DE316626C - - Google Patents
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- DE316626C DE316626C DENDAT316626D DE316626DA DE316626C DE 316626 C DE316626 C DE 316626C DE NDAT316626 D DENDAT316626 D DE NDAT316626D DE 316626D A DE316626D A DE 316626DA DE 316626 C DE316626 C DE 316626C
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- lid
- edge
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B7/00—Hand- or power-operated devices for opening closed containers
- B67B7/20—Hand- or power-operated devices for opening closed containers for breaking vacuum seals between lids or covers and bodies of preserving jars, e.g. by wedge action
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Glasöffner für Einmachegläser nachPatent3i33i3,
der dadurch verbessert ist, daß zwei verschieden abgeschrägte Schneiden Verwendung finden.
. . · .
Durch die Anwendung verschieden stark abgeschrägter Schneiden an den Öffnungsmessern wird der Vorteil erreicht, daß der
öffner auch für stark voneinander abweichende Gläserdeckel, unabhängig von der
Art der Dichtungsflächen und der Randbeschaffenheit,
gleich gut verwendbar ist, ohne Beschädigungen herbeizuführen. Wenn
an dem beweglichen Messer beispielsweise eine Schneide in Form eines schlanken Keiles
und gleichzeitig eine zweite Schneide mit einem größeren Winkel von etwa 45° vorhanden
ist, so kann wahlweise die eine oder die andere Schneide Verwendung finden, je nachdem
es sich um das Öffnen eines Deckels mit vorspringendem Randwulst, wie ihn z.B. die
Deckel der bekannten Weckgläser besitzen, oder um das Öffnen eines Glases ohne solchen
Randwulst handelt, z. B.. eines »Viktoriaglases«. Weicht die Abschrägung des festen
Öffnungsmessers von der benutzten Abschrägung des verschiebbaren Öffnungsmessers ab,
so erfolgt von selbst bei Verwendung dieses Öffners die Auswahl der für den gerade zu
öffnenden Deckel passendsten Schneide, indem diese zuerst und hauptsächlich zur Einwirkung
gelangt.
Auf der Zeichnung ist schematisch die Anwendung eines Messers mit zweifacher verschiedener
Anschärfung dargestellt, und zwar zeigt ' ■
Fig. ι ein Beispiel für den Fall der Anwendung
der schlankeren Abschrägung,
Fig. 2 ein Beispiel für die Anwendung des Messers mit der steileren Abschrägung.
Der in Fig. 1 dargestellte Deckel eines Glases Weckscher Bauart liegt mit einer schmalen
Dichtungsringfläche α auf einer breiten Gummiringscheibe b auf, die ihrerseits auf
dem eben abgeschliffenen Glasrarid c Hegt.
Das Ringstück des Deckels, der sich rechts von der punktierten Linie A-B befindet,
ist der sogenannte Randwulst, der mit d bezeichnet ist . und zwischen sich und dem
Gummiring einen Luftring e freiläßt, in den beim Zuschrauben des Öffners die Schneide /
des Messers eingeschoben .wird. Hierbei preßt sich der Keil zwischen Gummiring und Randwulst
und hebt allmählich den Deckel ab, '. ohne daß die Schneidkante zwischen die
eigentliche Abdichtungsfläche zwischen Dekkel und Gummiring eingeschoben wird.
Eine ähnliche Wirkung kann bei einem Deckel, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, nur
durch eine steilere Anschärfung g, die eine
Neigung von etwa 45ö hat, erreicht werden,
also in dem vorliegenden Falle dadurch, .daß;5
' das Messer umgekehrt und mit seiner zweiten\-,
steileren Schneide zur Anwendung gebtäclit;:
wird. . ; ■'■■ [:■;£.
In beiden Fällen wird die Kraft, die das·; Messer nach vorn treibt, entsprechend dem.
von den.Flächen der Messerschneide gebildeten Winkel in zwei Komponenten' zerlegt,
von denen die eine nach unten auf den
Gummiring, die andere: auf; den Deckel abhebend wirkt.
Ist bei einer besonderen Art von Deckeln der Luftraum e (Fig. 1) zwischen Gummiring
■5 und Deckelrand besonders groß, so kann es
. .zweckmäßig sein, das Messer durch ein be-.
sonderes Mittel, zu verstärken, indem man
"beispielsweise eine Blechklammer vom Querschnitt
eines liegenden U überschiebt.
Claims (2)
1. Glasöffner für Einmachegläser nach Patent'31331-3, gekennzeichnet durch die
Verwendung zweier verschieden abgeschrägter Messerschneiden.
2. Glasöffner nach Anspruch" 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare
Messer mit z\vei verschieden abgeschrägten Schneiden versehen und umkehrbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE316626C true DE316626C (de) |
Family
ID=569314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT316626D Active DE316626C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE316626C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1056957B (de) * | 1956-02-28 | 1959-05-06 | Erich Moecklin | Vorrichtung zum OEffnen von Einmachglaesern od. dgl. |
-
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- DE DENDAT316626D patent/DE316626C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1056957B (de) * | 1956-02-28 | 1959-05-06 | Erich Moecklin | Vorrichtung zum OEffnen von Einmachglaesern od. dgl. |
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