DE3150865C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3150865C2 DE3150865C2 DE3150865A DE3150865A DE3150865C2 DE 3150865 C2 DE3150865 C2 DE 3150865C2 DE 3150865 A DE3150865 A DE 3150865A DE 3150865 A DE3150865 A DE 3150865A DE 3150865 C2 DE3150865 C2 DE 3150865C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- recording material
- photoconductive layer
- material according
- layer
- carrier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G5/00—Recording-members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat or to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
- G03G5/10—Bases for charge-receiving or other layers
- G03G5/104—Bases for charge-receiving or other layers comprising inorganic material other than metals, e.g. salts, oxides, carbon
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G5/00—Recording-members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat or to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
- G03G5/02—Charge-receiving layers
- G03G5/04—Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
- G03G5/08—Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being inorganic
- G03G5/082—Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being inorganic and not being incorporated in a bonding material, e.g. vacuum deposited
- G03G5/08214—Silicon-based
- G03G5/08221—Silicon-based comprising one or two silicon based layers
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G5/00—Recording-members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat or to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
- G03G5/14—Inert intermediate or cover layers for charge-receiving layers
- G03G5/142—Inert intermediate layers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein elektrofotografisches Aufzeichnungsmaterial
gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Dieses ist für
die Bilderzeugung geeignet und ist gegenüber elektromagnetischen Wellen
wie UV-Strahlen, sichtbarem Licht, IR-Strahlen, Röntgenstrahlen
oder γ-Strahlen empfindlich.
Anorganische Fotoleiter wie Se, Se-Te, CdS und ZnO und organische
Fotoleiter wie Polyvinylcarbazol und Trinitrofluorenon
sind als Fotoleiter, die eine fotoleitfähige Schicht in
einem elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterial bilden, bekannt.
Amorphes Silicium (nachstehend als "a-Si" bezeichnet)
hat in neuerer Zeit Aufmerksamkeit als vielversprechender
Fotoleiter gefunden, und zwar im Hinblick auf Vorteile, die
z. B. darin bestehen, daß a-Si in bezug auf Eigenschaften wie
die Lichtempfindlichkeit, den Spektralbereich der anwendbaren
elektromagnetischen Wellen, das Ansprechen auf elektromagnetische
Wellen und den Dunkelwiderstand mit anderen Fotoleitern
vergleichbar ist und außerdem während der Verwendung
keine Gesundheitsschäden verursacht und trotz seiner amorphen
Natur leicht bezüglich des Leitfähigkeitstyps (p- bzw.
n-Leitfähigkeit) steuerbar ist.
Aus der DE-OS 28 55 718 ist ein elektrofotografisches Aufzeichnungsmaterial
mit einem Träger und einer auf dem Träger
befindlichen fotoleitfähigen Schicht aus a-Si(H), einem
amorphen Material, das Siliciumatome als Matrix enthält, in
der Wasserstoffatome vorhanden sind, bekannt. Der Träger
kann z. B. aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen
oder eine Folie mit Aluminiumoberfläche sein. Die fotoleitfähige
Schicht hat vorzugsweise eine Dicke von 10 μm bis
70 μm. Im Fall der Herstellung einer fotoleitfähigen Schicht
mit einer solchen Dicke besteht jedoch die Neigung, daß sich
die fotoleitfähige Schicht nach dem Herausnehmen des elektrofotografischen
Aufzeichnungsmaterials aus einer Vakuumaufdampfungskammer
von der Oberfläche des Trägers abtrennt
oder abschält oder daß sie nach längerer Aufbewahrung des
Aufzeichnungsmaterials Risse bildet. Diese Erscheinungen
treten besonders oft im Fall eines zylindrischen Trägers auf,
wie er für elektrofotografische Aufzeichnungsmaterialien üblicherweise
verwendet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrofotografisches
Aufzeichnungsmaterial gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch
1 bereitzustellen, bei dem die fotoleitfähige
Schicht sehr gut auf der Oberfläche des Trägers haftet und
auch nach längerer Aufbewahrung des Aufzeichnungsmaterials
keine Risse bildet, so daß das Aufzeichnungsmaterial eine
ausgezeichnete Haltbarkeit hat.
Die Erfinder haben beobachtet, daß in der fotoleitfähigen
Schicht, die aus einem amorphen Material besteht, das Siliciumatome
als Matrix enthält, in der Wasserstoff- und/oder
Halogenatome (X) enthalten sind [nachstehend als a-Si(H,X)
bezeichnet], während der Bildung dieser Schicht eine große
mechanische Spannung hervorgerufen wird und daß die mechanische
Spannung dazu führt, daß sich die Schicht von der Oberfläche
des Trägers, auf dem sie gebildet wird, abtrennt oder
ablöst oder Risse bildet. Aufgrund dieser Beobachtungen haben
die Erfinder festgestellt, daß es für die Beseitigung
dieser nachteiligen Erscheinungen notwendig ist, daß die mechanischen
Spannungen in der gebildeten fotoleitfähigen
Schicht beseitigt oder so weit gelockert werden, daß sie keinerlei
Wirkung auf die Schicht haben, und daß der mechanische
und elektrische Kontakt zwischen Träger und fotoleitfähiger
Schicht so weit wie möglich verbessert werden muß.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Träger
mindestens an seiner Oberfläche aus Aluminiumoxid besteht,
das Wasser als Bestandteil der chemischen Struktur
enthält.
Aus dem "Lehrbuch der Anorganischen Chemie" von Holleman-Wiberg,
57.-70. Auflage (1964), S. 385, ist z. B. bekannt,
daß die Oberfläche von Aluminium immer mit einer Aluminiumoxidschicht
bedeckt ist. Die Oberflächenschicht des Trägers
des erfindungsgemäßen elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials
unterscheidet sich in der Hinsicht von den Oberflächenschichten
bekannter Träger aus Aluminium oder Aluminiumlegierung,
daß sie durch Verstärkung dieser natürlichen Aluminiumoxidschicht
und Einlagerung von Wasser in diese verstärkte
Oxidschicht erhalten wird.
Fig. 1 ist eine schematische Schnittansicht, die zur Erläuterung
der Schichtstruktur einer typischen Ausführungsform
des erfindungsgemäßen elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials
dient.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung, die zur Erläuterung
einer Ausführungsform einer Vorrichtung für die Herstellung
des erfindungsgemäßen elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials
dient.
Fig. 1 ist eine schematische Schnittansicht und zeigt die
Schichtstruktur der grundlegenden Ausführungsform des erfindungsgemäßen
elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials.
