DE3139905C2 - Verfahren zum Betrieb einer Elektronenlinse mit drei Magnetpolstücken - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Elektronenlinse mit drei MagnetpolstückenInfo
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Abstract
Elektronenlinse mit drei Magnetpolstücken (7, 8, 9), zwischen denen zwei Spalte (S1, S2) gebildet sind, in denen Magnetfelder mit entgegengesetzter Polarität erzeugt werden, wobei die magnetomotorische Kraft im oberen Spalt (S1) auf einen Wert festgelegt ist, der in der Nähe des Wertes liegt, für welchen die Brennweite ein Minimum ist, wenn die magnetomotorischen Kräfte in beiden Spalten (S1, S2) gleich sind, und die magnetomotorische Kraft im unteren Spalt (S2) größer ist als im oberen Spalt (S1).
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Elektronenlinse mit drei Magnetpolstücken mit
den im Oberbegriff des Anspruchs genannten Merkmalen.
Es hat sich herausgestellt (DE-OS 30 47 166. DE-OS 31 25 253). daß bei der Verwendung einer Linse mit drei
Magnetpolstückt:, welche zwei Spalte mit entgegengesetzt
gerichteter Erregung aufweht, als Projektorlinse
mit dieser Linse nicht nur eine radiale Verzeichnung,
sondern auch eine spiralförmige Verzeichnung bei bestimmter Erregerbedingung sich beseitigen läßt,
wenn die Magnetpolstücke unsymmetrisch ausgebildet sind, derart, daß das ;i\iale Magnetfeld im oberen Spalt
wenigerstark ist als im unteren Spalt.
Die Fig. I zeigt schematisch eine derartige Elektronenlinse (DE-OS 30 47 166). In dieser Figur sind zwei
Erregerspulen 1 und 2 gezeigt, welche in Reihe geschaltet sind und mit einem Strom (I) von einer
Linscnspannungsquclle 3 versorgt werden. Die Erregerspulen werden umfaßt von einem ferromagneiischen
Joch 4 und nichtferromagnetischen Abstandhaltcrn 5 und 6. Innerhalb des |oches befindet sich ein oberes
Magnetpolstück 7. ein mittleres Magnetpolstück 8 und ein unteres Magnetpolstück 9, sowie deren nichtferromagnetische
Abstandhalter 10 und II. Die Gestalt der Linse ist annähernd symmetrisch in bezug auf die Mitte
des mittleren Magnoipolstückes. Durch das obere und
das mittlere Magnetpolstück 7 und 8 wird ein oberer Spult 51 zwischen diesen Magnetpolstücken gebildet.
Das mittlere und das untere Magrietpolstück 8 und 9 bilden zwischen sich einen unteren Spalt 52. Beide
Spalte 51 und 52 haben die gleiche Länge. Die Bohrungsdurchmesser </2 und c/3 des mittleren und des
unteren Magnetpolslückes sind gleich bemessen. Der Bohrungsdurchmesser dl des oberen Magnetpolstükkcs
ist um das 1,5- bis 5fnche größer als der IJohriingsdurchmesser des minieren und des unteren
Magnetpolstückes. Demzufolge ist die axiale Magnetfeldstarke im oberen Spalt geringer als im unteren Spalt.
Die Windungszahl (N) jeder Erregerspule I und 2 ist gleich und die Wicklungsrichtung einer jeden Spule ist
so festgelegt, daß die Richtung des Magnetfeldes im ersten und zweiten Spalt einander cntgegengerichtel
Vv*
In dieser Gleichung bedeuten:
V* die Beschleunigungsspannung V des Elektro
nenstrahls korrigiert nach dem »Relativitätsprrnzip«,
Nl der Wert von Nl (Amperewindungen) für den
Fall, daß die Beschleunigungsspannung für den Elektronenstrahl V* beträgt;
(Nl)\aov\ der Wert für /vV(Amperewindungen) in Fig. 2.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, besitzt die Brennweite fp einen minimalen Wert bei einer Erregung
Nl von 2700 Amperewindungen. Die radiale Verzeichnung Ar/rund die spiralförmige Verzeichnung AS/rs\nd
beseitigt bei einer Erregung Nl im Bereich von 2800 bis 2900 Amperewindungen.
