DE3147346C2 - - Google Patents

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DE3147346C2
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Josef Ing. Wien At Theurer
Karl Ing. Linz At Foelser
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verlegeeinrichtung gemäß dem Ober­ begriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits gemäß DE-OS 17 84 659 eine gleisverfahrbare Schotterbett-Reinigungsmaschine bekannt, die mit einer Ein­ richtung zur nachträglichen Aufbringung einer den Unterbau gegen die Bettung abschirmenden Schicht ausgestattet ist. Diese Einrichtung besteht aus einem, zwischen der als endlose Räumkette ausgebildeten Schotterräumvorrichtung und dem Abwurfende des Schottereinbring-Förderbandes angeordneten, mit eigenen Radsätzen am Gleis geführten und mit dem Maschinenrahmen über ein Zugglied verbundenen kleinen Wagen, an dem eine quer unter dem Gleisrost hindurchgeführte, mit Kunststoff-Folie bewickelte Vorratsrolle drehbar sowie höhen- und seitenverstellbar gelagert ist. Die Breite der Kunst­ stoff-Folienbahn bzw. der Vorratsrolle entspricht dabei im wesentlichen der Breite des freigelegten Planums des Gleises. An dem kleinen Wagen sind ferner eine der Vorratsrolle vorge­ ordnete, auf dem Planum abrollbare Glättungswalze sowie eine Schweißvorrichtung zum Verschweißen der einander überlappen­ den Enden aufeinanderfolgender Folienbahnabschnitte angeord­ net. Das Abziehen der Kunststoff-Folie von der Vorratsrolle erfolgt selbsttätig mit dem kontinuierlichen Vorschub der Maschine. Somit entsteht im Zuge des Reinigungsvorganges eine durchlaufende Trennschicht zwischen Unterbau und Bettung, die den Flüssigkeitsaustausch zwischen diesen beiden Teilen des Bahnkörpers hemmt, für eine Ableitung von Regen und Schmelz­ wasser aus der Schotterbettung sorgt und dem Entstehen von Unterwaschungen und Frostschäden mit ihren nachteiligen Folgen für die Gleislage und den Zugverkehr entgegenwirkt.
Ferner ist es bekannt, im Zuge der Schotterbett-Reinigung in den zwischen der Schotterräumvorrichtung und der Wiederein­ bringstelle für den gereinigten Schotter gelegenen, schotter­ freien Gleisbereich Platten aus Kunststoff-Hartschaum auf das Planum aufzubringen. Es hat sich gezeigt, daß derartige, auf Polystyrol- oder Polyurethan-Basis hergestellte Hartschaum­ platten bei Einhaltung der technisch ohne weiteres erfüll­ baren Anforderungen an Dichte und Elastizität des Materials auch die Funktion einer wärmedämmenden sowie wasserundurch­ lässigen Trennschicht zwischen Planum und Bettung erfüllen. Darüberhinaus werden bei Einhaltung einer gewissen Mindest­ stärke der Platten auch das Gewicht von Gleis und Bettung sowie die dynamischen Lasten durch den Zugverkehr aufgenommen und gleichmäßig auf die Planumsfläche verteilt, ohne daß das innere Gefüge der Platten durch den darauf gelagerten Schotter tiefergreifende Veränderungen bzw. Beschädigungen erfährt. Das Aufbringen derartiger Platten von Hand hat sich jedoch in der Praxis nicht bewährt, zum Teil bedingt durch die Konstruktion der Bettungs-Reinigungsmaschine sowie ins­ besondere hinsichtlich einer genauen, stoßfreien Verlegung und eines störungsfreien Ablaufes der mit der Bettungsrei­ nigung und dem Platteneinbau verbundenen Arbeitsgänge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verlegeein­ richtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit welcher eine rasche, sichere und genaue Verlegung der das Planum abschirmenden Schicht im Zuge des Bettungsreinigungs­ vorganges möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeich­ nenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale ge­ löst. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung der Verlege­ einrichtung wird ein rascher, genauer und zielsicherer Ablauf der mit der Einbringung und Verlegung der Hartschaumplatten verbundenen Arbeitsgänge erreicht. Dieser Ablauf ist ferner auch auf die normale Arbeitsweise und Vorschubgeschwindigkeit der Reinigungsmaschine genau abstimmbar, so daß ein störungs­ freier Betrieb ohne gegenseitige Behinderung von Reinigungs- und Verlegevorgang sichergestellt wird. Darüber hinaus wird durch die erfindungsgemäße Verlegeeinrichtung eine hohe Ver­ legegenauigkeit erreicht und außerdem jegliche Gefährdung von Bedienungspersonal ausgeschaltet, da alle Arbeitsvorgänge von der Maschine aus überwach- und steuerbar sind. Die erfindungs­ gemäß ausgebildete Verlegeeinrichtung zeichnet sich ferner durch einen hohen Arbeitsfortschritt aus, so daß ihr Einsatz auch in relativ kurzen Zugpausen ermöglicht ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist die im hinteren Endbereich der Maschine angeordnete Plattenauf­ nahme- bzw. -übergabestation eine nach der Gleis-Außenseite ausfahrbare Greif- und Hebevorrichtung zur Aufnahme von neben dem Gleis, insbesondere bündelweise, vorgelagerten Hartschaum­ platten auf, deren Länge vorzugsweise der gesamten Bettungs­ breite entspricht. Durch diese Ausstattung der Maschine ist auf einfachste Weise für eine laufende Materialversorgung der Förder- und Verlegeeinrichtung gesorgt, wobei die Vorlagerung der Hartschaumplatten bzw. -plattenbündel neben dem Gleis vorteilhafterweise in den längeren nächtlichen Zugpausen erfolgen kann, so daß keinerlei Störung des fahrplanmäßigen Zugverkehrs eintritt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die von der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation aus beschickbare Platten-Längsförderbahn als an der Außenseite des Maschinen­ rahmens angeordnete, zum Verlegebereich hin abfallende Rinne zur Gleitführung der Hartschaumplatten, vorzugsweise in auf­ rechter Transportlage, ausgebildet. Diese Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb besonders vorteilhaft, da derartige Längsförderbahnen praktisch an jeder Schotterbett-Reinigungs­ maschine auch nachträglich anbringbar sind und außerdem eine antriebslose Schwerkraftförderung der Hartschaumplatten in den Verlegebereich ohne seitliche Überschreitung des zulässi­ gen Streckenprofils gewährleistet ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die der Platten-Längsförderbahn in Arbeitsrichtung vorgeordnete Wende- und Ablegevorrichtung ein über Antriebe höhen- sowie seitenverstellbares und um eine vertikale Achse verschwenk­ bares, jeweils eine Hartschaumplatte, insbesondere einendig erfassendes Greiforgan, z. B. einen Saugkopf, auf. Diese relativ einfache, aber zuverlässige Automatik für eine exakte, stoßfrei aufeinanderfolgende Positionierung der Platten am Planum, deren Anbringung an der Reinigungsmaschine ohne nennenswerte bauliche Veränderungen möglich ist, erlaubt in Anbetracht der Höhen- und Seitenverstellbarkeit des Greif­ organs der Wende- und Ablagevorrichtung ein maßgenaues Aus­ richten und Verlegen der Hartschaumplatten, insbesondere in Gleiskurven und eine Anpassung an unterschiedliche Höhen der Schotterbettung bzw. unterschiedliche Abtragtiefen der Schotterräumvorrichtung.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist oberhalb der Wende- und Ablegevorrichtung, insbesondere innerhalb des Umfangbereiches der als endlose Räumkette ausgebildeten Schotterräum- und Aufnahmevorrichtung, am Maschinenrahmen eine Beobachterkabine angeordnet und das Abraumförderband durch die Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation hindurch zum hinteren Ende des Maschinenrahmens geführt. Hierdurch wird ein umfassender Überblick sowohl über den Platten-Verlege­ bereich als auch den Räumkettenbereich gewährleistet.
