DE3140902A1 - Fahrbare reparaturstation - Google Patents

Fahrbare reparaturstation

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    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
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Description

  • Bezeichnung : Fahrbare Reparatur station
  • Die Erfindung betrifft eine fahrbare Reparaturstation, die sich gleich gut für Arbeiten in tropischen Gegenden, wie auch in arktischen Gegenden eignet und die in sich völlig funktionsfähig ausgestattet ist und keinerlei äußere Gerätschaften, wie Kräne u. dergl. benötigt, genauso, wie sie von äußerer Energieversorgung unabhängig ist. Solche Reparaturstationen werden beispielsweise dazu benutzt, um Lastwagen und Gerätschaften an Ort und Stelle zu reparieren. Da solche Baustellen wandern, beispielsweise beim Straßenbau oder Bau von Pipelines, müssen auch die Reparaturstationen fahrbar sein.
  • Die erfindungsgemäße fahrbare Reparaturstation ist gekennzeichnet durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale. Die Reparaturstation besteht im wesentlichen aus vier Einheiten, nämlich dem Wohnbehälter, dem Maschinenbehälter, dem Werkstattbehälter und dem Energieversorungsbehälter. Im Fahrzustand befindet sich der-Wohnbehälter auf dem Rahmen eines Lastwagens, während der Maschinenbehälter, der Werkstattbehälter und der Energieversorgungsbehälter einen in sich starren Anhänger bildet, derart, daß der Wohnbehälter von einem vorderen Fahrgestell abgestützt ist, der Energiebehälter ein eigenes Fahrgestell aufweist und der Werkstattbehälter dazwischen aufgehängt ist. Die ganze Reparaturstation bildet'also einen Sattelzug. Um die Reparaturstation funktionsfähig zu machen werden die Teleskopstützen des Maschinenbehälters und diejenigen des Werkstattbehälters ausgefahren. Die Einheit ruht dann auf eigenen Füßen, so daß das Fahrgestell, welches unter dem Maschinenbehälter drehbar befestigt war mittels des Lastwagens und dem noch darauf befindlichen Wohnbehälter weggezogen werden kann. Nach Abkuppeln des Anhängegestelles wird der Lastwagen mit dem Wohnbehälter unmittelbar an den Maschinenbehälter herangefahren. Die Teleskopstützbeine des Wohnbehälters werden ausgefahren, so daß der Lastwagen unter dem Wohnbehälter weggefahren werden kann. Der Energieversorgungsbehälter wird vom Werkstattbehälter abgekuppelt und der Lastwagen kann den Energieversorgungsbehälter an eine entfernt liegende Stelle verfahren. Der Lastwagen wird dann nicht mehr benötigt und kann für sonstige Zwecke eingesetzt werden. Wohnbehälter und die aus Maschinenbehälter und Werkstattbehälter bestehende Einheit können dann durch Betätigen der Stützbeine genügend abgesenkt werden. Die Durchgangselemente zwischen Wohnbehälter und Maschinenbehälter werden miteinander gekuppelt, so daß beide Behälter eine nach außen geschlossene Einheit mit innerem Durchgang bilden. Die Seitenwände des Werkstattbehälters werden ausgeklappt und es werden auf den Rändern der ausgeklappten Seitenwände Wandelemente von etwa der doppelten Höhe wie die Seitenwände des Wohn- und Maschinenbehälters aufgestellt. Dann werden querliegende Dachelemente etwa von gleicher Breite wie die Wandelemente aufgelegt und die Stirnwände werden in gleicher Weise geschlossen. Die Rückwand des Maschinenbehälters hat eine Durchstiegöffnung, welche mit einer entsprechenden öffnung in der vorderen Stirnwand des Werkstattbehälters kommuniziert. Die Rückwand des Werkstattbehälters bzw. der aufgebauten Werkstatt hat eine breitere und höhere Zufahrtöffnung, welche mittels Türen verschließbar ist. Uber eine abklappbare Rampe kann somit die so aufgebaute Werkstatt von hinten her mit Lastwagen befahren werden. Die aus Wohnbehälter, Maschinenbehälter und aufgebauter Werkstatt bestehende Einheit ist ringsum wärmeisoliert, nach außen abgeschlossen und kann somit voll klimatisiert werden. Da der Energieversorgungsbehälter an einer entfernten Stelle aufgebaut ist, stört das laufende Dieselaggregat die im Wohnbehälter befindlichen Personen nicht. Auf dem Boden des Werkstattbehälters sind ein Drehkran sowie Hubvorrichtungen für ein zu reparierendes Fahrzeug montiert. Die abgeklappten Seitenwände können vom Arbeitspersonal begangen werden.
