DE3150869C2 - - Google Patents

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DE3150869C2
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Masafumi Kobe Hyogo Jp Kawakami
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
    • B60C23/06Signalling devices actuated by deformation of the tyre, e.g. tyre mounted deformation sensors or indirect determination of tyre deformation based on wheel speed, wheel-centre to ground distance or inclination of wheel axle
    • B60C23/063Generating directly an audible signal by deformation of the tyre

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Tires In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Reifendruckwarnvorrichtung gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2.
Es ist eine Reifendruckwarnvorrichtung bekannt (US-PS 26 40 119), die an der Achse des betreffenden Rades an­ gebracht ist. Diese Vorrichtung weist eine Fühlerstange auf, die neben dem Reifen bzw. dem Rad derart angeordnet ist, daß sie mit dem Erdboden in Berührung tritt, wenn der Reifen Luft verliert. Die Gesamtausführung dieser bekannten Reifendruckwarnvorrichtung ist vergleichsweise groß und kompliziert und kann darüber hinaus an einer Reifenfelge nicht angeordnet werden.
Es ist auch eine Reifendruckwarnvorrichtung bekannt (DE-OS 28 54 859), die einen an der Reifenfelge befestig­ ten Halte- und Sicherungsteil aufweist, der einen Hammer trägt, der ins Innere des Reifens vorragt und der, wenn er bei Druckverlust mit der Innenwand des Reifens in Berührung tritt, radial nach innen verformt wird, wodurch er perio­ disch an die Felge oder an einen Amboß anschlägt.
Es ist schließlich auch eine Reifendruckwarnvorrichtung gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2 bekannt (DE-OS 25 28 352). Bei dieser Vorrichtung tritt bei Druck­ verlust eine Stange mit der Innenseite eines Reifens in Be­ rührung und wird in ein Abschirmgehäuse geschoben, wo sie, wenn der Druckverlust hoch genug ist, gegen eine mechani­ sche Schlagvorrichtung stößt, die in einem zweiten Gehäuse mit einem piezoelektrischen Element untergebracht ist, welches seinerseits in eine Übertragungsschaltung geschaltet ist. Der Aufbau dieser bekannten Reifendruckwarnvorrichtung ist vergleichsweise kompliziert, und sie wird darüber hinaus erst dann wirksam, wenn praktisch die ganze Luft aus dem Reifen entwichen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Reifendruckwarnvorrichtung gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2 derart aus­ zuführen, daß sie nicht nur eine Anzeige gibt, wenn praktisch die ganze Luft aus dem Reifen entwichen ist, sondern bereits einen unzulässigen Unterdruck des Reifens anzeigt, dabei einfacher aufgebaut ist und eine wirksame Anzeige gewähr­ leistet.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1.
Gemäß einer anderen Ausführungsform wird diese Aufgabe ge­ löst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 2.
Bei beiden Ausführungsformen wird der im Abschirmgehäuse befindliche Teil der Stange, der durch zwei Federn in der Neutralstellung gehalten ist, bereits bei vergleichsweise geringem Druckverlust derart verschwenkt, daß er gegen das Abschirmgehäuse schlägt (Patentanspruch 1) bzw. mit einem berührungsfreien Schalter in Ausrichtung gelangt (Patent­ anspruch 2), wodurch ein ständig wiederkehrendes Signal erzeugt wird. Erreicht wird dies mit einer vergleichsweise einfachen mechanischen Ausführung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das eine und andere Ende der hin- und herbewegbaren Stange jeweils mit einer festen Kugel versehen ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt eines Teiles eines Rades, bestehend aus einer Felge und einem schlauchlosen Reifen mit der Reifendruckwarn­ vorrichtung;
Fig. 2 eine schematische seitliche Schnittansicht eines Teils des Rades, wobei der schlauchlose Reifen ausreichend Druck aufweist;
Fig. 3 eine Fig. 2 ähnliche Ansicht, wobei der schlauch­ lose Reifen einen verminderten Druck aufweist;
Fig. 4 eine schematische Schnittansicht im vergrößerten Maßstab zur Darstellung der Einzelheiten der Rei­ fendruckwarnvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform; und
Fig. 5 eine Fig. 4 ähnliche Ansicht zur Darstellung der Einzelheiten der Reifendruckwarnvorrichtung gemäß einer an­ deren bevorzugten Ausführungsform.
In der Beschreibung betreffen gleiche Bezugszeichen glei­ che Teile.