Schließlich ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfin­ dung die Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation von einem oder mehreren, gemeinsam mit der Maschine verfahrbaren Trans­ portgleisfahrzeugen aus über Längsförderbänder oder derglei­ chen mit auf den Transportfahrzeugen gelagerten Hartschaum­ platten beschickbar. Diese Art der Plattenanlieferung zur Übergabestation erscheint für eine vollautomatische Be­ schickung der Platten-Längsförderbahn bzw. -bahnen und damit für eine vollautomatische Funktion der gesamten Verlegeein­ richtung besonders geeignet, da der Antransport der Hart­ schaumplatten von den Transportfahrzeugen her eine in Maschinenlängrichtung verlaufende Transportstellung der Hart­ schaumplatten voraussetzt, so daß die Platten an der Übergabe­ station ohne wesentliche Veränderung ihrer Transportlage in die Längsförderbahn bzw. -bahnen weitergeleitet werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier, in der Zeich­ nung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Seitenansicht einer nach der Erfindung ausgebildeten Verlegeeinrichtung an einer gleisverfahrbaren Schotterbett-Reinigungsmaschine,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht der Maschine nach Fig. 1,
Fig. 3 die Vorderansicht der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation der Schotterbett-Reinigungs­ maschine, in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1 gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt der Reinigungsmaschine im schotterfreien Platten-Verlegebereich, gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1 und
Fig. 5 die Seitenansicht einer anderen Ausführungs­ form einer Verlegeeinrichtung nach der Erfindung.
Die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Schotterbett-Reinigungs­ maschine 1 weist einen, mit zwei Drehgestellen 2, 3 und Zusatzfahrwerken auf dem aus Schienen 4 und Schwellen 5 be­ stehenden Gleis mittels eigenen Fahrantriebes verfahrbaren Maschinenrahmen 6 auf. Die normale Arbeitsrichtung der Maschine ist durch den Pfeil 7 bezeichnet. Im vorderen Bereich des Maschinenrahmens 6 befindet sich ein kasten­ förmiger Aufbau 8, in dem die Antriebs- und Energieversor­ gungseinrichtungen der Maschine untergebracht sind. Die mit einer Gleishebevorrichtung ausgestattete Maschine 1 weist eine, als im Gelenkvieleck endlos geführte Räum- und Förder­ kette 9 ausgebildete Schotterräum- und Aufnahmevorrichtung auf. In der in der Zeichnung ersichtlichen Arbeitsstellung der Maschine 1 ist das Quertrum 10 der, über Hydraulik- Antriebe seiten- und höhenverstellbaren Räum- und Förderkette 9 quer unter dem Gleisrost hindurchgeführt. Die Maschine 1 ist ferner mit einer von der Räum- und Förderkette 9 mit dem aufgenommenen Schotter beschickbaren Siebvorrichtung 12 aus­ gestattet. Der in der Siebvorrichtung 12 gereinigte Schotter gelangt auf zwei, am Maschinenrahmen 6 seitwärts verschwenk­ bar angeordnete Schottereinbring-Förderbänder 13 und wird von diesen im Sinne der eingezeichneten Pfeile in den schotter­ losen Gleisbereich wieder eingebracht und durch Schwenken der Förderbänder 13 über die gesamte Bettungsbreite verteilt. Schließlich ist die Maschine 1 mit einer Verlegeeinrichtung 18 für vorgefertigte Hartschaumplatten 19 zur Unterbau-Iso­ lierung ausgestattet. Die vorzugsweise auf Polyurethan-Basis hergestellten Hartschaumplatten 19 besitzen langgestreckte Rechteck-Form und weisen eine, im wesentlichen der Planums­ breite entsprechende Länge auf.
