DE3149259C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3149259C2 DE3149259C2 DE19813149259 DE3149259A DE3149259C2 DE 3149259 C2 DE3149259 C2 DE 3149259C2 DE 19813149259 DE19813149259 DE 19813149259 DE 3149259 A DE3149259 A DE 3149259A DE 3149259 C2 DE3149259 C2 DE 3149259C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- transmitter
- code
- receiver
- motor vehicle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 claims 1
- 101150087426 Gnal gene Proteins 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C9/00—Individual registration on entry or exit
- G07C9/00174—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
- G07C9/00182—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated with unidirectional data transmission between data carrier and locks
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C9/00—Individual registration on entry or exit
- G07C9/00174—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
- G07C2009/00753—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys
- G07C2009/00769—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys with data transmission performed by wireless means
- G07C2009/00785—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys with data transmission performed by wireless means by light
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Diebstahl-Siche
rungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Zum Schutz vor einer mißbräuchlichen Benutzung wurden bisher
unterschiedliche Wege beschritten. Eine Überlegung beruht darauf,
den Schutz durch eine Erhöhung der Codemöglichkeiten zu
vergrößern. Dabei ist beispielsweise eine Vielzahl von
Möglichkeiten vorgesehen, deren Ausprobieren eine erhebliche
Zeit in Anspruch nimmt. Ein anderer Weg beruht auf der Tatsache,
daß das ausgesandte Codesignal in nie zu vermeidender Weise
streut und daher auch außerhalb des Kraftfahrzeugs abgehört
werden könnte. Hierzu wurde für eine aus der DE-OS 29 26 304
bekannte Sicherungsvorrichtung mit dem im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen vorgeschlagen, den
zweiten Sender konzentrisch zum ersten anzuordnen. Bedingt
durch die gleiche Orientierung der beiden Sender sind Nutz- und
Störsignal stets überlagert. Nur durch eine besondere Anordnung
des (ersten) Senders für das Nutzsignal und des (zweiten)
Senders für das Störsignal sowie ggf. unter Zuhilfenahme weiterer
Mittel ist es möglich, Stör- und Nutzsignal voneinander zu
trennen. Zum einen kann der Sender so ausgebildet sein, daß ein
Codesignal nur gesendet wird, wenn der Sender oder der mit ihm
verbundene Fahrzeugschlüssel sich in Arbeitsposition befindet
und den Senderausgang seitlich abdeckt. Zum anderen kann diese
Abdeckung auch eine Abdeckklappe sein, welche durch den
Sender in seiner Arbeitsposition beiseitegeschoben wird. In bei
den Fällen muß sich der Sender in seiner Arbeitsposition
befinden. Es handelt sich dabei um eine Position, bei der der
Sender unmittelbar auf der Karosserie aufliegt oder
möglicherweise sogar diese teilweise durchdringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei weiterhin gegebener
einfacher Handhabung einen wirksamen Schutz der
Sicherungsvorrichtung vor Unbefugten zu gewährleisten.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1.
Der Empfänger erhält bei entsprechender Ausrichtung ledig
lich das Codesignal. In der Umgebung des Kraftfahrzeugs
hingegen kommt es zur Überlagerung von Code- und Zweitsi
gnal. Wird dieses, aus der Überlagerung der beiden Signale
entstehende Signal - durch einen Unbefugten - auf den Emp
fänger gerichtet, so ist dieses Signal vom Codesignal ver
schieden und die Benutzung des Kraftfahrzeugs daher nicht
möglich.
Das Zweitsignal kann in verschiedener Weise ausgebildet
sein. Es kann ein Störsignal sein. Besteht der ausgesandte
Code beispielsweise in einer Aufeinanderfolge gleichartiger
Sendeimpulse mit entsprechend dem Code variabler Folge mit
zwei definierten Abständen, so besteht das Störsignal bei
spielsweise in einer Folge von mindestens gleichlangen
Impulsen mit gleichem Abstand. Dieser Abstand ist gleich
dem kleineren der beiden Abstände der Impulsfolge des
Codesignals.