Das in Fig. 1 gezeigte elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial
100 weist eine fotoleitfähige Schicht 102, die aus
a-Si(H, X) besteht, und einen Träger 101 mit einer Oberfläche
aus Aluminiumoxid, das Wasser als Bestandteil der chemischen
Struktur enthält, auf. Die fotoleitfähige Schicht 102 befindet
sich auf dem Träger 101. Der Träger 101 weist mindestens
auf seiner Oberflächenseite eine Schicht aus Aluminiumoxid
auf, das Wasser als Bestandteil der chemischen Struktur enthält
(nachstehend als "Schicht" bezeichnet). Eine solche
Schicht mit der chemischen Formel Al₂O₃ · H₂O oder Al₂O₃ · 3 H₂O
kann nach einem Verfahren erhalten werden, das kurz so beschrieben
werden kann: Eine Oberfläche eines Trägers auf Basis
von reinem Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, der
nach der Verarbeitung und der Formung als Träger für ein
elektrofotografisches Aufzeichnungsmaterial in geeigneter
Weise vorbehandelt worden ist, wird anodisch oxidiert. Der
erhaltene Träger wird, nachdem, falls erforderlich, eine geeignete
Vorbehandlung durchgeführt worden ist, mit kochendem
Wasser oder Wasserdampf behandelt, wodurch eine Oberfläche
aus Al₂O₃ · H₂O oder Al₂O₃ · 3 H₂O erhalten wird.
Zur anodischen Oxidation wird ein Verfahren angewendet,
durch das eine Schicht mit einer ausgezeichneten Durchschlagsfestigkeit
gebildet werden kann. Typische Verfahren
sind Verfahren wie das Oxalsäureverfahren, das
Schwefelsäureverfahren und das Chromsäureverfahren.
Beim Oxalsäureverfahren können beispielsweise die folgenden
Elektrolytlösungen eingesetzt werden:
- (1) eine Lösung mit 1 bis 3 Gew.-% Oxalsäure oder Oxalaten;
- (2) eine Lösung mit 1 bis 3 Gew.-% Malonsäure oder Malonaten;
- (3) eine wäßrige Lösung von 35 g Oxalsäure und 1 g KMnO₄ in 1 l Wasser.
In diesen Fällen werden die Stromdichte und die Spannung
in Abhängigkeit von Einflußgrößen wie
der eingesetzten Elektrolytlösung und dem behandelten
Material festgelegt. Die Stromdichte beträgt vorzugsweise
3 bis 20 A/dm³, und die Spannung beträgt vorzugsweise
40 bis 120 V.
Die Temperatur der Lösung während der anodischen Oxidation
beträgt vorzugsweise 10° bis 30°C.
Beim Schwefelsäureverfahren kann eine Schicht mit besonders
vorteilhaften Eigenschaften gebildet werden, wenn die Konzentration
der Elektrolytlösung vorzugsweise 10 bis 70%,
die Spannung vorzugsweise 10 bis 15 V und die Behandlungszeit
vorzugsweise 10 bis 15 min beträgt.
In diesem Fall beträgt die Betriebsenergie vorzugsweise
0,5 bis 2 kWh/m² und die Behandlungstemperatur vorzugsweise
15° bis 30°C.
Für die Bildung einer festen und harten Schicht wird
beispielsweise eine Lösung mit 5 Vol.-% Schwefelsäure
und 5 Vol.-% Glycerin eingesetzt und eine Spannung von
12 bis 15 V angelegt, wobei die Behandlung 20 bis 40 min
lang durchgeführt werden kann. Andererseits wird
für die Bildung einer flexiblen Schicht eine Lösung
mit 25 Vol.-% Schwefelsäure und 20 Vol.-% Glycerin eingesetzt,
und die Behandlung kann bei 12° bis 30°C durchgeführt
werden, wobei 30 bis 60 min lang eine Spannung
von 15 V angelegt wird. Alternativ kann die Behandlung
beim Einsatz einer Elektrolytlösung mit 5 bis 10 Vol.-%
Schwefelsäure und etwas Al₂(SO₄)₃ bei einer Badtemperatur
von 15° bis 20°C durchgeführt werden. Die Betriebsenergie
beträgt etwa 2 kWh/m², wenn eine harte
Schicht erhalten werden soll, während die Betriebsenergie
0,5 bis 1 kWh/m² beträgt, wenn eine weiche
Schicht erhalten werden soll.
Für die Erzielung der maximalen Durchschlagsfestigkeit
einer gebildeten Schicht kann eine Behandlung unter
den Bedingungen durchgeführt werden, daß die Konzentration
von H₂SO₄ 60 bis 77% beträgt, daß zu der
Lösung Glycerin in einer Menge von 1 Teil je 15 Teile
der Lösung, auf das Volumen der Lösung bezogen, hinzugegeben wird,
daß die Badtemperatur 20° bis 30°C beträgt, daß eine
Spannung von etwa 12 V angelegt wird und daß die Stromdichte
0,1 bis 1,0 A/dm² beträgt.
Um eine Schicht mit dem endgültigen Zustand zu bilden,
wird ein Träger, der nach dem vorstehend erwähnten,
anodischen Oxidationsverfahren behandelt worden ist,
mit kochendem Wasser oder Wasserdampf behandelt, nachdem
ggf. eine geeignete Vorbehandlung, beispielsweise ein
Waschen des anodisch oxidierten Trägers, durchgeführt
worden ist.
Die Behandlung mit kochendem Wasser kann so durchgeführt
werden, daß man einen nach den vorstehend erwähnten
anodischen Oxidationsverfahren behandelten Träger in
entionisiertes Wasser mit einer Temperatur von 80°
bis 100°C, dessen pH auf einen Wert von 5 bis 9 einreguliert
wird, eintaucht.
Die Behandlung mit Wasserdampf kann so durchgeführt werden,
daß man einen nach dem vorstehend erwähnten Verfahren
behandelten Träger zuerst vollständig mit kochendem
Wasser wäscht und mit einer reduzierenden, wäßrigen Lösung,
die beispielsweise TiCl₃, SnCl₂ oder FeSO₄ enthält,
behandelt, um an der Schicht anhaftende Bestandteile
einer Elektrolytlösung vollständig zu entfernen,
worauf der Träger über eine geeignete Zeitdauer in überhitztem
Dampf mit einem Druck von 3,9 bis 5,5 bar
gehalten wird.
Als Beispiele für Aluminiumlegierungen, auf denen
eine Schicht mit gewünschten Eigenschaften,
die zur Anpassung an eine darauf gebildete fotoleitfähige
Schicht befähigt ist, gebildet werden kann, können
Legierungen der Al-Mg-Si-Reihe, der Al-Mg-Reihe, der Al-
Mg-Mn-Reihe, der Al-Mn-Reihe, der
Al-Cu-Mg-Reihe, der Al-Cu-Ni-Reihe, der Al-Cu-Reihe, der
Al-Si-Reihe, der Al-Cu-Zn-Reihe und der Al-Cu-Si-Reihe
erwähnt werden.