Da bei einer derartigen Linse die minimale Brennweite relativ groß ist, können mit ihr als Projektorlinse in
einem Elektronenmikroskop nur relativ niedrige Vergrößerungen, beispielsweise einige lOOOfache bis einige
10 OOOfache Vergrößerungen erzielt werden. Demzufolge
kann eine Beobachtung mit starker Vergrößerung,
beispielsweise Vergrößerungen um das 500 000- bzw. 1 000 OOOfache. mit einer derartigen Linse nicht erzielt
werden. Bei Untersuchungen mit hoher und mit niedriger Vergrößerung muß daher dir Projektorlinse
ausgewechselt werden.
Hierbei ist zunächst zu untersuchen, weshalb die Brennweite einer Linse mit drei Magnetpolstücken
langer ist als die Brennweite einer Linse mit zwei Magnetpolstücken. Die Brennweite einer herkömmlichen
Linse mit zwei Magnetpolstücken kann durch eine Liebmann-Kurve dargestellt werden. Andererseits besitzt
eine Linse mit drei Magnetpolstücken eine minimale Brennweite bei einer bestimmten magnetomotorischen
Kraft. Die Brennweite erhöht sich bei Verstärkung der Erregung. Dies ergibt sich daraus, daß
das Magnetfeld, welches im oberen Spalt 51 erzeugt
wird, als Verkleinerungslinse wirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Betrieb einer Elektronenlinse der eingangs
genannten Art anzugeben, bei der auch bei relativ großer Vergrößerung die radiale und spiralförmige
Verzeichnung beseitigt bzw. verringert wird und das auch bei äußerst starker Vergrößerung arbeiten kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kenn/eich· nenden Teil des Anspruchs angegebenen Merkmale.
Bei der Erfindung wird die Verkleinerung, welche durch das im oberen Spalt vorhandene Magnetfeld in
Erscheinung tritt, so gering wie möglich gehalten und
die magnetomotorische Kraft des Magnetfeldes im oberen Spalt wird auf einen bestimmten Wert
festgelegt, unabhängig von der Erhöhung der magnetomotorischen Kraft im unteren Späh.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung der bekannten Linse mit drei Magnetpolstücken;
Fi g. 2 eine Kurvendarstellung zur Erläuterung der in
der Fi g. 1 dargestellten Linse;
Fig.3 einen wesentlichen Teil einer Linse zur
Erläuterung des Ausführungsbeispiels der Erfindung und
F i g. 4 eine Kurvendarstellung von Meßwerten über die Eigenschaften der Lirse in der F i g. 3.
Bei der in der Fig.3 dargestellten Linse haben die
Teile mit der gleichen Funktion wie bei der Linse in der Fig. 1 die gleichen Bezugsziffern. Bei dieser Linse
besitzt tine Zwischenlinse 12 eine Erregerspule 13, die an eine Spannungsquelle 14 angeschlossen ist. Eine
Projektorlinse 15 besitzt drei Magnetpolstücke 7,8 und 9 und enthält Erregerspulen 1 und 2, die mit
Spannungsquellen 16 und 17 zur Erzeugung eines Magnetfelds im oberen Spalt 51 und eines Magnetfelds
im unteren Spalt 52 verbunden sind. Die Spannungsquellen 14, 16 und 17 werden gesteuert durch eine
Vergrößerungssteuerschaltung 18, welche die Erregerspulen in Abhängigkeit von der gewünschten Verstärkung
die Stromversorgung der Erregerspulen steuert.