  • Wesentlich ist, daß der Wohnbehälter durch eine stirnseitige Schleuse mit dem Arbeitsbehälter temperaturgeschützt verbunden ist, so daß ein freier Durchgang möglich ist, ohne nach draußen treten zu müssen. Ebenso ist es wichtig, daß der Maschinenbehälter über eine rückseitige Offnung mit der Werkstatt kommuniziert, um auch hier einen Durchgang zu gestatten. Dabei ist noch vorteilhaft, wenn der Maschinenbehälter, eine Deckenschiene für ein Hebezeug aufweist und die Schiene sich in den Werkstattbehälter hineinerstreckt, um so beispielsweise den Fahrzeugmotor aus der Werkstatt in den Maschinenbehälter transportieren zu können.
  • Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der fahrbaren Reparaturstation in Fahrstellung, Fig. 2 eine Seitenansicht der Reparaturstation in der abgesattelten Stellung und mit weggefahrenem Energieversorgungsbehälter, Fig. 3 Eine Seitenansicht der Reparaturstation in Arbeitsstellung, Fig. 4 eine Draufsicht in Richtung E der Fig. 3, Fig. 5 eine vordere Stirnansicht des Maschinenbehälters in Richtung A der Fig. 1, Fig. 6 eine Rückseitenansicht des Energieversorgungsbehälters in Richtung.B der Fig. 1, Fig. 7 eine Rückseitenansicht des Werkstattbehälters mit abgeklappten Seitenwänden, Fig. 8 eine Rückseitenansicht der aus dem Werkstattbehälter aufgebauten Werkstatt, Fig. 9 eine Rückseitenansicht der Werkstatt mit in ihr eingefahrenem Lastfahrzeug und Fig. 10- eine perspektivische Ansicht von zwei ineinandergreifenden teilweise weggeschnittenen Seitenwand-Ele'menten.
  • Die allgemein mit 10 bezeichnete fahrbare Reparaturstation besteht aus einem Wohnbehälter 12, einem Maschinenbehälter 14, einem Werkstattbehälter 16 und einem Energieversorgungsbehälter 18. Der Wohnbehälter 12 ist auf dem Rahmen 20 eines Lastwagens 22 abnehmbar befestigt. Die aus Maschinenbehälter 14, Werkstattbehälter 16 und Energieversorgungsbehälter 18 bestehende Einheit ist nach Art eines Sattelaufliegers ausgebildet und weist ein vorderes Fahrgestell 24 auf, das drehbar und lösbar unterhalb des Maschinenbehälters 14 angebracht und über eine Zugstange 26 mit dem Zugfahrzeug 22 gekuppelt ist. Der Energieversorgungsbehälter 18 hat ein eigenes Fahrgestell und ist mit dem Hinterende des Werkstattbehälters 16 starr, dennoch aber lösbar gekuppelt. Der Werkstattbehälter ist also zwischen Maschinenbehälter 14 und Energieversorgungsbehälter 18 aufgehängt.
  • Um die Reparaturstation 10 funktionsfähig zu machen, muß sie abgesattelt werden. Zu diesem Zweck werden Stützbeine 28 am Hinterende des Maschinenbehälters 14 und Stützbeine 30 am Hinterende des Werkstattbehälters 16 soweit nach unten ausgefahren, bis der Maschinenbehälter 14 genügend angehoben ist, um das Fahrgestell 24 durch das Fahrzeug 22 wegfahren zu können. Die Stützen 28, 30 werden dann soweit abgesenkt, bis Stützfüße 32 an der Unterseite des Bodenrahmens 34 des Werkstattbehälters 16 den Boden berühren. Das Fahrgestell 24 wird dann abgekuppelt und das Fahrzeug 22 fährt mit dem Wohnbehälter 12 stirnseitig dicht an den Maschinenbehälter 14 heran, wonach Stützbeine 36, 38 ausgefahren werden, bis der Wohnbehälter 12 genügend hoch steht, um das Fahrzeug 22 unter ihm wegfahren zu können. Dann wird der Wohnbehälter 12 durch Betätigung der Stützbeine 36, 38 auf das in Fig. 2 dargestellte Niveau abgesenkt und die beiden faltenbalgartigen Durchgangselemente 40, 42 werden miteinander verbunden. Der Energieversorgungsbehälter 18 wird dann vom Hinterende des Werkstattbehälters 16 abgekuppelt und an das Fahrzeug 22 angekuppelt und an eine geeignete Stelle entfernt von der Reparaturstation 12, 14,16 abgestellt.