Alternativ zum Störsignal kann das Zweitsignal ein anderers
Codesignal sein, das bei Ausrichten des Senders für das
(erste) Codesignal auf den zugehörigen (ersten) Empfänger
auf einen zweiten Empfänger im bzw. am Kraftfahrzeug
trifft. Auch hier kommt es außerhalb des Kraftfahrzeugs
zur Überlagerung der beiden Codesignale. Die beiden Signa
le können nicht mehr voneinander getrennt werden, so daß
der unbefugte Aufnehmer dieser Überlagerung der beiden
Codesignale das Kraftfahrzeug ebenfalls nicht benutzen
kann.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine abhörsichere Diebstahl-Sicherungsvorrich
tung für Kraftfahrzeuge und
Fig. 2 eine Alternative zur Vorrichtung von Fig. 1
ebenfalls in schematischer Form.
Eine Diebstahl-Sicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge
besteht aus einem im Kraftfahrzeug 1 angeordneten Empfän
ger 2, dem ein Codevergleicher 3 nachgeschaltet ist.
Dieser ist mit einem Speicher 4 für ein gespeichertes
Codesignal verbunden und steuert mit Hilfe eines schema
tisch dargestellten Schalters 5 beispielsweise Relais 6
zur Ent- bzw. Verriegelung der nicht dargestellten Türen
bzw. Klappen des Kraftfahrzeugs.
Der Benutzer des Kraftfahrzeugs kann mit Hilfe einer mobi
len Sendeeinrichtung 7 ein Codesignal in Form eines Funk-,
Ultraschall- bzw. Infrarotsignals aussenden. Hierzu dient
ein Sender 8, der bei Betätigen eines Schalters 9 eine
Folge gleichartiger Impulse aussendet. Die Impulse werden
entsprechend dem aufgeprägten Code mit zwei verschiedenen
zeitlichen Abständen ausgesandt. Eine derartige Impuls
folge ist schematisch dargestellt und mit I bezeichnet.
Die Sendeeinrichtung 7 besitzt ferner einen Sender 10, mit
dem bei Betätigen des Tastschalters 9 gleichzeitig ein
gleichartiges Störsignal II ausgesandt wird. Dieses Störsi
gnal besteht aus einer Folge von Impulsen gleicher Länge
und Stärke wie beim Codesignal I, deren Abstand gleich dem
kleineren der beiden Abstände für die Impulse des Codesi
gnals I gewählt ist.
Während am Ort des Empfängers 2 bei entsprechender Aus
richtung der Sendeeinrichtung 7 lediglich das Codesignal I
auftrifft und bei Übereinstimmung mit dem im Codespeicher
4 enthaltenen gespeicherten Codesignal zur Ent- bzw. Ver
riegelung des Kraftfahrzeugs durch die Vergleichseinrich
tung 3 führt, kann außerhalb des Kraftfahrzeugs lediglich
die Überlagerung der beiden Signale I und II empfangen
werden. Diese Überlagerung ist identisch mit dem Störsi
gnal II und besteht aus einer Folge von Impulsen gleichen
Abstands. Für den Unbefugten ist daher das Codesignal I
nicht erkennbar. Richtet er das von ihm empfangene Signal
auf den Empfänger 2, so ist dieses Signal nicht identisch
mit dem gespeicherten Codesignal und kann daher nicht zur
Entriegelung des Kraftfahrzeugs führen.
Entsprechend Fig. 1 wird bei der Vorrichtung, wie sie in
Fig. 2 schematisch dargestellt ist, außerhalb des Kraft
fahrzeugs das vom Sender 8 ausgesandte Codesignal mit
einem zweiten Zweitsignal überlagert. Das Zweitsignal ist dabei
ein zweites Codesignal, dem ein zweiter Empfänger 2′ neben
dem Empfänger 2 für das erste, vom Sender 8 stammende
Codesignal und ein zweiter Codespeicher 4′ zugeordnet ist.