In den Fig. 1 bis 4 ist ein Rad eines Kraftfahrzeugs mit einer Felge 2 dargestellt, auf der ein schlauchloser Reifen 1 in bekannter Weise angeordnet ist. Der so auf der Felge 2 angeordnete schlauchlose Reifen 1 wird mittels Luft durch ein Luftversorgungs- und Entspannungsventil (nicht gezeigt), das an der Felge 2 befestigt ist, ver­ sorgt. Wie am besten in Fig. 4 gezeigt ist, ist für die vorliegende Erfindung ein Teil der Felge 2 vorzugsweise benachbart zu den gegenüberliegenden Flanschen gegen die die entsprechenden Reifenbettabschnitte fest angeordnet sind, gelocht oder durchbohrt, um eine Öffnung 2 a zu schaffen. Ein Abschirmgehäuse (Gehäuse) 4 mit einer Öffnung 4 a ist auf der Felge 2 befestigt, wobei die Öffnungen 2 a und 4 a zueinander ausgerichtet sind, und zwar an einer Stellung an einer dem Reifen 1 gegenüberliegenden Seite der Fel­ ge 2 und ist dicht mittels mehreren Paßschrauben 5 mit der Felge 2 mittels einer Dichtung 3, die vorzugsweise zwischen dem Abschirmgehäuse 4 und der Felge 2 angeordnet ist, verbunden.
Durch die ausgerichteten Öffnungen 2 a und 4 a erstreckt sich eine hin- und herbewegbare Stange 6, die mit ihren gegenüberliegenden Enden im Luftraum des Reifens 1 bzw. in dem Abschirmgehäuse 4 angeordnet ist. Während die gegen­ überliegenden Enden der hin- und herbewegbaren Stange 6 innerhalb des Reifens 1 bzw. des Abschirmgehäuses 4 abgerundet oder auf andere Weise mit festen Kugeln 8 und 10 verbun­ den sind, ist ein im wesentlicher mittlerer Abschnitt der hin- und herbewegbaren Stange 6, der durch die Öffnung 4 a verläuft, mit dem Abschirmgehäuse 4 mittels einem Lagerstift 7 schwenkbar verbunden, so daß sich die hin- und herbewegbare Stange 6 um einen vorbestimmten Win­ kel R aus der neutralen Stellung, die später beschrieben wird, um den Lagerstift 7 in einer Ebene parallel zur mitt­ leren Umfangsebene des Reifens 1 verschwenken kann. Ein Abschnitt der hin- und herbewegbaren Stange 6 zwischen dem Lagerstift 7 und der Kugel 10 ist so gebogen, daß er sich gegen eine Seitenwand des Abschirmgehäuses 4 er­ streckt, so daß die Kugel 10 gegen das Abschirmgehäuse 4 anschlägt, wenn die hin- und herbewegbare Stange 6 in einer Richtung verschwenkt wird, wie dies weiter unten be­ schrieben wird.
Die hin- und herbewegbare Stange 6 wird normalerweise in ihrer Neutralstellung mittels der Wirkung eines Paares entgegengesetzt ausgerichteter Schraubenfeder (Federn) 9 gehalten, die sich innerhalb des Abschirmgehäuses 4 zwischen der Stange 6 und dem Abschirmgehäuse 4 in entgegengesetzten Richtungen erstrecken. Solange sich die hin- und herbe­ wegbare Stange 6 in ihrer Neutralstellung befindet (siehe Fig. 2), wird die Kugel 10 von der Seitenwand des Ab­ schirmgehäuses 4 im Abstand gehalten (siehe Fig. 4).
Soweit es die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Ausführungs­ form betrifft, hat das Abschirmgehäuse 4 vorzugsweise einen zylindrischen Querschnitt und besteht vorzugsweise aus einem dauerhaften Metall, das ein erkennbares Ge­ räusch erzeugt, zum Beispiel ein Klingeln, Klingen oder Rattern, wenn die Kugel 10 gegen das Abschirmgehäuse 4 schlägt.
Die Länge des Abschnitts der hin- und herbewegbaren Stan­ ge 6 zwischen dem Tragstift 7 und des Kugel 8 oder der Stellung der Kugel 8 innerhalb des Reifens 1 ist so ge­ wählt, daß, wenn und solange sich die hin- und herbeweg­ bare Stange 6 in ihrer Neutralstellung befindet, und so­ lange der Reifen 1 einen ausreichenden Druck aufweist, die Kugel 8 in einem vorbestimmten Abstand l von einem Teil der inneren Fläche des Reifens 1 gegenüber einer Lauffläche des Reifens 1 angeordnet ist (siehe Fig. 2). Der Abstand l kann in einem Bereich von 40 bis 45 mm im Fall eines Reifens der Größe 165 SR 13 liegen.
Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Reifendruckwarnvor­ richtung arbeitet wird folgt: Es soll angenommen werden, daß der schlauchlose Reifen 1 einen ausreichenden Druck aufweist, wie dies in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, wobei sich die Reifendruckwarnvorrichtung, da sie auf der Felge 2 befestigt ist, mit dem Rad dreht. Während dieser Drehung wird die hin- und herbewegbare Stange 6 in ihrer Neutral­ stellung mittels der entgegengesetzt gleichwirkenden Fe­ dern 9 gehalten, so daß keine Möglichkeit besteht, daß die Kugel 8 die Innenfläche des schlauchlosen Reifens 1 berührt.
Wenn der Reifen 1 jedoch einen unzureichenden Druck auf­ weist oder allmählich der Druck abnimmt, wird die hin- und herbewegbare Stange 6 jedesmal, wenn sich das Rad mit dem darauf angeordneten schlauchlosen Reifen 1 eine Umdrehung vollführt, gegen eine der entgegengesetzt gleichwirkenden Federn 9 verschwenkt, wobei die Kugel 8 mit der Innenfläche des schlauchlosen Reifens 1 in Berührung kommt. Entsprechend führt dies da­ zu, wenn das Kraftfahrzeug mit mindestens einem schlauch­ losen Reifen 1 mit ungenügendem Druck fährt, daß die Kugel 10 gegen die Seitenwand des Abschirmgehäuses 4 mit einer Häufigkeit anschlägt, die der Anzahl der Umdrehungen des Rades entspricht, wodurch eine Folge von erkennbaren Ge­ räuschen erzeugt wird, die eine Anzeige des unzureichend aufgepumpten Reifens 1 oder des unzureichenden Drucks des schlauchlosen Reifens 1 darstellen. Dies ist möglich, da sich dieses Ereignis während der Drehung des Rades wie­ derholt, wobei die Kugel 10 sich zur Seitenwand des Ge­ häuses 4 hin- und von ihr wegbewegt, wenn die Kugel 8 mit dem Teil des schlauchlosen Reifens 1 in Berührung kommt, der mit der Straßenfläche in Berührung steht bzw. durch die Wirkung der Federn 9 von diesem Teil gelöst wird.
Das heißt, in dem Fall, wenn beispielsweise ein schlauch­ loser Reifen der Größe 165 SR 13 verwendet wird, bewirkt eine Verminderung des Reifendrucks vom normalen Wert von 1,8 kg/cm2 auf 0,8 kg/cm2 einen Abstand l = Null, wenn das Gewicht durch die Felge 2 auf den schlauchlosen Rei­ fen 1 wirkt.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Kugel 10 gegen die Seitenwand des Abschirmgehäuses 4 anschlagen kann, wenn sich das Kraftfahrzeug über ein großes Hindernis, zum Beispiel eine große Bodenwelle, einen Klotz oder einen großen Stein, bewegt, der auf der Oberfläche der Straße liegt, wobei zumindest ein schlauchloser Reifen 1 sich ra­ dial so nach innen bewegt, daß die Kugel 8 die Innenfläche des schlauchlosen Reifens 1 berührt. In einem derartigen Fall kann der Fahrer annehmen, daß es sich nicht um einen unzureichend aufgepumpten schlauchlosen Reifen 1 handelt, da das Anschlagen der Kugel 8 gegen die Seitenwand des Abschirmgehäuses 4 weder so häufig, noch in regelmäßigen Abständen auftritt.