In Fig. 2 sind die Schottereinbring-Förderbänder 13 sowohl in der eingeschwenkten als auch in der voll ausgeschwenkten Stellung mit gestrichelten Linien eingezeichnet. Die Maschine 1 ist mit einem etwa in Maschinenlängsmitte verlaufenden Abraumförderband 14 ausgestattet, welches sich von im Boden­ bereich der Siebvorrichtung 12 angeordneten Beschickungsöff­ nungen bis über das hintere Ende des Maschinenrahmens 6 hinaus erstreckt. Mit der Maschine ist ein, gegebenenfalls mit eigenem Fahrantrieb ausgestattetes Gleisfahrzeug 15 gekuppelt, auf dem sich ein weiteres Förderband 16 für den Weitertransport des über das Abraumförderband 14 von der Maschine 1 angelieferten Abraumes befindet. Diesem Förderband 16 ist ein seitwärts verschwenkbares, gegebenenfalls mit erhöhter Drehzahl angetriebenes Abwurfförderband 17 nach­ geordnet, welches den Abraum entweder auf weitere, mit dem Gleisfahrzeug 15 gekuppelte Transportfahrzeuge befördert oder, bei seitwärts verschwenkter Lage des Förderbandes 16, in den Gleis-Außenbereich abwirft.
Wie insbesondere in den Fig. 2 und 3 ersichtlich, besteht die Verlegeeinrichtung 18 aus einer Plattenaufnahme- bzw. -über­ gabestation 20, zwei an den Außenseiten des Maschinenrahmens 6 angeordneten Platten-Längsförderbahnen 21 und einer im Bereich der Räum- und Förderkette 9 angeordneten Wende- und Ablegevorrichtung 22. Diese zum Schutz gegen Witterungsein­ flüsse überdachte Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 20 ist mit einer Greif- und Hebevorrichtung 23 in Form eines nach der Gleis-Außenseite ausfahrbaren Doppel-T-Trägers 24 mit längs diesem verfahrbarer Laufkatze 26 und daran heb- und senkbar angeordnetem Greiforgan 26 ausgestattet. Die Greif- und Hebevorrichtung 23 dient zur Aufnahme von neben dem Gleis bündelweise vorgelagerten Hartschaumplatten 19, die zunächst am Boden der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 20 aufgelegt und sodann einzeln aufeinanderfolgend in die Platten-Längsförderbahnen 21 eingelegt werden.
Jede der beiden Platten-Längsförderbahnen 21 - wie insbesondere in Fig. 2 deutlich sichtbar - ist als an der Außenseite des Maschi­ nenrahmens 6 angeordnete Rinne zur Gleitführung der Hartschaum­ platten 19 in aufrechter Transportlage ausgebildet. Zur antriebslosen Schwerkraftförderung der Hartschaumplatten 19 ist die Platten-Längs­ förderbahn 21 zu dem - zwischen dem Quertrum 10 der Räum- und Förder­ kette 9 und dem Abwurfende der Schottereinbring-Förderbänder 13 ge­ bildeten - Verlegebereich 27 hin abfallend ausgebildet. Sie weist einen um eine horizontale Achse 28 verschwenkbaren Rinnenabschnitt 29 auf, der mit einem am Maschinenrahmen 6 angelenkten Kolben-Zylin­ der-Schwenkantrieb 30 verbunden ist. Über den Schwenkantrieb 30 kann die Neigung des Rinnenabschnittes 29 und damit die Ablegestelle der jeweiligen Hartschaumplatte 19 im Verlegebereich 27 verändert bzw. eingestellt werden.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, besteht die Wende- und Ablegevorrichtung 22 aus, an den beiden Rahmen-Außenseiten einander gegenüberliegend angeordneten, im wesentlichen vertikalen Kolben-Zylinder-Antrieben 31, die jeweils am unteren Kolbenende ein, im Falle des Ausführungsbei­ spieles als Saugkopf 32 ausgebildetes, Greiforgan zum einendigen Er­ fassen der Hartschaumplatten 19 aufweisen. Die beiden Kolben-Zylinder- Antriebe 31 sind mittels eines, am Maschinenrahmen 6 quer verlaufend angeordneten Verstellantriebes 33 der Seite nach verstellbar ausge­ bildet. Jedem der beiden Kolben-Zylinder-Antriebe 31 ist ferner ein Schwenkantrieb 35 zugeordnet, der mit der Kolbenstange 34 des Antrie­ bes 31 gelenkig verbunden ist, so daß die Kolbenstange 34 um ihre eigene Achse über einen Winkelbereich von wenigstens 90° verschwenkt werden kann.