  • Das Fahrzeug 22 kann dann für andere Zwecke benutzt werden.
  • Während in der Stellung gemäß Fig. 2 der Wohnbehälter 12 und der Maschinenbehälter 14 voll funktionsfähig sind, muß aus dem Werkstattbehälter 16 erst die Werkstatt aufgebaut werden. Der Werstattbehälter 16 hat zwei Längsseitenwände 44, 46, die etwa bis zur 2/3-Höhe des Behälters 16 reichen,der Behälter 16 hat mehrere Dachbügel 48, über die eine Abdeckplane gezogen und über die Seitenwände nach unten gezogen und an diesen befestigt ist. Nachdem diese Plane und die Bügel entfernt worden sind werden die Seitenwände 44, 46 nach außen in eine Horizontalstellung geklappt (Fig. 7) und in dieser Stellung mittels an den Enden angreifenden Stützbeinen 50 abgestützt. Die Seitenwände*46, 46 weisen umlaufende Führungen auf, in welche Wandelemente 52 eingestellt werden, die in Fig. 10 perspektivisch dargestellt sind.
  • Diese Wandelemente bestehen aus einem Hartschaumkern 54 der selbsttragend ist und der mit einer Außenschicht 56 aus glasfaserverstärktem Kunststoff ummantelt ist. Die beiden Längsränder 58, 60 sind komplementär profiliert, greifen also wechselseitig ineinander. Die Randelemente haben eine Länge von mindestens 5000 mm und eine Breite von ca. 1200 mm. Im Ausführungsbeispiel werden die Wandelemente 52 nicht nur längs der Längsränder der beiden Seitenwände 44, 46 aufgestellt, sondern auch an den Vorder- und Hinterrändern dieser Seitenwände und des dazwischenliegenden Bodenrahmens 34. Auf diese Weise ergibt sich ein umfangsgeschlossenes aus.einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Gehäuse. In gleicher Weise ist eine Anzahl Dachelemente 62 vorgesehen. Die Dachelemente 62 können im Querschnitt den Dachelementen 52 entsprechen, sie können auch dieselbe Breite aufweisen sind jedoch ca. 50 % länger, da sie die gesamte Breite von ca. 7500 mm der so aufgebauten Werkstatt überbrücken müssen. Die Dachelemente 62 werden mit den Wandelementen 52 in geeigneter Weise verbunden. Das so gebildete Dach wird mit der Abdeckplane regendicht abgedeckt.
  • Wie Fig. 9 veranschaulicht sind die Wandelemente 52 nicht alle gleich lang, obwohl es grundsätzlich möglich wäre, vielmehr sind die Wandelemente, die die eine Seitenwand bilden kürzer als die Wandelemente der anderen Seitenwand, so daß das Dach einen kleinen Winkel 64 mit der Horizontalen bildet, der für den Wasserablauf ausreicht. In diesem Fall sind die die Stirnwände bildenden Wandelemente an den Oberkanten entsprechend schräg ausgebildet und unterscheiden sich von Element zu Element in der Länge, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist. Die beiden mittleren Wandelemente der rückwärtigen Stirnwand weisen Klapptüren 66, 68 von ausreichender Höhe auf, so daß Lastfahrzeuge von hinten her über abgeklappte Rampen 70 die Bo -denplatte 72 des Werkstattbehälters 16 befahren können.
  • Nach Aufbau der aus dem Werkstattbehälter 16 entstandenen Werkstatt 16' haben die Teile die in Fig. 3 bezeichnete Stellung.
  • Der Energieversorgungsbehälter 18 wird mittels eines Stromkabels 74 mit der Werkstatt 16' und über diese mit dem Maschinenbehälter 14 und dem Wohnbehälter 12 verbunden. Die Station ist damit funktionsfähig.