Obwohl die Reifendruckwarnvorrichtung gemäß der Fig. 1 bis 4 mechanisch arbeitet, kann sie ebenfalls elektroma­ gnetisch arbeiten. Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in Fig. 5 dargestellt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform kann das Gehäuse 4 aus irgendeinem geeigneten Material und von ir­ gendeiner Form sein, obwohl das Gehäuse 4 der oben be­ schriebenen Ausführungsform bevorzugt einen zylindrischen Querschnitt aufweist und aus Metall besteht, um ein er­ kennbares Geräusch zu erzeugen, wenn es angeschlagen wird. Zusätzlich benötigt die in Fig. 5 gezeigte Ausführungs­ form mindestens einen berührungsfreien Schalter 14, der innerhalb des Gehäuses 4 oder benachbart zu einer Erstrec­ kung der Bewegungsbahn des der Kugel 8 gegenüberliegenden Endes der hin- und herbewegbaren Stange 6 so angeordnet ist, daß das Ende der hin- und herbewegbaren Stange 6 ge­ genüber der Kugel 8 mit dem berührungsfreien Schalter 14 ausgerichtet ist, und der Schalter 14 erregt wird, um einen Summer zu erregen. Der Summer ist so angeordnet, daß er die Aufmerksamkeit des Fahrers erregt und ist elektrisch mit dem Schalter 14 über eine geeignete Lei­ tung verbunden.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß, da das Gehäuse 4 auf der Felge 2 in wasser- und gasdichter Weise befestigt ist, wobei die Hauptbauteile der Reifendruckwarnvorrichtung innerhalb des Gehäuses 4 angeordnet sind, daß keine Mög­ lichkeit besteht, daß Fremdteile in das Gehäuse 4 ein­ dringen. Es besteht ebenfalls keine Möglichkeit, daß der schlauchlose Reifen 1 Luft verliert. Die vorliegende Er­ findung weist somit nicht die Probleme auf, die mit dem Anhaften von Fremdteilen an der hin- und herbewegbaren Stange 6 verbunden sind, die sonst die Zuverlässigkeit der Reifendruckwarnvorrichtung beeinträchtigt haben.
Die erfindungsgemäße Reifendruckwarnvorrichtung kann bei unterschiedlichen Reifengrößen verwendet werden, die hin- und herbewegbare Stange 6 teleskopartig ausgebildet oder aus zwei Stangenabschnitten bestehen, die einstellbar oder über ein Gewinde miteinander verbunden sind.

Claims (3)

1. Reifendruckwarnvorrichtung mit einem an einer Reifen­ felge befestigten Abschirmgehäuse, einer bewegbaren Stange, deren eines Ende innerhalb des Abschirmgehäuses und deren anderes Ende im Luftraum des Reifens angeord­ net ist, und mit einer Einrichtung zum Halten der Stange in einer Neutralstellung, in welcher sie mit dem Reifen nicht in Berührung tritt, wobei die Stange durch Be­ rührung mit dem Reifen als Folge beispielsweise von Druckverlust mit einem Anzeigeelement in Eingriff bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (6) durch Federmittel (9) in der Neutral­ stellung gehalten ist, daß die Stange (6) um ihren im wesentlichen mittleren Abschnit zumindest in einer Richtung aus der Neutralstellung verschwenkbar gelagert ist, und daß das Abschirmgehäuse (4) aus Metall besteht und das Anzeigeelement darstellt, mit dessen Wand das im Abschirmgehäuse (4) angeordnete eine Ende der Stange (6) bei Verschwenkung der Stange (6) in Eingriff bewegt wird.
2. Reifendruckwarnvorrichtung mit einem an einer Reifen­ felge befestigten Abschirmgehäuse, einer bewegbaren Stange, deren eines Ende innerhalb des Abschirmgehäuses und deren anderes Ende im Luftraum des Reifens angeord­ net ist, und mit einer Einrichtung zum Halten der Stange in einer Neutralstellung, in welcher sie mit dem Reifen nicht in Berührung tritt, wobei die Stange durch Berüh­ rung mit dem Reifen als Folge beispielsweise von Druck­ verlust mit einem Anzeigeelement in Eingriff bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (6) durch Federmittel (9) in der Neutral­ stellung gehalten ist, daß die Stange (6) um ihren im wesentlichen mittleren Abschnitt zumindest in einer Richtung aus der Neutralstellung verschwenkbar gelagert ist, daß im Abschirmgehäuse (4) ein berührungsfreier Schalter (14) angeordnet ist, daß das Anzeigeelement als geräuscherzeugende Einrichtung ausgeführt ist, und daß das im Abschirmgehäuse (4) angeordnete eine Ende der Stange (6) zur Erregung der geräuscherzeugenden Einrich­ tung zu dem Schalter (14) so weit schwenkbar ist, daß der Schalter (14) und das eine Ende der Stange (6) aus­ gerichtet sind.
3. Reifendruckwarnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und andere Ende der hin- und herbewegbaren Stange (6) mit jeweils einer festen Kugel (8, 10) ver­ sehen ist.
DE19813150869 1980-12-26 1981-12-22 Reifendruckwarnvorrichtung Granted DE3150869A1 (de)

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