DE316368C - - Google Patents

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DE316368C
DE316368C DENDAT316368D DE316368DA DE316368C DE 316368 C DE316368 C DE 316368C DE NDAT316368 D DENDAT316368 D DE NDAT316368D DE 316368D A DE316368D A DE 316368DA DE 316368 C DE316368 C DE 316368C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/54Artificial arms or hands or parts thereof
    • A61F2/58Elbows; Wrists ; Other joints; Hands
    • A61F2/583Hands; Wrist joints
    • A61F2/585Wrist joints

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Bei künstlichen Armen, und zwar auch solchen mit steuerbaren Fingern, ist es notwendig, daß die Hand zwecks Auswechslung leicht lösbar ist und doch vollkommen fest und zuverlässig befestigt werden kann. Zu diesem Zweck muß an der Hand ein Zapfen vorgesehen sein, der in eine entsprechende Büchse der Unterarmhülse eingeführt und dort festgelegt wird. Hierbei ist mit aller Sorgfalt darauf zu achten, daß sich die Verbindung nicht ohne den Willen des Trägers lockern oder gar lösen kann. Die Beweglichkeit der Hand im Gelehk oder die vom Arm zur Hand führende Einrichtung zur Bewegung der Finger darf aber hierdurch nicht beeinträchtigt werden. Zwar sind Anschlußvorrichtungen mit Steckzapfen bei Kunstarmen, insbesondere bei sogenannten Gerüstarmen, allgemein bekannt. Bei Armen mit willkür-Hch steuerbaren Fingern und Hand ist jedoch wegen der durch die Steuergestänge und Zugorgane entstehenden Schwierigkeiten von einer handlichen Auswechselbarkeit entweder überhaupt Abstand genommen oder die Zug- und Steuergestänge sind getrennt eingehängt worden. .
Zur Beseitigung dieser Übelstände ist die durch das Patent 307594 geschützte Konstruktion, bei welcher das die Bewegung des im Ellenbogengelenk untergebrachten Getriebes auf die Hand übertragende Rohr gleichzeitig zur Aufnahme der Übertragungsvorrichtung zum öffnen und Schließen der Finger der Hand eingerichtet ist, erfindungsgemäß in der Weise weiter ausgebildet, daß das Rohr nicht mehr bis unmittelbar in die Hand hineinreicht, sondern daß es mit der Hand am unteren Ende der an der Unterarmhülse vorgesehenen Manschette abschneidet, die einen Teil des als Handgelenk dienenden Kugelgelenkes bildet. Dieses Rohr ist als Führungsbüchse für einen mit der Hand verbundenen Steckzapfen ausgebildet. Die Hand wird mittels des Steckzapfehs in das als Führung dienende Rohr eingesteckt und durch geeignete Kupplungsvorrichtungen festgehalten. In dem Rohr ist gleichzeitig eine Kupplungsstange geführt, die mit dem Hebelsystem, das zur Bewegung der Finger dient, in Verbindung gebracht werden kann, wenn die Hand mit dem Unterarm gekuppelt wird. Ferner ist in der Hand noch ein Kugelgehäuse
*) Frühere Zusatzpatente: 308733, 316366 und 316367.
" angeordnet, in dem der Kugelkopf für die Steuerstange gelagert ist, die zur Beugung und Streckung der Hand im Handgelenk dient. Das untere Ende des in der Unterarmhülse untergebrachten Rohres ist als Führungsbüchse für den mit der Hand verbundenen Steckzapfen ausgebildet und besitzt eine Warze, welche sich in einen Bajonettschlitz des Steckzapfens einschieben kann. Außer-:
ίο. dem ist in dem Rohr ein federbeeinflußter Riegel verschiebbar, der sich in eine entsprechende Nut des. Steckzapfens einlegen kann und diesen an der Drehung verhindert. Warze und Riegel sind gegeneinander um einen gewissen Winkel versetzt. Die Kupplungsstange 'für das in der Hand untergebrachte Steuergestänge für die Finger' ist in dem Rohr längsverschiebbar, aber nicht drehbar, und wird durch eine Schraubenfeder ständig-
.20 nach vorn gedrückt. Das untere Ende der Kupplungsstange ist pfeilartig ausgebildet und kann in ein Gleitstück eingeführt werden, an welches das Steuergestänge für die Finger angehängt ist. Wie die Kupplungsstange im Armrohr, ist auch das Gleitstück in dem hohlen Steckzapfen der Hand gegen Drehung gesichert, so daß die nach dem Einstecken der Hand zur Verriegelung des Bajonettverschlusses -vorzunehmende Verdrehung derselben genügt, um auch die Verriegelung des Steuergestänges vorzunehmen. Auf der am unteren Ende der Unterarmhülse·1 angeordneten Manschette, die dem Rohr als Lagerung dient, ist ein gabelförmig gestalteter Auslösehebel gelagert, mittels dessen der federbeeinflußte Riegel ausgelöst werden kann, wodurch die Drehung des Steckzapfens und damit die Abnahme der Hand möglich gemacht ist. Vor dem Anschließen der Hand an den Unterarm .wird die Verkupplung derselben mit dem Handgelenksteuergestänge hergestellt. Um dies zu erreichen, ist das im hohlen Handgelenk befindliche, als Kugelgelenk ausgebildete Handsteuergelenk selbst als Steckver-Schluß gestaltet, derart, daß die Steuerstange durch einen Schlitz des Kugelgehäuses eintritt und nach deren Einsetzen die Hand zwecks Anschluß des Steckzapfens um etwa 900 gedreht werden muß,: wodurch dieser Steckver-Schluß verriegelt wird.