  • Der Wohnbehälter 12 hat eine seitliche Zugangstür 76 in seinem vorderen Bereich. In den Figuren 1 und 2 hat auch der Maschinenbehälter 14 eine separate seitliche Eingangstür. Diese ist aber nicht unerläßlich und fehlt z.B.in der Draufsicht gemäß' Fig. 4. Wesentlich ist dagegen, daß der hinteren Stirnwand des Wohnbehälters 12 eine Durchstiegöffnung 78 und in der vorderen Stirnwand des Maschinenbehälters 14 eine entsprechend große Durchstiegöffnung 80 vorgesehen sind, die beide durch die Durchgangselemente 40, 42 miteinander verbunden sind. Die Rückwand des Maschinenbehälters 14 hat ebenfalls eine Durchgangsöffnung 82 und diese kommuniziert direkt mit einer Durchgangsöffnung 84 im Werkstattbehälter. Damit hat die ganze Reparaturstation nur zwei Außentüren. Sind diese geschlossen, so ist die gesamte Station nach außen im wesentlichen dicht abgeschlossen und kann in kalten Gegenden beheizt und in warmen Gegenden gekühlt werden, wobei sowohl die beiden Behälter 12, 14 aus Wänden mit hohem Wärmedämmvermögen bestehen wie auch die Werkstatt 16'.
  • Es versteht sich, daß die Durchgangsöffnungen 78, 80 durch Türen geschlossen sind, wie auch der Durchgang 82, 84 durch eine Tür oder mindestens einen Vorhang verschlossen werden kann, womit ein gestuftes Temperaturgefälle von Wohnbehälter über den Maschinenbehälter zur Werkstatt erreichbar ist.
  • Der Wohnbehälter 12 weist eine komplette Schlaf-, Wohn-und Kocheinrichtung auf. Der Maschinenbehälter 14 weist neben einer Werkbank die notwendigen Werkzeugmaschinen, wie Drehbank usw. auf, nimmt aber auch die notwendigen Ersatzteile auf. An der Decke des Maschinenbehälters 14 ist eine Laufschiene 86 montiert, die sich in der mittleren Längrichtung erstreckt über die gesamte Länge des Maschinenbehälters 14 reicht und sich darüberhinaus nach hinten in den Werkstattbehälter 16 hinein erstreckt.
  • Diese Laufschiene 86 trägt ein Hebezeug 88. Am vorderen Ende des Bodens 72 des Werkstattbehälters 16 ist aus der Mitte seitlich versetzt ein Dreh- bzw. Schwenkkran 90 montiert. Weiterhin sind am Boden des Werkstattbehälters 16 Hubrahmen abgestützt, die mit Gewindespindeln betätigbar sind, um Lastwagen anheben zu können.
  • Fig. 7 veranschaulicht sehr deutlich; wie die Wandelemente 52, Dachelemente 62 im Werkstattbehälter 16 in aufeinandergestapelter Form transportiert werden und zwar werden zwei Reihen von Wandelementen mit einem schmalen Zwischendurchgang gebildet. Die Wandelemente nehmen etwa die hintere Hälfte des Werkstattbehälters ein. Im vorderen Teil befindet sich der Kran 90 und die nach vorn geschobenen Hubvorrichtungen 92. Die gesamte Länge des Werkstattbehälters beträgt ca. 12000 mm.
  • Die Wandelemente 52 und auch die Dachelemente 62 greifen nicht nur durch ihre Randprofilierungen 58, 60 ineinander, sondern werden mittels Zugankern und Spannschrauben zusammengehalten, wozu mindestens zwei Bohrungen 94 in jedem Wandelement vorgesehen sind, die sich in Breitenrichtung erstrecken. Alle Bohrungen 94 fluchten miteinander und dienen zur Aufnahme der Zuganker. Die Wände können somit verspannt werden.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. PATENTANSPRUCHE Fahrbare Reparaturstation gekennzeichnet durch - einen auf einem Kraftfahrzeugrahmen (20) aufsetzbaren Wohnbehälter (12) mit Schlaf- und Wohneinrichtung und Küche, der eine seitliche Eingangstür (76) und eine an seine Rückseite vorgesehene Durchstiegsöffnung (78) aufweist und der mittels Teleskopstützbeinen (36, 38) separat aufstellbar ist -, - einen mit Werkbank, Werkzeugmaschinen, Ersatzteillager u. dergl. ausgerüsteten Maschinenbehälter (14) mit etwa gleichen Dimensionen wie der Wohnbehälter (12) der auf ein eigenes Anhänger-Fahrgestell (24) aufsetzbar ist, welches mit dem Zugfahrzeug (22) kuppelbar ist, der ebenfalls mit Teleskopfstützbeinen (28) ausgestaltet ist und der sowohl an der vorderen Stirnseite als auch an der hinteren Stirnseite eine Durchgangsöffnung (80; 82) aufweist - ein faltenbalgartiges Durchgangselement (40) im Bereich der rückseitigen Durchstiegsöffnung (78) des Wohnbehälters (12) sowie ein entsprechendes Durchgangselement (42) an der vorderseitigen Durchgangsöffnung (80) des Maschinenbehälters (14), wobei beide Durchgangselemente (40, 42) Verbindungsverschlüsse aufweisen -, - einen gegenüber Wohnbehälter(12) und Maschinenbehälter (14) wesentlich längeren, im Fahrzustand etwa-gleich breiten Werkstattbehälter (16) der mit dem Maschinenbehälter (14) fest verbunden ist und an dessen Rückseite angeschlossen ist, dessen Boden (72) tiefer liegt als der des Maschinenbehälters (14) und der eine Anzahl kürzerer Stützfüße (32) sowie mindestens am Hinterende Teleskopbeine (30) aufweist und -- einen Energieversorgungsbehälter (16), der ein eigenes Fahrgestell aufweist und mit dem Hinterende des Werkstattbehälters (16) eine lösbare starre Kupplung aufweist.
  2. 2. Reparaturstation nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Seitenlängswände (44, 46) des Werkstattbehälters (16) in eine mit dessen Boden (72) etwa bündige Horizontalstellung ausklappbar und an ihren Enden mittels Stützen (50) abstützbar sind.
  3. 3. Reparaturstation nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Seitenwände (44, 46) des Werkstattbehälters (16) nur über einen Teil der Behälterhöhe reichen und das Dach aus einer Plane besteht, die über die Seitenwände (44, 46) nach unten gezogen und an diesen befestigt ist.
  4. 4. Reparaturstation nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß im Werkstattbehälter (16) eine Anzahl Wandelemente (52) von einer Länge etwa gleich der Hälfte der Länge des Werkstattbehälters und einer Breite-etwas geringer als dessen halber Bodenbreite gestapelt sind, die mindestens an den Längs- und Seitenrändern der ausgeklappten Seitenwände (44,46) durch Führungseinrichtungen aufstellbar sind und im aufgestellten Zustand ein ebenfalls aus Elementen (62) zusammengesetztes Dach abstützen und mit diesem eine mit einem Lastwagen befahrbare allseitig geschlossene und durch eine rückwärtige versperrbare Zufahrtsöffnung zugängliche Werstatt (16') bilden.
  5. 5. Reparaturstation nach Anspruch 1 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in der vorderen Stirnwand des Werkstattbehälters (16) eine Durchgangsöffnung (84) gebildet ist, die mit der hinteren Durchgangsöffnung (82) des Maschinenbehälters (14) kommuniziert.
  6. 6. Reparaturstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c-h g e k e n n z e i c h n e t, daß an der Decke des Maschinenbehälters (14) eine Laufschiene (86) für ein Hebezeug (88) befestigt ist, die sich über im wesentlichen die ganze Länge des Maschinenbehälters (14) und nach hinten hinaus in den Werkstattbehälter (16) hinein erstreckt.
  7. 7. Reparaturstation nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,daß am Hinterrand des Boden (72) des Werkstattbehälters (16) eine an dessen Rückwand heranklappbare Rampe (70) befestigt ist.
  8. 8. Reparaturstation nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wand- und Dachelemente (52J 62) an ihren Längsrändern (58, 60) für ein wechselseitiges Ineinandergreifen geeignete Profilierungen aufweisen.
  9. 9. Reparaturstation nach Anspruch 4 und 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wand- und Dachelemente (52,62) je aus einem Schaumstoffkern (54) mit harter Kunststoffhülle (56) bestehen.
  10. 10. Reparaturstation nach einem der Ansprüche 4 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Dachelemente (62) länger als die Wandelemente (52) ausgebildet sind.
  11. 11. Reparaturstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Wohnbehälter (12), Maschinenbehälter (14) und die aus dem Werkstattbehälter (16) aufgebaute Werkstatt (16') ringsum wärmeisoliert sind und eine zusammenhängende nach außen geschlossene und klimatisierbare Einheit bilden.
  12. 12. Reparaturstation nach einem der Ansprüche 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf dem Boden (72) des Werkstattbehälters (16) benachbart dessen vorderer Stirnwand und aus der Längsmitte seitlich versetzt ein Dreh- oder Schwenkkran (90) befestigt ist.
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