen Druckausübung durch das Drucköl gegen den Innenumfang der Hohlwalze Zonen auszusparen und dort Druck wegzunehmen. In beiden Fällen kann durch geeignete Steuerung der Liniendruck längs des des Walzspaltes in einem gewissen Grade beliebig beeinflußt werden.
Dies ist nicht der Fall bei der sogenannten S-Walze nach der DE-PS 10 26 609, bei der nur e:ne gleichmäßige Durchbiegung über die ganze Länge bzw. ein entsprechender Liniendruckverlauf erzielbar ist. Das gleiche gilt natürlich auch für jede massive Walze.
Die Gesamtheit der Merkmale der Erfindung ergibt eine in der Praxis gut einsetzbare Einrichtung, die für viele Anwendungsfälle überraschende Vorteile und Bedandlungseffekte zeitigt.
Es gibt Behandlungsfälle, insbesondere bei der Verarbeitung von gleichseitigem Papier, in denen es von Vorteil ist, wenn die harten Walzen bzw. die Walzen mit dem elastischen Belag bei den beiden Walzenpaaren vor verschiedenen Seiten an der Papierbahn angreifen. Eine häufig zu bevorzugende Ausrichtung der harten bzw. der Walzen mit dem elastischen Belag bei den beiden Walzenpaaren ist jedoch in Anspruch 2 wiedergegeben. Ein Vorteil dieser Anordnung iiegt darin, daß der gewünschte Behandlungseffekt in zwei Schritten erzielt wird und bei dem einzelnen Schritt ein niedrigerer Liniendruck eingehalten werden kann, was eine entsprechende Schonung der Papierbahn ergibt.
Der bevorzugte Härtebereich für den Belag der elastischen Walzen ist gemäß Anspruch 3 85 bis 90° Shore D. Dieser Härtegrad kann gemäß Anspruch 4 durch einen Belag aus Hartgummi erreicht werden, in dem der Füllstoffanteil entsprechend hoch gewählt wird. Mit Papierwalzen lassen sich solche Härtegrade nicht erreichen. Ebenso ist es schwierig. Kunststoffe, die den gewünschten Behandlungseffekt ergeben, und außerdem die hohe Geschwindigkeit bei den erforderlichen Liniendrücken aushalten, auf diese Härte einzustellen.
Es wurde festgestellt, daß zur Erzielung der vorteilhaften Behandlungseffekte es zweckmäßig ist, wenn der Belag eine Dicke von mindestens 15 mm aufweist (Anspruch 5). Der Eintritt der Behandlungseffekte ist nicht leicht plausibel erklärbar. Es mag aber sein, daß die eine gewisse Nachgiebigkeit erzeugende große Dicke des Belages die Wirkung der hohen Härte teilweise ausgleicht und der Effekt grade durch das
Zusammenwirken der beiden Merkmale zustande kommt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch die zwei Walzenpaare ohne den zugehörigen Maschinenständer.
Der als Ganzes mit 100 bezeichnete Kalander umfaßt zwei Walzenpaare 10 und 10'. Das Walzenpaar 10 umfaßt zwei Walzen 1, 2, die beide als zonenweise durchbiegungssteuerbare Walzen ausgebildet sind. Sie enthalten einen feststehenden Kern 3, um welchen eine Hohlwalze 5 drehbar ist und welcher an den aus der Hohlwalze 5 hervorstehenden Enden im Maschinenständer gelagert ist. Während bei der Walze 1 die Hohlwalze 5 einen elastischen Belag 6 aus Hartgummi mit einer Härte von 88° Shore D beträgt, bildet bei der unteren Walze 2 die Hohlwalze 5 mit ihrer glatten geschlossenen Außenfläche aus Stahl selbst den arbeitenden Walzenumfang. Die Aufbringung der Kräfte zur Erzeugung des Liniendrucks erfolgt durch längs des Kerr.s 3 an diesem angeordnete, hydraulisch beaufschlagte Druckstempel 4, die gegen den Innenumfang der Hohlwalze 5 anliegen und an denen dieser vorbeigleitet. Der von den Druckstempeln 4 ausgeübte Druck kann bei den einzelnen Druckstempeln 4 unabhängig voneinander gesteuert werden. Dadurch kann der Liniendruckverlauf längs des Walzspaltes nach Wunsch variiert werden. Die Gegenkräfte zu den von den Druckstempeln 4 ausgeübten Kräften werden durch Biegung des feststehenden Kerns 3 aufgebracht. Die Hohlwalze 5 beläßt mit ihrem Innenumfang ringsum Abstand von feststehenden Kern 3, so daß dieser sich innerhalb der Hohlwalze durchbiegen kann und die Hohlwalze 5 von dieser Durchbiegung nicht betroffen ist.