Auf der Zeichnung ist die.Anschlußvorrichtung in zwei Stellungen durch die Fig. i- und 2 im Schnitt dargestellt.
Das in der Unterarmhülse 1 untergebrachte Rohr 2, das eines der Kegelräder für das im Ellenbogengelenk befindliche Getriebe trägt, ist mit seinem vorderen Ende in einer Manschette 4 der Unterarmhülse gelagert. Das untere Ende des Rohres 2 dient einem mit der Hand 5 (Fig. 2) verbundenen hohlen Steckzapfen 6 als Führungsbüchse 3, und in diesem Teil des Rohres 2 ist eine nach innen ragende Warze 7 vorgesehen, die sich in den . Bajonettschlitz 8 des Steckzapfens 6 einschieben kann. In dem als.Führungsbüchse 3 dienenden Teil des Rohres 2 ist ein federbeeinflußter Ouerriegel 9 längsverschiebbar, der tmter einem gewissen Winkel zur Warze 7 steht und in den offenen Teil des Bajonettschlitzes 8 einschnappen kann, wenn der Steckzapfen 6 vollständig in die Führungsbüchse eingeschoben und. so gedreht ist, daß die Warze in den Querarm des Bajonettschlitzes eingetreten ist.'
In dem Rohr 2 ist die Kupplungsstange 10 'untergebracht, die unter dem Einfluß der Druckfeder 11 steht und durch dieselbe dauernd nach vorn gedrückt wird. Das vordere Ende der gegenüber dem Rohr 2 nicht drehbaren Kupplungsstange 10 ist pfeilartig ausgebildet, und dieses Ende tritt in der Ein-' Steckstellung durch einen entsprechenden' Schlitz des Gleitstückes 12, das seinerseits in dem hohlen Steckzapfen .6 längsverschiebbar, aber nicht drehbar gelagert ist, so daß durch die nach dem Einstecken des Zapfens 6 stattfindende Verdrehung desselben gegenüber dem Rohr 2 sich auch die Kupplungsstange 10 mit dem Gleitstück 12 selbsttätig verriegelt. Das Gleitstück 12 ist an das Hebelsystem zur. Fingersteuerung angehängt. Die Kupplungsstange 10 kann von dem die Fingersteuerung betätigenden Zugorgan 13 aus, entgegen der Druckfeder 11, nach hinten gezogen werden, wobei sie, wenn die Hand an den Unterarm angeschlossen ist, die Fingerbewegung veranlaßt. Zum Ausklinken des Sperriegels 9 dient ein gabelförmig· ausgebildeter Auslösehebel 14, der an .der Manschette 4 der Unterarmhülse' gelagert ist und 100. mit seinem gabelförmigen Ende den Tragring 15 des Sperriegels 9 untergreift. Der Sperriegel9 greift beiderseits, durch die Wände des Rohres 2 hindurch und fuhrt sich auf diese AVeise in demselben. Im hohlen Handgelenk ist das Kugelgelenk für die Handsteuerung angeordnet. Es besteht aus dem Kugelgehäuse 18, der Schließkugel 19 und dem die aufgeschlitzte Kugel 19 zu einer Vollkugel ergänzenden Kopf 20 der Steuerstange 17. Entsprechend dem Kopf 20 der Stange 17 ist im Kugelgehäuse ein Schlitz vorhanden, durch den der Kopf 20 eingesteckt werden kann. Der Kopf 20 bildet nach dem Einstecken in den Schlitz der Kugel 19 die Gelenkkugel des Handsteuergelenkes. Die Lage des Gelenkkopfes 20 ist so, daß nach dem Einstecken desselben in das Kugelgehäuse 18 die Hand, um den Steckzapfen in den Unterarm einführen zu können, um etwa 900 ge-
dreht werden muß, so daß' der Verschluß des Handsteuergelenkes' bereits vor dem Anstecken der Hand erfolgen muß.