Die Dicke der Schicht aus Aluminiumoxid, das Wasser als Bestandteil der
chemischen Struktur enthält, die die Oberfläche des Trägers
des erfindungsgemäßen
elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials bildet, wird
zweckmäßigerweise in Abhängigkeit
von der relativen Beziehung zwischen Einflußgrößen
wie den Eigenschaften, den am Aufbau beteiligten Materialien
und der Dicke einer auf der Schicht gebildeten,
fotoleitfähigen Schicht festgelegt. Die Dicke der Schicht beträgt
im allgemeinen 0,05 bis 10 μm, vorzugsweise 0,1 bis 5 μm
und insbesondere 0,2 bis 2 μm.
Für eine wirksame Lösung der Aufgabe der Erfindung besteht
die auf dem Träger 101 befindliche fotoleitfähige
Schicht 102 aus a-Si(H, X) mit den folgenden Halbleitereigenschaften:
- (1) a-Si(H, X) vom p-Typ: Dieser Typ enthält nur einen Akzeptor oder sowohl einen Donator als auch einen Akzeptor, wobei die Konzentration des Akzeptors relativ höher ist.
- (2) a-Si(H, X) vom p--Typ: Bei diesem Typ handelt es sich um einen Typ von (1), der den Akzeptor mit einer niedrigeren Akzeptorkonzentration (Na) oder mit einer relativ niedrigeren Konzentration des Akzeptors enthält.
- (3) a-Si(H, X) vom n-Typ: Dieser Typ enthält nur einen Donator oder sowohl einen Donator als auch einen Akzeptor, wobei die Konzentration des Donators relativ höher ist.
- (4) a-Si(H, X) vom n--Typ: Bei diesem Typ handelt es sich um einen Typ von (3), der den Donator mit einer niedrigeren Donatorkonzentration (Nd) oder mit einer relativ niedrigeren Konzentration des Donators enthält.
- (5) a-Si(H, X) vom i-Typ: Bei diesem Typ gilt: Na≃Nd≃O oder Na≃Nd.
Infolge der Verwendung des speziellen, vorstehend erwähnten
Trägers 101 ist es im Rahmen der Erfindung zulässig, ein
a-Si(H, X) zu verwenden, das im Vergleich mit üblichem
a-Si(H, X) einen relativ niedrigeren Widerstand hat. Die
fotoleitfähige Schicht 102 wird jedoch geeigneterweise
so gebildet, daß ihr spezifischer Dunkelwiderstand vorzugsweise
5 × 10⁹ Ω · cm oder mehr und insbesondere 1010 Ω · cm
oder mehr beträgt, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Die Dicke der fotoleitfähigen Schicht des erfindungsgemäßen
elektrofotografischen
Aufzeichnungsmaterials kann so festgelegt werden,
daß diese Dicke an den Anwendungszweck des Aufzeichnungsmaterials
angepaßt ist.
Die fotoleitfähige
Schicht ist geeigneterweise im allgemeinen mindestens
einige 100mal bis einige 1000mal so dick wie die
Schicht aus Aluminiumoxid, das
Wasser als Bestandteil der chemischen Struktur enthält.
Die Dicke der fotoleitfähigen
Schicht 102 beträgt im allgemeinen 1 bis 100 μm und vorzugsweise
2 bis 50 μm.
Die aus a-Si(H, X) bestehende fotoleitfähige Schicht
kann nach einem Vakuumaufdampfungsverfahren
unter Anwendung der elektrischen Entladungserscheinung,
beispielsweise nach Verfahren wie dem Glimmentladungsverfahren,
dem Zerstäubungsverfahren oder dem Ionenplattierverfahren,
gebildet werden.
Zur Bildung einer fotoleitfähigen Schicht aus einem
amorphen Material, das Siliciumatome als Matrix enthält, in der
Wasserstoffatome vorhanden sind,
können beispielsweise die folgenden Verfahren
durchgeführt werden:
Beim Glimmentladungsverfahren werden Siliciumverbindungen,
wozu Silane wie SiH₄, Si₂H₆, Si₃H₈ und Si₄H10 gehören,
mit einem Verdünnungsgas wie Ar oder He, das, falls
erforderlich, in ein Abscheidungs-Vorrichtungssystem
eingemischt wird, im gasförmigen Zustand in das Abscheidungs-
Vorrichtungssystem eingeleitet, und diese Siliciumverbindungen
werden durch Glimmentladung zersetzt, so
daß beim Wachstum der fotoleitfähigen Schicht Wasserstoffatome in die
gebildete Schicht eingebaut werden können.
Im Fall der Bildung der fotoleitfähigen Schicht nach dem
Glimmentladungsverfahren werden als Ausgangsmaterialien
für die Bildung von a-Si(H) Wasserstoffatome enthaltende
Siliciumverbindungen wie SiH₄, Si₂H₆, Si₃H₈ oder Si₄H10
eingesetzt, so daß während der Bildung der Schicht
durch die Zersetzung der gasförmigen Ausgangsmaterialien
Wasserstoffatome automatisch in die gebildete
Schicht aufgenommen werden.
In diesem Fall kann die aus a-Si(H) bestehende fotoleitfähige
Schicht auch gebildet werden, wenn die auf
der Glimmentladung beruhende Zersetzung unter Einsatz
der vorstehend erwähnten gasförmigen Siliciumverbindung
zusammen mit H₂-Gas durchgeführt wird.
Im Fall der Bildung der fotoleitfähigen Schicht nach dem
Reaktions-Zerstäubungsverfahren können H₂-Gas, gasförmige
Siliciumverbindungen wie SiH₄, Si₂H₆, Si₃H₈ oder
Si₄H10 oder ein Gas wie B₂H₆ oder PH₃, durch die gleichzeitig
eine Dotierung mit einem Fremdstoff erfolgen kann, in das
Reaktions-Zerstäubungssystem eingeleitet werden, wenn
die Zerstäubung unter Einsatz von Silicium als Target in einem
Verdünnungsgas wie Helium oder Argon oder in einer auf dem Verdünnungsgas
basierenden Mischgasatmosphäre durchgeführt
wird.
Zur Bildung einer fotoleitfähigen Schicht aus einem
amorphen Material, das Siliciumatome als Matrix enthält, in der
Halogenatome (X) vorhanden sind [nachstehend als a-Si(X)
bezeichnet], oder aus einem amorphen Material, das Siliciumatome
als Matrix enthält, in der sowohl Wasserstoffatome
als auch Halogenatome vorhanden sind [nachstehend als a-Si(H+X)
bezeichnet], werden die folgenden Verfahren durchgeführt.