Für die Maschine nach Fig. 1 bis 4 ergibt sich nun die folgende Arbeitsweise:
Um stets einen ausreichenden Vorrat an Hartschaumplatten 19 zur Verfügung zu haben, wird auf der Ladefläche des Gleisfahrzeuges 15 eine größere Anzahl von Hartschaumplatten 19 vorgelagert, was bei­ spielsweise bereits vor der Überstellfahrt der Maschine 1 zur Bau­ stelle, gegebenenfalls aber auch im Zuge der Überstellfahrt durch Aufnahme von im Gleis-Außenbereich vorgelagerten Plattenbündeln mittels der Greif- und Hebevorrichtung 23 erfolgen kann. Nunmehr wird die Schotterräum- und Aufnahmevorrichtung in die aus Fig. 1 er­ sichtliche Arbeitsstellung mit quer unter dem Gleisrost hindurchge­ führtem Quertrum 10 der Räum- und Förderkette 9 gebracht. Ein von der Greif- und Hebevorrichtung 23 zuvor aufgenommenes Plattenbündel wird am Boden der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 20 abgesetzt und zerlegt, worauf zumindest eine der Platten-Längsförderbahnen 21 von der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 20 aus mit Hartschaumplat­ ten 19 beschickt wird. Zum besseren Verständnis wird im folgenden die Vorgangsweise für eine Unterbau-Isolierung mit lediglich einer Hart­ schaumplattenschicht beschrieben. Hierzu wird - mit Bezug auf die durch den Pfeil 7 angegebene Arbeitsrichtung der Maschine - lediglich die linke Platten-Längsförderbahn 21 mit Hartschaumplatten 19 beschickt. Gleichzeitig wird die Maschine 1 in Arbeitsrichtung in Bewegung ge­ setzt und der Schotter 36 unterhalb der Schwellen 5 von der Räum- und Förderkette 9 abgetragen und zur Siebvorrichtung 12 hochgefördert. So­ bald die erste Hartschaumplatte 19 über die Platten-Längsförderbahn 21 - vorerst noch in aufrechter Transportstellung entsprechend der strich­ punktierten Darstellung der hochkant gestellten Platte in Fig. 1 sowie rechts in Fig. 4 - an die vorgesehene Stelle des Verlegebereiches 27 gelangt ist, wird sie von Leitorganen um ihre untere Längskante nach der Gleis-Außenseite gekippt, so daß sie nunmehr in Parallel- Lage zum Gleis flach auf dem im Verlegebereich 27 freigelegten Planum 37 aufliegt, wie in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien für diese Zwi­ schenstellung der Platte eingezeichnet. Hierauf wird die an der linken Maschinenseite angeordnete Wende- und Ablegevorrichtung 22 in Arbeitsstellung gebracht, indem der betreffende Kolben-Zylinder-An­ trieb 31 mittels des Verstellantriebes 33 so weit zur Gleis-Außen­ seite bewegt wird, daß sich der - vorerst noch eingefahrene - Saugkopf 32 oberhalb