Für relativ niedrige Vergrößerungen, beispielsweise für eine einige lOOOfaehe bis einige lOOOOfache
Vergrößerung werden die Erregerspulen 1 und 2 der Projektorlinse 15 mit elektrischem Strom versorgt, der
Magnetfelder in den Spalten 51 und 52 erzeugt. Die Magnetfelder in diesen beiden Spalten haben die gleiche
magnetomotorische Kraft, jedoch entgegengesetzte Richtungen. Auf diese Weise werden im wesentlichen
radiale und spiralförmige Verzeichnungen beseitigt. Bei relativ hohen Vergrößerungen, d. h. bei einigen
lOOOOfiichen bis einigen lOOOOOfachen Vergrößerungen
wird d:o Erregerspule 1 mit einem elektrischen
Strom versorgt, der in der Nähe des Wertes liegt, für
welchen die Brennweite fp ein Minimum ist. wenn die magnetomotorischen Kräfte in den beiden Spalten
gleich sind. Die Erregerspule 2 wird dabei mit einem größeren Strum versorgt, so daß die Brennweite
verringert wird.
Die Fig.4 zeigt eine Kurvendarstellung für die Eigenschaften der Linse. Die Brennweite fp', die radiale
Verzeichnung Ar/r'isnd die spiralförmige Verzeichnung
AS/r'. welche als stricif'ierte Kurven dargestellt sind,
werden erzielt, wenn die magnetomotorische Kraft Nl 1 im oberer. Spalt einen festen Wert, etwa von 2400
Amperewindungen (markiert mit »zl«) aufweist und die
magnetomotorische Kraft Nl 2 im unteren Spalt erhöht wird. Bei diesen Betriebsbedingungen werden die
Brennweite fp' und die radiale Verzeichnung Ar/r' verringert aufgrund der Erhöhung der magnetomotorischen
Kraft Nl 2 im unteren Spalt. Beispielsweise sind fp' = 3.6 mm. Ar/r' = 0,3% und AS/r' = 0,15%, wenn
/V/l = 2400 Amperewindungen und Nl2 = 3800 Amperewindungen.
Dies sind vorteilhafte Ergebnisse. Mit derart verringerten radialen und spiralförmigen Verzeichnungen
läßt sich auf dem Bildschirm eine gerade Linie erzielen, die praktisch ohne jegliche Verzeichnung
ist. Bei obiger Betriebsbedingung hat die Projektorlinse mit L = 380 mm eine etwa 106fache Vergrößerung, die
etwa der einer Projekic-:linse mit zwei Magnetpolstük-
ken entspricht. Der feste VVert fur die magnetomotorische Kraft Nl 1 des Magnetfeldes im oberen Spalt wird
so festgelegt, daß die Brennweite fp (dargestellt durch die augezogene Linie) ein Minimum ist. Die magnetcmotorische
Kraft Nl 1 ist festgelegt etwa bei einem Wert, bei welchem die Brennweite ein Minimum ist bei
einer Betriebsbedingung, bei welcher die magnelomotorischen Kräfte in beiden Spalten gleich sind. Bei
Versuchen hat sich herausgestellt, daß eine festgelegte magnetomotorische Kraft NIi bei einem Wert, der
etwas geringer als der Wert ist, bei welchem die Brennweite fp ein Minimum ist, die besten Ergebnisse
zeigt. Wenn die magnetomotorische Kraft NU auf einen Wert festgelegt wird, bei welchem die Brennweite
fp groß ist, verläuft die Kurve fp' nach oben, so daß die Brennweite nicht stark verringert werden kann.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß bei Anwendung des Ausführungsbeispiels der Erfindung auf ein
Elektronenmikroskop die magnetomotorischen Kräfte der Magnetfelder in den oberen und unteren Spalten bei
etwa 290S Amperewindungen zu wählen sind, für einige lOOOfaehe bis einige lOOOOfache \v.größerungen. Die
magnetomotorischen Kräfte im oberen und unteren Spalt werden für relativ hohe Vergrößerungen, d. h. für
einige lOOOOfache bis einige lOOOOOfache Vergrößerungen
bei etwa 2400 Amperewindungen und 3800 Amperswindungen gewählt. Auf diese Weise lassen sich
verzeichnungsfreie Bilder unabhängig von der Wahl der Vergrößerung erzielen.