Für die Bildung einer aus a-Si(X) oder a-Si(H+X) bestehenden
fotoleitfähigen Schicht nach dem Glimmentladungsverfahren
wird ein gasförmiges Ausgangsmaterial für
den Einbau von Halogenatomen zusammen mit einem gasförmigen
Ausgangsmaterial für die Zuführung von Silicium, das zur
Zuführung von Siliciumatomen befähigt ist, z. B. mit
den vorstehend erwähnten Silanverbindungen, in eine Abscheidungskammer
eingeleitet, deren Innendruck vermindert
werden kann, und in der Abscheidungskammer wird eine
Glimmentladung angeregt, wodurch auf der Oberfläche eines
Trägers, der vorher in der Abscheidungskammer in eine
festgelegte Lage gebracht worden ist, eine Schicht
aus a-Si(X) oder a-Si(H+X) gebildet wird. Wenn die
Schicht nach dem Zerstäubungsverfahren gebildet wird,
kann während der Zerstäubung eines Silicium-Targets in einer
Atmosphäre aus einem Verdünnungsgas wie Argon oder Helium oder
in einer hauptsächlich aus diesen Gasen bestehenden Gasmischung
ein zum Einbau von Halogenatomen dienendes Gas
in die zur Zerstäubung dienende Abscheidungskammer eingeführt
werden.
Als wirksame gasförmige Ausgangsmaterialien für den
Einbau von Halogenatomen, die im Rahmen der Erfindung eingesetzt
werden können, kann eine Anzahl von gasförmigen oder
vergasbaren Halogenverbindungen wie gasförmige Halogene,
Interhalogenverbindungen und durch Halogenatome substituierte
Silanderivate erwähnt werden.
Alternativ ist im Rahmen der Erfindung auch der Einsatz
einer gasförmigen oder vergasbaren, Halogenatome enthaltenden
Siliciumverbindung, durch die gleichzeitig Siliciumatome
und Halogenatome zugeführt werden können, beispielsweise
der Einsatz von durch Halogenatome substituierten
Silanderivaten, wirksam.
Typische Beispiele für Halogenverbindungen, die
vorzugsweise eingesetzt werden, sind gasförmige
Halogene wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod und Interhalogenverbindungen
wie BrF, ClF, ClF₃, BrF₅, BrF₃, IF₇,
IF₅, ICl und IBr.
Als Halogenatome enthaltende Siliciumverbindungen werden
sogenannte halogensubstituierte Silanderivate wie SiF₄,
Si₂F₆, SiCl₃Br, SiCl₂Br₂, SiClBr₂, SiClBr₃, SiCl₃I oder SiBr₄ bevorzugt.
Wenn das erfindungsgemäße elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial nach
dem Glimmentladungsverfahren unter Einsatz einer solchen
Halogenatome enthaltenden Siliciumverbindung gebildet
wird, kann auf einem gegebenen Träger eine aus
a-Si(X) bestehende fotoleitfähige Schicht gebildet werden,
ohne daß als gasförmiges, zur Zuführung von Siliciumatomen
befähigtes Ausgangsmaterial gasförmiges
Silan eingesetzt wird.
Bei der Bildung der aus a-Si(X) bestehenden fotoleitfähigen
Schicht nach dem Glimmentladungsverfahren besteht
das grundlegende Verfahren darin, daß ein gasförmiges
Ausgangsmaterial für die Zuführung von Siliciumatomen
und ein gasförmiges Ausgangsmaterial für den
Einbau von Halogenatomen (X), zusammen mit einem Gas wie
Argon, Neon oder Helium, falls dies notwendig ist, in einem
festgelegten Verhältnis in einer geeigneten Strömungsmenge
in eine zur Bildung der fotoleitfähigen Schicht dienende
Abscheidungskammer eingeleitet werden, worauf eine
Glimmentladung angeregt wird, um eine Plasmaatmosphäre
aus diesen Gasen zu bilden und dadurch auf einem gegebenen
Träger die aus a-Si(X) bestehende fotoleitfähige
Schicht zu bilden. Eine fotoleitfähige Schicht kann
auch gebildet werden, indem gasförmiger Wasserstoff oder
ein Wasserstoffatome enthaltendes Gas in einem geeigneten
Verhältnis mit diesen Gasen vermischt werden.
Alle Gase können entweder in Form einer einzelnen Gasart
oder in Form einer Mischung von mehreren Gasarten
in einem festgelegten Verhältnis eigesetzt werden. Für
die Bildung einer aus a-Si(X) oder a-Si(H+X) bestehenden
fotoleitfähigen Schicht nach dem Reaktions-Zerstäubungsverfahren
oder dem Ionenplattierverfahren wird beispielsweise
ein Target aus Silicium eingesetzt und im Fall des
Zerstäubungsverfahrens in einer geeigneten Gasplasmaatmosphäre
zerstäubt. Alternativ wird im Fall des Ionenplattierverfahrens
polykristallines Silicium oder Einkristall-
Silicium als Verdampfungsquelle in ein Aufdampfungsschiffchen
hineingebracht, und die Silicium-Verdampfungsquelle
wird durch Erhitzen nach dem Widerstands-Heizverfahren
oder dem Elektronenstrahlverfahren verdampft,
um auf diese Weise verdampfte, fliegende bzw. verflüchtigte
Substanzen durch eine geeignete Gasplasmaatmosphäre
hindurchgehen zu lassen.
Während dieses Vorgangs können zum Einbau von Halogenatomen,
zusammen mit dem Einbau von Wasserstoffatomen,
falls dies notwendig ist, in die gebildete fotoleitfähige Schicht sowohl
beim Zerstäubungsverfahren als auch beim Ionenplattierverfahren
eine gasförmige Halogenverbindung, wie sie
vorstehend erwähnt worden ist, oder eine gasförmige, Halogenatome
enthaltende Siliciumverbindung, wie sie vorstehend
erwähnt worden ist, und außerdem gasförmiger
Wasserstoff und/oder eine gasförmige, Wasserstoffatome
enthaltende Verbindung in die Abscheidungskammer eingeleitet
werden, um in der Abscheidungskammer eine Plasmaatmosphäre
aus diesen Gasen zu bilden.
Als gasförmige Ausgangsmaterialien
für die Einführung von Halogenatomen können die vorstehend
erwähnten Halogenverbindungen oder Halogenatome enthaltenden
Siliciumverbindungen in wirksamer Weise eingesetzt
werden. Als wirksames Ausgangsmaterial für die
Bildung einer fotoleitfähigen Schicht kann außerdem auch
ein gasförmiges oder vergasbares Halogenid, das Wasserstoffatome
als eine der an seinem Aufbau beteiligten
Atomarten enthält, beispielsweise ein Halogenwasserstoff
wie HF, HCl, HBr oder HI oder ein halogensubstituiertes
Siliciumhydrid wie SiH₂F₂, SiH₂Cl₂, SiHCl₃, SiH₃Cl,
SiH₃Br, SiH₂Br₂ oder SiHBr₃, eingesetzt werden.