des hinteren Endes der auf dem Planum 37 aufgelagerten, in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichneten, Hartschaumplatte 19 befindet. Hierauf wird die Kolbenstange 34 mit dem Saugkopf 32 ausgefahren und der Saugkopf 32 auf die Platte 19 abgesenkt. Nachdem der Saug­ kopf 32 die Hartschaumplatte 19 erfaßt hat, wird die Kolbenstange 34 so weit aufwärtsbewegt, daß die Platte vom Boden freikommt. Nun­ mehr wird der zugehörige Schwenkantrieb 35 druckbeaufschlagt und die Kolbenstange 34 um ihre eigene Achse um 90° verschwenkt und die Hart­ schaumplatte 19 im Sinne des Pfeiles 38 in die, in Fig. 2 im sicht­ baren Bereich der Platte mit vollen Linien eingezeichnete Querlage zur Maschinenlängsachse verschwenkt. Nunmehr wird die Kolbenstange 34 abgesenkt und die Platte am Planum 37 abgelegt, wobei die richtige seitliche Lage der Platte mit Bezug auf die Gleisachse mittels des Ver­ stellantriebes 33 einjustiert wird. Hierauf wird die Wende- und Ab­ legevorrichtung 22 wieder in ihre Anfangsstellung verbracht, um sodann die nächste, inzwischen über die Platten-Längsförderbahn 21 in den Verlegebereich 27 eingebrachte Hartschaumplatte 19 zu erfassen und in der oben beschriebenen Weise - an die zuvor verlegte Platte stoß­ frei anschließend - am Planum 37 zu verlegen. Auf das nunmehr mit einer zusammenhängenden Schicht dicht an dicht verlegter Hartschaumplatten 19 versehene Planum 37 wird sodann von den Schottereinbring-Förderbändern 13 der in der Siebvorrichtung 12 gereinigte Schotter in gleichmäßiger Verteilung über die Breite des Planums wieder aufgebracht.
Wenn, z. B. bei besonders frostgefährdeten Streckenabschnitten, die Unterbau-Isolierung durch zwei aufeinanderliegende Schichten von Hart­ schaumplatten 19 erfolgen soll, werden beide Platten-Längsförderbahnen 21 alternierend taktweise mit Hartschaumplatten 19 beschickt. Die Ver­ legung der unteren Plattenschicht, z. B. mittels der an der linken Maschinenseite angeordneten Wende- und Ablegevorrichtung 22, erfolgt in der oben beschriebenen Weise. Auf die untere Plattenschicht werden von der an der rechten Maschinenseite angeordneten Wende- und Ablege­ vorrichtung 22 mit gleichartigem, jedoch seitenverkehrtem Bewegungs­ ablauf Hartschaumplatten 19 auf die unmittelbar am Planum 37 verleg­ ten Platten aufgelegt, und zwar mit gegenüber den Stoßfugen der unteren Plattenschicht versetzten Stoßstellen der aufeinanderfolgend verlegten Platten. Man erreicht dadurch eine nahezu vollständig wasser­ undurchlässige Trennung von Bettung und Planum.