Die Durchmesser der Walzen 1, 2 betragen bei normalen Arbeitsbreiten von 4 bis 5 m 400 bis 500 mm, die Dicke des elastischen Belages 6 20 mm.
Die Ausbildung der Walzen Γ und 2' des Walzenpaares 10' stimmt im wesentlichen mit der der Walzen 1,2 überein und entsprechende Teile sind insoweit mit gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet.
Ein Unterschied besteht allerdings darin, daß bei den Walzen Y, 2' die Stempel 4' nicht den Liniendruck im Walzenspalt selbst erzeugen. Bei den Walzen Γ, 2' ist vielmehr durch Längsdichtungen 7, die am »Äquator« des Kerns 3 angebracht sind und gegen den Innenumfang der Hohlwalze 5 anliegen, zwischen der Hohlwalze 5 und dem Kern 3 eine Längskammer 8 abgedichtet, die auf der Seite des Walzspaltes gelegen ist Zusätzlich zu den Längsdichtungen 7 sind an den Enden der Walzen 1', 2' nicht dargestellte Endquerdichtungen vorhanden. Die Längskammer 8 kann durch nicht dargestellte Zuleitungen mit Drucköl gefallt werden, so daß gegen den Innenumfang der Hohlwalze 5 auf der dem Walzspalt zugewandten Seite ein über die Länge der Walze V, T gleichmäßiger Druck ausgeübt wird. Die Stempel 4' sparen aus der Druckwirkungsfläche Zonen aus, in denen ein niedriger Druck gesteuert aufrechterhalten werden kann, wodurch ebenfalls das Druckprofil längs des WalzspalteS beeinfluß werden kann. Während die Druckstempel 4 der Walzen 1, 2 den Liniendruck erzeugen, nehmen die Stempel 4' gerade umgekehrt Druck weg.
Die Verschiedenheit der Walzenpaare 10, 10' dient nur der Darstellung der verschiedenen Möglichkeiten. Normalerweise werden die Walzenpaare 10, IC in der einen oder anderen Weise untereinander gleich ausgebildet.
Die Anordnung der Walzen I, 2 bzw. Γ, 2' relativ zur Papierbahn 20 ist gleich, d. h. bei beiden Walzenpaaren 10, 10' wirkt die den elastischen Belag 6 aufweisende Walze 1, Γ auf die obere Seite der Papierbahn 20. Die Wa.lzenpaare 10, 10' können auch so angeordnet sein, daß die Bahn 20 im wesentlichen vertikal durchläuft.
2'wischen den Walzen ist noch eine Breitstreckwalze 11 sowie eine Rolle 12 zur Messung und Regelung der in Bahnspannung angeordnet.
Die Papierbahn 20 läuft aus der Papiermaschine kommend sogleich in den Kalander 100 ein und erfährt zwischen den Walzenpaaren 10, 10' eine zweistufige kombinierte Glättungs- und Glanszbehandlung.
Versuchsbeispiel 1
Selbstdurchschreibpapier besteht aus Sätzen aus drei verschieden ausgerüsteten Papierblättern:
1- Ein Papierblatt, welches in einer Papiermaschine mittels einer mit einer Streichleiste arbeitenden Streichvorrichtung mit einem sogenannten AStrich versehen wird. Dieser Strich fördert die Aufnahme des Durchgeschriebenen.
2, 2. Ein Papierblatt, welches als Rohpapier auf der Papiermaschine gefertigt wird und danach in einer separaten Streichmaschine mit einem fr-Strich beschichtet wird, welcher die durchgeschriebenen Zcenen ergebende Farbkügelchen enthält.
jo 3. Ein Papierblatt, welches in der Papiermaschine mit einem AStrich und in der Streichmaschine mit einem fr-Strich beschichtet wird.
Das Papierblatt nach 1. ist das letzte Blatt eines
j5 Selbstdurchschreibsatzes mit nach oben gekehrter beschichteter Seite. Das Blatt nach 2. ist das Oberblatt mit nach unten gekehrter Beschichtungsseite. Das Blatt nach 3. dient als Zwischenlage. -A-obei die mit den Farbkügelchen beschichtete, d. h. den fr-Strich tragende Seite der ASeite des letzten Blattes gegenüberliegt.