Die Ausrichtung der beiden Sender 8 und 10 ist dabei so
gewählt, daß ihre ausgesandten Codesignale ohne störende
Überlagerung individuell auf die beiden Empfänger 2 und 2′
gerichtet werden können. Außerhalb des Kraftfahrzeugs kommt
es jedoch zu einer Überlagerung bzw. einer Trennung der
beiden Codesignale. Außerhalb des Kraftfahrzeugs kann daher
nicht zwischen den beiden Codesignalen unterschieden wer
den, bzw. können beide Signale nicht gleichzeitig an einem
Ort aufgenommen werden. Eine Benutzung des Kraftfahrzeugs
ist für einen Unbefugten daher ebenfalls nicht möglich.
Wie in Fig. 1 ist diese Überlagerung der beiden Codesignale
schematisch dargestellt. Die beiden Sender 8 und 10 senden
beispielsweise Codesignale aus, wie sie im nebenstehenden
Diagramm dargestellt und mit I und I′ bezeichnet sind. Die
Überlagerung der Codesignale außerhalb des Kraftfahrzeugs
ist mit III bezeichnet. Auch hier ist ohne weiteres zu
erkennen, daß die beiden Codesignale nicht auseinander
gehalten werden können.
Ausgehend von der Überlegung, daß es grundsätzlich nicht
möglich ist, ein Abhören des draht- bzw. kontaktlos ausge
sandten Codesignals zu verhindern, zeigt die Erfindung
einen überraschend einfachen Weg auf, das abgehörte Signal
wertlos zu machen, indem es sich von dem bzw. den im Kraft
fahrzeug empfangenen Codesignalen unterscheidet.
Claims (3)
1. Diebstahl-Sicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einer
tragbaren Sendeeinrichtung (7) mit einem ersten Sender (8)
zur draht- und kontaktlosen Übertragung eines Codesignals
(I) auf einem im bzw. am Fahrzeug angeordneten Empfänger,
der bei Übereinstimmung des Codesignals (I) mit einem ge
speicherten Codesignal ein Benutzen des Kraftfahrzeugs
ermöglicht, und mit einem zweiten Sender (10) für ein
gleichartiges Zweitsignal, dadurch gekennzeichnet, daß die
Orientierung des zweiten Senders (10) unterschiedlich von
der des ersten Senders (8) so gewählt ist, daß bei
Ausrichtung des in Entfernung vom Kraftfahrzeug gehaltenen
ersten Senders (8) auf den Empfänger (2) das Zweitsignal
nicht oder nur erheblich abgeschwächt auf den Empfänger
(2) gelangt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zweitsignal ein Störsignal (II) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zweitsignal ein anderes gleichartiges Codesignal
(I′) ist, das bei Ausrichtung des Senders (8) für das
(erste) Codesignal (I) auf den zugehörigen (ersten)
Empfänger (2) auf einen zweiten Empfänger (2′) im bzw.