Die in Fig. 5 dargestellte Schotterbett-Reinigungsmaschine 39 unter­ scheidet sich von der zuvor beschriebenen Maschinenausführung haupt­ sächlich hinsichtlich der Anordnung ihrer Schotter- und Abraumförder­ einrichtungen sowie bezüglich der Beschickungsweise der Förder- und Verlegeeinrichtung 40 mit Hartschaumplatten 41. Die Maschine 39 be­ sitzt einen, mit Drehgestellen 42, 43 auf dem aus Schienen 44 und Schwellen 45 bestehenden Gleis verfahrbaren, z. B. mit eigenem Fahr­ antrieb ausgestatteten Maschinenrahmen 46. Der Pfeil 47 bezeichnet die normale Arbeitsrichtung der Maschine. Die Schotterräum- und Auf­ nahmevorrichtung der mit einer Gleishebevorrichtung ausgestatteten Maschine 39 besteht aus einer, endlos im Gelenkvieleck geführten, mit dem Maschinenrahmen 46 der Höhe und der Seite nach verstellbar verbun­ denen Räum- und Förderkette 48 mit quer unter dem Gleisrost hindurch­ führbarem Quertrum 49. Der von der Räum- und Förderkette 48 aufgenomme­ ne Schotter gelangt über einen, z. B. als Schotterspeicher dienenden Zwischenbehälter 50 auf ein zur Maschinenvorderseite aufwärtsführen­ des Schotter-Förderband 51, von dem es in eine Siebvorrichtung 52 ab­ geworfen wird. Der in der Siebvorrichtung 52 anfallende Abraum wird über ein Abraum-Förderband 53 zur Maschinenvorderseite befördert und über ein, gegebenenfalls seitlich verschwenkbares Abwurf-Förderband 54 abtransportiert. Der in der Siebvorrichtung 52 gereinigte Schotter gelangt auf ein etwa in Maschinenlängsmitte verlaufendes Schotter­ einbring-Förderband 55, an dessen Abwurfende 56 der Schotter in den freigelegten Gleisbereich wieder eingebracht wird. Der vom Quertrum 49 der Räum- und Förderkette 48 bis zum Abwurfende 56 des Schotter­ einbring-Förderbandes 55 sich erstreckende, schotterlose Gleisbereich bildet den Verlegebereich 57 für die zur Unterbau-Isolierung auf dem freigelegten Planum 58 aufzubringenden Hartschaumplatten 41.
Die Förder- und Verlegeeinrichtung 40 für die Hartschaumplatten 41 besteht auch bei dieser Maschine 39 aus einer Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 59, wenigstens einer, von dieser mit Hartschaumplatten 41 beschickbaren Platten-Längsförderbahn 60 und jeweils einer, der Platten-Längsförderbahn 60 vorgeordneten Wende- und Ablegevorrichtung 61.
Abweichend vom zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel, erfolgt die Beschickung der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 59 mit Hart­ schaumplatten 41 von wenigstens einem, mit der Maschine 39 gekuppel­ ten Transportfahrzeug 62 aus, welches mit einer Förderbandan­ ordnung 63 für den Längstransport der auf dem Transportfahrzeug 62 bzw. auf weiteren, mit diesem gekuppelten Fahrzeugen vorgelagerten Hart­ schaumplatten 41 ausgestattet ist. Die von der Förderbandanordnung 63 der Maschine aufeinanderfolgend einzeln zugeführten Hartschaumplatten 41 werden im Bereich der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation 59, vorzugsweise von selbsttätig wirksamen Greiforganen, in die aufrechte Lage gewendet und in die Platten-Längsförderbahn bzw. -bahnen 60 eingeführt. Über die Platten-Längsförderbahn 60, die auch bei dieser Ausführungs­ form einen mittels Schwenkantriebes 64 höhenverstellbaren Rinnenab­ schnitt 65 aufweist, gelangen die Platten in taktweiser Aufeinander­ folge in den Verlegebereich 57, zunächst noch in der mitstrichpunktier­ ten Linien eingezeichneten aufrechten Lage, um sodann, wie bereits beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, nach der Gleis-Außenseite gekippt zu werden. Mittels des Kolben-Zylinder-Antriebes 66 wird hierauf der Saugkopf 67 der Wende- und Ablegevorrichtung 61 auf die am Planum 58 aufliegende Hartschaumplatte 41 in deren hinterem Endbereich abgesenkt, hierauf der Saugkopf 67 mit der von ihm erfaßten Platte etwas an­ gehoben und sodann der Saugkopf 67 samt der Platte mittels des Schwenkantriebes 68 der Wende- und Ablegevorrichtung 61 entsprechend dem eingezeichneten Pfeil um 90° verschwenkt und die Hartschaumplatte 41, wie bereits beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, auf dem Planum 58 lagegenau verlegt. Der Wende- und Verlegevorgang ist von der oberhalb des Verlegebereiches 57 angeordneten Beobachterkabine 69 aus überblick- bzw. steuerbar. Auf die am Planum 58 aufgebrachte Isolier­ schicht aus stoßfrei aufeinanderfolgend verlegten Hartschaumplatten 41 wird sodann im Bereich des Abwurfendes 56 der gereinigte Schotter in entsprechender Verteilung über die Planumsbreite aufgebracht.