Die Anschlußvorrichtung wirkt in folgen .5 der Weise: ■■ . ' ■ :
Soll die Hand an den künstlichen Arm angeschlossen werden, so wird zunächst der Gelenkzapfen 20 der Handsteuerstange 17 durch j den Schlitz des Kugelgehäuses 18" hindurch in den entsprechenden Schlitz .der im Gehäuse verbleibenden Gelenkkugel 19 hineingesteckt. Hierauf muß die Hand um ihre Längsachse j um etwa 900 gedreht werden, damit der I Steckzapfen 6 in das als Führungsbüchse ; dienende Ende des Rohres 2 hineingeschoben werden kann. Durch die vorgenommene Drehung hat sich das Handsteuergelenk ver- : riegelt. Der Steckzapfen 6 wird nun eingesteckt und erhält seine Führung' durch den Bajonettschlitz 8 und die Warze 7. Er drückt '■ hierbei, bevor er vollständig eingeschoben ist, : den Sperriegel 9 unter Spannung der Feder 16 zurück und kann nun eine. Drehung um et\va 450 ausführen, worauf der. Sperriegel 9 in das obere Ende des Bajonettschlitzes 8 einschnappt und die Rückdrehung des Steckzapfens 6 verhindert. Gleichzeitig mit dem Einschieben des Steckzapfens 6 in die Führungsbüchse 3 tritt . auch die Kupplungsstange 10. mit ihrer pfeilförmigen Spitze durch den entsprechend geformten Bodenschlitz des Gleitstückes 12 ein und verriegelt j sich infolge der Drehung um'45°, welche der Steckzapfen ausführt, mit dem Gleitstück.
35. Nunmehr ist die Hand an den Unterarm angeschlossen und kann die gewünschten Verrichtungen, ausführen, d. h.. die Handskann um ihre Achse gedreht werden, sie kann im Handgelenk gebeugt und gestreckt werden, und es können die. Finger geschlossen oder geöffnet-werden.
Soll die Hand von" der Unterarmhülse abgenommen werden, so braucht nur der Aus-•lösehebel 14 niedergedrückt zu werden, worauf der Sperriegel 9 aus dem Bajonettschlitz herausgehoben wird, so daß der Steckzapfen samt der mit ihm in Verbindung stehenden Hand entgegengesetzt der vorherigen Rich- I tung um 45 ° zurückgedreht werden kann, '
worauf es möglich ist, die Hand vom Unter- ' arm abzuziehen; denn gleichzeitig mit. der Rückdrehung des Steckzapfens in der Füh- ; rungshülse wird auch das Gleitstück 12 mit i
. dem Bodenschlitz zu der Kupplungsstange 10 j wieder in solche Stellung gebracht, daß sie ohne weiteres herausgezogen werden kann. Die hierdurch freigewordene Fland wird nun um weitere'90° gedreht und kann jetzt vom Gelenkkopf der Steuerstange 17 abgezogen werden.

Claims (8)

Patent-An Sprüche:
1. Anschlußvorrichtung für eine willkürlich steuerbare Hand nach Patent 307594, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Hand verbundene Steckzapfen (6) in einem in der Manschette (4) der Unterarmhülse gelagerten Rohr (2) seine Führung findet und der untere Teil des Rohres einerseits und der Steckzapfen der Hand anderseits mit Kupplungs- und Ver-.Schlußvorrichtungen versehen sind, welche die leichte Lösbarkeit der Hand vom Unterarm ermöglichen, ohne die Beweglichkeit der Hand zu beeinflussen.
2. Anschlußvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der. Hand verbundene iSteckzapfen durch einen in der Führungsbüchse angeordneten, federhelästeten Sperriegel (9) in der Verschlußstellung gehalten wird.
3. Anschluß vor richtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führungsbüchse des Rohres unter einem Winkel zum Sperriegel eine Warze (7) untergebracht ist, die in einem Bajonettschlitz (8) des hohlen Steckzapfens gleitet und die Stellung'des letzteren und go damit der Hand festlegt, in welcher der Sperriegel einschnappen kann.
4. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterarmhülse ein Auslösehebel (14) gelagert ist, der den Sperriegel aus der Nut des Steckzapfens heraushebt und diesen samt der Hand zur Abnahme vom Unterarm freigibt.
■5. Anschlußvorrichtung nach An- too Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch den hohlen Steckzapfen (6) hindurch das Zuggestänge für die. Fingersteuerung geleitet ist.
6. Anschlußvorrichtung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuggestänge für die Fingersteuerung mit einem Steckverschluß versehen ist, derart, daß durch die beim Schließen des Bajonettverschlusses stattfindende Drehung des Steckzapfens (6) sich auch der Verschluß des Zuggestänges verriegelt..
7. Anschlußvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem im Unterarm gelagerten Rohr eine unter dem Einfluß eines Zugorg"ans verschiebbare, aber nicht drehbare. Kupplungsstange (10) untergebracht ist, die mit dem Gestänge für die Fingersteuerung gekuppelt werden kann.
8.; Anschlußvorrichtung nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit der Hand verbundenen Steckzapfen ein Gleitstück (12) längsverschiebbar, aber nicht1 drehbar gelagert ist, das mit dem Gestänge für die Fingersteuerung verbunden und dessen hinteres Ende zur Kupplung mit der in dem RoHr gelagerten Kupplungsstange (10) eingerichtet ist.
■9. Anschlußvorrichtung .nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Beugung der Hand angeordnete Kugelgelenk als Steckverschluß (18, 19, 20) ausgebildet ist. . . . '
Hierzu Γ Blatt Zeichnungen.
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