am Kraftfahrzeug (1) trifft.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149259 DE3149259A1 (de) | 1981-12-11 | 1981-12-11 | Diebstahl-sicherungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| EP19820111179 EP0081765B2 (de) | 1981-12-11 | 1982-12-02 | Diebstahlsicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149259 DE3149259A1 (de) | 1981-12-11 | 1981-12-11 | Diebstahl-sicherungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3149259A1 DE3149259A1 (de) | 1983-06-23 |
| DE3149259C2 true DE3149259C2 (de) | 1991-05-02 |
Family
ID=6148553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813149259 Granted DE3149259A1 (de) | 1981-12-11 | 1981-12-11 | Diebstahl-sicherungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3149259A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3240945A1 (de) * | 1982-11-05 | 1984-05-10 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Diebstahl-sicherungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| DE3536377A1 (de) * | 1985-10-11 | 1987-04-16 | Bayerische Motoren Werke Ag | Sicherheitseinrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| DE4003280C5 (de) * | 1990-02-03 | 2007-06-28 | Bayerische Motoren Werke Ag | Sicherheitseinrichtung für Kraftfahrzeuge |
| WO2002075669A1 (de) * | 2001-03-19 | 2002-09-26 | Burg-Wächter Kg | Schlüssel und schliessanlage |
| DE10258230A1 (de) * | 2002-12-13 | 2004-06-24 | Aug. Winkhaus Gmbh & Co. Kg | Schlüssel für einen Schließzylinder und Schließanlage |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2543789A (en) * | 1946-07-16 | 1951-03-06 | Duncan C Macmillan | Automatic door operator |
| DE2437314A1 (de) * | 1974-08-02 | 1976-02-12 | Thomas Schubert | Lichtelektronischer schalter fuer eine alarmanlage in kraftfahrzeugen |
| DE2926304A1 (de) * | 1979-06-29 | 1981-01-29 | Daimler Benz Ag | Vorrichtung zum verhindern unbefugten oeffnens und unbefugter benutzung eines fahrzeugs |
-
1981
- 1981-12-11 DE DE19813149259 patent/DE3149259A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3149259A1 (de) | 1983-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3240945C2 (de) | ||
| EP0523602B1 (de) | Verfahren zum Erkennen eines im Fahrzeuginnern eingeschlossenen tragbaren Transponders | |
| DE19534616B4 (de) | Reifendruck-Überwachungseinrichtung | |
| DE69316830T2 (de) | Fernbetätigungssystem zum Sperren und Entsperren von Türen und Öffnungsteilen eines Kraftfahrzeugs | |
| DE4300600C2 (de) | Fernbedienbare Sicherungseinrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE19901364A1 (de) | Schließsystem, insbesondere für Kraftfahrzeug | |
| DE60007912T2 (de) | Mit einem freihändigen Zugangssystem versehenes Kraftfahrzeug | |
| DE19941351A1 (de) | Positionserkennung für Funkschlüssel | |
| DE10046897B4 (de) | Sende- und Empfangsverfahren, insbesondere zum Detektieren eines ID-Gebers | |
| DE202016102327U1 (de) | Gerät zur Verhinderung des Missbrauchs eines Funkschlüssels | |
| DE3149259C2 (de) | ||
| EP0154019A1 (de) | Verfahren zur Code-Sicherung bei einem elektronischen Schlüssel | |
| EP1108101B1 (de) | Zugangs- und start/fahrberechtigungssystem für ein kraftfahrzeug | |
| EP0081765B2 (de) | Diebstahlsicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3313092C2 (de) | Zentralverriegelungseinrichtung für Kraftfahrzeugtüren und -kofferdeckel | |
| EP1388469B1 (de) | Zugangskontrollsystem für Kraftfahrzeuge | |
| DE19600791B4 (de) | Vorrichtung zur Gewinnung einer Richtungsinformation in Fernsteueranlagen | |
| EP1254042B1 (de) | Verfahren zum betreiben eines diebstahlschutzsystems für ein kraftfahrzeug und diebstahlschutzsystem | |
| DE19911459C2 (de) | Kraftfahrzeug-Steuersystem und Verfahren zum Steuern von mindestens zwei Kraftfahrzeugfunktionen | |
| DE19549284C2 (de) | Zugbeeinflussungseinrichtung | |
| DE10149344A1 (de) | Berechtigungsabfrageeinrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE4028837A1 (de) | Verriegelungsanlage fuer eine tuer eines kraftfahrzeuges | |
| EP0990757B1 (de) | Vorrichtung für Kraftfahrzeuge zur Benutzeridentifikation | |
| DE102004036258B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Lokalisierung einer als ID-Geber, insbesondere Fahrzeugschlüssel, ausgebildeten mobilen Sendeeinrichtung | |
| DE19832204B4 (de) | Verfahren zum Durchführen einer schlüssellosen Zugangsberechtigungskontrolle bei einem Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3240945 Format of ref document f/p: P |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3240945 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3240945 Format of ref document f/p: P |
|
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |