DE3149259C2 - - Google Patents

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DE3149259C2
DE3149259C2 DE19813149259 DE3149259A DE3149259C2 DE 3149259 C2 DE3149259 C2 DE 3149259C2 DE 19813149259 DE19813149259 DE 19813149259 DE 3149259 A DE3149259 A DE 3149259A DE 3149259 C2 DE3149259 C2 DE 3149259C2
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signal
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motor vehicle
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DE19813149259
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Arnost 8080 Emmering De Proske
Walter 8000 Muenchen De Weishaupt
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00182Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated with unidirectional data transmission between data carrier and locks
    • GPHYSICS
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    • G07C2009/00769Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys with data transmission performed by wireless means
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Diebstahl-Siche­ rungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zum Schutz vor einer mißbräuchlichen Benutzung wurden bisher unterschiedliche Wege beschritten. Eine Überlegung beruht darauf, den Schutz durch eine Erhöhung der Codemöglichkeiten zu vergrößern. Dabei ist beispielsweise eine Vielzahl von Möglichkeiten vorgesehen, deren Ausprobieren eine erhebliche Zeit in Anspruch nimmt. Ein anderer Weg beruht auf der Tatsache, daß das ausgesandte Codesignal in nie zu vermeidender Weise streut und daher auch außerhalb des Kraftfahrzeugs abgehört werden könnte. Hierzu wurde für eine aus der DE-OS 29 26 304 bekannte Sicherungsvorrichtung mit dem im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen vorgeschlagen, den zweiten Sender konzentrisch zum ersten anzuordnen. Bedingt durch die gleiche Orientierung der beiden Sender sind Nutz- und Störsignal stets überlagert. Nur durch eine besondere Anordnung des (ersten) Senders für das Nutzsignal und des (zweiten) Senders für das Störsignal sowie ggf. unter Zuhilfenahme weiterer Mittel ist es möglich, Stör- und Nutzsignal voneinander zu trennen. Zum einen kann der Sender so ausgebildet sein, daß ein Codesignal nur gesendet wird, wenn der Sender oder der mit ihm verbundene Fahrzeugschlüssel sich in Arbeitsposition befindet und den Senderausgang seitlich abdeckt. Zum anderen kann diese Abdeckung auch eine Abdeckklappe sein, welche durch den Sender in seiner Arbeitsposition beiseitegeschoben wird. In bei­ den Fällen muß sich der Sender in seiner Arbeitsposition befinden. Es handelt sich dabei um eine Position, bei der der Sender unmittelbar auf der Karosserie aufliegt oder möglicherweise sogar diese teilweise durchdringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei weiterhin gegebener einfacher Handhabung einen wirksamen Schutz der Sicherungsvorrichtung vor Unbefugten zu gewährleisten.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Der Empfänger erhält bei entsprechender Ausrichtung ledig­ lich das Codesignal. In der Umgebung des Kraftfahrzeugs hingegen kommt es zur Überlagerung von Code- und Zweitsi­ gnal. Wird dieses, aus der Überlagerung der beiden Signale entstehende Signal - durch einen Unbefugten - auf den Emp­ fänger gerichtet, so ist dieses Signal vom Codesignal ver­ schieden und die Benutzung des Kraftfahrzeugs daher nicht möglich.
Das Zweitsignal kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. Es kann ein Störsignal sein. Besteht der ausgesandte Code beispielsweise in einer Aufeinanderfolge gleichartiger Sendeimpulse mit entsprechend dem Code variabler Folge mit zwei definierten Abständen, so besteht das Störsignal bei­ spielsweise in einer Folge von mindestens gleichlangen Impulsen mit gleichem Abstand. Dieser Abstand ist gleich dem kleineren der beiden Abstände der Impulsfolge des Codesignals.
Alternativ zum Störsignal kann das Zweitsignal ein anderers Codesignal sein, das bei Ausrichten des Senders für das (erste) Codesignal auf den zugehörigen (ersten) Empfänger auf einen zweiten Empfänger im bzw. am Kraftfahrzeug trifft. Auch hier kommt es außerhalb des Kraftfahrzeugs zur Überlagerung der beiden Codesignale. Die beiden Signa­ le können nicht mehr voneinander getrennt werden, so daß der unbefugte Aufnehmer dieser Überlagerung der beiden Codesignale das Kraftfahrzeug ebenfalls nicht benutzen kann.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine abhörsichere Diebstahl-Sicherungsvorrich­ tung für Kraftfahrzeuge und
Fig. 2 eine Alternative zur Vorrichtung von Fig. 1 ebenfalls in schematischer Form.
Eine Diebstahl-Sicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge besteht aus einem im Kraftfahrzeug 1 angeordneten Empfän­ ger 2, dem ein Codevergleicher 3 nachgeschaltet ist. Dieser ist mit einem Speicher 4 für ein gespeichertes Codesignal verbunden und steuert mit Hilfe eines schema­ tisch dargestellten Schalters 5 beispielsweise Relais 6 zur Ent- bzw. Verriegelung der nicht dargestellten Türen bzw. Klappen des Kraftfahrzeugs.
Der Benutzer des Kraftfahrzeugs kann mit Hilfe einer mobi­ len Sendeeinrichtung 7 ein Codesignal in Form eines Funk-, Ultraschall- bzw. Infrarotsignals aussenden. Hierzu dient ein Sender 8, der bei Betätigen eines Schalters 9 eine Folge gleichartiger Impulse aussendet. Die Impulse werden entsprechend dem aufgeprägten Code mit zwei verschiedenen zeitlichen Abständen ausgesandt. Eine derartige Impuls­ folge ist schematisch dargestellt und mit I bezeichnet.
Die Sendeeinrichtung 7 besitzt ferner einen Sender 10, mit dem bei Betätigen des Tastschalters 9 gleichzeitig ein gleichartiges Störsignal II ausgesandt wird. Dieses Störsi­ gnal besteht aus einer Folge von Impulsen gleicher Länge und Stärke wie beim Codesignal I, deren Abstand gleich dem kleineren der beiden Abstände für die Impulse des Codesi­ gnals I gewählt ist.
Während am Ort des Empfängers 2 bei entsprechender Aus­ richtung der Sendeeinrichtung 7 lediglich das Codesignal I auftrifft und bei Übereinstimmung mit dem im Codespeicher 4 enthaltenen gespeicherten Codesignal zur Ent- bzw. Ver­ riegelung des Kraftfahrzeugs durch die Vergleichseinrich­ tung 3 führt, kann außerhalb des Kraftfahrzeugs lediglich die Überlagerung der beiden Signale I und II empfangen werden. Diese Überlagerung ist identisch mit dem Störsi­ gnal II und besteht aus einer Folge von Impulsen gleichen Abstands. Für den Unbefugten ist daher das Codesignal I nicht erkennbar. Richtet er das von ihm empfangene Signal auf den Empfänger 2, so ist dieses Signal nicht identisch mit dem gespeicherten Codesignal und kann daher nicht zur Entriegelung des Kraftfahrzeugs führen.
Entsprechend Fig. 1 wird bei der Vorrichtung, wie sie in Fig. 2 schematisch dargestellt ist, außerhalb des Kraft­ fahrzeugs das vom Sender 8 ausgesandte Codesignal mit einem zweiten Zweitsignal überlagert. Das Zweitsignal ist dabei ein zweites Codesignal, dem ein zweiter Empfänger 2′ neben dem Empfänger 2 für das erste, vom Sender 8 stammende Codesignal und ein zweiter Codespeicher 4′ zugeordnet ist. Die Ausrichtung der beiden Sender 8 und 10 ist dabei so gewählt, daß ihre ausgesandten Codesignale ohne störende Überlagerung individuell auf die beiden Empfänger 2 und 2′ gerichtet werden können. Außerhalb des Kraftfahrzeugs kommt es jedoch zu einer Überlagerung bzw. einer Trennung der beiden Codesignale. Außerhalb des Kraftfahrzeugs kann daher nicht zwischen den beiden Codesignalen unterschieden wer­ den, bzw. können beide Signale nicht gleichzeitig an einem Ort aufgenommen werden. Eine Benutzung des Kraftfahrzeugs ist für einen Unbefugten daher ebenfalls nicht möglich.
Wie in Fig. 1 ist diese Überlagerung der beiden Codesignale schematisch dargestellt. Die beiden Sender 8 und 10 senden beispielsweise Codesignale aus, wie sie im nebenstehenden Diagramm dargestellt und mit I und I′ bezeichnet sind. Die Überlagerung der Codesignale außerhalb des Kraftfahrzeugs ist mit III bezeichnet. Auch hier ist ohne weiteres zu erkennen, daß die beiden Codesignale nicht auseinander­ gehalten werden können.
Ausgehend von der Überlegung, daß es grundsätzlich nicht möglich ist, ein Abhören des draht- bzw. kontaktlos ausge­ sandten Codesignals zu verhindern, zeigt die Erfindung einen überraschend einfachen Weg auf, das abgehörte Signal wertlos zu machen, indem es sich von dem bzw. den im Kraft­ fahrzeug empfangenen Codesignalen unterscheidet.

Claims (3)

1. Diebstahl-Sicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einer tragbaren Sendeeinrichtung (7) mit einem ersten Sender (8) zur draht- und kontaktlosen Übertragung eines Codesignals (I) auf einem im bzw. am Fahrzeug angeordneten Empfänger, der bei Übereinstimmung des Codesignals (I) mit einem ge­ speicherten Codesignal ein Benutzen des Kraftfahrzeugs ermöglicht, und mit einem zweiten Sender (10) für ein gleichartiges Zweitsignal, dadurch gekennzeichnet, daß die Orientierung des zweiten Senders (10) unterschiedlich von der des ersten Senders (8) so gewählt ist, daß bei Ausrichtung des in Entfernung vom Kraftfahrzeug gehaltenen ersten Senders (8) auf den Empfänger (2) das Zweitsignal nicht oder nur erheblich abgeschwächt auf den Empfänger (2) gelangt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zweitsignal ein Störsignal (II) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zweitsignal ein anderes gleichartiges Codesignal (I′) ist, das bei Ausrichtung des Senders (8) für das (erste) Codesignal (I) auf den zugehörigen (ersten) Empfänger (2) auf einen zweiten Empfänger (2′) im bzw. am Kraftfahrzeug (1) trifft.
DE19813149259 1981-12-11 1981-12-11 Diebstahl-sicherungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge Granted DE3149259A1 (de)

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