Bei den nur mit A-Strich beschichteten Papieren wird eine Glätte von mehr als 25 Bekk see angestrebt. Bei den von zwei Seiten beschichteten Sorten wird eine Glätte von 50 Bekk see angestrebt, da die Glätte durch den zweiten Strich (erneutes Benetzen) wieder etwas abfällt.
Es kommt dabei nicht darauf an, welche Seite des Papiers den angesprochenen Glättwert haben soll, da die Erfahrung zeigt, daß beiden Seiten nach der
so Behandlung in dem Kalander 100 ziemlich gleiche Glättewerte aufweisen.
Die Papierbahn 20 gelangt mit der Siebseite nach unten in den Kalander 100. Diese Seite trägt auch den AStrich und gelangt auf die harte Walze Z Es mag sein, daß sich hierdurch ein gewisser Glätteausgleich der beiden Seiten ergibt
Die durchgeführten umfangsreichen Versuchen haben gezeigt, daß in dem Kalaner 100 alle Glätten bis 50 Bekk see ohne Mühe erreicht werden können.
Während früher in Glättwerken bis zu 120 daN/cm Liniendruck eingesetzt werden mußten, sind mit den harten Gummibezügen auf den Walzen 1 und Γ diese Glättwerte mit ca. 50 bis 60 daN/cm Liniendruck zu erreichen. Die Absenkung der Liniendruckwerte ist z. T.
darauf zurückzuführen, daß zwei Walzenpaare und somit eine zweistufige Behandlang eingesetzt werden. Die Bahn wird dadurch schonend behandelt.
Das Glätteprofil in Querrichtung ist gut Das Papier
32 Ol
/eigi keine Speckigkeit.
Der Feuchtegehalt lag /wischen 6,3 und 6,8%. Die Geschwindigkeit der Papiermaschine und damit auch des Kalanders 100 betrug zwischen 550 und 600 m/min
Besonders erwähnenswert ist. daß die mit dem "> Kalander 100 erzielten Glätten sowohl durch Lagerung als auch durch einen nachträglich aufgetragenen weiteren Strich bedeutend weniger abfallen, als die Glättewnrte, die über einen Superkalander erzeugt worden sind. Der Grund für die vorteilhafte Erschei- i(> nung ist allerdings unbekannt.
Versuchsbeispiel 2
Bei Matt- und Hartpostpapieren werden Glättewerte von 15 Bekk see gefordert, die auf dem Kalander 100 i"> mit weniger Profilschwierigkeiten als in einem Glättwerk mit Hartgußwalzen erreicht werden. Dies gilt auch für Xerografikpapiere, die mit Glätten von 25 Bekk see produziert werden.
Versuchsbeispiel 3
Bei den optischen Belegleserpapieren mit einem Flächengewicht von 90 g/m2 werden Gläiiewerte von mehr als 30 Bekk see gefahren, die aufgrund der narbigen Oberfläche des Papiers früher nur in Superkalandern erreicht werden konnten. Dieses Papier wurde in einer mit dem Kalander 100 ausgerüsteten Papierherstellungsanlage in einwandfreier Qualität gefahren, wobei der Liniendruck im ersten Walzenpaar 10 50daN/cm und im zweiten Walzenpaar 10' 60 daN/cm betrug.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kalanderanordnung für den In-line-Einsatz an einer Papiermaschine, mit zwei getrennten, dicht aufeinanderfolgenden Paaren von Walzen, wobei die eine Walze jedes Paares mit einem elastischen Belag versehen und die andere Walze jedes Paares eine harte Walze ist, dadurch gekennzeichnet, daß alle Walzen (1, 2; Γ, 2') zonenweise durchbiegungssteuerbare Walzen sind und die den elastisehen Belag (6) aufweisende Walze (1, 1') jedes Paares eine Härte von mindestens 85° Shore D aufweist.
2. Kalanderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die harten Walzen (2, 2") bzw. die Walzen (ί, Γ) mit dem elastischen Belag (6) jeweils auf der gleichen Seite der Papierbahn (20) angreifen.
3. Kalanderanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (6) der elastischen Walzen eine Härte im Bereich von 85 bis 90° Shore D aufweist.
4. Kalanderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (6) aus Hartgummi besteht.
5. Kalanderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (6) eine Dicke von mindestens 15 mm aufweist
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