Bei den stärkeren Vergrößerungen, welche höher liegen als einige lOOOOOfache Vergrößerungen, wird
kein Erregerstrom an die Erregerspule 1 geliefert. Auf diese Weise läßt sich die Brennweite noch stärker
verringern. Charakteristische Kurven sind als strichpunktierte Linien in der F i g. 4 dargestellt. Diese zeigen,
daß die radiale Verzeichnung Ar/r" und die spiralförmige
Verzeichnung AS/r" etwas größer sind als die vorstehend beschriebenen entsprechenden Werte, daß
jedoch die Brennweite /p"bedeutend geringer ist. Wenn
die magnetomotorische Kraft etwa 4000 Amperewindungen beträgt, liegen beide Verzeichnungen bei etwa
1% und die Brennweite beträgt 2.1 mm. Die Vergrößerung
ist in diesem Fall etwa 18Ofach. Derartige Werte
sind größer als die entsprechenden einer hcrkömmlichen Linse mit zwei Magnetpolstiicken. Auf diese Weise
werden Mikroskopuntersuchungen ermöglicht im Bereich
hoher Vergrößerungen (höher als I 000 OOOfach), bei welcher jedoch keine Schwierigkeiten aufgrund
spiralförmiger Verzeichnung auftreten.
Bei der beschriebenen Linse und dem beschriebenen Betriebsverfahren ist nicht nur die radiale und
spiralförmige Verzeichnung beseitigt bzw. stark verringert, sondern auch die Brennweite kann erheblxh
verkürzt werden. Die Linse läßt sich daher innerhalb eines breiten Anwendungsbereichs verwenden. Sie kann
verwendet werden in einem Bereich, der von niedrigen bis hohen Vergrößerungen sich erstrecke ohne daß
dabei radiale und spiralförmige Verzeichnungen auftreten.
Beim vorbescrriebenen Ausführungsbeispiel ist der
Bohrungsdurchmesser d 1 um das 1,5- bis 5fache größer als der Bohrungsdurchmesser d\ so daß ein axiales
Magnetfeld im oberen Spalt erzielt wird, das weniger stark ist als das axiale Magnetfeld im unteren Spalt.
Es kann jedoch auch eine solche Linse Anwendung finden, bei der das Verhältnis von s Ms 2 im Bereich von
2,7 bis 3,8 und die Bohrungsdurchmesser d\,d2 und d3
gleich sind, wobei si und s2 die Länge des oberen
Spaltes und des unteren Spaltes bedeuten. In einer
derartigen aus der DE-OS 31 25 253 bekannten Linse ist
das axiale Magnetfeld im oberen Spalt geringer als im unteren Spalt, so daß die radiale und spiralförmige
Verzeichnung beseitigt werden können.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Betrieb einer Elektronenlinse mit drei Magnetpolstücken, zwischen denen zwei Spalte gebildet sind, in denen Magnetfelder entgegengesetzter Richtung erzeugt werden, bei dem die magnetoinotorische Kraft im oberen Spalt auf einen Wert festgelegt wird, der in der Nähe des Wertes liegt, für welchen die Brennweite ein Minimum ist, wenn die magnetomotorischen Kräfte in beiden Spalten gleich sind und bei dem bei relativ geringer Vergrößerung die magnetomotorischen Kräfte der beiden Magnetfelder in den beiden Spalten gleich eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetfelder in den beiden Spalten unabhängig voneinander hergestellt werden, daß bei relativ hoher Vergrößerung die magnetomotorische Kraft im unteren Spalt (S2) größer als im oberen Spalt (Si) eingestellt wird und daß bei äußerst starker Vergrößerung lediglich in einem der beiden Spalte ein starkes Magnetfeld eingestellt wird.sind und das Magnetfeld im oberen und unteren Spalt mit dergleichen Erregerintensität erzeugt werden.Figur 2 zeigt die Brennweite fp (mm), die radiale Verzeichnung ArZi[0Zo) und die spiralförmige Verzeichnung AS/t(<¥o) der in der F i g. 1 gezeigten Linse in Abhängigkeit von der Erregung (magnetomotorische Kraft) NI (Amperewindungen). Die dargestellten Ergebnisse ergeben sich bei der Betriebsbedingung, bei welcher die Beschleunigungsspannung für den Elektronenstrahl 100 kV beträgt. Für den Fall, daß die Beschleunigungsspannung von 100 kV abweicht, ergibt sich die folgende Umrechnungsgleichung:
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