Diese Wasserstoffatome enthaltenden Halogenide, durch
die während der Bildung der fotoleitfähigen Schicht
gleichzeitig mit dem Einbau von Halogenatomen auch Wasserstoffatome
in die Schicht eingebaut werden können,
die hinsichtlich der Steuerung der elektrischen oder
optischen Eigenschaften sehr wirksam sind, können vorzugsweise
als Ausgangsmaterial für den Einbau von Halogen
eingesetzt werden.
Typische Beispiele für Halogenatome, die
in wirksamer Weise eingesetzt werden können, sind
F, Cl, Br und I, wobei F, Cl und Br besonders bevorzugt
werden.
Die Menge der Wasserstoffatome
oder der Halogenatome oder die Gesamtmenge der
Wasserstoffatome und der Halogenatome in der fotoleitfähigen
Schicht des gebildeten elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials beträgt
vorzugsweise 1 bis 40 Atom.-% und insbesondere
5 bis 30 Atom-%.
Zur Steuerung der Menge der Wasserstoffatome
und/oder der Halogenatome, die in die fotoleitfähige Schicht eingebaut
werden, können Einflußgrößen wie die Trägertemperatur
während der Abscheidung und/oder die Mengen der in das
Abscheidungs-Vorrichtungssystem eingeführten, zum Einbau
von Wasserstoff- oder Halogenatomen dienenden Ausgangsmaterialien und die Entladungsleistung
reguliert werden.
Um der fotoleitfähigen Schicht Halbleitereigenschaften
der vorstehend erwähnten Typen (1) bis (5) zu verleihen,
werden während der Bildung der Schicht nach dem Glimmentladungsverfahren,
dem Reaktions-Zerstäubungsverfahren
oder einem anderen Verfahren ein Fremdstoff vom
n-Typ, ein Fremdstoff vom p-Typ oder Fremdstoffe von beiden
Typen in einer gesteuerten Menge in die gebildete
Schicht hineingegeben.
Als Fremdstoff, der in die fotoleitfähige Schicht hineinzugeben
ist, um dieser Schicht Leitfähigkeit vom p-Typ
zu verleihen, kann vorzugsweise ein Element der
Gruppe IIIA des Periodensystems wie B, Al, Ga, In oder
Tl erwähnt werden.
Andererseits kann als Fremdstoff vom n-Typ vorzugsweise
ein Element der Gruppe VA des Periodensystems wie N, P,
As, Sb oder Bi eingesetzt werden.
Die Menge eines Fremdstoffs, der in die gebildete fotoleitfähige
Schicht einzubauen ist, damit dieser Schicht
Leitfähigkeit vom n--, i- oder p- -Typ verliehen wird,
kann im Fall des vorstehend erwähnten Elements der Gruppe
IIIA des Periodensystems bis zu 5 × 10-3 Atom-% dieses
Fremdstoffs betragen. Um der fotoleitfähigen Schicht
Leitfähigkeit vom p-Typ zu verleihen, kann das vorstehend
erwähnte Element der Gruppe IIIA des Periodensystems
in einer Menge von 5 × 10-3 bis 10-2 Atom.-% als
Fremdstoff eingebaut werden. Um der fotoleitfähigen
Schicht Leitfähigkeit vom n-Typ zu verleihen, kann das
vorstehend erwähnte Element der Gruppe VA des Periodensystems
in einer Menge von bis zu 5 × 10-3 Atom-% als
Fremdstoff eingebaut werden.
Die fotoleitfähige Schicht des erfindungsgemäßen elektrofotografischen
Aufzeichnungsmaterials besteht im wesentlichen aus a-Si
(H, X). Die fotoleitfähige Schicht kann alternativ aus
einem amorphen Material bestehen, das Siliciumatome und
Germaniumatome als Matrix enthält, in der Wasserstoff- und/oder
Halogenatome vorhanden sind [dieses amorphe Material wird nachstehend
als a-SiGe(H, X) bezeichnet].
Zur Bildung einer fotoleitfähigen Schicht aus a-SiGe(H, X)
durch ausdrückliche Einführung von Germaniumatomen in die auf
einem gegebenen Träger zu bildende Schicht werden
die nachstehenden Verfahren durchgeführt.
Im Fall der Bildung einer fotoleitfähigen Schicht nach
dem Glimmentladungsverfahren kann die fotoleitfähige
Schicht beispielsweise gebildet werden, indem während
der Bildung der vorstehend erwähnten, aus a-Si(H, X) bestehenden
fotoleitfähigen Schicht Germaniumhydride wie
GeH₄, Ge₂H₆ oder Ge₃H₈ oder hydrierte Germaniumhalogenide
wie GeH₂Cl₂ oder GeH₃Cl in gasförmigem Zustand in
eine Vakuumaufdampfungskammer eingeführt werden, worauf
eine Zersetzung durch Glimmentladung durchgeführt wird.
Im Fall des Reaktions-Zerstäubungsverfahrens kann eine
aus a-SiGe(H, X) bestehende fotoleitfähige Schicht während
der Bildung des vorstehend erwähnten a-Si(H, X) auf
einem gegebenen Träger gebildet werden, indem in
eine Vakuumaufdampfungskammer außerdem eine gasförmige
Germaniumverbindung, wie sie vorstehend erwähnt worden
ist, eingeleitet wird, oder indem als Target ein Germanium-
Target zusammen mit einem Silicium-Target oder ein Silicium-Germanium-Target
eingesetzt wird.
Wie vorstehend beschrieben wurde, zeigt das erfindungsgemäße
elektrofotografische
Aufzeichnungsmaterial entweder überhaupt kein Restpotential oder nur
ein vernachlässigbares Ausmaß des Restpotentials, und
das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterial hat bei der
Ladungsbehandlung eine ausgezeichnete Befähigung zum
Festhalten bzw. Tragen von Ladungen. Außerdem löst oder
schält sich die fotoleitfähige Schicht von der Oberfläche
eines Trägers, auf dem die fotoleitfähige Schicht ausgebildet ist,
nicht ab, und die fotoleitfähige Schicht bildet keine
Risse. Zwischen dem Träger und der fotoleitfähigen
Schicht besteht ein ausgezeichneter mechanischer und
elektrischer Kontakt und eine ausgezeichnete Annäherung.
Das elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial zeigt die folgenden Vorteile:
Die Anfangseigenschaften verschlechtern sich auch dann
nicht, wenn das elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial langzeitig wiederholt
verwendet wird, und es können Tonerbilder mit
einer hohen Qualität und einem hohen Auflösungsvermögen
erhalten werden.
Ein Träger aus einer Aluminiumlegierung, die
Si, Mg und CR enthält, mit einer Dicke von 1 mm
und den Abmessungen 10 cm × 10 cm, dessen Oberfläche
hochglanzpoliert worden war, wurde mit Alkali, Säure
und reinem Wasser gewaschen. Der gewaschene Träger wurde
in einer 7%igen Schwefelsäurelösung, die 5 g/l Aluminiumsulfat
enthielt, bei 18°C anodisch oxidiert. Nachdem
die anodische Oxidation etwa 5 min lang durchgeführt
worden war, wurde der Träger aus der Schwefelsäurelösung
herausgenommen und in ein kochendes Bad aus reinem Wasser
eingetaucht. Nach etwa 10 min wurde der Träger aus
dem aus reinem Wasser bestehenden Bad herausgenommen.
Der auf diese Weise behandelte Träger wies auf der Aluminiumlegierung
eine Oberflächenschicht mit einer Dicke von etwa
0,8 μm auf.
Unter Anwendung der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung wurde
ein erfindungsgemäßes elektrofotografisches
Aufzeichnungsmaterial nach dem nachstehenden Verfahren
hergestellt und dann einem Bilderzeugungsverfahren unterzogen,
worauf die Bilder entwickelt, übertragen und fixiert
wurden.
Der auf die vorstehend beschriebene Weise behandelte
Träger wurde zur Reinigung der Oberfläche wieder vollständig
mit Wasser gewaschen und getrocknet und in einer
festgelegten Lage an einem Festhaltelement 203 befestigt,
das in einer festgelegten Lage in einer Glimmentladungs-
Abscheidungskammer 201 so angeordnet war,
daß der Träger von einer Heizvorrichtung 204, mit der
das Festhalteelement 203 augestattet war, in einer Entfernung
von etwa 5 cm gehalten wurde.
Die Luft in der Abscheidungskammer 201 wurde durch vollständige
Öffnung eines Hauptventils 220 evakuiert, wodurch
die Abscheidungskammer auf ein Vakuum von etwa
67 nbar gebracht wurde. Dann wurde die Heizvorrichtung
204 eingeschaltet, wodurch der Träger gleichmäßig auf
100°C erhitzt wurde, und der Träger wurde auf dieser
Temperatur gehalten. Dann wurde ein Hilfsventil 219 vollständig
geöffnet, und anschließend wurden ein Nadelventil
213 einer Bombe 207 und ein Nadelventil 214 einer Bombe
208 vollständig geöffnet, worauf Strömungsmengen-Regulierventile
216 und 217 allmählich geöffnet wurden, so
daß H₂-Gas und SiH₄-Gas aus der Bombe 207 bzw. 208 durch
die Durchfluß-Reguliervorrichtung 210 bzw. 211 hindurch
in die Abscheidungskammer 201 eingeleitet wurden. Zu
dieser Zeit wurde das Strömungsmengenverhältnis von H₂-Gas
zu SiH₄-Gas durch Regulieren der Ventile 216 und
217 auf dem Wert 2 : 10 gehalten.
Des weiteren wurde das Vakuum in der Abscheidungskammer
201 durch Regulieren des Hauptventils 220 auf etwa 1,0 mbar
gehalten.
Durch Einschalten einer Hochfrequenz-Stromquelle 205
wurde zwischen den Elektroden 206-1 und 206-2 eine Hochfrequenzspannung
mit einer Frequenzspannung mit einer Frequenz von 13,56 MHz angelegt,
so daß eine Glimmentladung angeregt wurde, wodurch
auf dem Träger eine fotoleitfähige Schicht gebildet wurde.
Zu dieser Zeit betrug die Leistung der Glimmentladung
5 W, und die Wachstumsgeschwindigkeit der Schicht betrug
etwa 0,4 nm/s. Die Abscheidung wurde 15 h lang durchgeführt,
wodurch auf dem Träger eine 20 μm dicke fotoleitfähige
Schicht gebildet wurde.
Nach dem Ende der Abscheidung wurden das Hauptventil
220, die Strömungsmengen-Regulierventile 216 und 217
und die Nadelventile 213 und 214 geschlossen, und zum
Aufheben des Vakuums in der Abscheidungskammer 201 wurde
ein Belüftungsventil 221 geöffnet. Dann wurde das erhaltene
elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial
aus der Abscheidungskammer herausgenommen.
Das erhaltene elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial
wurde an einem dunklen Ort 0,5 s lang einer
negativen Koronaentladung mit einer Stromquellen-
bzw. Netzspannung von 5500 V unterzogen. Anschließend
wurde zur Erzeugung eines elektrostatischen Ladungsbildes
eine bildmäßige Belichtung durch eine Halogenlampe
mit einer Belichtungsmenge von 10 lx · s durchgeführt.
Das Ladungsbild wurde dann unter Anwendung des Magnetbürsten-
Entwicklungsverfahrens, wobei eine Entwicklungs-
Vorspannung angelegt wurde, entwickelt. Die entwickelten
Bilder wurden auf als Bildempfangsmaterial
dienendes Papier übertragen und dann fixiert, wobei sehr klare
und scharfe Bilder mit einer hohen Auflösung erhalten
wurden.
Des weiteren wurde das Oberflächenpotential des
Aufzeichnungsmaterials bestimmt. Das dem dunklen Bereich
der Bilder entsprechende Oberflächenpotential des
Aufzeichnungsmaterials (nachstehend als "Dunkelpotential"
bezeichnet) betrug etwa 240 V, und das dem hellen Bereich
der Bilder entsprechende Oberflächenpotential des
Aufzeichnungsmaterials (nachstehend als "Hellpotential"
bezeichnet) betrug etwa 50 V.
Zur Prüfung der Haltbarkeit des
elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials wurde das vorstehend
erwähnte Bilderzeugungsverfahren wiederholt durchgeführt.
Dabei ergab sich, daß das Bild, das nach der
10 000maligen Wiederholung dieses Verfahrens auf als
Bildempfangsmaterial dienendem Papier erhalten wurde, eine ausgezeichnete
Qualität hatte. Auch als dieses Bild mit dem ersten Bild,
das beim Anfangsbetrieb des Bilderzeugungsverfahrens
auf als Bildempfangsmaterial dienendem Papier erhalten worden war, verglichen
wurde, wurde zwischen diesen Bildern kein Unterschied
beobachtet. Demnach wurde festgestellt, daß das
elektrofotografische Aufzeichnungsmaterial
eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber der Koronaentladung
und eine ausgezeichnete Abriebbeständigkeit
und hervorragende Reinigungseigenschaften hatte und eine
außerordentlich gute Haltbarkeit zeigt. Außerdem wurde
zur Reinigung das Klingen-Reinigungsverfahren durchgeführt,
wobei eine aus Urethankautschuk geformte Klinge
bzw. Rakel angewendet wurde.