Die Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die Verwendung bei Bettungs-Reinigungsma­ schinen der dargestellten und beschriebenen Bauarten, sondern kann mit gleichen Vorteilen auch bei Reinigungsmaschinen abweichender Grund­ konstruktion angewendet werden, z. B. bei Maschinen jener Gattung, bei welchen getrennte Vorrichtungen zum Räumen und zur Aufnahme bzw. zum Weitertransport des geräumten Schotters vorgesehen sind.

Claims (6)

1. Verlegeeinrichtung für eine das Planum eines Eisenbahn­ gleises gegen die Bettung abschirmende Schicht an einer gleisverfahrbaren Schotterbett-Reinigungsmaschine mit einer zwischen den beiden Schienenfahrwerken angeordneten Schotterräumvorrichtung, einer von dieser beschickbaren Siebvorrichtung und mit Förderbändern zum Abtransport des Abraumes sowie zum Wiedereinbringen und Verteilen des gereinigten Schotters, wobei die Verlegeeinrichtung in einem Verlegebereich zwischen der Schotterräumvorrichtung und dem Abwurfende des Schottereinbring-Förderbandes ange­ ordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verlegeeinrichtung (18; 40) für aufeinanderfol­ gend zu verlegende Hartschaumplatten ausgebildet ist und
daß sie aus einer Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation (20; 59), wenigstens einer von dieser zum Verlegebereich (27; 57) sich erstreckenden Platten-Längsförderbahn (21; 60) sowie einer Wende- und Ablegevorrichtung (22; 61) zum Einbringen der einzelnen Hartschaumplatten (19; 41) unter den Gleisrost in Querlage zur Maschinenlängsachse besteht.
Verlegeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im hinteren Endbereich der Maschine (1) angeordnete Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation (20) eine nach der Gleis-Außenseite ausfahrbare Greif- und Hebevorrichtung (23) zur Aufnahme von neben dem Gleis, insbesondere bündelweise, vorgelagerten Hartschaumplatten (19) auf­ weist, deren Länge vorzugsweise der gesamten Bettungs­ breite entspricht.
3. Verlegeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation (20; 59) aus beschickbare Platten-Längsförderbahn (21; 60) als an der Außenseite des Maschinenrahmens (6; 46) angeordnete, zum Verlegebereich hin abfallende Rinne zur Gleitführung der Hartschaumplatten (19; 41), vorzugsweise in aufrechter Transportlage, ausgebildet ist.
4. Verlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die der Platten-Längsförderbahn (21; 60) in Ar­ beitsrichtung vorgeordnete Wende- und Ablegevorrichtung (22; 61) ein über Antriebe (31, 33; 66) höhen- sowie seitenverstellbares und um eine vertikale Achse verschwenkbares, jeweils eine Hartschaumplatte (19; 41), insbesondere einendig erfassendes Greiforgan, z. B. einen Saug­ kopf (32; 67), aufweist.
5. Verlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß oberhalb der Wende- und Ablegevorrichtung (22), ins­ besondere innerhalb des Umfangsbereiches der als endlose Räumkette (9) ausgebildeten Schotterräum- und Aufnahmevorrichtung, am Maschinenrahmen (6) eine Beobachterkabine (11) angeordnet und das Abraumförderband (14) durch die Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation (20) hindurch zum hin­ teren Ende des Maschinenrahmens (6) geführt ist.
6. Verlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Plattenaufnahme- bzw. -übergabestation (59) von einem oder mehreren gemeinsam mit der Maschine (39) verfahrbaren Trans­ portfahrzeugen (62) aus über Längsförderbänder (63) od. dgl. mit auf den Transportfahrzeugen (62) gelagerten Hartschaumplatten (41) beschick­ bar ist (Fig. 5).
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