Bei der Wiederholung des vorstehend erwähnten Bilderzeugungsverfahrens
blieb das Oberflächenpotential des vorstehend
erwähnten elektrofotografischen
Aufzeichnungsmaterials konstant auf einem Wert von etwa 240 V
("Dunkelpotential") bzw. etwa 50 V ("Hellpotential").
Mit anderen Worten, es trat weder eine Verminderung des
"Dunkelpotentials" noch eine Erhöhung des Restpotentials
auf.
Ein Träger aus einer Aluminiumlegierung, die
Cu, Si und Cr enthält, mit einer Dicke von 1 mm
und den Abmessungen 10 cm × 10 cm, dessen Oberfläche
hochglanzpoliert worden war, wurde in der in Beispiel
1 beschriebenen Weise anodisch oxidiert und vollständig
getrocknet. Danach wurde der erhaltene Träger 20 min
lang in einem Dampfbad von überhitztem Dampf mit einem
Druck von 2,94 bar stehengelassen. Unter Anwendung des
auf diese Weise behandelten Trägers wurde in der in Beispiel
1 beschriebenen Weise ein elektrofotografisches Aufzeichnungsmaterial
hergestellt und bezüglich der Bildqualität und der Haltbarkeit
getestet. Es ergab sich, daß das Aufzeichnungsmaterial
zu ausgezeichneten Bildeigenschaften führte und
eine ausgezeichnete Haltbarkeit hatte.
Fotoleitfähige Schichten wurden in der gleichen Weise
wie in Beispiel 1 beschrieben gebildet, jedoch wurde
die Dicke der auf dem Träger befindlichen Oberflächenschicht durch
Änderung der Dauer der anodischen Oxidation in der in
Tabelle 1 gezeigten Weise verändert. Bei der Prüfung
der Bildqualität und der Wiederholbarkeit des Bilderzeugungsverfahrens
wurden die in Tabelle 1 gezeigten Ergebnisse
erhalten. In diesen Fällen wurde die Entwicklung
unter Anwendung des Magnetbürstenverfahrens durchgeführt,
wobei der Wert der angelegten Entwicklungs-Vorspannung
gewählt wurde, mit dem die besten Bilder erzeugt
werden konnten.
Unter Anwendung eines Trägers, der in der gleichen Weise
wie in Beispiel 1 beschrieben behandelt worden war, wurde
mit der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung nach dem folgenden
Verfahren ein elektrofotografisches
Aufzeichnungsmaterial hergestellt.
Der Träger 202 wurde in einer festgelegten Lage an dem
Festhalteelement 203 befestigt, das in einer festgelegten
Lage in der Glimmentladungs-Abscheidungskammer 201
so angeordnet war, daß der Träger von der Heizvorrichtung
204, mit der das Festhalteelement 203 ausgestattet
war, in einer Entfernung von etwa 5 cm gehalten wurde.
Die Luft in der Abscheidungskammer 201 wurde durch vollständige
Öffnung des Hauptventils 220 evakuiert, wodurch
die Abscheidungskammer auf ein Vakuum von etwa 67 nbar
gebracht wurde. Dann wurde die Heizvorrichtung 204 eingeschaltet,
wodurch der Träger gleichmäßig auf 100°C
erhitzt wurde, und der Träger wurde auf dieser Temperatur
gehalten. Dann wurde das Hilfsventil 219 vollständig
geöffnet, und anschließend wurden das Nadelventil 213
der Bombe 207, das Nadelventil 214 der Bombe 208 und
ein Nadelventil 215 einer Bombe 209 vollständig geöffnet,
worauf Strömungsmengen-Regulierventile 216, 217
und 218 allmählich geöffnet wurden, so daß H₂-Gas, SiH₄-
Gas und GeH₄-Gas aus der Bombe 207, der Bombe 208 bzw.
einer Bombe 209 durch die Durchfluß-Reguliervorrichtung
210, die Durchfluß-Reguliervorrichtung 211 bzw. eine
Durchfluß-Reguliervorrichtung 212 hindurch in die Abscheidungskammer
201 eingeleitet wurden. Zu dieser Zeit
wurde das Strömungsmengenverhältnis von H₂-Gas, SiH₄-Gas
und GeH₄-Gas durch Regulieren der Ventile 216 und 217
und eines Ventils 218 auf dem Wert 2 : 0,75 : 0,25 gehalten.
Des weiteren wurde das Vakuum in der Abscheidungskammer
201 durch Regulieren des Hauptventils 220 auf etwa 1,07 bar
gehalten.
Durch Einschalten der Hochfrequenz-Stromquelle 205 wurde
zwischen den Elektroden 206-1 und 206-2 eine Hochfrequenzspannung
mit einer Frequenz von 13,56 MHz angelegt,
so daß eine Glimmentladung angeregt wurde, wodurch auf
dem Träger eine fotoleitfähige Schicht gebildet wurde.
Zu dieser Zeit betrug die Leistung der Glimmentladung
3 W.
Die Glimmentladung wurde unter diesen Bedingungen etwa
17 h lang fortgesetzt, wodurch auf dem Träger 202
eine etwa 20 μm dicke Schicht aus a-SiGe(H) gebildet
wurde. Das erhaltene elektrofotografische
Aufzeichnungsmaterial wurde unter Anwendung der in Beispiel
1 beschriebenen Vorrichtung getestet, wobei ausgezeichnete
Bildeigenschaften und eine ausgezeichnete Wiederholbarkeit
erzielt wurden.
Claims (14)
1. Elektrofotografisches Aufzeichnungsmaterial mit einem
Träger auf Basis von Aluminium oder einer Aluminiumlegierung
und einer auf dem Träger befindlichen fotoleitfähigen
Schicht aus einem amorphen Material, das Siliciumatome als
Matrix enthält, in der gegebenenfalls Wasserstoff- und/oder
Halogenatome vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger mindestens an seiner Oberfläche aus Aluminiumoxid besteht,
das Wasser als Bestandteil der chemischen Struktur
enthält.
2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das amorphe Material außerdem Germaniumatome
enthält.
3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Halogenatomen um Atome mindestens
eines aus F, Cl, Br und J ausgewählten Elements handelt.
4. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehalt an Wasserstoffatomen in der fotoleitfähigen
Schicht 1 bis 40 Atom.-% beträgt.
5. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehalt an Halogenatomen in der fotoleitfähigen
Schicht 1 bis 40 Atom.-% beträgt.
6. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gesamtgehalt an Wasserstoffatomen und Halogenatomen
in der fotoleitfähigen Schicht 1 bis 40 Atom-%
beträgt.
7. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aluminiumoxid, das Wasser als Bestandteil
der chemischen Struktur enthält, die chemische Formel Al₂O₃ · H₂O
hat.
8. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aluminiumoxid, das Wasser als Bestandteil
der chemischen Struktur enthält, die chemische Formel Al₂O₃ · 3 H₂O
hat.
9. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die fotoleitfähige Schicht außerdem ein Element
der Gruppe IIIA des Periodensystems enthält.
10. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem Element der Gruppe IIIA des Periodensystems
um mindestens ein aus B, Al, Ga, In und Tl ausgewähltes
Element handelt.
11. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die fotoleitfähige Schicht außerdem ein Element
der Gruppe VA des Periodensystems enthält.
12. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem Element der Gruppe VA des Periodensystems
um mindestens ein aus N, P, As, Sb und Bi ausgewähltes
Element handelt.
13. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die fotoleitfähige Schicht eine Dicke von 1 μm
bis 100 μm hat.
14. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger auf der mit der fotoleitfähigen
Schicht in Berührung befindlichen Oberflächenseite eine
Schicht aus Aluminiumoxid, das Wasser als Bestandteil der
chemischen Struktur enthält, mit einer Dicke von 0,05 μm bis
10 μm aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP55182471A JPS57104938A (en) | 1980-12-22 | 1980-12-22 | Image forming member for electrophotography |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3150865A1 DE3150865A1 (de) | 1982-08-19 |
| DE3150865C2 true DE3150865C2 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=16118837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813150865 Granted DE3150865A1 (de) | 1980-12-22 | 1981-12-22 | "bilderzeugungselement fuer elektrofotografische zwecke" |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4416962A (de) |
| JP (1) | JPS57104938A (de) |
| DE (1) | DE3150865A1 (de) |
| GB (1) | GB2092324B (de) |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59193463A (ja) * | 1983-04-18 | 1984-11-02 | Canon Inc | 電子写真用光導電部材 |
| JPH0627948B2 (ja) * | 1983-07-15 | 1994-04-13 | キヤノン株式会社 | 光導電部材 |
| JPS6028662A (ja) * | 1983-07-27 | 1985-02-13 | Stanley Electric Co Ltd | 電子写真用アモルフアスシリコン感光体 |
| US4609604A (en) * | 1983-08-26 | 1986-09-02 | Canon Kabushiki Kaisha | Photoconductive member having a germanium silicon photoconductor |
| DE3616607A1 (de) * | 1985-05-17 | 1986-11-20 | Ricoh Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Lichtempfindliches material fuer die elektrophotographie |
| DE3528428A1 (de) * | 1985-08-08 | 1987-02-19 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Elektrofotografisches aufzeichnungselement verfahren zur herstellung und verwendung desselben |
| DE3619432A1 (de) * | 1986-06-10 | 1987-12-17 | Komatsu Mfg Co Ltd | Verfahren zur herstellung eines elektrophotographischen photosensors |
| JPH0782240B2 (ja) * | 1986-09-04 | 1995-09-06 | 富士ゼロックス株式会社 | 電子写真感光体 |
| JP2535924B2 (ja) * | 1987-07-03 | 1996-09-18 | 富士ゼロックス株式会社 | 電子写真用感光体 |
| JPS6456246U (de) * | 1987-10-05 | 1989-04-07 | ||
| JP2596024B2 (ja) * | 1987-12-15 | 1997-04-02 | 富士ゼロックス株式会社 | 電子写真感光体 |
| JPH01133931U (de) * | 1988-03-03 | 1989-09-12 | ||
| JPH0797227B2 (ja) * | 1988-03-25 | 1995-10-18 | 富士ゼロックス株式会社 | 電子写真用感光体 |
| JPH0222664A (ja) * | 1988-07-11 | 1990-01-25 | Fuji Electric Co Ltd | 電子写真感光体の製造方法 |
| JPH0255950U (de) * | 1988-10-18 | 1990-04-23 | ||
| JPH03109569A (ja) * | 1989-09-25 | 1991-05-09 | Fuji Xerox Co Ltd | 電子写真感光体及びその製造方法 |
| US6623899B2 (en) * | 2000-08-08 | 2003-09-23 | Canon Kabushiki Kaisha | Electrophotographic photosensitive member, process for production thereof, process cartridge and electrophotographic apparatus |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE598570A (de) * | 1959-12-30 | |||
| DE2746967C2 (de) * | 1977-10-19 | 1981-09-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Elektrofotographische Aufzeichnungstrommel |
| AU530905B2 (en) * | 1977-12-22 | 1983-08-04 | Canon Kabushiki Kaisha | Electrophotographic photosensitive member |
| US4217374A (en) * | 1978-03-08 | 1980-08-12 | Energy Conversion Devices, Inc. | Amorphous semiconductors equivalent to crystalline semiconductors |
| US4226898A (en) * | 1978-03-16 | 1980-10-07 | Energy Conversion Devices, Inc. | Amorphous semiconductors equivalent to crystalline semiconductors produced by a glow discharge process |
-
1980
- 1980-12-22 JP JP55182471A patent/JPS57104938A/ja active Granted
-
1981
- 1981-12-07 US US06/328,107 patent/US4416962A/en not_active Expired - Lifetime
- 1981-12-22 GB GB8138599A patent/GB2092324B/en not_active Expired
- 1981-12-22 DE DE19813150865 patent/DE3150865A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4416962A (en) | 1983-11-22 |
| GB2092324A (en) | 1982-08-11 |
| GB2092324B (en) | 1984-09-19 |
| JPS6239736B2 (de) | 1987-08-25 |
| JPS57104938A (en) | 1982-06-30 |
| DE3150865A1 (de) | 1982-08-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3150865C2 (de) | ||
| DE3247526C2 (de) | Lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE3215151C2 (de) | ||
| DE2908123C2 (de) | ||
| DE2855718C3 (de) | Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE3152399C2 (de) | ||
| DE3201146C2 (de) | ||
| DE3201081C2 (de) | ||
| DE3143764A1 (de) | Photoleitfaehiges element | |
| DE3136141A1 (de) | Photoleitfaehiges element | |
| DE3304198C2 (de) | ||
| DE3116798A1 (de) | Photoleitendes element | |
| DE3212184C2 (de) | ||
| DE3151146A1 (de) | Photoleitfaehiges element | |
| DE3346891C2 (de) | ||
| DE3204004C2 (de) | ||
| DE3211081A1 (de) | Lichtempfindliches element | |
| DE3200376A1 (de) | Fotoleitfaehiges element | |
| DE2436676C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials | |
| DE3616607C2 (de) | ||
| DE3412267C2 (de) | ||
| DE3309219C2 (de) | ||
| DE3440336A1 (de) | Fotoleitfaehiges aufzeichnungsmaterial | |
| DE3309627A1 (de) | Fotoleitfaehiges aufzeichnungselement | |
| DE3242611A1 (de) | Fotoleitfaehiges element |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G03G 5/10 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |